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Wiener Morgenzeitung · 1921-04-14 · Heft 795 (14.4.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 795 (14.4.1921)
Date
1921-04-14
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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tMm r Mmn, »wansto« f schließen will. Die Wirtschaftsgeschichte lehrt, -aß Schutzzoll noch keinem Lande sonderlichen Nützen gebracht hat. Aber bei dem Stande der Dinge, der Amerika alle Macht an die Hand gibt, ist diese Ankündigung eine neue - kräftige Mahnung an die europäischen Staaten, sich mit- - einander an den Tisch zu setzen und Frieden zu schließen. Die Politik war bis zum Krieg in Europa ein Geschäft der obersten Klassen, heute ist sie das Lebensinteresse' der Völker geworden und geht in die Tiefe bis zur letzten Hütte. Die Völker werden zur Erkenntnis gelangen, daß sie mit allem Haß doch nur sich selbst schädigen und die Geschäfte der Schreier besorgen. Heute' aber sehen sie schon, daß Amerika sie sich selbst überlassen will. Es bleibt ihnen kein anderer Ausweg als -er. des friedlichen, aus Arbeit und Respekt vor Arbeft gegründeten gegenseitigen Verstehens. Auch Frankreich «nd Deutschland werden zur loyalen Besprechung schreiten Mssen. _ Pariser Brief. / J- Paris, 7. April. ‘‘ Das Abenteuer des Exkaisers Karl hat hier M vielen Erwägungen Anlaß gegeben. Die offiziellen Kreise standen ihm ablehnend gegenüber, sie fürchteten, die Mckkehr des Habkburgers könne auch einer Rückkehr der Hohenzollern als Vorspiel dienen, und sie hatten Angst vor neuen Komplikationen in Mitteleuropa. Aber es fanden sich nicht wenige Stimmen, insbesondere «tu? der Rechten, die für die Restauration der Habsburger eintraten.- Sie sahen -in der Herrschaft Karls, wenn dieser nur deutliche Beweise, seiner. Zuneigung für die Entente, für Frankreich, ablegen wollte, das sicherste Mittel, Oesterreich und Ungarn von dem gefürchteten Anschluß an Deutschland fernzuhalten. Karl wollte ja bekanntlich 1917 mit der Entente einen Separatfrieden schließen und die Exkaiserin war wegen ihrer franzosenfreundlichen Gesinnung bekannt. Die -Üngaru sind eingestandeneruraßen monarchistisch; hindert sie Frankreich jetzt, Karl IV. als König anzuer- -eunen, so werden sie später ihn oder einen anderen rinsetzen, ohne daß die Entente das wird verhindern Knnen, ebensowenig wie man die Griechen ' hindern kbnnte, Konstantin znrückzuberufen. Aber unzweifelhaft werden in diesem späteren Falle die Ungarn der Eytente und Frankreich gegenüber ein'Ressentiment bewahren nttb dieses wird sie in die Arme Deutschlands treiben. Die meisten Franzosen gehe« darüber noch' Knaus: ES wird offen zugegeben, daß per Vertrag von Saint-Gennain ein unhaltbares Unding sei, der dazu grfführt hat, daß Oesterreich, das man bestrafen wollte, »rm wie. ein Wickelkind von der Enwnft aufgefüttert werden muß. Eine starke gfberreichisch-ungarische Moncftchie (an deren Stelle manche linkere. Kreise ' eine »Hmblikanische Konföderation setzen möchten) wäre das Säste Gegengewicht gegen Deutschland,' während 'so- Oesterreich und Ungarn vfsen zu Deutschland neigen vmü> die' anderen kleinen Staaten vor dem Wirtschaft-': lstheir und bald mich politischen Einfluß Deutschlands ' wicht bewahrt werden können. Es dürften sich in Fvirnk- «ich heute kaum mehr viele Kreise finde», die an Lech Vertrag von Samt-Germatn festhaltvn und'die Zerstückelung der alten Monarchie nicht als ein Unglück Kckrächten. Zu der gleichen Zeit, wo man den Vertrag von Saint-Gerniairr bedauert, wird auch die ganze Unwirksamkeit des Vertrages von Dev res deutlich. Man hat ihn tn London zusammenzukleisternversucht. Die Ansicht Frankreichs ist' damals durchgedrungen und man hat dem griechischen Imperialismus einen Riegel verschieben wollen. Unterdessen hat man sich in Dow-! «rngstreet wieder anders besonne«. Englands ganze Sorge. dreht sich jetzt um. den Besitz von Indien.' Hpldien ist in dem Augenblick gefährdet, wo die paniflamitische Propaganda sich mit der indischen Propaganda verbündet. Zwei Wege gibt es für Erg ands Poli'.ik: Sie Mohammedaner Indiens dadurch zu gewinnen, daß vmn das türkische Kalifat schont und eine türkenfreuudkkche $o£iii! betreibt, oder den Herd der panislamitische» Propaganda, Konstantinopel und Angora, zu zerstören und ein gefügiges Kalifat im abhängigen Arabien zu errichten. Nach dem scheinbaren Siege der ersten Politik in London hat doch wenige Tage nachher die griechische Offensive in Kleinasien begonnen. Die hat vorläufig eine Niederlage erlitten. In Frankreich steht man der griechischen Offensive scharf ablehnend gegenüber. Die traditionelle Freundschaft. für die Türkei, die die französische Vorherrschaft in der Levante bedingt hatte, hat die Oberhand. Man wendet auch ein, büß durch diese Nichtrespektierung des Londoner Vertrages das Ansehen der Westmachte im ganzen Orient wohl kaum steigen dürste. - So endet auch der Vertrag von Sekves. Zur gleichen Zeit greift Briand in einer großen Rede im französischen Senat anläßlich der Diskussion über das Budget der äußeren Politik auf den Versailler Vertrag zurück. Deutschland, behauptet er. hat den Pariser Vertrag nicht anerkannt. Nun bilde der Versailler Vertrag die Grundlage und wenn Deutschland am Fälligßeitstermin, am 1. Mai, nicht zahle, müsse Frankreich mit kräftiger Hand seine Schuld eintreiben, In bftser Diskussion wurde auch die Frage der sranzöf'ische'n Politik im Orient berührt. .Von zwei verschiedenen Seiten. Ein klerikaler Senator fragte Zri and , waruiu Palästina den Engländer« Aderlässen werde, die dieses Land in einer dem trat* ___Wiener MorgenzeAimg zöfischen Einflüsse feindliche» Weife Zugunsten „einer kleinen jüdischen Sektx, vier Zionisten" verwalten- Es finde dorthin 'unter englischen, Schutz eine Einwanderung jüdischer Proletarier aus Rußland und Deutschland, statt und alle Stellen würden dort mit jüdischdeutschen Elementen besetzt. In seiner Antwort erklärte Br'iand.kutz, daß das Mandat Aber-Palast ina e.ndgKlti.g England zugesproche n sei. Ich finde,.dM unsere Lage mit-Deutschland allein genügend koiypftzierh ist/ wo wir mit unseren Verbün- Petzen'' einig .sind;' es. ist n'n n ö t ig, -sie "mit'-alt dies«« retrospektiven Dingchr zu koisiplizieitzn. Frankreich' wird seine VerpffichtrrngeN gegenüber England auch im Orient loyal etnhalten. Ein anderer Teil, die linken Elemente, protestierten gegen die militärische Olkupaftcn in Syrien. Frankreich hat seine Truppen jetzt am Rhein nötig, eine starke Stellung in Europa wird seinen 'Einfluß im Orient mehr festigen als kostspielige Truppenexpeditionen. Schließlich, erhielt Wand das Vertrauensvotum- . ' PoLttische^ttnÄschars Frankreich «nd die Habsburger. Die „Prager Presse" verbreitet folgende Bukaresier Nachricht: Der französische Ministerpräsident Aristide Briand sandte dem „Adeverul" folgende telegraphische ' Erklärung über den Standpunkt Frankreichs zu den Vorkommnissen in Ungäm: Vor zwei oder drei Monaten glaubte man in offiziellen und hohen französischen Kreisen cm die Möglichkeit einer monarchistischen Restaurierung in Ungarn, doch heute gehört dieser Standpunkt, wie Sie mir glauben können, der Geschichte an. Heute wird diese Frage rächt mchr erörtert. Die Persönlichkeiten, welche diesen Pian entworfen haben, haben in chm seinen offenkundig unleugbaren Vorteil gesehen, nämlich die Errichtung eines Dammes gegen den Anschluß O e st erreich s an Deutschland. Sie stellten sich vor, daß Wien sich beeilen wird,, dein Beispiel von. Budapest zu folgen und K a r l d i e K a i s e r k r a n < a n z u b i e t e n, und daß nach, dieser doppelten Restaurierung' die Unabhängigkeit des neuveremigten Oesterreich und Ungarn endgültig gesichert .sei» werde. Die überzeugten Anhänger; dieser Kombination wurden sich aber znbetzt dessen bewußt, daß dieses Projekt undurchführbar ist. Wenn Frankreich diese Idee proklamieren würde, würde es tatsächlich p« .-..-Freundschaftseiner Verbündeten, in erster Lime Italiens und der übviKen Nachfolgestaaten des ehe- , maligen Oesterreich-Ängarn, riskieren. Nndeverseitö zeigen .. W...- B's-eherMtzey,. jsjfc He sich in diesen Tagen in Wien. .Wwhchest..«nd"Mei^imqtzger Entwickelt hahen, klar, daß' ' diese' gmize Kc»mbrmftion im' Wesen i it%q ist. Durch . die WieLerherstellung der Monarchie m Budapest würde! ' sich Oesterreich nicht von Deutschland entfernen, sondern es konnte sich im Gegenteil Berlin Len Oesterreichern! , HKHssrn.. Gs ist, somit klar, ,daß . Fvarffveich kein Interesse " an der Wiedeveinsetzüng der Habsburger m Ungarn besitzt. Wir haben bereits seit langer Zeit eine 'andere Methode, gewählt, um. zu verhjndery» daß Oesterreich in die Arme Deutschlands falle,. unb sind bestrebt, O e st e r reich wirtfchaftlich z n heben. Lsie erste Bedingung ' hiesür ist die Wiederherstellung iwvinaler Hamwlsibeziehungen-zwischen allen Nachfolgestaaten. Glauben Sie, daß dieser im Wesen pazifistische Plan durchgefühct werden könnte, wenn in Ungarn ein Bürgerkrieg bestünde und wenn Ru. mäniev, Jugoslawien und die Tschecho-Slöwakei zur Mo- . bilisierung genoügt waren? Die Großmächte werden alles tun, damit sich in Zukunft keine kriegerischen Verwicklung«» mehr ergeben. Karl hat von Frankreich nicht gesprochssp. Paris, 13. Slpvil. (Hrvas.) In einer Unberrchnug mit dem §Lorrespo..deuten des „Petit Pacisien" in Luzern Mlde Exkönig Karl' form *cII in Ab red e, d-ß er in Budapest behauptet hätte, er habe die Ermächtigung Frankreichs 0 seinem Untecnehme». Die MZrLergarde will Horchy krönen. Die Wiener ungarische Tageszeitung „I ö v ö" bei richtet ans Budapest, daß am letzten Donnerstag die ' den^ sogenannten . Brachialfvrmatiouen angehörigen;Offiziere Major Prvuah, Ösztenburg und Ober- ' leutnant H ejsas bei dem Reichsverweser Horthy erschienen und ihm mitteilben, daß der größte Teil des . Militärs hinter ihnen stehe, was sie dazu veranlaßt habe, die Konsequenzen aus dem Mißlingen des Restaurationsversuches der Habsburger zu ziehen. Sie hätten die Absicht, Horthy zum nationalen König Ungarn S-auszurusen. Horthy sprach sich gegen diesen Plan aus und kvmnlentierte seine Weigerung damit, daß er nur der Platzhalter für den legitimen König sei, worauf Major Pronah erklärte, daß in dieser An- Klegenheit ein Entschluß unaufschiebbar sei, weil es möglich wäre, daß eine plötzliche Wendung eintreten kannte, hie den et^Hienenen .Offizieren, die Macht ans den Händen entreißen' und' chnen eventuell das Lehen kosten wüÄe.' Die Offiziere erklärten,^ daß, falls Horthy dös Anbot nicht akzeptiere, sie sich um einen änderen Herrscher umsehen müßten. Der Reichsverweser teilte dies sofort dem Ministerpräsidenten Teleki mit, der einen . Miiriftervat einberief, in dem insbesondere der Minister bes 'Aeußern Dr. Gratz Und der Finanzminister Dr. H e ge düs sich' gegen ein solches Al cn'.euer . astssp.rächpu. Die' Verhaicdlurtaen würben in den nächsten « Sk. Tagen fortgesetzt, jeLoch noch nicht beendet. Man Perm sucht, eine Lösung in dieser Frage zu finden. Dies' ist die Achse, um die sich, heute die ganze ungarische Politik und alles, was mit'dieser in Zusammenh-ümK steht, dreht. ' Das Reklame-Altentat. Paris, 13. April. Die Berichterstatter des swr" und deS „Petit Parisien" in Luzern melden das Gerücht,,die Polizei habe ein Komplott gegen den,! Exkaiser Karl aufgedeckt. Zwei Anarchisten, ein S ch w er z e r And ein O e st er r p i ch e r, in deren Koffer' Bomben gefunden wurden,, ftien bei ihrer Ankunft iE Luzern verhaftet worden. Petljura sucht sich den Inden änznbiedern. Plötzlich—allerdings nicht ohne Grund, d>r eS yn* gefichts der Aufstände in der Ukraine gegen die Bolsch^'^ wiken einige politifche ZukunftsHoffnungen gibt -7h-t'' sich, wie schon berich.et, Ataman Ketljur!a, bckrH»che8-, schlächter, in einen energrschen Verteidiger der. ukraH ' nrschen Juden verwandelt, welche ihren völligen -^RuiVi nicht zum geringen Teil, ihrem neuen Freunde zu ver^ danken haben. Hie .aus Lemberg gemeldet wird, , hat/ Pstlj.ura am 18. Mörz einen Aicfrilf an die nftainisch^,.' Bevölkerung erlassen, in welchem tx sie auffordert, aufs strengste die „Bolschewiken, Komnrunisten - und anderen! Banditeu" zu bestrafen, welche Judenpogrome machen. Der Aufnlf .richtet an die Bevölkerung per Ukraine die, Aufforderung, die verfolgten Jude« zu :verteidigen, und schließt mit der Versicherung, daß Petljura iu kurzer Zeit zusammen mit dem ukrainischen Militär und der ukrainischen Regierung zuvückkehren werde. Die ukrainisch - sozialistische Zeitung „Wperljed", welche Presen Aufruf veröffentlicht,-'bemerkt daZU, kurz und treffend: „Wer's glaubt,-wird selig." ' . '; --vO: j Auch' Petljuras „Regierung", der Hauptrat' per ukrainischen „Vvlksvepublik", macht plumpe Versuche, sich den Juden änznbiedern. Das der' ukrainischen Regierung unterstehende Preßburean sandte dem Warschauer „Moment" einen ausführlichen Bericht übet d'ie'letzM Sitzungen des Hauptrates, pn welchen sich die „yeueingetretenen jüdischen Deputierteu" beteiligt haben sollen,. rrnd zwar'ein Vertreter'der jüdischen Vv-lkÄp a v'tei, B. I.. Jenteles» und ein Bertveber Per H oai a-Zi-o E B- A. Eisenberg.. Der Bericht spricht voft einch: feiet-' lichen , Begrüßung der jüdischen Deputierten--»md,'gMf Hinweise auf Pie Btzventung ihvesl'Ointäitt«s"^M'--.iM^ Häuptrat, „welcher - bisher' nur die "konsolidierte, ukva^ nksche '.NatioH. von mrüv..an-rpVK ganze 'rMainische .BevöMrrrng^EepräseE^^^^^ D-ch. „Moment" fügt hinzu, daß in WarsckM'en- Pöale-zionistischen. Zkreisen der Name B. berg'vollständig unbekanmüäst nnd-.dÄß'-eS-nkLr^ dies jetzt in der Mrai-E -keiM Mjile-äzivnMschä 'Ottzanisation gibt- Ebenso ist es mit dem Namen Jenteles',--den'' niemand kennt. Uebecdies kann in der heute zum größten^ Teil unter bolschewikischer Herrschaft-steh^nden^UtvainS eine- .so -Ärgerliche Kartei wie dis Jüdische VoDparteü wohl schwerlich eine Organisation haben. Es ist.-daher' unerfind lich', wen - biezwei jüdischen' ,-Deputierten" .sin- Prtljnras' Regierung ^repräsentieren undwer sie-bevoll-- mächtigt bat. -Vielmehr scheint es sich um-eine'der vielen, von den Petljura'Lenten in llmläuf gesetzten ftommeu- Lügen über ihr Verhältnis zur jüdischen Bevölkerniffszu handeln, da diese Vvlksbegkücker glauben, es.weherfür sie wieder ein günstiger politischer Wind. Auf bief«; Auslands t Suschimgen wirb heute wohl niemand mehr, heveinfallien. - : antisemMsche PaUtik. - Den Kownoer Zeitungen, wird auS Mga gemeldet:- T^' lettische Regierung hat beschlössen, die Zahl der jüdisch e Ni Rückwanderer auf 10 Prozent der Gesamtzahl der auS- Rutzland heimtehrendeü lettischen Staatsangehörigen zu beschränken. Die antisemitische Politik der lettischen Regie«- rung und Behörden, besonders in der Frage! der auS Rußland heirnkehrenden jüdischen. Rückwanderer, hat LeTeitS de8. öfteren rn der Oeffentlichkeit unliebsames Aufsehen erregt. Man erinnert sich der Schikanen und Drangsatierungechdenen die ersten Transporte jüdischer Rückwanderer an der lettischen Grenze ansgesetzt waren. Sie wurden. zurückgewiesen, weil sie Juden waren, obwohl die lettische Regierung lanrt Vertrag mit Rußland verpflichtet ist, sämtlich^' aus Rußland zurückkehrottden lettischen.Bürger zu über;-' nehmen. Die Sowjetregierung mußte Repressalien anwcnden. Auch das Komitee der jüdischen Delegationen in Paris wgr. genötigt, Beschwerde zu erheben. Nunmehr scheint die lettische. -Regierung ihre antisemitische Taktik legalisieren zu wollen und die antisemitische Unmenschlichkeit gegen Kriegs-, gnd GvakuätisnSopser soll ein gesetzliche- Mäntelchen erhalten. Die Schaffung einer - Prozentnorm für Rückwanderer ist in der Tat eine politische Groteske, die nicht ohne Protest bleibe» darf. D«S Beispiel der alten rumänischen Praktiken darf durch de« leMchen BauernantisemittSmus keine Nachahmung finden. Belazsentngsznstan- In.GriecheAlanÄ. . AuL A t h e« Wirb gemeldet: . Mnisterprckstdezft' . ersuchte die Kammer, ein Gesetz anzü^ nef'n^n, wodnrK der Aer»a.e rmras'LNstand.erklär wird.' " -

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