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Wiener Morgenzeitung · 1921-04-07 · Heft 788 (7.4.1921) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 788 (7.4.1921)
Date
1921-04-07
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 788 Men. Donnerstag , Wiener Morge«rettmrg Die Prozesse gegen die Berliner Kommunisten. Berlin» k. April- Heute fanden die ersten Verhandlungen trsr dem außerordentliche« San der geeicht zur Aburteilung der Berlin rrKommunisien statt. Um das Gcrichtsgebäude und im Gebäude selbst wäre» SicherheilLpatrouillen aufgebolen. Die Verhandlungen begannen mit der Erörterung der Rechtsfrage, ob dieses Gericht als mit dem Gesetz vereinbar anzucrkennen sei. Der SlaatZanwalr erllätte, daß es sich n i ch t u m e i n AuSnahmsg e r i ch t, sondern um ein Sondergericht handelt, gegen besten Einsetzung aus Grund einer Verordnung des Reich s p r ä s i d e n t e n leine Bedenken obwalten' konnten. Die Verteidiger nahmen gegen diese Auffastnng Stellung. Das, Gericht behielt sich dre Entscheidung dieser Frage vor. Berlin, 6. April. Wie die Blatter aus Hamburg melden, wurden in den Verhandlungen gcge« dre ersten neun Angeklagten vor dem Sondergenckt wegen der letzten kommunistischen Unruhen Gefängnisstrafen im Ausmaße von einem Jahr bis zu 13 Monaten verhängt. Ein Angeklagter wurde zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. _^ EnLscheidsmaM Mrir: RskArss gegen G-Ksrmtmfse des KriegSkmcheramtes. Der Bürgermeister als Landeshauptmann hat vom 1. Jänner bis 81, Mä,z Erkenntnisse des Kriegswucheramtes, die ans insgesamt 14 Belnebssperren, 2548 Tage, also 7 Jahre'und 4 Wochen Arreststrafen, K 1,774.000 Gelostrafcn und Beschlagnahme von Waren im Werte von. 18 bis 20 Millionen lauteten, bestätigt. Hiebei wurden im Eiuzelfalle wegen Uebertrctung der 5kghlensparmaßnahmen und Ernährnngsvorschrlsten Geldstrafen bis zu ll Il.OOO und Arreslstrafen vis zu drei Monaten verhängt. Wegen Nichrstchtlichmachung der Preise wurdeil über 900 Strafen fct» stäügt. darunter ewige mit der Höchststrafe von K 5CÖ0. Erwähnenswert ist auch em Fall, in dem wegen Lebenömittelkattmschwmdels drei Monate Arrest verhängt wurden. . Sport. RadrenKerr im Sportpalast RsLrmde. DaS Programm der heut gen Aden b r c it ti c «, die um 7 Uhr beatmen, wird mit einem H aup t f alten über 2000 m ein geleitet, m d m alle Fabrer stmtberechtigt find. Neben Arend, Schräge, Tadewald und Rud'el wird auch Willy B. a d c r zu dm Startenden rählm, dre durch die besten Oester» reicher, wie Pereston, Kokoll, Martin, Puhrer, Zenkay, Kaletta, Mückler rurd Köttl verstärkt werden. Um die Armbinde ist Welt" meister Arend von Willy Tadewald, der sich bereits gut erholt hat, herauSgefordrrt worden. Sta'ch der Meisterschaft der SchuHgVAppe Mord. v::': j Mannschaft S G Z « SZ- Li L 8? >2 § für ore gegen 3 Landfiraßer Sportfreunde i 4 23 3 8 Hasmonea . 4 2 l /1 15 j5 . 5 BentaS . . S 2 - — i 6 ß 4 Ha-air ... 4 StammerS- 2 2 11 6 4 dorf... 3 1 1 1 4 8 3 Polar . . . 4 1 — 3 4 4 2 Pr. A'hl. C.2 — — - 2 1 10 0 Hkkoah—Vewegrmgsfpreler. Heute nachmittags findet auf dem neueröffnete» Lehrer- SportvereinSvlatze in Hernals. XVII., Roggendorfzaste, ein Freundschaftsspiel der Bewegnngsspkeler gegen die Hakoah statt. D»e Zweitklassigen haben den Haloahnern stets hart zugesetzt. Monlentan sind sie in sehr guter Form, was sie am Montag gegen den W. A. F. bewiesen haben. DaS heutige Treffen, daI von der Hakoah mit kompletter Mannschaft bestritten wird, dürfte «inen recht interessanten Verlauf nehmen. Das Spiel beginnt um b Uhr. Vorher spielen die Reserven. Jüdischer AthleliMub—SieveriR^re SpsrMub 4:1 {0:1), Em Sieg der körperlich schwächeren, irdoch Ivielstärkercn Mannschaft. Bei I. A. C. versagte in der ersten Halbze't die Halfreihe. so daß Siepaüek m der 21. Minu'e de« emsigen Trester der ersten Halbzeit einlenden tonnte. Nach der Pause legte der I. A. C-Sturm an rasches Tempo vor. so daß er den Gegner so schmachte, daß er mit chm machen konnte, was er wollte. Die Goals fielen durch 8oni, Ungvari und Arm (21 Echöne Leistungen zeigten außer den Torschützen Wilner «nd Klarfeld. Jüdischer Athletikklub- Libertas I S:4 (1. S). Die mit Ersatz anireteudm I. A. C-Leute machten eS ihrem Gegner auS der dritten Klasse nicht leicht, den Sreg davouzutragen. Wenn man bedenkt, daß Loni zweimal hintereinander an die Stange schoß und einen El'meierstoß vergab, so kann man sagen, daß der Sieg eher dem Verein Schnvgrrwve als dem drittklatsigcn Gegner gebührt hätte. Nach der Pause raffte sich dre §. A. C -Mannsrliaft auf uud schnitt ei« scharfes Tempo an, dessen rfolg zwei Treffer waren. Hozair—Volar 3 : V (1: H). Dieses Meisterschaftsspiel gewann Ha air leicht. Die Blau-Weißen waren während des ganzen SvieleS überlegener, als es das ziff imnäßige Resultat besagt. fCornerver'ältnis 9 : 2 für Hazair.) Seidler. Klein und Ehreu'remrd erstellen die Tore.- Ein Elfmek rfioß wurde, von Haza>r vergeben. Die Mannschaft spielte m folgender Aufstellung: Gl^ch; Sedler. Res' 'Brandstetter, Klan. Futterweit; Sclzer, Plllinger, Edrecisreund, Rindler, Schlesinger. Schiedsnchtcr Re:che> t. — H cl z a i r« R e s e r v e n—O st m a r k III 4:1. Dre Tore erhielten Kurz (8) und Weiß. — Hazair Hl— Ostmark Schüler 2:1. Der Goalschlitze war Rindlrr ll. H«za!r—GeirmarriK Old Boy- 7 : 2 (4 :1). Montag trüg Häzair a»:f dem Schwechater Geiwarria-Pkatz dieser? FreundschasiSfpirl aus. Bei den Siegern dedüiierte Schwarz, der als Verteidig« fchr gut gefiel. Er wird deuiuächft dre Sportpalast Rottiiide»Wieti ITT, Prater yeme D-Mrrrtsg, 7 UDr srrKcks: Grosse mternaiionale Ratenaen öammcri Mmdinürkconipf 7??wl gegen tsße'waW. - vorgsbetMen für vertemlch. llrmpttsßken. - 20-Kia -Kcsmo« ml« motorfüDruno (ftratatacr, Msnip» sabefbaacs’). -UUrer- 7liegermsM. Hakoah Heute, Donnerstag den 7. April, prärise ‘/28 Uhr abend», im Klubheim Caf6 Industriellen, I., Kontordiaplatz 4, -mehlige Vollversammlung TagosorsEnung: Päafaba«. ssss §p«ttsnlrrge fltr Oester?. Leü?er-§porlve?elnrg«rsg '-XVII. vloggendorfstraßr s Strdsrnibahnlinien i9, H, H:, G bis Remise Hernals (Wattgasse) Heute, Donnerstag den 7. April l. I., 6 Uhr nachm- Ge. LS Vorher die Rrseeven. »zes Meisterschaft ftstelbereHtigt scin. Klein erzielte 2, Ehrenfreund 3, Kurz und Weiß je einen Trester. — Hamir--Reserven-Ger-! maina-Jungmanusckast 4:4. Für Hazair waren Solomon, Ners, Torczyncr und Schauer erfolgreich. Kl«b.RittgkaMpskyükWreenz des Sportklub Has- - mone a Die Ntngsektion des Sportklub Hasmonea tritt Samstagdm 9. d. M. mit ihrer ersten Klubkonlurrenz vor dre Oeifentlichkeit. In den letzten Wochen wurde im Verein viel und fleißig tramiert. so daß in allen Klasten Karte und nNcrestante.Kämpfe •u gewärtigen sind. D'r Paare sind.folgmde: Federgewicht: FiscuZ—Wolf. L e ich t g e w r ch t: Karczag-Wolfsshn. Leichtes Mittels ewicht: W:esen-n-Schav>ra. Schweres Mittelgewicht: Breuer-Rudm. Schwergewicht: Hausmann-Haas. Hasmouca ist nach der Hakoah der, zweite jütisch« Verein, der nun nebst Fußball und Leichtgthletik auch Schwerathletik betreibt. - Sportklub GiÄxorr. Heule, 7 tttjr, Spielervcrsauimlung Casä Weber, H., Obere Donauftraße 37. Hazair. Heute, « Uhr. Spielerversammlung der Reserve und Jungmannschaft. Mannschaftsaufstellung für die Spiele am Samstag- 2 Mir Hazäir-Jüügmannschast—Viktoria XXI Jrmgmannschaft. 3 Ubr Hazair'Rrservew—Wtoria IN. Freitag kein Training. S o n n t a g Meisterschattsspiel gegen S t n m m e r L» dorf auf dem Biktona-Platz, XXl., Anton Störögasse. Bezinn V-U Uhr. Heros. Heute, Donnerstag. 3 Uhr, Training für olle Mannscka'ten. Morgen, Frei'ag, 5 Uhr. Generalversammlung im Caf6 .Drei Lau'er". — He'vs snckt Gegner für 2 bis 3 Mvunscha'ten tur alle Termine. Georg Halpern, VH., Richtrrgasse 1, Tel. 32618, m MAÄCMJNSNfas BÜRO Telephon I7«5 ' '^“^'A--- ' :'iL 'Post8checkonto 62423 . ... %Vic-si, X., Wapssfiin&erstrasse Nr. SS SPEZIALITÄT: ErfitMar.s. Farbbänder. Karbon-u.Wachspapiere I “■ Der BslksWirt. Eine Krone 1.52V» Centime» Geld. .I« Zürich notierte: die österteichischc Krön« ..... . 1.58'/- ll.83 am b. April) die österr. gestempelte Krone . . . . —.96 (—.95 am 5 April' die tschechische Krone ....... 7.80 ( 7.75 am 5. April) die Mark.942l/2 (9.371/» am 5. April Agram ....... . . . . 4-15 (410 am 5. April Bukarest ....8.30 ( 8.10 am 5. April Budapest .. 2.i 2 </» '2.15 am 5. April» Warschau..—.70 (—.72'/, am 8. April)! Die Kre-iLhilfe für Oesterreich. Die ter Meulen'schen Borrs. Im Verein „WährungSschutz^ stand die Fortsetzung der Enquete über die Frage der Kredithitfe an Oesterreich statt. Die Ausführungen der Experten befaßten sich zumeist mit den Grundzügen des der Enquete im LKortlaute vorgelegten ter Meuten'scheu Aveditplanes. Alle Experten wiesen darauf hin, daß im gegenwärtigen Zeitpunkte der Notlage Oesterreichs durch reine Produktions-, beziehungsweise Rohstoffkredite nicht wesentlich gesteuert werden könne. Gerade Nohstoffkredite stehen auch heute schon in ausreichendem Maße zur Verfügung und wenn von ihnen in manchen Industriezweigen nicht der nötige Gebrauch gemacht werde, so liege die Ursache vor allem in der Gefahr der Valuta sch wankungen, denen sich bei der Höhe der in Betracht Lvmmsnben Kapitalien W betreffenden Industrien nicht ausznsetzen vermögen. Von der Anwendung des ter Meulen'schen Kreditsystems muffe Oesterreich in erste Linrie eine Verbindung von Produktions- und Konfumkrediten erwarten, zumal nach den ErgehnifM der London« Konstereuz auj reruo Staats/ "1. gptB 1821 _ '6tftTy kredite Ln nächster Zeit nicht zu rechnen sei. VhÄ Sicherung der dringenden Lebensmittelbedürfnisse de» Bevölkerung und ohne Behebung der trotz des Kohles überflnffes aus dem Weltmärkte noch' immer herrschen^ den 5kohlennot könne aber die erwünschte Jntensivtorung dev' industriellen Tätigkeit nicht stattstinden vaM kann noch weniger an die Vornahme langfristiger Jnq vestitiouen gedacht werdeir. — Zur Illustrierung de» einschlägigen Verhältnisse wurde von dein Experte»« Kommerzialrat Oskar Berl dargelegt,- daß die vvkk^ ständige Deckung unseres Kvh lenbedarfes nach' de« derzeitigen Preisen und Valutakursen etwa '5.2 Mikliarden Kronen, die Finanzierung der notwendigen G vt r e i d e i m p o r t e nach den Angaben des Präsidenten Fritz Mendl etwa 29 Milliarden Kronen ersvr-» Hern würde. Aus der Höhe dieser Ziffern ergebe sich auch, daß die staatliche Leitung und Finanzierung der Getreide- und Kohlenimporte derzeit.unvermeidlich sei!) da Private derartige Kapitalien gar nicht anfbringeu könnten. Von. den Einzelheiten des ter Meul-en'schen Kreditplaues wurde namentlich' die Frage der Absatz- Möglichkeit der auszugehrnden Golöbvns und die Mo-' dalitäten sowie die Rechtswirkungen der Unterfertiguntz dieser Bons. - durch die unter Patronanz -des Völkerbundes zu bildende internationale Kommission erörtert Hiebei wurde darauf hingewiesen, daß es sich bei de«! ter Meulenschen Bons ititt einen nicht bloß für di« Kredite an Oesterreich bestimmten Typus, sondern um die Verwirklichung eines großzügigen Projekts für internationale Kreditgewährung überhaupt handle; es sei daher wohl anzunehmen, daß auch seitens! der muZwärtigen Regierungen für eine erleichterte W satzmöglichkeit der Bons ans dem internationalen Finanz-' markte gesorgt werden dürfte. Es wurde weiters darauf hingewiesen, daß nach dem Wortlaut des Projekts biß aus gegebenen Bons, insoweit sie nicht durch Ware««! exporte rückgelöst werden, in Gold zu verzinsen und §» tilgen wären. Da die für die Verzinsung und AmortÄ sierung der Bons zu gewinnenden staatlichen Einnahme^ quellen ihre Ertragnisse aber naturgemäß in Avone« abwerfeu, dürste sich eine Stundung in b«Zug auf die Zahlungen von Goldzinsen als notwerckig erweisen,.^ mit nicht ein. neuerlicher Druck auf den Auslandskurq der österreichischen Krone' hervorgerufen werde. - Hinsichtlich der Maßnahmen zur Ve rr in g er u Ug d e s D e f i z i t s im Staatshaushalt wurde von niedreren Seiten der Standpunkt vertreten, baß eine An»! Passung der inländischen Getreidepreise an die Wett- Marktsparität derzeit wohl nicht in Aussicht genoimne« wetden könne. Andererseits erscheine Mer doch eine wesentliche Heraufsetzung dieser zurzeit ein Fünftel biß ein l Siebentel dev' Weltmarktparität betragenden Inlandspreise für Getreide sehr empfehlenswert, weil hie* durch eine wesentliche Ansgebr>post des Staatsbudget vev«! ringert, vor allem aber die landwirtschaftliche Produktiv!« erhöht und ünch dem Schleichhandel gesteuert werden würde. . Der WeltmetaKMarkt. ' Die bereits am Ende des vorigen Jcchres kritische Lage des WLltmstallmmckteS hat sich nach einer nur kurzen Best», rung noch verschlimmert. Kupfer, das im Immer in New« Nork über 13 Cenis notierte, ist inzwischen auf etwa 12 zu, rückgegangen und auch zmn letzteren Preise weiten tu«, wenige Kaufe getätigt. Ende 1920 befanden sich, wie dis amerikanischsn Kupferprodugenten mitteilen, m den Ver» einigten Staaten 600 Millionen Pfu-ch Kupfer, die offizielle« Angaben nennen sogar 870 Millionen Pfund. Zwei Dritte! wunden für den Export reserviert und von ibet Guakanttz Trust Company mit 10 Cents bevorschntzt, ein Preis, wie er so niedrig nicht seit 1896 vorkam. Die 40 Millionen Dollar Vorschuß sind so «ufge-bracht worden, daß man 8prozensige «in» bis vierjährige SchuldvevschrÄbunge» z» Pari oder eine Kleimgkeit darunter auf den Markt brachrr und so die Last der Banken auf das Publikum übertrug. Tat. ■ sächlich erreichte man eS mit dieser Operation, die euro» päischen Verbraucher wenigstens vereinzelt etwas anzurege», und m der Zeit ihrer Durchführung wurden mäßige Menge« auch nach Deutschland zu etwa 13 Cents sogar zur spätere« Lioferu-wg verkauft. Es zeigte sich aber sehr rasch, daß die Hoffnung, die Preise halte» zu können, eitel gewesen war. WaS die Metallbörsen anlcmgt, so war das Geschäft in Kupfer im allgemeinen nicht sonderlich groß. Ein ähnlicher Versuch, den Markt unter fremden Willen zu zwingen, wie beim Kupfer, ist noch beim Zinn zu der» zeichnen. Hier ist eS sogar eine Regierung, die sich ganz' offiziell damit befaßt hat, und zwar die von England recht abhängige der. Vereinigten Malaienstaaten. Der Zimrmarki zahlt allerdings zu denen, die in den letzten Monaten di«, schärfsten Proisfälle enlitten hatten. Die Regierung -der StvaitS Settiloinents erklärte sich bereit, das gesamte, in ihren Landen geförderte Zmn (und das ist ein nicht unerheblicher Teil der Weltergeugmig) zu einem festen Preise anz-ulaufen. Der Londoner Kurs stellte sich stets prompt unter Parität des Metallipreists der Straits-Regierimg em. DieHauptaünehiner tom Zinn, die Weibblechwerke von England und Amerikas kaufen zurzeit .nur sehr ungern, denst besoriders be-i de» englischen Werken haben sich geradezu riesenhafte Be» st am d e angesarnmelt, schätzte man diese idvch kru-z nach' JcchreSbeginn in Wales auf ungefähr zweiernvieriol Millionen Kisten . mit einem damaligen Wert von 5 Millionen Pf.'.nd Sterling. Eine einzige Firma sollte nicht weniger als eine Million Kisten auf Lager'hoLen. Daß diese ganzen VeebÄt» nisse auch zur Schließung einer Reihe von Zinngrudc«' geführt tzabeu, itz MW-GiMW. M AutzraliM joü m 1885

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