Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 810 (29.4.1921)
- Date
- 1921-04-29
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Wien, Freitag Wrener MökgenzeiLmsg / 29. AM 1921 Nr. 810 Zionistische Bezirkssektion X/XI. Versammlung Dienstag» 3> Mal» '/g8 Uhr abends, Eichensäle, X-, Favoritenstrasse Redner: Abgeordneter Ing. Robert Stricker Geraeinderat Or. Jakob Ehrlich Dr. Israel Waldmann Thema: Die politische Lage im Zionismus. Md eine Aussprache des Gelehrten mit den Mitgliedern der öeutschradikalen „Germania" statt, die sich aber nicht in der Bahn einer akademischen Äiskussrvn bewegte, sondern einer Verhandlung, bet-der sich Dr. Ehrenfels, dafür entschuldigen mußte, daß seine Borlesung gestörte worden sei. Aber der Prorektor und Senator Dr. N ä gle, ein christlichsozialer Nationalist, antwortete, er.könne diese Erklärung nicht als Rechtfertigung gelten lassen, .und es fet bedenklich, daß ein deutscher Gelehrter eine Auffassung vertrete, die „aus unsere deutsche Jugend verheerend wirken müsse". Professor Ehrenfels' skeptische Mußerungen widersprächen den pädagogischen Grundsätzen, teatn die deutsche Universität dürfe auch ihre Erziehungstätigkeit im völkischen Sinne nicht außeracht lassen, womit „keineswegs einer Bevormun.dung das Wort geredet" sei. . Das erinnert stark an die Art, wie deutschnationale Studenten.. Förster und Nikolar aus Deutschland vertrieben haben. . Mit Recht bemerkt die. „Prager Presse"^ wenn es so'weiter'geht, müsse die deutsche Wissenschaft, aber nicht die Welt, immer ärmer werden. Graf Sigray bleibt. Bekanntlich haben der ungarische Regierungs-- louimiisär für Westungarn Graf Anton Sigray und der Obergcspan des Eiftnburger Kömitats Graf Josef Cziraky, welche als Bertvaute des Exkönigs Karl in den Osterputsch, verwickelt waren, nach Mißlingen des Putsches ihre Demission gegeben. Seitdem haben zwischen Horthy und den beiden legitimistischLN Grafen langwierige Verhandlungen stattgesunden, die schließlich Lqzu führten, daß die Demission der beiden Exponenten des legitimistischen Kurses nicht angenommen wurde. Wie aus Budapest berichtet wird, erklärte Graf Sigray Pressevertretern gegenüber, daß nachdem wedep die frühere noch die gegenwärtige Regierung seine DemiMn znr , Kenntnis nehmen wollte, er vorläufig ans semem Platze, bleibe. Diese vorsichtige Redewendung des'kömgstrcnen Graftn wird dadurch erklärt,.daß erst ab gewartet werden müsse, wie die Partei der kleinen LandwirH, die, wie bekannt, die Verfolgung und strenge Bestrafung. der.geistigen Urheber und Teilnehmer an dem Abenteuer Karls verlangt haben und auch jetzt noch! unausgesetzt fordern, sich zu dieser Erledigung stellen werde. _ Die Anschlutzfrage. In politischen Kreisen wurde gestern die Nachricht kolportiert, daß die großdrutschen Abgeordneten m den nächsten Tagen in de, Nationalversammlung einen Antrag embringen werden, dcn Anschluß an Deutschland zu vollziehen. Durch diesen Antrag dürften ine Großdeutschen der Regierung Mayr keine besondere Gefälligkeit erweisen. Vor einem PAtsch in West- «ngarn. . Prag» 28. April. Wie der Budavester Korrespondent der «Prager Presse" berichtet, fand dort am 27. d. M. eine vertrauliche Konferenz der Abgeordneten und sonstigen Vertreter Westungarns statt, um Vorkehrungen zu treffen, daß die in drohende Nahe gerückte Lösung der wrstmigarischcn Frage gewalsam verhindert werde. Die ungarische Regierung erhielt ans Pmis die Mitteilung, das; die Großmächte beschlossen hätten, die Uebergabe WestnugarnS an Oesterreich noch im Mai durchzuführen. Deshalb versucht die ungarische Regierung dies durch anderweitige, bereits erprobte Plane zu durchkreuzen und eine revolutionäre Bewegung in Wcstungarn mit Hüfe des Obersten Lehar unv dessen Truppen sowie des Gouverneurs von Westrrngarn, Grafen Sigray, hervw Missen. Es soll die A u t o n o m i« W e st u n g a r n § a u s gern f e n werden, um mit Gewalt die Besttzergreisung Westunlwrns zu verhindern, die ungarische Reg erung würde erllaren. daß sie die Autonomie Westungarns anerkenne und mau hofft, auf diese Weise eine Situation zu schaffen, die es der Entente erschweren würde, einen AnSweg zu finden, um so die Nebergabe Westuugarns an Oesterreich von neuem auf unabsehbare Zeit hinauszuschieben. Wie der Putsch durchgeführt «erden soll. Zürich, 28. April. Die „T e l e g r a p h e u Info rm a t i o n" meldet ans Ententekreisen; Samstag fand in Budapest unter Vorsitz des Ministerpräsidenten Grafen Stefan B e t h l e n eine Konferenz statt, an der der Minister des Acußern Giaf Nikolaus B a n f f Y, dir westungarischen Abgeordneten, der Generalkommissar für Westungarn Graf Sigray, der Militärkommandant in Westungarn Oberst Lehar und der gewesene Minister des Aeußern Dr. Gustav G r a tz teilnahmen. Die Konferenz beschloß nach einer längeren Debatte über das weitere Vorgehen Ungarns in der westungarischen Frage, daß unmittelbar nach der bevorstehenden Nebeigäbe Wrstungarns an Oesterreich durch d«e Ententekommrsffon unter ium Schutze der Lehar-Truppen durch einen gewaltsamen Putsch Westungarn in die Hände einer antochthoncn provisorischen Regierung gebracht werden soll. Die Putschregierung soll sofort Wahlen ausschreiben und den Wiederanschluß an Ungarn proklamieren. Den österreichischen Faktoren soll nötigen' falls mit Gewalt das Betreten Westungarns verwehrt werden. Die ungarische Regierung soll gegenüber diesem Putsch in Westungarn eine Haltung der scheinbaren Ohnmacht an de» Tag legen. In der Konferenz zur Vorbereitung dieses Putsches wurden folgende Beschlüße gefaßt: Di« ungarische Regierung lehnt bis zur Uebergabe Westnngarns an Oesterreich die Wiederaufnahme der meritorischen Verhandlungen mit Oesterreich über Westuugarn ab, we ter§ organisiert sie sofort bewaffnete Einwohnerwehren -ns den ungarnfreuudlichm Elementen; schließlich sollen die anfchlvstfreundlichen Elemente m Westungar« kouskrib ert werden, um bei dem Putsch sofort unter Bewachung gestellt zu werden. Eine Anzahl ungarischer Magnaten, insbesondere Graf Esterhazy, ferner die ungarischen FntegrilätSvrreine sowie die ungarische Reairmng selbst verpflichten sich zur Aufbringung der v öligen Geldmittel. In der Konferenz rrkärte der Generalkommiffär Graf Sigray, der gelegentlich des Rcstaurationsvcrsuches des Exkönigs Karl demissioniert hatte, unter dm geänderten Verhältnissen wieder im Amte zu verbleiben, ebenso der Obergespau Graf E s i r a k h. Die von dem früheren Minister des Aeußeren Dr. Gratz seinerzeit angeordnete wirtschaftliche Absperrung Westungarns wmde angesichts der Seite"!) Zionistische Bezirkssektion XVI/XVII. Massenversammlung Montag, 2. Mal, 7 Uhr abends, Etablissement Gschwandtner, XVII., Hemalser Hauptstrasse 41 Redner: Oberrabbiner Dr. H. P. ChagQS Dr. Israel Weidmann soo David Nebenzahl Thema: Die politische Lage im Zionismus. WeitereVersammlungen: Montag, 2. Mal, V28 Uhr abends, Restaurant ffalndl, „zum wilden Mann“, IV.. Favoritenstrasse 54. Blenstajg, 3. Mal, 7 Uhr abends, Technisches Museum,' XIII., Linzerstrasse (Schönbrunn). , * Beschlüsse der Brrdapester Geheimkonferenz aufgehoben. Die west-! ungarischen Abgeordneten Exmrnister B l e y e r und H u e b c cj erklärten, daß die" beabsichtigten formell legalen Wahlen in West-! Ungarn unter dem Terror der Einwohnerwehren unbedingt f&t den Wiederanschluß an Ungarn ausfallen würden. Gefahr einer militärischen Zrrterverrtion. In Wiener alliierten D>plvmatenkreisen, die über die! Deschlüsse der Budapcster Gehrimkon.erenz unterrichtet sind, wirderklärt, daß die Durchführung dieser Pmschvläm für Westungam' die Gefahr von militärischen Zusammenstößen bedeuten würde. Die Horthy-Banditen bewaffnen die Bevölkerung Westungarns.! Gestern fand im Bundesministerium für Inneres und, Unterricht unter dem Vorsitz des Landesverwalters Dr. Davhi eine Sitzung der Verwaltungsstelle für das Burgenland statt.' Hiebei wurde einstimmig folgender Beschluß gesoßt: Mit Rücksicht auf die aus dem Burgenland einlangenden Hilferufe, wonach btij Bevölkerung durch ungarische Organe, mithin zumindest lmtetj Duldung der ungarischen Regierung unter dem lächerliches Vorwände eines bevorstehenden Eimarsches vorp Kommunisten (.') Waffen gegen Oesterreich aufgenötigf werben und für Putschpläne gewissenloser Politiker Stimmung gemacht wird, hat der Landesverwalter sofort zu vrranlaffen, daft von der Bundesregierung bei der Enterue dringende Vorstellungen» gegen eine solche Illoyalität gegen das internationale FriederE werk erhoben werde«. ._ ' Eine Protestversammlung in Innsbruck Hardmg »ich «m Hilfe augerufen. Innsbruck, 28. April. Heute abends fand im großen!, Stadtsaal, der mit schwarzen Tüchern ausgeschlagen war- ' eine große Protestversammlung gegen die am Sonntag in Bozen durch Faszisten verübten Gewalttaten statt. . Es wurde einhellig eine Entschließung angenommen, worin die Versammelten alle Völker, Freund und Feind, und - das Weltgewissen zum Zeugen der Bozener Bluttat sowie der. unumstößlichen Wahrheit aufrufen, daß Südtirol, das. Wilsons verpfändeten klaren Worten zuwider von Tirol losgerissen worden sei, nichts anderes als eine Kolonie, eiq zweites Tripolis sei, und daß das in Bozen geschehene Unrecht nach Sühne schreie, wenn nicht sonst früher oder später au? der Blutsaat eine Bluternte anfgehen solle. 7 , ’ .■> An den Präsidenten der Vereinigten Staaten wurde durch Vermittlung des amerikanischen Geschäftsträgers in Wien ein Telegramm abgesendet, worin nach einer' Schilderung der Vorfälle an Präsident Harding die Anfrage gerichtet wird, was Amerika zu tun gedenke, um die Süd--.. Das Mahler-Fest in Wiesbaden. Bon Dr. Kvnrad Maril (Berlu- . I. Seltsame Klänge höre ich als Ouvertüre zum Wiesbadener M-usikfest. Der Wagen rollt im kühlen Frühlings» wind dem Hauptplatz zu und immer deutlicher schlagen die fremden, barbarischen Rhythmen an unser Ohr. Vor bem Rathaus blitzt es hell von Uniformen und. Bajonettspitzen und von dort her dringt das Getöse. Jetzt wird auch der Ursprung des exotischen Lärmens klar. Heber den Rheinlanden weht die französische Trikolore und hier, wo die deutsche Musik ihren jüngsten Heros feiern will, verspüren auch die marokkanischen Besätzungstruppen musikalische Triebe. Da st-ehen die dunklen Gestalten in grünen Mänteln, mit rotem Fez, bewaffnet mit Lärmtrommeln aller Dimensionen mit Pauken, Tamburins und Holzklappern, die sie mit wildem Feuer und ursprünglicher Energie handhaben. Schlagwerk genug, um alle Mahler-Symphonien in den Schatten zu stellen. Dazu schnarrt ein Chor von winzigen Klarinetten eine unendliche Melodie. Plötzlich, ein Wink des TambourmäjorS, und in Höhe fahren blitzende ClaironS, mit vollster Lungenkraft geblasen, erschallen Fanfaren, daß die Mauern erbeben. Jericho stürzte ein, wäre eS nicht laugst in Staub versunken. «Gehört das zum Mahler-Fest?", frage ich den deutschen Schutzmann, der eben de« braunen Kommandanten der Wachablösung militärisch grüßt. Er schweigt, aber ein grimmiger Blick straft mich, halb zornig, halb beschämt Habe ich ihm Unrecht getan? Denn heimlich kommt es mir zum Bewußtsein, daß ein Band musikalischer Verwandtschaft sich von diesen Dreiflangstgnalen zu den preußischen Grenadiermärschen schlingt. Hatten nicht jene nun verschwundenen Kapellen gleichfalls den roßschweifgeschmückten «Schellenbaum" als kriegerisches Emblem? Militarismus in Deutschland und Afrika, deine musikalischen Symbole sind die gleichen! Doch — «Ihr Freunde, nicht diese Töne. Sondern laßt unS angenehmere : anstimmen ' vücfo friedvolleres* I H* Kühles, unwirtliches FrühlingSwetder ist dem WieS- I badener Musikftst beschieden gewesen. Es harmonierte nicht I übel mit der Seelenverfassung des Landes, das eben durch das Schwert der Entente die Trennung vom mütterlichen Deutschland vollziehen steht. Aber umso wärmer und Heller leuchteten denn allabendlich die Säle des Kurhauses, wo. Karl Schuricht in hingebungsvoller Versenkung das symphonische Werk Gustav Mahlers aufrollte, umso tiefer fühlte man' in diesen Tagen die weltverbindende Kraft der Musik. Ist Gustav Mahler, dem zum ersten Male ein deutsches Musikfest gilt, solcher Feiern würdig? Eine ziemlich ungeberdige Gegnerschaft will dies oft in Abrede stellen. Als Willem Mengelberg vor Jahresfrist zum Amsterdamer Mahler-Fest lud. schienen diese Widerstände beseitigt. Von jenen unvergeßlichen Tagen ging ein neuer, mächtiger Impuls zur Pflege des Mahler-Kults über die Welt. Wenn nun Wiesbaden seine Gastlichkeit dem vielumkämpften Komponisten weiht, so zeigt die feinnervige Stadt, die in der Berührung mit Fremden aus aller Herren Ländern ihre Kenntnis wahrhaft bleibender Kulturwerte gefestigt hat, aufs Neue, welche Kraft der alle Bezirke menschlichen Fuhlens umspannenden Kunst des Symphonikers rnnewohnt. Dionysische Lebensfülle und schmerzvolle Zerrissenheit, we-ltenftürmente Freude und tief« Resignation, religiöse Andacht und aus unheimlicher Weltverachtung fließende Blasphemie sind hier zu finden. Kein Zweifel, daß Mahler die Musik formal und technisch um Vieles vorwärts gebracht hat. Er hat sie aber auch, was wesentlicher ist, um eine Skala von musikalisch ausdrückbaren Empfindungen bereichert, die man vordem in der Musik nicht kannte, da solche Seelenstimmungen in den Menschen früherer Tage eben nicht lebendig waren. Mahler ist der Komponist seiner Zeit. Verurteilt man die Zeit, dann möge man auch ihren Komponisten verurteilen. ilT. Karl Schurichts Name wird durch die Großtat dieses Musikfestes internationalen Klang gewinnen. Was er in wenigen Proben aus einem sonst den leichtesten Musikbedürfnissen deL KurpublikumS dienenden Orchester horvor» \ zauberte, war über alle Maßen bewMdspüMext. M4* lich gebändigte, irnpetuose Natur bricht sich regelmäßig in ge« waltigen Schlutzsteigerungen, das Publikum fortreißend, Bahn, Hier liegen seine größten Wirkungen. Ueber alles schätzt ex die sorgsame Abwägung der Masse und Proportionen im Gesamtbild der symphonischen Erscheinung. Die verwirrende Farbenfülle der Mahlerschen Koloristik enthüllte sich in holder. Klarheit, die große Linie blieb trotz aller Detailwirkungen gewahrt. Daß die längst zur Popularität gelangen Symphonien, wie die «Zweite" und„Drrtte" gewaltige Wirkung übten, ist nicht weiter wunderbar. Wertvoller scheint es, daß er die Werke der mittleren Periode Mahlers, deren Architektur sowohl als deren geistiger Inhalt die Massen langsamer er-, obert, die fünfte, sechste und siebente Symphonie mit dem Feuer liebenden Verständnisses durchdrang und sie auch den widerspenstigen Hörern zu begreiflicher Klarheit erleuchtetes Und daß er die Ewigkeitswerte des „Lied von der Erde", den schmerzlich-schönsten Abschied vom Leben, mit tief er- , greifendem Gefühl zu gestalten wußte. Berlin wird sich in Kürze über Schuricht als Mahler-Dirigenten sein Urteil bilden und viele Städte des Auslandes sollen folgen. Auch Wien hatte ihn vor längerer Zeit kennen lernen sollen. Wäre, nicht der Krieg auSgebrochen, er hätte dort längst seine ($0, meinte gefunden. IV. Unter Schurichts begeisternder Führung wirkten zahl-! reiche Künstler von Namen und Rang. Aus Ämsterdanr,. der Mahler-Stadt, kamen Elisabeth ShaUa (Sopran) und Meta Reidel (Alt). Sie und Elisabeth Ohms (Alt) erwiesen sich.als erlesene Hüter Mahlerschen Geistes. Aus München war Luise Miller (Alt) für das Lied von dssr Erde berufen worden, die Tenorpartie verkörperte der Wiesbadener Sänger ' Fritz Scherer. Ein Fest im Mahler-Fest wurde der Liederabend Therese Schnabel-Behr und Artur Schnabel. Die gottbegnadete Künstlerin müßte die Welt zu Füßen sehen, zöge ' sie nicht die Stille der Ehe dem lauten Getrieb des Konzert»' lebenS vor. Wir wissen keine Sängerin zu nennen, die st tief zu erleben, so einfach und eindringlich zu gestalten weiß- und denen Kunst so hoch über allem Virtuosentum steht, daß sich heute überall geschäftig breit macht. Die Beifallsstürme des Abends waren nur eine armselige Erstattung des Dankes für das kostbare Geschenk ttzestr Stunden, Sin -Notturno" °