Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 778 (26.3.1921)
- Date
- 1921-03-26
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Rr. 778 Men, Vamslag | 11 ä) ta t ( I et i f? e f 11 ü n im Klubheim, Biberpraße 10 (Cass Pastsparkasse). Besprechung über die Osterrcise nach S t o ck e r a u und mit drei Mannschaften urach Klosterneuburg. Hakoah Hockeyfektion. Infolge telegraphischer Absage de- Münchener Hockeyklnbs »Pasing" wurde die gesamte Osterveranstaltung des Wiener Amateur-Sportvereins, also auch dos geplante Wettspiel Hockrytlub komb.- Hakoah komb. abgesagt. Der Volkswirt. i Der Außenhandel Oesterreichs im Jahre 1920. Der Hänbelsstatistische Dienst im Bundesmittisteriurn für Handel gibt die nachstehenden wichtigsten Ziffern der demnächst in Druck erscheinenden statistischen Ergebnisse des anschäriigen Handels Oesterreichs im abgelausenen Jahre 1920 ü||anttfc. Es handelt sich vorläufig nur um Mengenziffern, da WexLerechnungen noch nicht vorliegen. I'' Die Mengenbilanz weist Lin erhebliches Pafjivum auf, fee eitler Einfuhr von insgesamt 6 Millionen Tonnen eine Ausfuhr von nur 1,3 Millionen Tonnen gegenübenstelitz, Vre Ausfuhr somit nur ungefähr ein Fünftel der Ejnsuhrrnenge erreichte. Zwei Drittel der Gesamteinsuhrmenge beitrafen den Import von Brennmaterialien, da wir rund 4Mlttouctt Tonnen mineralische Brennstoffe und 126.755 Donnen aus dem Ausland bezogen. Den weitaus größten Anteil an .der restlichen Jmporünenge von 2 Millionen Torrnett hatten die Lebensmittel. j Einen wesentlichm Anteil hat auch die Einfuhr von Getränken (123.860 t), insbesondere Wem (101.325) und Bier (15.414). Dyn nicht als Lebensmittel in Betracht kommenden Rohstoffen importierten wir in größerer Menge vor allem noch Steine. Mineralien und Erden (63.810 t), Gummen und Harze (8767>, Baumwolle (11.972), Hanf (2216), Wolle (2050), Kautschuk (1350), Jndustriesalz (14.543V Kleie (19,168 und andere alS Futtermittel zu verwendende Abfälle.! Unter den Induflrieerzeug nissen weisen größere Jmportziffern auf: Mineralöle (rund 80.000 t), Textilerzeugnisse (11.900), Papierzeug (4548\ Pappen (3379). Papier (6310) und Papierwalen (2162). Möbel und andere Holzwaren (6000), GlaS und Glaswaren (16.439), Zement (rund 4.0.000), Tonwarm (24.665), die Erzeugnisse der Eisenindustrie, und zwar: Roheisen (36.175), Luppen, Stabeisen, Bleche, Drähte (89.972) »nd fertige Elsenwaren (40.552), Rohmetalle (9195), ferner Maschinen (19.615), Chemikalien (71.350) und Uhren (80.000 Stück). An der Ausfuhr haben mit rund 60% Holz, Erze, Magnesit und andere Minecialien Anteil, die dermalen die führenden Massenartikel unseres Exports bilden. Die hauptsächlich nach Halten gerichtete Holzausfuhr erreichte 860.134 t, an Eiezen führten wir 126.954 t aus, vorwiegend nach der Tschecho- Slowakei als Gegenleistung für den Bezug von Koks; die Magnesitausjuhr belief sich aus 62.580 t, die hauptsächlich nach Deutschland, Amerika, Frankreich vnd Großbritannien geliefert wurden. v Bon anderen Mineralien wurden noch Gips, Graphit. Kalk und Schotter in größeren Mengen ausgeiührt. Bei der Ausfuhr von Rohstoffen kommen auch noch Obst (22.050) und Zuckerrüben (23.860) sowie uvtrr den Abfällen Schlacken (36.000) in Betracht. Bon den Erzeugnissen nnserrr heimischen Industrie erzielten eine verhältnismäßig größere Ausfuhr: Hüte und Hntstnmpen 877.000 Stück, Papierzeng (34.428 1), Pappe« (23.685), Papier (33,821), Papierwaren (6714), Leder «nd Lederwaren (2800), Möbel und andere Holzivaren (24.400), Glas und Glcswaren (8568). Zement (14.090), Asbestwaren (2950), Tonware« (80.126), vor allem feuerfeste Ziegel (21.255), werter die Erzeugniffe der Eisenindustri-, und zwar Roheisen (75.812, Luppen, Stabersen, Bleche- Drähte (41.875) und fertige Elsenwaren (66.947), Rohmetalle (9509) und Metallwareri (3000), Maschinen (30.834), elektrotechnische Apparate nnd Bedarfsartikel (4487), Instrumente (2020V Chemikalien (45.460) und Zündwaren (6269) sowie Fahrzeuge, vor allem Fahrräder (9581 Stück) und Automobile (2266 Stück). Im Vergleich zu den Einfuhrziffern weisen demnach vor allem die Papierindustrie, die Holzindustrie, die Eisen- und Maschinenindustrie, die elektrotechnische Industrie und die Fahrzeugindustrie recht erfreuliche Ausfuhrüberschüsse auf. Auf die einzelnen Länder, mit denen wir himptsächlich «nseren Warenaustausch vollzogen, entfallen in der Einfuhr Tausend Tonnen Prozent Tschecho-Slowakei.. . . . . 2274 37'9 Deutsches Reich . .. . . .2220 870 Polen. . . . 347 5*8 Vereinigte Staaten von Amerika . . . . . 237 3*9 ••***•••••••* . . < 216 3*6 Jugoslawien. 3'4 Ungarn ........... ... 194 5*2 Niederlande .. . . . 109 1*8 Schweiz... . . » 64 1*1 Andere Länder.. ... 185 28 Ausfuhr Tausend Tonnen Italien. 266 Tschecho-Slowakei .......326 Deutsches Reich . . . ..234 Ungar». 107 Schweiz ............... 28 Polen . .. 51 Jugoslawien r. 48 Rumänien.24 Bereinigte Staaten von Amerika.20 [ Undnr Länder,» . ... . v*. 84 Prozent 278 247 16'S 8'1 7*5 SS 37 1*8 1*6 41 Wiener Morgewremmg Ä8. MSrz M? IGKBU2& 'Wut Der amerik. Einheitsanzug der modernen Menschen.Orig.Modell von K 2500 aufw, nur IV., Weyringergasse 29 Die Durchfuhr durch das österreichische Zollgebiet erreichte im Jahre 1920 bereits einen sehr beträchtlichen Umfang, denn sie betrug insgesanit 1,7 Millionen Tonnen, während die Durchfuhr durch das Zollgebiet -der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie im Durchschnitt der letztenäms Friedensjahre nur eine Menge von 1,2 Millionen Tonnen auswres. - _ Die neue Kontrolle Oesterreichs. . DaS Ergebnis der Reife Dr. Mayrs. Der Eindruck, den man von den Ergebnissen der Reise des Bundeskanzlers Dr. Mayr einpfängt, ist zunächst der, daß es sich bei der Hilfe, die uns zugesagt wird, um einen überaus komplizierten, eigentlich viel zu komplizierten Apparat handelt. Wir sind iereits mit einer ganzen Reihe von „Kontrollorganen" gesegnet, die unsere Wirtschaft, das heißt ihre gänzliche Zerrüttung und Zerfahrenheft zu „prüfen" und zu „untersuchen" haben: Da ist der Oberste Rat, die Neparationskommisstyn in Paris, die Oesterreichische Sektion der Reparationskommission in Wien, der Interalliierte Ueberwachungsausschuß, da sind überdies die hiesigen Ententemissiouen. Nun tritt als neuerliches Kontrollorgan die Kontrollkommission des Völkerbundes hinzu, was die Dinge nicht gerade vereinfachen dürfte. Da man uns bereits so gründlich „untersucht" hat, läßt sich nur schtver sagen, was man denn Neues ausftndig machen will. In den Erklärungen des Ministers Chamberlai n, wie sie der Bundeskanzler mitgeteilt hat, ist ausdrücklich festgestellt, daß die gesamten Aktiven Oesterreichs zu Zwecken der Sicherstellung bereits verpfändet gewesen sind, ehe Dr. Mayr nach London reiste. Das ist, wie jedermann weiß, eine Folge des.Krieges, und auch ibie Großdeutschen haben es recht gut gewußt. Oesterreich hat jedes Verfügungsrecht darüber verloren, und es muß daher als eine krasse Demagogie-der Großdeutfchen gebrandmarkt werden, daß sie dem Bundeskanzler die Verpfändung der Aktiven telegraphisch untersagten, da Dr. Mayr infolge der bereits stattgahabten Verpfändung in keiner Weise davüüer zu verfügen imstande war. Die Entente hat nun zugestinunt, daß die- Arretierung der Aktiven äu sg e h ob e n, - und daß sie vorläufig zu anderen Zwecken bestimmt wevLen. Sie hat aus einer bisher negativen eine positive Maßregel gemacht. Dr. Mayr jedoch hatte weder das Recht, etwas zu verpfänden, noch etwas nicht zu verpfänden. Was aus den Zöllen und den sonst festgesetzten Einnahmsqnellen dem Staate zufließt, ist bereits beschlagnahmt. Es handelte sich also lediglich darum, ob die Reparationskoinmission oder die Kontrollorgane 'des Völkerbundes die Einkünfte empfangen sollen, ob staatliche oder private Organe der Entente sie beschlagnahmen. Nur das eine steht fest: Die Einkünfte werden nicht für Oe st erreich verwendet. wird berichtet, daß ein Quantum von 90-000 argentinischer Raffinade von New-Dork nach $tt\ txnicn zurückverschifft worden ist. Dies bestätigt die letzte argentinische Zuckerproduktion wesentlich hintvy den Erwartungen zurückgeblieben ist, so daß dieses Lruchj genötigt ist, einen Teil des in Erwartung einer größerem Ernte seinerzeit zum Export gebrachten Quantums? znriickzükauferr, da das im Lande verbliebene Quant««! irstl.t. genügt, um deü heimischen Bedarf zu decken. £}.v englische Markt gestaltet sich auch weiiekhW recht stetig bei lebhafter Nachfrage und es zeigt fidjd daß die englischen Raffineure, welche bekanntlich ihm Kapazität während des Krieges außerordentlich gesteigert haben, der Nachfrage des Konsums nicht nachz»» kommen vermögen, umsomehr, da das Bestreben vso> herrscht, nach Wegfall der Kontrolle die unsichtbares Vorräte wieder aufzufüllen. Die englischen Raffineur« haben in der ab gelaufenen Woche ihre Preise um sechs, Dollar erhöht. Infolge der lebhaften Nachfrage kam e? auch in Lschecho-slüwakischem Zucker bei, steigenden Preise« zu mehreren Abschlüssen nach England, so daß sich baä, seither dorthin verkaufte Quantum tschecho-slotvakischen Zuckers wieder erhöht hat. AprUMigkeiLerr dev allgemeinerr «nd österreichische« Staatsschuld. » Die Finanzverwaltuna wird die Aprilfalligkeiten d« gemeinen und der österreichischen Staatsschuld unter de« in fctft Kundmachung des Virndesministcriums für Finanzen vor» 19. Jänner 1921 für den Ankauf der Fcbruarfalligkeiten stimmten Voraussetzungen ankaufrn. t Pom Ankäufe bleiben vorläufig die im April 1921 em» tretenden Fälligkeiten folgender Schulokatcgorien ausgeschlossen und zwar: der i%m\ Prioritäten VIC. Emission der Kaiser FerdinandZ-Nordbahn vom 1. Juli 1891. der 4«/,igen Priorität«, der Franz Josess-Bahn vom 1- April 1884 und der 4*/,igm Prioritäten der österreichischen Nordwestbahn vom 10. Dezemm der 1885. Vom Zuckermarkte. Weitere Besserung dev Weltmarktpreise. Der anrerik-nische larkt verkehrt weiterhin in recht fester Haltung, zumal das kubanische Verkaufs-' komitee di« von uns bereits im letzten Berichte signalifterte Erhöhung von 35 Prozent vorgenommen hat, indem es den Preis mit 5,25 Eeirts e. u. f. New-Dork festgesetzt hat, was einer Netv-Dorker Notiz für verzollte Zentrifugals von 6,27 C-ants entspricht. Das kubanische Verkaufskomitee scheint also di« Taktik einer allmählichen Preissteigerung zu verfolgen, Es liegen übrigens Privatnarhrichten vor, ivvnach der Ausfall der diesjährigen Kubaernte auf' 400.000 Tons gegen düs letztjährige Ergebnis taxiert wird, was einer Produktion von 3,330.000 Tons entsprechen würde, während eine große amerikanische Firma depeschiert, daß sie für Heuer nur eine Ernte von 3,000.000 bis 3,200.000 Dons vorsieht, wenn nicht besondere Umstand« eintveten. Gleichzeitig kabelt diese, daß das Wetter auf Kuba in letzter Zeit nicht günstig war. Bezüglich der diesjährigen Ausbeute meldet Mr.Himely in seinem letzten Bericht, baß das Rendement weiterhin niedrig bleibt und ein>en Rückgang von 1 bis iy2 Prozent gegen die vorjährige gleichzeitige Ausbeute ausweist, was. also einer Airsbeute von nur.10 bis 10r/s Prozent entspricht, da die vorjährige Ausbeute 11 Vs Prozent betragen hat. Die letztbekanuten Wochenankirnfte betrugen bei 187 arbeitenden Zentralen 172.000 Tons gegen 153.000 Tons im Vorjahre. Insgesamt belaufen sich seit Beginn der Ernte di« Ankünfte auf 983.000 Tons gegen 1,380.000 Dons, was einen Rückstand von zirka 30 Prozent gegen das Vorjahr bedeutet. Ueber die Emergency Tarifs Bill wird berichtet, daß der Präsident der Vereinigten Staaten gegen die Annahrne dieses Gesetzes sein Veto eingelegt hat und daß auch die notwendige Zweidrittelmajorität der Stimmen, um das Gesetz durchzubringen, nicht erreicht wurde. Dian nimmt an, baß gleich zu Beginn der nächsten Session deS Kongresses ein neuerlicher Gesetzesvorschlag bezüglich Erhöhung des ZuckrrzolkL eftlMraM wird. — LeMW Eine Enesuete Aber die Welty^oduktro«. < Aus Gens wirb uns vom 24. d. M. telegraphiert: Daß! Internationale Arbeitsamt in Gens veranstaltet eine Enguete über die Weltproduktion. Mit der Leitung der Enquete wurde? Herr Edgar Milhaut, Professor an d^c Universität Genf, betraut.' Professor Milhaut begibt sich in Angelegen-^ Herten dieser Enquete nach Mtteleuropa und wird msbe-sonderK die Städte Warschau, P r a g, Wien imfc Budapest besuchen. Seine Ankunft in Men ist für den 4. April i»' Aussicht genommen.. ... \ V .;:.r - “ ■ " ' BLtriebseinschrKükungeu in der s<»«aLischeW Industrie. Ans fco q wird gemeldet: Die Brunner „Liiwv^ Novirtt)' berichten aus Kascha« übrr Bettirbseinschränkunge» iw der slowakischen Industrien Diese Einschränkungen betreff« dis Metall- und EisemlldLstrie, .deren Arbeiterschaft keine ne«m 8Q§&*j focheilmg^n gesteM hat- Aus dem Gebiete der Glasindustrie jfajllj jene Belrirbe von der Krise ergriffen, die TasrlglaS erzeug« *r wegen Mangels an Dcstellunprn genötigt sind,die Erzeugunüöi Ende dieses Monats cimuschtänken. Etwas besser sind die"''" htiltnisse in der Hohlgtasindustcie. Auf dem Gebiete der Bo müienalienindustrie wird eine neue Lohnbewegung gemeldet, der Tertilindustrie wurde seitens der großen llntrrnchmung« dev Betrieb eingeschränkt, Ebenso schränken die ZöndholzsibrlleW ihren Betrieb rin. z Privatverkehr. Im gestrigen Prrvatverkchr war d«s Tendenz fest, das Geschäft äußer fc gering. wäre« Anglobank K 1990, Depositenbank K 1120, Südbah», Priorilätcn K 5090 mib Staatsbahn K 5700. Bon dm fremde» Zahlungsmitteln erniäßig^rr sich Dollar bis K 716. Palmstö» -Mark waren 96%. Die Plerravvsrfammlvvs der Hslzhä«dk«v'■«»1 tzvlzverardeilendem Industrie«. Die vom Reichsverdands der Holzhändler in Aaückegenheit der Holzabüockunqsvertrage, der! Hotzbank und der ^Bekämpinng der Berkarstang Oesterrero^ «n* berufene PlenarvtrsiMmlung findet am 31. d. m„ twsmm 3 Uhr nachmittags, im Hanse der Kaufmouuschast, Sw,,™.; Schwarzenbrrgplatz 16, großer Sitzungssaal, statt. Schrveizee Mustermesse. Dom 16. dis 86. Apnl ssndch in Basel die V. Schweizer Mustermesse ^statt. Sie trägt^strenW nationalen Charakter: Zugelosseu sind nur fchwerzcnsche mmi» mit ünwandsrci schweizerischen Produkten. Dre Beteiligung w? allen schweizerischen Industrien ist auch dieses Jahr eme lch« gute, so daß die Schiv'izer Mustermesse an vollständiges DtÄ der industriellen und gewerblichen Produktion der Schwerz, vittet. Um den Besuch ans dem Anstande zu erleichtern, sind dir reiseformalitäten fiir die Besucher auf rm Mi»i«»m rednzlvck worden. Messebesucher erhalten auf den schweizerischen Komulatet außerdem das Paßvisum zu einer reduzierten Gebühr. An den Schweizer Mustermesse sollen nnr international konrurrenzsahM Qualitätswaren ausgestellt werden. Die Aussteller hauen vr^ sonders darauf, daß die Lieferfristen kurz smd nnd pünktlich tm* gehalten werden können. Vorsorge ist getroffen,, daß der Stäup der schweizerischen Valuta den Verkehr mit einzelnen Staat« nicht erschwert. Ein spezieller Auslandsdrensi wird den auslÄMi' scheu Besuchern all« Erleichterungen verschaff«. H Böhmische Beug- und Hütte«seseS§ch«K. i Di^ Böhmische Berg- «nd Hiittengesellschast wird unter Teilnahme einer franzönschen KapitalSgrvppe und der Prager Mvuvstensra banka ihr Aktienkapital von 50 auf 11)0 Millionen Krone» höhen. Vorläufig wird eine Erhöhung um 26 Millionen Krone» vorgenommen werde». Die tschecho slowakische EeegeseSschast ist, wie der „Benkov" aussühn, dieser Tage zu den vorbereitenden Arbeite» g ti c i u a» aTi fleßTim— ,w.- ■. ver Prager Handelskammer wurde nach anssühntchen Ledam» besckloffeu, der Zmtralansschuß der tschecho-slowakrschen Seo» gesellschast habe den siebengliedrigen Miondausschuß und Be»» trclcr der cinschlaqigm Industrie» bel«ssLuS«b«stttg. et»M