Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 805 (24.4.1921)
- Date
- 1921-04-24
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Sette 6 Men, Sonntag Wieuer Morsenzerr«»- 24. April 19ZX Tagesbericht Ein jüdisches Lehrlingsheirn. In der Roßauerkaserne Hai das rastlose „Joint" irr zwei riesengvoßen, Hellen Mansardenzimmern ein jüdisches Lehrlingsheim eingerichtet. Dort ist reichlich und überströmend zu linden, was man sonst in der ganzen großen Stadt vielleicht vergeblich suchte: heißer, glühender Glaube an ein große» Ziel, heißer glühender Wille, es zu erreichen. Das Ideal der jüdischen Lehrlinge von der Roßauerkaserne ist einfach und klar genug. Es heißt: die Arbeit, die einfache, ehrlich r, die schaffende Arbeit der Hand. Je schwerer diese Arbeit ist, umso lieber wird sie gewählt. Die achtzig. Insasse» des Lchrlingsheims — 75 schlafen in der Käserne, die übrigen sind wegen Platzmangels im Heim des Handwerkerbundes in der Grünetorgasse untergebracht, werden aber ebenso wie eine Reihe von Externen vom „Joint" vollständig versorgt — diese achtzig Burschen vertreten so ziemlich alle landläufigen Handwerke. Es gibt Tischler und Schlosser, Schuster und Schneider, Hutmacher und Glasschleifer, Tapezierer und Sattler- Die Knaben werden bei ihrem Eintritt einer Berufsberatung zugesührt, deren Urteil sie sich unterwerfen. Mer ganz glücklich sind sie doch' nur, wenn man ihnen erlaubt, ein grobes. Handwerk zu lernen, eines, bei dem man hart arbeiten muß. Tatsächlich bilden auch die Schwerarbeiter die überwiegende Mehrzahl unter den Lehrlingeir und der Wille zur Arbeit, zur harten, Mühevollen Arbeit ist der alles beherrschende Gedanke. Daß dabei immer völlige Klarheit in den Köpfen herrschte, kann wart natürlich nicht behaupten. So- - lehnen die Burschen drei Handwerke einmütig 'und entschieden ab: die Klempnerei, Mstreichcr-ei, Schildermalerei. Wodurch gerate diese Arbeiten in Oerruf gekommen sind, ist nicht recht herauszubringen, es scheint aber Ehrensache und eine Forderung des- Lehrlingskomments, sich ihnen fernznhalten. Was. gegen diese Tätigkeiten eingewendetwird, ist natürlich -ganz hinfällig. Fragt man,, warum die Jungen nicht:Spengber tverden wollen — eine Arbeit, die bekanntlich in» Galizien geradezu als „jüdisches Handwerk gM —, so bekommt man tautet Ausflüchte zu - Hörem Sw tvöKu nicht auf den Dächern herumklettern, das istzugefahrlich. Die Arbeit ist ungesund und ähnliches. Aber viel schwerere und viel an streng rudere Arbeiten werdey mit Feuereifer übernommen. Der große, blonheBursche. beispielsweise lernt Glasschleiferei, eine-Weväüs mühevolle, harte Arbeit, bei der es schwere Lasten zü schleppen gibt. Wenn man den Jungen so dasitzen sieht,. übev . bas Schachbrett gebeugt, ganz Eifer urt8 Nüchöen^n, würde man ihn für alles eher als für einen jüdisch«,! Handwerkslehrling halten. Das ließe sich' übrigens von der Mehrzahl der Anwesenden sagen. Es sind Junge« darunter, die man aus Mässenquartiereu und schlimmeren Schlupfwinkeln aufgeleseu hat. Pogromflüchtlinge sind dabei, verfolgte, Verhetzte, gejagte Judenkinder. Sind doch mehr als zwei Drittel der Lehrlinge Ostjuden und haben alle Bitternis des Lebens, alle Schrecken des Krieges frühzeitig kennen gelernt. Dem Krauökopf dort-haben die Russen den Vater ermordet, die Eltern seines Spielpartners sind in einer Woche au der Cholera gestorben, der lange hagere Bursche ist gar. trotz seiner siebzehn. Jahre, zu Schanzarbeiten an der Front gepreßt worden und hat alle Greuel des Raubkrieges aus nächster Nähe mitangesehen. Viele Waisen sind in der Schar, auch eine ganze Reihe Kriegswaisen untf' manche Söhne von Verschollenen haben hier ein Heim gefunden. Bleibt doch auch' hier das „Joint" seineg Losung - getreu, vor altem die Kriegsopfer zu.LevstcksMigen. Ein Kriegsopfer ist auch öer jüdrsche blonde Junge, der in seinem Arbeitskittel soüett äusficht und auf die Anrede hin sofort die Hacken zusammenschlägt, den Kopi ncjgt — mit dein artigen Gruß gut erzogener Knaben. Der Büb — er ist sechzehn, sieht aber, wie die meistön, durch' diä UnLerepnähruftst piek jünger aus — hat, wie die-Deutschen, sagen, seine „Kinderstube", gehabt. D^r Vater, ein höherer Beamter in Lemberg, wurde beim ersten Einzug der Russen verschleppt und kan: nicht wieder. Aber die bessere Erziehung hat. bei seinen Kindern die Liebe znr werktätigen Arbeit nur erhöht. Die beiden Brüder sind als Landarbeiter nach Palästina gegangen, der jüngste ist sehr betrübt, daß ihm sein schwächlicher Körper nur das Buchbinder- Handwerk gestattet. Vorläufig ist er, ferner Aussage nach, überhaupt nur „Laufbursche". „Das muß ja sein", sagt er verständig und einsichtsvoll, „ich' werde schon dann das Versäumte nachholen und einen ordentlichen Buchbinder wird man ja draußen auch brauchen können." Der Traum von ,Hrüben", von Palästina, erfüllt hier übrigens die wenigsten. Sie haben andere, nähergelegene, aber darum nicht tiefgesteckte Ziele. Ein großer, kräftiger, junger Musch', ein Ungar, spricht sic ruhig aus, soweit es ihm die mangelhafte Beherrschung der Sprache erlaubt. Er ist schon 19 Jahre alt und war zwei Jahre „Praktikant" in Livein Schnitt- Warengeschäft. „Ich will nicht Buckerl machen vor Gnädige,: und holen da Schachtel und dort Schachtel. Das is für Frauenzimmer, Ich bin Mann und mach,' nur Buckerl vor Eisen." Den« er ist Schlosserlehrling und es wirdivahrscheinlich. nicht allzu lange dauern, da wird das Eisen vor ihm, -seinen Riesentatzen, das! „Buckerl" machen.. Seine Wort« finden begeisterte Zustimmung.^ Es sind so viele drunter, die Beziehungen zum Handel habe'wuMdie ^ihu eben darum Verabscheuen ' gelernt haben. Der kleine Tischlerlehrling, ein echtes Wiener Kind', erzählt-., gerhigschätzig,' daß seine Brüder „halt G'schäfte müchen" ltnodchß .er^-neMnr die Welt" dasselbe Metier ergveiftn? möchte! silird eiw kohlschwarzer Bursche, anzusehen,wie ein magerer Mohrenfärst, murrt' mit der brüchigen'Stimme des Halbwüchsigen: ,Mie; ich noch Praktikant war, da hat mir nie das Essen' geschmeckt, weil ich nicht gewußt hab^, tvas Arbeit ist." , 'Und dieser kleinen-jÄhar.vo^.'arLeitssrvhen Jungen hat der „Joint" ein Heust .geschaffen, ein Heim im besten und schönsten Sinn des Wortes. Hier finden die jungen Menschen verständnisvollen Rat, liebreiche Fürsorge für ihr geistiges und leibliches Wohl. Im Juli 1920 wurde, das Heim mit zwanzig Pfleglingen eröffnet, jetzt-haben schon achtzig drin Aufnahme gefunden und ihre Zahl könnte mit Leichtigkeit verdoppelt werden, wenn mau nur,den notwendigen Raum zur Verfügung hätte. Bisher mußten die Lehrlinge in verschiedenen Genreiuschaslsküchen verköstigt werden, nun wird eine Küche im Hein: errichtet. .Das wird den Burschen viel Zeit und Unbequemlichkeit ersparen, aber die Kosten, werden dadurch' kaum geringer werden. Und diese Kosten,'die der Joint allein trägt, sind gewaltig, betragen für'den Kopf weit mehr als zweitausend Kronen im Monat. Allerdings ist auch für jedes Bedürfnis, nicht nur jür Essen mrd Unterkunft, Sorge getragen. Die Jungen werden in nicht zu langen Abständen vom Arzt untersucht, sie werden regelmäßig ins Bad geführt, an Sonntagen gibt es Theater, Uraniabesuche, Ausflüge. Die Fährt von und zur Arbeit wird bestritten und inr Sommer — bas Schönste von allem — geht die frohe Dchpr auf drei vergnügte Ferienwvchien ins Grüne. Für hie in. der deutschen Spräche , oder änderest..notwendigen Fächern sticht entsprechend Astsgebildeten ist Nachhilseunterricht in/Rechnen, deutscher Sprache, vor f allem aber in ^hebräischer'Sprache, vorgesehest.. . - i;. " , Aber der siln^Msist^.dem?.Mschem'sitach, deal jungep Menschen.aticht?Last,-so:' istbestessänt-fststd.'.'nich^.gar so wichtig,- Buch gelehrte, .M-werden ijst^Mr fallediese Knaben und Jünglinge nüht. bas Ziel -es Ehrgeizes. Und das ist.es,, waff^ in diesem.Lishrlistgsheim des Joint so tvostrezchsimch.^so.' .ersrifchestd wirkt: daß.sich k>iep der-, jüdischen Jugend 'eist neuer Weg erschließt, ein Weg, der jenseits won Bücherwissen mÄ ^Handelsschlauheit aufwärts führt zu den Hohen.' Und so trostreich ist es auch zu^ehen,.lote, alle diese Krpaben ein. Wille beseelt: -frei' Wille,' die jüdische Arbeit zu Ehren zu bringen. - Klara Mäuinev. •, i < - * B-m Kere« Hajessod. Legalisierung de- Keren Hckjefiod. Der Keren Hajessod ist in London als Gesellschaft unter dem Nairren „Crez Israel (Pale st ine) Foundation Fund Ltd" registriert jvvrden. Als generelle Aufgabe ist jin Artikel 3 bezeichnet, ,/alle solche Handlungen vorzunehmen, die wtwendig oder förderlich erscheinen für den Zweck der Ausfüh rmtg der B a l fvur -Deklar<rtio n, im Hinblick auf die Begründung eines jüdisch-nationalen H'e im8 in Enz Israel". Die jetzige Registrierung ist nn? als eine provisorische legale Form für den Keren Hajessvd anznsehen, die in naher Zeit durch eine definitive ersetzt werden soll, tvelche den vielgestaltigen .Bedürfnissen des Keren Hajessod vollkommen Rechnung tragest soll. Namentlich werden die Inhaber von Zertifikaten Gelegenheit finden, an der Verwaltung brs Fonhs 1eihu.«ehimM., Aus- Vertretern fcet; Zertifikate wird -ein Cvüwcil erdichtet werden, dein äußer dem Recht der Genehmigung der Bilanz und der Geschäftsführung die Berechtigung zur Wahl der Hälfte der Drrc'ktoren znstehen wird, wahrend die andere Hälfte einschließlich des geschäftsführenden Direl^ors von der Zionistischen Organisation als der Jewish Agency bestellt werden soll. Der Council wird ferner das Recht ans Einsetzung der Mitglieder .zum B o ardof Trustee erhalten. Das erste Direktorium besteht aiis^ den 'H'erren Cowen, Dr. Feiwel, Jabotinski, Naiditsch und Zlatopo lskj, zu denen Professor Pick als Mitglied der Zentrale des Misrächi Hinzukommi. Mit der Föderation Poale Zivn finden^ Verhandlungen wegen Delegierung eines weiteren Direktors statt. » -Oberschlesien. Im Anschlüsse an den. deutschen oberschlcsischen Grllppeuverbandstag f-rtben zahlreiche Versammlungen statt, die zum Teil von den Logen, Gemeinden und lokalen jüdischen Verbänden gemeinsamveranstaltet tvurden. Zahlreiche führende Nich tzionisten (Rabbiner, Genwindevorsteher, Logenpräsidenten). gaben dle Zusicherung tatkräftiger Mitarbeit. Gemischte Ko m r- Lee s ans Zionisten und Nichtzionisten wurden teilweise bereits gevistiet, teilweise vorböveitet. — Holland. Die Emuahmen des Keren Hajessvd in Holland sind neuerdings um 50.000 Guldcn auf 400.000 Gulden gestiegen. Davon entfallen 105.000 Gulden auf die Älr.M Kion, der Vertreter des Keren Hiajessob' in PortugäLi wurde zusamrnen mit dem .Präsidenten des bortigvy Keren Hajessvd-Komitees und dem Präsidenten dmj portugiesischen zioutstisch'en Föderation. B^narus awi 3: April stom Präsidenten der portugiesischen Repn-N empfangen. — Bulgarien. Die Konferenz der zwüLstischw Funktionäre Bulgariens verpflichtete sich, itzj. den nächsten Jahren für den Keren Hajessod eine Mini destsumme von 25 Millionen Leva zu sammeln. Dass Minimum eines Jahresbeitrages wurde auf 350 Lev« ' festgesetzt. Das Mäasser-Prinzip wird anerkannt. Der ins! Auge gefaßte Betrag wurde gleichzeitig in englischest Pfund Sterling festgesetzt und soll bei sinkender Währungi in unveränderter Höhe in englische,: Pfund Sterlings gesamnielt und abgeführt werden. Es wird 'ein Divedto.rium des Keren Hajessod für Bulgarien gebildet^ bestehend aus fünf Zionisten urü» drei Nichtzionistön«' Ich will Krise« Broterwerb durch Rechtsbera«b««g. Budapest wird mz bedichtst: Trotz des' Vielfachen Proteste im In- und Auslände gegen dry' willkürliche Beraubung einer großen Mzahl von Kino» besitzern durch Entziehung der Konzessionen und Verleihung derselben an politische Faiseure, setzt die ungarische Regierung diesen Raubfeldzug nicht nur in Buda-- pest selbst, sondern mmmehr auch in .Neupest: und anderen an Budapest angegliedcrten Gebieten fort. Die Empörung über dicserr. Vörgaug ist umso größer, als unter den ihrer. Konzession beraubten-Juden sich auch, viele Kriegsinvalides und Kriegerwittven. befinden. Es verdient nun wahr-f f heitsgemüß hervorgehoben M werden,, daß .sich: geradetmter den wenige» Kriegsinvaliden, beziehungsweise^ Kriegerwitweu, - die »vebon den vielen Politikern mit^ den geraubteu .Konzessionen bedacht werdeil sollen, immer mehr solche finden, denen es widerstrebt, solche geraubte Konzessia^-eu .als Geschenk anznnrhmey.- Go.; richtete vor einigen Tagen die Witwe des- Feld mar schall-, leutnants Oskar Mrh, der unter dem N-äteregune von den Kommunisten ermordet wurde, an das Mistig sterium des Innern sine Eingabe, in der sie erklärt,- daß sie, obgleich' sie sich' tatsächlich mit dem Plane! des Baues eines Kiuöthopjers besaßt hat und auch eine^ Entsprechende Finanzgrnppe. ihr zur Verfügung ftanfc,; das ihr zugesprochene'Palüstkino nicht anuehmen könne, weil sie es vom ethischen .Gesichtspunkt aus' nicht für. einwandfrei erachto/ daß sie Leuten, die -kein mweresfi Einkommen, haben, ihren Brorerwerv ans den Händen nehme, und andererseits es unvereinbar finde mit betit; Andenken ihres verewigten Gatten, daß sie jetzt durch!/ eine Mchtsberaubung zu eurem Bwi-ertverb gelang. „Ich! will keinen Broterwerb durch' Rechtsraub!" schließt Frau Ferrh ihr GchvÄben, in dem sie erklärt, datz! sie das ihr.angebotene Kino nicht annehmen köE. Diebische Beamte ««d Die«er im Zoll« oberamte. Die Korrespondenz Wilhelm meldet: Am 7. b. M.; teilte das Zolloberawt Wien dem Kommissariat Landstraße mit, daß ein PostMi mit Tabatieren Ler<uM worben Kriminälbeamte konnten die beiden Täter r« brr Person des 23jährigen Anshilfsbieners Awis Zrnke, 1«. Brztrk,' Billrothstraße 12, »nd des Sljährrgen Psstaushiilssdiens^ Joses G'e pp e r t, 18. Whotzrnhanerstraße 5, auSforschen und!, das Gestohlene im Werte mm 30.000 Kronen Zustanbebrüigerr.: Da der Verdacht weiterer Beraubimgen vvnr PÄstgittmm bestand, wurde eine Untersuchung eingrleitet, die «rne tzroßei! w ei t e r e r Dieb st ä h t e ansdeckte. Es wurden bre< Beanit« oh,ie Rangsktasse, drei Amtsdierier nnd evr Anshilfsbiener des Zolloberamtes und eül Oberofftzml »tnd eist Offizial deS PöstpakeiamW als Täter verhaftet. Unlerfikchung lieferte de« Beweis, baß zwischen diesen Dlebstählen und den Majsenbiebstählen, über die bereits berichjrt worden ist und wegen welcher sich der 22jährßge Offiziant Wilhelm. Menrg schon in landesgerichtlicher Haft befindet,^ ein Zus ammen häng besteht. Ans Grund der Gestänrnisse der Diebe wurde fistgcsteM, baß hauptsächlich Stoffe Und andere KvnMionsaetikel sowie- Lebensmittel gestohlen worden sind. Der Schadvr, den die beamteten Diebe angerichtet haben, beziffert sich' aus eine Mertelmrllwn JhMtte«. Zustandegebracht werden konnten Wertsachen in der Höhe von 45.000 Kronen. Da sämtliche. Personen geständig waren, wurde« sie der!Stäatsauwaltschoft angezeigt und auf freiem' FUß belasten, und zwar 18 Personen »vegen DienstdrrbstaM/ zwei Personen tvtgen-DrebstahlSteilnehmung und drei Prrsomn wegen bedenklichen Ankaufs. Die Unterrichtssprache im den riitzische» Volksschulen Rumäuirus. Hinsichtlich b«r Unterrichtssprache ru den jüdischen Volksschulen Rlunäkliens wurden in letzter Zeit v^rschiedeue^ einande'v widersprechende Auffassungen in llmlauf gesetzt, so daß sich der in Kluusenvurg exscheinende „Uj Kefet" veranlaßt sah, sich bei dein M'-r fetten len des Sieh^nbürger B-Vlksschulrvefeus Dr, M alier eine amtliche Jtlf«rmätion über diese Frage zu holen.' Sektionschief Dr. Matiei gab die ßolgeHie Aufklärung: „Schon-vor zwei Jahren hat der rumänische Staat den Grundsatz ausgesprochen, daß auf dem 'Gebiete, des Zeit nach'.dem 1..JoMer. -^ Portugal. Dr. Ben- Wiräclich gute Anzugstoffo ■ Aparte Neuheiten ■ wiiener besten - ssesse ::::::::: wiJiimiwM» >» »ä«— fe kq»ww. m»h>m twd Htowa :a « VI- Bez« Windtnühlflsse, Nr. 2 iLLL,