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Wiener Morgenzeitung · 1921-03-27 · Heft 779 (27.3.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 779 (27.3.1921)
Date
1921-03-27
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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/ ^»ssite 4 SDIcü, SomUag- ,SCiesie* ^oiv^euseiiu«^ :r. yvMtz ivrzx ÖfcßöeitTcit, also anchE vuN jüdifchrir Steuer geMrn erhalten w«kde«. Nun wuLds diese zaristische Judensteuer durch eine Nmordnirng des MniftLrüimA des Jirnrrn auf-- gochoberr? In Zukunft werden die -allgemrinsn.pslitifttzcn ErmeindStr auch für die. uubrmittel-en ^'tdischen Kranken ' bi* Spitalskosten zu tragen Huben. Im Vialystoker Kreise haben bis in die letzte Zeit noch olle alten russischen Judengesetze zu Recht bestanden. Minister des Innern Skulski hat dem bei ihm vor-, svrrchenden jüdischen 'Abgeordneten; FarbDin, welcher bic Abschaffung dieser RechtSLegrenzungen nrgicrte, erklärt, daß er soeben sämtliche im Bialystoler Kreise noch geübten alten Rechtsbegrvnzungen isst MrordNungstveg. aufgehoben habe. . ■ l; •;^ ■-, Der Vertreter der Orthodoxie rmL die Jüdischen Forderungen Ln Polen. Uus Warschau schreibt..man uns: Der '80jührige R-abbinev 'Perlmutter, den die..jüdische Orihpdoxie Polens in den Sejm entsandt hat, ist. durch seine Art, mit den Klerikalen zusammenzugehen und.so der jüdischen Politik in den Rücken zu fallen,, sofern'br esnicht vorzog, entscheidend^ Abstinnnungen zu - Verschlafen, wiederholt unangenehm ^usgrsatten. ES ist nunmehr interessant, daß Perlmutter bei der. Abstimmung über die Konstitution gegen alle Abändernngsvor-' schlage der jüdischen Abgeordneten, .die der Wahrung der jüdischen Ju.teresssn dienen sollten, gestimmt hat- Auch der Antrag', daß die Rationalität oder Mligrsn in keinem Falle ein Hindernis im .Genüsse -der bürgerlichen Rechte, insbesondere bei der-Vewerbnng unr öffent-' lich-e Stellen usw. bilden dürfe, fand keine Gnade vor d-en Augen des frommen Rabbi und er stimmte zusammen mit dem Antisemiten Pater Lutoslawski gegen den Antrag. Ein Kommentar zu diesem Verhalten, das sich bau selbst richtet, ist wohl überflüssig! Aufhetzurrg der NechtsdeschrärZkAKgen im Bislystoker GebteL. Warschau, 24. März. (Puvat.) Der polnisch.: Innennurrister S f u lj fi Hai gegenüber dem Abgeordneten. Färb st ein die Erklärung abgegeben, baß er bereits ngch dem Rigaer Vertrag Polen.zug'sproch:n w'uröe, aufgehoben werden sollen. - Wie der derrtsche $lationüüzmm wirkt. , Wir lesen in einem Berliner. Blatt: »Dieser: ..Tage würde in Ratzeöurg in Holstein, wo ein Batarlllm.. ReiHSwehr liegt,'«ne EnteNtekornMisfion, di^ deu ' Wftrcy haste, die Stärke der Mannschaft, festznstsilen, aufs blödsinnigste angepöbelt. Zuerst inußten sich die Konimrssiostsrnit^ieder bei der Kommandantur melden und als sie dann den Käser ncnhvs betraten, hatte sich dort die Mitiiäclapelle anfgssicllt, die die Kommission mir ..Deutschland, Deutschland über alles'- empfing. Durch Zurufe,. wie »Siegreich wollen wir Frankreich schlagen!" Und »Haut ihn raus!" wurde der Sinn dieser Demonstration verdcntticht. Da die Komnüssionsmitgliedec bei ihrem Weggang erklärten, daß sie über den Vorfall Meldur^ bei dcc .zuständigen Behörde erstatten, kann Deutschland evenruell wieder zahlen." Ueber das für Deutschland -augünstigr . Abstimnuungsecgebnis in Obers'chlest eil bemerkt Icc Sonderberichterstaiier deö „Berliner Tageblatt" Dr, Michaelis: soziale Rücksichten hckl'cn bci der Abstimmung entscheidend rKMtt.BmznpaatoeLrnwfnpiiiißi'infseajewB* Am 1.; Wir er An AK?s«s j>. t; Leser rmd GhstmerrLerrk ' MkWstMeU neueL'AbotzMnent. heü, die Erneuerung'rrMeltig vor« zunchmen, damit m der Mftellüng'des Blattes Heine Merörtchung cinkcfe. ' MonnerkrnWise ab' 1. Maez: FA Mis« (Zum Äbhölrn'in; den ÄafikÄr oder mit i ri Pvstzusenduns) Ap. monatlich. ' . .. t I / . ....... Mit HosiMsyÄung^ -' s,,. M»isD^r^ch!MsMtUh .v’ij 'TscherHi.Moes"»Lei m.SÜUMch. .. Kö. 17.— Polen ijn»««t!ich. . . » . ' •> /pöl*; Msrk 80.— Fussslarvie« mvnkriich MKKr 12 — •Ht-r .?lr.\7£r> >■■■■■■■» i» immurnmJ ' " * ►V L>«utsHl«ntz Rurnsnie« H»r«Ntz Schwerz G«8i««tz IL-lie« Achertka Frankreich, Belzien miLrrMirh \. x ‘Sfi'Xjf ■ 'v,*»5 If y*,v « •. * * «•«»•«« -■$.*;,ki+ * -ia..J\m n /&. - -< »•?«- * •.» " »/,'■! * V '' w * * „vmk*t * * 4-•?.**<• . *?.*;. .. *•••* ii *■ *; mv- ■»'«. •" ■* •- Mark 12.- Lei 28.— .Hs8.fi.' 1.50 i FreS. S — » \ 8h 3.r— .‘V- Lire 6.— . SDöKvsr —.50 Fres. 6,-*- Äs MlyvättuM.der? .«HUener Msrße«zeM«A". tmmmm'■ - i«n ii ■■..».■i mrtgetvrrkt. Die deutsche Sache' wurde dadurch rn chrer An- LiehuugSkraft' beeinträchtigh -daßste ccks die- Sache der Wroßgründvesiher und 8er irwustvellen Generaldirektoren erschien. Als. gar noch v^n allöLntschen Agitatoren der polnisch .gevichteten' Äcbolkeruns, die aus wu:ffchaftlühen'Rücksrchten^stch^ für das. Deutsche Reich entscheiden woÜte, znzemutet würbe, die »Wacht am Rhein" und ähnliche Lieder mii- Znsingcn, da konnte der Bruch nicht mrsbleiben." Inland. Die A«schl«ßfrage. Dse eirre« sreßieruvgsLrtse i« Oesterreich? ' Der Wiener Korrespondent Kör „Prager Presse" meldet fernem Blatt: Oesterreich steht wieder vor einer großen Krise. Die yii6)steu Tage sollen die. große politische Anseinäikdersetzunß zwischen de« FreimdeN und Feindtn des- Äm s ch-lu sstes an . DentsHla n d btingLtt.-'Die RSgieArrrg Mm h r ist vntfch^sßett, in dieser Frage mit den Gwßve»tsch«n -klare Z^rhästnisse .zu schassen. Wdnn die-Großdrutscheu das Aufbauprvgmmm der RsgieiÄng gerechnet iverden. daß die- Regierung Mayr noch' -.im. Laufe des Mvhats April zurüStriit, um den GroMeütschen' bau Oesterreichs. präMjDl.WHW.lt, solange der Än* der vevsta'ndrn, da Män in diöseu' Kreisen-Aber die AnschaNungell in London urid Paris genau orientiert ist. Wie sich die Sozialhembkraten M diesem Streit stellen werden, steht derzeit 7ioH nicht .fest. Die TirsLer A«schLAtzpropüJKNds. 'Kanzler Dr. Mayr erklärte eitlem Vertreter des „Mgelneinön Tiroler Anzeiger^ unter anderem: WaS die. Tiroler Drschiußfrage anlangt, wurde in. Lv«d oit, P ü r.j s und Pern mit den verschieddnst-n. maßgebenden Herren gesprochen- Man sagte dort: Anscheinend müßte« die Tiroler von Berlin Garantien haben, sonst wäre ihre HtAinng ^rnverständlich. Daß Berlin.ßeht Und' «» lange Zeit an solche AkLioiren nW-derkkt. und .nstU denken barst ist aber 'arrch klar, '' Die Hilfe sü? Oeste^rÄch. 'P'apis, 26. MärZ. (Havas.)' Der Volkerbu«8< rat vetöffenLstcht folgende offizielle Rote: Der Finanz^ arrsschuß des Völkerbundes wird 'an: 28. d. M. in PariZl Zusammentrcten, üm zu prüfen, in welcher We'ue de» von der interalliierten Konferenz in London hinstchllich der Lage in Oesterreich gefaßten Enischliefsnng Folge ztt geben ist. In der Sitzung vom 17. d. M. haben Frank* reich, Großbritannien, Italien und Japan zunächst ton dem Einverständnis der österreichischen Regiernng Kennt'« vis genommen, die Kontrolle ihrer <£lti< nahmen, die gengnet sind, als Bürgschaften der« pfändet zu werden, dem FirrrutzanSschüß des Völker- Landes anzudertranen, um die Anwendung des von den internationalen Finauzkonftte^ in Brüsiel angenümmenen S y st e m s r n t e r n a t r v n a l e r K r e d i t e auf Oesterreich zu ermöglichen. Sie haben sodann mit Rück-: sicht anf dieses Einverständnis und um dieses System ins Werk setzen zu können, Sefchloffev, Ke Rechte rmh Privilegien bezüglich ihrer Schuldforderunge«, wie sie sich aus dem Bettrag von Saiut-Germain ergebe», provisorisch a « s z « h e b e tt. Der. Fiuanzausschutz' wird Ibei seinem Zusammentritt die Bedingmrge« prüfe»,, unter denen es ihm möglich Ware, die Kontrolle gewisie^ österreichischer Einkünfte zu übernehmen, um die Durchfühnkng des Londoner Neschlaste« zu ermöglichri». MitttSrtsche AbMach««ge» z»Uche», Dr. - Besekch -«ch- Dr. .Gratz-?M?«-,^ Wie in hiesigen pobitischen Kreise« man hier KenntniH havvN, daß bei dm betzüsn, Bruck geführten Besprechungen Zwischen bat minister« Ungarns und der Tschechs-SbowaLei mikitSrische Fr^ge« Lvvatm wttrben, die W bestimmten Abmachungen verdichtet Hab«. Wien wird dies sehr peinlich empstrndeR «nd schließt daraus ans ein» mWeGge.MNvirkuUtz die..westungarische K«ge..' >..>.14.^;H:\! Eifl frarrzöfisches KohkemmmHpJlM« /' . Oesterreich?- Stach'MLinutzd» «uS Mrrfer MchMÄld» besteht die, Absicht, in. Wien ei» franzSsischks Sy«d z-n bilden, welches eme Kstk Mshisturmonopol ür Oes reich errichten soll. D!ie vbPrsWefische mch' Konkurrenz soll dadurch rneÄeryekärnpft werbe», die Mn -Deutschland^ unter de» SSttS b& abfipl-wserte, HW. in Söfeft derkmstk wtzG Da» List»erba«ksesetz \ -' „Magyar Meesr Ujsag" ÄevAM: dW die Regiernu«'. iu Mris eine« förmlichen Auftrog erhalM habe, bttij bereits einmal zurückgestellte Gesetz Wien die Mwande-j rnng der Länderbank i,n Mtimmlnat ««tee vldni Umständen burchzusetzchl. W.fei hieMr,eiW g«PH knrzd Frist gestellt worden. -. - General HaAlier MrlitSr«rtLmhL in f Wien. ' T^r Chef der Mnzosischen Mititärruiffibtt in Wie,:.' Getrerul. H a 11 i c r, ist zum M-ilitärutba-ch ö bei b« diplomatischen . Bxrt-retuytz Frankreichs, kn W^n eMaww worden. -' ' ' >? '! "\ wa^oaa>(Bao?iwwwwew8ii/»g**|»!oyut<>itrtr»t^aB*iWMi»w»^»i»«<ff,ewywiiww/».«1 ■ptfiwww*' «mmmnm Dir GutMMuugsMMÄlagen der m&hemm Mdifcherr ■ ' Llteratw:. . Das jüdische hatte seiner, 'literarischen. AudLruck^läNge als religiöse und ErbanuuMprache der Frau. Seit/ der giDeifen Hälfte des siebzehuteir JahrhuuderiK die plmgaugsspracht der europäischen Zudcnheit von 'Lothringen bis - Oefta, brachte c3 naturcieinütz Freud und Leid des Volles zu dichterischer Gestaltung. So begann die Entwicklung deS Volksliedes; so fanden auch die Strebungen, welche auf soziale Verbreiterung der religiüscn Tradilionsinhatte' gerichtet rwtreit, literarischen Wideriiaug.in der Volkssprache. Es gab Versuche, daZ Jüdische zur Sprache des Rituals zu machen; sie wurden allerdings mit dein Bann der Rabbiner,- beantwortet und mugieu aufgegeben werden. Die erwähnten Bestrebungen mündeten schließlich in die chassidisöhL'Bewegung und gerade diese hat die Enlwicklur^g literarischen Schaffens. in jüdischer Sprache gefördert. Man denke nur an die große Zahl von Volksbücher,l in-dieser Sprache, welche- Taten und Lehren der ersten Leuchten des Thgssiditzmus verherrlichten. Der Cbnssid war im? ln fang der Bewegung Träger einer gewissertnasten sozial-iulturellen Rsvolutiou, da der ChassidrSnurs das Erfassen der. religiösen Inhalte durch bloße Empfindung auch den Niedrigsten des Dolles möglich machen Wollte,, was zur sozial-exklusiven, rabdinifchcn Gelehrsamkeit - i« ^gcnsatz' stand. Dstse sozialkiillureÜs Revolution, vre -brin EhafsidiSums nicht gelang, t^urde von ' einer anderen Be« wegi'.ui; fortgesetzt, die sich.vielfach gerade gegen den Chassidismus wendete. Datz war die ' „Haskata.", die Lsustlärurkg. Tis Aufklärung Hatto in.-dsp Judenhert' Mrsteuxopas zur 'sprachlichen Abspaltung und juLischkulturellvn Entäußerung x?.fühxl, noch eheste im Osten. jqiixhfam'wu^»e.- Kft' aber führte sie zu rvesentlichi anderen Ergebnissen. Sie brachte im Verein mit der durch diespätere Industrialisierung und Kapitalisierung Rußlands hervorgerüfenett ErschÄkrung der jüdischen Wirtschaftsformen einen Prozeß der Äerbreiberutttz des Mischen KillürvinhaltS hervor und dürnit aM das Eni«', beziehen der jüdischen VolksfptüchS für befi ÄuSdvuck einer; weltlichen Literatur. Der „ÄK,S?il" '(ÄtHtürvc) - - wirrdr - in- - ihren Anfängen einer.ihrer.charakteristischen Träger, derselbe Maskil, welcher dem Jüdischen den Krieg erklärt hatten Aber' schön einer.der evstön.MaKillm, Mendeh Satanocher, ev». kannte, welchen propagatorischen-Wext die Volkssprache hat, und bereits er. versuchte, .das^ Literaturjüdisch, das bisher von der. traditionellen Sprachester Jechinokh". (ErbauungMichsr.. für Fxauen) nicht ahgewjchtzn.. war, zu verlebendigen und so. zu; einem brauchbaren Werkze^ literaxisch-schöpfeMcher.Tätig-; ksit zu machen. . ,,Pas.Ksnttzeichen, welches der Maskil,dsr ersten Periode der modorrurn . Mischen LiLeMtur auchrückte, .war d«r Kampf gegen die „Finsternis", zu, der nicht .nur Äbergllaube,' Der-» pömcug Weltlichen Wiffens, fanastscher ChasfihiSMrß/ sondern auch die durch die ei-enarüq unorganlsierte Perfafsung der Judenheit im Osten bedirigten Mißbrauche irr der Wxnerride- Verwaltung gehörten. Schon, &. G. 'L'echiusoh«,'der' russische Mendelssohn, führte diesen Kampf, gegen . die Ge- -mem'demltzLräuche in eirrerg in jüdischer Sprache abgefäßten Roman „Hefkerwe.lt", denselben Kampf, den daö Dram.ä »Dre' Taxe" von M e n d e l e M o j che r - Sf orr rn und sein ' -erster,.Roman »Duifkane- Menschale" führen. Dev Kainpf des RaSkil geben den Chaßrdismus erhielt-in Lsm seinerzeit' pielgesesenen, Übrigens küniUerifch sehr wertvollen Roman „DuA pojlische/Büngel" pon Liuetzkr künstlerisch»saLiiischest Tendenzforktt und er ist noch rn einigen dtt frühester, Rdbclleu vmi Perez zu fntden, wobei Mellich beeetts das Rrfsentiment durch oinen milderen Md imfdopiiden SkeptlgrsvlUS ersetzt ist. Zn der Folge wurde das jüdische für das Programm der wiiB,iinmrt<t*iwifiWi»i BnKWwaaPBMntM.'WwmisaaiCBra«) der Erkenntnis scueer Volkstümlichkeit. Die jüdischen Gedichte, der auch in der hebräischen Literatur bedeutsamen Michael und Zehuda Leib Gordon.sind im Grunde wenig mehr als verifizierte Haslltla. . , / Die Defteebungp« , der Haskäla hatten äußerlich e'np negoEives; GrWnis,.aver ihre 'innere Folge war doch die Der» . breiterungster jüdischen ^ulturbasis nach der weMchen Seite ’t hin, durch die geradä, die. jüdische Literatur zum Teil'.ihre.' Nuftriebskcaft erhielt.' '>Ri^en dem Mätzstl aber hatte für diesen Prozeß. paralllÄe ^^outAng einÄndcrer Typus der Jubenheit,: ,dsr-.^Dad-hen,'>. Hiesep. Improvisator' und Lustig«''' macher. vermöchte manches, im Si^neWHlicher Aufklärung' zu, tun. , Schon'^ seiner Mauzen - ungDlndouen sozialen' - Stepüng mach mußte, er für solche kült-yxeR revolnti'ouievend'e ' Tätigkeit viel übri^ habeni' Das WeMWS .Ba-dchcn" be» - einfkußt. denn, aych'. dir jüdische LiterWr. .G o l d f ast c ytz Lyrik, Z u'nzen s.Lieder sind riteratziMer AinShruck'.dieses -bcMMischen Eleuients. Daneben beei^kfrßt diese Literatur in ihrer, modernen ' Mkivi^lung'' a-üch^Hch" das. .uläggibische d Element. Diese Wesenheit'des Maggis .deS Lehrpredi-gers, liegt eigentlich dem7'^öllfSLoma»'des.-aüjt'- stärkem, -künstlerischem Talent begabten Eisik Meier Äi.ü Lugrundc, dessen Romaney Uäch feinsy eig'enÄi' Dorten dö'n' .Hmijrizweck. haben, ■; zu belehren. Die Le^rteudenz wow^tzaSkalar Derselbe maggidisch-maSkil'ische. Eittfluß findet 'sich auch noch bei'. E.' M. Spoftor,. der -sich'. schriftstErksch -.uu Dolksromor^ Dicks und dev übrigen sehr populär güvotdöpe« Völksromän- "< litrratur bildete, die aÜerdirrtzö in der.MIge in die an de«. Schundroman"^^ strestss«^ S ch o AH r s und söinetz ' MchcthMr einnlüßhiete? f \ - . :xj Diese Typen und die hutch sic .vexkö^erten S'tröiuüngeN; und Bestrclningsn alles jedoch arl errw LÄütll, unevfchüüert« Kulturtradition gebunden Hilden die -Vostsgrundlag^n fLr^ die moderne jüdische Literatur. Es. War also sehr viel fultu» reller Gärstoff gegeben, der sich m mehreren Geilerationen cm* Wlkgla-'literyrM reMtch 'in SlnW,K -AN.A.WM'.Ästz

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