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Wiener Morgenzeitung · 1921-04-14 · Heft 795 (14.4.1921) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 795 (14.4.1921)
Date
1921-04-14
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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■OTtTfrijL W l fit. m WRr </vflmiNOy ^Vie Geschichte der Kulturpflanzen", welches zum großen Mild scheu ftrttggestellt ist, zu. vollenden und heraus-- zngeben beabsichtigt._ SkyM AKd CyseqS-is. . Steint LLrtdgsLrHL in Berlin fand dieser Tape eine Hararterislischs Vsrhanbldung statt. Der Harrptschrist'.erter der antisemitisch-chauvinistischen „Staatsbürperz-eitung" , war wegen Vergehens gegen das Preßgefetz. angeklagt. Der Vrederr — Lebms ist sein Nmne — hatte, rn zwei Nummern seines iSlattes die harmlose Aufforderung an seine Leser gerichtet, einige führende Mitglieder des Bundes „Neues Vaterland'* n i e d e r z u s ch i e tz e n, da ihm ihre politische Gesinnung nicht gefällt. Daß sich unter den Persönlichkeiten, die dem Herrn LebiuS derart mißfallen, auch Professor'Einstein befindet, beweist zwar, daß es nicht gerade eine Schande ist, zu den von der „StaatZbürgSpzeitung" Geächteten zu gehören, ist aber für den Prozeß ziemlich belanglos, da rn biechtsstaaten auch das wertloseste Mitglied der menschlichen Gesellschaft den Dchutz der Gesetze genießtmrd weil, die" Hüter der gesetzlichen Ordnung in eifern solchen Staate einiges Znteresss daran haben, die Srtts, politische MeinungSdirfe« cenzen durch aus dem Hinterhalt abgegebene Pistolenschüsse ausZutragen, nicht einreißen zu lassen. Umsomehr muß man von der Gemütlichkeit überrascht sein, mit der der sonst jo strenge preußische Gerichtshof über den Fäll urteilte. Der Staatsanwalt meinte jovial, der Angeklagte.fei in ber journalistischen. Kritik öffentlicher Mitzstände ein bißchen zu wert gegangen, weil in Deutschland ohnehin zu viel geschossen werde, weshalb es unnötig sei, zu solchen . Taten öffentlich aufzu. fordern. Er beantragte gegen den AngÄlägten eine Geldstrafe pcn 500 Mark. Nach langem Beraten kan; der Gerichtshof gu der Erkenntnis, daß Lebius von seinem politischen Standounkt den nationalen Interessen dienen wollte, eine vaterlän.' difche Pflicht zu erfüllen glaubte und im Affekt gehandelt habe. Trotzdem beurteilte er die Tat etwas strenger als der Herr" Staatsanwalt: Herr Lebius mußte für feine dem " Ansehen der deutschen »Kultur geleisteten Dienste ganze 1000 Mark blechen. Vielleicht wird er finden, daß auch mit dieser Summe vaS indirekte Lob, das die Urteilsbegründung für ihn enthält, nicht zu teuer bezahlt ist. Manch einer läßt sich eine so gute Reklame viel mehr kosten. Allerdings ist mit diesen tausend Mark die Zache noch nicht ganz beglichen. Viel teurer kommt der. Fall dem Ruf der deutschen Zivilisation. Hat dieser schon durch dre Kommunistenaufttände einen harten Stotz erhalten, so ist es für ihn geradezu iatastrophal, wenn die blutigen Exzesse der deutschen Linksradikalen eine so merkwürdig 'homogene Ergänzung in der Geistigkeit des preußischen Radikalismus von rechts finden. Der einzige Unterschied zwischen den Kommunisten und den Herren der- „Staatsbürgerzertung" ist der, daß jene selbst schießen, während diese nur andere zum Schießen auffordern. Für die pathologische Entartung des politischen Lebens in Deutschlands zeugen beide ganz gleich. Urid wenn die Richter, wie es aus einer ganzen Reihe von Urteilen hervorgeht, diese mentale Gleichheit in den Exzessen von rechts und links nicht erkennen, wenn sie nach der einen Seite hin mit Blutnrteilsn abschreckend wirken wollen, während sie nach der anderen noch freundliche Worte der Ermunterung wagen, so ist eben auch diese Art der Rechtsprechung ein Zeichen für die KristS, dis dir deutsche Kultur gegenwärtig durchmächt. Die hoffentkrch immer noch zahlreich genug vorhandenen wirklich Gutgesinnten, die auch in dieser verstörten Zeit innerlich gesund geblieben sind und. nur deshalb dem Antisemitismus und den anderen Heilslehren' des rabiat gewordenen „Konservatismus" allzuwillig ihr Ohr liehen, weil sie nach einem wirksamen Gegengift gegen den spartakisttschen Sell-stverrrichtrrngSwahn suchen, werden an dem Fall LebiuS, -er nur ein Beispiel für viele ist, entsetzt erkennen, daß sie nur der Skylla in den Rächen laufen wollten, um der Charybdis zu entgehen. Das Sittengesetz i st oder ist nicht. Seine fallweise Aufhebung rm Dienst einer besonders geeichten Sittlichkeit bedeutet zugleich - die Aufhebung der Sittlichkeit selbst. Diese Erkenntnis rst dem deutschen Volke in dieser Stunde am notwendigsten. Die Juden in Oberschlefien. Die oberschlesische Frage lenkt dis Aufmerksamkeit .auf die Verhältnisse der dort lebenden Juden. In dem in englischer Sprache erschienenen Buch von Sivnetz O § b o r n e, „Die oberschlesische Frage", finden sich nun eitrige interessante Daten über die Bedeutung der Juden für die Entwicklung der Industrie und des Handels in Oiberschlesien. Es heißt dort u. a.: ' In Schlesien wohnen etwa 20.000 Juden. Die großen oberschlesischen Aktiengesellschaften für Eisenprodukiion wurden im Jahre 1846 durch die Juden Moritz F riedländer, M. Levy und David L ö w e »f e l d begründet. Di« D i S-> nrarckhütte wurde von Elias Sachs und Salomon Hammer begründet und heute ist der Vorsitzende der Aktiengesellschaft „Bismarckhütte" der Jude Siegmund Vorm Die Iulienhütte und dieBolianderhütte wurden von der jüdischen Familie Caro begründet und ihr Direktor ist zurzeit Oskar Caro. Die. Aktiengesellschaft für Eisen», und Stahlindustrie ist eine Gründung des bekannten Rudolf BrinqSheim in Gemeinschaft mit' dem Jüden Kugen Sigeheim. ' ' In der Koks Produktion nehmen hervorragenden Rang die jüdischen Firmen Emanuel Friedländer, Dr. Moriz Donheimer und Hermann Sibowski «.in, die sich vor nicht langer Zeit mit der Firma Caro und Sohn fusioniert haben. Die größten Kohlengruben im Rhbniker Gebiet gehören der von dem Juden Otto Friedländer begründeten Firma Heinitsch. Friedländer hat später zusammen mit Baron Rothschild und dem Bankier Sternberg die ganze KohlenttLutzrie iw .Gebiet von Rtzbnik MEanitzert. In der Morge«zettrmg i» l/ X U J. Mitteilungen aus dem Publikum. Anlässlich der Verlobung unserer Heben Nichte Fräulein Bina Winzefitoerg mit Herrn Dawld Vkmdsrg, Chrzanow, gratuliert herzlichst Familie Josef Grutmer (Wien) &SELB.ANTEM, Perl«», ©oM,Silber,Plattn n.T3bT«n kauft ceä verkatit 776 ETTESt Dotesturuisir. SS, MasiaMIfersfcr. 98 Grösster und bester Käufer Wiens »so Bpiiiamfem, Peplen Juwelen, EdelsteinhändlarRatolnowStsehj Juwelier I. fflaxfmWanstrasse 5 kl. Siephaniestrasse 3, nttrtfr.3 (jetzige Mah’erstrasse) (Jetzige Hollandstrasse) Tel. 8541 und 45148 im eigenen Hanse Hattestelle Opeirnring, KSrataerstr. Samstag gssviilvssv^ 4745 B Hörers Sie auch unsere Preise umd OuFeaMwraöbel die grösste Auswahl X-ec&pold. Stelnliart Wiozi, L.» BltoorßtrasB® Nr. S SeünibstaeeHasBirepa' ai -.r»a rasch, Litiig uad gut 133 Tal. 4073/V2U die jüdischen Internierten betrifft, der Wahrheit sprechen, geht aus solgeudene hervor: Die Mischers Internierten inr Zalaegerszeger Lager wandte« sich' einer Eingabe an die dortige Jubsngeineirche mit Bitte,- ihnen anläßlich des kommend'sn Keßach-Fe Mazzoth und Peßach-Kvst zukommeir zu lassen. Bei dies' Unlasse wurde festgestellt,' baß in dem Jntsrnieruuglager sich derzeit 225 galizische und russische' und L6Z ungarische Juden in JnternisrungshafL b»; finden. Da die meisten von ihnen schon seit Monaten interniert sind und nur wenige von ihnen über größere Barmittel verfügten, müssen fie förmlich Hunger leideü: " Ihre.Behandlung ist nach iw«, vor elend schlecht. Die ' meisten sind krank und unterernährt und auch die Sierb^ lichkeit ist verhältnismäßig groß. Die kleine Judengemeinde von Zalaegerszeg ist naturgemäß außerstande/ di«. Kosten der Peßach-Berköstiguirg von nahezu 5Ößj Kopsen zu tragen, und wendet sich nun an die unga«-! ländischen Kultusgemeinden um Beiträge. In Wider-« sprach' zu dieser Mitteilung steht ein seinerzeitiges Conk--! muniqus des. Vorstandes der Budapester Reologen-' gemeinde, laut welchem diese die Verköstigung der jjMschen Internierten sowohl im Budapests Schubhaus', der ersten Leidensstation der jüdischen Internierten, als!/ auch in Zalaegerszeg in die Hand genommen habe. ‘ KMettgerlte für?errach Emallgesehlrr, Teller, Gläser, Essbestecke a. s. w. Kar! Weiter, Wien, 11, Taborstrasse Nr. 50 sos is h i* e i h masisSi i n @n fabriksneu und gebraucht, alle Systeme 817 leop KURZER,V!!.,Westbaimstr.23 (Tel.31337) ». FEST SAAL HOTEL CONTINENTAL ■■ Sonntag* den 17. April, halb 8 Uhr abends Liederabend Mira Sokolskaja Mitetrad. Dr. Fritz Löhner (Beda) Klariervorträge: Marco tiofclln mz Karten: „Wiener Morgemeitung“, II., Taborstrasso i, Buchhandlung R. Löwit, I., Roten furmstrass© 22, und am Tage des Konzerts von 4Uhr an im Hotel Go nfcinental aagasaaMaawiwiatniim^ Reichste Auswahl zu billigsten Preisen in einfachen und Luxus- -i>F «iM«, BroSbelca <7 VIL, Kaiserstrasse ■■ dvi Mariahülerebraste HiHetldße der Strsssetibrimlbrie« 5 vad 15 .0« schlesischen Kohlenindustrir nimmt auch di« jüdische Firma Cäsar Wohlheim eine bedeutende Stellung ein. Die berühmte schlesische Zinkindustrie wurde von dem Breslauer Juden Hermann Roth ins Leben gerufen. Der Holz Handel in Schlesien verdankt fern Aufblühen den Juden Goldstein, Grünfvlb, Sternbevg, Fuchs und Möller. In der Textil- und Lederindustrie, der Email- und Tabakfabrikation nehmen die Jrckren den ersten Rang ei«. Die Juden bilden m Oberschlesien bloß 1 Prozent der Bevölkerung; in Kattowitz, Rybnvk, R-atilbar und Neustadt zahlen sie jedoch 30 bis 50 Prozent der gesamten Steuern. KubicrL und Herdlicka. Die antisemikische« Wien« Blätter verkünd » triumphierend' „In gleicher Wesse wie die Sektion „Außiia" deS Deutsche» «nd öüerrelchifcken Alvenv«ei»s geht endlich a»ch die Zenlrale deS Oestnreichische« TouristenklubS daran, den unerwünschten Zuwachs an volksiremdcu Elemente« zu verhindern? Auch der ,W i t ii ch a f t S v e r b a » d nM«küver Ofsizirre' iordert. in betracht« sicher Uederschreitung der Agende« eines WirtschastSverbsndeS, seine Mitglieder auf. in der Hauvlversammluug des Tomistr«- IlubS .im Sinne der völkischen Reinignug" zu stimmen. Wir macht man d«S? Was hat ein deutscher Tourist im Dienste der völkische» Rklnigring zu tan? Antwort: Er schickt seine Mitgliedskarte samt einer entsprichenden DertretnngsVollmacht an Josef K u b i e e k, Südbahnd'amter, F anz H e r d 11 c I o, Obmann deS Vereins „Turnerberasteiger". Wnd daS eine Freude sei«, wenn die völkische Rriargung glückt! Die Herren Kubicck und! Hcrdlicka werden dann vor der Welt trinmphierend als Ne- 1 präientanten (termaatfdier Nassenreinheit dastchen und der «aee 1 österreichische Kuhrrisen wird ertönen : „Ans .der Älm, da tzidl'S I ks Sünd, weil man dort nur Ärrer find't .. .7. I Die Mischen Internierten in Zalaegerszeg Hunger«. Aus Budapest wird uns berichtet: Die ungarische Regierungspresse bemüht sich ununterbrochen, bie öffentliche Meinung im Auslande durch hie Mitteilung irrezuführen, daß die, Zahl der Internierten in Zalaegerszeg ständig abnehme und daß die'Behörden den Aufrag hätten, bie Akten der Internierten mit Beschleunigung zu erledigen, damit nach Tunlichkeit die Zeit der Internierung abgekürzt werde. Wie wenig Miziös. inkpiri-rrte.n. Mitteilungen, wsiiigsieu? was \ Nsmaden des zWEzigstenIshrhnndertSi In einem lchrreichen Aufsatz befassen sich die c^imeL"! mit der Modernen Völkerwanderuag, die sich in der De-- wcgung der Emigranten Mittel- und Osteuropas kundgibt. Nachl Schatzung der „Times" leben ungefähr 2 MiMone« russische^ - Flüchtlinge im Ausland. Etwa die HAste der russischen Emi-- grauten wählte Polen zu ihrem Aufenthalt. Rcchozu eines halbe Million von ihnen lebt in Deutschland, eine Mertel-^ Million m Paris, während die übrigen verstreut in. allen^ Teilen der Welt zwischen HÄsingforS und Now-Dovk a«-I zutreffen sind. Diese zwei Mllionen Emigranten Mden etwas 3 Prozent der Mnwohner deS zaristischen RuhlanS, also an- Zahtl die Hälfte der alten herrschenden- Klaffe» welche die übrigen 88 Prozent bcherrscht hatte. Ein großer Teil der russischen Flüchtlinge beschäftigt sich im Ausland mit Handel,! viele von ihnen jedoch leben von Ententeuntersrützungen öder- ' dcwon, daß sie Käufern aus der Entente das Eigentumsrecht ihrer Ehemaligen Güter Zedieren, obgleich diese'Güter durch ' die Bolschewiken schon längst m öffentlichen StaatÄbssitz über-i.' nommen wurden. Trostloser als das Los. der zmn größtem Teile wohlhabenden russischen Flüchtlinge ist . die Lage der Emigranten aus dem mittelettropaischen Chaos, di« ohne Obdach' und Brot von Land zu Land irren und deren Zahl' nicht zwei Mllionen, sondern, etwa ein Zchntel der gesamten Bevölkerung des kontinentalen Europas ausmacht. Es gibt", unter ihnen Deutsche, Polen, Üngaon, Serben,-Rumäne«»'.. Slowenen mrb. Juden aus allen Ländern Ostrr-nd Mittel--' europaS. Viele von ihnen haben noch während des Krieges:....' vor dsn aufeinanderstoßenden feindlichen Armee« fliehen müssen, andere wieder find die Opfer des Zusammenbruchs. Sie können an eine Rückkehr in die Heimat nicht denken» denn groß ist dis Zahl derjenigen, deren Heimatsdorf oder - »stadt.infalgs der verschiedenen politischen und kriegerischen Krisen dem Erdboden gleichgemacht wurden. Demnach hänge» nahezu 10 Prozent der Bevölkerung Europa in der Luft, ohne feste Grundlage, ohne sicheren Verdienst und ohne Bürgerrechte als Nomaden des 20. Jahrhunderts, die zivilisierten Parias der neuen Zeit. Die Frage der S abdatruhe in Lttanenl Aus Kswno wnd benchLet: In der Sozialen u«v Handels kommusion der litauischen GründungSversammlrms wurde m Z»°^ fammenhang mit dem Gesetz Lber den Arbeitstag die Frage heg] SabbaLruhe behandelt. Tie jüdische» Äbgeorbneter^ brachte« folgende Resolutionen ei«: Arbeiter und Angestelltewelch» aus religiösen oder «atipnalen Gründen am Sabbat nicht arbelten »ollen, haben das Recht, am Sonntag zu arbeite». Dw Resolutiv« wurde vo« Abgwrdnetk« Hellman« an-fiihrlich^ motivtert. Sie wurde wit 70 Stimme» (der Sozi albe« a* graten und der Abgeordneten drr nationale» M i rr d e r b eite n) grgm 41 Stimme« (der Bauern, der Demokrat:« n»d der chnstllchnationale« Abgesrdnete«) z«m Be» schlvß erhoben. - Dieser Beschluß führt das m wirklich sreihMcheu Demo» ' kratien geltende Prinüp der Achtung andersnationaler und r*&> gioser Ruhetage in Litauen ein, eis Prinzip, welches trotz be$ ihm innewohnende» sozialen Gerechtigkeit in de» meiste« Staate» Europas «och immer ans die Anwendung wartet. Es 'st für die» osteuropäische Jndmheit vo« besonderer Dichtigkeit. Bekanntlich hat dirm P » l e n beschloffen« Gesetz der Zwang S* s o « « t a g S r « h e bei der dortigen Zudveschaft große Er» regung hervorgmrsen, da sie dadmch nicht nur ihre nationale« Rechte verkürzt steht, sonder« auch wirtschaftlich schwer geschädigt ist. Bei de« ge-rnvärtig stattsindende« polmsch-iüdisch« AnSglerchSverhandlungrn wird von jüdsscher Seite auf Berück», sichttgvng des Sabbats i« polmschen SonntagSmhrgesetz hingearbeitet und die Regierung scheint gewillt zu sei«, dm jüdischm Wünsche« zu willfahren. ' ' - Auch in der Slowakei wird diese Frage bald aus die Tagesordnung kommen. Der Beschluß de« litauischen Konstituante kann hier als Vorbild gelte». Ltongretz der FrL»e«rig« fLe Friede« «nd Freiheit in Wie«. ' Die Jntkrnationale Frauenüsa für Frieden «nd Freiheit hält last Beschluß des letzten KongressrS. der zur Zeit der FriedenSberatungk« irr Zürich ISIS stattgefund« hat, ehre nächste .tf.wa m A i?. L SSW 10. dis l«, Zrck d» Sni. Zahkech' i

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