Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 829 (19.5.1921)
- Date
- 1921-05-19
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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' Xe. kW' Wie», ÄvtMttÄää . rnummmmm .. nnmanir«T*i»WO'iV >: H . > .»> . ..'^.^»llrTTn-JiWtirl! Anschließ«ü> a» diese trockene Mitteilung auch »och eine Mittag»! „ebttr Mildtätigkeit" vorzubrmgeu, würde sich der Schreiber dieser Zeilen schäme«. Diese Blutzeugen sind keine Schnorrer, sondern ein Stuck unserer besten, unserer einzigen Hoffnung. Anstatt eine Bitte um sofortige Hilfe für die Hungernden, mangelhast Bekleideten, Zusammengepscrchten zu stammeln, erinnern wir nur daran: .Die ukrainische n In d e n waren es, die ein grandioses, b ei spielgebendes Hilfswerk für die w ab rend des ÄrtegcS t lt ä zaristische R n ß l an d verschleppte» galizrschen Inden errichtet haben, dir sie nährten, kleideten,, ihnen Schulen errichteten und sie mit brüderlicher Liebe umgaben. Gebt den Blutzeugen schauerlichster Erlebnisse .zum Teil zurück, was sie im reichsten Maste geleistet haben! Erleichtert ihnen den Wiener Aufenthalt, ermöglicht ihnen die Weiterreise und tut dies, oöne euern Anteil an dem großen HilsZwerZ der österreichischen Juden für die ukrainischen Pogromopfer, das jetzt f» Gange ist. zu verkürzen. Ein Wichtbewußter, der nicht genannt sein will, hat dem Uukerzeichueten K 10.000 für diesen Zweck emgehändigt und in seinem Kresse eine Hilfsaktion eingeleitet.. Es ist ein. Mann. unermüdlich nackyilsl, wo cs sein muß. Und er fühlte sich trotz der häufigen Inanspruchnahme so sehr gedrängt, für diese uÄeainischen Heimatsucher selbst zu spenden und andere ztzc Hilfe zu bewegen, daß ich mich zu diesem Appell au die Oeffentlichkei ermutigt fühle. - -Otto Abeles. Geldspenden und d r i u g e n d st benötigte Wäschestücke sind s o f o r t an eine bet* solgeuden Adressen zu senden:. Dr. Leo S.o s e r, l, Kohlmartt 10, Wiener Paläftina - A m t. l., Bauernmarkt 24, Zionistisches Z e n t r a l b u r e a u, ll.. Zirkusgasse 33, unter der Devise „Für durchreisende PalLstruafahrer". — Auch die „W i e u e r M 0 r g e n 5 e i t » n q" nimmt Geldspenden entgegen und wirst: austveisen. __ PalLstirra-Amt, FürwrgeKomrtee für jüdische Emigranten. XX., Zirkus gasse 33. öpendenauswers Nr. XV. vom 5. A p r i l b i S 10. d. M. Gesammelt durch Herrn Stabsarzt Dr. M a her bei der Tischgesellschaft Als erstraste K 1730, durch Zionistische Bezirks- \ e f t i ß it I.: Josef Schur r X 800, Pinkas K 2000, Dx. K a r b a ch X 400, S. R u b e l X 500, Diverse ti 1300, zusammen X 5000. Aktion der Frau Dr. S 0 s e r durch Frau Sabina Gerber, h, Fleischmarkt, K 2250, durch Herrn Daniel Tabak: Mayer Tabak K 500, Josef und Loste Tabak » K 100, Diverse K 300, zusammen K 1000. Durch Bereiu Ahawat Zion, H., Kleine Zufahrtsstraße, K 5000. Ergebnis der V e r a n st a l t u n g d e s F L r s 0 r g e- 1 omiteeS vom 27. Februar 1931 X 598.947.60, Fräulein ödiurK ICO, EliaSsohnX 100, Rabbiner Funk auS Preßbmg ll 300. Wolf Blau, XX., Romanogässe, Thorarpendeull 1205, Berger uudKlein X 100, durch H'Nru Michelstädter: Lieb ermann' X 300, Bogdanfky ll 10V, Dr. Weiß K 80, zusammen K 6il.512.60, seit 1. Jänner 1921 K 361.677L0. Insgesamt 5 973.190.io. Der Akademische Verband „Bar Gi 0 r ä" hat eine K l c i d e r s a m m l u n g veranstaltet und «ue Sendung eiilgeliefett. —-UnsereMittel sind vollständig erschöpft. Unsere Fürsorge steht vor gewalti gen Aufgaben. Zirka 1000 Chaluzi« in Wien, müssen von n«8 mit Wo h »«»g undKost versorgt werden. Spenden sind zu entrichten: P a l ä st i u a - A « t, 1., B a n e r u m a r k t 24, Fürsorgestelle, ll., Zirkusgasse 33, Dr. S 0 f e r, l, Kohlmarkt 10, Herr Oskar R 0 sner, IX.. Lakirrergaffe 9, und D e p 0 s i t e n ü a n k, 11., Taborstraße 7. Das Fursorgekomitee des Palästina-Amtes drückt seinen verbindlichsten Dank dem Benin M a ch s i k e h H a d a t h, insbesondere dem Vorstand fär die AttZsprisun.z der Palüstma- Fahrer während der Peßachseirrtage ans. Sammelt den Schekel! Zionisten, BezirkssektiouLN, Bcreiue, B e rb a « d r und B e r b i» d n n g e n, die Schekelb k 0 ck s für das laufende Jahr 5681 zu« Verkauf übernommen haben, «erde« hiemit aufs dringendste ersucht, ihre Schekelagitation intensivst in den nächsten Wochen zu betreiben, da auf Grund einer diesbezügliche« Au- ^veisnng der Exekutive in London die Schekelaktton «it 25. b- M. blendet sein muß. Die Berrechnnng muß innerhalb der Zeit vom 2«. bis 31. d. M. täglich von 9 bis 3 Uhr ausschließlich im Zionistischen Landeskomilee, U., Zirknsgaste 38, persänttch erfolgen, daher ist die Emsendnug der Gelder mittels Posterlagscheines odrr Ablieferung an eine andere wie die oben genamtte Stelle unstatthaft. Die auSgefüllten sowie nnbenütztr» SchekMockS sind bei der Verrechnung unbedingt «itzubrrngen. Cinnngarisches Urteil über de« christlichen Kurs i« Ungarn. Wie die «Ungarische Rundschau" aus Budapest meldet, tzttössentlicht das volkswirtschaftliche Wochenblatt „APruz* bemerkeuswerte Aeußerungeu des nach längerer Abwesenheit aus dem Auslande «ach Budapest zurückgekehrten Generaldirektors Baron Julius Madarassh-Beck, der unter. anderem folgendes erklärt: Was die Ungarische Notenbank anbelqngt, bin ich dar Meinung, daß, so lange die ungarische Repatzattonsfrage. «cht hvmügt iß, in dieser Hinsicht kein Mchvdurdtt Schritt gttau 19. Mm Ml Mitteilllugen aus dem Publikum. die drei Agenten barsch!: ,Mer seid' ihr?/< fragten gaben die verlangte Auskunft'. RILLAItTEN, Ferien, Gold, Silber,Platin u.Uhren kauft und verkauft 77tz ETTER Botentnrmstr. 23, BE&riahilferstr. 98 Grösster und bester Käufer Wiens J680 Brillanten, Perlen Juwelen, Edelsteinhändler Rabino watsch, Juwelier I. Maximiliansirasse 5 II. Stephaniestrasse 3, nnrNr.3 (jetzige Mahlerstrasse) (jetzige Hollandstrasse) Tel. 8541 und 45146 im eigenen Hause HaltoateUo Opernrinp, Znr. KSrntnerelr. . H8r«n 8« »»°l> Preise Festsaal des N.-ö. Gewerbe-Vereine»!. Esehenbacfcgasse li Dienstag den 24.. Donnerstag den 26,, Dienstag den 31. Mai und Donnerstag den 2. Juni, pünktlich 7 Uhr abends Vier wissenschafkliclie Vorträge über nn r»DR nus nnmm\\\mm In diesen Vorträgen werde ich an dem Zusammenhänge der herrschenden Wirrnis mit der, von den fernsten Zeiten bis 2ur Gegenwart reichenden, geschichtlich bekannten Vergangenheit, streng wissenschaftlich zeigen, dass die Menschheit, wie ich in meinen zahlreichen Schriften seit mehr als dreissig Jahren verkünde, vor einem Wendepunkt stehe, an dessen Bedeutung kein geschichtlich bekannter Vorgang auch nur annähernd heranreicht, und der zu nie geahntem Gedeihen der Menschheit führt. Klarheit über das völkerpsychologische Wesen des Judentums bei Juden und anderen, sowie die dadurch unvermeidlich werdende Erkenntnis, ferner das hieraus notwendigerweise sich ergebende Endo des Antisemitismus bilden die kennzeichnenden Merkmale jenes Wendepunktes, 7583 Otto Lang. Nähere Inhaltsangabe unentgeltlich, ferner Karten su den Vorträgen hei Kehlendorfer, 1., Krngerstrasse 3; Hngo Heiler, I.. Bauernmarkt 3; R. Löwit, I., Rotentnrmstrasse 32; beim Portier des Gewerbe-Vereines, Eschenbachgasse ll und, wenn noch vorhanden, an der Abendkasse. „Welcher RelWm bist fru*'« . i lautete die weitere Frage, die schon direkt an ii e ft,: .bannt gerichtet war. „Ich bin Jude", antwortet dieser. „So! Und du?" „Auchach", antwortete Br rchi^ Nun richtete der junge Mensch auch an das Fräülemr Jda Nagy dieselbe Frage, und als diese sich alsq. Christin legitimierte, schrie er flc an: , schauen, 'daß Sie weirerkommen! Sw brauMi ich hier nicht!" A Fräulein Nagy entfernte sich, während BrichI und Kcstenbaum mitgenomnten wurden. Bei der. Gendarmerie wurde Halt gemacht. Die beiden zu Tode erschrockenen jüdischen Agenten hofften, dort von dein! < | Gendarmen, der ihnen die .Erlaubnis, ihrem Ge-! schüft nachzugshen, gegeben hatte, legitimiert z« werden, doch' erfüllte sich diese Hoffnung nicht. Die Heiden Agenten wurden in den SHM gebracht. Zunächst kam der 61jährige Bricht an die Mcüje. Der Führer der Gruppe, versetzte dem armen Menschen mehrere Ohrfeigen, daß er znsammenbrach und sich in großen Schmerzen im Stroh herumwälzte. In-, zwischen hatten die übrigen junge,r Helden den Kesten^ & a ti m in die Arbeit genommen und prügelten ihn miik seinem eigene« Siock, bis dieser in Brüche ging.' Vergeblich schrie und flehte Aestenbanm,' daß er, im Kriege gewesen sei, zwei Jahre in Rußland in Kriegs gefarrgenschaft gesch'machwt habe, ein gitter ungarisches Jude sei und dergleichen mehr; ditz. hrldemnütigeui Magyaren hieben auf den Mann ein und ließen erst von ihm ab, als er sich, vor Schmerzen auf dem Bode« wand. Einige Stunden spater wurden die beiden Agenten, nachdem sie ihrer Barschaft bis auf dm letzten Geller tattrtt worden waren, freigelassen- Sie mußten unter große« Schmerzen bis Kecskemet zu Fuß gehen, wo ihtven gutherzige Juden das Geld für die Heimreise vor-, streckten. ' ' und Bupeaumöbel die grösste Auswahl Leopold Steinliart Wien, I., Btberatransa Kr. 9 Sehreibaasehiaenreparafnren rasch, billig nnd^ gut 15? TeL 407S/V111 EN GROS EXPORT! EN DETAIL l. WIPPLINGERSTR. 29. IX.UNIVERSITÄTSSTR 1L RICHTIGE AUGENGLÄSER- WIEN 8ESTE FASSUNGEN BILLIGSTE PREISE REPARATUREN SOFORT fN EIGENEN WERKSTÄTTEN» NACH AUSWÄRTS POSTWENDENO. 7SSS STUDENTEN, ANGESTELLTEN U. ARBEITERN 10% NACHLASS werde« kan». Außerdem kann ich nicht umhin, meiner Ansicht Ausdruck zu verleihen, daß die Errichtung der Noteubank mit der Hilfe eines fremden Staates nicht bewerkstelligt werdm kann, vielmehr werden wir ebenso wie, die Oesterreicher auf eine internatiouale Anleihe angewiesen sein. Im weiteren Verlauf seiner Anseinandersetzung führt Baron Madarafsy-Beck ans: De« Handel wurde in der letzten Zeit viel geschadet; die Lückenhaftigkeit der Rechtsordnung, die h a u d e l S f e i n d l i ch e T e» d e n z und der o r g a n i f 11111 Antisemitismus haben bewirkt, daß der Schwerpunkt deS Handels nach Wien verlegt wurde. Die Berhaltniffe habe« sich in der allerletzte» Zeit ein wenig gebessert, allein nicht grüudlich genug, m« die au de« Lande begangenen Sünde« wrttzumacheu. I« Lande dev Horthy-„Ord»««g". Adolf Kestenbaum, Samuel Brich't und Jda Nagy sind drei Menschen, die in Ungarn als Agenten für ein photographisches Unternehmen tätig find. Vorige Woche beschlossen sie,, eine gemeinsame Geschäfts tour zu unternehmen, und wühlten hiezu die Gegend um Kecskemet. Das war sicherlich! ein großer Leichtsinn, den KecSkemet selbst spielt in der Geschichte des Weißen Terrors eine traurige Rolle; nicht weit von dort ist auch! die Gemeinde Jzsak, wo genau vor einem Jahre ein blutiger Judenpogrom war, und fast ein Katzensprung von da liegt Orgovany, das Grab so vieler, unschuldig ermordeter Juden. Wie unvorsichtig diese Leute in der Wahl ihrer.Tour waren, erzählt Andor Koller in der jüngsten Nnmmor des Budoposter zionistischen Organs „Z s i d o S z e m l e": In Orgov any meldeten sich/ die drei chei der Ortsbehörde und baten um die Erlaubnis, zu arbeiten. Bon hier an die Go^rarmerie gewiesen, erhielten sie auch! tatsächlich die verlangte Erlaubnis. Die Agenten begannen nun ihre sicherlich! nicht leichte Arbeit. Als sie um 11 Uhr vormittags die Hauptstraße entlang gingen, kam ihnen ei« Wagen entgegen, auf welchem etwa sieben junge .LeM jajptg&r eine sprang und fragte Diesen Fall — schließt Andor Keller seinen! Bericht — hörte, ich wortwörtlich von dem passiverr- Teilnehmer an dieser Geschäftstour, Adolf Kestenbaum selbst, den ich in seiner in der Hernadgasse Nr. 1'4 im dritten .Stock befindlichen, armselig ein-? gerichteten Wohnung, die aus einem Zimmer und einer Küche besteht, besuchte. Dort liegt er in seinem Bettes seinen von den Schlägen blau- und rotgefleckten Körper in Lappen gewickelt, und kann sich auch heute noch urM rühren. Wie ich diesen arnren Menschen vor mir seM erscheint er mir wie das lebendig gewordene SymW^ der jüdischen Galuth. Mit schwacher, .kaum hörbarer Stimme, murinelt er. .,Und ich »VNie doch nux. arbeiten! Rechtschaffen arbeiten . . Uebrigens nreldete tt sich' bei der Krankenfürsorgeabteilmig des Joint Distribution Committees, deren Arzt de» Befund anfnahm. Er. wird wohl damit nicht viel erreichen. Ich' nehme Abschied von Hm. Nur. schwer erhebt er sich ein n>enig und sagt noch': „Ich schrie, daß ich' doch' zwei Jahre russischer' Kriegsgefangener war. Da antwortete mir unter unaus^ gesetzten Schlägen d-rr Mensch', der mich prügelte^ warum ich' naSs Hause gekormwen und nicht nach Palästina gegangen hin?."- Die „Reichspost" — Christ«« über Christen. Als Pendant zu ihrer beliebten Rubrik ,^Znden übich Inden", mit deren Schaffung die „Neichspost^ den BeweB erbringt, daß ohne Juden gar nichts mehr geht, nicht riumÄ der Antisemitismus, bringt sie hie und da auch sehr bemerken^ werte Urteile über ihre eigenen Leute. Wir habe« un§ fcho^ wiederholt auf den ,Lieichspost"-Trtivel -über die SchleüW -hLnbelsbSrsL beim Wimverger berufe» können, u»i zn zeigSK wie ungerecht eS ist, gewisse Entartungen i« Uroßstadtlebe« der Nachkriegszeit mit rassenmäßig bedingt«» Moraldesellr^ zu erklären. Nunmehr gibt die. „Reichspoft/^ xü. daß Mtch weniger schädliche, aber gleichfalls M speMsch^ichM vyß fchriene Unarten auch bei gut«, ja best« THM« finden sind. Sie gesteht in einer SHÜdemmg de« heurigG! Firmungen: „Wahl in keinem Jahre war der Nud«a»g aBSj Firmung so stark wie Heuer, «ttf d«r Platze «ü»! in de« Straßen um die Stephanskirche herum herrschte farbcH^ prächtiges Leben, leider auch ungewöhnlich viel Prunk smS Pracht bis zur Protzerei. Mau hat wohl «och nie zuPfmgsts« ein so riesiges Aufgebot vv« geschmückt«. Zweigespanr«« und ftstlrckj geputzte« Autos gesehen. Der ,^e«e ReichtumK gab auch' bei dieser Gelegenheit seine Bisitkarte ab." '! Ä Nrm, aus diesen Lisitkarten wird doch! die .Zkerch^sst,^ nicht die gewissen avstLizenden Namen gefuudeu habe«, ää? sie sonst überall mit so wunderbar entwickelte« Spürfiwt entdeckt, wen,i e8 irgendeine Sensation avfKUtische« gilt, fc** den „arglosen Ariern" das Urüseür beibringe« soll. Leid« spielt das Gebot, daß die rechte Hand nicht «isiau s»U was die linke, tut, dem fromme« Blatt eine« böse« StteÄE Ju derselbe« Nummer, t« der es sich! über die Protzerei der Herren „Göd" mit ihrem neue« Reichtum, mtrützet, sie über die .^ochfommerpjiugsteu":; i , : 1 jj| „Es war« Jböoegic Lage", mW wieder tiamd «MM ««» allenthalb« die Neobachtung «ach«, d«tz die MM zurzeit i» zwei Menschen 2a|se« zorfäM: gtzr d« LaW .> jp* nz «üäiL._»fc Bc wuöt 6«w&* 1717