Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 802 (21.4.1921)
- Date
- 1921-04-21
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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ulMO i W» ** PW» twahi Politische^kundschau. UgpvlMsche und politische Solidarität. } DaS Schlagtvort von der jüdischen Solidarität: D altbekannt, ebenso wie seine verschiedenen Varianten, vngefangen von dsr gsmeinsamen jüdische« Front gegen hie NichtjuLen bis zu der großen politischen Wtzlt- Verschwörung des Judentums, von -er phantasiebegab tc jhetzerhitne Schauermärchen ausdenken. Es gibt aber Mich «ine andere Seite der jüdischen Solidarität, eine sozusagen passive Solidarität, die sich darin ausdrückt, daß gegen kein Volk das Prinzip der Verantwortlichkeit fitr den Einzelnen so kraß gehandhabt wird wie gegen bo^ jiLische. Diese zwei Auswüchse auf dem Grunde einer bestimm!en sozialen Erscheinung lassen schon ohnew^iters den Schluß zu. daß es tatsächlich in der Judenheit Tendenzen gibt, welche etwas mit dem zu tun fraßen, wnS Äan jüdische Solidarität nennt und was sich von her. gesellschaftlichen Bindung, njeiafe Mitglieder anderer Nationen eben in ihrer Eigenschaft als Ncttionsvritglieder eint, in gewissem Grade unterscheidet. ' Herzl gab als hervorragendstes Merkmal einet Nation an» daß sie durch einen äußern Feind zusammengehalten werde. Dieses dcsinierende Merkmal trifft auf die- Ration nicht zu, ist aber sehr bezeichnend für das soziologische Phänomen, welches als jüdische Solidarität bezeichnet und dott det nichtjüdr schon Welt so häufig beut Judentum zum Borwurf gemacht wird. Es darf »icht übersehe» werden, daß die Judenheit in der Diaspora lange Zeit tatsächlich eine wirtschaftlich und fozial einheitliche Funktion Überall dort ausübte, wo sie . siedelte, und daß äußerer F ind. das heißt, die stets Won der Umwelt drohende Er,e<Mng der jüdisch-« Wirt- Schafts- .und sozialen Funktion durch eint autochthone, feen Zusammenschluß der jüdischen Gemeinschaft im Sinne hes SolidaritaLsgedankens stetig begünstigte. Dmnals, bis etwa in de» Anfang des neunzehnten, ßahrhunderts, handelte es sich um relativ nicht allzu «rsgedehnM jüdische Gemeinschaften und um gewissermaßen ziemlich engbegrenzte Wirtschafts- und soziale Phänomens. Als. im Verlauf dos neunzehnten Jahrhunderts in der ganzen Struktur der Judenheit ein bedeutsamer Umschwung eintrat und ihre Einbeziehung tzn den kapitalistischen Wirtschaftsprozeß Europas eine , stärkere wirtschaftliche und soziale Gliederung verursach t. als die mit diesem WirLschaftsprvzeß und den ihn betzkeitendeu äußeren Umständen verbundene jüdische Nassienwanderung ein fetzte, da wurde die Erscheinung, welche ma» unter dem Namen „jüdische Solidarität/' zusammen saßt oder auch mißversteht, bereits zu einem L^eutsame Problem, über das so viel Unklarheit herrscht, daß es zu agitatorischen Hetzzwccken mißbraucht werden staun. . Das Problem liegt darin, daß trotz der «Eugbar ein getretenen wirtschaftlichen und fozialenDiffereUzterüng der Judenheit, trotz einer starken Dtogrößerlritg ihres SSirkungsgebie'.es und trotz der mit diesen Erscheinungen Unbedingt zusammenhängenden Lockerung der die Nltenschaft der einzelnen Länder verbildenden Elemente doch «och immer von eine« Phänomen gesprochen «jette«1 bann, das als jüdische Solidarität aufzufassen ist. Dies wmMt zum Teile daher, daß trotz dev starke» Wirtschaft- Achen und sozialen Differenzierung und DiSsoziierungbür Juden in den neuen Wirtschastspvozeß Europas doch wieder mit ein« bestimmten Funktion rintratsn: der vermittelnden. Sie wurden die Vermittler, in den fitfttiftat Fällen die Bahner kapitalistisch« Methoden. Schon daraus ergibt sich, daß ihre Besitz Unsicherheit fe den neu adoptierten europäischen Wirtschaftsformen hie noch dnmer vorhandene Gefahr einer Depossedierung fHOy Dw iiltyKVp1^ IW nett« gvttttfli^ also der stets drohend« äußere Feind, den Jude« «och immer dir engere Bindung aneinander als zweckmäßig erscheinen ließ. Ei» anderes Element dieser Bindung, Welchemit dem erste« im Zusammenhang steht, ist der den letzten Jahrzehnten immer stärker auftretenda ßeziato und wirtschaftliche AntifeMtiSmnS, ein« Form, die sich entsprechend der reicheren Gliederung des ganze« europäischen Lebenmodifiziert hat. Rechnet «an «och die ohne Zweifel auch bis heute wirksame tvabitionskuttrtrelle Einheitlichkeit, die noch vielfach im Judentum vorhanden ist, als drittes Element hinzu, so find die Hauptgrundlagen für bas Vorhandensein jener über dje gewöhnliche nationale Bindung deS einzelnen an Win« Gemein schast hinausgehenden Erscheinung, dt« «an Mische Solidarität nennt und aus der vielfach auch dje von d« »ichtjüdischen Umwelt geübte Nufbürdung d« Verantwortlichkeit der Gesamtheit für den einzeln« folgert, dargelegt. SS ist nun interessant, daß diese Solidarität, ton derdie Juden hetze behauptet, daß sie ein mächtiger politischer Kakwr sei. sich irr Wirklichkeit bei den Jude« zumeist höchst unpolitisch manifestiert. Wen« die in Amerika bebenden Juden an dem Schicksal der Jude« tu Polen großes Interesse nehmen, so geschieht dies nicht', wie die .polnische Judenhetze, die vom,/monhmen Staat" spricht, behauptet, aus polittsch-verschwörerischen Gründen, sonder» infolge der engen, noch femn« geradezu familiären Beziehung, welche zwischen den i« Pole» Menden und den ans Polen nach Amerika «usgewanderten Juden besteht. Ss ist aber hinzNA»- fügen, daß außer diesem gewissermaßen familiäre« tzted noch eine and«« Bindung besteht, nämlich die Wirtschaftlich und sozial gleichgerichteter Gentotte {taten. Denn, im Wesen nnttoiMtet ttch feto wirtschaftliche Struktur der Juden Amerikas nicht allzu stark von der brr ZuWt in Polen. Auch die Juden AmevikhS habe» dtne Dermittlerfunktton inne, di« sich lediglich unter günstigeren äußeren Verhältnissen sozusagen modernisiert hat. Politisch .manifestiert hat sich die jüdische Solidarität eigentlich 1 nie.; Das Eintreten einiger jüdischer Financiers für die Juden in RußkarM zhr Zelt der Pogrome ist ehenfy wie die auf Besserung der Lebensverhältnisse der polnischen Juden gerichteten Bestrebungen einzelner jüdisch-amerikanischer Persönlichkeiten mehr in Zusammenhang mit dem Interesse der Kreditgeber an geordneten Verhältnissen des Kreditnehmers zu setzen als mit politischem Ausdruck der Solidarität. Wenn heute Polen sogar in NewrDork Beratungen über das jüdische Problem seines Staates pflegt, so geschieht dies nicht, wie die polnische Hetzpresse glauben machen will, weil es durch die Berschwötsrpotttir d« jüdischen Wettsolwaritkit dazu gezwungen ist, sonder» weil Poren, wenn es AüSlandkredit sucht, das Ausland von seinem Bestreben, geordnete Staats- und - Wirtschaftsverhältnisse bei sich einzuführen, überzeugen muß, welche ohne die polnische- Judenheit Nicht möglich sind. So ist die vielbspvochene jüdische Solidarität eine Btndutttz durch wirtschaftliche, soziale und kulturelle Einheit, welche trotz der Differenzierungen im Judentum noch immer besteht und noch immer ihren bindenden Zusammenhalt gegen den äußere» Feind, das heißt gegen eine von außen kommende Untergrabung des auf höchst einseitigen Funktionen beruhenden Volkslebens besitzt. In ihrer gegenwärtige» Form ist diese Bindung zu schwach, um politische Auswirkung zu haben, wie sie die Judenfeinde ihr zumute«, politische Auswirkung gegen bi« «ichtiüdische Welt. Um Politisch wirksam zu werden, und zwar rm eigenen Interesse, für die Füdenheit selbst, bedarf diese sozusagen Unpolitische Solidarität noch eines ganz bestimmten Willens. Dieser DM muß auf neue, normale Formen des jüdischen Lebens. gerichtet sein. I» ihm kann sich die jüdische Solidarität, die heute' ein mehr gefühlsmäßiges, instinktives Erhaltungselement sn der stetige» Unsicherheit ist, politisch manifestieren: als Wille zu einem gesicherten Volksleben. Dieses fern» nicht allein durch die Besiedlung Palästinas erreicht werden. Den« gerade ihr Erfolg ist von. einer Festigung des jüdischen Lebens in der GNluth abhängig und mit ihm «ng verbunden, ebenso wie dev Aufbau Palästinas erst dem Judentum der ganzen Welt die Lebenssicherheiten auch in politischer Hinsicht gebe« wird, die e3 braucht. Go ist die Untrennbarkeiv des Palästina-Problems vom Judenproblem in der ganzen Welt gegeben. Und gerade die politische Sicherung, in beiden Hinsichten, auf die das Judentum angewiesen. ist, erftrtzert die Umwertung, der gewisser? maßen einseitigen Mischen Solidarität zu einer einheitlich politisch gerichteten. Für sie hat sich die Judenheit ein Instrument geschaffen: das Komitee der Mischen Delegationen in Paris. Gs ist ein Anfang, ein Anfang aber, der bei richtiger «nb einheitlicher DlkkenSauswirkung das bringen Muß und wird, was vn§ nottut: politische Solidarität zue Sicherung unseres. Volkslebens. Sir Alfred Mond. Sir Alfred Mond ist in der hetzten Zeit in immer stärkerem Maße in der zionistischen Bewegung hervvrgetrepm. Das Interesse an stiner Persönlichkeit ist in zionistischen Kreisen in gleichem Maße gewachsen. Gir Älfvch Mond steht jetzt i« 53. Lebensjahte.Gei« Baten, der . verstorbene Dr. Ludwig Mond, ein hervorragender Chemiker, kam 1662 nach England und ließ sich später in Laneoshire nieder, wo er zprfamme» mit dem verstorbenen Sir John Brunner M berühmte Alkali- Md Ehemikalienfabrik Brunner, Mond & Co. gründete. Kurz nach dev endgültigen Niederlassung Dr. Monds in England, wurde Alfred Mond in Farnworth bei Wdtotz, Lancashi«. 1863 geboren. De »rotte fet ChelWnham College und später in St. Johns College, Cambridge, Und an der Edinburgher Universität ausgebiltet. Lach Verlassen der Universität bildete er sich juristisch weiter ans. Alfred Mond bewies sich bald als eine erste dprft mämiische Kraft. Er wurde Litender Direktor brr Firma Brunner, Mond H Go. Ltd., ferner Bvrsihenter der Mond Nickel Eo. Ltd., Direktor der Smith Stuft forbshire MvndGaS (Kraft- und HeizvngS-) Co^ Vvvsitzenber der Power Gas Corpdratimt und Vorsitzender der ,Wystminster Gaze^ Gyndioate Sch. «kW diese Aerator gab et bet Antritt seiner Postens bei her jetzige« Negierung IMS auf. 1906 trat er in das Parlament als liberales Mitglied für Ehester et», tat etm 1910 «präsentierte. In diesem Jahre Mttde « für Swansea Town. gewählt, dar sei» Wahlkreis blieÜ. (St gewann dald Vedeutung tm LnwrhaUA nutz innlinn in kürzester Zeit als einer der tomntonben Männer btt literale» Partei betrachtet. Zusammen mit Karl V^arn ch a m p, tee Mitglied des britischen KabtnettS ms, würde et als Ehrenschatzmeister der FreB Zkrote Unton gewählt. Er trat sehr eifrig für den F reihandnl in Wort mck Schrift ein und befaßte sich «ach mit sonstige» politischen Arngen. 1919 nerSssenttahto e* «feto GannnlUng feiner Rete» nnd Arttvel nutzer te« Titztt „Augenblicks- und Znkunftsftage»". Ferye» Hatto « eine grpße Reihe non Ehumpvstm time, so DO Oeisptol Bizepräftbent teS Marinebundos, Präsident ter MnWch ftüttei Mitocktton Mn Aten» ntob MaUMlnerSter. tefe . vpevivn m 803* ——mmmHill i II 'ir*w ■ i ''Tl L"'* gltod der Royal Jnstttutton, Borsitzenber ter Swanstte Abteilung der Angto Jewich AfsociatfeM. ' i Seinen Titel erhielt er 1910, «ch ^918 wurde er zum Geheimen Rat ernannt. WÜHMtd des Krieges Kto Dezember 1916) traf er ins Ministerjpm als erste» Kommissär für öfstntlichv Weilen M, ein Posten, tett er jetzt mit de« teSMinisters für öffentl icheP Gesundheitsweseu vertauscht hat. Es Uiör natürlich unastsbleiblich. daß sich ein Jude her sich ist der GeschäftSwelLisiowie L» politische» Kttise»' ausgezeichnet hätte, die FtzindsHaft der rabiaten Ättti--. semiten zuziehen mußtS. Berleumderische Angriffe auf Sir Alfred Mond erschiene» und dieser reichte. Beleibt gungsklagen ein, welche zu feinen Gunsten Usttre Zu- , sprechung hoher Entschädigungen .entschieden wurden,- während die Richter sich sehr lobend Über seine öffentliche Lätigkeit «nsfp«ch»nr - ..s-, Bon Anbeginn a« war-Sir AWd Mond' em^ eifriger Anhänger der. Balfour-Dellaratio«: er WrtzeH Mitglied des Komitees für die WtschaWHe CükiVMW ' Palästina^, ., dem Si» Herbert Samuel Vorstand. Im IätzO temrmjMete er ftM' pEW ShMPathÄ für den Zionismus, indem er dem Iüdischen Rational fondsden Betrag von 25.000 Pfund Sterling stiftete, zählbar ist füstf Jahresratell. Seine weitere Tätigkeit innerhalb des Zionismus ist tetemrt. > Paverewskt Lher n« JOdenftmge tu Pole«. ' . Paderewsll, her Begründer der „Nva Grofzy" «L der „Rzeezpyspoltta" deren Stellung i» der Iutenfrage. scharf genug ausgeprägt ist, hat einem Miiarbefeer tes? New-Aortor jüdisch-sozialistische« Blattes ^Lag-Wahrr. he^ ein Interview gewährt. Er fagtzer »Ach weiß nicht, ob noch jeNvutd über feto Lage tM Jaben^ in- Polen solches Leid empfindet wie ich. Ich weM nicht, Vb jemand «ehr Sympathie und Mitgefühl fü^' die verfolgtim Jute» i» Pdben hat als-die Staatsmänner dev polnischen Republik» zu denen auch ich Zähle. Sage« Sie Ihren amerikanischen Brütern, daß älles so gut,- alZ «S nur Möglich ist, geordnet und Pole« ei» ideabeK Land für die Jude« werten wird." Paderewski fügtenoch Hinz», daß er in her Frage der polnisch-jüdisch« GerstLnhrgung mit Lumen Bo lf in Briefwechsel stche« All dies klingt wirklich Hetzer hebend. Run entsteht advt die Ftager Leitet Herr Pateöewski auch ß« schrecklich, wenn er die Artikel seiner zwei Organ^^ „Rzeczpospvlita" und ^Dwa Grvfzy" ttest, welche diese' ausgesprpche,«» Hetzblätter täglich den Jutech widmen- Wäre es nicht Mr vorteilhaft, uMn et feine yvld-eire» Worte auch «n feine beide« Organe richte» würde, nicht bloß, an einen aymrÄmlsch-LMschen Interviewer? -litt# wäre eS nicht gugezeigt, wenn Herr Paderewfki dorp, auch seine» Briefwechsel Mit Lueie» Wolf veröffentlichen! würde? Sonst könnte man am Ende meinen, es sch mit de» GchmerM PatevewskiS über die Jitben uicA gar > «g! __ B»lsche»1»Uch«r Terror gegen Jude«. Xu« Jwtschfugim» in brr Ukraine berichtrti In Kan»ned^»r«li« hü« bi« Bo!Ich-wikc« daS jüdlsch- Hilfskomitee Üguchierl, sein Vermögen konfisziert tfn&T alle Mtglstder d^ Komitees wegen »ntisowjetistischev Tätigpeiß »«geklagt. Sin Teil stersetben wmte verhaftet« andere» ist es gelnuM, flütztem Die jMsche ZkuM-s lig« wird von ten Sowjettochörden feer Äinerstützuügl des uttginischen FreiheitStompfts Lkschuldigt. OesterreUH N«d die SemLLßoneku Da» .Berliner Lstgeblatt" Meldet uuS Mn: Wverbindlicherweise wi« Mitgetoilt, fest ftanzösischL M- B habe die Ssterreichllche Regierung davon vorder Oberste Rat werte auch, von Oesterreich ebung einer scpwMttgM Whwbe auf Sri*' dtetsche Ausfuhr verlangte. . . Das Telegraphe^Sormspoichtez-Burean erfahrt, daß in Mo» von einem derarjWn Schritt nicht» teLannt sch. Nichtsdestoweniger ist H wahr, daß tone Inhalt feto Meldung als Gerücht scht zwei Wochen in den Wien« politischen Sweiste erzählt wirb. Der Oberste Rat hat, wto bchchmL, nicht alldi» «U M assoziierten Staabere»- sondern.auch a« die Neutralen die Aufrage gerichze^ wie sie sich zu fee» Sanktionen verhalte». Es verlautet mm» daß die tschechv-slowakische Regierung, die von der EinhebuNg eines Slkafzolles auf deutsche Waren arge wirtschaftliche «nd politische Rückwirkungen LeMtztot. sich «it feer Wiener Regierung in Verbindung gesetzt habe, um ein gleichartiges Vorgehen te tereifedato«. Es ist selbstverständlich, daß «ine erzwungene »n«« «i« *»# . MeKredttäktivn. ' ... Ätz SerhandlAngen feto Bölberbunddommission mit den witondte Pers-Mchfein» der Wiener Fiuanzwell Wche» gestMn ßtoWM. Wß Ergedniß ist bisher nW fichtbar^gewortennnb aMMWte»M Mr fee» Inhalt Wstr »M M Wrtonmanüper,