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Wiener Morgenzeitung · 1921-03-30 · Heft 781 (30.3.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 781 (30.3.1921)
Date
1921-03-30
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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STOfw, QRIfljfDiftQT graphische atib telephonische Verkehr biS v»f weiteres eingestellt sei. Das bestärkte Mich Ln der Annahme, daß irgendein politisches „Ereignis" fich vorbereite. In der Tat ließ die Lösung des Rätsels -licht lange auf sich warten. Man sah den bekannten Obersten Lehar mit einem Begleiter im Auto in Käsendem Tempo in der Richtung des. in per Nähe liegenden Franziskanerklosters fahren. Än- ^Mittelbar darauf fuhr ein zweites Änto mitArrsassen Kt derselben Richtung auf das Kloster zu. Und plötzlich gings wie eine Offenbarung durch die ganze Stadt: ttn Restaurant, im Kaffeehaus flüsterte inan sichs erst ganz leise zu, dann aber immer lauter: „Kaiser Karl ist da!" Vom nahen Kloster kam. die Kunde. Dort war der Kaiser in früher Morgenstunde verkleidet in Begleitung zweier Personen im Auto angekommen, wie -Augenzeugen versicherten. Am Sonntag früh kannte man wieder vom Franziskanerkloster kür Auto in rasender Fahrt davoneilen sehen. Wie Ge» «üchte, von Reisenden stammend, die von Bickapest hieher kamen, mitteilten, befand sich Kaiser Karl Sonntag 4« Budapest, wo unter Vorsitz Horthys in Anwesenheit Karls sofort ein Mrnisterrat stattfand, der die schleunigste Rückreise des Kaisers zur Folge hatte. In Wteinamanger herrscht große Bewegung, wie ich noch Montag und gestern zu beobachten Gelegenheit hatte. Kaiser Karl befindet sich wieder in dem erwähnten Franziskanerkloster, das seit Sonntag das Wanderziel der Bevölkerung von Steinamanger ist. Selbstverständlich ist der Aufenthalt des Kaisers in Steinamanger dl allen öffentlichen Lokalen Gegenstand erregter Erörterungen gewesen, und auf meiner Rückreise nach Wien wurde. natürlich die Frage stark ventiliert, wie sich die österreichische Regierung zur Durchreise des Kaisers durch österreichisches Gebiet verhalten werde. Kaiser Karl und Oesterreich. , Im November 1916 hatte Kaiser Karl nach dem Abl^en des Kaisers Franz Josef den Thron bestiegen. Zwei Jahre darauf mutzte er Oesterreich verlassen. Er hatte im Oktober 1918 noch 'versucht, durch ein Manifest an die Volkes, das diese als autonome Körperschaften erklärte, die Dynastte zu retten. Dies schlug jedoch fehl. Der Kaiser mußte sich aus Wien entfernen, da die inzwischen an' die Spitze des Staates Deutschösterreich getretene provisorische Regierung der Dynastte' die Sicherheit nicht mchr garantteren konnte. Äe kaiserliche Familie, die erst kurz vor dem Umsturz aus Gödöllo nach Wien geflüchtet war, begab sich nach Eckartsau. Von dort aus richtete der Kaiser die Verzichterklärung an die Regierung und erklärte, er anerkenne im vorhinein alle Beschlüsse Der provisorischen Nationalversammlung über sich und seine Familie. Im Dezember 1918 verließ der Kaiser in Begleitung eines vom englischen König entsandten Personaladjutanten Oesterreich und begab sich zunächst nach Vorarlberg und von dort nach Praritz i n s in der Schweiz. Die Regierung der Schweiz hatte ihre Zusttmmung zur Einreise der Habsburger von dem Versprechen des Kaisers abhängig gemacht, feden politischen Schritt auf ihrem Gebiet zu unterlassen. Diese Zusage gab der Kaiser, hat sie aber, wie man steht, nicht eingehalten. Pariser Brief. J. Par i s, 24. Marz. f Der französische Senat diskutiert das Budget für i921. Die vorhergesehenen Ausgaben betragen ungefähr 60 Milliarden, die Einnahmen 22 Milliarden; ein Defizit von 38 Milliarden Francs ist zu decken. Der Berichterstatter im Senat erklärt: „Deutschland »nrß zahlen; wenn es nicht zahlt, ist: das Problem unlösbar." Den nächsten Tag kommt die Nachricht, daß Deutschland die eine Milliarde Marx, die es an diesem Drge zu zahlen hatte, nicht zahlt, statt dessen eine Rote überreicht, die die Unmöglichkeit dartun soll, zu zahlen. Zugleich brechen plötzlich, unerklärlich, kommunistische Putsche in Hamburg und in Mitteldeutschland aus; die Zeitungen melden Tote und Verwundete, ohne daß ei» Mensch weiß, woran sich zu halten. Diese unerklärlichen Nachrichten enthalten etwas Beängstigendes: Sind sie das Spiel der Reaktion, ekt Putsch von Stinnes, in dem gleichen Augenblick, wo Lloyd George, der nach dem Rücktritt Bonar Law 8 einen Augenblick auf'dem Scheideweg stand, sich der Rechten zu nähern oder der Linken, einen entscheidenden Schritt nach rechts tut und in einer großen Rede die unabhängigen Liberalen auffordert, sich der konservativen Koalition anzuschließen, um gegen die Arbeiterpartei, gegen die Sozialisten, gegen die drohende Revolution im Namen der Ordnung eine einheitliche Front zu bilden? | Lloyd George ist ein kluger Staatsmann — vhne Zweifel. Seine Rede anläßlich des Handelsvertrages zwischen Rußland und England hat es bewiesen. Es war das erste Mal, daß ein europäischer Staatsmann die Räteregierung nüchtern eingeschätzt hat. Es war die Erkenntnis darin, daß Lenin Und T r o tz k i heute die Herren Rußlands fiitb, daß es für Rußland vorläufig keinen anderen Weg gibt als die BolschewiKnherrschaft oder eine komplette Anarchie. Aber er hat zugleich richttg gefühlt, baß im Grunde die Herrschaft der Bolschewiken sich von der der europäischen Machte Hader nicht unterscheidet. Die gleichen Methode« herrschen und alles deutet darauf hin, daß 'das System Räterepublik einer Entwicklung di« teaA - «*, **- j—fc — i»ai > - ■" laywi Mener es Europa immer 'ähnlicher machen wird. Ein großer Unterschied bleibt vielleicht: der Unterschied des Endzieles, aber er macht sich in der Gegenwart nicht fühlbar. Der Vertrag mit England ist abgeschlossen, der mit Deutschland, Italien und Polen wird folgen, der Post-, Waren- und Passagierverkehr wird sich regelmäßig zwischen Rußland und Westeuropa abwickeln, auswärtige Kapitalisten - werden Konzessionen in Rußland erhalte», eine neue herrschende Kaste, eine neue „Bourgeoisie wirb in Rußland heranwachsen und sich immer stärker in den Sattel setzen — aber die europäische Unsicherheit beherrscht auch Rußland. Wo ist der feste- Punkt? Es ist kein Wunder,- daß die führenden Kasten immer mehr und mehr nach rechts sich entwickeln. Aber drohende Zeichen werden deutlich: In England haben bei den Nachtragswahlen die Arbeiiervertreter fast so viel Stimmen erhalten wie die Regierungskoalitton, in Frankreich' beweist der aufsehenerregende einstimmige Freispruch , in dem „Kommunistenprozeß", zeigt die ständig wachsendLUirzufriedettheit mit dem herrschenden „Blve national" die Stärke des demo- ’ krattschen Gefühls im Volke. . , Rührt diese Unzufriedenheit aber nicht zum Teil von der noch immer zu schwachen, zu sehr von traditionellen Schlagworten beeinflußten Politik der jetzigen parlamentarischen Mehrheiten her? Man sieht, daß die Sanktionen sich als zu schwach erweisen, daß Deutschland das Geld, das Frankreichs braucht, nicht zahlen will, und immer mehr verlangt man ausgiebigere Maßnahmen. Deutschland wird: immer unheimlicher für Frank« reich', die Angst vor der deutschen Revanche wächst. Es ist kein Zweifel, daß in Deuschlanb heute das Zentrum der europäischen Reaktton ist und daß sich Frankreich berechtigterweise fürchtet. Wie schnell ist der feste Punkt, den man gesunden, zu haben glaubte, den man so verherrlicht hat, der Versailler Vertrag, hin geschwunden! Weniger als zwei Jahre, haben genügt ihn zu verwehen leichter denn Spreu. Der unselige Verfasser des Versailler Vertrages, Clemenceau, ist aus Indien in Paris ein getroffen. Niemand hat davon Notiz genommen. Kurze Reporierzeilen in den Zeitungen, . das ist; alles. And Clemenceau, der geglaubt hatte, mit seinem Willen ein neues europäisches Gebäude aufführen zu können, sieht seinen Ruhm wesenlos und vernichtet in der allgemeinen Unsicherheit, die ein Gebäude, dessen Grundmauern kaum stehen, mit dem Einsturz bedroht.. ES liegt eine Tragik backt, diesen Mann, der vor. wenigen Monaten noch einGott war, heute verschwiege», verachtet, ^unbekannt zu sehen. Es ist die Tragik der Zeit, die so wahnsinnig, schnell lebt, daß es unmöglich , ist,' vorauszusagen, weiche Tanze von Haß, Rache und Blut wir in diesem Jahr noch erlebe«, werden. Polttrsche^imLschrm. Goluchowski gestorben. «. MH'lM" M. M ..——■i * i ii .. . ■< Inland. Die Sanierung Oesterreichs. Am Montag haben in Paris dir Beratungen des! Finanzkomitees des Völkerbnndes begonnen^' dem die Aufgabe der Hilfe für Oesterreich vom Obersten' Rat übertragen worden ist. Den Vorsitz führte Henry S tra losch (Südafrika). Der Sitzung wohnten bei: Aveno t (Frankreich), Niemeyer (Großbritannien),' Kengomvrt (Japan), Antonueci (Italien),' te r Meulen (Holland), Bankier Wallenberg! (Schweden). Ia nso n (Belgien), Po s pi sch il(Tschechv< Slowakei), Bankier Jose Figuerras (Spanien). Auch Fraser, der Organisator des von der Brüsseler Kon-! ferenz angenommenen Systems internationaler Kredite, der Generalsekretär des Völkerbundes ° ® tu m m o iu &j Und der stellvertretende Generalsekretär Monnet waren anwesend.; Nach einem Bericht des „Matin" meinte der jfcnii* zösrsche Delegierte Aveno l, baß die Londoner Ent-, schließung, betreffend die Aufhebung der' ans Oester-, reich lastende» H ypotheken, für eine noch zu bestimmende Dauer möglichst rasch dnrchge führt werden^ müsse. Die weitere Bedingung, die Wiederaufnahme! normaler wirtschaftlicher Beziehungen zwischen Oester-, reich und den Nachfolgestaaten werde den Gegenstand, der in den ersten Tassen des April in Portorose ab-! zuhaltenden Konferenz bilden. Um jedoch die Wieder-! anfrichtnng Oesterreichs nicht mehr zu verzögern, nimmt! Avenol diese Bedingungen als bereits verwirklicht an und richtet an bas Komitee die Aufforderung, sofort an das Studium des österreichischen Pro-! blems her an zu treten. Nachdem er dann auf die! in großen Zügen gegebenen Anregungen des Finanz«-! komitees hingewiesen hatte, beton« Menol. baß bas Komitee, um von der österreichische» Regierung die' Zustimmung zu gewissen Maßnahmen, wie; Der Minderung des Beamtenpersonals, stufenwerser Abbau der staatliche» Getreibe- und Kohleubewirtschaftung, uäb j Übertragung der Jmporttätigkeit an de« Privathandel :;! zu erlangen, schon jetzt der österreichische» Regierung! die Hoffnung geben sollte, daß hie Banken und! Fin anrzgruppen, die in der sind, ihr zu helfen, sich dessen nicht weigern würden. Die einleitenden' Maßnahmen für die Gesundung der österreichischen' Finanzlage brauchen nur einige Wochen in Anspruch 51tnehmen. Wenn darnach die Einkünfte in Kronen eine gewisse Stabilität erreicht haben, werde: das Komitee des Völkerbundes vom Vollzugsrat mit den notwendigen Vollmachten ausgestatiet, seine Methode der Gewährung internationaler Kredite aus Oesterreich anwenbe» können. , Das KouLrollkomitee des Völkerbundes für Oesterreich. <agHf4e 3tft«M0»fttmnie« Itn Me Hilfelristunz. Ein Telegramm ans Lemberg meldet , den am Montag erfolgten Tod des ehemaligen Ministers KeS Aeußern, Grafen Agenov G v l u ch o w s k i. Es ist ein längst Toter, dessen körperliches Ende nunmehr eingetreien ist. Als Minister keine hervorragende Persönlichkeit, an Entschlußkraft und Initiative seinem späteren Nachfolger Aeventhal weitaus überlegen, hat Graf. Goluchowski sich, stets nur als Diener der habsburgische» Hausmacht gefühlt. Von diesem Stand. Punkt aus vermied er sorgfältig jedes stärkere Engagement. wenngleich auch er vollständig im Fahrwasser der Berliner Strömungen, die auf den , allgemeinen Krieg hinarbeiteten, war. In Algeciras vertrat er den Standpunkt Deutschlands in .der Marokko-Assare so energisch, daß ihn, Kaiser Wilhelm als „brillanten Sekundanten auf der Mensul belobte, obzwar es sich damals kaum um ein. nationales Interesse d^r deutschen Nation, als vielmehr um die kapitalistischen Minen? Konzessionen der Brüder ManneZmann handelte. Goluchowski, der persönlich den Frieden wollte- "war zu schwach, sich Berlin und Budapest zu widersetzen. Seine Abmachungen mit Visconti Venosla über Albanien und die Konventionen mit dem russischen Botschafter Lambsdorff über die Refvrmgenbarmerie auf dem Balkan bereiteten die unglückliche Position der Monarchie gegenüber de: alkankriegen vor und trugen das ihre bei», die serbische Stimmung gegen Oesterreich-Ungarn zu verschärfen. Bekannt ist auch die von den ungarischen Agrariern erzwungene Schutzzollpolitik Goluchowskis gegen Rumänien und Serbien, die einen der Hauptgründe zu dem großen Krieg bildete. Jnnerpotttisch trat Goluchowski als einer der Schöpfer des Armeebefehls von Chü)Ph (1903) hervor, in dem der Kaiser den ungarischen Emblemeforderungen die Versicherung entgegensetzte: „Stark und unteilbar soll meine Armee bleiben." Den Sturm, der sich bavob in Ungarn erhob, konnte man nur mit Goluchowskis Verabschiedung beschwören. Er war seit 1695 Minister gewesen. Nach seiner Entfernung aus dem Amt gehörte er dem Herrenhaus an und setzte sich im Krieg sehr rege für die austro-polnische Lösung der polnischen Frage ein, das heißt, für die Angliederung Polens mit einer jabsburgi. schen Dynastie an die Monarchie. Der Zusammenbruch des Staates trieb Goluchowski ganz in die Ruhe und Abgeschitzdeuhett ländliche« Gutshejitzes k faalukn. ' London, 29. März. Der „Morrring Post" zufolge wird bas achtglkedrige Kontrollkonritee des VölkeikundeS unter der Führung AvenolS, des Handelsexperten der französischen Botschaft in London, stehe«. Man hofft, baß, sowie das Komitee die Kontrolle der österreichischen Aktiven übernimmt, die Furcht vor wetteren Notenemissionen und der Entwertung der Krone abnehme« und eine große innere Anleihe möglich fein wird, deren Erlös einer Zentralreserve Angewiesen werde» könnte. Es ist durchaus nicht unmöglich, daß dann die Krone so stabilisiert wird, daß rmm ihren Kurs als Grundlage für die Umrechnung in de» Geldwert verwende» und die Irr Meulen schen BonS emittiere» könnte, denn bet den gegenwärtigen schwankende« Valuten ist eS natürlich sehr schtver, den Kvonenwett der österreichischen Aktive« in Goldwert umzurechnen. Die Oestervelchischrnngarische Dank muß mit den Alliierten Hand In Hand geh«, denn sie stellt die geeignetste Maschinerie für die Reform der österreichischen Währung vor. , Nach dem „Daily Ehronicle" ist bas britische Schatzamt bereit» in beschränktem Maße Privatkrebite an Oesterreich zu garantiere». Aueinem seinerzeit vom Parlament votierten Fonds für die Unterstützung der Alliierten verfügt da- Schatzamt «och üb« ungefähr 1 Million Pfund Sterling und ist bereit, birst« Betrag als Garantisvefttve für Privatkredite zu verwende». Da» Blatt bringt das in Zusammenhang mit dem Projekt Sir Charles SyleS, den Handel mit Mitteleuropa auf direkten Güteraustausch zn basieren und zn diesem Zwecke in der Schweiz ein großes. Clearinghaus zu errichten. i Das Blatt veröffentlicht den Prospekt ber DanNbe Navbgatton Comp., welche baS Aktienkapttal der Süddeutschen DonaudampffchiffahrtS>Gesellschaft, ferner 30.090 Aktien der Dvnau-DampfschiffahrtSU8estllschast und 114.000 Aktien der Ungarischen FlußschtffahriS-A.-G. erworken hat.' DaS Kapital der englischen Gesellschaft beträgt 1,200.000 Pfund Sterling. Im DerwaltungSrat der Gesellschaft befinden sich unter airderttn Dr. Weghart» Direktor Weiner und Baron Uttmaii i. Grotzdeutsche Angst vor Karolyr, Drlünnttich hat sich G ruf Michael K a r o l v der aus Jtaür» ausgewirse» und dem hernach dir Einreise in di Tschecho-SlvwM Vttweitzert «mibe, in Villach in Kärmr: «iederarlafsrn. Die großdeutsche Bottspartei in KÜmtm hat den Landesvrrwes« in Klagenfurl ein Schriftstück Überreicht, in den unttt Hiuwr« Hilf biß in dkr Bevölkerung herrschende Erregim, über dir Anwrjmhnt dt» Grafen 5kar»lyi die Forderung gestell wird, den Grafen Kar v lyr al»Ufoa«rMydrrj«fort «j IjlUtbttl. tfihmt»»» Mt holaftMi.

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