Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1921-05-06 · Heft 817 (6.5.1921) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 817 (6.5.1921)
Date
1921-05-06
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
83% known words query
IRI
…/2979076-2979773-2979896--07496-2993552
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Wiener Morgenzettung Seite 8 Np m Wien. Freitag 6. Myi Ml der jetzigen EcholungSpause, vom Verhältnis bw Stadt; zum Land u. q. ab. Pie Agitation jüt die jpfbrtiße faktische Liquidierung der jetzigen Rotey. Armee und für den Hebergang zum Milizsystem ist jetzt nicht mehr tzevechtsertigt und gegenwärtig 'praktisch'gefährlich. Pitz Zrundlags für di« bewaffnete Macht' der' Sowjetrepublik soll'in dsv nächsten Zeithiß Armee bilden, hie nach 'Möglichkeit durch Demobilisierung der älteren ZahrgHtAS an Zahl vermindert werben soll, wobei jedoch das proletarische uich kommunistische ElepMt mehr tonzentriert werden' soll- Gtr tzeihMi'sex UebergaUg zürn Nittzsystem ist gegenwärtig Wß"in dßn WzirKu Mgs iich, welche hie kompakteste proletarische Beyölkeruug haben' (Petrograd, Mvska.u, UrM || Gx»fld- age sollen hier di§' im Kgmpse exprobtest Feld- Wematianen vexweridet tverhett. .Die mWHrifHe.'' Uns« uldung soll außerhalb der Arbeitszeit "stattfinden und 's können zu diesem Zwecke bestimmte Kategorien von Arbeitern von außerordentlichen Arbeiten, Samstags-, Zonntagsarbeiten und ähnlichen Partei- und Berufs- Plichten enthoben werden. Später kann dieses System mch in anderen'Bezirken mir größerer proletarischer Levölkepnng, Erdings nach dem entsprechenden Maßlabe, durchgeführt werden. 2. Die Zusammensetzung der Armee. Zur Stärkung des proletarischen Charakters der Armee!st folgendes ersord-erlich: l. Die Entlassung von Arieitern der Jahrgänge/die nicht im ganzen auf stänügen Urlaub entlassen werden, ist ein zu ste l len.!I. Arbeiter jüngerer Jahrgänge sind in die Armee zu ransferieren und bei' her Arbeit durch Mobilisierte nach ihrer Arbeitsfähigkeit zn ersetzen. Iü. Das heraus ziehen bex Kommunisten aus der Lrmee ist einzustellen und die Verstärkung der in politischer Hinsicht tzeschwqch'.en Truppenteile duxch Ein- Sitzung neuer politisch geschulter Arbeiter' ^u veranlassen. jV. In Uryree unh Flotje ist eig ^r^ßqtkichßs MxzMM aller ^MMNisten chürchzuftzhM/ etMnächtige Entfernung dgrf nicht 'gHajcht/Wrhen und vich Als Pesertipu -nßesrhA;' % HMWnpMn« die irhMngsgenmß aus der Armee. MUM Wchsn« sind in einem genauen Verzeichnisse zu sützM, um ipr gesehenen Momente schnellstens mohjljsiext wßkdeu zu Annen. Vi. Zum Zwecke per tzinWWKß f^ue^ frischer Llemente in die Arm«? ist eine liinfa jpnb« EMPrung >er KomWisärskontingente und politischen Organe in derselben vorzunehnwn. 3. Ueher hie Verpflegung her Armee. In ddzug auf dje mql^rtzlle Verpflegung der Armee muh »ie Organisation hex komsnunistischen Partei wirkliche planmäßige Sorgfalt beweisen- Das System der plannDigen Mrpflegniib der Armee ist strengstens dgrchk»Wen, " ' ' / ' Srp^3ig lahteilu^n g.eN. besondere Mf- Mrkssimstir'H dG technischen Abteilungen zu widmen- Artillerie, Maschinengewehr-,. Automobil-,' aviatische Aseubahn-, Jngeyienrqbtxilungeyu. ä. Diese Abteilungen müssen mit Kriegs- und anderem Material »ersehen werben,. Das politische und militärische Niveau irieser Peile muß durch besondere Auswahl der Kommissäre erhöht werden. Der Gouverneur von Transjordanieu. Wie »Palestine Weellv" meldet, wurde. der ehenrnli n Nvuverntur des HebrondistrütS und spciier Leiter der Landkomimision Abramson auf einen Posten m Transjordamm beiustu' ier, praktisch genommen, die Gouvetnemstelle von Transjordanien rst Kach dem genannten Blatte wurde Abramson formell zum B e- Neuerliche Massakers in der Akräine. LyypHrt, 4, Mai. (Jüd, Koxr.-Bur.) Hiex find Nachrichten eingetroffen, datz neue Massakers in der MkSine stattgefundeg haken. 70 MSnnsr, Frauen und Kinder wurden in fchrechSichster Meise durch bewaffnete Banden niedergeprachS, Diejenigen, welchen es gelungen ist, in die MAlder zu Mchtett, find erfroren nvfge? fanden worden. Ban der kleinen Stadt R e p o k a nahmen die Mörder ihren Weg nach Dobrianko- Podabinsko^ Tudiza, Listwin und Kalibinka, wo sie ubtzraff die jr'idische. BevölKeruttg n i e d er me tz e l t e n und ihre Hauser nach der Ausplünderung in Brand fteckten. r a t r r d e S E mi r A b d u l l a l> ernannt, doch wird ihm ohne 8wriiel dic Hauptarbeit der Velloaltung Transjord.inrens, wie sie sonst vorr e uern Goisocrusttr ausgchbt wird, zufall^l Alnarsn'on wurde in Jcrnsalrm geboien und besitz! genaue Kenntnis des Landes. AlsGouverueurdesHebrond i st r i k 1 s hm er sich'das Veetraucn aller Kreise erworben. S?M damals bcw'.es ne Fäh gleit für das V:rwql>migswesen war auch für seine jetzige Emennnng maßgebend. Inland. Di^ Kr^diLaktis^, Gestern nach mittags berieien die Klubs de» Ch stlichso'iulnr und Großdcntjchen neu-rdings über di^e ^:Qr der Dckc' ßürtni der FiniUrstek ion des Völkerl undes. Da d§r Vorstand der so^aldeniokratischen Ver iulgui'g, der von seiner' Partei nach allen Richtungen hin bevollmächtigt wust>c, mit dev Fo.mulierung der 'ozialdemokralischm Stellung"abflie zur Kreditak on und -um srinanwlan der Regierung erst bis fjcu'c mittags fertig werden wir>, war die Usfliernng andrst ruhe, dem Verlangen der Firianzdclegierten des VölkeibundeS zu entsprechen und denselben noch im Laufe des gestrige,r Tages die Zustimmung der Rcl ierung und der Parteien zu Mermütckn. Der Bundes.anzler wird daher erst heule nachmittags in der Lage sein, den Deleg,srj§n der Finanzsektion, die mit dem Abendschucllzug um l> Uhr 12 .Minuten yom ^estbalmbof nach Paris restcu, die Antworten der Rcaierunü und der Parteien zu überreichen. # ' Die fuv heute in AnZüchr geirornmene Mei'e des Bchrdtzß Präsidenten Dr. Harnisch und des BttndeZIanllcrs Doktor M a y r nach Salzburg mußte wegen d:p hetzcit noch schwebenden Verhandlinrgfn mit ben FinanzhAogiertcu des Bölkerbunde/ auf kurze üeü verschoben werden. Nnterzeichnung des österreichischtschecho-slowLkLschenHKvdelspertrages Prag. 5. Mai. Das öllerreichi'ch tschecho-ilowakische Handelsabkommen ist hiute unterzeichnet worden Dw Mitglieder der österreichischen Delegat.on sind nachmittags nach Wien aberrrst Landtag von NiederSsterr Lch-Larrd. Der neugcwählte Landtag von Ni/derösterreich^Land wird am N. und 12. d. M. seine Eröffmmgisitzuug abhallrn. Ob die bisherige Arbeitsgemeinschaft zwischen den Chrkstlrch sozialen und den Sozialdemokraten wieder ins Leben tritt, hängt noch von den Parteibcratungen ab, doch ist die Wabrscheinlichkcit dafür vorhanden. Das Burgenland und die Anschlußfrage. Per Verein der christlichen Burgenländler hielt gestern eint Versammlung gb, in der von sämtlichen Redrrexn auf hie Hefghrep hingewiesen wurde, hie den VurgeMndlcrn dnrch h,e A g i t gtivn fürdenAns chlußanDeptschla. nd hrphey. Ern Redner tagte, daß das Burgrnland zum Faustpfand de; Eniesivmächte geworden sei. England und Italien haherr zwar den Friedensvertrag voy T r i a n v n' ratrsiziert, allein Frankreich halte ham't noch zurück. Nur von dem Drän gm hrr kleine» Entente sei zu > erwarten, daß )>ie Sache »rt Bälde wieder ins Rollen gebracht werde. Die Volksabstimmung in Tuol Hobe den Burgenländlcru sehr geschadet, denn die Magyaren nützen solche Aktjvmn gehörig aus und stacheln damit die Franzosen anß die. dann im Anschluß des Bnrgenlandes qn Oesterreich eine Stärkung Deutschlands erblicken. Bei einem Anschluß Oesterreichs ay Deutschland würde das Burgenland nicht an Oesterreich, beziehungsweise Deutschland kommen, denn danp würde die Lieblingsidee der T s ch e ch o - S l o w a k e i und der S ü ds l a w e u, a»s dem Burgeyland eigen Korridor zu machen, vcrwirkl-cht werden. Der Jerzabek hielt dann eine Rede in deutscher Sprache. Eine Antisemitenversammlung. An den LaternenpMlen der Stadt Wren kleht seit gestern ein Flugzette! der Deutschen nationalsozialistischen Partei, welcher - zn einer heute im Rathaus statrsindendm Versammlung emladr. Der Flugzctkel trägt am -Kops die Karikaturen eines fianzösischm Senegalkriegers und eines tschechischen Legionärs und darunter das Spruchband: Atrocite — brutalit6 — egaUtö. Der Text des Flugzettels stcllt die sez-uellen Vergehungen r-ec schwarzen Soldaten gegen deutsche Frauen und die politischen Alte der iichcchrschen Legionäre in eine Linie, was wahrscheinlich Herrn A v r u o l freuen p>rd, Weiters mich dek Wiencr Magistrat weg n seines Verhaltens in der Wohnungsfrage und wegen; der O st j u d e« heftig beschimpft In der Versammlung werden der Abgeordriete der Prager Nationalversammlung Frigenieuv Jnng und der Schützer der deutschen Jungfrauen Walter R l e h l, ein bodenständlger Wiener ays Troppa«, reden. Telegramme. Die Regierungskrise in DeutschSnnd. Berlin, 6. Mai. (Wolfs.') Der Reichspräsident empfing heute vornrittags den Neichsiagspräsidenten üoebe. Im Laufe des.Nachmittags besprach her Reichspräsident sodann mit den Vertretern der sozialdemokratischen Fraktion, und den einzelnen Fraktionen der jetzigen Koalition die Frage dev Regierungsbildung^. Es kann mit sinev Erweiterung der bishertigen Koalition. nicht ^erechnep werden. Der Reichspräsident wird die Besprechungen morgen fortsetzen. Bisher sind sie noch nicht so wert gediehen, daß ein bestimmter Auftrag zur Regierungsbildrlng hätte erteilt werden können. Berlin. 5. Mai. Nach. Aaflcht der Berliner Blätter, die mit-Rücksicht auf die anßenpolitzsche Lage die rascheste Lösung der Regierungskrise fochern, werde die Basis des Kabinetts unverändert blribey. Der „Vosstschen Leitung* zufolge sind m den letzter: Tagen unternommene Der?? suche einer ^sehr hoch gestellten offiziellen Persönlichkeit", die M e h r h e i t s s p z i o l i st c n zum Eintritt in hie Koaläion zu bewegen, geschencxt. Ter „Vorwärts" nennt S t r'e s e m a u n den am heißesten umstrirtcnen Map« jür die Kanzlerschaft und das Ministerium des Aeußern. (Streiemann ist der Kandidat des Herrn Stinnes-) Nach der .Berliner Börs^eitnyy" habe sich Ein Bekenntnis, Seit vielen Jahren hat die Budapester Chewra Kadifcha, eine der größten und reichsten jüdischen Wohlfahrtsorganisationen des Kontinents, die Gewohnheit, ein« sogenannte Weihewoche in jedem Jahre abzuhaltep. In.dieser Woche wich die Ausnahme von Mitgliedern' unter besonderen Feierlichkeiten vollzogen. Alljährlich melden sich um dies^ Zeit ganze Gritppen junger und alter Inden, die die Gelegenheit wahrnehmen wollen, dnrch den Eintritt in die Chewra Kadischa, wohl d'er ältesten Institution der jüdischen Diaspora, ihre Zugehörigkeit zum Judentum zu bekennen. Die Verfolgungen der letzten Jahre, d-eneu das ungarische Juden-- tnm ausgssetzt ist, brachten as mit sich,, daß ftch in den diesmaligen Weihetagen der Chewrg Kadischa auch solche Kreise zum Eintritt meldeten, von denen man kaum mehr wußte, daß sie auch -nur dem.Namen nach noch dem Judentum angehören. Einen solchen Tag hatte die Pestcji: Ehewra Kadischa voreinigen Tagen, als rine Gruppe jüdischer Schriftsteller und Journalisten korporativ um -Aufnahme in die^Chewra ansuchte: Liest Man die Namen dieser Heimge kehr den, so öcrnn man sich kaum eines Staunens erwehren, denn manches vieser muen Chewvamitglieder galt für das große Publikum als Mmagyare oder im besten Falle als Längstzelauster. Der Bedeutung des Tages entsprechend,, hatte iich zum Empfang dieser neuartigen. Neophipen der gesamte Borstanp der Ehechra Kadischa, dar Kultnsgemeinbe und anderer Korporationen etngefunden. Der Führer und Sprecher der interessanten Gruppe war l»ep Publizist Isidor Kaluoki (Vulpes), Mitarbeiter des „Az Ujsag". Mit ihm erschienen. Siegmund Szöllöst, gleichfalls Mitarbeiter hetz „Az Ujsaö" und als srutzAle>chtcht«p bßEannt. d-u Ehcfredgftsm daß-„A Rap" Dy. Eugen Molnar. der Radakt^m des „Jgazsag" Tel lar. de» i« MaLtmr m Wiener Telegraphen-Korresponbenz-Bureous Hermann Blumenkranz, Redakteur des „Magyar Hirlap" Rudolf Roez, der Mitarbeiter des ,>Äz,Ujsag" Emil S-zonrogYi, der bekannte Schauspieldich'er Emmerich F ö l d p s, der Volk, dschler und Huworist Brla S z % ne s, der Sportschriststeller ' Artur Heren d i, der Schriftsteller Julius Eröss, der Bu'öapester Korrespondent des -„Neuen Wiener Journal" Armand Szamvsi, her Redakteur des „Friss Ujsag" Dr. Ernst Lenghel, ferner die Schriftsteller Jos^f Baldssa,-Dr. Nikolaus K ö s a, Dr. Ernst B a la g i, Dr.' Labislaus F alago, Ander Z alt au, Oshar Fodor, der Mitarbeiter des Ungarischen Telegrckphen-Korrespvn!deuz- Buveaus Ignaz Gabor, Dr. Josef MerenYi, ferner die Schauspieler Edmund Lazar und Bela Bargo. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Präsidenten der Chewra Kadischa Julius Adler hielt namens^ der ganzen Gruppe Jsihor K a l n o k i die Angelobungsrede, die spie ein Schmerzensschrei über die große Enttäuschung klingt, die jeder ehrenhafte jüdische Intellektuelle in Ungarn empfinden muß. Dissse Rede verdient festgehaljen zu werden, KalnoLi-Vul pes sagt«: „MiW Kollegen und Freunde betrauten mich mit der ehrenvollen Aufgabe, Ihnen unsere Genugtuung und unseren Dank zum Ausdruck zu bringen. Es ist wohl überflüssigzu betonen, daß nicht meine persönlichen Vorzüge noch meiste rednerische Begabung mich dieftr Auszeichnung würdig erscheinen lietzem sondern einzig und ausschließlich mein grauer Scheitel. Und «s .ist, als ob sich angesichts dieser grauen Locken zwei Fragen auf die Hippen drängten: Haßt ihr euch hieher gehörig gehalten, warum kämet ihr so spät mit ergrauten Haaren? Warum ward ihp nicht.schon längst hier? dH zweit« Fpage: Fühlt ihr nicht hieher gehörig, warum kommt ihr H-M HMx'L rrnd warum gerajdsk jetzt? Auf die erste Frage fällt mir die Antwort leicht^ Warum wir nicht schon längst kamen? Weil wir immer hier waren. Wir waren mit Ihnen durch) unseren Glauben, durch unsere Ueberlieseruugen ver-^ Kunden, wir waren vereinigt mit Ihnen durch die Traditionen unserer Väter und Vorväter. Wir haben mit Ihnen gefühlt, mit Ihnen gearbeitet, mit Ihnen gemeinsam allem Edlen und Guten zugestvebt. Wir waren bloß nicht registriert, wir haben bloß, unsere. Nummer fm Verzeichnis nicht erhalten. Das Heimweh, geehrte Herren, kann nur jener erfassen, der fern ist von seiner Heimat. Auch auf Ihre unausgesprochene Frage, warum wir gerade jetzs kommen, will ich. die Antwort nicht schuldig bleiben. Wir, meine Herren, haben uns' nicht geändert. Auch Sie änderten sich nicht. Dieser heilige Verein steht auch heute im Dienste der Menschheit, der Wohltätigkeit und der Glaubenstreue. Aber, die Zeiten änderten sich und mit ihnen die Menschen- Große Stürme tobten über unseren Häuptern und' plötzlich sahen wir uns iy eine andere Welt hinein-, gewirbelt. Meine Herren! Ich' habe wohl schon den größeren Test des mir zugemessenen Lebensweges ^urückgelegt' Vi^l mehr liegt bereits hinter mir, als ich noch vor ttlir habe. Mein Leben verlief ständig in Ehrlichkeit und Ehrenhaftigkeit, ich lernte, wählte eine Laufbahn,, arbeitete. Ich erwarb mir einen Namen, errang mir Anerkennung und erreichte Erfolge. Mit tausenden und' abertau senden Menschen hatte ich im Leben zu tun. Ich erwarb mir Freuckde, hatte Verkehr mit Dichtern, Kunst lern, Politikern, Gelehrten, kleinen Leuten, Vürge^. Ich kam auch vies im Lande WM, tpax im Auslauo^ puh die Zahl derjenigen, mit tzemn ich im Verlauf' eines Menscheualters mehr weniger in kMPÜ Km,. «W mu m die MujstM. Mn,

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.