Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 823 (12.5.1921)
- Date
- 1921-05-12
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Mr. 82T tBfe«, DvimaMoiu ]■ ..n .... n maiM ... .. Politische^Lundschau. Das rusfisch-deutsche Mkaaüae«. Bekanntlich', hat Deutschland bereits im Frieden von Boest-Litowsk die Sowjetregierung anerkannt. Durch Artikel 116 imb 292 des Versailler Vertrages wurde .■§ aber zu einer Aufhebung dieses Frieidensvertrages gezwungen. Nunmehr hat es ein neuerliches Äbkonnnen mit Sowjetrußland getroffen, welches die-Form'-eines Handels-- und Wirtschaftsvertrages wahrt, jedoch auch aiolitischo Bedeutung besitzt und im Grunde eine formelle Bestätigung des Zustandes ist, der zwischen Sowjet-' «rßland und Deutschland bereits. faktisch feit Brest». Sitvws? existiert. Obwohl das Abkommen nur provisorischen Charakter trägt und als Grundlage der wirt- Haftlichen Beziehungen dev beide« Länder nur ^bis pm Mschluß eines künftigen Harchelsvertrages galten M, kommt ihm doch schon deshalb größere Bedeutung Au, weil es der zweite Vertrag ist, den Sowjetseußland mit einer auswärtigen Macht abschließM konnte. Den Aern der Vertretung jedes der beiden Länder' in anderen bilden die bereits bestehenden beiderseitigen Delegationen für Kriegsgefangenensürsorge.J Diese "er- ZaltSn jetzt auch das Mcht, die Jnteresseu ihren Staatsrugehörigen überhaupt-., zu vertreten und werden durch' Wndelstiertretuugen der beiden Lander zu Mxtzerschaften 'rtoeitert, deren ..Bezeichnung' „Deutsche EertreLung' in stußland" und „Vertretttng der russischen sozialistischen föderativen Sowjetrepublik.in Deutschland" sein ivird. Einige Artikel regeln die Rechte > und Freiheiten Dieser Vertretungen, wobei die internationalen.Gepflogenheiten Es diplomatischen Berkthts''züHrMde. Me'gt erscheinen, von den übrigen Bestimmungen ist die wichtigste die »er Zusicherung der U n v e r l e tz li ch feit des zu AMdelszwecken von deutschen Staatsangehörigen, nach stußland, mitgeführten sotvie des in Rußland erworbenen Ligentums durch die SowjetrcgiLrung, die durch! »esondere Schutzbriese fichergestellt wird.. Weitere Artikel 'icherrr die sofortige Aufnahme des Post-, Lelegraphenurd Schissverkehrs, zwischen Deutschland und Rußlatld. Die russische Regierung verpflichtet - sich, .'nnt .-deutschen - Ztaatsemgeyörigen, Deutschen Firmen M. denLschc« uristischen Pe r so nen Rechtsgeschäfte'auf dem 'Ge- »tzrte'der Sowjetrepubstk nur mit Schiedsgerichtsklauseln rbzuschließen. Für die in Deutschland abgeschlossenen lhechtsgeschäsbe unterwirft sich die russische Negierung >ön deutschen Gesetzen, behält sich aber das Recht-vor, euch solche Rechtsgeschäfte mit dev Schiehsgepichdsklausel ,u versehen. Die beiderseitigen Bertrstungchk haben, das stacht, Sachverständige beizuziehen, und die Pflicht,, sich eder A gitation oder PrvpagÄnd.g,ge gin ut Re g i e rung oder die' -'staatlicheli ^iurichtmlgen-' Es E.Allsi'nthaltöstaades - zu enthalten. - «iHhNW« fRlVjfH|lÜilll^ Eine Demarche der Entente in Warschau. Parks. 11. Mar. Die Agence Havas meldet aus Warschau, daß der vom Botschafterrat beschlossene gemeinsame Schritt bei der polnischen Regierung vom französischen Gesandten und vom englischen und italienischen . Geschäftsträger unternommen wurde. Die Vertreter der drei Mächte ersuchten die p o l n i s ch e R e g i e tu n g, sich von den aufständischen Elementen los- -«jagen. Berlin, 11. Mai. MM.) Rach einer Meldung der „Bofsifchen Zeitung" aus London stellt die vom Botschafterrat an Polen gerichtete Note über Oberschlesien fest, daß die polnische Regierung nicht vollkommen der Verpflichtung genügt habe, die in ihrer Macht stehenden Maßnahmen sofort zu ergreifen, um ein Weitergreifen der Aufstandsbewegung in Oberschlesien zu verhindern. Es fei erwiesen, daß die Insurgenten in, größerer Zahl Waffen und Munition aus Polen erhalten haben und daß sich unter den Aufständischen Soldaten in polnischer Uniform befinden. Die polnische Regierung wird aufgefordert, öffentlich und kategorisch die Aufständischen zu desavouieren, die Schuldigen auf ihre Verschlungen hinzuweisen und die strengsten Maßnahmen zu ergreifen, um jede Verbindung mit den Agitatoren rundweg abzuschneiden, ganz gleichgültig, welcher Art die Verbindungen sein mögen. Die alliierten Regierungen betonen ihre Verpflichtung, den Versailler Vertrag Zu respektieren; sie würden fick) gezwungen sehen, die polnische Regierung materiell verantwortlich zu machen süO jeden Schaden, falls polnische Elemente versuchen sollten, sich an oberschlesischem Eigentum Zu vergreisen. Die alliierten Regierungen seien gesonnen, die Ausgaben, die ihnen der Versailler Vertrag bezüglich Oberschlesiens auferlegt, in voller Freiheit auszuführen; sie würden sich in keiner Weise durch einen Versuch beeinfluffen lassen, der sie vor eine vollendete Tatsache stellen möchte. Ernste BeurteUnng -er oberschlesischen Frage in Nom. Londs«, li. Mai. (Wolfs) «Morning Post" meldet aus;iiötu: In italienischen amtlichen Kreisen wird den Berichten ans Oberschlesien große Bedeutung beigcmeffen. Nach der italienischen konstitutionellen Praxis kann der ungewöhnliche Schritt des 'Königs, der Graf.tzfotza "nach . dem Quninal berief und den I>WMM>>>M>>WMVWWWWW>I>!W>U>>W>WWWWW>W>WM>MWMWMWM Die Wilnaer Frage. Wie der Pariser Korrespondent' des „Kurjer P-rszawski" seinem Blatte mitteilt, finden jetzt in der - Hilnaer Frage rege Unterhandlungen statt, welche eine - Lösung auf dem Ko mpensativ ns we ge-anstreben. Fs wird angeblich erwogen, Polen für einen'eventuellen Äerzicht auf Wilna Kompensationen anzubreten.‘ Welcher Art diese sind, konnte der - KorrefpusicheNi > des ..Kurjer Warszawsli" nicht fesWllen.'''M^^si''NtzrKwt' )ie Londoner „Zeit"' in einem. S^MlMßiÄmn^'aus• -lZaris, daß angeblich Brianderklärt MM Frankreich schlage vor, daß Dolen auf Wilna verzichte und dafür Memel erhalte. Die Mräntwvrtmrg'füvMöse Meldung muß dem zitierten Londoner Blatt umsomehr überlassen bleiben, als eine Ndchricht UuS - -Parisvorliegt," 'welcha'- in ganz entgegengesetztem Simre gehalten ist. Danach soll der französische Gesandte in-Brüssel erklärt haben,- die französische Regierung sei bereit, Litauen zu Kvn- Mivnen in -der Wilnaer Frage zu veranlassen, wenn' Posen seinen Ansprüchen' auf Memel entsage. ' Heden- Ms ist aus diesen Meldungen zu ersehen, daß 'bei den Verhandlungen zur Lösung der Wilnaer Frage die Frage des Gebietes von Memel einbezogen wird, was nicht gerade geeignet ist,, die Situation allzu klar *u gestatten. _ ”, ‘ r Der ukrainische Labsburger Erzherzog'Wilhelm — Wafyl Wyfzymany. Aus Lemberg wird uns geschrieben: Cs ist bekannt, daß Wilhelm Habsburg, der.Sohn des Karl Stephan aus Saybüsch und einer Fürstin Radzirvill, «ach dem Umsturz plötzlich „aus reinem Idealismus" sein ukrainisches Herz entdeckt unddemtzufolge seinen Namen in Was Y l W y s z y w a n h geändert hat. Das patriotische Geschäft hat sichvochex- Mnd wenigstens so weit rentiert, daß Lesagber Wafyl Wyfzywany General geworden ist, ein Beruf, der in seiner Familie häufig anzutreffen ist. Nun scheint aber der Ehrgeiz dieses Wasyl höherzustreben. Denn in letzten Zeit tauchen allerhand verdächtige PMse-- stimmen auf. ' - So hat kürzlich der in Przemhsl erscheinende „ükrainskr Wolos" ein großes Feuilleton gebracht, in welchem in rührender Weise der „Kampf zwischen Vater Und . Sohn" in Saybüsch geschildert wird, da Wasyl Wyfzywany, ,Her Freund und Verbündete der «krainis chen Bauern", gegen seinen Vater, den .Sreu nd der polnischen Schlachta", sich erleben mußte. Und auf Grund der „Memoiren" WasyP erzählt der dienstfertige Feuilletvnist, wie der wackere Walyl HrWiM -M AuLU.^nlAO die ,Mele. des. ukrainischen Volkes" entdeckt, sich zu ihm hingezogen gefühlt und — man denke! — sogar ukrainisch lesen und schreiben gelernt habe. Wählend des Krieges habe er in einem ukrainischen Regiment gedient und er habe bei den ukrainischen Soldaten das „Nationalbewußtsein geweckt". Zum Schluß werden Wasyls Heldentaten 'bei den ukrainischen Shczstrelitzen aufgezählt und 'der fromme Wunsch ausgesprochen, der verdiente, würdige Wasyl Wyfzywany möge eine „mene. Hrima^^ tu. der Ukraine finden. . .! Einige Tage später wird' im selben Organ der ukrainischen OeffentlichMt Gleichgültigkeit gegenüber patriotischem Idealismus ihres Volksgenossen Wasyl vvrgewvrsen. Noch deutlicher überlist „Ukrainski Wjestdas Organ des' Lemberger Metropoliten -S ze pt y c k i, bas vor kurzem erklärte: „Wir haben uns niemals für die Monarchie ausgesprochen, aber auch nicht gegen sie. Ebenso sind wir nicht gegen die Republik ausgetreten, Mben uns aber auch nicht für sie engagiert. Wir können uns aber wohl vorstellen, daß eine Art Monarchie Unter-den arbeitenden Massen die 'passendste Staatsform für die Ukraine wäre." Da ist es deutlich: Wasyl, der Patriot, wird' in : Reserve ^halten für einen passenden Ufoment. Ein neuer Stern steigt auf. Er Mt der unglücklichen Ukraine noch gefehlt! Fragt sich nur noch', ob es in der Ukraine auch ein Steinomanger gibt . . . Wenn sie in dei: Minorität sind. Ein »eutfchnationalcs Blatt gegen die antisemitische Hetze. Ans Belgrad wird uns berichtet: Seit.einiger Zeit werden hier von einer aptlsemitischen Druckerei auZ verschiedene Flugschriften gegen die Jude« über ganz Jugoslawien verbreitet, in denen die verschiedensten und dümmsten Berleumdnngen der Jude» dazu benützt , werde», um die Bevölkerung znm Boykott der Juden aufzuhetzen. Es muß der Wahrheit gemäß konstatiert werden, daß nahez« die gesamte jugoslawische »Presse aller SchatUernngen diesen Uebrrfall ans die Juden verurteilt. Besonders bezeichnend jedoch . ist ein Artikel de§ in Neusatz erscheinenden „D e u t s ch e n V o l 12*; blatt", dem Organs der dentschnationalcnMinderheit in Jugoslawien,'.der von sämtlichen deutsche» Blättem wiedergegeben wird und ungefähr auSführt: „In den letzten Tagm wurden auch in lmseree Stadt Fluguttel verteilt, welche heitige «nd geschmacklose Angriffe enthalten. Urber den Jnhalt^des Belgrader' Pamphlets wollen wir weiter kein Wort verlieren. D a 8 N r t» a l m o r'd- Märchen und die sonstigen Schauermärchen bedürfen! e i n e r l e i W i d e r l e g u « g. Den Juden aber deshalb hassen, w e i l e r I u d e i st, werden w i r D e u t s ch n t x n « «1 e n niemals, schön wegen des üLeLLLrr .Ku; Mchsicvli.ebr, da- «tes.in verkündri wurde. 12. ÄÄ 1921 aass^ssaassaui Wunsch auSdrüÄr, über die Ergebnisse der Londoner'' und über die Haltung der Alliierten gegenüber den letzten ergnissen eingehend unterrichtet zu werde», als Beweis für dK ernste Wirümg, die die Berluste der Italiener m OberfchleM auf die öffentliche Meinung Italiens hatten, angesehen iorrdÄjj Mailand, 11. Mai. „Popolo d'Italia/' vrr^ nimmt aus Rom: In poMchen Kreisen wird de/ stätigt, daß nach den Crgebniffen der letzten Ante suchungen die Verantwortichkert der po nrjchen Regierung, deren plätonisches Be. dauern für .JtaKen eineu relativen Wert habe, mm außer acht llleiben dürfe. ' n Bedenke» der engkfche« RegierrmgL London, 11. Mär. Wie das Reuterfche Bursas erfährt, wird in England dem Umstande ernste Bedeutung beigelegt, daß es der polnischen Regierung nicht gelungen ist, die beabsichtigte Spernrng der obev-j schlesischen Greilze durchzuführen. Es verlautet &a$ weitere Vorstellungen an die Adresse der polnische«/ Regierung gerichtet werden sollen, und man ist der! Ansicht, daß die polnische Regierung einer schweren! Verantwortung nicht ausweichen kann, wenn mdf$ eine sichere Bewachung der Grenze durchgeführt wird.1 Korfanty weicht nicht znrSck. Paris, n. M»i. »Excilksr- .eröffmllich Ä> 8>>klu>iÄ. mit Korfanty, der folgendes erklärt: Wir sind stark mrd entschlossen. Wir haben, ungefähr daS gesamte Gebiet erobert, dnS: wir beanspruchen. Wir haben nicht die Absicht, darüber hiusnS^, zugehe«, aber wir werden auch nicht zurückweichen. Wir hssseuj' daß der Oberste Rat unseren gerechten Forderungen Folge gebvr wird. Ich habe strenge Befehle erteilt, damit jeder ZUMMMKstoß mit den alliierten Truppen vermieden werde. London, li. Mai. (Wolfs.) .Daily Mail* Mfolge errMi' der polnische Aufstand w Oberschlesien in amtlichen Londons Kreisen große Besorgnis. Korfanty erkläite in einer Nnterrck»«»^ ulst dem Brrichterstatter des Blattes, in einer Woche würde«; seine Streitkräste die gesamte Prsdivz, die sie atmcftifr<n würden-' besetzt halten. , Die Teilung Oberschlefiens. * Berlin, il, Mai. Das .8-Uhr-Adendblatr* meldet «r^. Basel: Die .Chicago Tribüne" will von berufener Seite erfahren^ haben, daß die Botschasterkonfereuz grundsätzlich «beschlossen habe,- die Kreise P! e ß, R y b « i t. Groß -- S t r ehlitz wrdi Tor u v w i tz Polen zuzusprechen, während Deutschland di» nördliche» und westlichen Kresse Oberschlesiens erhalte» werkir: ..... 11 i Die jüdische Nation für die Sünden und Fehler einiger schlechten Juden verantwortlich zu machen, ist nicht nur ungerecht, sonder«'' auch rtnchristlich. Wir anerkennen die Juden Südsiawisn^ als - Nationalität nnd « w i r a k S M i « d e r h t i -j werden uns niemals hmreiß« lasse«, gegen eine and«^ Minderheit Haß und Kampf 8« predige« oder ihr Recht i*ir. Abrede zn stellen, sich hier kulturell «nd politisch zu entwickeln^ Durch larmhaste« Antisemitismus kann die Judensrage gelöst wrden. Wir -müssen uns die gute» Eigrnschaste» d«'.. Jude», die Tugend der Zusammengehörigkeit, der Liebe- Stamme, des Wissensdurstes zu eigen machen, dann wird eK - eine Judensrage im heutigen Smuenicht mehrgrben." — Ja, wenA3 man das bittere Brot der nationalen Minderheit rssr« dann denkt man über die Judenfrage ganz anders. Die Sanier««- Oesterreichs G-Mtf. 11. Mai. (Havas.) Die FinanZkvllunissi-vwr d^s.Hvlkerbunocs, die am 20. d. M. in London zu-) jsammentreteu wird, wird sich mit dem Bericht der Söefewj gierten der Kommission befassen, die kürzlich in Wiem .gerveilt haben, um die finanzielle und sschaftliche Lag« Oesterreichs zn studieren^' Män ho sftdaß zu diesem Zeitpunkt die Kommisswwj' bereits sin Besitze der Antwort der verbündeten Mächjch und der übrigen Negierungen auf ihr Schreiben bezüglich' des Planes zur finanziellen Wiederaufiichtutt«-- Oesterreichs sein werde. In diesem Schriftstück bringA^ die Finanzkommission jene Maßnahmen zur KemrtnH' die die Staaten cxgveifen müßten, damit sich der Bölk^r^ bnnd mit den Anssichteir auf eine erfolgreiche Lösung, des österreichischen Problems befassen könne, mit daqer im März von den verbündeten Hanptmächt-en . traut worden ist. _ Das Anschlutzplebiszit. Der BcrfaffungsauSschuß becnbetc gestern die Leratunz! dsS' ÄUtrüges der Abgeordneten Dr. Dinghoser »ntzi Gettssseu, Setcessend da§ PlebiSzitgefch. DaS Gesetz lautet « drq vom' BerfassungSauSschüsse mit Mehrheit beschlösse»^ Fonn : Die österreischischen Bundesbürger stutz zu befragen, & sie wünschen.' daß die Bundesregierung im Sinne des Art. 8$ des Staatsvertrages von St. Germain-rmLayevom 19. Septeuiltz^ 1919 beim Rate des Völkerbundes mn die Zustimmung z»m Anschluß der Republik Oestervei« a n d a S. D e n t.s ch e R e i ch ansuchk. ' g Die BoMefrrgang studet an eine« statt. D w» Tag toi r tz & m « * i <M »S > e *. » « i * * : u * & t Mx m M.i*