Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 802 (21.4.1921)
- Date
- 1921-04-21
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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ÄiL. iiboZ Zöitü, 9m Ententediktat in deeHeesssfraqe angenommen. Der Unterausschuß des HeneSausschufseS bat gestern alle iepe V.Lrandemngm angenommen, die dir. interalli.erte Ucdcr-- MchsnsÄöm«ission ««langt hat.. .. -? . > " Die Fordernngen der TchWeiz an > - Oesterreich. -; r Geeef, 20. Avril. Dem „Bund" zufolge wird in den «Lasten Lkagttt -W Entschech««-*-'darSS«, Men, ob /d,e Sr^wei^ dem, StunVungSbegebren für die östertrichische Schuld von 3'5 MiRonen ' Urmcke» r»st»m«t oder mcht. - '"-5. Z« de» Ssterreichisch-ttschecho-slowLkllsche« Handelsvertrggsverhandlungen. « Prwg, 20. April. (Privat.) ' Die Blätter melden, haß in den Verhandlungen mit Oesterreich über, die Regelung der E imu nd A usf u hr - von. Waren Mchwierigkei.enaufgetauchL sind: . Oesterveichischerseits werden weitgehende Forderungen gestellt^die auf den Widerstand der Vertreter der '. Lschecho-ätowakischen Znbvstrie stoßen.: Auf .tsHecho^sLowakischerZSeito . machen sich auch Widerstande' in bezug ^aüf :- eine allzu, große Erweiterüng der DerhanbluUgsbafts geltend, zumal österreichischer seits die. Ausdehnung: d^r; HerhaNdlüngen.: «ui nahezu alle Tarifposten «ngestrebt wird. Die Finanz- Verwaltung besteht nach^ wie por auf dem Junktim zwischen dem ^HN^sWMFÄtzWMHikMpolitis.chen Fr« eIn den. MhMr ^Len wiMder.Hanhelffminiprr Heinl hier erwartet..^ ^4 •*<,;;.’*«&&: -,! >: Prag, 20.: i ÄlpM . . 'Der^. üsterreichisch?ckschechifche: H"and t-tötoeitikx iimMihrrr allgemMM. Be->: stimmnngent:soweiL-;durchb.erirten, :baß> er Bon'deN_Onter-7 Händlern»-paraphiertLkverdM Lvnntss. zMfM^LkeWrDioM eineVestimmungr rsichtyandelsDMtischWüMatUr,- iüb.ers> bk. jedoch inoKÜUtzrLasLEßtvgxn^hMn.erzieltWMn.< dürfte. Nichtbeendet.sindi die^ Beratungm-Mer die-g«gey-- scitigen Konze,i.lsaem?in chgr MysiiW» Ausfuhr^iDurch^ die.- divergiorenLeu^JnlerLsfevLeinKtzürevr JudustxiezcheLge^ haben -sich iSchwr-srigkeiien-eegebeu-: so. .daßhie.OeraLungen noch.einige^'Tage-in-rTnjpruchMehmen düLftsm 'Was:- von. tschechisches-SeiLe angeregte rAmMM zwischen^den^ handelspolitiichen - und; - Len. .snmvzMlittMeWrO^haMlungen tdürste. .s.ich:.---icht^ch^:.MrchfAHÄ'aA- -. exweissn,^. wenn mchtrder '.gaN'e-HandsDvertxag gefichvd:h-.w-äML soll. Di^^finnnLMlAsche?:-MaMLLl .ist Derart LUmMng?. reich..und schmierig, daß: Mne. endgültig« .Erlchigung gleichzeitig -mit der - BeeM>ignngu-der - HgudelAvertyaSD--. M-rhandlungentzunmöglschLerscheint^ - Die belgisch-österreichischen Beziehungen ... Tst..>«.Atzr.jl. '.(^üvasi)..Die .Kächm^ na^vM' VeLchÜ^^.K^rAen^Usf arr,,Momit 0tch7sW.^<O'p,D'eEL^N'.> u zr d ,£) e sL.er ss'e ich...Abex.^ie Modalitäten. ber. Durchführung: der.. wirtschafllicherr BestirnWerUen pes,iFrsthWZver>rägeA>vsn. G^in.L-Germai« abgeschlossene.Abkommen genehungt.. wird. Telegramme. Die Schwierigkeiten bet der Bildung des preußischen Kabinetts. Perlin, 20. April. (Wolff.) Von gut unterricheter Seite wird dem W-lff,chen^.Bursau miLgei^iiL: .Meister-' PräsidentJ?Lt&0 e r wa ld, .her-, sich dem Hrndtag. noch-, einmal nach, Aurückgabe seines - Postens. Mr -Kahl-gestellt Mt, beMichsigtfür;MnMalh.^i^rMiMrwHl folgendes KabineitzUjanrmenzuAllen . PrLMnyr.Uch^HchlkstgoWahM UMW Dr.'^..JuMz., —LaMPfWnzaÜM MlnWrsaldWch^ Dr^.KKpm-). ^byy». 7-Lr8äMprMchaLtx Schatsstkr^t^Hroses^r^^chr^ Becher Wissenschaft, Kunst,undi.HoMbMung,4!DaS:. neue Kabinett wird'- sich im obech angedeüden! -Aalle' Freitag dem Landtage vorstellen. . ' . Das deutsche Neichsbndget. Berlin, M. Lspril. Der. ReichShau^hält' fiitf "1921 bilanziert ohne die ÄetricbZverwcrltu«gen Mit 46.945,202.051 Mark. Die Post-' und Telegraphenverwaltung beansprucht einen Zuschuß von 3-3 Milliarden. Die Eisenbahnen im ordentlichen Etat einen Fehlbetrag ' von 377,8 Millionen iNatk und eine MehrauSgabe von 6.6 Miaiarden MarL auf° öuweiscn.' :i Berlin, 17.^ be§ pveutz.is.chen-, Landtages' über.den kommnnrsnschrn. Putsch,., wpydet^.sichMinister -de^^npeWMtz-v<t)M.^ H^D^Pe^en bie. :Wgr;iffe .dy:;^echtsparteien, . welche . behauptet .l^aben, - datz -dse MM'O d. M-M Schpld^en an Ceverintz. Mses.-dgrgust hin,, datz-^ie.^'r u beB ^a.r.o.ri e und. G r o tz g r u n dH e,fM e^felM^sHulh.^jind^g!« der Änchefen-- heit der ^stjudeNj-ü)-. Pe^tMgnd,,. Kie^.ste .alsbili.ige . A *f> pi fSMK stt-K gehrWÜsttzhabM M H^^Aar^inSglichf - daß:-, unter i -dxpk MMglchexu^^ auch «n I : uplautere,« Elemente--fiM Hsrscharf-,Eerr.die Bndeu»^ Hetze auVsMch^y., >Di?se!..e.rschr^Lre a^.'MatzncHnM gegen die -MuLarchevÄ) Mskr -icheniWMEt^gi'eiK.. ^N-UuMin ge°> » ^siaUr^rärl ‘YA .Hrr 1JI-- rl ... «tt4DSg«»-ettNUM Winne, als harlLl^' eS sich um Mtisemitische MatznaVmen Diese L eu te ha ben au,ch ein Exisienzrecht. Im weiteren Verlauf feiner Rede verMies er darauf, daß' in ganz , reindeutschen Kreisen der . Schleichhandels -und das f'Sch i.eher-t'u.m,»-unter ch r..hstl,ich,«.a.ri.sch.e ns- Kaue'rn zu. Hause rfh- Hpe-'hatz'/Dstju^e«- börhcuchen»And.: .' •-:••». \S: 14u. f #t TranspoistarbeiterKsngretz gsgen .G14 II M i || ^f^sö^NpE' (SchvveizMsche-dDf'^EMNr.)^ E tzer Sitzung Ms Jn'vrtta'tioMlen-TH'MporiarbEer-z Esvef^^^kamd beider Abstrmrttüüg Mßrch^ MWMatÄEett^!GetvdEchäDhuMsMn^ÄMlau,f fetzten sich energisch der Anhörung des"Wrtreter's von; ÄHskaUi .indem sie ihn.-als-'unzweideutigeni. $|§<2tttett und unerwünschts n Gast bszeichne'en. MP MygreßMich oß, ,den Moskauer Delegierten, ÄUen ' igewissM - Mu r ch y,.. nicht. zu Worte Lommen zu Lassen.> Murchy/ber sich auf der -Ga'iecie befand, versuchte trotz-» dem zu - sprechen. Er' wuÄre aber daran -durch starkekr' der Versammlung gehindert. , , f : China verlangt die Befreiung «vm » tz japanische« Joch. 11| ,Mimes" meldend uK Dancouve^' daß-- W ^öberstÄ' Richter - 'Wn China,1 ei^sr der zehn von China entsandten Delegierten, die W die MänbtzMntz'LeK VölkerbünheKMntr?ten Zollen,^ aU seiAm^^Mg^^yachsMnf:- Horts eing^rofseu -^sei^ und erklär^ hgWMHiMMMe ^jemals -einen-- Völkerl h^yd anerkennen,. Der, jtzru, nicht , die^ Befreiung von; dH j^nrW^EßrMfL...MM.. Mntcha ^solle sich \ HÄ Erneuerung der englisch-laAanischeu A.'lianz wider--; seHn, ,die,.un.w^igerlich. zu, einem Mirey. Kriege führen k mM,' in'' welchem China d'ie .Partei W Vevsinigten l- Staaben ergreifM müßte. - l;; » Der englische Bergarbeiterstreik. - -Diei BertzarbeiLer der Distrikte Rorthümberland" und Lereejdershire verlaNgeu die» Wiede'raufnahme der Perh-anbl u n g e n mit den. Grubenbesitzern mnd der.Regierung, < um : dieLAnevbieten der Besitzer zu erfahyen. .In den anvepen. Bezirken wird , noch an.; dem .Verlangen nach; gleichem Lohn und Bildung eines.MtwWlen.. -Mnges" fsstgehäUen. .> i- : r’;> Die Ratifikation bes Rigaer Friedens Warschau, 19. April. (Privat.) In der Sitzung-, in -.^Her her LandtM die . RatWstLipn W-Friedens ' von-Riga beschloßgaben die VertrLter -der einzelnen^ Parteien teils mündliche/' Ws/schristliche >'CrlMuUMU' ab. - Die Erklärungen der-M dM ch-e n Parteien: wiesen i : sämtlich baMüs -hiU, d-äß ihre BektEr: fürdie' Ratifi-- - katiön des Vertrages von Riga n-ich t stLmmen.Lönnten-» weil' durch - deit^PMW 6 - dös l! Friedensvertrages ein' großer Teil der ^jüdischen Bevölkerung, welche in 'den c Polen Hutze§Wgen/G^LidtSn'-änsSssi'g'rist?des ihr. ohne Zweifel zustehenden Rechtes auf die polnische» S t a a t s b ärger sch a f k Verlustig gehen ^könne. Die in Artikel 6 bestimmten Optionsmöglichkeiten verstoßen gegen den Versailler Vertrag, zu dessen. Einhaltung sich Polen.verpftichtet hat. Die durch diese' Widersprüche geschafsene Unklarheit mache sich zu- - meist für' die Mdische Bevölkerung fühlbar: -(In - Mtikel' 6 wird zur Züerkönnuttg der polnischen Staats-5 bstrtzerschW Eintragung in d'ie -polnischen/ Bürge rli st e « »gefordert, was den Juden begannt-. lichnicht' Möglich war/ Unm>. der Red.) Mi-der» ÄbstiniAüng stimmten die Abgeordneten t der-JüdikchewMlkspärLei und:der pöale-zion istische Depur tierts gegen'die Ratifikation, die:Zlönistischen AH- - geordneten'«nthielteu sich der Abstimmung. Die-, orthodoxen Deputierten waren bei d'ee Sitzuüß nicht anwesend. V" ' » »: „Ball Mall Gazette" Sb« die Lage in ^: PalSstina. - . London, IS. April. (Jüd. Äorr.-Pur.) Die »Pakl MaN^ Gazette" veröffontlichL., einen Artikel ihrer MiLarbeiteriU Jerusalem, AirS. F a W e e t t, über die Lage in Palästina ' - Das britische Regime, -r~ schreibt Mrs:^ Fawcett -7,'fei- - bei, ivielen -Devölkerungsschrchten ^ehr ' unpopular, weil -Bi ot - Und andere Lebensmittel nie. so teuer ^.men als jetzt. Gleich» zeitig swerde die „Mgi.tzru^'. angegriWr).^weir' --sie Äe MS»- fuhr'von GetreiLe verboten hat,^ utn ei'n. WitereS'St^igeN'der - Brotpreife zu verhindern.' (Inzwischen ' ist^infoW der günsti-'- gen, ErnteänsstchM' die' Hpsfuhr - von GeMide frergegeben wbchen. Die'Wi) Sie Grü«^- -dieser Deüerung/ für'die -Uüzufrieh'önMk^enitjjfe rtz, datz-hiese5 Teuerung: mit bfem -öritiWn Regirttö begünrien hat und mit':' Hm.'audäqorst.-"'' : ‘ Mrs. Zäw'cett studierte eingehend'- den^ Grund der^UU« züfriedenheit bei der intelligenteren Vedolkerung und - konilte - feststellen, daß der HahptgMpd dieser, Ünzufriedenheit ausdas : -vollständige MißverständüiS' der ^Wfö«r^rlm»tio« - zürnck- Mführen sei. Mrs. Fawcett ' meiüt» daß / > das' F eh!e n - -autonomer RegierungS.formen nicht unwesentlich -zur UDoprrlarM^dHMUAPchM-MDurD^ßH'tMD-WOt^tssachkche Grund sei amr nurWnprMtz/urkd eine unbestimmte -Angst, als,».ihrc: .Folge,,.. . ,. .... >’ i' '•" -■ -!!' m-' --üp: ■ 44-. iop£U K, Allen-« Mer Palästina. ^^nßdon, 18. Aprjt. (Jüd. ,Korr..-Bur.)^ In |Rtelr Untspredüng sagte Allenby, er jveÄa nie den lchey Arnfluß, vergessen, den Palästina auf ihn ausübt,^ üy^'ier Hoffe,: daß'er binnen kurzem imstande - sein, werde^., hitz i Einladung .Sir. Herbert Pamueks anzünehmen,- «P.-f noch"einmal'das tzeittga-iLarch-f-sehen zu kömiem.!^^^G desM iW^..:dgßML,..Jjü^K,nfrKald^ begvei^nwßrde«,) daß 'Nn'sda.üe r uttb X&Le ra-n z die 'besten. MtLeiß« r.-<L..AEx lghMch en kehr der Juden'ins _ Mohammedaner als auch für die Christen Palast sehr vorteilhaft-M^ßlllLNby^war-,döL' erste mMarischv- -Gouverneur PvAHinas^süich'^>er' 'Besetzung des Laut».L! durch die Engländer.) ...., . ... . Eine itnKeRlsche Delegatisn in Prag' - f ' Prag, 2V. Ä^ril./ (Eschecho-ftoM.PreßLür.>/ D^-, Präsident, der Republik, .'empfing heute " mittags 7 hm. Mitglieds der italieruschen. Delegation, die', zur- TerL7.ff nähme an der FMrHs.-Ästteni.Jähr2Wges7der.' Ünter-'H zeichnüng' Nr Wechö-sloMkisch-itälienistzen Konvention^ und.an der Beisetzungder sterblichen, UMrreste7dör'" Hingerichtetem,Lschecho-slowaklschen Lcglonäre "hier 'einge- .»< twffetz-7stE,,'Peim Empfang Daren unter H%n&iercnr * amvefend:..5 Munsterhräftöent^ 'C e r n Mrmstek. - Aeußerw Dr7Defn es ch, 'der7itallenWe Wsa'ndöe BvrE! 33 oir den a rch eiü' Vertreter7d'^s ' rtakkenrsch^ü' Ä'® stMiuM Aeüßern -und l der VoMßeWde-8sr -JtLkch ' ts^MäslöWaktschen ^LW,' Dürft'. dr'^d-c GlM» 'f - ' M^cMeä-Wlt-cm den'PrkHöentbn'-sMN Ansprache, in der herdsn LäUb-kr hinwiesi utch cher-Kämpfe cLes HMidSiÄen' uüdü'semeLkMijLxbeitHr um die'VefreNngsdes i LfWhoskch slowakischem Volkes; gedachte- - HierauHMerreichtd erLÄaKxs!PxLsideüten^ eitt:;ckönlglLches. Handschreiben ^Mie '^'dchrrE Jnsignieni'des GrotzkreuZes. des .zarus-OrdenZl-^ic k-Zn 7;^r-sTv’ stä-Ttzm. sH i k;:PräsiWntrMEs aa?chckdtmkLe-MrudisäEhrMg 'MdW wies: mr: :einxr? MnspMcheß Puf ckenDsriedliebendesti MaM rakter des itattenisch-tschechö--s!cWMscheE MiindMsKW hry^Z. Wr^ Pßchßstx gms. -in uHeZM. Politik,.; HgtxDer. Präsident, und in der " ganzen VerwDÜW 5hnsers?H rnMWMnrr^äußeremKngAegMeiLen ^be^re^em im Gerste Äs Hetzen. fEuxoW zu handeln. ' v | ..Iu.,dMMnigliHeny'HandsMßiben wird „Aese neue. Kundgebung" "der rtaÜ'emW-WMo-slowakischen Freundschaft eine, sichere Ggrantie der. AusrechLerhaltunMnd der stets wachstUWWrWkung7-der" aUsrichirge^^Wiehungen" genannt, wie. sie zwischen., den beiden Staaten bkstehen.-- . ,:rv r-::'- . »i.-Ä Die WilrtLrijM KaMariKa in Ungarn " - Budapest- *207 April. (Mg. Tel.-Korr.-Bur. — ' Abgebrdnie er;(S?t e tr WrLeiÄ.sör' EhristtsiPW . Mr)':^bestißtdr:fstch. .M' 8er5' KMstM s-fr a-Fe.- -Eri^. hältdas AuDdrfeNher Persönenfrägs* nicyk für' zeib-M gemäß'.- Das AusschMen' der Personenfrage schli-eßeadn'ß nicht aus^ d-aß'' man sich" Mit^dem änderen Teil ldö^ Königsfrage, der sich auf die Ans Übung tz^e-r^ Königs^seMükt 'bezOhe--setzt ^fäfse?7^ i -n. MgeöMeler-Be Nie. zPßu (iWMki'chnäLioM^'Äkv-;^ ernibung) melden eine Verletzung. seines --JÄmunLMM-E rechtes än, die dadNkch^WuKen - Mrde, Mst er-^alZ7 *Exkörrigs: Kärli «äch'M SckinaMaNger ^hegäb- Mst-idem- -WeKc nach - HäjmasMM aAMhältenl-nndan der! Weiterfährt'^verhindert - WEeWN seN-Dn Redner im.Verlause:, seiner -Rede den<M«hA--rT verwefen in die - Debatte^ zog UM- Ä uH f ä'L l e- -g e g e N 'li' b ie Arme« Machte, wucheer-vom Präsidenten i krvfzth' -zweimal zur Ordnung gerufem -. r 1 Beniczkh wertvahrte sich Ügegen, alsvd tzer'.4^>ilk norwUale Mrmee iattgegriifen chabe. Seine -Worte sich nur gegen ldieuMWitLris che Kämarilia Abgeordi-e er Rupert wünschte, mit Rücksicht dietz: chevgestellte Konsolidierung der Lage,! die - A schaff»ng der Internierungen. Seine.Jnter^'-K pel-la t.ion wurde, an die Regierung gelltet. und sodami-lß pie. Sitzung geschlossen. - ff : ". . . 1 1 ---;•! - - W, i Gömbös demisfioniert.; | -. ^Pvvapestf- 19: Apriü Mg. 'Lel..^oA'^Sm:^'.WM. gsordHiete 'JMrs v.'- G ö m b ö S hat an deir Mnisterpiäsidertteü, Grafen Stephan B c t h l e n. ein Schveiben gerichtet, worin eo erklärt, daß .er^vo« fcinpE Ernennung ' Minister del? Innern zurÜÄtrem7 —^Gömbös' «Erttchtüung,wär^ Von bemj Anbrassy-Flügel der christlichnationälen Partet als Pvsvokatwn! aufgefsßt -.worüen, rweilerals Anhänger der' freien -' KSnigSwghlsgiiltund ^für Lie' Lhronkandidatur des Erzherzogs AlSrechM eingetcht^n war:. Meine Demission is? ein Sieg>der Karlchen'M jbte.UnnWhr! allebedeutendere» Ressorts, im -Mntsr-rMM^Äwj Hänhen haben.' .. -i-.;'v! 20, April. (Ung?- TÄ-Korr.-Du^) -tz-M ^Feutige^Aerhanhlung'.im-PwLesse gegen die MÄd«jtt M7Grafen Tifza. wurde do^ Mrhöc mit H.üt t«^tzÄ Wsesetz^ Der Porsitzegdei-richtete an den > AngellüSÄ«,!! 'ichtz^tzM^e von. Fxasyt-7- Mt - - dssr. täwnfawc-b&k