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Wiener Morgenzeitung · 1921-03-26 · Heft 778 (26.3.1921) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 778 (26.3.1921)
Date
1921-03-26
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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. 235c*fc£ ^ssrgenMLZM /2b7MVz"5M getreten. Mindere Ware stellte sich aus dem Naschmarkt immerhin noch a uf L 12 bis 84 per Kilogramm. Der Obstmarkt verfügt über steirische A e p f e l, die i sich im Preise vm ungefähr K 2 kiS 4 per Kilograuim erhöht haben. Die Beschickung der Märkte mit Eiern ist anhaltend gut. Auf dein Naschmarkt waren polnische Eier zun? StjickpreiZ von X 13.50 (mindere Quali taten auch billiger) zu haben, steirische Eier kosteten K 14,50. ___ . -‘0.. . Ausgabe von Kondensmilck. Vom Bnndesministerimn für Bottssni'chrung wird verlautbart: Zur Berbefferung der Milch- Versorgung der Kinder in Wien werden im' Anschlüsse an die am 2*;. d. :’J?. endi^nde Ausgabeperiode in der Zeit vom d.W. bis 9. Avril l2ln. nnd 216. Woche) neuerdings an dre Kinder vom vollendeten ersten bis -um vollendeten zweiten Lebensjahr je d-.e'l Dosen und vom vollendeten zweiten bis zum vollendeten s chstens Lebensjahre je eine'Dosr Kondensmilch ausgegebrv. Zur Ausgabe arlangt auch diesmal ausschließlich gezuckerte Kondensmilch. Ter Preis betrügt für Mindeftbewittelte und für hie mit der Zusalzkarte für Arbeitslose beleckten Arbeitslosen K 28, für die übrigen Bezugsberechtigten K 42 per Dose. Die Abgabe der entfallenden Quote wird unter den gleichen Modalitäten wie bisher erfolgen. ’ Bühne und Kunst. Burgtheater. (Zuni ersten Male: ..Der Schwan". Ein Spiel in drei Akten von Franz M o l n a r.) Molnar kommt diesmal rosenrot. Die Farbe steht dem Dudapester Dramatiker schlecht' zu Gesicht. Sonst hüllt er sich in das grellere Kleid der Satire oder in das dunkle der Gesellschaftskritik, wirft mitunter die Hülle cch und läßt den Dichter sehen. Dann darf er ruhig mit seiner keckey Hand die buntesten Szenen aneinanderreihen, die Fäden der Handlung nach Belieben verwirren, hier ein kaltes Feuerwerk aöbrennen, dort geistvoll pointieren, wenn es ihm gefällt, alles auf den Kopf stellen und vor dem Schluhpunkt wie sein „Teufel" getrost „Voila!" rufen. Wer wenn er rosenrot kommt, wie diesmal, wenn er sein Spiel aus den Elementen: Mondschein, Zuckerwasser und Flieder mischt, dann wird sein fatales Budopcstcr Artiftentum allzu deutlich sichtbar und seine Anpassungsfähigkeit sehr peinlich. Landsitz einer deposiedierten Herrscherfamilie. Ein Thronfolger ist zu Gast und von allem entzückt. Vom Schloß, vom Park, von der Landluft, von den Stallungen, öon der Prin, zessin-Mutter, von ihren jugendlichen Söhnen, vom Fechtfaal, vom Hofmeister — nur die Tochter des Hauses -sieht er nicht. Und der ganze, seit Generationen am Regieren behinderte Hof brennt doch darauf, daß die Prinzeß Taxa Thronfolgerin wird. Vor allem natürlich die ehrgeizige Prinzessin-Mama. Die entschließt sich nun, in ihrer Verzweiflung ..nachzuhelfen". Der Hofmeister wird zum Fest befohlen/das man zu Ehren des hohen Gastes gibt, und Taxa wird' befohlen, ihm Gunst zu erweisen, um also den Thronfolger zu - animieren. Der junge Professor geht aber stärker ins Zeug, als programmäßig vorgesehen war, auch Prinzeß Taxa, dex kalte, köngliche Schwan, wird von Verliebtheit befallen und es geschieht ein Unglück. Edelmütig hat Taxa dem erglühen-: den Jüngling gestanden, wozu er mißbraucht- Ward, vnj> er beginnt, rebellisch zu werden. Wenn ein unverÜM-bsir, bi? über die Ohren verliebter Bauernsohn, Professor uph Astronom, wie Dr.-Aqi, rebellisch wird, wich ex gleichzeitig ein Tollpatsch. Es ist die hübscheste, einzig echte Stelle des Spieles, wie der früher so artige, voWehnt-ergebeye Hyf? meister beim Tafeln läppisch und blöde, einfältig und selbstgefällig da3 große Wort führt, nur von sich spricht und -von Muttern, bei der Suppe einen Toast auf die schöne Hgustochter deklamiert und schließlich den Thronfolger aflgrobst. Dgr rügt ihn lächelnd, hoheitsvoll, vernichtend, aber, o Schrecken, Prinzeß Taxa fällt dem unglücklichen Dr. Aai um den Hals nnd küßt ihn. ' ■ . Große Spannung, was Molnar. .auf den man pch herlassen kann, im dritten Akt vorhat. — Die Thronfolger-Mytter nt angekommen. Das bedeutet, daß Taxa ihre Schwiegerttzchter wird. Entsetzliche Aufregung Wie soll man die Exelguipe der jüngsten Nacht ungeschehen machen? Da ist ern Onkel im Hause, Prinz Hyazinth, ei» Karmelitermynch. g»üg, lebenserfahren und klug. De? erzählt der Thrpnfolgör-Nuttirr eine entzückende Geschichte von Taxa« Sw habe den Hofmeister, der in sie verschaffen ist, beim letzter; Baflfeft porlaut war und vom Thronfolger hart angefaßt wurde, aus Mitleid geküßt.' Die Thronfolger-Mutter ist von der tapferen Tat Taxas begeistert und die Situation ist gerettet. Wer der Zuhörer staunt: Hat sich der gütig-milde, alles begreifende Ordensbruder, der Zeuge jener Liebesszeye war und dibeiden jungen Menschen gewähren ließ, als abgefeimter Josuft entpuppt und eine Intrige gesponnen? Höchst unwahrscheinlich, Das Stück wurde ja im Budapest der Gegenwart mit großoisi Erfolg aufgeführt. Nein. Ob ihr wollt oder nicht. Hyazinth sagt die Wahrheit! Der Hofmeister bestätigt es, daß er auö allen Himmeln fiel, als er jenen ssjsige» „Mitleidskuß" kriegte, und der Thronfolger, der als zukünftiger Landesvater die Menschen kennt, hat diesen Kuß auch sofort als ein edles» ritterliches Opfer Taxas erkannt. Möge sie — meint er —- in aller Zukunft stets als Landesmutter in ihrer gütigen Weisheit gutmachen, wenn er als König fehlt, so wie gestern, bei dem. Ballfeft. Voila! Diesdie Geschichte von'der Verlobung des Thronfolgers Albert mit der Prinzessin Alexandra, Taxa genannt. Ein limonaden-mildes, nachdenkliches Wort vom Schwan, der stets auf der kühlschimmernden Fläche des Weihers dahinsegeln möge und niemals sich aufS Land begeben, wo er wie eine Ente watschelt, der stets das ungebundene hoheitsvolle Lied in der Kehle cckhalten möge, dieses zwar entsetzlich billige, aber doch von Molnär - stammende Wort, als Abgefang gesprochen von der MrMfolgexMütter, jH> fag» MÄhMSNsng. des Spiels;! 9 \ >©5 soll der Dichter mit dem König gehen" *, Die Aufführung im Burgtheater, von Heine inszenier!, ist eine Sehenswürdigkeit ersten Ranges. Die Hofgemächer, insbesondere der Speisesaal im zweiten Akte, von vornehmstem Geschmack und gediegener Pracht. Frau Bleibtreu als Prinzessin-Mutter hat neuerdings „überrascht. Diesmal war die Heroine bis in die Fingerspitzen rassiges Blaublut. Frau Wilbrandt von hinreißender Charme. Man umgebe sie mit einer Scharblühend-junger Mädchen und die Amnut dieser Greisin wird sie alle überstrahlen. Ganz ausgezeichnet Herr Reimers der Aeltere als Pater Hyazinth und die Hervrn Schott, RHomberg, in kleineren Rollen Fm« S ander s sowe die Herren Th i mi g, S chm öle, Arndt und Müller durchaus auf Burgtheaterhöhe. Die Prinzeß Taxa, der „Schwan", war Frau Aknay anvertraut. Sie war bildhaft schön, aber ihre kühle Vornehmheit schien sehr erzwungen. Keine Tochter vom Blute der Prinzeß-Mutter Bleib treu. Gleichwohl eine schöne Leistung. - Der Erfolg des Stückes war insbesondere nach dem zweiten Akte sehr stark, nach dem dritten schwächer und voneinigem Widersprach.durchsitzt. Es blieb der Nachgeschmack: Ein abgespielter Gassenhauer von einem bewundernswerten Techniker neu und glanzvoll instrumentiert. 0. A. ■r i rsnnraBBaB— Zionistisches Meeting der Jüdischen Akademiker •* Donnerslag den 31. »2rz 1921 um halb 8 Uhr abend« Im Festsaal des Qswerbevsralnea, Wien, I-, Eschenbaohgauc II. Es sprechen*. 4848 Gemslnderst Dr. Jakob Ehrlich, Adolf Böhm, Dr. Heinrich Kiwe, H«M Kandl. Kolleginnen und Kollegs» ÄrAft J-. -A-- "V. Freie Jüdische Volksbühne. Heute, 3 Uhr nachmittags, gelangt „D e r G o t t d e t R a ch c", mit Egon B-r e ch cr als Fankel Schapschowicz und Reami Nathan als Gast, zur Aufführung. Abends ‘/s8 Uhr geht ieI e s o j m e" von I. G o r d i n, mit Leo Weintranb- G r a f in der HaupstoLe. in Sperre. — Morgen abends wird SH g l o m A l e j ch e m s „Z i s e i t in z i s p r e i tw und „4 ale i -w" rprp irsten Mgle gufgejijhrt. Aris tzW Theattlpy. Im B u r g t h e a t e r gelängt morgen. Sonntag. 2 Uhr nachmittags (außer dem Jahresabonnement) amlet"; 7^Uhr abends ibei aufgehobenem Jahresabonnements zu besonderen Prciscn) „D e x S ch w a n^ M Aufführung, - ' Woche ns viel plan de s D e n t s ch e n V o lks- < h r n t ir är Sonniaa. . Uhr, .Wgh! dem. der lügt!*, . ■«««<*■■ bcr tiigtl;*; ..... ... ... ... Mittwoch, .7 Uhr,, „Flamm?.. -r Donnystag, ^-7 Uhr, „Mntsir^ — »Frerhcil". — Witag, 6 Uhr, .iPeer Gynt". -- Samstag, '/-? Ulm, MM ezsttzn Masi «Die Zeit wild kpmmku" Drama in drei Me-N vstg Romani Röstantz. >. W och e n s p i e l v l a n d e r K a ni m e r s p i e l e r Sonntag: ^3 Uhr „Schwü Wettrrstem*. V°7 Uhr „Man fann auch anders". 10 Uhr „Kümmere dich um Amslie". — Montag, y»3 tlCiV „Menagerir". , — )'/qi Uhr „Man kann auch anderst — 10 Uhr „Kümmere dich um Amelie". Diensiag, 7 Uhr „Man kann auch ßnbtr§*. — 30 Uhr „Kffmimre dich um AM'.e"..-7 Mitlpjoch,M%1 Uhr „Musik". — 10 Uhr „Khnfmere dich um Amalie. — Donnerslag his einschließlich Sonntag, 7 Uhe .Man kau» auch anders", 10 Uhr „Kümmere dich M Ansilie". " Wachen spielplan d x r Reuen Wiener B ff h V.t: Ostersormtag urrd Ostermoylaa. Ubr ..Hahne»- kamps" und „Der Hmker" mit K. Fmest als 0 Uhr ..I,n Lch-uszug" gut Konsiauze Luide» als Gast. -- Dienstag, Mlst? wl>ch, Daunerstyg, SaviZtag. Sonytag den p, und Mmpag den 4. Aprjt gstm Luxüsrm", in,t Canst'auze Lmden als Ggst. Frestag ..Haynensimyf" p»d „Der Hcpker" mst ^arl Forest als Gast. — Sonntag dm 3. Äpül nachmittags „Und das Licht leuchtet in dox FmfteWis^. -» Mousig den -i, pachmrstags ,Dw SchiffbrMgen^. Im Deutschen Volks t h e a t e r wurde, die Uraufführung von Rom nn R o l l a « d s Drama »D r e Zeit w r r d' t o m m e n" für Samstag de» 2. Apnl »m Uhr angisetzt. Spielleiter Direktor Perngu. In den K a m m e r s p i e l e h beginnt, dre heutige Ersirrifsßbruna desLuUpielzysins «,M a » k a U u a u ch ander s" von Hans M h l.l e r punlt 7 IM, M chzute im Jo s e f st 8 d t e r Th käse r siystfindende ErstWssMung hesSchWyD „D i e G e lj x l> t s iq Moll" Alexanpex Enge l und Julius Hör st, mit Giseja ' ~ als Gast, brsrnnt um %7 ljyr. - von Zfchokkes 150. Geburtstag Am 22. d. M. jährte sich der Geburtstag Heiynch ZschoW zum 150, Mgle. Der Sohn eiges Magdeburger Tuchmachers hat a»s eigenem Verschulden — er hatte nicht das Sitzfleisch, das MM „guten" Schüler gehört — nur eine, sehr unregelmäßige Bildung genossen, verstand es. aber, mit dem trotzdem erworbenen geistigen Besitze gnt zu wirtschaften. Er hat es nicht nur ipr bürgerlichen Leben zu etwas gebracht — er wurde Doklpr, Prediger,' Privatdozent, Leiter der berühmten Graubündsier ErzieyuygsaMalt Reichenau. Regieruu^skomnussär und schließlich.'Aarggucx Obersgrst- und Bergrat — wnderu hat seinen Rqmen auch' mit gewichtigen Zügen jns Ehrenbuch der deutsche» Literatur eingetragen, Sei» Jugenddrama .Abelliny" hisir sich ein Menschenalter hindurch auf den mutschen Bühne», ,si aber heute mit Recht vergeffen. Dagegen finde» seine novellistische« Werke, die Walter Scost znm Vorbilde haben, noch heute anäiregle'Leser unter den Freunden Phantasie- und humorvoller Schreihart. Ein Roman aus der Schweizer Geschichte, „Addxich im Moos", wird auch höheren künstlerischen Forberpngen gerecht. Im Greisenaltcr hat er in der „Helbstschqu^ sein eigenes mneres und äußeres Leb?» geschildert» dgs er am 27. Juni 1848 beschloß — gerade in dem Jahre, bas seine echt demokratischen Ideale zu injUMa »ns»«. Kammer Tanzabend Wiesrnthal. Mittwoch de» 36. d. M., 7 Uhr, werden die Schwestern Ejtsa, Bertha yud Martha W i e s e n t h a l im Großen Saale der Urania eine Anzahl ihrrr TD^e in ^rjch-- «ch ^orasältiaer Auswahl vorfindet literarifch-mustkaltscher Abend der Hitachduth statt. ES wiM', Helne Landesmann (hebräische und jüdische Lieder), Alt.. F r t e dm a n n (Klaviewortrag), Prof. Ulauowsky,, 8. Sch »vager. Außerdem Ansprache Mordechai (Charkow). Ferdinand Onn» vom Deutschen Bolkstheater ist . einer nicht unbedenklichen Erkrankung so weit wiederhergestellt, er »n den Wiederholungen des Dramas .Freiheit* wird, die Rolle des Anarchrsten spiele» kann. Onno studiert derzeit de Robespierre für d,e NeuausführuA von „D a n t o n s T o um den »m Umlauf befindlichen Gerüchten Mer seinen Geso^ beltszustand d»e Spitze'abzubrechrn. liest der Kiinfllrr kommend Woche m Kvnzerthaussaal. Gerichtssaal. ) Der „verführte" Wüstling. Der verehelichte 4^iührjge Schuldiener Ferdinand 8 ö wurde gestern vom Straflandesgerichte wegen Verbrechens M Schändung zu e i n tut Iah, schweren KerkerSvew »rteilt. Seine Bertraumsstelluyg in der Mädchenschule a» Hechetz» platz in Simmering machte es ihm nicht schwer, einige Mädchen im Alter zwischen 13 und 14 Jahren in tierischer Düse zv mißbrauchen. Der Angeklagte, ein sonst äußerst frommer Mqrm, trieb die Unversiorruheit bei der Verhanhluyg so weit, sich ans dieKinder auSzurede», deren Verhalten ihn augebllch zu dm Unzuchtsakten verführt habe ... Er hielt sich geaen das Urteil Bedeuheit offen. ' , \ Sport. )■ Länberwettspiel Schwede« gegen Oesterreich. Der heutige Länderwettkampf SchmdM Oestecreich geht üher den Rahmen eiyes Fußbal karnpfes weit hinaus. Von den edelsten Motiven leitet, allen Boykottbestrebungen bet Engländer Trotz, nehmen die Schweden mit diesem Spiele bewj Sportverkehr mit den Mittelmächten wieder auf. Wal haben schwedische Vereinsmannschaften längst igtzga solche Deutschlands gespielt, aber die Nationalmannschas der Nordländer mißt züm ersten Mal ihre Kräfte jenen eines früheren Feindes der Entente. .Die länder bedrohen je ne Verbände, die gegen die Mü mäHte spielen, mit Boykott, aber die' Schweden hak sich ebensowenig einschsschbern lassen wie früher Schtpeizer. Die Schsietzen verbinden ihr Kommen «M einer großen Wohltätigkeitsaktion, sie haben auf jebel Reisivergi'ltpng verzichtet und haben auch reiche für die atmen Wiener Kinder mitWrqcht. Das Spiel selbst läßt einen sportlich höchst Kginpf erwarten. D'ja Käste haben wohl stricht Wü beste Mannschaft nach Wien gebracht, Äer Mch bj8 österveichisM Uuswahlmannschaft muß auf die MW tvftkung . einiger vorzüglicher Kräfte verzichten. Maw darf einen interessanten Kampf erwarten, der ehr knappes Resultat zeitigest dürfte. ' Die österreichische Auswahlmannschaft soll irr gepder. AnsMlWg antWn: Tor: Ostricek; Be»- teidigung: Blum,. Popovich; Deckung: Neubaper, Geyer; Angriff: Katz, Lanhäusir, Kuth« Swatzosch, Köck. . D'as.Schiedsrichteramt persieht der Holländer fS&t&J, der gleichfalls in uneigennützigster Weise nach Wien kämmen ist. Das Wettspiel beginnt um halb 4 Die Ringe, dev Halwah in Graz. Morgen tritt Mi » der Hakoyh ut Graz gegen den Grazer Ring- » den Mnster von Oesterreich, an. Füv dir Ostevwettspiele ans dem Simmeringer Spochil. gibt sich allenthalben größtes Interesse kund. Insbesondere dem Auftreten „bet vorzisalfchen Mannschaft des fS. C. Phouitz Kgrlsruhe steht man Mit Spannung entgegen, Hazaiv unternimmt zu Oster» eine Wettspielreisi «aÄ Stockeran und Kornruburg. Es - svulen am Sonntag 10 Uhr! Hazair' komb.-Stockerau kvrnb., 2 Uhr Hazair!-7-Stockera« ld. Nachher findet das Wettspiel NudoliShügel—Stockerau stattu Montag m Korneuburg IV Uhr Hazair komb.-kKorneuburg kymb.) 2 Uhr Hazair I-^Kornenburg l d. Um ty»4 Uhr spielt Herchch gegen Korncnburg. Spieler upd Anhänger des Vereines die an der Necke teilnehmcn wolle», mögen sich Samstag abends i« Klubbena, i.. Älbecftraßel.0 (Egsi 'Postsparsiffe) melden. Abfahrt, Sountgg V2O Uhr vornrittags vom Nordwestbahnhof. Abgesagtes Hockeyrnndspiel. Infolge der Absam seitens des Aiünchner T. nnd S. B. Pasing, die bedauerlicher»j weise erst Donnerslag in Wien eingetroffen ist, Mtz die gesamtst Oster'Hockevveranstalnmy des Wiener Amatenr'SportvermnH n n 1 r r b l e i b e n. ' \ Jüdischer Athletibhlnb (J A. T ) Samstag. »,,8 Nh, abends, Spielerversammlung, Cass Hindenburg. IX.. Alserstraße 71^ Sonntag Meisterschaft gegen Südmark mit drei Mannschafte» am Sturm-Matz. I. Mannschaft V«4 Uhr, II. Mannschaft 2 yhr^ III. Mannschaft */4l Uhr. Nach Spiel bei schönem Wetter g« meinsamer Ausflug. Umkleidelokal, XIII., Breitenseerstraße 64j Pfatz mit dem lOcr-Wage» bis zur Kirche erreichbar. SportklnbAwvdah genommen. hat seine yunstis« wieder Hasmonea. Heute. 6 Uhr, wichtige Besprechung ... Mannschaftsaufstellung. Sonntag Wettspiel: Hasmonea I—i Jedlersüorf kombiniert. Hasmonea Il-Mehsirshorf III. Montag Wettspiel in Mödling? Haßmgnea I-^Mödlmg. HftsMMg U— Mödling Senioren. Am 29, und 80. April auf dm Dimaustadsi Platz Osterturnjer. Zuschriftey an Emarrgel wrifa UH straße 3, Tjir 28, Hazair. Heyte, SamStag, 7 Uhr abends, P l e» a iKmlAMMlMß-, M.L *A»Mt*j*ßAAA. M

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