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Wiener Morgenzeitung · 1921-05-15 · Heft 826 (15.5.1921) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 826 (15.5.1921)
Date
1921-05-15
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 828 Dien, Sonntag da werden bit Angaben schon r.tt>ufelt>cifr, und einmal muß die- Mt-kommen, wo euch der letzte Kohlrnbämr seine Hacke an die Wand lehnt! - Was dann? Technische Verbesserungen aller Art/ die Ausnützung der Energie des Hetzenden Wasssrs und vielleicht' der Sonne könnten herangezoge« werden, um die geschwundene Kraftquelle zu ersetzen, wenn nicht ein großes Bedenken diese Hoffnung zweifelhaft machte: die Zunahme der. Bevölkerung der Erde! Alle die Leute, die da diese Kräfte dienstbar machen, müssen ernährt werden, können nur arbeiten, wenn rhtten düs zweite der beiden so wichtigen Dinge gegeben wird: B r o t. Wie steht es damit in Zukunft? Ein anderer Präsident, der British Association, Sir William C r o o k es, hat einmal nach- Mweisen versucht, daß — nyter der Voraussetzung, daß sich die Bcrhällpisse in Industrie und Landwirtschaft in gleichem Maße so weiter entwickeln, wie sie vor dem Weltkrieg, waren — schon vo r dem Jahre 1940 die Erde ihre Bewohner nicht, mehr würde e.r nahen können. Er wußte auch kein anderes Mittel gegen den dadurch unabwendbar werdenden Znsamm-enöruch der Menschheit anzugeben als die möglichst starke Aus* »ützung des Ackerbodens. So scheint also die Lage der menschlichen Gesellschaft hoffnungslos zu sein. DaS einzige, was wir — falls uicht nur im Taumel der Gegenwart leben wollen — tun können, ist Nachdenken und Mistel suchen, die Katastrophe hinauZzuschiebrn um ein, zwei, vielleicht auch noch mehr Jahrhunderte. Wird die Menschheit vernünftig genug sein, daS zu tun? Der Naturforscher Gehrimrat Witt in Berlin sagte vor acht Jahren, als er diese Fragen einmal behandelte, am Schluß seines Aufsatzes: „ Als Endresültatergibt sich immer, daß dieZukunft Momente bringe» wird, in welchen wir, nicht den vernünftigen Erwägungen,: welche wir heute schoy anstellen können, sondern dem eiserne» Zwang gehorchend, uns werden anders einrichten wüsten, als wir es heute getan haben, auch wenn es uns noch so sauer werden mag« Hören wollen tmr nicht, wenn auch noch so weste Männer ihre Stimme erheben; also werden wir fühlen müssen. „AprSg nous le d&uge!" Sind wir bereits heute so weit? Außerordentliche zionistische Parteifteuer. An außerordentlicher Parteisteuer sind beim Zionistischen Landeskomitee weiter folgende Beträge eingelangt: Durch Ing. Oskar Kramer, Frau Erna P a t a k je K 1000, Dr. Isidor Sch a l i t L 300, M. Hamme r, R. N. je K 500, Qsias H P w i 6, G. Waggenberg je öl ioy, Alkaley, Julius Singer, Salo P e l l e n b e r g je K 60, zusammen. K dd50. Bisher ausgewmen K 169,360, Summe L 171.910, abzüglich laut Richtigstellung L 5000, Totale L 166.910. Richtigstellung: Ausweis Itl vom 1. d. M.: Endsumme 60.550 richtig K 45.650. Ausweis IV vom 13. d. M.: Schapira. K?0V, irrtümlich weggelassen. Endsumme L 168.260, richtest L 168.360, (Zahlungen Ntmmt das Bureau des Zionistischen Landeskomitees, II. Zirkusgasse 33, entgegen.) * Peesonalnachricht. Herr Julius Hm mann. . Börsen* .-lspouent der Firma Hans Reinhardt, hat sich mtt Fräulein Maria (Donia) Writz yerlobt. * Bvichskynstrenz-e-Jüdische« Ra«onarfo»dSM Oesterreich. Für den 22. d. M., 9 Uhr vormittags, wird hiemit die m. Reichskyyfercnz des Jüdischen Nationalfonds für Oesterreich gleichzeitig als Generalversammlung dcß Vereines Keren Kajemerh Lejiftael einberufc». Zur Teilnahme au der Relchskonsrrenz berechtig^ stnd ausschließlich legitimierte Kommissäre und. Verlxausnsleulö des Jüdischen Natlonalfonds. Lrgitlmatlonen sowie allenfalls Gastkarten sinh möglichst frühzeitig jm. Bureau drs Jüdischen. Ratronalfands, tt., Zirkusgasse 83, zu beheben. Die Konferenz findet im Saale deS N i e d e r ö st e r r e i ch N ch e rr G e w e r b e v e x e i n S, I., G s ch e ff b a ch g a s s e 11, statt. 2 0 0 0 3 0 r d nun g: Bormittagssitzung: fstechenschgstsbericht. Organssationsreserat, Generaldebatte und Ahsilmmung. Nachmittagssitzung r Jaar Aussrrä. Gründung einer Nationalfonds" kolonie „Oesterreich". Erhöhung des Kontingents. Bewilligung ves Budgets. Debatte, ^ventualia. Erforderli^enfalls wird eine Verlängerung der Konferenz statifinden. Anträge zur Konferenz ünd, möglichst vor Beginn derselben beim Burcaü anznmelde». * Für Auswanderer «ach Argentinien. Das 3 e u 1 r a l b u re a u für jüdisch« Aus wand er un gsregele gen heit«.» deS Hilf 8 Vereins der D e u t s o) e n Ju d en m Berlin tc,l> mit r Es kommr in letzter Zeit sstcrs vor, daß Emigranten mit dem Reiseziel A r g en t t tt i e » sn unserem Bureau erschein n. welche die Weiteneise nicht anrr.kten können/weil sie «s versäumt haben, sich die für sie «ot^ Mchme Einreiseerlaubnis der argentinischen Emwanderungsbehörde» w Buenos ArreS rechsttjtig von ihren Angehörigen in Argentmien M beschaffen. Ohne diese Einresteerlaubms aber , erhalten sie licht d a s B r s u m seitens deS argentinischen Konsuls. Diese llntcrlassunq rächt sich oft schwer. Die Emigranten - sind getwungen. sich — waS sehr erhebliche Kosten verursacht — tekegraplnch mit ihren Verwandten in Argentinien in Verbindung gu setze«, und es vergeht e,ne geraume Zeit bis Nachrichten und Papiere ms Argentinien eintreffeu. In der Zwischenzeit, müsse« die Emigranten aber in Berlin bleiben, um ans die Paviere zu vartcu, Dieser nicht vorauSgesehene Aufenthalt ist. insbesondere venn ,e3: sich um Familien, handelt mit viclcn Kosten und Unannehmlichkeiten für die Emigranten verknüpft. Folgende Personen brauchen eine Spezi ilerlaubnider argentinischen Lmwandcrungsbchörden in Buenos Aires für die Einreise: l.l e i n r e i s e n deKindex u n tt erlbJahren, i l i ein reisende Personen Über 60 Ja h t e, r l l e l nr e i s e n d e schwangere FraneN, alein« :eisenhe Frauen mit Kinder« unter 10 Jahren. Familien o h » e Familienhanpt »der Vater. Reisende nach Argentinien, die z« de» vorgenannten Personen oder Kategorien gehören, müssen sich also, IM sich große Unannehmlichkeiten zn ersparen, ehe sie sich i n Bewegung setze», durch ihre Verwandte« in Ar- Mtiuien die geforderte EinreistrrlauboiS ««bedingt zuchlcken lassen. Wiener Morgenzeitung übsrtriM SUs v^ioliere?.- ckvQ VerviÄkNltigor. HsderLouggn Lio sicli gelbst , oder verlangen : Sie Prospekt 28 und Musterabdrücke. HOtSTLTNCJ^S S.Salzer,Wien,I.Riemergasse8 Wie der Verkäufer an alle» Plätzen gesucht. .109 * Die Forderung nach jüdischen Schule« in der . Bukowina. „Ostjüdische Zeitung". bespricht die einmütige Forderung aller jüdischen Parteien in der Bukowina,, die von den jüdischen Kindern besuchten Schulen in den Bukowmaer Städten in n a t i 0 n a l j ü d l s ch e Schulen mit hebräischer und rumänischer Unterrichtssprache umzuwandeln. Das Blatt fprbe ,t die rumänische Negiemna aus, ihr Wort, das sie den Juden wiedeiholt rn dieser Sache gegeben hat, endlich einzulösen. * Begräbnisse am heutigen Tage. A 11 c r F r i ed« h 0 f: 9 Uhr '30 Min. Kobler Henriette, 10 Uhr Robert de Majo, 10 Uhr 30 Min. Spitzer Julie, 11 Uhr Geier Julius. Neuer Friedhyi: 9 UhvHadlLeopold, 9Uhr 30Min. Feldmann Chcmin. 10 Uhr Kuhffer Chajc, 10 Uhr 30 Min. Toch Frieda, 11 Uhr Dr. Bloch Richard, 11 Uhr 30 Min. Hmnann Beli, 12 Uhr-Weiner Julius, 12 Uhr 30 Min. Groß Hermann, 1 Uhr Werß Emanuel. * Seuchen in Oesterreichs In der Woche vom 1. bis. 7. d. M. wurde beim Volksgesundheitsämt im Bundesministerium für soziale Verwaltung eine Neuerkrankung an Blattern in Graz (einheimische Zivilperson^. Herkunft aus dem Kontakte mit den Fällen der Woche vom 17. btS 23. v. M. und feine Neuerkrankung an Flecktyphus angemeldet. * Ei« Leichenbestatter in Ausübnng seines . Dienstes' gestorben. Gestern ist der' bei der israelitischen K u l t u s g e m e i n d e seit 29 Jahren in Diensten stehende I u l r u s Ge i er - in Ausübung seines Dienstes auf dem Zenlralfriedhoke gestorben. Der Verschiedene hatte'noch am Vormittag an Benetz, in gen mitgewirkt. Plötzlich wurde er von Unwohlsein befallen. Die berufenen Rettungs-- gesellschaft konnte nur den eingttreteneu Tod feststellen. * Unfall des Opernsängers Maikl. Der Opernsänger .Maikl hat sich gestern nachmiltags beim Abspringm von der Elektrischen eine bedeutende Verletzung des Oberarmes zugezogen. Er würde von Passanten in seine Wohnung gebracht! ’ * Verschwinden eines Kostbaren InmelS. Fram Marie B 0 t es, die Gattin eines in Bakau in Rumänien ay-- iässtgen Rechtsanwalts. :bct aegenwärtig im Hotel Windsor chohüt, zeigte dem'Polizeikornmissariat Innere Stadt an, daß ihr gestern nachmittags eine Ha'lskeite aus etwa 34 HrillanteU. die. von der Mitte gegen die Enden kleiner werden und in Platin gefaßt sind, mit goldener StcherhettSkette und ein goldener Damenring mtt zwei Brillanten, während im dritte« Felttz der Brillant fehlt, im Gesamtwerte von 300.000 Lei abhanden tzeksmmen sei. * Nach Pfingsten preiswert» Sommerangebote der A. Gerngrotz Aktiengesellschaft. Reinseiden- L u i s r n e - R a y ö, per Meter K 250. Reinseiden- Satin de off irr v 4c 0 s fta i s, per- Meter K 285* Seid e«-C r e.p 0 n-F a tz an n 6, ivöom breit, per Meter K 545. 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Juli gelängen, wie die Tabakregie mitteilen läßt, drei neue Ziaaretlensorten zur Ausgabe, für welche ein besonders hoher Monopolgewinn kalkulrert ist. Ein Teil dieses Gewinns soll dazu benützt werden, um jene Differenz auszugleichen, welche bei dem Ankau' von Bedarfsartikeln für me Bediensteten der Tabakregie zwischen dem EinkausS» und dem AbgabeprerS besteht. Die Bediensteten dev Tabakregie haben sich bereit erklärt, als Gegenleistung zwei Ueberstunden pro Woche, zu,machen. Die drei neuen Zigarrttensorttn. deren Preis noch.nicht. bestimmt ist, werden außerhalb der Rancherkarte abgegeben werden. Bisher wurde nur die Harumzigarelte zum Preise von st 8.80 sowie feinster türkisch« Zigarettentabak zu st 80 und superseinster Zigarettentabak zu st 120 im freie» Handel abgegeben. Die Erhöhung allerRanchw a r e n dürfte kaum vor 1. Juli i«. Kraft tteten. — Hoffentlich chird man die angekündigten Zigaretten zu sehen bekommen. > * Demonstration gegen Raine» Habsbnrg. Aus Bö S lau wird «nS berichtet: Bor dem Schlosse Hernstein faud heute eine Demonstration statt, die gegen den ehemaligen 15. Mai 1921 , . Seite 7 > Erzherzog N a-i i> e r ,S'a l v a t 0 r genchtkt' wür.' Der innge j Mann'batte (ich in Bcglinttiug emeZ Freundes aus Wien 'Hier «'ngekrn'dm i-»>a!s es iü dcr ^cvötterung bekannt wurde, das? ev j sich mt Schlajie auHiaite, bcmächttgle sich derselben, uamcutucffi. aber der' Arbeiterschaft, großer Unwille. Es fanden-Hors dem! Schlosse längere Demonstratioucn statt, und man forderte.dlht Behörden auf/ Rainer Habsburg zum Verlaßen des Ortes Ml veranlassen. — Rainer Salvador ist der älteste Sohn des ehe-j maligen Erzherzogs Leopold Salvator. . ,■ ' | * Wetterbericht. Ganz Oesterreich hatte gestern wölken»^ lyses Weiter. Die Temvemtur stieg vielfach über 20°. Vorauszi sage: Morgen schönes Wetter. Montag vielleicht lokale Gewttter,^ * Ptatznnvschreibnng an «en BundeserziehnngSgnstalten. In der „Wiener Zeitung" vom 1d. M. wrrd^dte Ausscktterbuna für die Plätzean den Bundeserzrehungsanstalten verlgutbart. Es handelt sich um die Neuaufnahme von ZogffngM in die erste Klasse der deutschen Mitttlschule Beginn deS, Schuljahres 1921/22 Die hiebe, zur Vergebung gclangckden Zahl-, bcziehungswene, Vosl- und Halbfteivlätze' werden an solche Kinder verliehen, welche gegenwärtig die IV. Klasse einer Volksschule oder die entsprechende Abteilung'einer ein- bis drerklasffgen Landschule besuchen, in der deutschen Sprache und im Rechnen wenigstens bie Note „gm" krhalten' haben und bei, der Aufnahms--- Prüfung die entsprechende Begabung nachwersen, Für dre Erlangung von Voll- und Halbfreiplätzen ist neben der osterretchi-, scheu Staatszugchörigf'rit der Nachweis der Bedürsttgkett erforderlich. * Erhöhung der Telvgrammgednhren. Amtlich wirbverlautbart: Vom 15. d. M. tritt im Auskandsverkehr. mit; Ausnahme des Verkehrs mit Deutschland. Italien,, Jugoslawten, dev Tschecho-Slowakü, der Schweiz und Ungarn, eine Erhöhung der Telegrammaebühren in Kraft. Diese Erhöhung beruht aufs der Umrechnung der nach den Grundsätzen des mternatlonaleu'^ Telegraphcntarsses gebildeten Wortgebühren nach dem Auslandes nach dem mtttleren Kurswerte des Franken während des ersteni Vierteljahres 1921. das ist nach dem Verhältnisse von t, Franken, gleich st 110. gegenüber dem Verhältnisse 1 Frank gleich st 7L im vierten Vierteljahr 1920. ' * Nachschau in den Stundenhotels.' Gestern nachts haben Kriminalbeamte in den Stundenhotels des.l. Bezirkes ein«, Nachchau abgehaltm und 16 Mädchen aufgearissen, von deue»^ acht alsgefchlechtskr an k dem Frayenspityl üoer-j geben wurden. * Neuerliche Steigerung de» Friseur-und Afffeurtarife. Die. Melstcrvrreinignng der Friseure des J. Bezirkes, bat insylge der den Gehilfen zugestandenen Lohnerhöhungen dre. » Preise für Herrenbedienung unh Damensrisieren neuerlrch erhöh^? Tr rrerffnndgebnng für A Eh. Brenner. Morgens Ubr, ' ' ansialtet der Hebräische Klub in cher' „Scholle"' <Djanabad. 0]) eine össentsiche Trauerkundgebung für den,'Heiden^ letzten Anttchreitungen in Jaffa ermordeten Schrsststell^ I. Ch. Brenner. - . * Zionistisches Landeskomitee für Oesterreich. Dje Sitzung des gefchäits'ührknden Ausschusses entfällt morgens Montag. Die nächste Sitzung wird schriftlrch bekanntgegeben. i * Der Gesellschastsgbend int Grotzen Kanzerthanssgal findet!Diepstag den 17« d. M.. l/28 Uhr abends, statt. Milwirkende sind: Kammersängerin Gut h e.i l - Scho d er, Hofschauspieler Georg R e i m e r,s, Umversitätsprottffor Dr. Mat Caul Smhgh. die Klaviervirtuosin Steffi Fredde«, der beste jüdische Vlolintzirtuose SieWund- F e u e r m.a n n. und der bekannte Cellist Friedrich B n x- - b g.« m (Rosä-QuarE.. Die wenigen restlichen Karten sind -ott! ’ den Konmthauskassen, 'bei Gutnrann, Heller,. Kehleudorfer und. beim Komitee, IV., Schelleingasse 12/4, Telephon 26^/V-I; erhältlich. ... * Nzjania. Heute, Sonntag, V,3 Uhr . (Großer Saal).' Franz Schubert. — 6 Uhr (Großer Saal) Uranm-Filme' Sport, und Turnen im Film. — 7 Ubr (Großer Saal) Wiener Humor! aus vergangener Zeit. — %3 Uhr (Kleiner SM) Im Banne' 'der Rax. — l/*6 Uhr (Kleiner Saal) Opernsragmente, lV.'.,Mar-( * garete". — 7 Uhr (Kleiner Saal) Altwientv ' Konzertabend. —j r/,8 Uhr (Kurssaall Professor Dr.' Karl HäaS; Waltharilied. -7 7 Uhr (Klubsaal) Grete TMcherr Arien- und Liederabend. '—j Vs3 Uhr (Akadcmlethrater) „Doppelselbstmord". — 7Uhr(Akadem!eÄ theater) „Der Verschwender". ' 7 * Die braune SÄvhwache der Delta sindtt heim Publikum größten Anklang. Es versäume niemand diese Gelegenheit, seinen Bedarf an guten unh preiswerten braunen Gchnhwerk, zu decken. ' ] * Schulnachvichte». Matur a-M i t t e l s ch u l--°1 st u d i u m 6. bis VIII. Klasse, jede Type) ftir Knaben, Mädchem und Erwachsene. Klassen-, Gruppen- und Einzelunterricht.^ 31. Schuljahr. SchÜlrrinternat. Institut Brtel, Wien»' I., Habsbmgergasse 6. O e f.f entl ich e H a n d,e l,Z-l 'schule A l l i n a. Prosprekte und „Au'nghmen her Schüler' und Schüler,nnen in die zwei- und einjähriaen Tageskurse Und indie Sonderknr'se deS 74. Schuljahres 1921/22 in der Schul-', kanzlei, Wien, I, Rauhensteingasse 5, Telephon 6075. "i * Versteigerung der Kunstsammlung Erzherzog Ändwig Viktor. Die über 25.000 Nummern umfassende Ein-»:i rrchtung der beiden Schlösser K l e ff h e i m bei Salzburg, die, aus dem Nachlasse des im Jahre 1918 verstorbenen Erzherzogs Ludwig Viktor stammt, gelangt nunmrhr in ihrer Gänze itn Wiener Dorotheum zur Versteigerung. — Nachdem schon Mitte April ein Teil versteigert würde, folgt nun Ende Mai die erste große Kunftauktio n, welche die wichtigsten Kunstwerkeder Sammlung umfaßt, uyd zwar: 250 .Gemälde« Aquarelle und?,1 Miniaturen hervorragender österreichischer und ausländischen! Meister, ferner prachtvolles Kunstmobiliar des 17. bis 1& Jahr»! Hunderts, weiters eine große Sssmmlnng Keramik. Den Hauvtclou bilden aus der Empirezeit das Reiseservice der Kaiserin Maria-, Louise aus Vermeil. , * Jener Herr, der aus elegante, erstklassige Garderobe halff.( wende sich an dre Firma Spitzer & Markus, II., Holland-! stcaße 1 (nächst Stephaniebrücke). Beste Qualitäten, zivile Preise! * Achtung, Ausländer! Die Firma Dukesz öt Paschkusz, Wien, l., Bauernmarft24, hat preiswert abzugeben: Große Posten'. Manikür- und Kammkassete«, Bürste«, Stahlwaren, Parsümerrey^ Ztgarrtten- und Tabakdosen usw. , , & * Patentierte Neuheit sSr he« Wiederaufbau l] D i e Kl osterneuburger W a g e nf abri ks-'l Gesellschaft in Wien, Hl., G r i e s'b 0 f-'l g a s s e 16, hat einen patentierten Schiebkarren, Markts „Kawafag" auf, den Markt gebracht. Der Schiebkarren eigne»' sich für alle Erdarbeiten und kommt insbesondere iür hie durch den Krieg zerstörten Gebiete in Betracht. Für die Erzeugung dieses SchiebkarrenS werben in den Nationalstaaten Gefellschaftrü. gegründet. Ernste Rettkktanten wollen wegen der Verwertung be$ Patents in allen Kulturstaaten an dir obige Firma Anbotü unterbreiten. 51 ©S Serie II PrimaStrapazstoffe K 1950.’— -2 -§ 8 Z awzer An»Ufl»toffr«>ti 3 Meier w LÄ ok llafa-^l r Serie X Strapazstoffe MlK 1890.0 ü fl Wiener Heslen^esse Y I,,Wiu!l milblgasse N r. 2; glgfiSHhar ck«. UimgnihenMrcheJ

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