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Wiener Morgenzeitung · 1921-05-22 · Heft 832 (22.5.1921) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 832 (22.5.1921)
Date
1921-05-22
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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Nr. Wien. Snnnkäst Wiener MsrgenZeiLurrg 22. Mai 1921 S^ite 9 Freie Jüdische Volksbühne i!- Eez Unkre Leitet: Egon Brecher — Isak Deutsch. im Augartenstr;. 8 Tel. 40-3-31 .. Heuto. n Uhr nachmiltocs und ’/„ß Uhr übend?: OER FREMDE ' Schauspiel in i Akten von Gortjin ßcrie: Siinoa JSaüiQU VER-TVFI a. G. Aus den Staatstheatern. Die Direktion des B u r g t h e a t c r § Hut eine Komödie des Pariser Autors' Louis J5 e r u t tt 11 „D er Be r 1 r a g von Nizza" ^ur Aufführung aüa^nommcu. — Als letzte Neueinstudierung dieser Saison gein Ende Mai Shakewearrs -,5 or i o 1 a n“ in Szene. Die Spielleitung .hat Albert Heine inne. Im Sch 5 nbr u n n c r Schloßt h e a t er - wird Gnssrrgs Jum Bernhard Shaws „D e r Mann de 8 Schicksal s" zum ersten Male ausgeführt. Am nämlichen Abend geht ' auch der Einakter ..D a s K a t f e rYc i ch Guyana" von R o t t a n s ch e r als Erstrufilihrung in Szene. In der Staalsoper wird als nächne Neueinstudterung S ch m i d t/Z „N o 1 r e D a ra t" vorbereitet.; Im B u r V r a u t. v o Kartenverkauf. Anfang Aus den Theatern. > u r dt () e ö 1 c r gelangt morgen, Montag „D.i e M M c ff i n a" zur Aufführung. Beschränkter Nhr. Schlaßtheater geht kleine Lecas s o. t" in Im Scho n b r u n n e r dis einschließlich Mittwoch „D i e Szene. Anfang 7 Uhr. , Y In der Staats ovcr gelangt morgen, A^ovlag „S a l'o m.c" zur Aufführung. Ansang 7 Uhr. In der B o l k s o p e r w>rd heute, Sonntag „Aida" gegeben. Beginn Vs? Uhr. — Donnerstag den 26. d. M. nachmittags 2 Uhr geht unter der Leitung Direktor Felix Weingartners zugunsten der Kriegsblinden „Die F l e d' e rm a » s" in Szene.. (Den Alfred singt Herr Kammersänger Leo S t c s.« f von der StaatSoper als Gast.) Im D e« t f ck e n Volk Z t h e a t e r gelangt Montag den 23. d. M. Schiliers Trauerspiel „Kabale und L rede" mit Fräulern Danegger als Luise zur Aufführung. Den Präsidenten spult mit Erlaubnis der Burgtheaterdirektton Herr Josef Daneggrr. Wock-nspielplandesDeutschenVolks« r h e a t er. : Sonntag, 7r3 Uhr. „Dantons Tod": 7 Uhr „DantousJ^d". -- Montag, 7o7 Uhr (Volkstümliche Preise ohne VeyM-oebuhr) „Kabale und Liebe". — Dienstag. V27 Ufer, „Profeffvtz^ .:crnhardr". — Mittwoch, 7 Uhr. „Die ■ nackte Wahrheit". — Donnerstag. 7-3 Uhr (volkstümliche Preise ohne Vormerkgebühr). „Hinter dem Vorhang"; 7-? Uhr, „Dantons Tod". — Freitag, 7 Uhr. „Die Zeit wird kommen". — Samstag, 7,7 Uhr, „DontonS Tod". In den Kam ra t r s p ielen findet die Uraufführung der Komödse' „D i e , g,o ld-eue Brücke" ..von . Georg T er tfittti r c Dienstag den 24*. 8. M. um 7-8 Uhr abends Natt. Die Hauptrollen sind folgendermaßen besetzt: Kounrierzialras Strichmayer!77- Herr Hdmma, Dr. Weeber — Herr Jwäld, seine Frau — Frau Gebühr, Hedi — Fräulein Keller, Bryhard — Herr Sima, Kegler — Herr Kirschnrr, Anna — Fra« - Föry. Spielteiter: Dr. Heinz Schulbaur. Wochen spielplau^ der Kamm er spiele: Sonntag. 3 Uhr (WochevtagSpreise ohne Bormerkgebühr) „Kameraden". 7 Uhr: „Flamme". — 7<li Uhr: ^Die unberührte Frau". — Montag, 7 Uhr: „Evas Sünden fall". 10 Uhr; „Die unberührte .Frau". — Dienstag, \L8 Uhr, (zum ersten Male) „Dir goldene Brücke". Komödie in drei Akten von Georg T c r r a m a r e. 10 Uhr: „Die unberührte Frau". — Mittwoch, 7,8 Uhr: „Die golden« Brücke". 10 Uhr:' „Die unberührte Frau". — Donnerstag, M Uhr (WochentagSpreise ohne Vormerkgebühr) .Liebe". 7-8 Uhr:. „Die goldene Brücke"., */t%l Uhr: „Dre unberührte Frau". — Freitag, 7 Uhr: „Man kann auch anders". 10 Uhr: „Die unberührte Frau". — Samstag, 7,8 Uhr: „Die goldene Brücke". Vjtl Uhr: „Die unberührte Frau". Käthe Dorsch gastiert nur noch bis Ende dieses MoualS am Wiener S t a d t t h e a t e r. Die. Künstlerin spielt abwechselnd in Hans Müllers Komödie „Flamme" und Henry Batailles „D e r S k a n d a l". Zwischen Direktor Jarno und Käthe Dorsch kam rm Vertrag zustande, wonach die Künstlerin auch in der nächsten Spielzeit ein längeres Gastspiel am Wiener Stadltheater absolviere» wird. Iugendvorstellrrng de» Wiener KlasfiNcrbühne. Die , z w e tj c I u g e nd v o r st e l l u u g der Wiener Ktaffiterbühne findet Mittwoch de» 25. d. M. um 3 Uhr nach« mittags in der Neuen W r e n e r B ü hu e statt. Zur Aufsijhmüg gelangt Shakespeares Rüpelspiel „Der Widerspenstigen Zähmung". Den Prtrncchio spielt zum letzte» Male vor seinem Urlaub Oskar B e r e g i. Studierende und Mitglieder von Arbeiter- und MittelstandLorganisationeu genießen L5°/«> Ermäßigung. Die Karten sind au de» beide« Kaffen der Neuen Wiener Bühne im Theatergebäude' und im Rotenturmdasar von 9 bis 7*1 und von 2 bis 7s5 Uhr erhältlich. Ära Salzburger Festspiele. Die Festspiele in Salzburg werden auch in drescm Jahre statlsinden. Sie beginne» am 21. August und währen bis einschließlich 31. August. Es ^langen rm Salzburger Staditheater unter Leitung von Richard Strauß und Franz Schalk Mozarts Opern »6 o o i k»n tntts" und „Don Juan" zur Aufführung, wobei die Wiener Staatsover nicht nvr die Solisten, sondern auch den Chor beistellt. Im Mozarteum folgen sodann Kouzevteder Philharmoniker und den Abschluß bilden drei Vorstellungen von MoliöreS „Bürger als Edelmann" durch Mlltzcheder des B u r g t h e a t e r s. Hageubund. Der Künstlerbund Hageu hat. beschlossen, dm Mitgliedern von Arbeiterkorporationen und Gewerkschaften bet Besichtigung seiner FrühjahrSausstellimg, an Sonn- und Feiertagen eine Ermäßigung des'Eintrittspreises ans die Kmste zu gewähren. Nach vorheriger Anmeldung im Sekretariat, l., Zedlitzgasse 6, wird Bundesmitglied Maler Schwarz-Waldegg du Führung übernehmen. Litemtür H.'WrWWW Bialik:-Gedichte. AnS dem Iü'stschen übertragen von Ludwig ' S iS a u h, Welt-Vn la?. Berlin. Der rührige Welt-Verlags hat mit seinen Bialik-Uebertragungen wenig Glück. Denn auch vieles Bialrk-Bändchen, das zweite bem Dichter gewidmete, das der Welt-Verlag hcrausgibt. befried'gt nicht. Slrauff. der für Lyrik ein seines Empsindeu besitzt, hat'die Methode verfolgt, die er seinen jüdischen Bolkslrederübertragungen zugrunde gelegt hat, aber diese allzu starke Anlehnung an das Original tut der dichtrrischen Wirkung Abdruck. Nur se ne Uebertraaung des berühmt gewordenen Poems: „In der Stadt des SchächtcnL" rührt an das tiefere Gefühl- -^6. Dis Herkunft Fef«. Ich Lickte freier Forschung von Doktor Emil Jung. Mönchen 1920, Verlag Nein Hardt. Scitdein durch Chamberlain und andere die Verdrängung des Srm'hsinus aus dem^Christeutum ein wesentliches Ziel der deutschen Kultur geworden rst. durfte mau ein Buckr wie das vorliegende erwarten. Nach den Ausführungen des Verfassers ist die talmudische Angabe, daß der Vater I su ein römischer Soldat war, im Tatsächlichen gerechtseriigt und der ursprüngliche Bericht erscheint ch der neuiestamentarüchen und patristischen Literatur dnrch vielfache Ueberarbeitnngen verfälscht. Jung, der vor Jahren eine Schrlst»Radika!er Reform katbolizi§mns"ptrvffcutlicht hat, war Notar in Nadstadt.. Man muß seinem neuen Werk einen ehrlichen Ernst und auch ein Streben nach Gründlichkeit zubilligen. das in derartigen Tendenzbüchern keineswegs die Regel bildet. Parteimäßige Zustimmung oder Ablehnung beweisen hier natürlich gar nichts. Wer aber die Publikation kritisch'unter die Luppe nehmen wollte, der würde sehen, daß ihre Forschung weniger wert ist als ihre Freibe.it. So wird Seite 4 chuch Seite 33) in der Beweisführung einfach über die aus Seite 40 gelegentlich erwähnte Tatsache hinwegargumentrert. daß der fragliche Vers (Matth. 10, 36) eine Entlehnung ans Micha 7, 5 ist; dadurch verändert sich sehr viel. Seite 57 und Sl wird Lukas 1, 46 ff m einer Weise ausgcfaßt, die nicht nur mit dem hehräffchen Ursprung der Phrase, sondern auch mrt dem unmittelbare« Anfang ganz unvereinbar ist: denn wie kann sich das Herz über die eigene Erniedrigung freuen? — Solche Stellen sind dnettantenhast. A. Z. 8. „Die Arbeit", Monatsschrift deS Dentfchen Landesverbandes Havoel Hazair. Berlin dl 24, Auguststraße 17. .Vierteljährlich Mark 8. ' - Soeben ist da§ erste Heft dkS dritten-JabrgangeZ erschienen. Das starke Doppelheft gibt einen Einblick in das Wachstum der zionistischen Arbeitsbewegung seit der Vereinigung des Havoel Hazair und der Zenei Zion. Abgesehen von der Ausbreitung des Gedankens in den verschiedenen Ländern, von der die veröffentlichten Berichte Zeugnis oblegen, gibt das Heft ein Brld von den geistigen Problemen und dem Streben nach Vertiefung der Gedankenwelt der Bewegung. — Ein ausführlicher Artikel. „Prag, Haifa und weiter", von Robert Welt sch, behandelt insbesondere die gegenwärtigen programmatischen Md politischen Pröbleme. Eine Terlftage bespricht Georg Landauer, rn seinem Artikel, „Zur Frage der Galuthbewegung des Hapoel Hazair". Eine programmatische Grundfrage behandelt auch der Artikel, „Unser Sozialismus", von Dr. Hugo B e r g m a n n (Jerusalem). Mit lebendiger Anschaulichkeit schildern Briefe eines, deutschen Chawer aus Palästina das Leben in den Arbeiterkommunm. Bo« wertere« Beitragen nemren wir xine Aenßerung von Adolf B L h m, „Meine HaltMg in der Bodensrage". Ein Artikel über die geistigen und sozialistischen Strömungen der asiatische« Böller, „Panasiatismus", von HanS K o h » (Paris). — Sehr reichhaltig find die Rübtiken „Umschau", die die Gloffett zu allerlei TageSfrage» «ad eine Wiedergabe des Inhaltes der ersten 17 Hefte der Jaffaer Zeitschnst „Hapoel Hazair" brmgen. Reue hebräische Literatur. I« Verlag „Bikfar" m Jaffa ist der erste Teil »o» Selma 8 a a e r l 8 f £ „Jerusalem in hebräischer Uebersetzung von Jakob Rabmowüsch erschienen. Der Verlag „Saab -achinuch" (Jerusalem) hat eme hebräische lleber- Ö vo» DefoeS „R o b r» f o u C r «f a 8", die Ascher h besorgt hat, heranSgegebeu. Beide Werke sind in Prachtausgabe erschiene». „ftriittt", eine literarische MonatSschnst, redigiert von M. Eilburg, Wien, ll., Taborstraße 7. — Inhalt der, soeben erschienene« Nnmmer 10 (Mai 1931): Al. Th., Die Mffche Autonomie i« Rußland. — Ber H o r o w i tz. Künstler. — A. M. Fuch s. Frühling. — N o t i z e n. — I. Th. Brenner gestorben. — M. Rawisch. Die jüdische Schulzentrale in Wilna. — M. 8 i f s ch i tz, Für sich. — Neue Bücher. Preis d«S EinzelhefteS L 16. „Der Jade". Gm Monatsschrift, heranSgegebe« von Doktor Martin Buber. Jüdischer Verlag G. m. b. H., Berlin NW. 7, Dorotheenstraße 35. Abonnement: Halbjährlich 30 Mark, ganzjährlich 60 Marh Einzelheft 5.50 Mark. JnhaltdeSI». HefteS: Albrecht H e l k m a » n- Die Geschichte der österreichisch-jüdischen Aougreßbewegnng (Die Gefahren der Minderheitsiechte). — Hermann Wehl, Kohelftb (Ein philosophischer Versuch). — G. I. A g « » «, Der Derstoßrue. — Bemerkungen: Moses B e i l i n s o n, Bon den rnsstsch'jüdischen Beziehungen. — Umschau: Siegmund Kazn rlsou, Politik (Geistige oderGewaltpolilU?). — HanS K o h n, Zur Araderfrage. — Margalit O b e r u i k, Franmfragen (Brief auS Palästina). — Mark W i f ch ü i tz e r: Volksbildnng in der Ukraine. — EliaS H nvtotc z, Bölkerpshcholome. — snnolrmg gegen die genannten drei Frauenspersonen stattgefnnde«!? Ars ir: Verhandlung ergab sich foleeud'er Tatbestand: Zwei be--I frennbete Privatbeamte bemerkten?u wiederholten Malen, daß-i uck die beiden Mädchen stundenlang in der Bedürfnisanstalt ««M Kielten und von Herren aiiqesprochen wurden, mit dem» sie stch? dann in .den unterhalb der Bedürfnisanstalt gelegenem Raum begaben.- Einer der beiden Vrivatbeamten sprach rme«. der Märchen an. mu sich über seinen Verdacht Gewißheit! zu verschaffen. Das Mädcken rübmte sich, daß sie schosi Honorare von ll öOO erhalten babe.^Unterdessen holte der anderes Beo-nie einen Wachmann. Die Berhandlimg ergab, daß die Be-j t m-uiFanstalt von unkontrollierten Frauenspersonen dazu benützt! würbe, nur ihr Gewerbe anszuüben, wobei die Wärterin drv Änffalt die Kupplerin machte. Gin Teil des BttdirnstrS dm Mädchen floß in die Tasche der Kopecek. Trotz der gegen sm svrechenden Beweise leugnete die Kopecek. von dem Treiben dev Mädchen etwas gewußt zu haben. An? die Frage des Nichtrrsl was denn sonst die Mädchen ber ihr m tim gehabt hottcu/ ontmaitete hie Angeklagte, die Mädchen hätten ihr. aasgeholserr^ was. den Richter zu der Frage veranlaßte: ob denn das ..Geschäfts gar so glänzend geh?. Der Richter verurterlte die Kopecek wegem^ Kuppelei zu 10 Tagen, die Preißler und die Czak wegen Baga-»! bondage zu ie 8 Tagen Arrests. .4 °F. A.'C.-Platz iFlsriÄsdsrf).'^ Sonntag den 22. Mai, 5 Uhr nachvkittogs Jföd84«r5äiaft88f»el M?t F.Ä,C.-Hakoah U®Fiter dis Reserven Sport. >‘art erfolgt nrn.U Uhr vormittags beim Manahiff»^' er Nähr des Westbahnhofes. Die zirka 7*5 fcm lariki« wärlig bedrohten Fortbestandes dieser für die Bertiesnna der Erkenntnis deS jüdische» Problems so bedeutende» Zeitschrift ist Sache aller jener, welche die Bedeutung eines Organs zu würdigen verstehen, daS-ch diese Aufgaben vorgesetzt hat und durch fünf Jahre mit so großem Erfolg diese« Ziele zugeftrebt hat. Das Aufhören des „Juden", der einen entsprechende« Abonnmtenstand braucht, um bei der wachsenden Teuerung durchhalten z» könne», würde eine wirkliche Verarmung des jüdischen geistige» LebenS bedeuten. Hier vorzubeuge» ist Sache aller bewußte» Inden, welche dir Notwendigkeit dies« Revue begriffen habe«, —6. SLü-eLLczrratL? „Quer durch Wien".' ' Hrnte vormittags kommt der große Stasettevlanf drrrck Wien" 'zmn dr.itenmal zur Durchfühnmg. Nicht weniges als W Staf'Ueu — ürla IM Lauf« — werden heute di« Cweckevom Mar-ahilfergüctel bis zum Wrater-Spvrtptatzibevölkern. Der et güriel in der Strecke ist in lib Tnlstrecken eingeteilt, deren Länge verschieden W Die erste stilnt vom Start brr der Gürtelkreuzung der Marias lyiOcrt'trn«? dis zur Neiwaugaffe (820 Meter), hier «folgt die erst« Ablöse.' Der zweite Läufer legt dann den Weg bis zur' Kirchenj . gasst (310 Meter) zurück. Die nächsten' Ablösungen ersolgm brr der Schweighosergajse (400 Meter), Eliiabethstraße (440), RiNg-l straße, Goethe-Denkmal Dumbastraße (500), Johanne-; gaffe (420), Wolltest; (440), Aspernvlatz (540), Praterstrdße^ Komödiengaffe (420). Mayergaffe (440), Haupküllec, nach da» Stadtbahnviadukt (340). Sportklubstraße (660). Emgang Praters sportklub (500), Ziel (700). Auf dem Sportplätze haben die ew< treffenden Läufer noch eine Runde zurückzulegen. . Die teilnehmenden Stafetten sind m verschiedene Katesorich eingetcilt, so daß auch die kleinen Vereine und solche die db Leichtathletik vor als Nebensport betreiben, Ebanceu habe». Jni der Hauptkategorie starten W. A. C., W. L. F. «nd Haksah, dir auch in dieser Reihenfolge am Ziel eintreffen dürften. Am d« ganznr Strecke wird hart gelämvst werden. Von der EschenßvchL gaffe greisen auch die Damenstofetten in die Ereigniffe cm. .; j Bor und «ach dem Erylanf der Masetten, finden ans dem W. A. C.-Platz leichtathletische Wettbewerbe statt.' , . 4 s. J«Bl Tntcrnstiottaie soxllaWpre 3 *«1 . Avet «rMasstge Amateurpa«»« LX1V Rzmde» . "M Wettz-E-Lpostt- Wefselttsq-SHwe- MchechEsworeO Ha«»a—-trschberger (Meist« wn, Bayer«) - ve-dn» 7 Uhr avendr kkaotoNsStastuookavk* ^porthaae Botil» 1. Be-., Mtr«1«er^ra8e eo rmd KMrS-DMMSÜf. M-riahilierstraße L; Llubhei« D.A.C., 1 Ye,., Heaelgaff« «; Lagettaffe Sovhie«sNe, S. Bez., Raexertzaff« 17; La?«:. Kall»« -«ff«; «. ve»., Mariabilferstraße; Gtadia«, s. vez., Ara hrLckmstratze 24; Holet Hietzürgerhof, 1». vez., Haapttrrße. Die herrtige« Fttßbalk«eütfpiele. Heute finde» durchwegs MeisterfchaftSkämpfe statt. Brreiue Rudolfshügel, Vienna und Ädmira pansirrm. In Floridsdorf treffen H a k o a h »nd F. A. <k. Msammenj ES ist ein spannender Kampf zn emarten, der ei» recht knapp« Resultat zeitigen dürste. Eine gut disponierte Stürmsryhe U für ein« Sieg der Hakoah «verläßlich. ■ ... i In Dornbach messen Rapid und S p o r t k l « b Kräfte. In Anbetracht des Formrückganges der Hüsteldorsrr ist Kampf att vollkommen offen zu bezeichne«. Einen heißen Kampf werden einander D. A. C. Simmering im Prater liefern. Die Pratermannschast v alle» daranfrtze». dnrch «nen Pnnftegewinn ihre Positron _ vtrbrffer», was ihr aber mit Rücksicht auf die gute Form dev Simmeringer schwerlich gelingen wird. , Bor einer schwere» Ausgabe stehen die Amateme ms Favonten. Hertha gab ihnen bisher immer einen schwer ta zwingbaren Gegner ab. Schließlich tragen noch Wacker und W. A. F. ihr fäNgelS Meisterschaftsspiel in Hütteldorf ans. Die dnrch Spirlerabgans« geschwächte« HanSherm dürstm stark genug fein, mu demKegu« dm Steg strytia zu «achm.! I« der Meisterschaft der kl. Klaffstrhm einander folgerckvl Klubs gegenüber: Ottakring—Germania (Ottakringer-Platza Ober-St. Veit—Ostmark (Amateur-Platz), Red Star—Encket« (Red Star-Platz), BewcguugZspieler—N. A. C. (Lehrer-Platz). Nennwen-Slovan (Nmnwrger-Platz), Donaustadt—Sturm lSO? (Hertha-Platz). Gerichtssaal. Die Liebe in der Kloake. Vor einiger Zeit wurde berichtet, daß grgen die Wärterin der Bedürfnisanstalt aus de» Enkplatz im L. Bezirk, Chrrstüre Kopecek, wegen Kuppelei und grgen die 18jährige Anna Preißler sowie die 23iährige Anna Czak wegen Dagaboudage das strasaerichtlichc Verfahren eingeleitet wurde. Nunmehr hat iu den letzte» Tagen vor dem BczirSgenchte Favoriten die Der- LowMvrsta. Vtskovla-Lruck MLtrchert—Wien f iv 9» Mittelpunkt der Veranstaltung, die «e SportpokÄ Rotunde vor sich geht, steht die erstmalige AnStrammg W StadtekawvfeS im Ringe» zwffchm Wim und Mnnchm Folgende Paare werden einander aegmüberstehm: Federgewnht Baüml (München)—Memlian (Wrm): Leichtgewicht: gaschmaki! (München)—Gritta (Wien); Mittelgewicht A: HSns8w Münch«)—Stockbauer (SBien''; Mittelgewicht B: Uff München)—Nikffch (Wien); Schwergewicht: Bogner (Münchs —Marlchik (Wim). , Mrt Rücksicht auf die hohe Klaffe der teilnehmenden Ring« darf man auf intereffante Kämpfe rechnen. Ein Erfolg Ware dm Wienem hoch anznrechnev. ' .z Filiale Wien. U Winglinairctrassi 24-26 t») TltephMfl 12353.18296,174118,12367 ° VoHeinqezahltes Aktfenlcapital 30,000,000tschechische Krona» Uebernimmt die Vvrvdküdrang sümtltodor bükfc- 8vavliLkt1loken XraDsaktionan. Verglast Anlage«, äch! dlrokmi» mit 87, Prosent v. t. Malsrxov gercä >M

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