Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 826 (15.5.1921)
- Date
- 1921-05-15
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Men, Svnntag 15. MÄ 1921 umtis Preisabbau! Nur im Kleider-Juch - und Peiziiaus Jac. Mapr S8«9Tabo3*s£i*a 44, ES., 6»». SpeHgasse LT Telephone -T6-6-21, il-8-34 Kcjb Kaufzwang! " Freie Besichtigung! 40Ppozenf büliger! m des „Joint", den beklagenswerten Bruder!, den die Not und der Jammer verbittert und verdorben hat. Und für diesen Geist der wahrhaften Fürsorge, der Fürsorge, die nicht nieder'drückt, sondern erhebt, sind wir dem „Joint" doppelten und dreifachen Dank schuldig. Klara Mautner. Die österreichische Hilfsaktion zugunsten der ukrainisch-jüdischen Pogromopfer. Die ersten. Erfolge Los Aufrufes. Der an die österreichischen Juden zugunsten der ukrainisch-jüdischen Pogromopfer ergangene Auftuf hat ans Me Kreise de» tiefsten Eindruck gemacht. Das Interesseder jüdischen Oesfentlichkeit rvendet sich in Wien und in der Provinz allenthalben den vom entsetzlichsten Unglück Betroffenen zu. Ueber den Verlauf der Aktion macht uns Herr Dr. Markus Krämer, dem in ehrenamtlicher Funktion die technische Leitung obliegt, nachstehende Mitteilungen: „Die Hilfsaktion besindet sich erst in Len Anfangsstadien. Doch laßt sich bereits aus den au uns gelangenden: täglichen Zuschriften und den. mündlich in unserem Bureau <S-itenstettengasse 2) erfolgenden Anfragen-und Anregungen die tiefe Wirkung erkennen, die unser Hilferuf überall aüs -' gelöst hat. ' -; * Die Waisenkinder aus dem Waisenhaus Probus-- tzasse haben uns durch ihren Direktor Herrn Kohn 2 00 Kronen übersandt, welche sie untereinander für ihre ukrainischen Stammesgerwsfen aufgebracht haben! Mehrere Familien, welche selbst nicht zu den reichsten gehören, bitten, sich jo eines Waisenkindes für sein ganzes Leben annehme:: tzu dürfen. In einer Zuschrift wird erklärt, daß, wenn das zu übernehmende Kind noch einen Bruder oder eine Schwester hat, auch diese übernommen werden, um den Kindern das Leid der Trennung zu ersparen. Andere Zuschriften stellen BeklerdungSgegenstände zur Verfügung. Solche nimmt Frau Sophie G r ü nfeld jeden Donnerstag von 3 bis 6 Uhr in der Bekleidungszentrale, S. Bezirk, Langegaffe 72, entgegen. Jedes, auch Noch 'so alt: Bekleidungsstück, jedes Stückchen Stoff ist für uns sehr wertvoll, denn es hilft die Blöße von Unglücktichen bedecken. — Bei der Depositenbank werden täglich Spenden erlegt, andere werden überwiesen. Auch an der Kasse der Kultus gemeinde tverden Beträge erlegt. Es erscheinen Dame:: und Herren im Bureau und stellen sich für Sammlungen zur Verfügung. Namhafte Künstler erklären sich spontan bereit, ihre Kunst in den Dienst der großen Sache zu stellen. Die Mische Studentenf 4 a f't stellt täglich Arbeitskräfte zur Bewältigung der schwierigen technischen Agenden zur Verfügung. Wir sind überzeugt, daß die Mion den von uns erhofften materiellen Erfolg bringen wird. Was aber nicht rnnrder wichtig ist, das ist das erhebende Bewußtsein, daß bi e Inden j'ch a ft slch ihrer sozialen Pflicht bew u ß t wird, und der nachhaltige Eindruck, den die öftere'.Zische Mion auf die reichere I n d e:i s ch aff des grKa ndes machen wird." Mit Bezug ans btii m. unsecrm Blatte vrrösienilichten Ausruf für die Pogromopser wird uns vom Landtagsabgeordueten Stricker «achstehendrs Schreiben des Herrn Max Klein, Mitchefs der Schuhfabrik „Beta" Brüder Klein in Mödling, zur Derfugung gestellt: „ffa das zionistische Landeskomitee für. Oesterreich, zuhanden des Herrn Ing. Robert Stricker. Am 1. d. M. wurde unsere Firma 50 Jahre alt. Diesen Tag begehen wir am 51. d. M. festlich Md lade ich Sie hiezu herzlichst ein. Meine Firma brnützt diesen' Anlaß, um in Befolgung des von Ihnen «ntersertigten Aufrufes die U r a i n r s ch e n Pogromo p f 11 m x t K 50.000 zubedenke Die ungarische Regierung respektiert ihre eigenen Gesetze nicht. *34jüdische Nniversttätshörev neuerlich ansgefchloffen ' . Airs Budapest wird uns berichtet: Selbst in gut kLiioualeu Kreisen erregt eine Verfügung des Kultusministeriums, durch welche 74 jüdischen Universitätshörern die Vollendung ihrer Studien unmöglich gemacht jvird, peinliches Aufsehen. Der Sachverhalt ist der folgende: Bekanntlich wurden die ehemals in Klaujenburg und Preßburg bestandenen ungarischen Universitäten nach dem Zusammenbruch nach Budapest verlegt, so daß d.iese beiden Hochschulen lautonom und unabhängig vor: der Budapester Universität funüionieren. In diese zwei Universitäten wurden auf Grund »und unter strenger Einhaltung der Bestimmungen des Gesetzes über den Numerus clausus zusammen 80 jüdische Hörer pufgenvmmeu, iü: während ihres militärischen Kriegsdienstes einen Teil der Aigorosen avgelcgt, aber nicht sämtliche Prüfungen durchgemacht habrnr. Nach dem Sturz der Räteregieruitg tvollteir diese Studentelr an der Budapester Universität, wo sie ihre ersten Rigorosen abgelegt hatten, inskribieren, wurden jedoch nicht ausgenommen. Inzwischen kam das Gesetz Swi '.'atmeruo clausus, aus Mund dessen sie nach voran» gc.jcrv.jau strengen Rechlsertigungsverfahren tn der Klausen» PVswr, bcziehnngsweise Pntzburgrr UMersiMt N»fM«e. fanden. Nun existiert aber ein Gesetz, wonach die Rigorosen dort. beendet .werden müssen, tyo^hie ersten, Prüfungen stattgesundeü haben. Die Pchtzburgev und Klausenburger 'Universitätsrektorate leitete,^ Nüli' die.Gesuche der jüdischen Studenten wegen Fortsetzung ihrer Rrgoroseub'e f ü r w o rte n d an das KulUtsministerium, von hftr -ging der M an die medizinische" Fakultät der Budapester Universität,' Welche — und das ist bezeichnend für die Whängigkcit der Universität von den „Erwachenden Ungarn" —^ dse. Angelegenheit an den' Re ch tfer tig ungs aÜsschm ß weiterleitest:. Dieser Ausschuß fällte nun ' nach langwierigen: 'Verhandlungen die Entscheidung, wonach von den 80, Mischen "'Studenten Im ganzen sechs als gerechtfertigt erscheinen' und zur Ablegung ihrer noch auSstehenden Rigorosen 'zugelassen werden. Einer der Professoren - der Klauscnburger Universität äußerte sich über dieses Vot'geheneinem Mitarbeiter des „Pesti Naplv" gegenüber. dahin, daß -das Verhalten der Regierung und der medizinischen Faürltät der Budapester Uni» sitat, welche die. Entscheidung des RechtfertigungsausfchusseS sich zu eigen machte, auch eine Verletzung der Rechte und des Ansehens der Klausenburger und der Preßburger Universität darstellt. Diese Universitäten haben die jetzt gemaßregelten jüdischen Studenten ganz tm Sinne des Gesetzes über den Numerus clausus ausgenommen. Aber auch das Gesetz wurde, verletzt, bst diese Studenten einmal bereits .einem RechtfertiguNgDvcrsahren unterzogen wurden, dessen Ergebnis jetzt einfach ^desavouiert wird. > Das Furchtbarste aber ist,-daß durch diese Entscheidung die 74 jüdischen Studenten in eine trostlose. Lage versetzt werden. Die Studenten waren nämlich, , da sie das Ergebnis des Verfahrens bei der Gesinnung der AÜtglieder des Rechtftrtigungsausschusses voräusfahen, auch bereit, dia Rigorosen von vorne anzufangen und auch die bereits bestandenen Prüfungen nochmals abzulegen. Aber selbst dies wird ihnen jetzt unmöglich gemacht. 'Die Rektorate der beiden Universitäten richten an den Kultusminister den Appell, die Rechtsverletzung gutzumachen. Das hebräische Wunder. In seinen Berichten an *(E lj i c a g o Daily News" berichtet deren palästinensischer Berichterslattler Moderwell folgendermaßen über das Wiederaufleben der hebräischen Sprache: In meiner Gegenwart gab der Sekretär eines der ausführenden zionistischen Departements seinem Chauffeur einen Auftrag. Es war eine Reihe von undefinierbaren Lauten selbst für jemanden, der mit fremden und seltsamen Dialekten vertraut ist. ^In welcher Sprache sprechen Sie denn?"' »Das ist Hebräisch", antwortete er nachlässig. „Ich verstehe, es ist Jüdisch." „Nein, nicht Jüdisch. Nur die alten Ansiedler hier sprechen Jüdisch. Was ich sagte, war Hebräisch." Der Besucher schnappte nach Lift. .Sie sprechen das Hebräisch der Bibel?" Der Zionist lächelte. .Jawohl, nur daß man in der Bibel niemals Chauffeuren Aufträge gab." „Aber ich möchte wiffen", beharrte der Besuchte, „hätte König David Sie verstanden, wenn er jetzt hier gewesen wäre?" „Aber natürlich", war die Antwort, „warum denn nicht?" * Nun fiel es dem Beobachter auf, daß er bei den Zionisten nichts als Hebräisch zu hören bekam. Wenn der Sekretär dem Chauffeur befahl: „Kurble an", so sagte er es im klassischem Hebräisch. Wenn die Stenographin zum Bureaudiener sagte: „Bringen Sie mir ein Glas Wasser!" so sagte sie es auf Hebräisch. Die Zionisten veröffentlichen Berichte über Bewässerung und elektrische Kraftanlagen in hebräischer Sprache. Eine praktische Flugschrift für Hausfrauen ist jetzt in klassischem Hebräisch herausgegeben worden, darunter die Kapitel .Die Milchwirtschaft und die Kuh", .Gurkenzucht" und „Marktpreise". Wenn das Hebräische in Palästina zuerst nur aus Liebhaberei geschah, so scheint es jetzt den Zionisten in Fleisch und Blut übergegangen zu sein. Es ist eine der drei offiziellen Landessprachen geworden und wird in Zukunft von der Regierung bei den Unterhandlungen mit ihren jüdischen Untertanen, bei Gerichtsverhandlungen und bei allen bürgerlichen Transaktionen in solchen Bezirken Anwendung finden, wo mehr als 20% der Bevölkerung Hebräisch sprechen. Das Wiederaufleben des alten Hebräisch ist noch verhältnismäßig neu. Als der Gründer der Bewegung vor zirka 40 Jahren ansing, feine Kolonialwaren auf Hebräisch zu bestellen, waren die Jerusalemer Rabbiner wütend; es schien ihnen eine Entweihung der „heiligen Sprache des Bundes" zu fein. Jetzt ist es etwas ganz Natürliches, daß die Zionisten Hebräisch sprechen. Nicht alle sprechen es fiießend. Aber wenn man einen von ihnen auf der Straße trifft, der es noch nicht kann, so wird man ihn sicher nach Verlaus einiger Minuten sagen hören: „Leben Sie wohl, ich muß zur hebräischen Stunde!" , Die Einwanderung nach Palästina. Man schreibt uns aus Jerusalem: Gemäß der Abmachung, welche zwischen dem Waad- Hazirrm (Zionistische Kommission) in Palästina und der dortigen Regierung getroffen wurde, hat der Waad-Hazirim die Verantwortung für die wirtschaftliche Lage der Palästina- Immigranten. Im Zusammenhang mit den Arbeitsplänen, deren Ausführung Arbeit in großem Umfang hätte schaffen könne», hat der Waad-Hazirim. die Zähl von 16.500 als Minimum der mittellosen Einwanderer festgesetzt, welche durch Dchnnittlung der zionistische» Organisation und auf ihr», beziehungsweise des Waad. BerantworNmg taS Land kommen dürfen. Doch infolge der Finanzlage. und der Durchführung dch AEtssirvgMlM umMn. «Ife htcfc Arbeite^ «W i» Rr. 826 V Rauchrequisiten 1010 Fabrikation! T abakpf eif en,Zigarettenspitzen H und alle einschlägigen Artikel Tom billigsten bis cum feinsten Genre t PHILIPP SEEMANN, WIEN 04 g VZI., Msurlahllforstraos» 06 Fernsproober 30002 8 Noch einige Aneiandsvertrelnngen zu vergeben. ö j nar* Musterkollektionen zur Verfügung. 9 twniQscnfKfWJtia^iMm Angriff genommen und die Sffenllichen Arbeiten der palLstv»^ nensischen Regierung und des britischen Militärs, das im Lande garnisoniert, geben nur die Möglichkeit für die Ein-z Wanderung von einigen tausend Personen. Ö Wer durch Vermittlung der zionistischen OrLanisatimtz; und auf ihre Verantwortung ins Land kommt, erhält etn^ spezielles Dokument vom Palästina-Amt seines Wohnlandes';! nur gesunde, ledigejunge Leute, welche zu jederft schweren körperlichen Arbeit bereit sind, können ein solches^! 'Dokument erhalten. Der Waad-Hazirim meldet jeden Monat \ der zionistischen Zentrale in London die Zahl der Jmmi-f grauten, welche nach Palästina geschickt werden können, und' die Londoner Zentrale gibt daun die entsprechende Zahl voui Zertifikaten heraus und verteilt sie nach ihrem Ermessen an die Palästina-Aemier der Galuthländer. Ein Jahr nach dev: Ankunft des Immigranten erlischt die Veranllvortlichkeit der: zionistischen Organisatton für ihn mck» verantwortlich bleibti bloß die palästinensische Regierung. f \ Ueberdies können auf eigene Verantwortimg und Gefahr/ solche Personen nach Palästina einwandern, die beim englische ir Konsulat ihres Wohnlandes den Nachweis erbringen,: daß sie über genügende Mittel verfügen, unk sich auf eigene Kosten ein Jahr lang in Palästina 'zu erhalten, oder die den Nachweis erbringen, daß sie sofort nach ihrer Anknnft; Arbei^ in Erez Israel erhalten ' Wie aus dieser Darstellung ersichtlich ist, besteht durchaus i die Möglichkeit, die Zahl der Einwanderer entsprechend '#*, > steigern und die Intensität sowie das. Tempo'der Einwande-j rung zu erhöhen, die in den letzten Zetten so minimal war, - daß sie für den verflossenen März nicht einmal die Zahl bau ’ 1000 Personen erreichte. Solange dem.,Studium aller mög-- lichcn Pläne nicht die großzügige Tat folgt, welche Arbcits- Möglichkeiten auf breiter Grundlage ermöglichtj so lange wird' die El'nwäudernng nicht die Resultate erreichen, welche nötig, sind, um mit dem vollen Aufbau des-Landes zu^ beginnen^ Der He§e der arabischen Wühler kann nur so der Boden ' entzogen werden, daß das jüdische Volk beweist, wie sehr es ihm damit ernst ist, in Palästina festen Fuß j zu fassen. Die Gewalt der Tatsachen wirb auch den Wühlej reien der gewissen arabischen Kreise deu Bod^n entzieHent i so wie.ihnen nur die Schwäche des jüdischen Schaffms-s willens Mut macht. .Es ist an der Zett, daß dieses Bewußt--/ sein zum Gemeingut des jüdischen Volles werde, daß die! Zeit der schönen Worte vorüber ist und die Tat beginnt^^ Das vornchmlichste Mittel für die Erschließung deS Mi-: scheu Landes ist der große zentrale AusbaufonbS, der Keren Hajessod. W . gilt, ihn in die Lage zu versetzen, mit. Üuternehlnuugen.und öffentlichen Arbeiten aller Art zu be-, ginnen, bann wird der Zustrom arbeitsfreudiger Elemente die nötige Verdichtung erfahren und die ettrsetzcnde Arbeitdie Bedingungen schafft» für die Entfaltung privater Be- \ tättgrmg aller Art, welche wieder neuen Mensche« 'Lsöens-«s mrd Arbeiismöglichkeiten bietet und das jüdische &tttb einr m' neue» Leben erschließt. , Bis es keine Kohle mehr gibt... Was geschieht »ach de« Jahre 1940? nous le delugft! Es schrmt fast, alS habe dieser'! Satz — so lesen wir in der,K8ln. Ztg." — der m einem -e« flügellen Wart geworden ist, in .keiner Zeit die Waffe der Mensch-1 heit so beherrscht wie in der Gegenwart. Ein Leichtsinn bei denen,! die als Sieger ans der schweren Zeit der letzten Jahre hervor-1 gegangen sind, und ein ebenso großer Leichtsinn in den Reihender! Unterlegenen! Und doch kamt ein denkender Mensch nicht «m die Frage herumkommeu, waS daraus werden soll. Es hat schon vor der KriegSzeit nicht an weitschauenden Männern der Wiffenschast »nd der Praxis gefehlt, die auf internationalen Kongreffen, wo die Denker aller Völker zusammenströmten, ihre warnende' Stimme erhoben und «achwiesen, daß durch das Ineinander-: greifen'von Hunderttausenden von bestimmenden Faktoren das Zusammenleben der gesamten Menschheit ei» so verwickeltes Systems geworden ist, daß «nr bei vollständig normalen Berhältniffr» ein geregelter Gang dekunstvolle« Uhrwerks möglich erscheint. Seil sechs Jahren ist die Störung da, die größte, die die Menschheit je erlebte. Alles dreht sich vornehmlich um die beiden so inhaltsschweren Worte: Kohle und Brot. Was. die Kohle angeht, so hat noch fünf Jahre vor Ausbruch des Kriegs der bekannte Naturforscher William Ramsah in seiner Eigenschaft als Präsident der British Association zu Southport die dringliche Mahnung i«S Land hiw' ousgeheu lasten, dem R,a nbbanuvdderVerschwcu- > d u » g d e r K o h l e«s ch a tz e .rechtzeitig ei» Ende zu be« reite«. . . 1 Wann werden die Kohlenschatze der Erde «schöpft sein? Gewiß, die Geologen könne« «nS keine zuverlässige Anttvort gebe» und ihre Angabm müssen sehr auseinandergehm. weil kein« wsiß, wie groß dw-orritte si«d, die noch ««entdeckt im Schoß der Erde schlummern; sich« ist auch, daß wir und auch, jntierc Ambo: «rd Enkel «och Gtedrkohl« haben werde«.