Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 805 (24.4.1921)
- Date
- 1921-04-24
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 Wien, Soniuag Wiener Morgenzertuns 24. April 1921' .Nr. 805! hungern, junge, hoffnungsvolle Menscheu fallen der Elends- Lrankhcil Tuberkulose pn Opfer? Greise verkommen int bittersten Elend. Es wird nicht so arg sein bie Satten 'schieben alle die Bitter des Jammers und der Betrübnis weit von sich. Vas kümmert sic die Krnntheit unb die Not, waS scheren sie die Menschenopfer, die dem Moloch jeden Tag von neuem dargebracht werden. Es wird nicht so arg sein — sagen sie leichtfertig und sehen nicht oder wollen Nicht ,sehen, * daß es ärger, tausendmal ärger ist, ass 'jedes Wort zu sagen vermag. - K. M. . * Pers»«»l«»chricht. Zoh « <trrt Dr. F e l d. hat fei» zahnärztliches Atelier, ll., Krafftgaffe 4/3, eröffnrh Ordchytivn 3 bis e Nbr. ' ' ' Die Brandkatastrophe in Schwechat. Der Brand in Schwechat ist wohl der grötzte, den Wen in den letzten Jahren erlebt hat. Man schätzt den'Schaden, auf Hunderte von Mil», li-onen, unbestimmte Nachrichten sprechen von ciner halben Milliarde Kronen. Verbrannt sind ungeheure Mengen an Mehl, Leder, Schuhrveick,, Rotationspapier. Der Brand, hat . von halb 8 Uhr abends■ bis gestern früh gewährt,, wem; auch das Feuer um Mitternacht so weit.bekämpft -war,-, dgtz an eme - Ausbreitung des Brandes nicht mehr .gedacht wxrden konnte. . Aber erst um 4 Uhr. früh ist eiuGrotztc.il der Feuerwehren abgcriicki. ^Abgebranpt. sind .fünf, Baracken.- Mit -ihrem .gesanuen Inhalt. •* Sieben. ... Baracken , konnten dank dem . Arbeiten der , Fenertvehrey .erhalten werden, lieber. die Enistehungsursache. .des.. Brandes her». lautet einstweilen noch nichts Bespmmtes. Es<w.ird mitgeteili,. daß. in einer, der Batackcu zwei Interessenten, geweilt, haben,? die Strohpanioffel kaufen.wollten.. Möglicherweise hat eine dieser .Personen geraucht, wodurch der Brand entstanden sein kann. — Von andere^ Seite wird. mttgeteilt r - Die im ersten Ängrnblick verbreitete Schätzung des Brandschadens auf eine halbe Milliarde Kronen , trifft nicht zu. Die v st e r ^Getreide' a n ß a l t ist. an dem Schaden mit annähernd. ll-M.ElXX), beiteiligt. Irgendeine Schädigung der Wiener Atzprovisioniernng. ist durch die Brandkatastrophe schon deshalb nicht zu befürchten, weil im Hinblick aus die Fezlergesähxljchkeil. der Magazine Abstand davon genommen würde, das sin dieAMovistonierung besonders wichtige Mehl in den Baracken einzulagern. Der Brand nahm von dem der Bundesbahndirekiion gehörigen Magazin V seinen Ausgang und ist wahrscheinlich in einem dsrt eingelagerten Quan» tum Strohschnhe entstanden. Es ist ouzuriehpun, daß daS Femr in den Strohschütten schon geraume Zeit gewüret.hae, ehe es sich einen Weg nach außen bahnen Sonnte. Tie rnniiiUel&öre; Ursache des Brandes ist noch nicht vollständig aufgeklärt, doch werden die . diesbezüglichen Erhebungen fortgesetzt. . ' ' . v Anmeldung der Kraftwagen sstr dj^ Kemeindradgabe. Das am 21. i>. M. ausgegebene LakibeZgesetzblatt für. Wien enthält-dao Gejetz, betreffend die! Einye'bung euiec Abgabe Lion Krafcwa^cn in.Wien, und dte DurchsühruttgsverIrdnung für dieses Gesetz. Mit bcm genannten Tage ist somit das Gesetz in Kraft getreten. Nach §'4 des Gesetzes ist jeder Eigentümer eines in VAn garagierten Kraftwagens, verpflichtet, ..binnen vier Wochen nach Knttöirkächrtng des -Gesehses d-ir -Kraftwagen beinr Magistrat anzmmlden^ Vom Magistrat werden Anmeldeformulare ausgegcöe^ die votn E?d'. M--an m der , Magistratsabteilung 5, Neues Rathaus, Stiege' 7, 2. Stoch '■ kostenlos, be-ogen werden können.'' - * Der Alldeutsche Verband verjadet? Kr den „Ml- , deutschen Blättern" teilt v. Brekinghoff-Scheel mit, baß Verbände, die zu in Teil außerhalb der Oesfentlichkeit wirken, sich ,O)rüen"' nennen und nach Art der Logen eingerichtet zu sein scheinen, Mißtrauen gegen den Alldeutschen Verband säen, und behaupten, „daß die Leitung des'Alldeutschen Verbandes freim.anrerischen, jesnÄischen »ich jüdischen Einflüssen unterworfen sei, so daß offenbar der Alldeutsche Verband und seine Führer nicht als bi,r geeigneten Vorkämpfer des völkischen Lebens angesehen werden können". Freiherr v. V ie ti, - g h ofs-S chee l i/t über Die von fa.chmä mit scher Seite konftanerte „Verjndung" seiner Person und LeiLnugskollegen sehr unglücklich, und zwar mit vollem Recht, .'»bat.doch vor einiger Zeit ein Leutschradl.to.ler össrntlich erklärt, daß das deutsche Volk sich sogar von Christus äbwenden würbe, wenn dseseni jüdische Abstammung uachgewr?sen würde. Umsomehr fühlt sich Freiherr v. lbictingHoff-Scheel p/iy. diesem Schicksal bedroht, und Währeno er,nach, außen hin mit beit heiligsten ^iben btc Reinheit seiner Seele und,seines Blutes beschwört. * Elareiseerleichtervngen für kranke Ausländer. Der Vorstand der Wiener Aerztekammer häkj!' wie 'berichtet, vor kurzem wegen der Eirlrtiseschknierigkciten vön' kranken Ausländern an oac- Vnridesimnisteriunt de-5 AeutzcLn eine Eingabe gerichtet, u.id um Abstellung der Schwierigkeiten ersucht.' Das Ministerium des Beugern hat nunmehr der Wiener Aerztekammer in einem Erlasse bekanntgegeben, daß dir österreichischen Bcrtrctungsbehörden p'nd Paßstellen im A'.iS». lande die Weisung erhallen haben, A u s l ä nb'c r n, die zur ärztlichen Untersuchung und Bchandlurig nach Oesterreich reisen wollen, bei Erteilung dcs Einreisevermerks entgegen»’’ zukommen, wobei sich jedoch die geii.nmle Behörde die' Ueber» Zeugung verschaffen müsse, daß die Angabe!» der Sicht» vermeckswerber auf Wahrheit beruhen. Dies hat auch durch Einsichtnah.w» in die Korrespondenz der'Patienten mit den zu besuchenden Aerzten Zu geschehen. - - * Fe»hresversam«l»nder Organisation der Wiener Presse. I« der kürzlich im großen Sitzungssaal'der Handels- und Gewrrbekammer adgehalrrurn ordentlichen Iadtesrersammlung der Organisation der Wiener Presse wurde zunächst der Täligkeusbrricht des Vorstandes zur Kenntnis aenommru und über Antrag des ReckuungsprüierS Redakteur Karl Fchmger den» Vorstände die Entlastung ertellt. Es wurden hieran BeschlÜsie wegen Aendrrung der Satzungen, Errichtung einer Notstandskasse für Jourualistenwitweu und wegen Erhöhung des Mitglirdsbeitrages gefaßt. Nach Erledignvg .verschiedener Dufragen und. Anträge wurde die Neuwahl der Leitung der Orzänisanon u»d der Vtttglieder des Ehrengerichtes vorgeuommen. die folgendes Ergebnis brachtm: Es wurden wiedergrwühlt: An den Borstand »r« Vorsitzende» Dr. Julius L u d a s s y, m Vorsitzenderl» Stellvertretern Angutt Schreiber, Dr. Edwuvd W e «» fit a s und Marcell Z a p v l e r. zu SchEtfühl^r Josef Koller, Dr. Paukraz Krücken Hauser, und EugtUutt w\t,Vi EM4tz«r!strrn-/ «h Isch iurd.LE!h MllMk. r * Hnndert Millionen für die stLdtifche» BerwattungsaugestellLp« und Lehrer. Wie bekannt, hat der Natronatratkü^lich' den Btstliluß tzdfM, än'diö DlindescmgestrÜtm^ für dir Monate März und April Zuwendungen zu machen, die über die Avgleichnug an die Bezuctsnormen der Wiener Gemrindeangestelltm, wie sie im Asttrz l. I. t'-schlostcii wurden, hivausgrhen. Die im Verbands veremitzutt Beamten, Lehrer und anderen AngtstMeu sinhnunmellr um die Gewähtuug analoger Zu» Wendungen an dir Gemrindkveu-valmng hrtangctreten. Das - ErfordnuiS für diese facbcn Monate stellt sich aut/ründ 100 M i l l i 0 n e n K r o'n r u, von denen die'Gemeinde' aus eigenen Mitteln 30'/» austubringrn hat. Dem Finanzministerium wurde ein Steuerprojekt zur Bedeckung dieser Forderungen unterbreitet, über das seither noch verhandelt wird. ..-■k. Niederösterreichsche* Kö«LiPl««te»verei». Bei der unter Vorsitz des Präsidenten Dr. Hans Schäfer stattgefundenrn Generalversammlung der uiedrrosterreichischm Konzipienten wurden die von der Niederosterreichischrn RechtSanwaltskammcr - beschlossenen Mindestgehaltsätze als u « g e n ü g e u d a bg e l-e h n t und mit Wirksamkeit vvm l. Mai 1921 als Mindest-. Monatsgehaltssätze K ßfioo für Anfänger. K 6ftCO für Anwärter. Mit einer mindest rmiührigrn effeiiiven Praxis, in welche auchdie GerichisPranS bis zu sechs Monaten emgnechnet wirb, und ks 7000 für Anwärter mit Substrtütions.herechtigung vrrlangl. 'Alle jene Konzipienten, welche diese' Mindestgehalte nicht erhalten, haben ihre Posten auf' den 3k. Mai aMuki'rndigeu. Sollte. die RechtsanwÄtSkammer die; obigen. -Mindestgehaltsiätze nicht anerkennen,. so bat das Präsidium den Streik der uiedef österteichiscsten.'Amvärtetschast anzuvrdnen. wenn derselbe'zur Dmchseiuag dieses Bcschlustes unentbehrlich sein sollte. Bei den Neuwahlen, wurden einhellig Dr. H-nS Müller znm Präsidenten, De. Arinr B.erl und Dr. Ludwig Mattausch zu Bizepxäsidenten: gewählt. * TodcSfsS. Frau Minna Hammer, Gattin des. bekannten Stampiglrm'a!>rikanten Herrn Moses Hammer, ist am 22. d. M. im Alter von 60 Jahreil verschieden... . * Hebräische S^ulerr im XX. BezlrZ. Sämtliche Elter«,. deren Kinder die hebrärschm Schulen im XX. Bezirk besuchen, sowie auch alle $minbe der hebräischen Sprache werden zn .der am Montag den 25. d. 'M. um '/^6 Uhr abends mi Saale des Vereins Erste Hilfe, XX., Bäuerlegaste 36, siatistndenden Versammlung dringend emgelgden. Dagesordnnng: Sicherung des Bestandes der hebräischen Schulen im.XX. Bezirk.. * Wetterbericht Der Rogm hat nachgelasten, -och erstreckt sich noch ein Regengebre! von den Alpe» nach Norden bis an die Ostsee. Im westlichen Drurschlend war es ziemlich heiter und bedeutend warmer. Im Gebirge' fällt noch Schnee. Borarrssagr: Allgemein trübes, kühles Wetter anhaltende Höchstens zeitwetse leichte Bcffernng. * 4voch«nverkL«sslifte des Modrnhanses A. Gerngrotz ANtiengesellschast. Ein großer Posten original englische moderne R e r u w. v l 1 ft 0 f f e für elegante Straßen- und Sportkostiime, 140 em breit, zu. den tiefrrduzierten Preisen von. K. 650, 750 und 850 per Meter. — Original englische C 2 v e r c 0 a 1 s für Kostüme und Mantel. 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Bei einer gestern nachts vom volizeilicheii Sirtenamt vorgenommeuen Nachschau in den Stundenhotels des ll. Bezirkes wurden sieben Mädchen ausgegnffen, von denen vieralsgeschlkchtsk rank dem Fraucnspltal übergeben werden mußten. (Die Herren wurden natürlich hösiich entlassen. Die Red.) ,* Der Vettug an FrLNlei« Esch. Wie berichtet, hat ein Betrüger, der sich Paul L e b a nannte, der Feldmarschall* leutnantZwalle Fräulein Esch aüS Baden den gesamten Hausrat im Wette von t. 600.000 entlockt. Der Name des Betrügers war L e b e n angegeben. Nun ersucht uns per Kaufmann Paul!^eban. W) Pamglgaste 17 a, der ciflcaS von Mailand nach > Wien gereist ist, um die Feststellung, daß er weder mit dem Betrüger ibkutisch noch verwandt ist. ' ' * Die Ga«neri» im DirritzlkopLm. Ein etwa 18- bis SOjährigeS Mädchen im Dirndlkostüm foitinit in Häuser und übergibt den .Hausgehilsinmn Pakete, die angeblich von den Hnrorleuten brstellteu Zwirn, Wolle und Druckknöpfe enthalten. Sie läßt sich dafür zahlen; es stellt fick heraus, daß die Ware durchaus» minderwertig, ist und nicht bestellt worden, war, * Lebeeesmüd«. Die 27iährige BrennmaterialseuhändlerSgattin» Leopoldine H i r e s ch, X., Senefeldergasse 39 wohnhaft, hat sich gestern, durch einen Schuß aus einem 7-ww-Revolvev in dir rechte Schläfe schwer verletzt. Das Motiv der Tat ist unbekiiuut; ' .' ' *. Eine Äketentziebstahlassäke. ‘ Aas B e. l g r a h wird gemeldet: Olga M i s i c, die Tocbter des kürzlich vrrstorckenen Generals, Wojrvoden M i s i c, ist Beamtin der DrreKüak der Staatsgüter und war als Kurier auf die Güter des vorrnaligln Erzherzogs Friedrich in der Baranha gesendet worden» um alle Akten.von den se>'ue>txierten Gurern hieher zu bringen. Der.bisheiige Sequester Graf Bvb'rinsky war Mer der Anschuldigung von Unceftelmäßlglciten in der Höhe von iS Millionen Dinars von feinem Posten enthoben worden., D'e in einem Koffezchen verwahrten Akten find der Dame während der Fahrt auk bisher unaufgeklärte Weese gestohlen worden. Bisher konnte der Dicbstckhl noch nicht aufgeklärt werden. blinden K r i e p s i n v a l i d e n ad 715 Vom 22. Jänner l> I.: E. D.. VI.,' Müuzwardcingasse, L 200 (bisher .^12^8).' -u. F ü r ju d-r s ch e L « n g e n t va n ke d-e « ' H e i l an'st ä l t A lla u d: Jag. Gustav G. L100 (bisher- Ili 83.895). — Für jüdische K vjegs i wval r de:! Ungenannt 6S, F. I. R. K 50 (bisher 23,370), -; p ■ * Jüdischer Frauenbund, lk.t LiechtensteiM-aße 11/13.- j -Spendenauswers der Inlaudsaktr 0 i\ f‘ii r "SS inde r't I. Si dem Andenken des im Borjahre verstörbereim'Herrn Osias M i-c| t s L . 1000. Herr M» ' S ch e uck e r - G,0 t t e s-! 1011 Monatsbeitrag K .240., Frau Rosa Mieses, Vi., X 200, Herr Chirl S tenz e t, II., K 200. Herr Joses D 0 w i d, IX., K 50. Früherer AüSwei« K 45.710. Zusmntzm K 47.100. ~ 1 L t b e n 8 m i t t e l s me ü d e n: Ungenannt 11 Laib Brot. Fräulein Alsels Rt, lX.. 10 Kilogramm Kartoffeln. Fräulein, Erntsiine K-,!X., s Laid Brot. * Arauia. Heute, Sovutaa, 10 Uhr (Großer Saal):. Gedichte und Szenen. aus , bta Werken. deutscher Dichter. — Vs3 Uhr (Großer Saal) : Unser Alpenvolt und seine Lieder. — 5 Uhr (Großer Saal) Urania-Filme: »Der kleine Lord". — 7 Uhr > Großer Saal)': Wiener Volksmusik. V,8 Uhr (Kleiner Saal): Wilhelm Busch, ein Meister deutschen Humors. — -Vr5 Uhr (Kleiner Saal): Opernfrasn»eute, XUl: ^DerDroubadour^. 7 Uhr (Kleiner Saal)'. Kammerumsikahrud. — V,6 Uhr (KurZ- 4aöl) Prof. Dr. Karl Haar: Wielands „Oberon". U.'-— V,8 Uhr (KurSsaal) Dr. Heinrich Keller: Harmonische Erziehnug. 5 Uhr <Klubsarl) Umv.-Prof. Dr. Robert F. Arnold : .Wie und war»« erlernt man fremde Sprachen? -- V Uhr (Klubsaal): Kompösitiousabrnd Friedrich Tomek. . . * BrrefmarkeufiuAttoue« «utz Briefururkenbekehuuugeu iur Dorotheu«. DaS warme Interesse' des Publikums für die neugeschaffene Brirfmarkenabteilung des Doro« theums sowie die starke Beteiligung au den jüngst abgehalteneu Bnsteigerungen -haben die ZeutwArektio»,bestimmt, Bnefmarkenmcktioneu nunmehr wochmtlich. und zwar jeden Samstag, zu der- . anstalten'. Die erste Auktion, bat gestern staltgesirnden. Schaustellung jeden Freitag nachmittags non 2 bis 5 Uhr und am' Äuktionsiage tjeden SamStag) 9 bis. 12 Uhr vormittags. Belehnung von Briesmmkeu (Sammlungen und Partien) tag--: lich mit Ausnahme von SamStag von 9 bis U Uhr vonnittasS, Dienstag und Freitag von Vz3 bis */:& Uhr nachmittags. \\ Konzert Zakosi, Kostrnn». Dienstag den 26. d. findet im »Bayrischen Hos^ ein Konzcrtabend syoagoghalrr und. jüdischer Bolksmustk statt. Der bekannte Oberkantor Jtzkob - Kostrow bringt an. diesem Abend Gesänge aus der . alten und neuen Synagoge unter Mittvirkuna von Chor-, Orgel- und Klapterbegleirung zmu Börtraae. Uebtrdies Solvvorträge mehrerer Kunstkräfte unter Qrgelbtyleitung. Orgel: Prof. Menzer/. Klavier: R. Ulanovsty. Billrge Kurten erhältlich brr der „Wientt MorgenzeitUng* und au der. Abendkasse. * Die Derernigtv Adv» Speditiv«--» Handels- und Industrie-Gesellschaft m. d. H., Wien, U., Nestrohgassr 9.' übernimmt jede Arr Transporte, insbesondere Transporte nach Polen, Neurvmänieu (Bukowina) und Ungar«, sorgt für wiche Beschaffung von Ein-' und Ausfuhrbewilligungen zu kulantesten BtdingungW. «» Karlsbad. Nachstehende zionistische Aerst« praktizieren hmer i« Karlsbad: Dr. S. Hirsch, Dr. W. Kohner (der Obmann des dortigen, jüdischen.Volksvereines Zion), Dr. F. Schgrf, die. Zahnärzte Dr. E. Bobm und Dr. R. 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II., K 45, Mizzi Sereffisch K Bö (bisher K 9846). — Für P 0 a r o m- Waisen: Alice Wegmns, Stockholm» durch H. Weinst» K 400, S. W-, XIX., K 50, Dr. M. Scherlag gm» Andenken an Ted! K IOOO, Mediziner Marcel Behär X 100 (bisher K 4623). — F ür Ras che H il^ e undBerfchümteArmr: LtürssuRt S %U> (brchre %!r*i **m*. dieses SchiebkarrrvL werden in de« Ratiaualffaat» Gesellschaftrn ßegrüudet. . Ernste Rdllektauten wolle« «egen der Verwertung dis Patentin alle« Kulturstaatm an die obige Firma Anbote unterbreiten. .j * Wichtige Mitteilung für nasere Lese». Der Jnventurverlauf im »Reffenwarkt*, Wien. Vl., Damböckgaffe 1V,5 beginnt oat Montag und wird alle» unsere» Leser« urrb Abonnenten gegen Borweisunq dieses Blattes em LV.iger Rabatt gewährt. Versäume« Sie nicht,. diese günstige Gelegenheit tu benützen! ' . j * Biargste Sivhchassqvell« s-e Kerze«, Seife, ParfSmrriewaren, Verbandstoffe, .Malta und' Gummiware«. Ln zeo,, so' detail und Export. Parfümerie Spiegel Wie«, u., Vlockeagaffe >14. 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