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Wiener Morgenzeitung · 1921-03-27 · Heft 779 (27.3.1921) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 779 (27.3.1921)
Date
1921-03-27
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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©elfe S Men, Sonntag' Wirker MorHKwzettrmg -- . - | ■1lllfl'l>^.k,,l ■> .» ■—l:....:- •■■ ■ % -- -— ---- ■■ - -.. I..., I ... ■— ■ >- tägliche Nahrung ist Hüchenabfall in lauwarimm Wasftr, ganz und gar uirgenießbar. Das' Brot ist aus Meie und mau ntodjtc eher glanbsn, daß es aus Erve gebacken wurde. - - y~ .. - - ^' - Die ^rnschuldigen Menschen,»diik Jn-dSn,' .werden dort jeden Tag nrißhandell. ©re trauen sich nicht zu Nagen, denn schon saust b\i Peitsche der rohen O'sfisiere «cher Soldaten nieder. Blutige Flecken:bedecken die meisten. Wüste Ge sch impfungen beleidigen-die Frauen, die von den Prügeln auchnicht verschont Lleiben. Selbst die-Kinder tvcrden mißhandelt. - (ritte - Mau,. Berta E i n z i g,. unterlag den rohen Mißhandlungen «ines Solvaten/.der si-r vergewültisten wollt.-. Eine andere Jüdin, Kachel Äulpental, Lvelchc im achten Monyt ihrer Schwangerschaft stand, erlitt nifolge der Wßtritl-e eines Offiziers eine Frühgeburt. B<ide sind gestorben. Dem Ehaim Losch' wurde der Bart ausgerissen und die OMieve zivangen ihn, daß er seinen Bart verschlucke. / / - Eine gute Unterhaltung ist es,-: die Juden bei der Derrichtuug ihres Gebetes zu verprügeln und zu mißhandeln. Nathan Samuelh gestorben. In Baden bei Wien ist der bekannte hebräische Schriftsteller Nathan S am ue l y gestorben. Samueln - war' -einer der frühesten Vorkammer der HasMnh-Bewegung in Galizien und ein ständiger Mitarbeiter des von David Garbo n heränSgeyeSenen ..Samagid"^ "Er.gehörte zum Schriftstellerkrerft der Gottlober, Brandstetter, Brandes, Süiolensky u. a. Leim Beginn der zionistischen Bewegung schloß sich der Verblichene, der vorher fan ..Chowewe-Zion" angehört hatte, mit Bsgerfkrung der Fahne Herzls an. Samuely hat erne reiche ktteracifche und publizistische Tätigkeit entfaltet und ist auch als NÄbersetzLr deutscher Dichtung TOS ' Hebräische bekannt geworden. AuS feiner Feder Sesttzen wir tvefstiche Schilderungen des jüdischen Lebens in'Galizien, nctinenttich hat er dm Kampf der jüngeren Generation um Aufklärung in Wirkling svsllen Strichen gezeichnet. Theatrrleide»?cha?t, Das Theater hat für die Gcotzstadtjuden Jett jeher eine große Rolle gespielt und dis. junge Welt-hat auch in der vorigen und vorvmjgen Generation au allem, was mit der . Bühne Zusanrmenymg. den regsten Anteil genommen. Aber wie m unserer tollen Zeit alles zur Karikatur seiner selbst verzerrt wird,' so ist auch aus der harmlosen Theatersreüdck eine förEche - Seuche.geworden. Der Theaterbesuch ist nicht Mehr ein unschädliches Dsrgnügen, das inan sich gönnt, wenn es die Verhältnisse erlauben, er ist eine Notwendigkeit, etwas Unbedingtes und Unerläßliches geworden. Ernimmt auch imrner inehr „amerikanischen" .Charakter <m, indem Man nämlich nicht Werke der dramatischen Kunst. sondern die Künstler sucht. Man geht nicht zur „Boheme", sondern zum Piceaver, nicht zu „Faust", sondern zum jeweiligen Träger der Titelrolle. Mit diesem Aeußerlicherwerden der Theaterliebe steigt Natürlich die .Heftigkeit des'Begehrens, die Dringlichkeit des Verlangens, den oder jenen Stern immer und immer wieder zu sehen. Denn die Liebe zu Goethe oder Ibsen ist nie so heiß wie die Liebe zu Höbling oder Moissi oder Witz der sonstige Abgott gerade heißt. Tn gibt es kein Halten und keine Bescheidenheit mehr, der Theaterbesuch wird erbettelt, erschmeichelt, ertrotzt und, wenn es nicht anders geht, das Geld dazu mit Mitteln beschafft, die alles eher denn einwandfrei sind. Und wenn die Wiener Jugend ÜN allgemeinen so vorgeht, kann man sich von vornhereinvorstellm, daß der Nachwuchs der gebildeten' Judenschaft sich in drin tollen Reigen noch tmi ein weniges wilder und fanatischer gebärdet als alle anderen. Der Hang zum Fanatismus bricht auch hier durch und, so lächerlich, ja frivol das vielleicht klingt, der Theaterbesuch ist der direkte Nachfolger des Tempelbesuches geworden. Mit derselben Andacht, mit der der Vater unld Großvater den Worten des Predigers lauschte, horcht der Sohn aus die Wechselrede der Bühne Md «it derselben Inbrunst, mit der jener den Gang des Gebetes verfolge, ergibt sich dieser der Illusion der TheatervM. Profanes und Heiliges gleicht einander seltsam uwd verletzend in den' Ärlsdnicksfonnen. - Noch fanatischer als die Burschen sind die jungen Mädchen rn ihrer Theatrrliebe. ES gibt kein Hindernis, das sie abhalten könnte, ihrer Leidenschaft zu frönen, sie fiebern dein Augenblick, entgegen, wo sie sich wieder dem gewohnten Genuß hingeben können, wie der Morphinist nach der Spritze verlangt. Die Eltern geben, auch unter - großen Opfern, deyr Wunsche meistens nach. Zunächst au2 Schwäche, dann aber äuchs'weil die'Hochachtung vor den: Theater bei den Jirfau Tradition. ist sind die Redensart vom „bildender! Vergnügest" stochimwLr ihr,' Wirkung hat. Aber auf d!e' Dauer'- g'enügt ha2 Zusehen der jungen Tarne nicht. Sie will selbst. Anteil haben an dieser Welt des Scheins, fühlt sich zu Größerem berufen und beeilt sich, 'einen Lehrer auf-■ Ansuchen,, der ihr Talent prüfen soll.! Natürlich einen Winkellehrer, was nicht schwer ist, hat sich doch an jeder .Straßenecke.eine Theaterschule aufgetan., Der Fachmanü. rder übrigens sehr häufig weiblichen GefchleDS ist, ist natürlich entzückt von der durchaus eigenartigen Begabung — wie sollte er nicht, da er doch mit Laternen nach Zöglingen sucht rMd' rät dringend zur Ausbildung. Die Aussichten sind ja verlockend genug. Schauspielerin ist heute ein bürgerlicher Berrls wie jeder, andere, ist auch ungefähr ebenso einträglich wie die höheren Frauenberufe, und zunächst ist gar nicht einzusehen, lvarum das Mädchen nicht ebenso gut theaterspielen soll, wie^Botanik rmtevr-ichten ober Briefe stenographieren. Von bem, was folgt, lassen sich die Eltern in der Regel ebensowenig träumen wie die Novize selbst. Der ungeheuren Kosten, die das ganze Leben den Schauspielerin erfordert und. die in per ReM binnen kürzester Zeit zu einem rnovüllfchLn Zusammenbruch führen,, erwähnt, der kluge Fachmann vorsichtigerweise nicht und von hetn..' LeihensDeg- - Schauspielerin läßt er auch nichts verlauten. Du Leidensweg — denn so leicht es ist, als junges, flottes Mädel ein Engagement zu finpen, .sö.'.sMer. M.-'.eA. zehn Jahre später, unLerzukornmerl. .DieJugeiid der EnKaüspielerm wßhrt ja weitaus kürzer als die Jugend anderer Frauen uich kaum sind die Dreißig überschritten, dann hört , die „Salorrbmne^,. chyin. sie Picht sehr einstußreiche ' Freunde und errtsprechenb 'gtätrzerlde Toiletten hak, überall dasselbe." Ein bißchen alt, meine Liebe. Du heißt es dann zu den „MütttzE Wergehen und wenn das äuch' nicht mehr zu machen'ist, Soufflsuse werden oder Garderobiere, der Spielbält aller Launen, das Abflußrohr für allen Aerger. Es ist fo manche Jüdin unter dön Opfern der ungesunden ThDaterlsidenschaft und cs werden in Zuküüft noch' tveit mehr sein. Denn niemand zeigt der jungen, dummen^ Theatergretl, wohin der. Wegführt, den sie betreten will. M. Der betrogene Kompagnon. Die Korrespondenz Mlhslin meSdet: Am 28. d. M. erstattete der FÄrikÄsireködr 'Heinrich . Steuer, 14. Bezirk» Ulünannstraße 82, im SicherheiLZburLau die Tngetgtz, daß ihm- ,dep-,Cermak». 18. Bezirk, SpallargasteÄ, chrfaW FsSrnar aust betviigeristhe Weise 800.Ü00 Kronelr enüoKchabe.-'Steuer hatte sich an dem UMernchmen Cepmcck m der Weise finanziell beteiligr, daß ec chm nach Maßgabe der E^eugung und Abserchuug von - Waren Vorschüsse auf die mit Nachnahme belastete« WarenserchunKen gab. Cermak.hatte aber Nachmchmesendun« gen nicht ausgWhrt und -seinen Kompagnon in der West« getäuscht, daß er in seinem Resapissebuch, das dlle postalischen Berrmorke über cru-fgegebeve Sendungen mit Amtssüstttpiglie enthält, auf dem leevgeMebenen Platze der Seiten weiter Nachnahmesendungen mit den eingrchebende« Beträgen fingierte. Er kopyte aber späterhin.die Nachnahme» vervochnungsn nicht vorwersen und Steuer wurde dadurch stutzig und eMmvigbe sich bei dem zuständigen. Postamt, indem er die ihm von Eermvk übsvgebrnen postalisch» Duvchschläge vorwiee. Bei dieser Gelegenheit erfuhr er. daß FAschungen vorkiegen. Dermal wurde in das. SichsrheitSbuvsau gebracht und gab im Verhör den strafbaren Tatbestand zu. Er entschuldigte sich damit, daß er von früher her Schulden hatte und daß er, mn sie z» zahlen urid wieder frete Hand für seine» Betrieb zu bekommen, die Fälschünze» vovgenommeN hat. Bei «n« Revision vurbe nur «ehr er» BvEetmg vom 26.000 Kronen gestruden. Direktor Eterree konnte teilweise dadurch schadlos gehakten werden, daß chm ein Keiner Besitz, den sich Eermak orworbsn hatte, anhcimsällt. Cevrnsk wurde dem LmWeSgericht 2 eingelrrfert. Die Deka«pftt«g der Wohnungsnot. Ju der letzten GememderatSschung wurde ein Kuratorium für den Wier^r Wohnungs- und Siedlrurgsfonds gewühlt, das, sich auS bem Bürgermeister M Oberdrrator/ neun Mügliedern des VemeinderabrS, den Bvrstünde« des Wahmmgs- und SichlringsamteS, die bemteude Stimme Habouznsa«n«»- setzt. Me Konsti-tuierung dieses. Kuratvrimas findet bereits S?. Mürz 1921 Dienstag statt. Noch ritt Laufe dttsiMe« Wvche -wird Grschästssitzung. bes KuraiortzunS abgehMen, irr Usp^ dev. Beiratgewüytt Uftrdrn.. dersich bekannklich schließlich aus' Personen, die nicht dem Weineinderat antzshürr L«fammsnseh«n .-wich.. Maftv Beirat soll'aus deU'Mrtt» dev Jntercsftnverbänbo, vor alleur der EchreSerglirtner, 'Sredl-s Invaliden und-Bausachleuien, gebildet Wdeü. -Pie erste Rot von 50 Mllipnen Kronen fitr den« ForidSist bereits ftüsst gemacht, so daß ftfark rnsi der Arbeit begpnMn werden * Sin We1tev««schl»- beVsrstrheu-. Drr ämlliÄ WtttrrbrriLt sagt t Das schone Witter h'Stt in Orsterceich noch an. DsrauSsaf-e: Sonntag vor m: t t ä g i» vielleicht »och vorwiegend heiter und f t h t war mv. Gegen abend obci s p H test e n 8 Mont a g abends Einbruch perLriderliche»' AprilwetterS mit fiat ke rAb kÜ h l»» g und Granpetbör» ciüs Nördwest zn erwarten.; - Organtsatisn der Wiens» Presse. Ss-Mtsg drn! 10. April um 10 Ufo: vormittags findet im großen Sitzungssaals >sr Handels- und Oewerbekammtr,!.. Stubenrivg 6-710, die Ortzanisation der Wietier. ..nf. Ä. .TarigkeitLbericht djZ -ReckttungSvrüftr und Antrag attj Entlastung. 4. Wahl des Vorsitzenden, des Bsrstandis. des Ehreürates. des Anwalts «nd AnwattsstellvertretspZ und der Rechnungr- Prüfer. 5. Beschlußfassung über die.Höhe der Avfnahtipsarbübv und des MitgliedkLsurages. 6. Aulrä^ze des Vorstandes auf Abänderung Anfrage». der Satzungen. 7. Äntrage der Mugliedev' u»d * polnische Grheimpotizer m Wie» Im Abends blait der ^Arbentt-ZeNurig" vom 85. d. M. erschien unter btt» Titel ..Polnische Gehnwpolüer in Wien" eine Noti», die sich mit der Tätigkeit eines der polnischen Grsaudtschast in Wien angeb-j lich Zustteüten Herm T a r « h' w s k r befaßt. Dir p ö l n jk scke Gesaudtschait legt großen Wert dnränf, nochstehendes festznstellmr 1. Ein Herr namens .T a rn 0 w sW war »ie Mitglied der polnischen Gesandtschaft in Wien. 2. Jws Polnischen Preßbnreau in Wien war wohl Herr Ferdinand Tarnawski als Konlraktsbeamter tätig, doch wnidr bereits mit Ende 1820 dieses Verhältnis gelöst. 3. Die polnische GesäNdtschalt kchnt dtmgrmäß jedwede Verantwortung stir die TätiakestH die Herr Tarnawski angeblich m Wie» rnisaltrt »der entfalte)» selll entschiedenst ab. H- * Gefälschte «ne»ika»ische Patz»isa. Eine .gewist lose Fälscherbande, berm Spezialität die FälschuM ottttvamsch Paßvisa ist, hak scheu großes Unheil ««gerichtet, (gutt beträchtliä Anzahl von ÄnsVanderern, welche auf Grund dieser Brsa na Rew-Vork kamen, würde zmückgeschickt, da sich ans Grund" van den amerikanischen Konsularen «ach New-Dprk gesandte» Verzeicknisie dir Fälschung hrravsstellte. Einige dieser Emigranten waren bereits zur standuna zugrlasseu. wurde« dann wieder,aM geforscht und die Schiffahrtsgesellschafte«, auf deren DampsW die Emigranten die Ueberfahtt gewacht hatw». verpflichtet,, sie wieder «ach Europa -ttrÜckzMransportirre«. Da fast sämtlich«, hievon betroffene»' Gmigrante» dr^drert eMrte», .d»ß sie sellA oder ihre Augchürigen daö Vifm» n» a m« rika n i sch en Konsulat in Warschau erhieltest,, scheint es sich ei« FZlscherkonsvrtium zu hemdtl», damit de« tzenavnteu sulat Mißbrauch treibt. ■ stremft Svteejuch«« wmde ordntt. Jedenfalls werde» AueeriftnÄmisttmL«» dieftu.. anstuerlsa« gemacht. — ' * Beileg*»- Vas Gtveik» k» v»» Mchsch«^ Wäscherv»8rvSr»«che^ Rach lavgwi«is« ^s^ch mit der llnion drr Teriilarbeiter Oesterreichs ««de btc Arb^-... schaff eine 4Q7«rgt Löhner-Sh«» g deS GafaenllohrtrS bewilligt, wiraus in dt» Betriebs sofort die Arbeit wieder a*| geuvmmeu wmde. Diebringt «S mit sich, datz «che eine» e^ entsprechende Regulier»«« d« snt..JÜn»tr «uhtrLndchiMM'äsii Platz Srnfe» muß« "..-.-.Ä \y' yj * «tchtr«ste»»»wJ»^M«itiMwS Vntyfrw alS Doktorinnen" ist ein Name falsch wird«geg«mi. Unter b ru Dotzoreu der Philosophie promovierte» Dame» befindet ^chel D x i b* «t e . (statt Hefa Stimmte«) ßfaß * Eine Biertalmttlton vervnteent. Am 2S.'d^ wmdt der 18jährige GeschSftSÜener Rndvlf W » « e c e k, L Rafarkgaffr 10 «oynbast, von seiner PrMa. d« SLstro-AsiatisA Ko«pag»!e C. Wildmoser & Kvmp., T. KipOelmwftr, / Bechardgaffe 17, mit einem Betrage von L SH0.V00 zur mim der Anglo-skerreichische» Bank, VÜl., Alierstraße ZI. aeföift, tauf das Gäd zu erlegrir. Er ging aber mit dry Summe durch. Atzs 2H. d. M. um L Ahr nammittagS wurde er, als er in seich Wohnnas Mückkthve» wollte, »erb «f te t Der ihm wurde» noch K 904m560 rttföwfce», K 30M6hattr er seinen Mer» geschmH die ab« das Geld bü der seschädigte» Firma hrvterlegte». * A»k««nneastoß zweie« Gtr«tzendadnrüse. An^bÄ Gchottentorkrenzung hat sich gesieru ftüh ej« Zusammenstoß eiUtztz StraßeubahnzugeS mit enrene Kohlrnzug. der Sttaßenbah» «- eigner. Bier Fahrgäste des Zuger^ habe» Perletzunae» davongetragen: Die SSjMrige Beamtin Jnna L ö f f. IX., ElusiuSgaffe 10. Nervenerschütterung nnd Quetschungen a« Handrückr«, der SüiShriae Buchhalter Karl K « a « e t mS KlosternkUburg-- Weidliug, NeivenerschStttrima. drr «Ojaprige Kauiwann Siegmund Her z» K,. Hlasetgaffr 10, RervenetschSirrrung nnd der 24jährigt Beanrte Wilhelm P 8 ch l e t. Xllll, Guldeugaffe 12, RervenerschUterung und. Quetschung drS Armes. Wcuers erlitte» Verletzungen; Der Zeichner Frau; M Ü l b e r g e r, der Dreher Ludwig K a Vf d «, die Private Therese Weidi» g c. r, der ZMtechnikrr Richard Hack« er schlag, die Sekretättn Grete R » « » k. der Prostmst David Steiner nnd der Echloffermeister Josef K » 11 b a l \s~ möbel fabri ff : EXPOUTNACH U ur~* m i rwtjp». WIEN,W. ..JÄÄNNÖAS Noctikelne 8to«i-este Cowcoats-Gabardln °| «->»» «- für UÜ4 W« A-G'Aw'chO« (tr KoftflQK«, KteiÄ«r «d Xlntel bllllnei I iLuBtl wlHZfib4ll> IbI(Ii|

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