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Wiener Morgenzeitung · 1921-04-22 · Heft 803 (22.4.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 803 (22.4.1921)
Date
1921-04-22
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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eifez MkUeVa- Wiener Morge»zett«m ' +u. . 2«- »■««»—- ■ - 22. DhrÜ NM Rr. sos Sühntaxe auf, die deutschen Erzeugnisse ertragen kZnnen, die sie doch brauchen. Es ist unmöglich, Europas Produttion. die schon unter dem Ausfall Rußland» leidet, noch um die Erzeugung der deutschen Fabriken zu verringern und die heute bestehende Warenstockung noch zur Katastrophe zu steigern. Generäle kennen für gewöhnlich ni<Ä die Tragweite ihrer Handlungen, aber die Männer der Regierungen müssen sehen, wohin die Well gerät, Venn sie der Säbet führen will. Brief aus Palästina. Trl - Awi «, anfangs Ai>ril 1931. Wir standen durch den ganzen Monat März im Zeichen der Besuche europäischer Gäste, ein Umstand, der in unsere Ruße einige Unterstcechung brachte. Die Serie der Besuche ecoksnete Herr Kre«rttezkhör-s Wieü, m LäNdeteM iW Pftriftzungen in der Kolonie Petach-Tilwah besitzt und auch an der Baugesellschaft „Sittkckt* beteiligt ist» die Häuser in Lei- Awiw errichtet und vermietet. ES wird versichert, daß Herr Kremenezky sich an dem Elektrifizierungswerke, dar demnächst die Arbeiten beginnen wird, mit Kapital berelsigen wird, da er ja auch zur elektrischen Beleuchtung Lel-Ürvis beigetragen hat. DaS ne Laufblüh Sude Land macht« auf ihn einen überwältigenden Eindruck. Knapp vor PuLiüt langte aUS Paris, übet AegyPiSN kommend, Borön JümeS de Rothschild Mit GenMsit hier an. Jaffa Mrd befondtzeV Lel-Awiw legten festlichen Schmuck art und empfingen Kdn Gast mit grüßest Ehren, nicht bloß well er der Sohn des um SSn Jifchuw so v-rrdtenten Barons Edmond be Rothschild ist, sondern «ürcks. weil Baron JameS vor drei Jahren ctü der Spitze des von ihm gebildeten »Gedud Jwri" (hebräisches Regiment) alS L^ajor an der Befreiung des Lander mitgelöirkt hat- Mehr ÄS 16.600 Juden mit englischest und jüdischen Fahneteviele zu Pferd, bsprüßten die Gäste in der hebräischen Stadt, wo Ehrenbogen in der Herzl-Straß« errichtet waren. Der Barost besuchte sodann di« nahe bei Jaffa gelegene Acker bm,schule Mikweh Israel, die vor fünfzig Jahren von der Pariser Alliance Jsraelite gegründet würde und bis kurz vor dem Weltkrieg ein Nest der Assimilation und ei» Zentrum für uschgsahmte französische Kultur mitten sin jüdischen Land« war. Heut« jedoch ist dies« Anstalt. vom allgemeinsn hebräischen Strom mitgeriffe», eine echt jüdische Schulfarmwo die zirka 206 Schüler zu guten Juden und tüchtigen Bauery erzogen werden. Der Baron besichtigt« sämtliche Wteüunzen dieser Schule, die eine einzigartig^ Sehenswürdigkeit des Landes darstellt, und zwar die Felder, Gemüseruck Munde»» garten, Orangerien, Weingärten, die moderne Wernkellerel, die 10.000 Hektoliter Wein jährlich erzeugt, die Stallungen, Hühnerhöfe und künstlichen Brüträume, Bienenhäuser, Bewässerungsanlagen für Gemüse» und Obstgarten und dre märchenhafte Baumschule, wü über tausend Baum» und Blumenarten gezogen werden. Der Baton ststd seine Gemahlin pflanzten die ersten zwei Palmen im nenangelegten Äothschild-Garten und versprächen, sich für diese Anstalt stets lebhaft zu interessieren. Do« hiet fuhren sie Nach Jerusalem, wo ihnen ein ebenso herzlicher Empfang wir tn Jaffa bereitet wurde. Der Baron, der sowohl als Privatmann wie im Namen ddr Finan^kommisfion de» Zionistischen Aktionskomitees nach Srez Israel kam» wird hier Ästige Zeit verweilen und das ganze Land besichtigen, hauptsächlich die Kolonien di« sein Later gegründet und bis heute mit nicht weniger ÄS 160 Millionen Francs finanziert hat. Bisher besuchte er Rischon-le-Zion und Peiach-Likwah, die zwei ältesten und reichsten Kolonien, wo er herzlich begrüßt wurde. Bemerkenswert ist, daß Baron James de Rothschild der erste Rothschild ist, der hebräische Ansprachen halt. Gegen Ende Marz besuchte unS Rcchum So ko low. (Bereits bekannt. Die Red.) ES ist möglich, daß er so .ange im Lande bleibt, als der Vorsitzende des Wand Haz»rt« (Zionistisches Bureau) in Jerusalem, tlssischkin, in Amerika verweile« wird, der mit Pros. Wejtzmann und Pros. Ernstein hingesahcen ist, um für den AufbaufondS zu agitieren. Bald darauf kam der neue englische Kolonienminister Winston Churchill, über dessen Besuch Sie bereits ausführlich berichtet haben« Mit Eintritt des Sommers reift nun auch die Gerste, deren Schnitt gegen Petzach erfolgen wird; der Weizen wird ihr folgen. Gemüse aller Arte« überflutet den Markt und verschafft gesunde und billige Nahrung. Die OtaUgenkampagne. die seit Oktober anüauert, naht ihre« End«. Me war in diesem Jahre recht günstig. Trotz der Valutaschwierigleiten — wir haben zu gutes Geld, namentlich fürs Ausland — wurden von jüdische« Produzenten etwa zweitausend Waggons Orangen auSgesührt, deren Ertrag mcht weniger als 300.000 Pfund betrug. Jetzt hat auch die stärke« Badesaison in Liberia» -egönne», wo übrigens da» ganze Jahr gebadet wird, da die heißen Quellen im Sommer wie im Winter 70 bi» 30 Grad ausiveisen und durch ihren reichen SchwefelgehÄt sehr heilbringend wirken. Schade nur, daß diese kleim Stadt viel zu wenig Einrichtungen für europäische Gäste hat. so daß das Baden mit ziemlichen Unbequemlichkeiten verbunden ist. Man spricht davon, datz die Baugesellschaft .Silikat", die in Tel-Awiw sehr segensreich wirkt, auch hier eingreife« und moderne Badeinrichtungrn schäften wird. Diese Gesellschaft, die auf fester finanzieller Basis steht, hat unlängst einen Transport großer Dampfkessel und Betonpreßmafchine« erhalten, die ersten derartigen Maschinen im Land«, die durch ihre Große, ihr Gewicht und die AuSladevorrichtangen (Dampfhebemaschinen) großes Aufsehe» rnaAen. Dr. I. B. Die zionistische Abordnung in Amerika. ÄZerftmann bei Präsident Äarding. A e w - York. 20. Äpril. (Jüö. Kvr^Ottt.) Der Führer der Zionistischen Delegation in Amerika Professor Dr. 38 eitzMai, ir stattete dem Dtäsidente« Harding einen Besuch ab. Bei dieser Gelegenheit Machte er den Präsidenten mit den Richtlinien d"t zionistischen Kampagne für den Aufbau Palästinas bekannt» Einladungen an die Delegation aus den amerikanischen S adten. New-Aork, 19. April. (Iüd. Korr.-Bur.) Die Zionistische Delegation in Amerika Erhielt von Ghieags, Philadelphia, Vvstsn, Cleveland Md anders« Fkssiell Städten Mt VerMWr« Staaten Einladungen zum Besuch dieser Städte. In Er- Wartung tljirr Ankunft werde« Vorbereitungen feierlichen Empfange» And Demonstrationen den H e»e n H a j e s s a d getroffen. Eine aus Äanada soeben eingetrossene Spezialabovdnuttg der borlircen JudeNschaft erschirN bei der Ziomstischen Delegation, um ihr die Einladung zürn Bestich Kanadas M überbringen. Eine Million Dollar für die hebräische Aviv rsitat Niw-Uork, UpM. (tzüd. Äorr.^ur.) Ans einer Konferenz der jüdischen Aerzte von Groß-Äeis- York wEi die SaNlrnlvUy einerMillio« Dal l u r für die hebräische Universität in Jerusalem beschlossen. Eine Niederlüge der AssimilättS» IM englischen Indent««. Lowdon, IS. UpM. (Jüd. Korr.-Bur.) Bei bet gestrigen Tagung des Board of DeputrsS gelangte dev vom halbassirrMweischen Joint Foreign GonunitUSb eingelaufene Antrag zur Verhandlung, daß der Boüri, of DeputiSs seinon Vertrauensmann Sir Stuart l Samuel aus dem Komitee dev Wischen Delegationen in Paris abberufen solle, da der Versuch einer einheitlichen politischen Zusammenarbeit zwischen Zoint Foreign C-ommitpee und dem Komitee d«r Mischen Delegationen verschiedenen Schwierigkeiten begegnet und die gemeinsame Arbeit auch nicht als befriedigend bezeichnet werden könne. Die Mehrheit der Versammelten sprach sich gegen diesen Antrag entschieden aus. Schließlich wurde folgender Gegenantrag angenommen: „Der Antrag des Joint Foreign Committee ist samt seiner Begründung mit der Erklärung zurückzuleiten, baß der Board yf Deputtes auf seinem hey'tts angenommenen Standpunkt beharrt, demzufolge das Joint Foreign Committee seine Zusammenarbeit mit dem Komitee der jüdischen Delegationen in Paris fortzusetzen hat. Ferner wird das Joint Foreign Committee beauftragt, diese Zusammenarbeit in engere Verbindung als bisher zu bringen." (Der Board of Deputtes ist ein gemeinsamer Ausschuß 8er verschiedenen jüdischen Organisationen in England. Der Vorstoß des dem Board of Deputtes üNgehövdnden Joint Foreign Committee, eines Komitees für den politischen Schutz der Judenheit, dürfte auf den Einfluß von Lucien Wolf zurückzuführen sein, dessen Politik die Arbeit des Komitees der jüdischen Delegationen wiederholt zu durchkreuzen suchte.) Der Monist Sir Alfred Mond im englischen Parlament. Do» «nsere« 9«9i$tttf London, 17. Apttl. Während ganz Angkemb den von Llohd George geführten Verhandlungen zwischen^ den Grubenherren und der Gewerkschaft der Bergleute folgte und Llohd George fast jeden Lag im Parlament erschim, um über de» verlauf der Verhandlungen Erklärungen abzugeben, während da» englische Parlament Mußte, datz von der Entwicklung der Kttse mehr abhing als die Bestimmung der Lohnhöhe einer Arbeiterklasse, mehr vielleicht als die Existenz der gegenwärtigen Regierung, während also eine noch nie dagewesene Spannung da» politische Leben England» erfüllte, stellte die Regierung Vorlage« zur parlamentarische« Behandlung deren Vertretung de« neu ernannten Minister für Sffent- »che.Gesundheit-pflege, Sir Mfred Rand, oblag. E» ist nicht bedeutungslos, doch e» Sir Alfred Mond gelang, die Regierungsvorlagen in einer geladene« Atmosphäve. die jede» Augenblick zu Zusammenstößen führen konnte, glatt durch« bringen und so ein gute» Stück aufixmender Arbeit zu leisten. Diese Leistungen Sir Alfred Monds konnten nicht unbemerkt bleiben. Er vertrat eine Vorlage, die Maßnahme« zur Bekämpfung der Tuberkulose dovfieh^ und erntete in der Debatte wiederholt die Anerkennung, datz er ei» ebenso fähiger Organisator al» guter Kenner der wirtschaftliche» und sozialen Verhältnisse sei; et vertrat fern« noch zur selbe» Zeit Budgeiposten für Arbeite« tm Ministerium für öffentliche Arbeiten, Posten, die in der Hauptsache de» staaUichea Zuschuß für den HäuferLau von feite» bet Gemeinde» betrafen. Bei dieser Gelegenheit wurde eine Debatte geführt, die im besondere» da» Beamtenpersoual de» von . L Atz IM MM feM o&Mft MMrtMS tjtz liche Arbeiten betraf, aber in Wirklichkeit generelle BLdeutung für den ganzen Deamtenapparat hatte. IM englisch»« ment spielen in den kstzten Monaten alle Argumtt eine Rolle, die der OpposittM im Kampse^gkM die Regierung die wohlwollende ÄnterstÜtzüüg des englischen Steuerzahler» derschaffeN könne«, rM allgemeinen also das Argument einer strikten P ö l i t i k b s s S p a * * n 8; Dieses Argument «acht sich besonders iÄ Kampfe gegen die Mandäispokiilk der englischen RsstieruNg, aber ^uch i« Kampfe gegen sttzivll» und kultuvMe Ausgaben gskkenb- und schließlich auch zegeN die angeblich zu hohe Bezahlung der englische» GtaatSboamtou. WaS die MandaLSpoliirk Sükarrtzi, sü ist es. Nicht Eftk Alfred Monds Aufgabe, im Parlament die Regierung tn dieser Frage zu vertreten; man könntt vh« sägen, Ritz AS den Standpunkt der englischen Regierung vertritt, wen« «k ittMrhalh tzk» jüinschßn BöKes die Forderung aüfstelli, dütz dä» jüdische Volk für die Kosten der sich an» der Ltglischen Mandatspolitik ergebenen Ausgaben aufkommsn rnutz. 88a» surchheitspflege eine Politik der Fürsorge «nb der Vorsorge vertrtztSN. WäS b€h letzten VorMlkf «ttlalW, Satz di« Staatsbeamten ans Kosten de» Steuerzahlers zu gut bezahlt werden» so hat Sir Alfred Mond gerade jetzt Gtz« legenheit gefunden, dem Parlament seine» SLandpnM Üaw zulogen, und di« Rvgiarnntz hat ihren Standpunkt durch «fr manbesser vertreten lassen könnenal» durch d«n Mannder wie wenig ander« in der englischen Regierung da» wirw schaftlich« Lrben kennt und dafür goachtet mich. Diese Debatte begann damit, datz Sir Alfred Mond die Äsamteuschast lobte, die di« Arbeit im Mimsteriw» für öffentliche Arbeiten leistet. Daraufhin erklärten einig« Abgo» ordnete, daß die hohen Staatsbeamten zu hohe Gehälter bekütttMsn. Sir Alfred Mond erwiderte darauf, daß der Matz» stütz, den dis Kritiker an die Bezahlung hoher Beamter an» ksgeü, böllküminen falsch fei. Tatsächlich bekommen die hohe« Beamten im Staatsdienst ei» nicht einmal genügend Höhe» Gehakt, und deswegen habe eine beträchtlich« Anzahl von ihnen den Staatsdienst verlassen Und fei „itt die Aitch go, gangen", wo sie natürlich viel höhere Gehältrr bekommen können, als die ihnen jetzt angebottuen «chöhts» Gchäller. im Ätaatsdienft. Es sei M« auPerördöNNch merkwürdige Bor» stsllnng» zu gloiubsn, daß «in Jahresgehalt von 2200 Pfund Sterling für einen höheren Beamten im Staatsdienst zu viel fei. Die Arbeit fei feit der BovkrkeFSzeit fche WkichM mW w«nn man Leute verlangt, dis die Fähigksrt haben solle«, die erhöhte Arbeit zu leisten, so müsse Man ihnen auch ei» gutes Gehalt zahlen. Sib Alfred Mond erklärte, daß ihm ek» amerikanischer Bankier erzählt habe, datz er vergeblich zwei Personen suche, denen er ein JayvSsgehalt von 10.000 und 2fc00fr Pfand Sterling Mtr« könne» Rakurlich könne tzr ge» nügend Leute erhakM für ein JahosSgehalt von öOgg Pfund Sterling. Diese Leute könne er aSer nicht brauchen. Niedrige GetzSltvr führen zu einer MsiMchfige« Beamtenschaft und dadurch za Verlusten für den Staat. Inland. Drrttdespvastdent Dr. Hainisch itt Graz. 21. April. Heut« nachmittags um tya4 Uhr versammelten sich im Landhaus^ die Mtgließar der Landesregierung, der Landbagspräsidien und die Klub» obmSnner des steiermärkischen Landtages ft* einer feierlichen Begrüßung de- DunhesprSsideNtSn Doktor Haintsch. Die Gtdegenaufgänge und der Sitzungssaal der Landesregierung Ware* mir Blattpflanzen reich geschmückt. BundesprSsideNt Dr. Hainisch erschien in Begleitung des Bundeskanzlers Dr. Mahr, des Settionschefz Dr. Löwenthal and des Mnister wlsekretärs Dr, Troll im Landhause, wo er vom Landeshauptmann Professor Dr. Rintelen empfangen and «ach kurzem Verweilen in dessen Arbeitszimmer in den im zweite« Stock gelegenen Sitzungssaal der Landesregierung geleitet wurde. Dort hatten sich inzwischen alle Landesfunkttonäre versammelt. Nach einer Ansprache des Landeshauptmannes dankte der BundesprZsident in einer längeren Rede für den Empfang. Landeshauptmann Prof. Dr. Rintelen stellte hieraus dem Bunhespräfidenten die anwesenden Herren vor. Unter Führung b«s Landeshauptmannes besichtigte* sodann der BunbespräsLent und der Bundeskanzler mtt ihrer Begleitung den Schungssaal. Um r/,5 Uhr verließ der Brrndespräsident mit seiner Begleitung nach herzlicher Verabschiedung vom Landeshauptmann und den übrigen Herren das Landhaus und begab sich ins Rathaus, um dem Bürgermeister Muchitsch ein«« Besuch abzustatten. Der Wahlkampf 1« NiederSstrrrelch. Am 24. d. M. finde« die durch die Dreiteilung des ehemaligen nieberösterreichische« Landtages notwendig gewordenen Dahlen ffkc Rieberösterreich -Land statt. Die jüdischnativnale Partei als solche steht dem Wahlkampf auf diesem Boden mit der Gelassenheit der Unbeteiligten gegenüber. Immerhin hat baS zionistische Landeskowitoe in einigen Pvovinzsttidten mit jMscher Bevölkerung Versammlungen abgehalten, um auch diese versprengten Splitter unseres Volkes nicht ganz wehrlos der politischen Pvopaganda der anderen ^Parteien preiKzugebm, aber an ei« direkte Beteiligung a«t . WaLttaE Itamk w« «t dem üacke* Land* dmch vugeiZLn ave. 'ödöuupuhlu. oer engiijc^cn »legicrung uiutmgi, die dem englischen Steuerz<chler an-eblich zu große Be» Ml lastNrrM Msttletzt, so hat Sst Alfttb Mdckd mit stSiMütttzetz ÖfteNheit und mit EtsAg sowohl m NiMster fÜU Ssftntsich« Ävtzstieü Ul» Mich jetzt öl» Minister f&£ öffeniliche EP»

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