Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 785 (3.4.1921)
- Date
- 1921-04-03
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Rr. 788 Wien. Sonntag Der DelegierLerrtag der Lschecho-slowa- Lischen Zionisten. Der Zweite tschecho-slowakische Zionistentag fand am ^7. und 28. März tn Brünn statt. Im ganzen waren 89 Delegierte erschienen, welche sich aus Böhmen, Mähren, Schlesien und die Slowakei verteilen. Der vorgelegte Rechenschaftsbericht gibt einklares Bild über eine Arbeit, bre sich «ruf die verschiedenen Gebiete zionistischer Betätigung erstreckt. Hervorzuheben ist u. ä. die Schaffung eines besonderen zionistischen Distrikts für > K' a r.p a itj o r üßla « b, - der als gemeinsamer zionistrsch-misrachi.'iLscher Distrikt aufgebaut rst.. Der Bericht gibt ein Bild über den Stand der Organisation tu den einzelnen Distrikten, welche ist Böhmen 66, in Mähren- Schlesien 60, in der Slowakei 65 und in Aarpäthorußlanb 11 Ortsgruppen umfaßt. Ein besonderer Bericht galt der PalLstina-ArSeit, welche sich auf mehrere Palästina- Aerntsr verteilts, deren Errichtung , durch die kriegerische Entwicklung .im Osten notwendig , geworden war, welche tausende Flüchtlinge auf das' Gebiet der Tschecho-Slowakei brachte. Aon Chaluzim lagen für die BerichtSzeLt im ganzen« 8165 Anmeldungen t»sr, in welche Zahl allerdings hauptsächlich Chaluzim aus lkem Osten fallen, deren Abfertigung zur Erlangung der nötigen Bisa.tat Lande besorgt: werden mußte. ALc dir Kultus gemein de ko mm i s sio u erstattete Gustav F i n z i den Bericht, lvelcher den Wunsch nach Schaffung eines einheitlichen Gemeinde!» mrdes für den ganzen ., Staat ansdrückte. Vorläufig bestehen ein Sva^ (Verband) in Böhmen, der mährische Landesverband in Mähr.-Ostrau und der schlesische Landesverband in Troppau. In Böhmen find bereits Schritte zur Schaffungeines Gemeindebundes eingeleitet ttwrden. Der Sekretär des.I ndischen Nati on a.l fa nds legte einen ausführlichen Bericht über die. Aufgaben des Jüdischen Nationalfonds vor, der sich in, einer steigenden . Entwicklung bewegt, und bezeichnete öie Summe von 12- Millionen tsch.'chtch'n Kronrn als tor.u ch ei en'ws Jahr ßfc m en . Li.« Lotterie zugunsten der PaläsUna-Emigranren mit 100.600 Losen a 10 Kronen ist bereits von der Regierung genehmigt und verspricht einen schönen Gewinn. Weiters wurden über . die Fragen der Jugenderziehung', EhalUZimarrSoildung und Galuth- Arbeit Berichte erstattet. Dir Tagung faßte eme Reihe vsrr Beschlüsse und Refdlutionrri, welche sich'auf öie Förderung der Chaluzimbewegung und den Ausbau der Palästina- Aemter, die intensive Hebräisierung und die Errichtung jüdischer Schulen beziehen. An die Exekutive der Z'onistischen Organisation wurde beü Ersuchen gerichtet, den nächsten Zionistenkongrcß nach Karlsbad einzuberufen. Eine Resolution unterstreicht die Pflicht jedes Z'vnisteu, für den Ke ren Hajessod den vollen M a a ß e r, das heißt zehn Prozent vom Vermögen enrd'durch fünf Jahre zehn Prozent vom Einkommen, zu geben. Die Schaffung Zionistischer Föderationen auf. der, Grundlage programmatischer Kompromiss: wirb mit Entschiedenheit abgelehnt. Bezüglich des BerhaltnisseS der Zionistischen Organisation zum Jüdischen Natioualrat wurde' bestimmt, daß die zionistischen Mitglieder des Nationalrates mit der Komn.i'slon des zionistischen Z'ntralkomitoes für Galuth-Arbeit bas ständige Einvernehmen zu pflegen haben. ES soll ferner ein Arbeitsamt mit einer Berufsberatungsstelle eingerichtet werden, welches die Frage der jüdischen Berufs- Amschichtung betreiben soll. An der Tätigkeit des Jüdischen Nationalrates wurde von verschiedenen Setten lebhafte Kritik geübt; den Standpunkt der Zionisten im Nationalrat verteidigte dessen Präsident Dr. L. Singer in längeren Ausführungen. Bemerkenswert ist, daß bas in hebräischer Sprache gehaltene Kulturreferat abgebrochen werden mußte, weil der RegterungSVertreter den Gebrauch des Hebräischen für unzulässig erklärte. DaS auf der Tagung gewählte Exekutivkomitee wird seinen Sitz in Mährisch-Ostrau haben und sich aus den in Mährisch-Ostrau und Troppau wohnenden Mitgliedern deS Zentralkomitees Zusammensetzen. Pole« «ach Lem Frledensschkwtz. AuS Warschau wird uns von polnischer Seite geschrieben: In der kurzen Zeit seit der Unterzeichnung des Rigaer Friedensvertrages können begreiflicherweise keinerlei erfreuliche Ereignisse oder Tatsachen verzeichnet werden, die man als unmittelbare Folgeerscheinungen deS FrieoenSschlusseö charakterisieren dürfte. Aber trotzdem darf man schon heute fefistellen, daß der moralische Eindruck des Friedensschlusses ein tiefgehender ist und daß sich die Stint« «rung der politischen und wirtschaftlichen Kreise bedeutend gebessert, und gehoben hat. DaS ganze Volk hat aufgeatmet und blickt jetzt mit umso größerer Zuversicht in die Zukunft, als ja alle logischen Argumente auf die Dauerhaftigkeit des abgeschlossenen Friedens Hinweisen. In Warschau wögen vielleicht einzelne politische Kreise mit dieser oder jener Bestimmung des Vertrages nicht restlos einverstanden sein und erklären, daß bei größerer Energie und einigem Säkelraffen noch günstigere Bedingungen zu erzielen gewesen, waren, aber im großen und ganzen überwiegt der Eindruck, daß dje polnische Delegation gute Arbeit geleistet hat. ES. .genügt ja, bloß auf die nachträglich bekannt gewordenen Zusatz, aptrkel, betreffend die Zahlung der 27 Millionen Rubel in Gold für das rollende Material, hinzuweisen, um zu ec« krnnnen, daß auch in finanzieller Hinsicht Polen durchaus Nicht schlecht abgeschmtten hat. Die große Bedeutung de» Rigaer Friedens liegt für Polen vor allem in der Tatsache selkst, daß nach sieben lange« KriegSjahre« endlich »ucd in diesem schwergeprüften Lande der Friedenrznstand eingetreten ist, der dir langersehnte Möglichkeit bietet, an die Arbeit de» wirtschaftlichen Wiederaufbaues und der poliuscken Konsolidierung zu schreiten. Wes, wobisher in Äolm ge- Wiener Morgenzettirirg 3. Aprtt 1921 'estUt # a Gegensätze in der amerikanisch rioMMen Leitung. .ftoxotyxi 31. März. (Jüd. Korr.-Bur.) Zehn Mitglieder der' amercka.ischen zionisti.chcrr Ex kuripe haben soeben eins Erklärung - veröffentlicht.- in der die Exekutive eines unbilligen 'Vorgehens gegenüber - der eu spälschen Organtiation und des Versuches Leschu digt wird, du ch ihre Haltung in der öffentlichen' M' lnung Voreingenommenheit gegen die Verwaltung der Welto ga '.isalion hervor u .'userr und UnelnigkeiL in den Reihen der amerika:i'chen Zionisten $u säen. Die oppock!o ellen Ex?kutivemi:glieder vesuchn mit allen Mit eln^ e'ne offene B.rrcguug gegen die jetzige zionistische Lei.ung in Ame.ika hervorzurnsen. 1 * Es war vorau-zns<e-.r, daß die Gegensätze in der Auffassung, die innerhalb der Leitung der amerikanisch-An Zionisten bestehen, zu ein.m offenen Konflikt flih en werden. Schcn der jüngst bekanntgeword ne und von uns milg.'teilte Beschluß einer Versammlung von prominenten Zionisten, die Aktion für den Keren Hajessod (Palästina-Aufbaufonds) im Sinne der Beleistet wurde, trug gewissermaßen den Stempel des Provisoriums — jetzt erst ist der Weg zu wirklich grundlegendem Arbeiten freigelegt. Was nun die politische Konsolidierung anbelangt. so ist sicherlich ein sehr erfreuliches Svrntom darin zu erbsicken, daß zur selben Zeit, da in Riga die letzte Feile an da». Verstandigungswerk angelegt wurde, in Warschau nach langen schweren Kämpfen die endgültige Erledigung deS B c r» fasfungsentwurfes erfolgte. Gin Kind des Kompromisses, hat dieses Werk viele Schwächen und Unzuläng-tärkeiten auf seinen Lelensweg mitbekcmmeri und wird früher oder später von Gefahren nicht verschont bleiben. Aber schon in der Tatsache, daß das Verfaffungswerk überhaupt ge» schaffen werden konnte, liegt seine große prinzipielle ungrundlegende Bedeutung. Daß nach so vielen Kämpfen noch ein Kompromiß zustande kam, daß dieses große Ringen um die Macht keinem der kämpfenden Teile einen restlosen Lieg brachte, muß unter den gegebenen Umständen als dis denkbar günstigste Lösung bezeichnet werden. Sie weist einen Weg in die Zukunft uitb zeichnet Richtlinien für die künftige politische Konsolidierung vor, die sich nicht anders als nur im Zeichen des Kompromisses vollziehen kann. Nicht unerwähnt i leibe in* diesem Zusammenhänge dir Frage der polnisch-jüdischen Verständigung, dir dank den letzten Beratungen in ein wirklich konkretes Stadium zu treten scheint. Es läßt sich nicht leugnen, daß die Regierung sich Mühe gibt, eine für die Verständigung günstige Atmosphäre zu schaffen. Die Erklärungen, die Finanzmimster Steczkowski jüngst vor den Pressevertretern abgegeben hat, und die vom Minister Skulfki verfügte Aufhebung aller aus der Zeit der Zarenherrschast übernommenen Be» stimmurrgen, die im Biälystoker Kreise die Rechte der jüdischen Bevölkerung «inschränkten, müssen jedenfalls m't Anerkennung verzeichnet werden. Da die interministerielle Kommission schon in der allernächsten Zeit in den Besitz konkreter Vorschläge der jüdischen Parteien gelangen soll, werden wenigstens feste Grundlagen für die weiteren Verhandlungen vorhanden sein. Im beiderseitigen Interesse wäre er lebhaft zu wünschen, daß auch diese Frage im Zeichen eines vernünftigen Kompromisses gelöst werde. e Anm. der Redaktion: Bei aller Anerkennung des ehrlichen Bestrebens der Regierung müssen wir doch gerade wegen eines fruchtbringenden Verlaufes der polnisch-jüdischen AusgleichSaktion daran festhalten, daß die unbedingte Anerkennung der nationalen, politischen und wirtschaftlichen Gleichberechtigung deS Judentums die erste Voraussetzung der Besprechungen sein und bleiben muß. Jede Behandlung der Juden als ein gewissermaßen außenstehende» E>ment, mit dem auf der Basis des „Do ^ut des* (gib, damit du bekommst) verkehrt wird, gibt den erzielten Vereinberungen den Keim zukünftiger neuer Konflikte. Dis Anklage gegen OSerradbiner! Immanuel Löw. Aus Budapest wird uns berichtet: D'.e Staatsanwaltschaft hat nun endlich die Anklageschrift gegen den Szeg-ediner Oberrabbiner Dr. Immanuel Löw zustande gebracht. Es ist ein ganzes- Bukett von Anklagen, die die Staatsanwaltschaft gegen Oberrabbiner Löw, der sich feit dem 23. April 1920 in Untersuchungshaft befindet, erhebt. Sie lauten auf bas Verbrechen der Aufreizung zum Klassen-, Nationalitäten- und konfessionellen Haß, fe.mer auf das Vergehen der Majestätsbeleidigung' und der Beleidigung der Person des Reichsverwesers. Die Mitteilung einiger Budapester Blätter, daß der Szegediner Gerichtshof die Hauptverhandlung in diesem Prozesse für den 5. April ausgeschrieben habe, entspricht nicht den Tatsachen. Die Staatsanwaltschaft hat erst jetzt ihre Anklageschrift unterbreitet, gegen welche d»r Verteidiger: ihre Einwendungen an den Anklagesenat überreichten. Die nunmehr sejt nahezu einem Jahre währende Untersuchung^ hast wurde inzwischen achtmal von neuem weitererstreckt, Dok1«r. Löw wird tzedoH. M ung^Mr vi« schlüsfe. von London auf-unehme«. die unkör ZuftinÄv murlg der amerikanischen Delegierten. zustande?, gekommen wa 'sn. und die Arbeit im Sinne der PriK^ . zip'.en des europäischen Zionismus «ufzunehmen, be^- deulete eine offene Kampfansage. Die Opposition wirM der offiziellen zionistischen Leitung Amerikas vor, däst sie ein Programm des Opportunismus verfechte uMn jn der E-wartung auf die Mitarbeit der kapiLalkräftigeW assimiiaiorischün Kreise den nationalen Charakter &£ zionistischen Bewegung verwässern. Jn der Tat erflHernkdie öfie.s von oppoiitioneller Seite^ g-hörte und auch t« der zionistischen P esse Amerikas wiederholte Behaupt; tung. -daß die zi-onistüchen.Füh.er keinerlei Kontakt .-miß der jüdischen Masse pflegen, nicht unbegründet zu. [eüt.:- ES ist zu hoffen und irn Jnle.e,se der zionistischen Arbeit,! die heuie weniger denn je der Mitwirkung des starkesamerikanischen Judentums enjraten kann, lebhaft zuj. wünschen, daß es der zionistischen Delegation, die dieseÄ Tage in Amc ira anlangen muß, gelingen wird, bfe 1 bcrt'c:y..bttt Gegensätze beizulegen und die volle Aktivität des amerikanischen Zionismus wieder herzustellen. i i Monaten mit Rücksicht auf seinen Alters- und Gesund heltszustand in feiner Wohnung unter ständiger streif ger Bewachung gehalten. A«ttfizier«»g des Versailler FriedeM durch Amerikg? Rach einer Dasyinatoner Meldung ist Präsident Hat* ding zu dem Entschluß gstangt, den Versailler Friedens- Vertrag zu ratifizieren. Dies bedeutet den Anschluß Amerikas an die Ententepolrtik. Die engltsch-sranzSfische« BeziehALZcaim nahe» Oste». Bon «nserrm Lo«vsnev L-.K»rllesM«ventÄ2. Die Lösung der wichtigsten Fragen deS nahen OsienSf ist von dem Verhältnis zwischen England und FränkreiH in bezug auf'diese Frage,» abhängig. Die verschiedenen Bö,ke^ deS nahen Ostens blicken daher mit großer Aufmerksamkeit teils nach Paris, teils nach London, und hoffen andererseits daß entweder England oder Frankreich sich ihrer bediene» werde, um ihre eigenen Interessen zu fördern. Eine solM politische Athmosphäre gibt natürlich geeignete EntwicklungS^ bedingungen für manche Intrigen, unter denen die SichechekL und Klarheit der politischen Lage überhaupt leidet. ES M bekannt, daß insbesondere gewisse französische Stellen iütj Orient versucht haben, diese Situation gegen England auS»j zunützen, obzwar die französische Position im Osten ihrer»! seitS nur gehalten werden kann, solange England wi,k!-W loyal und wohlwollend vorgeht. 1 Emen interessanten Beitrag zu dieser Frage bringt ei«! Artikel des diplomatischen Korrespondenten des „Daily Tels-f graph" vom 30. März, der an die Reise Churchills naA Aegypten und Palästina anknüpft. Der diplomatische Korre^ spondent, dessen gute Informiertheit bekannt ist, bemerkhj daß man sowohl in Paris als auch in London der Reis^ Churchills mit gespanntem, um nicht zu sagen: mir ängstqf lichem Interesse folgt. Die diplomatischen Kreise der Allst? ierten sind äußerst gespannt, für welche Politik sich ChnnhiH entscheiden wird. Selbstverständlich kann Churchill seine (Safe schlüffe so lange nickt bekanntgeben, als sie nicht vom britischen Kabinett geprüft und genehmigt worden find. Die französischen Kreise seien aber scheu vor einigen Wochen sehl^ beunruhigt gewesen, als sie durch die britische Regkerunck informiert worden sind, daß diese sich nicht verpflichten?«„«*} ihr Veto einzulegen, falls einer der arabischen Kandidaten' aus dem Hodsck)as die Krone Mesopotamiens anstreüe« sollte^ Diese französische Beunruhigung wäre nicht gerechtfertigt,! ' la'\ wcick'L ArrangemeutH auch zustande kämen, die Interessen und Gefühle Frankreich-, nicht systematisch ignoriert werden würden. Daran knüpft der diplomatische Korrespondent folgende Ausführungen: | Was die französischen Befürchtungen anlangt, das vor^ geschlagene arabische Reich könnte sich in Gegensatz zu den^ französischen Mandatsgebiet in Syrien stellen, so kann fest« gestellt werden, daß die englische Freundschaft mit den meks« potamischen Arabern und ihre Unterstützung eher geeignet wäre, antifranzosische Strömungen hintanzuhalten, wie «- tatsächlich schon bei mehreren Gelegenheiten geschehen ist; s« sind bestimmte Scheiks aus dem Hauran rm letzten Augusstz als ste mit einer Attacke auf die französischen.Truppen in detz Gegend von Damaskus drohten, von der Ausführung diese- Planes durch die sehr ernsten Mahnungen von Sir Hsrberj Samuel abgehalten wurden, dessen Haltung eine wormq Dankeskundgebung von seiten des französischen Generriß konsuls in Jerusalem, Monsieur Rais, zur Folge hatten Als ferner der Oberkommissär von Palästina gegen Endß November letzten Jahres bei seinem Besuch i« Transjordanien entdeckte, daß arabische Banden Angriffs auf die französische Zone vorbereiteten und der Emir Abdullah, der sich damals i« Maan befand, auch in sehr feindseliger Stimmung war. informierte er sofort nicht nur die britischst Regierung, sondern auch den französischen GenerakkonsnE über diese gefährliche Situation, so daß eine Krisis vermiede» werdru konnte, «Are. franzöjlj^en Allüerten"- Werbt feg