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Wiener Morgenzeitung · 1921-05-22 · Heft 832 (22.5.1921) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 832 (22.5.1921)
Date
1921-05-22
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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sr Wien. Con-vig Wiener Morgenze:: 22. Mai 1921 /'Seite 5 oung ein. - w-'s.::u!ch:n <3aurtcTe in einer .Iei', Ln mittel-. i ofeit Studenten und änderen Obdachsuchendstt mit ihrer ^Überlassung geholfen wäre, und eine würdige Er- -äthungsarbrit, dit da nutet Assistenz christlicher Priester geleistet wird. Und da wundert sich die „Reichspost" ■iöct die zunehmkirde Verrohung der JNgeNd. Muß sie ooch selbst zugeben: „Niemandem wäre es früher eingefallen, in den Herzen der Jugendlichen sülche Leidenschaften zu entfachen, wie sie heute zu den unschönsten Täten führen. Deutlich zeigen sich bereits die Früchte der neuen Schule; wir werbe» Wohl noch Aergeres erleben. Die Ansätze sind bereits vorhanden." Die Aiiklagrn gegen die Offiziere Segrös. Eine halbe Milliarde Lire Schaden. Triest, 21. Mai. (Korr. Herzog.) Jrtt Zusammenhang mit her Affäre Segrä wurden gegen die Obersten C a f s o r r v und Mnrar i,, die Majore Saldi, Vereide Giorgi, gegen die .Hauptleute Cantatujzi «nd Tamburin! iowte gegen die Leutnatits E s.p o s i t ft tmb Pian « vi Haftbefehle erlassen. Im Mailänder „fbatiHverlangt der Wiener Vertreter des Blattes die Ausdehnung der Untersuchung auf den Oberstleutnant R o m a n e l l i, ehemaligen Leiter ner italienische« Militarmission in 9 « dapest, der mittels Kurieren große Schiebungen mit Juwelen aller Art begangen «Ud an die ungarische RäteregierUng Autos «sw. verlaust haben soll. Die NäteregieruNtz habe drei Millionen Kronen m Gold und M Millionen Kronen in Papier gezahlt, dhne daß die Off »ziere bisher hierüber Rechnung legte«. Der Mittelsmann RftmanellrS war Graf Baselett-RofS, Ler daS Geld von Ungarn nach Wien brachte und K 100.000 Bestechunng erhielt. Auch ein Marchese T a c c o » i spielte in dir Affäre eine Rolle. Obzwar die italienische Regierung sich seinerzeit verpflichtet hatte, die Milliarde österreichischer Kronen, die sie in den besetzten Gebieten gegen Lire nmtanschte, nicht ans de» Markt zu werfen, m de« KurS der österreichischen Krone nicht noch mehr zu drücken, habe die italienische Mission in Wien 50 Millwven ungestempelte österreichische Kronen « Oesterreich , zu Bestechungszwecken verwendet. Auch m Innsbruck soll« Von italienische» Ofsiziereu große Schiebungen veMt wordm sei«. I« die Valutaschiebungen ist auch der seinerzeit m Wie« iw Vereine mit zwei ehemaligen italienischen Militarpersonen verhastete, später gegen hohe Kaution enthaftete Graf Arese verwickelt. Der Wiener Vertreter des „Avanti" führt noch eine stattliche Reihe von - Beweisen für die Schiebungen der italienischen Offiziere in Wien au und erbietet sich ausdrücklich, die Richtigkeit seiner Anklagen vor Gerichts» beweisen. DaS Blatt beziffert den Schaden, den Italien durch das Treibe» der ttalienische» Offiziere «litten hat, auf eint halbeMilliarde Lire. Die gefährdete Kohlenversorgimg. Der Ausstand m den st e i r is.ch e n und niederösterreichische« Kohlenbergwerken dauert derzeit »och nnverandert an. Bor kurze« wurde« unter der Leitung des Ministerium» für öffentliche Arbeiten Verhandlungen zwischen den Vertretern der Unternehmer und Arbeiter eingeleitet, die gegenwärtig noch im Zuge sind. Die Besprechungen haben bisher noch keine Resultate gezeitigt. Wie amtlich mitgeteilt wird, wurde zwischen den Forderungen der Arbeiter und dem Anbot der Unternehmer eine derartige A u- Näherung «zielt, daß eine volle Einigung bereits in den nächsten Tagen m «warten ist. dem Schriftsteller ein zionistischer Freund zu. Diese Urteile bestätigen nichts. Der zwischen Deutschtum und Judentum haltlos Schwebende ist keine Ausnahme, er ist Typus, Typus des entjudeten Juden, den geistiger Betätigungsdrang und Geltungsbedürfnis ebenso zum lleberpatrioten wie zum Premieventiger (mag es sich' am Schau- oder Weltbühne handeln), zum kritischesten aller Kritiker machen können wie zum Literaten. Cs gibt keine Ausnahmsfälle und wenn Wassermann einen Teil seiner Schicksalstragik, Jude und Deutscher zugleich' zu sein, damit zu erklären sucht,, daß er inmitten eines Volkes ohne gesellschaftliche Gebundenheit, wie es das deutsche ist, sich zum Epiker berufen fühlteder allüberall die soziale Resonanz braucht, so ist damit kein Besonderes gegeben. Denn die wahre schöpferische Größe des Deutschen ist fernab von der sozialen Resonanz wirksam gewesen und ist es heute noch. Jüdischem Schaffen dagegen, solange es auf eigenem Boden stand, wohnte dieser soziale Widerhall immer inne. Es geht also nicht Um Widerhall bei echtem Schaffen, sondern um mehr, um Bindung. Mit Programmen schafft man nicht, Programm« sind Literatentum. Darum ist auch der Ausklang des Wassernannschen Buches, wo es heißt: „In denk Bereich, iu dem ich wirke, hängt alles davon ab, ob man bi« Menschen eröffnen, ergreifen und erhöhen kann" nicht mehr Bekenntnis, sondern Programm. Der wahrhaft schaffende, der schöpferische Mensch will nicht die Menschen eröffnen und ergreifen, sondern er wird von ihnen geöffnet und ergriffen. Es geht im Grunde eben um dieses große Problem des Schaffens: sozial« Bindung oder persönliche Geltnngssehnsucht, die der sozialen Haltlosigkeit entsprungen ist. Die erst« ist dem Schaffenden eigen, die zweite dem Nur-Pvobuktiven. Und die Tragik, die in Wassermanns neiwk Schrift geofsvnhart wird, ist nicht die des Zwiespalts: Deutscher, und Jude, sondern die des Juden, der nicht mehr Jude ist und —. Talent hat. , - Wien. Diegsrkd Schmitz. Zionisten! Der Kongresstermin rückt immer näher. Bs gilt, di« letzte entscheidende Arbeit füt die Schekelaktion zu leisten. Wir richten daher an die Ortsgruppen, Bezirkssektionen, Vereine, Verbindungen und Jugendgruppen den dringenden Appell, an der grossen Schekelkampagne teilzunehmen» Die Zionistische Exekutive fordert eine Million Schkalim, Die ZiOnigtiSche Landsmaim« schaft Oesterreick will 50.000 Schkalim verkaufen Diese Zahl kann nur dann erreicht werden, wenn jeder sein Aetisserstes dazu beiträgt und so viel als möglich Schekel verkauft. Der Schekel, der stets das Symbol unseres organisierten Volkswillens war, bildet jetzt die reale Grundlage der Organisation und ist der Träger unseres Befreiungswerkes. Die Notwendigkeit, vor der ganzen Welt den Beweis der Stärke und Grösse der zionisti» sehen Organisation fcu liefern, War noch nie so dringend wie gerade im gegenwärtigen Moment. Zionisten! Sorget dafür, dass unser Schekel' ruf heim jüdischen Volke Oesterreichs einen würdigen Anklang finde. Für das Zionistische Landeskomitee Oesterreichs: Dr. Isidor Schallt. Ing. Robert Stricker. Die Kohlenversorgung Oesterreichs gestaltet sich von Tag zu Tag kritischer, da sich das Ausbleiben b« Lieferungen aus Oberschlesie«, welche den österreichischen Kohlenbedarf zur Halste decken, mehr und mehr fühlbar macht. Vorläufig scheint nicht die geringste Aussicht zu bestehen, daß die Zufuhren aus Oberschlesien z« einem destimmtm Datum wieder ausgenommen werden. Daher müssen dir weitgehenden Verkehrseinschränknngeu auf den österreichischenEisenbahnen, die vor Wochenfrist festgesetzt wurdenjedenfalls aufrecht«halten w«den. Ab« auch bies« restriugierte Verkehr kann höchstens noch «Ngelähr zwei Wochen fortgesetzt werden; falls btS dahin die Lieferungen aüS Oberschlesie« nicht wieder ausgenommen werden, müßte« weitne empfindliche EinschräukungeN angrorduet werden, die dann wahrscheinlich auch den industriellen Verbrauch treffen würden. ... .. Die Wohrnmgsanforder rmgen. Me Rathaus-Korrespondenz meldet: Es ist festgestellt worden, daß in viel«: Fällen der nach der neuen Anforderungs- Verordnung obliegenden Anzeigepflicht nicht entsprochen wurde. Um einem weitverbreiteten Irrtum zu begegnen, wird mitgeteilt, dgß mit Rücksicht auf die geänderten gesetzlichen Voraussetzungen für die Anforderungen von Wohnungen auch solche Fälle anzeigepflichtig sind, die bereits nach der früheren Anforderungskundmachung angezeigt wurden. Gleichzeitig werden die Vorschriften zur Erfüllung der Anzeige- Pflicht neuerlich in Erinnerung gebracht. Die Hauseigentümer haben möblierte und nicht möblierte Wohnungen binnen drei Tagen nach Rechtskraft zur Kündigung oder sonstiger Endigung des bisherigen Mißverhältnisses ' bei der Wohnungsnachweisstelle des Bezirkes ayzuzelgen, in dem die anztigeplichtige Wohnung gelegen ist. Leerstehende, unbenötzte und unzulänglich brniitzte Wohnungen, sowie leerstehende und unbenützte Geschäftsräume sind von den Hauseigentümern jeweils biunru acht Tagen beim WohnnngSkommiffar des betreffenden Bezirkes anzuzeigen. Die Wohnungsinhaber habenihre überzähligen Wohnrämne beim WohnnUgSkommiffär deS betreffenden Bezirkes, ihre Doppelwohnungen beim Wohnungsamt der Stadt Wien, 1., Parkt'mg 8, anzuzeigen. Auch der Tausch von Wohnungen ist nm mit Genehmigung des Wohnungsamtes zulässig. Das von den Tauschw«b«n gemeinsam zu stellende Ansuchen ist schriftlich beim Wohnungsnachweis, VHI., Schmidtgasse 18, einzureichen. Die anzeigepflichtigen Persomn handeln im eigene.: Interest?, wen« sie ihre Anzeige rechtzeitig erstatten, da die Unterlaffuug nicht bloß strafbar ist, sondern auch schwere Rechtsfolge« nach sich zieht, indem züm Beispiel itn ohne Mitwirkung deS Wohnungsamtes abgeschlossenes Mietübereinkommeu die Räumung der Wohnung zur Folge haben kann und der Inhaber von Dopprlwöhnüngen seines Wahlrechtes verlustig wird« — ES wird an dH Mitwirkung der gesamten Bevölkerung appelliert, dir Behörden bei ihren Bemühungen, die Wohnungsnot zulindern, darnrch wirksam zu unterstütze», daß Fälle, von anforderbaren Wohnungen spontan zur Kenntnis der Wohnungsbchörde» gebracht werde». Die alte und die „neue" Front. In ihrem Referat übe« die Heimkunstarbeiten österreichisch« Kriegsgefangener kann die „Reichspost" Mt umhin, dis AuSstellms ,M' WiMeMal der verdienstvollen Präsidentin Bert« Llttma v" -it; -; n, dem „mehr als bloße zeitliche Bedeuimrg" In der Tat kann man die Verdienste dieser Frau, der nicht nur die Ausstellung der aus der Kriegsgefangenschaft heim gekehrten' Oesterreicher, sondern auch deren Heimkehr selbst zum großen Teil zu verdanken ist, gar nicht genug preisen, und es ist nur zu begrüßen, daß bies auch in einem Blattet geschieht, das von dem Abstreiten verdienstlicher Taten Und' Eigenschaften jener Ration lebt) der Frau MtMann ebenso wie die um die Kriegsgefangenen nicht weniger verdient, zweite Präsidentin, Fräulein Marie Turn h eim, angehörk) Rur hätte das Blatt gerade in diesem Falle von seiner Tradition, jüdische Namen, die es in irgendeinem Zusammen? Hang abdruckt, ausdrücklich als solche zu bezeichnen, nicht ab gehen dürfen. Denn erstens -wird durch so. unangebrachte Diskretion die Anlage des Judenkatasters erschwert und zweitens setzen sich Rassentheoretiker, die gewohnheitsmäßig, aus der Zugehörigkeit noch so harmloser Opfer polHeiUchev Razzien zum Judentum sofort die tiefsinnigsten und weitestgehenden rassenbiologischen Erkenntnisse und Urteile schöpfen, der Gefahr aus, sich selbst und ihre gläubigen Leser um. bi^ wissenschaftlichen Früchte solch eifriger ,Kulturarbeit" zu. betrügen, wenn sie ihre Forschungsergebnisse nicht nach' allen . Seiten hin ergänzen. Freilich wird sich im Lichte solcher Ergänzungen die „neue Front", welche die sogenannte „Front» kämpferveremigung" im Hinterland errichtet hat, recht merkwürdig ausnehmen. Denn diese Front richtet sich bekanntlich, gegen die „jüdische Gefahr", die nach einem Vortrag des Dr. Urjin darin besteht, daß jeder dritte Mensch in Wien ein Jude ist. Wir lassen die. Frage offen, ob. der großdeutsche Führer diese Statistik in jener „Stimmung" angelegt hat, in der der Mensch^ alles mindestens doppelt sieht. Wir Müssen über däfür die Frage answerfen, vb gerade jene Leute, deren Beste nur der Tatkraft und Selbstlosigkeit zweier Jüdinnen ihr Wiedersehen mit Heimat und Angehörigen . verdanke», berufen sind, Fronten gegen die „jüdische Gefahr zu bilden. Oder sollten dre Skeptiker recht haben, die es nicht glauben können, daß die Helden der „neuest Front" wirklich die Leiden der alten Front in einem auch nur annähernd gleichen Grade ausko-sten müßten, wie' die männlichen Familienmitglieder der Jüdinnen Sittmimn und Turn heim, und vermuten, daß sie es wahrend des Krieges vorgezvgen haben, die „jüdischen Untaten im Hinterland" persönlich zu studieren statt sich in die Gefahr zu begeben,' in der man bekanntlich' umkommen oder, was für manche Leute noch unangenehmer ist, in das moralische Pflichtver. hältnis der Dankbarkeit zu Jüdinnen geraten konnte. Jubiläum der „Beka"-FLbrik ist Mödling. T»nf Millionen Kronen für Ärbeiterwohnnngen. Die Firma Brüder Klein, Schuhfabrik „Beka" in Mödling, feiert« gestern das Jubiläum ihres ' fünfzigjährigen Bestandes. Die am Vormittag abgÄ halten« Festversammlung, an der über tausend Personen Leihrahmen, wurde eingeleitet durch eine Gedenkrede des Herrn Kommerzialrates Karl Klein, der über den Werdegang der Firma sprach. Das Unternehmen hatte im Gründungsjahr 1871 fünf Arbeiter und stellte 2006 Paar Schuhe her, während es im fünfzigsten Jubiläumsjahr 550 Arbeiter und Beamte beschäftigt und 300.066 Paar Schuhe erzeugt. „Beka" ist heute die größte Schuhfabrik Oesterreichs und führt in diesem Jahre einen großen Erweiterungsbau auf, durch' den sie ihre• Produktion. verdoppeln will. Die-Firma hat ihrer Ärbeitev- und Beamtenschaft ein Festgeschenk von einer Million Kronen gemacht und für diverse wohltätige Zwecke eine halbe Million Kronen gestiftet, ferner stellt sie zur heutigen Erbauung von neuen, modernen Arbeiter-' Wohnungen fünf bis sechs Millionen Kronen zur Verfügung. Die lange Reihe der Begrüßungsreden eröffuete Hiofrat Bergmann im Auftrag der Regierung. Er überbrachte die Glückwünsche der Regierung und teilte mit, daß der Bundespräsident H ainis ch der: Herrn Max Klein zum Kommerzialrat ernannt habe. Ihm folgten der Vizepräsident der niederöstevreichischen Handelskammer Herr Kommerzialrat Lenhart,'der Vizepräsident des Hauptverbandes der österreichischen Industrie Herr Sektivnschef Dr. Erhärt, Herr Ingenieur Schember vom Wiener Jndustrielleuverband, der Präsident des Wirtschaftsverbandes der lederverarbeitenden Gewerbe Herr Kommerzialrat Knöpfelmache r, der Präsident des Oesterveichischen Schuh-' fabrikantenvereines Herr Kommerzialrat Go ld sch mit, welche im Namen ihrer Korporationen die besten Wünschefür das weitere Blühen und Gedeihen des im wirtschaftlichen Leben Oesterreichs einen so bedeutenden Faktor bildenden Unternehmens aussprachen. Sodann hielt Herr Max Klein einen Vortrag über das Thema „Der Unternehmer ~ seine Stellung im modernen, Wirtschaftsleben", worin er üusführte, daß gerade die Jetztzeit mehr denn je Individualitäten benötigt, denn nur die Initiative des Einzelnen urch nur die Energie des Tüchtigen kann etwas erreichen und Staat und Gesellschaft wieder aufbauen. Vor der Festversammlung hatte eine interne Feier in der Fabrik stattgefunden, bei welcher eine Firmen- Gedenktafel enthüllt wurde und die Arbeiter- und die Beamtenschaft ihre Glückwünsche darbrachten.' Nach^- mittags gab dann die Firma ihren Arbeitern und« Beamten uttd deren Familien ein Gartenfest, bei welchem das herzliche Einvernehmen zwischen Inhaber und der Arbeiterschaft zum Ausdruck kam. Von sonstigen Akten seien noch' die von uns bereits gemeldete. .Spends von äQ.QQß Kronen Ar. dfiy

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