Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 798 (17.4.1921)
- Date
- 1921-04-17
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Rr. 798' / SfÖteft,'1 Sonntag ^estUagnahmen, titit der Motivierung, daß diese für militärische oder andere Zwecke benötigt werden. Im allgemeinen ist'das Wert der Vernichtung so duräHuführen, daß ohne, offizielle Dekrete über die Illegalität dieser Organisation tatsächlich deren Tätigkeit lahmgelcgt und paralysiert werde, s Die vorerwähnten Mittel find unserer Meinung nach vollständig genügend; dabei ist eS Pflicht, jeden M?nat der Zentrale einen'kurzen Bericht einzusenden über die unter- Kommenen Schritte und über den Stand der Bewegung, i Es empfiehlt sich besonders, zu dieser Arbeit jüdische Kommunisten heranzuziehen. Die Repräsentanten der Pezirks-Tsch. K. werden verpflichtet» ihre Beamten mit dem jVesen des Zionismus bekanntzumachen,, damit es nicht zu tinem so traurigen Kuriosum kommt, daß manche unserer Genossen im Zionismus irgendein geheimes allwettlicheS jüdisches Shnhedrion erblicken, welches sich zum Ziel gesetzt fat> alle Monarchen zu entthronen, um eine einzige Herrschaft zu gründen.und einen Herrscher zu wählen. > Den Zionismus mutz man einzig und allein als politische, ßourgeois-nationalisttsche Bewegung ansehen und als nichts NckwreS. Wer dieser Angelegenheit nicht von diesem Ge» fichtspunkt nähertritt, entfernt sich von der Wirklichkeit und bringt der Revolution nur Schaden... Für den Vorsitzenden der Allrussischen Tsch. K.: Leuofontow. Chef der Gehermabteilung: Lac!,s. Sekretär der Mrussischcn Tsch. K.: Uralo PoliLischeRlmds chau. Die Wahlordnung für de« polnischen Landtag. Aus Warschau wird unZ berichtet: Der Sejm nimmt dr Kürze seine Berafaurgen wieder aus. Auf der Tagesordnung stehen als die wichtigsten Fragen die Ratifikation des Friedens von Riga'und die Wahlordnung für den künftigen Sejm. Blätter verschiedener. Parteilich tungen bringen schon heute Nachrichten über die Vorschläge, der Regierung, für die Sejmwahlordnnng. 'Danach soll ein Deputierter ans 25.000 abgegebene Stimmen entfallen; «in Ueberschufz von 15.000 Wählerstimmen ergibt noch' einen Deputierten. Dis wichtigste Bestimmung der von den. Zeitungen publizierten Regwrungsbor schlage ist jedoch,/daß nnt Ausnahme von Warschau und Lodz alle üb r.igen S.tädche, auch solche von der Größe Krakaus und Lembergs, mit l.ä n d l ich e n Kreisen vereinigt werden solleil. Begründet wird diese Bestimmung in der polnischen Presse bezeichnenderweise mit der „jüdischen und rnthenischen Gefahr". Diese Motivierung der Presse scheint darauf berechnet zu st in, der städtischen,, Bevölkerung durch , Be-> Nützung der antijüdischen ^Instinkte Sant»'ist die.^Augen zu streuen. Denn die '„ruthenische Gefahr" kommt ja in Osttzalizien vom Lande, nicht von. der,.Stahl. ,, j ' .--.Es scheint tatsächlich bas.AeMbissN/vorMh?rpschen, tzstxch Einbeziehung der ländlichen, Kreise die städtische, „Bevölkerung ■ bei der Wahlordnung unter das politische Diktat des Landes zu stellen. Am meisten benachteiligt sind daber di; Juden, lvelche schon durch die M'oraczewskische Wahlordnung, für den vorigen Sejm, die auf der seither gründlich mißglückten. Verbindung, von Bauern und Arbeitern gegen.die konservativen städtischen Elemente, apfgebaut war,-die Zeche bezahlen mussten. Sie haben im', gegssiwartigen „Sejm,, wo aus je 50.000 Einwohner ein M'ääEtkömmt, kaum ein Viertel der ihnen gemäß ihrer Bevölkerungszahlznstehenden -Mandate.. Es besteht die Gefahr, daß --- wird der von der polnischen Presse verbreitete Regierungsvorschlag Gesetz, — die Inden im künftrgan Sejm noch schwacher, vertreten sein werden. Das Negj'eruirgsprojekt will auch die Zahl der Mandate von-der Zahl der. abgegebenen Stimmen, nicht mehr wie bisher von der, Zahl der Eintvohner abhängig machen. Dadurch werden wohl Mißbräuche vermieden, die bei den letzten Wahlen vo.rkamen rmd .sich vielfach gegen „die Juden richteten; aber andererseits wird die Durchschnittszahl der' zu ernenn Mandat gehörigen Wähler erheblich vermehrt. Auch dies richtet sich gegen die Städte und damit auch gegen di: Inden. Wird das,, Regierungsprojekt Gesetz — und angesichts der, heutigen Parteienverhältnisse im Sejm dürften wohl grundsätzliche. Acnderungen zugunsten der Stadt nicht zu, ertvarten fein« da die Syz.iäldemokraten. Iveiter an „dem Gedanken der Koalition zwischen -städtischen und ländlichen Arbeitern festhalben, und! die Nationaldenlokraten, welche die zweitstürkste städtische Partei sind, es sich mit den Gutsbesitzern und Großbauern nicht verderben wollen, deren Einfluß sie ländliche Mandate verdanken — so wird das Jntelligenzniveau des polnischen Sejm, das schon jetzt kein hohes ist, noch mehr sinken und es werden mindestens z>vei in Polen lebendeMmderhrits Völker, die'Inden und die Deutschen, aber auch die Nutherren, politisch. geschwächt sein. Die „Fremden" in Ostgalizie«. , Paderewskis-Organ „Rzeczpospolitr", das,auch eine für Galizien bestimmte Ausgabe hat, die in Lemberg rrschemt, bringt in einer der letzten Numinern große Statistiken mit interessanten Daten. Aus ihnen geht hervor, daß 'es bei den Gerichtsbehörden unter httt Richtern in Lemberg 131 Polen und 58 „Fremde"- (aus der vornehmen Sprache der „Rzeezpospoliba" in ein ehrliches Deutsch übersetzt: Nichtpolen), davon '44 lskraincr unter tOJuden gibt; -im übrigen Ostgalizien beläuft sich' diese'Zahl auf 338 polnische, 241 ukrainische und'56 Wische Richter. Unter dem Kanzleipersonal gibt' - es in Lemberg- 225 Polen und 5'8 ^Fremdst', darunter 36, Ukrainer imb 22 -Juden,, im übrigen Ostgälizien 875 -Polen, 366 Ukrainer, und. LsZ , Juden. E den DWeM b<^ jW. Ge.rWHbMöxtM Wiener Morgenzerrung /17-ApM 1h2ll Srite'^ % Popper-Lynkeus schenkt seine Bibliothek der Mischen Nationälbibliothek in Jerusalem. Der letzten Sitzung der Wiener Gesellschaft zur Gründung von Sammel- und Forschungsstellen für die jüdischen Kulturinstitute in Palästina lag ein Schreiben von Joses Popper-Lynkeus vor, in welchem der greise Dichterphilosoph mitteilt, daß er seine gesamte Bibliothek der jüdischen Nationalbibliothek in. Palästina vermache. Diese Schenkung des berühmten Gelehrten ist eine große Bereicherung der, jüdischen Nationalbibliothek. Die umfangreiche Bücherei, von Popper-Lynkeus mit großer Liebe und Sachkenntnis von früher Jugend angelegt, enthält vorzüglich wissenschaftliche Werke, insbe» sondere aus den Disziplinen: Mathematik, Physik, Technik, Naturwissenschaft, namentlich aber Sozialismus und Rcligionsphilosophie. Sehr wertvoll find auch die Sammlungen, welche die schöne Literatur des Altertuws, namentlich des Orients, betreffe». * Mit tiefem Danke wird das jüdische Volk die Nachricht von dieser Spende des allverehrten Mannes eutgcgennehmen. Nach einem arbeitsreichen, dem Wohle der Menschheit gewidmeten Leben spendet Popper- Lynkeus seinen teuren, wie man weiß, einzigen Besitz dem jüdischen Neuland. Die Entschließung des Weltweisen ist gewiß ein Ansporn für alle, die ihr Leben der Rettung und Erneuerung des Judentums widmen und von der Ueberzeugung durchdrungen sind, daß die zionistische Tat nicht bloß der Erlösung des jüdische» Volkes, sondern auch der Völkerversöhnnng dient. Die hochherzige Bibliothekspende wird aber auch dle Juden in aller Welt anregcn, die in Entstehung begriffene jüdische Nationalüibliothek durch geeignete Schenkungen und Zuwendungen zu fördern. sind in Lemberg 170 Polen, 56 Ukrainer und 2 Juden, im! übrigen Ostgalizien 605 Polen, 398 Ukrainer und 5 Juden. An diese Statistik knüpft „Rzeczpospoliia" bewegliche Kassandraruf« von einer furckMaren Gefahr für den Staat und den polnischen Charakter Ostgaliziens, da die „ganze Verwaltung OstgalizienS sich in Händen von Fremden oder staatsfeindlichen Elementen befindet". „Diese furchtbaren Ziffern" schließt der Mahnruf — „sprechen für sich und es'ist höchste Zeit, daß die maßgebenden Stellen Mittel imtr Wege■ finden, mit möglichst rasch die große Gefahr, welche dem polnischen Charakter Oftgaliftens durch die Fremden droht, zn bannend '■ > ■■■; Bekanntlich ist^Ostgal'izien. von drei Nationen bewohnt, und zwar: 45 Prozent Ukrainern, 39 Prozent Polen und 16 Prozent Jrrdcn. Selbst bei einer nach gewissen Anschauungen gerechten Verteilung der Beamten -auf die einzelnen Nationalitäten nach dem Bevölkerungsprozeutsatz sind bei den Richterstellen die Ukrainer, die nur 34,5 Prozent aller Nichterstellen. und die Juden, denen nur 8,5 .Prozent aller Richterstellen zugefallen sind, stark verkürzt. Beim Kanzleipersonal und den- Dienern ist das Verhältnis für diese beiden Nationalitäten noch ungünstiger. Ueberbies aber ist, Polen nach' der Völkerbnndentscheidung heute der Okkupant Ostgaliziens. Es geht aber nicht an, am gegenwärtigen Zustand irgeirdwelche Aendernugen in dem Sinne zu treffen, wie es „Rz-eczpospolita" verlangt. Herrn Paderewskis Organ erweist also seinem Staate keinen Dienst, toenn es gerade in Ostgalizien gegen die „Fremden" hetzt. Diese „Fremden" sind äutochthvne Bewohner des Lundes- Wenn Polen die vstgalizische Frage lösen -will, dann sind solche Artikel der „Rzeczpospvlita" durchaus geeignet, in dieser Frage der Legierung Knüppel zwischen die Beine zu werfen- Ernesto Nathan gestorbe«. In.Rom ist vor einigen Tagen der frühere Bürgermeister der italienischen Hauptstadt Ernesto Nathan gestorben. , Nathan, der Sohn eines Mglischen Juden ans bekannter Familie und einer römischen Mutter, wurde '1845 in London geboren- Auch als die Familie in Livorno lebte, blirb der Vater englischer Staatsbürger und erst vor ungefähr dreißig Jahren erhielt Nathan während Crispis Mnnstersch'aft die Naturalisierung. Nathan hat im politischen Leben Italiens eine nicht geringe Rolle, gespielt. Er war ein eifriges Mitglied der republikanischen Partei, innerhalb deren er den Grundsätzen Mqzzinis huldigte, der während seines Londoner Exils mit dein Haufe Nathan befreundet war; erst spät machte er seinen Frieden mit dem Hause Savoyen. Als Bürgermeister von Rom hatte Nathan die Führung des liberalcn Blocks in Rom inne und war einer der bedeutendsten Vertreter in der Union der Volksparteien, welche der italienischen Politik in den Jahren nach 1900 vielfach ihre charakteristische Note gab. Nathan war zeitweilig Chef-der italienischen Freimaurerei, innerhalb welcher ,er eine prominente Stellung emnahm. Dies sowie seine entschieden lil»erale Haltung und sein Kampf gegen die Politik des Vatikans hat ihm vielfache Angriffe des iniernationaven Antisemitismus klerikaler ^Prägung eingetragen, der Nathan gern, als Haupt der jüdisch-fteimaurerischen Weltverschwörung darzustelleu liebte. Dem Inland. Hauptausschuß. : Der HaUptiansschuß trat gestern vvrmiiiags) Vorsitz des Präsidenten Dr. W e i s k i rchner zu eä Sitzung zusammen. Die Maßnahmen der Regienmg hinsichtlich der Telegraphenan'gestellten wurden' zur Kenntnis genommen. Weiters beantragte die Regie- ' rung, den Verkeh'rsbediensteten mit Rücksicht auf ihre Notlage eine einmalige Aushilfe inr analogtz»< Ausmaß der ihnen im März laufenden Jahres jgewährteN Zulage auch' für den Monat April neuerdings zu bewilligen und für die Bedeckung vorzusorM. Dieser! Antrag wmde angenommen.. .. '••• •k . >.=,■(“.».?!K->.' '• ---EU/'tzM- *• DieVölkerbmrd-elegiertrn. . Bündespräsident ,Tw.".HLin'is,ch empfing gesterndm' Delegierten der Finanzkommission des. Völkerbundes, die Herre^ Aveu-ol, Dmmmonb-Fraftr, Ulückstad, Riis Hansen und Sthyr.^ ' Hierauf wmden dw Herren' vom Dünd^kanzler Doktor Mayr empfarrgeu. Der BmiLeskanzler begrüßte die Vertrete^, der Fmanzkommission des. Völkerbundes »Md sprach chne»i sowie dem Völkerbund den wärmsten Dank^ für die Bereits Willigkeit aus, sich der für Oesterreich lebenswichtigen Auf-, - gäbe der Wieberausrich'Lung des österreichischen! Kred its zu »mterziehen. Die österreichische, Regierung feij sich' brivußt, daß es. vor allem ihre Sache und ihre'Pflicht ' sei, mit aller Kraft an der staats finanziellen Sanie-^' rung zu arbeiten. Die österreichische Regierung werde,»hr^ Bestes tun, ummit der Delegation der Finanzksmmisstmp des Völkerbundes zusammenzuwirken, ihre Arbeiten zu erleichtern, um das gemeinsame Ziel zu erreichen. Es komme, jetzt darauf au, daß nach den vielen Verzögerungen bieserj Aktion rasch zu prakti sch en Ergeb n issen fortgeschritten^ werbe. Der Kanzler richtete an die Finanzkommission de^' Völkerbundes die Bitte, ohne Verzug mit den maßgebenden^ smanziellen Kreisen in Verbindung zu treten, um dieKred ii- , aktion, sobald die formellen Voraussetzungen erfüllt,sein' werden, sofort durchführe» zu können. > ‘M Herr Glückstad dankte im Namen der Debegatiom - fiir den freundlichen Empfang und sprach die Urberzeugung \ aus, daß es in engem Zusammenwirken mit der österreichischen' - Regierung möglich sein werde, die übernommene Aufgabe zum : Wohle Oesterreichs durchzuführen.!; . ' Hieran schloß sich eine Besprechung über bas. weiterel - Vorgehen. ‘ ' ’ Im Laufe der kommenden Woche wird eine Re-rh^' -- von Konferenzen zwischen den Delegierten der Finanzkommission und den Vertretern der österreichischen RegiernWk stattfinden. '_ ' Westungar«. i Wie die Politische Korrespondenz erfährt'/'hat' Bundes- ' kanzler Dr. Mayr heute den früheren ungarisch«» Minister , Bleyer und die westungarischen Abgeordneten Huber, Franz und Mit sch empfangen. In der Unterredung wurde der gegen^ wärtige Stand her westungarischen Frage erörtert. ' Blecher leitet die antiösterrerchische Agstatüm/'tu. ' Ungarn und in Deutschland, wobei ihn d i e ü st er r e i'ch r + schen Monarchisten imterstützen. ' Der amerikanische Generalstabschef rn.Wien.' Der Chef des anierikanischen Veneralstabes, General Ehurchill, miternmnnt gegenwärtig eine Reise zur Inspizierung aller noch in Europa befindlichen Truppenkörper... und militärischerr, Anstalten seiner Armee. Gestern ist cd., in SBien eingetrosscn. Bon hier aus begibt er M faach Prag/ Die SiiMtes-Pvopagnmida in Oefterkeich.! Dasi Wiener deutschnationale Organ wirft uns Gehässigkeit! gegen Herrn Stinnes vor, tveil wir einen unheilvollen! Einfluß seines Wirkens auf die polirische Lage Deutsch-! lands und Oesterreichs koustatier-cn, und stellt uns des-'., halb in kränkende Nachbarschaft mit der, „Neichspost^! * Nun bestätigt .uns ein Artikel in der französischen!^ Wochenschrift „Le Pvvgres Civique"aus, der Feder', des Herrn Fr'anei's. Dclaisi, d'pß unsere Kritik!, nicht ganz aus der -Luftgegriffen.ist.' Herr Delaiss! . kommt nämlich'., zu keiner geringeren! Schlußfolgerung,'.^ als daß die Besetzung her Kohlenhäfen 'Düsseldorf, Dms-! ' bürg und Ruhrort asn 10. März durchs-die Franzosens ' eine direkt gegen Herrn StinneSgeriMete Maßregel ' sei, die dieser, durch den Ankauf der s österreichischest'' Eisenbergloerke in Steiermark provoziert habe. Herr! ° Stinnes wollte sich' durch diesen Än«üf für dasj Scheitern seines Planes, beim ' Wiederaufbau Nord-, srankreichs in Komppgnie mit Herrn Loucheur zu ver-s' dienen, schadlos halten. Steiermark besitzt reiche Eisen- ' minen und Hochöfen, die aber wegen Kvhlenmangelss gelöscht werden mußten. Herr Stinnes wäre in der, Lage gewesen, ihnen Ruhrkohle zu schicken, um sie. mit'. reichem Nutzen wieder in Betriebs zu se^ir. Außerdenp ' verpflichtete er sich, der Alpinen ZN-öntangesellschüsi:' täglich 120 WaggonK Ruhrkohle zu liefern. Auf diese, Weise hatte die deutsche Industrie in. Steiermark frtäj Eisenerz wieder gesunden, das ihr die Franzosen ich Lothringen genommen hatten. Dieser. Plan sordertej die englischen und sranzösischeir Geschäftsleute zur er-' . bitterten.Abwehr heraus und sie sind die eigentlich^ Anstifter der Besetzwrg jener Gegenden, ans denest Herr Stinnes seine Kohle beziehen wollte.fNag also auch! de« geschäftlichen Plänen des Herrn Stinnes eine gewisse Genialität nicht abgestritten werdenso folgt doch! aus dem französischen Artikel ganz klar, daß sie.Deutsch- Md. eiyK MWM DMü.MM- ÄÄ