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Wiener Morgenzeitung · 1921-05-17 · Heft 827 (17.5.1921) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 827 (17.5.1921)
Date
1921-05-17
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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82fr ffcten, DlenMg *r> '..' - -r;. ..•- Mitteilungen aus dem Publikum. Ida Grauer Nathan Rechte Sambor Boryslaw Verlobte Lcmberp. am 27. April 1921 193 RILLftWTEM, Perlen, Gold, Silber,Plaüa u.Uhren kauft und verkauft 776 ETTEÜ Rotenthnustr. SS, Mariahilferstr. SS Grösster und bester Säufer Wiens «so Brillanten, Perlen Juwelen, EdelsteinhändlerRabinowitscfa, Juwelier l Maximilianstrasse 5 II. Stephaniestrasse 3, nur Nr. 3 iJetzige Mahlerstrasse) (Jetzige Hollandstrasse) Tel. 8541 und 45146 im eigenen Hause Haltestolle Opernring, Zug. Kürntnerstr. .... ■ ■ . ' ' oaiutaB gesohiosaen. «dren Sie auch unsere Preise Irtan - En gros-In detnii S (seil 1 und Buneaumöbel die grösste Auswahl Leopold Steinhart Wion, I., Biborstrasso Br. 8 SehnibnuMhinenreparaturen rasch, billig and gut 158 Tel. 4073/V1U EN GROS EXPORT! EN DETAIL 1WIPPUNGERSTR. 29. 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Die polizeilichen Erhebungen über die 120-Millionen- Betrugsaffäre Rueff sind so ziemlich abgeschlossen, so daß das ganze Material der Staatsanwaltschaft, bezw. dem Landesgericht übergeben werden konnte. Der geniale Hochstapler hält sich, wenn er sich nicht inzwischen nach Amerika ttngeschifft hat, zweifellos auf französischem Boden auf. Pis gestern ist beim Wiener Sicherheitsbureau keine Nachricht darüber eingelangt, daß es, ben französischen Behörden gelungen wäre, des Millionenoetrügers habhaft zp werden. Gestempelte Krone Auszahlung Wien » In Zürich notierte: die österreichische Krone .; . dir österr. gestempelte Krone. die tschechische Krone ... die Mark Agram......... . Bukarest . . ... Budapest. Warschau » .. 1.03 Centimes, ■=* 1.34 Centimes. . 1.34 ( 1.327s am!4. Mai) .1.03 ( 1,03 am 14. Mai) 8;05 ( 8,10 am 14. Mai) . 9.80 ( 9.85 am 14 Mail . 4.127, ( 4*15 am 14. Mai) . Io.— 110.;— am 14. Mai' . 2.70 ( 2,70 am 14. Mai) .-,70 (-.69 am 14. Mai) 4 stü ~ Driefmarkeumangel In den Tabak- »rastken. Seitens des Publikums we-.den fortgesetzt lebhait agen darüber geäußert, daß der Bezug von Briefmarken äußerst erschwert ist. zumal in den meisten Tabaktrafiken Postwertrclch'n last überhaupt nicht erhältlich sind. Die den Trafikantcp ^iieucherte Erhöhung der Provision für Briefmarken von 1°/o uui 2'/« und die Erhöhung der Provision von Stempeln von bisher 3% auf 4% tritt nunmehr in Kraft. Trotzdem dte Trafiken bereit sind, den. Verschleiß her Postwert- -etchen wieder zu übernehmen, erhalten sie jedoch teils gar reme, IciU? nur einen Bruchteil der angesprochenen Briefmarken ^gewiesen, wozu noch der Umstand kommt, daß die gangbarsten L-orten, so, insbesondere die zu "K 1.50 und 6, den Trafiken fast «veryaupt nicht zugewirsen werden, so daß das Publikum das lUrs utclchiedcnen Marken rnsammensetzen ' muß. Dem 4>iwli um ist es unbegreiflich, daß die Staatsverwaltung nicht die entbrechende Anzahl dieser Wertzeichen ausgibt, zumal es sich meber doch für den Staat um eine Ersparnis an Papier rc. handeln würde. In Trafikanten kreisen wird auch Klage darüber beiuhrt, dcw einzelne Verschleißer bei der Ausgabe von Marken .bevorzugt werden, um ihnen erhöhte Provisioneu zuzuwenden. _Svrener Msegeazermüg Letzte Nachrichten. Die Entente gegen die AnschLutz- , Propaganda in Oesterreich. Rom, 16. Mai. (Funkspruch.) Zwischen den Ententekabinetten sind Verhandlungen im Gange wegen. der Verhinderung der Anschlußbewegung % Oesterreich. i * Teppiche um «ine Million gestohlen. Der 36jährige .Lagerverwülter der Speditionsfirma N. Perl in der Makartgasse Othmar Skoda hat seiner Firma Teppiche i tft W c rte b o it einer Million Kro üen gestohlen und ist flüchtig. Er war früher Stationsmeister in Stainach-Jrdning und hat dir Teppiche aus dem Lagerhaus der Firma in derKröllgaffe 4 bis 6 entnommen. .Wegen Verdachtes der Mitschuld wurde heute seine 37jährige Gattin Stephanie verhaftet. Skoda hat auf seine Flucht einen Schäferhund mitgenommen. * Preise anschreiben! Der Konsektionsgeschäftsinhaber Julius F-l e u e r, VW., Blindcngasie 4, wurde wegen Nichtersichtlichmachung von Preisen vom Kriegswucheramte mitK 5000 rechtskräftig bestraft. * Der Schnellzug Davis—Toulouse entgleist. Aus Paris wird gemeldet: Heute nachts ist der Schnellzug Paris-^- Toulouse aus noch unbekannter. Ursache zwischen Uzerche und Le Vigeois entgleist. Vier Personen wurden getötet, drei Soldaten und eine Zivilperson verletzt. Etn zweiter Eisenbahnunfall ereignete sich infolge der Verstopfung der Strecke nach Perigueup, über die man den Verkehr zu leiten suchte. Int Bahnhofe von La Bachellerie ^kam der Zug Nr: 71 zur Entgleisung, wobei sieben Reisende getütet und dreiunddreißig schwer verletzt wurden. Der Verkehr ist unterbrochen. * Die Schrecken der überfüllte« Wohnungen. In der Gesellschaft der Acrzte wurde vor einigen Tagen cm Fall mitgetetlt, der die entsetzlichen Folgen der Wiener Wohnungsüberfüllung vor Auge« führt. Der Vortragende Dr. E. Spitzer behandelte einen jungen Mann, der plötzlich in rätselhafter Weise erkrankt war und an verschiedenen Körperstellen Ausschläge und Geschwürbildungen anfwies. Der 20 Jabre alte Patient kam mit Symptomen einerschweren Erkrankung in Spitalspfleye. Die Ursache der auf I nf e k t i o n zurückzusührenden, unzweifelhaft luetischen Erscheinungen war anfänglich mraufgcklärt, so daß zwei Monate hindurch u nrichtiae Diagnosen gestellt worden waren. Dr. Spitzer konnte feststellen, daß der B r u d e r des Patienten vor. zwei Jahren luetisch infiziert worden.war. Die ganze Familie — sieben Personen — wohnte in einem einzigen Zimmer, an das sich bloß eine kleine Küche schloß. Im Jänner d. I. nun benützte der Patient, ohne von der Krankheit des Bruders eine Ahnung zu haben, eine Zahnbürste desselben. Die Folge war die Erkrankung. Der Vortragende verwies darauf, daß eine Verordnung vom 8. November 1918 die Grundlage bieten könnte, um selbst bei derartigen traurigen soziale» Verhältnissen die B e h a n d l u n g s p f l i ch t und den Behandlungszwang zu statuieren. Leider fehle derzeit noch jede Möglichkeit, die in der zitierten Verordnung gegebenen prinzipiellen Ansichten der Gesetzgebung zu verwirklichen. * In der Badeanstalt ertdrmtzen Am 15. d. M. ist in der ^städtischen Badeanstalt in der Jörgerstraße in Hernals ein Badegast getaucht. Dabei stieß er unter dem Wasser auf einen Körper. Er brachte ihn zur Höhe, es war der Leib eines jungen Mädchens. Die Rettungsgesellschaft wurde, berufen und stellte Wiederbelebungsversuche-an, doch hatten sie keinen Erfolg. Das Mädchen ist offenbar beim Schwimmen untergetaucht und ertrunken. Die Verunglückte ist die 17jährigy,, in der, Gumpendorserstraße wohnhafte Comptoiristin Hilda Weinig er. * Tödlicher Straßenbahnnrifall in Mauer. Pfingstsonntag. um V2IO Nhr vormittags, ist während deS Verschlebens eines Dampfstraßenbahnzuges in der Endstation Mauer die 44jährige Beamtin Anna Lechner, wohnhaft VH., Kaiserstraße 77, mit ihren beiden Kindern von den anstürmenden Fahrgästen derart gegen den Zug gedrängt worden, daß sie und ihr achtjähriges Söhncken zu Fall kamen und unter den Wagen gerieten. Mutier und Kind wurden erdrückt und waren beide sofort tot. Der schwere Unfall ist in erster Linie darauf zurückzuführen, daß der Verkehr auf den Vollbahnen eingeschränkt und den Anforderungen nicht gewachsen war, wodurch eine außerordentliche Belastung der Ausflugslinien der Straßenbahnen eingetreten ist. Auf der Dampsstraßenbahnlinie Mauer—Mödling war bereits feit 7 Uhr früh der höchstmöglichste Verkehr eingerichtet. Die Züge' sind in Abständen von 15 Minuten abgefertigt worden. Diese Höchstleistung aus der eingeleisigen Strecke konnte dem zeitweilig ganz übermäßige» Andrang dxr Fahrgäste nicht entsprechen. . * Der verschwundene BrMantrkng. Im Jänner d. I. ist in der Wohnung der Privaten Paula Kerpner, , IH. Gärtnergafse 4, ein Brillantrmg tm Werte von K 70.000 auf rätselhafte Weise verschwunden.»Der Kriminalbeamte Schwacha hat sich um alle Personen gekümmert, die im GelegenheitSverhältms standen, doch ergaben sich gegen keine einzige Verdachtsgründe. Auch danach stellte er durch längere Zeit unauffällige Beobachtungen an uud stellte fest, daß die bei Fra« Kerpner' als Kinderfraukein bedienstete 37jährige Karoline Stnchlik einen größeren Betrag in die Sparkasse eingrlrak und einer Schneiderin Aukträge gegeben hat. Sie wurd.e verhaftet und gestand nach Vorhalt des Tatbestandes den Diebstahl des Ringes ein. Sie erzählte, daß sie den Ring an einen Unbekannten um K 10.000 verkauft hat, und wurde dem Landesgericht cingeltefert. Durch Beschlagnahme des Sparkassenbuches und der Kleider, die sie sich nm den Erlös angeschafft hat, ist der Schade tetlwetse gedeckt. * Der Student als Einbrecher. Auf telegraphisches Ersuchen des Gendarmeriepostenkommandos Persenbeug wurden unter dem Verdachte des Einbruchödiebstahls der 21jährige Student Gerhard Dietrich und der 19jährige Handlungsgehilfe Kar!- Krämer, beide aus Frankfurt a. M. und ohne unterstand, verhaftet, als sie zur deutschen Paßstelle im 1- Bezirke kamen, um Reiseunteistützuugen zu erlangen- Sie stellten in Abrede. Diebstähle begaiigen zu haben und wurden dem Landesgencht eingeliefrrt. * Razzia nach Mttchschleichhändlern. Am 29. v. M. in den Abendstunden wurde in der Umgebung des Nordwestbahnhofeödurch Organe des Kriegswuchecamtes eine Beobachtung zum Zwecke der Abstellung des Schleichhandels mit Milch durchgeführt. Aus diesem Anlaß wurden 129 Liter Milch beschlagnahmt. . * Ein Preistreiber. Der Tapezierer Leopold Z i llinger, IV., Preßgaffe 18; forderte für. ein und dasselbe Messingbett Mitte Jänner K 3000, anfangs Februar K 6000 und anfangs März K 8000. Er riet den betreffenden Kundenrasch abzuschlicßen, da das Messingbett nach drei Tagen K 9000 kosten werde. Ziümger wurde dem Kriegswucheramt augezeigt. , /rfI9zr -Veite 4. —-L.--1 .TH.iW«. . Freie Jüdische Volksbühne Leiter: Egon Brecher — Isak. Deutsch. «so Tel. 40-3-31 Heute 728 Uhr abends: OER FREMDE Schauspiel in i Akten von -Gordin Regie: Simm Jißthio Bühne mrd Kunst. Wiener Stadttheater. Zum ersten Male „Der Skandal", Komödie in 4 Akten von Henri Bataille. Was ist eigentlich „Der Skandal'? Daß Fron Charlotte Förioul aus Graste in der Sommerfrische ihren Mann mit einem italienischen Abenteurer betrügt? Oder daß sie beschließt, dm Hochstapler, der auf ihrem Mann Wechsel fälscht und wrgcu Betruges vor Gericht kommt, zu retten, indem sie anssagt, er hätte die Wechsel mit ihrer Einwilligung ansgegeben? Oder daß b;c Affäre ihren Gatten seine politische Karrte^ kostet? Henu Bataille hat in seiner Komödie „D e r S k a n d a Ansätze gemacht, um alle drei Momente auszuführen. Aber ihm scheinen alle diese Begriffsbestimmungen des Skandals nicht mtsprochrn zu haben. Und so bringt er — nachdem Frau F6rioul ob ihres Abenteuers mit dem Abenteurer Arianezzo um ihre Ehre, aber auch um ihre Illusionen und nm einen Ring gekommen ist. nachdem sie alle Qualen der Furcht vor einem ErpreffangS- . versuch ArtanezzoS bei ihrem Gatten ansgestandra hat. nachdem Artanezzo sich als edler Lump erwiesen hat, nachdem Fron Förioül' alles getan hat, um ihn zu retten, nnd nachdem ihr Mann alles erfahren hat — Plötzlich eine ganz «ene Meutznug in die Auffassung vom Skandal begriff. Herr Förioul, der öffentlich Gericht über seine Frau hallne will, wird anderen Sinnes. Er läßt sie zur Rettung des Liebhabers nach Paris fahren. Den Anlaß gibt eben „der Skandal/ daß die Geschichte aufgekommen ist und daß alles sich auf die Erregerin des Skandals zu stürzen bereit ist. Da erwacht in Förioul instruktiv das Bedürfnis, seine Frau zu schütze«. Um den Preis des offenen Skandals, den man in der Provmzstadt Graffe gern still aus der Welt schaff» möchte. So wie Maurice Förioul E einst sein ländliches „Verhältnis" und deffen Folge« in der Stille „geordnet" hat. Nun aber hat er vom Leben gelernt. Ein Skandal ist eben — die heimliche Ordnung des Skandals i« Jntereffe vber öffentlichen Ordnung. Als uu» seine Fra« heimkehrt, will ihr Förioul diese neugewonnene Weltauffaffnmg» aller* dmgS noch immer durchsetzt von seiner provinziellen ManneSmyral' ause'manderfetzen. Aber diese Prov'mzlerin Charlotte F4rionl hat mehr Empfinde« vom Wesen per Welt, daS wahre weibliche Empfinden. Sie . weiß, daß sie gegen die Moral verstoßen Hai und daß ihr Gatte sie wohl darob strafen wird. Diese Sicherhe'.^ beruhigt die Frau, die seit Monaten keine ruhtge Minute nrehr ' hatte, unendlich. Sie hat keinerlei Berstä»d»is für da- Wesen de§ Skandals. Es geht ihr «m ihre Lebensnche. VUb beruhigt darüber^ daß sie nun — auch vom Manne „bestraf/ — sicher ist, schläft sie mitten in der ernstesten, mvralgeschwellteu Predigt ihres Gatten ein. ES gibt keinen Skandal? Schade, daß Bataille diese 'prächtige Lösung so spät, erst nach drei Akten, eingefallen ist. Es wäre eine vortreffliche einaktige Komödie darangeworden. S» ist sie zu ausgedehnt und zu weit ausgeholt. Frau Käthe Dorsch vom Lessing«Theater brachte es wohl mit, weil sie darin Gelegenheit hat, allerlei Phasen weiblichen Schicksals darzustellen: Liebe der Pwvin^eriu zur großen Welt. Enttäuschung, Angst, Intrige, Eheschickfal und dergleichen. All das kam mit Znhilfenahm: aller technischen Hillsmittel gut disponiert heraus; die weibliche Größe, die in der Grschloffenheit des Liebeserlebnisses ohne Blick nach rechts und links-liegt, blieb Fran Dorsch schuldig. Dazu gehört Ursprünglicheres, als sie geben kann. Ihre Frau Förioul war mehr Provinzlerin als Typus des WeibrS, das eben auch in der Provinz die große stete Geschlossenheit .der Anschauung bat. So wurde der Komödie ihr bester Teil, davon ohnedies nicht viel da ist, genommen. Die sorgfältig technisch hrrausgearbeilete Leistung der Frau Dorsch fand viel Beifall. Die übrige Aufführung, »mi Herrn Jarno geleitet, war sauber, die Hrrren Strobl» Ritter und Brecher sowie Frau Jos e s s y machten gute Figur. ' 8. 8. . Hte«erfragekasten. I. Goldberger. Nrgelmaßiae Unterstütznra °« u Eltern können Sie sich von Ihrem Einkommen m A'zaa r-'. ‘cst. Doch bilden diese Bezüge dann bei Ihren Eltern ein iiemrpstrchtiges Einkommen. Lohnabzug. Die Abnigsvflicht beginnt jetzt bei einem Wochcnlohn des leigen, kinderlosen Dienstnehmers von K 772. Bis zum 1. Mül.war der Dienstgeber schon bei emem Wochenlohn von 600 zum Abzug verpflichtet; er muß aber die abgezogenen Beträge, wenn er sie noch nichts abgesührt hat, zurückgeden. Ist die Steuer schon emgezahlt, miiffm Sie schnstlich bei. der überwachenden Steuerbehörde um Rückzahlung ansuchen. — Frankgasse. S. Die Erwerbsteuerrrklärun^ könncn Sie auch jetzt noch abgeben, obwohl die allgemeine Friste schov E abgelaufen ist. Das EmkommensteuerbckenntniS müsfeu ^ie doch bis 31. Mar überreichen, sonst wird es nickt mehr^ beuchet — Privntbeamter. Bei vier HauShaltungcangehörigen (Sie selbst mitgerechnei) sind Ihnen von einem Monatsgehalt von K 10.000 monatlich^ 91 abzuzirhm, wenn die Ki'nidigungssli't weniger als sechs Monate bcträgk. sonst 160. — Robert H« 1. Kapitalsverstcherungr« bis K. 5000 sind adgadeirei. Der Eiukommenstener unterliegen Lebenskapitalsversicherungen Überhaupt nicht. 2. Sleucrkurs für Türkenlose vom 80. Juni 1920: K 1500. — Berufsloser. Aus Ihrer Anfrage geht leider ,ticht hnvor. um welche Steuer eS sich bei den st 2714 handelt. Gerechtfertig! ist bei Ihren Verhältruffen höchstens ein Einkommen s!!r M? und 1920, wenn Sie in diesen Jahren regelmäßige Unterstützanger von Ihren Kindern erhalten haben. Da die Brnifung crtviglot geblieben ist, bleibt Ihne» nur die Beschwerde an dm Berwa!' tungsgerichtShof. die von einem Rechtsanwalt ausgrsühn werde» muß. Wenden Sie sich an eine Rechtshillestellr, die Sie bei» * Bezirksgericht oder Magistratische» BezuLsamt ersrageo kösueu

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