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Wiener Morgenzeitung · 1921-04-24 · Heft 805 (24.4.1921) · p. Seite 13

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 805 (24.4.1921)
Date
1921-04-24
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
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Rr. mr Wien, Tonntag Agada -um häufigen Gebrauche der Vierzahl (vier Fragen, vKi,* vier Weisen in B'ne Brak, vier Becher, die vier Typen) hingewiesen. Nach diesen Einleitungen nimmt der Text der Agada einen durchaus logischen Verlauf, indem er sich auf eine kurze Vorgeschichte und die Ausdeutung der ägyptischen Knechtschaft konzentriert, freilich mit , einigen vom Thema aLweichenden Einschaltungen,, wie dem nach der Annahme M. FriedmannS einen WallfahrtSgefang darstellend« „Dajenu" und anderen. Von der „Schande" steigert sich die Dar» .stellung Zum »Lob" und so endet sie denn mit dem „tzallelujah", dem Hallelgesang. v Von hier an. ist der ganze Rest der Agoda, insbesondere der zweste. Teil, auf das „Lob" abgestimmt. Als. ) Einleitung dient die Feststellung, daß der Jude in jeder Generation verpflichtet sei, sich so zu betrachten, als ab er selbst aus Aegypten befreit worden wäre. In Erinnerung, an das Bibelgeüot von der Erzählungspflicht beginnt dann die Lobpreisung. Die «Hallel"-Psalmen, von denen hier entsprechend der Ansicht der Schule Hillels zwei» und zwar 113 und. 114, ausgenommen sind, bilden den Mittel- und 'Höhepunkt des Agadatexles. Um sie gruppieren sich die beiden Teile des Buches^ und sie sind sein ältester Bestandteil, durch welchen die geschichtliche Kontinuität mit der Peßachfeier zur Tompelzeit hergestellt wird, da, wie aus „Petzachim" 5, 7 her- -vorgeht, das „Halle!" bereits in das Ritual deS Opferdienstes eiengeführt worden war. In den sephardischen und chassidischen Gemeinden wird es auch am Peßachabend in den . Synagogen gesagt. Die Agada teilt den Vortrag der «Halle!"« vsalmen, indem sie zwei* (113 und 114) an die oben angegebene Stelle setzt, dm Rest erst nach dem Tischgebet und .nach dem Abschnitt «Schütte aus deinen Zorn..wieder ' aufnimmt. Eine geschichtlich reizvolle Kompilation bietet der auf Psalm 114 folgende Segensspruch, dessen erster, auf R. Tarphon zurückgehender Teil, auf die politische und dessen zweiter, R. Akiba zugeschriebener Teil sich auf die geistige -Erlösung beziehen soll. Wenn man nun Zusammenfassend den Zeitpunkt für die Vollendung der wesentlichen BestaMeile der Agada zu fixieren sucht, so mutz sie nach den Zusammenhängen mit ''Talmud und Midrasch in die Zeit der Amoräer (200 bis .500), teilweise auch in die gaonäische Epoche (660 bis 1080) werlegt werden. Der Amoräerperiode gehört unter änderest die an den Kiddusch sich anschließende Stelle «Dies ist das .Brod der Armut" mit ihrer den tiefen sozialen Geist deS .Judentums atmenden Aufforderung an, die Hungrigen und Elenden sowie deren Ausdruck der Hoffnung auf die künftige Dreiheit im Lande Israels an. Die spätesten Stücke sind die Dchlutzhymnen von „As row nissim" angefanden. Einige entstammen der Liturgie des Sabbat Hagadol oder des zweiten Petzächtages, der bekannte «Addir kn" ist nach dem Avignonschen Ritual für alle Feste gebräuchlich (Zunz), „Echad rnt jodea" und „Chad gadja" gehören dem 16. Jahrhimdert an, wie Zunz zeigt. Das ist in großen Zügen und ohne eingehendere Berücksichtigung der Abweichungen in den verschiedenen Riten die Geschichte der Agädakomposition. Es ließe sich noch sehr vieles sagen über einzelne Gebräuche (zum Beispiel den Elijahu-Becher, Aphikomon), aber das würde uns zu wert von dem Thema fortführcn. Auch ist hier nicht der Platz für ^Jnterpretationskünste, die naturgemäß die.. Grenzen de- 'Historiographischen überschreiten müßten. Die Entwicklung, die wir überblicken können, zeigt uns, wie-tief das Peßachfest in der Volksseele verwurzelt ist. Vom Geiste der nationalen Geschichte durchweht, was sich schon aus der Anknüpfung an .das große Ergebnis vom Auszug aus Aegypten van selbst ergeben wußte, ist die Agada die ganze Zeit der Galuth hindurch mehr als eine bloße Reminiszenz gewesen, ein Stück lebendiger Gegenwart und durch die markante Betonung der kommenden Freiheit im eigenen jüdischen Lande ein Hinweis auf 'die ZukunftShoffnüngen, ein Buch, wie es nur ein Volk ,wie das jüdische,, das Volk der Schrift, Hervorbringen konnte. Simon Abeles. Von Egon Erwin Kisch, Pr?.?. ( In der Theinkirche liegt, das ist sicher, der Knäbc Simon Abeles ^begraben. Tritt man vom Ring au8 durch den Haupteingang ein. so findet man im rechten Schiff unterhalb des Chors die braune Grabplatte irgendeines Bürgers in die Erde eingelassen; unter ihr — so behauptet der Kirchendiener steif und fest — sei auch der Kupfersarg des Simon Abeles. Nach alten Chroniken aber soll das Grab in der Kreuzkapelle, und zwar an der Epistelseite des Kreuzaltars, selbst sein, unter der kostbaren Marmorplatte, auf der lvir in vierundzwanzig lateinischen Zeilen eingemeißelt lesen:., «Simon Abeles, ein zwölfjähriges Bildlein, folgte GOTT und flüchtete in das Kollegium Cleinentinum her Gesellschaft JESU, der heiligen Taufe zuliebe, im September des Jahres 1693; nach wenigen Tagen aus der Gastfreundschaft verräterisch verschleppt, durchSchmeichelei, ''Drohungen. Mißhandlungen, Hunger und abscheuliche Haft zu Hause heiingesucht, erwies er sich stärker als -dies alles. ,und starb durch die Hand seines Vaters und dessen Freundes am 31. Feber 1694. Der heimlich beigeseht gewesene Leichnam wurde am sechsten. Tage exhumiert, behövdlich untersucht und war bis zur Versiegelung des Sarges ohne jeden abscheulichen Geruch, von natürlicher Farbe, gäpzlich unerstarrl und angenehm anzusehen. Und rosensarbenes Blut entströmte ihm. Ans dem Altstadter Rathause wurde er mit wunderbarem Leichenprunk unter einzigartigem Zu- /sammonlauf und Teilnahme des Volkes einzigartig ge- / /rggen und hier beigesetzt am letzten März 1694." .;- ' 4 Außer diesem Denkmal ist noch in der Sakristei der Lbeinkircke ein Porträt m sehen: der 3u-enbub, hyiM / Wiener Morgenzeirmrg Zwei ostjüdischs Liebeslieder. Uebertragen von Ludwig Strauß. Kommt der liebe Sommer, Spielen wir im Sand. Kommt -er liebe Winter, Fahren wir zu Land. Schwarze Airsihen pflücken wir, Rote lassen wir stehen. Schöne Anaben nehmen wir, ' Häßliche lassen wir geh'n. Holz ist im Tpald, Wasser ist im Haus Alle häßlichen Anaben Zur Stadt hinaus! * . Sonntag, Sonntag beim Tagen Such ich dich in allen Gassen Und ich kann dich nicht erjagen. 2Nvntag, Ulontag beim Tagen Such ich dich auf allen Wegen Und ich kann dich nicht erjagen. Dienstag, Dienstag beim Tagen » Erscheinst du mir gar Mit deinen schönen Aeuglein und deinem blonden, blonden haar. Wenn ich war' ein Vöglsin- Mm' ich zu dir geflogen, Ach, und ich könnt'zu dir schneller kommen. Wenn ich war' ein Fischlein, Mm' ich zu dir geschwommen. Ach, und ich könnt' zu dir schneller kommen. D)enn ich war' ein Feuer, Würd' ich zu dir brennen — Ach, hätte mich doch der Herr verbrannt, Ehe ich dich Hab' gekannt. (Aus der Zaliiinlung „Dstjüdische Liebeslieder", Welt- Verlag, Berlin.) idealisiert, ein rotes Wams, weiße Perücke, GalaNteriedegen, ein Kruzifix in der Hayd und in einer Kartusche die Inschrift: ' * „Hic gloriose sepultus eit Simon Abeles Cateckumena?, ex odio fidel Christ iatfae ä proprio parente Hebraoo oecisus Pragae 1. Febr. MDCXIVC.“ Die Beisetzung dieses Judeirkindös in der Chciftenkirche geschah 'während eines Prozesses, der in' der ganzen Welt, besonders aber in Prag, ein kaum jemals überbotenes Aufsehen hervorgerufen hätte. Gustav Fkeytag hat in seinen „Bildern aus der deutschen Vergangenheit" (3.) den Hintergrund zu diesem blutigen Drama des Manbenshasses gemalt. Das Jahrhundert der dreißigjährigen Glaubenskämpfe neigte sich zur Wende, der Jesuitenorden hatte seine Missionstätigkeit vollendet, an den Untertanen des Kaisers wqr die größte Arbeit bereits getan: wo hie und «da noch das Ketzert,un aufglimmte, half die weltliche Obrigkeit. „Nur ein Geschlecht, zäher und hartnäckiger als die Hussitensöhne, reizte die Bekehrungslust des Ordens (dein nicht das Seelenheil des Geretteten, sondern der Ruhm, «der dem Orden daraus erwuchs, zur Hauptsache gewcmden war) ohne Aufhören: das waren die Juden." Freytag hat über den Fall des Simon Aberles die kleine Schrift der Jesuitenpatres Ed et und 'Christel gelesen, welche im Jahre 1694 unter dem Titel „Mannhafte Beständigkeit «des zwölfjährigen Knaben usw." erschienen ist, und auf Grund dieser charakterisiert er die große Affäre des Glaubenshasses so: „Wer idey Jesuitenbericht unboßmgcn berusiM, wird , einiges ' darin finden, was die Erzähler zu verschweigen wünschen. Und wer mit Abscheu «ruf die fanatischen Mörder sieht, der wird den fanatischen, Priestern, keine Teilnahme zirwenden. Sie reißen b-nö kaunr geborene Kind auZ.'den Armen der Mutter, sie halten für einen gottseligen "Fund", den Säugling der Mutter heimlich zu stehlen, sie werben durch Spione und Zuträger, durch Versprechungen, Drohungen, Aufregungen der Phantasie ihren: Gott, der. dem Gott des Evangeliums sehr u>nähn° * sich ist,1 Schären von Proselhten zum „Abwäschen"; sie benützen einen jammervollen Mord mit der Geschicklichkeit eefuhreuer Regisseure, um ein wirksaures Trauerspiel in Szene zu setzen, urw den toten &£.'j eine’» Judenlnaben, um durch Pomp, Flitter und massenhafte Auszüge, vmmöglich durch Wunder,, ihren Glauben bei Christen und Inden zu empfehlen. Ihr Fanatismus, im Bunde mit der bürgerlichen Obrigkeit und willfährigem Gesetz, steht gegen den Fanatismus eines geschnrähten, verfolgten, leidenschasüicheu Stauunes, List urü» Gewalttat, Frevel un4> verkümmerte Sittlichkeit hier wie dort." Zweifellos wäre das Urteil des großen Kirltm- Historikers Gustav Freytag noch.vernichtender gegen die Jesuiten ausgefallen, wenn er außer idieser privaten Broschüre der zwei Ordensbrüder, die ihm an sich schon verdächtig 'vorkam, die offizielle Darstellung gelesen hätte, welche auf dekretalrschen Befehl Kaiser Leopolds vom i Appellationstribunal verfaßt und herausgegeben wurde, unter dem Titel: „Proeessits Jngnisitoriüs, 'welcher Von idem Appellat s onstribunal wider beide Prager Juden Lazar Abeles und Löbl Kurtzhaudl wegen des.Ex odür .CtzriMnas KM MMchetm LwölgWigen 24. April 1921_Sette 19 Simon Abeles als Sohn des ersteren verftihret, und zw! mehreren Erhöhung des christlichen Glaubens, auch zut fruchtbaren Aufcrbauung Jedesmänniglichen samt bsn «dienlichen Haupt-Inquisition satten und cmderwärtigett dabei unterlaufenen sehr wunderseltsamen Begebeni heilen in offenen Druck gestellt worden. Prag, fo£ Caspar Zacharias Wussin, Buchhändlern." Daraus geht hervor, daß — so wie hundert Jahre: später im ganz analogen Falle des Toulouser Hugo« notten Jean Calas — auch bei dieser Angelegenheitweder die Absicht des Sohnes zum,. Religronswechset noch der 'durchgetzührte Mord erwiesen wurde. Der „Processus Jnquisitorius" beginnt mtt dem Satze: „Im Jahre 1694 den 25. Februarn wurde Leyj einer Hochlöblichen Königl. SLatLhalterei zu Prag . . < eine Schriftliche Denunciütion eines in der Prag«; Juden-Statt an einem Jüdischen Kind beschehenertz Mords ohne Namens-Unterschrift eingereichet, «daß außführlichen Inhalts wie folgt." Daß Liese nun imj Wortlaut wiedergegebene Anzeige ihre intellektuelle Uv* Heberschaft in den Jesuiten habe, geht auf, den ersten Blick hervor und wird in jeder Zeile bestättgt; es heißt; zum Beispiel darin, daß der Knabe seine Bereitwillig» ’ Feit zur Taufe im September des Vorjahres „bey dem Wohl-Ehrwürdigen P. Andrea Müntzer, Soc. Jesu^ Collegii, allhier zu Prag bey S. Clernens Rectors derenthalben angegeben und in Gegenwart noch etlicher? andern Patrum, als P. Guilrelmi Dworski. P. Johannis Eder, und Patris Johannes Capeta eylfertigst gebetheni habe usw." — durchwegs Tatsachen und Namen, Mcs man ja nur im Kollegium wissen konnte. Tatsächlich - rühmt sich auch P. Johann Eder in seiner (oben-? erwähnten) Broschüre, er selbst habe einen Konzipisten; der Statthalterei, der von einem Juden namens Jaseh (das ist Josef) Mitteilung von diesem Vorfall erhalten - habe, zur Ueberreichung der Anzeige veranlqßt: „Nach--; dem ich Nachricht davon erhalten, und der jüdische An-s, geber mehrmals mit Ernst zu treuem Bericht ermahntj ■ worden war, schrieb er am folgenden Tag de« ganzem kläglichen Verlauf nieder, um ihn der hochadligen Statt^ halteret zu überreichen." Dieser Satz ist —von Lenrj jesuitisch angewendeten Pronomen „er" ganz abgesehen — vollkommen lügenhaft, denn „obwohlen man Ihmes (dem Herrn Statthaltereykonzipisten Herrn Constanttw Frenkin. den man als Verfasser der schriftlichen AnzeigÄ . eruiert hat) „zugleich scharff eingebunden, diesen seinen ■ ersten Jüdischen Anbringer Rahmens Josel zur Stelle zu brirrgen, so hat er doch solchen zur selbigen Zeit nicht erfragen können". Dar Anzeiger hütet sich, von, einer nachdrüchlichen Befragung oder Ermahnung seines' angeblichen Gewährsmannes zu sprechen, weil er doch sonst irgendwie hätte erklären, müssen, warum er bei einer solchen dilatorischen Verhandlung seinen Informator nicht zuerst nach semein Familiennamen befragt habe. . , Am nächsten T^ge wird bereits die Exhumierung. Transportierung der Leiche ins Rathaus, eine Menge von Verhaftungen (Krankenwärter Hirschl Keffeles, Friedhofsaufseher Jenuchem Koranda, zwei Dienstmägde) und Recherchen nach anderen vorgenommen, und die Stadt steht in flammender Erregung. Das- Volk ist voll Nachrichten, und die Statthallerei muß indem Dekret,, mit dein sie die Mh'rung her Angelegenheit! dem Appellationsaecicht überträgt, dieses gleichfany^ bitten, man möge ihr „von demjenigen, was etwa in hoa passu nach und nach Hervorkommen und in das Publr< kum einfallen möchte, gleichwolen auch Nachricht geben,! damit hiernach refpectu erstgedachten Publici jedesmal! die gehörige Nothdnrfft zeitlich fi'irgekehrt werdet möchte". ,i In der Anzeige, auf Grund deren die Untersuchung eingeleitei wurde, war nur eines' apodiktisch angegeben^ daß das End vergiftet ^worden sei, . . mit Gisst üw Wein unerbärmlich hergerichtet". Und unter dem Druck der Examinationen, von deren Foltern wir zwischen de«' Zeilen lesen können, gesteht also Hemrele, die.auf öchn?.' Kleiuseitner Nathans in Haft gehaltene Köchin deD Abeles, ein, daß der Simele durch Gift umgekommenj-, sei. Nachdem sie bisher m Ueötzreinstrmmung uiit dem Vater und den Stiefmutter des toten ^Kinisies erklärt; hat, daß er an den Fraisen gestorben ist, gibt sie end-s sich die Antwort: j „Ich will die Wahrheit sagen: Der Vater hat ihms etwas zu essen gegeben', so ist er darniedergefallen.1 ' Und auf die Frage, was 'dies gewesen sei, fügt sie! hinzu: «Er hat ihm einen Hering gegeben." Also ei« Geständnis! Aber inzwischen hat sich schön heraus^ gestellt, daß in der Leiche von Gift keine Spur ist. Die Beschuldigten stellen auch in Abrede, daß der kleine Simele jemals entlaufen sei, um sich taufou zu lassem Hier waren nun ja die Jesnitenpatres, von denen ja die erste klnzeige offenkundig stammte und die nachher in ihrer privaten Propagandaschrist selbst, bshauptetem daß sie mit den: Kinde geradezu eine Disputation ge^ führt hätten, als Zeugen einzurechnen gewesen. Aber dies geschieht nicht. Ueürigens liegt die , angeUrchs Flucht des Kindes vier Monate znmck rmd kann daher nicht der Anlaß eines Totschlages fein. Wollte mau schon Flucht und Mord als erwiesen und als in gegpu-. fertiger Beziehung zueinander stehend amiehmen, so wäre mrr die Erklärung rnöglich. daß. das. Kirrd, wogey Mißhandlungen eines entmenschten Vaters diesem fM entfliehen versucht nnb späterer Fortsetzung dieser Attß- Handlungen doch erlegen wäre; Loch ist . auch hrefift kein Anhaltspunkt .in. Len Men des Prozessus Jrst MMyttuS,

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