Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 778 (26.3.1921)
- Date
- 1921-03-26
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Wi-n, 9mm. _awwt« «wg«»—«9 grifr « __ Griechisch« Offensive. Athr», Sb. Marz. HavaS.) Der Kommandant der Truppen -s der Smyrnaer Front meldct den Beginn des g r i e ch i s ch e n Angriffes im Abschnitt llschak. Die griechischen Truppen., befehlen eme Linie östlich Ahalköi-Banaz W Kilometer' östlich i De» llschak). Im Abschnitt Br «ssa überschrit'en die Tiuppen -qr GalloS-Fluß und besetzten eine Linie von Hassan Pascha bis gn dem SV Kilometer östlich davon gelegenen Jeu'fchehw. Der Kommaudant erklärt» durch Flngreuge ser srstgestellt, daß die Türken « Unordnung fliehe». Ein« Protestnote Tschitscherius an RumSnte«. MoSka«, SS. März. lRosta.) Tfchitfchrrin - hat folgende Note an den rumänischen Mrnstrr des Aeußer» Take Zone Sc« gmchtet: .Es ist nicht nur. festgestellt, daß dir «umämsche» Truppen am Dnjestr die weißgardrstischen Banden «nterstützen und ihnen taslleberschreiten des FlnffeS erleichtern, damit sie die ruisifck-ukramifchen Truppen angrerftt können. - sondern die rumänische» Truppe» selbst lasten sich direkte ffeindselige Handlungen ' gegen die russisch - ukrainischen Truppen znschulden kommen. So haben sie am 12. Marz ei» heftiges Feuer gegen den Ort Jarnta im Südostea von Mohilew eröffnet. Am 14. März wiederholte die rumänischen Tmpprn dieses Feuer mir gesteigerter Heftigkeit. Wir protestieren auf daS allerentschiedcnste gegen diese feindlichen Handlungen und verlangen nachdrücklich» daß sichdermtge ßreigniffe nicht wiederholen. Diesen Rechtswidrigkeitrn muß endlich ein Ende gemacht. unS vollkommene Genugtuung gegeben mrd den geschädigten Bewohnern Ersatz geleistet werden. Eine neue Einwanderungsbill in Amerika. Washington, 22. März. (Jüd. Korr.-Bur.) Die- Gegner der freien Einwanderung treffen energische Vorbereitungen, um gleich nach Zusammentritt des Kongresses ein neues Gesetzprojekt für die Ein- -fcfjTänfimg der Einwanderung zu unterbreiten. ' Sie jtehen auf dem' Standpunkt, daß die Verabschiedung dieses Gesetzes eine der ersten Arbeiten des neuen Kongresses fein müsse. Dieses Projekt müsse sogar trotz eines eventuellen Vetos des Präsidenten Hartung beschlossen werden. Man erwartet aber, daß die'neue Bill einige Abänderungen oufweisen wird. So 'soll zum Beispiel an Stelle der früheren dreiprozentigen Norm die sünfprozentige eingeführt werden.. % ReLonstruLtiyrr des jugoslawischen Kabinetts. Belgrad, 25. März. (Privat.) Nachdem dis Verhandlungen mit den bosnischen M o h a mimedanern und jugoslawischen Agrariern wegen ihrer Mitwirkung in der jetzigen Regierung mit' Erfolg zu Ende geführt wurden, würde die jetzige Regierung ' derart rekonstruiert, daß die Mohammedaner zwei Portefeuilles, und zwar für Handel. und Naiionalhhgiene, die slow e n Ischen Agrarier das Portefeuille für Ackerbau erhalten werden. Als Vertreter der slowenischen Agrarier ist in die neue Regierung -der Abgeordnete Pucelj eingetreten. Oberschlesten. Oppeln, '25. März. (Wolfs.) Nach dett bisherigen Zählungen des Ergebnisses-der Volksabstimmung w Oberschl-esien ist in 683 Städten und Ortschaften eine d eütsche Mehrheit und in 597 Ortschaften eine p o l n i s ch e M e h r h e i t fcstgestellt worden. Dabei muß berücksichtigt werden, daß fast alle Städte und größeren Ortschaften des Abstimmungsgebiets eine überwiegende deutsche Mehrheit erhallen haben, während die polnischen Mch'rh'iten sich fast durchwegs auf die kleineren Landgemeinden verterleni ' ‘ 1 Der slowakisch-ungarische Grenzverkehr. Prag, 25. März. (Privat.) Aus Preßburg wird. g / Pdet: Die Beratungen, welche vorgrstern im Ministerium für diö Slowakei über den' Wirtschaftsvertrag mir Ungarn stättfanden, führten zu folgendem Resultat: Die Verhandlungen werden nach Ostern tüts in Prag, teils in Budapest geführt. Von den vier.Kommissionen wi' d die politisch-juridische und die finanzielle in Prag, die Verkehrs- und die Wirtschaftskommission in'Budapest verhandeln. Die Verhandlungen sind vom 15. April s bis 15. Mai anberaümt.' Der Polizeidirektor Doktor Slavicek ist aus Budapest zurückgekehrt,wo er mit' dem Minister des Innern über die Vereinfachung des Grenzverkehrs verhandelte. Das Ergebnis dieser Per-' Handlungen ist befriedigend. Beide Partien haben eine Neuregelung des Grenzverlehrs vereinbart, welche zur Erneuerung engerer wirtschaftlicher Bedungen für beide Länder wünschenswert ist, . - - Die Aussperrwnge» in der böhmischen Metallindustrie. Bor «ine« Kampf in der tschecho-flowakische» Zndnstrle Pvüg, 25. März. Die „Prager Abendzeitung" meldet aus Neichenberg: Die Zentral-Gewerkschaftskommission hat an die Arbeiter einen Aufruf erlassen, worin erklärt wird,' daß es sich hei der Aussperrung der Metallarbeiter um einen Kampf der Unternehmer gegen die Getverkschaftsorgauisationen handle. Der Angriff dar Metallindustriellen sei sin ernstes Zeichen dafür, daß die im Äcwerkschaftsbunde vereinigten Arbeiter und Angestiften in de» nächsten Wochen schwere Auseinander-' setzungeumit dem gesamten- Unternehmertum'-zu-erwarten haben. In einer ganzen Reihe von Berufen, wie der chemischen Industrie, im Baugejverbe, in der keramischen und der Glasindustrie sowie in der Leb'ttrsmittslindustr'ie stehen die Arbeiter vor der Erneuerung der Arbeitserträge. Die Unternehmer verlangen einhellig nicht nur einen Lohnabbau, sondern auch die Verschlechterung anderer wichtiger Errungenschaften des Gewerkschäftskampfes. Tagesbericht. Die Budapester Banditen. Nächtliche Exzeffe. — Feldzug gegen die jüdische« Aerzte. Bon unserem Budapester Korrespondenten. Die Reparationskommisfion für Ungarn soll demnächst nach Budapest Kimmen. Mit welchen Gefühlen sie in Ungarn erwartet -wird, wurde seinerzeit an der Hand der Reden der Führer der. „Erwachenden Ungarn" nachgewiesen. In jener R^de hat S z m r e e f a n y i der Wiedergutmachungskommission mit Gewaltmaßregeln gedroht, wenn sie die „Erwachenden Ungarn" in ihrer „Säuberungsarbeit" zu stören beabsichtigen sollte. Diese ungarische Nebenregierung der „Erwachenden Ungarn" ist' seit jener Rede Szmrecsanyi wieder an ihrer schaurigen Arbeit. Wie vor ungefähr einem Jahre ist heute abermals kein Jude, und keiner, der einem Juden Ähnlich sicht, nach neun Uhr abends auf der Straße scines Lebens sicher. In den jüdischen Vierteln des sechsten, und siebenten Bezirkes spielen sich allabendlich wahrhaftige W i ld w e ft s z e n e n ab, Passanten werden von „Erwachenden" angehalten, zur Ausweisleistung aufgefordert und diese individuellen Äktionen enden in der Regel damit, daß der friedfertige, unschuldige" Passant halbtot geprügelt und wenn möglich auch aus geraubt wird. Don. den kleineren, noch halbwegs glimpflich verlaufenden Fällen abgesehen, sei hier der. Fall eines Juwelenhändlers aus der. Rombachgasse erwähnt. Er befand sich mit seiner Frau auf dem Heimwege-und läutete bet feinem Haust-oc an, als er von zwei „Erwachenden" mit der Frage gestellt wurde, ob er Jude' fei. Er gab dies zu, ivorauf sie über ihn herfielen und ihn blutig schlugen. Inzwischen erschien auch der Hausmeister,, der,, als er sah, daß seine Wohnpartei von den „Erwachenden". geprügelt wird, ihn aus den Händen -seiner - Angreifer befreien wollte. Einer der „Erwachenden" zog hierauf einen Revolver und feuerte ihn dreimal auf den. Hausmeister ab. Der Hausmeister entging den Kugeln nur durch seine Flucht ins Haustor, welches er hinter sich verschloß. Nun konnten die „Erwachenden" ungehindert ihre begonnene Amtshandlung fortsstzen, .bis sowohl der Juwelier als auch seine Frau unter. öen-,MM.tzr.stichem:b'ev Attentäter zusammenbrachey. ,Die ärztliche Untersuchung, -stellte -bei beiden, achtzehn Stichwunden fest. Die Erwachenden Ungarn" entkamen.' Der Budapester Aerzteverband, der noch immer eine jüdische Majorität besitzt, soll diesen Schönheitsfehler verlieren. Erreicht wird dies einerseits durch den Numerus clausus an der Universität, andererseits dadurch, daß. im.Wegs des Rechtfertigungsverfahrens die jüdischen Mitglieder des Verbandes und gerade jene jüdischen Aerzte, die sich des größten Patientenkreises erfreuen, als destruktive, politisch kompromittierte Elemente.aus dem Verbände ausgeschlossen tyerden. So -hat erst: di«, letzte Vorstand sitzung des Verbandes abermals den Ausschluß von fünfzehn jüdischen Aerzten wegen ihres Verhaltens zur Zeit der Rätercgierung beschlossen. Im Name» 8er Republik Oesterreich r Der «Gvazer Tagespost" entnehmen wir. ein charakteristisches Beispiel zeitgenössischer Justiz aus der grünen Steiermark. Vor dem Einzelrichter des Landesals Strafgerichtes Graz hatten sich zwei Männer wegen des gleichen Vergehens zu verantworten, und zwar: 1. Abraham Brecher, geb. 27. Juli 1873 m Lemberg, zust. Wien, verh., mosaisch, Handelsangestellter in Graz, Hugo-Wolfgaffe 7. und 2. Michael Loppitsch, geb. 3. September 1872 in Marburg,. katholisch, verh., Kaufmann im Graz, Gvabenstr. 6, Beide chatrrn nämlich im Jahre 1919' in Graz Kettenhandel getrieben. Der einzige Unterschied war der, daß Brecher seine. Pläne mit Kerzen verfolgt, während der Loppitsch Seife gewählt hatte. Wer da. aber glaubt, daß die gleiche Schuld auch diegleiche Sühne finden müsse, zumal vor dem gleichen Richter, der übersieht, daß, wie so viel anderes in Oesterreich, auch die Binde der Justitia gegenwärtig aus Kriegs- und NachkriegSersatzstoff besteht, so daß.sich beim' Urteilen die verpönte «Ansehung der Personviel schwerer vermeiden laßt,alS in der Borkriegszert. Es erhielten daher: 1. Abraham Brecher zwei Wochen strengen Arrests, verschärft durch ein hartes Lager, und 1000 (eintausend) Krön«»- Geldstrafe, im UneinbringlichkeitSfalle weitere zehn Tage Arrests. 8. Michael Loppitsch fünf Tage strengen Arrests und eine Geldstrafe von All (achthundert) Kronen, im UneinLrmglichkeitSfalle acht Tage Arrests. Uebcrdies wurden die bei Michael Loppitsch beschlagnahmten 138Y Stück Kerzen und 159 Stück Toiletteseifen für verfallen erklärt, woraus .hervorgeht, daß Loppitsch der Großzügigere gewesen "war. Trotzdem kam er mit der kleineren Strafe pavon. Wahrscheinlich, well er als L.)rist nur mehr in einem geringeren Grade an der Erbsünde persönlich partizipiert als der Abraham 8 r d ch e r, dem sein«' jüdische' Abstammung vermehrt fesg Smbtttft WkttmÜ rfig ßMH' m Üüb Miwg 1«H 41t* Yf& - neun Lage, ei» hartes Lager und 800 Kronen eurträgtL Es ist nur schabe, baß dies« strastrschwevenben Gründe int Urteil nicht offen ausgesprochen wurden. Dann wüßte man Wenigsteils offiziell) daß wir bereits bei der Indenjustiz angekommen sind. Die Wiener Polizei soll für die Horthv- Briganten Hilfsdienste leiste«. Unter drm Vorwand eines ve> übten Diebstahls ließm die Bubapster Horthy-Gauner de»'Drogisten Ladislaus KovacS in einem Hotel im Hl. Bezirk verhaften. KovacS wurde de« Landesgdrlcht eingklirfert. Er stellt die Verübung des Diedstahiin Abrede. Dre Oeffkntlichkkit muß genau kontrollieren, ob d« Verhaftete nach Budapests anStzeliefert wird. Es handelt sich kundig «« ^nen Politischen Racheakt der Sndapeßr, Polizei Einbrecher. , , — Ein Jahr Dollarpaket-Aktton. Verteilung des Reingrwinues. Dcks inr Februar 1920 von der Amerikanische« KinderhilfsMion geschaffene „Amerikanische Hilfslager» haus" in Wien hat das erste Jahr , feiner Wirksamkeitzurückgelegt. Es bringt nunmehr den erzielten Nein-j gewinn zur Verteilung, und zwar in Form von Lebens Mitteln: i Kondensmilch 10.177 Kisten, Mehl 814.861 Kilo-j gramm, Fett 3000 Dosen, Del 600 Dosen. -j Diese Lebensmittel repräsenti^en den ErnährungS-j bedarf um 100.000 Kinder in Oesterreich durch t»ier; Monate täglich einmal an der „Amerikanischen Aüö»! speisung" teilnehmen zu lassen. Zweck und Wesen der ' Dollarpaket-Aktion können heute wohl als bekannt vorausgesetzt werden. Die Neuerung vom Frühjahr 1L2tz ist in ganz Oesterreich volkstümlich geworden. Die Ver« Wendung des Apparates der amerikanischen Kinder»! - ausspeisung für die „Dollarpaket>Aktion" hat mit dem, Ausbau dieses großen Hilfswerkes auch das Transportwesen des: Hilfslagerhauses ausgestaltet, das sich der Kommissariate der Amerikanischen Kinderhilfsaktion in . den einzelnen Ländern Oesterreichs,. der Bezirkslager» häuser der jetzt 1264 amerikanischen Speisestellen in. Öesterkeich zu bedienen vermag. Insgesamt sind im ersten Betriebsjahr..durch das Wiener Hilfslagerhaus/ ausgegeben worden: . ,! 105.300 A-Pakete (rund 25 Kilogramm), 17507, B-Pakete (rund 125 Kilogramm), 24.324 C-Pakete (rund 25 Kilogramm) und 1458 T-Pakete (rund 125 Kilogramm), zusammen 148S89 Pakete. Die Pakete enthalten in verschiedenen Zusammen- . setzungen Mehl, Neis, Speck, Schmalz, Corned bref, Pflanzenöl, Kondensmilch. Alle. Lebensmittel wurden aus Amerika importiert. i. Unter den ausgegebenen Dollarpaketen ist die Mehrzahl von Spendern in Amerika unmittelbar cur bestimmt? Personen oder humanitäre Institute oder Berufs- Klaffen und Standeskorporationen adressiert worden. - Die Zuweisung der'übrigen, für wohltätige Zwecke gespendeten Dollarpakete : besorgte ein österreichisch-amerikanisches Komitee unter dem Vorsitz des Präsidenten Seitz mit.einer Geschäftsstelle im Volksernährungsamt, von dem in erster Linie Wohlfahrtsanstalten in gefährdeter Situation, Ferienheime usw. bedacht wurden. Ter Geldwert der vom Komitee verteilten Pakete betragt ungefähr 360.000 Dollar. Der Hauptwert der . Dovarpaket-Aktion besteht in der Einfuhr ausländischer Lebensmittel ohne Schädigung der österreichischen Valuta. Wären Dollar statt Lebensmittel, gesendet worden, so würde eine den Absichten der . Amerikanischen Kinderhilfsaktion entgegengesetzte Dir» . kuug erzielt worden sein: Die Adressaten hätten mit dem hohen Kaufwert des Dollars im Inland Lebensmittel erstanden und die Preise in die Höhe getrieben. Die Dollarpaket-Aktion hat die Nahrungsmittel im großen^ also wesentlich billiger als eine Einzelperson, in Amerrka eingekauft und in sicheren, besonders eingerichteten Transporten hiehergebracht. Sie ist als GeschaftSunternehmen vom ersten Tag an mit der Bestimmung geführt worden, daß der gesamte Reingewinn restlos der Amerikanischen Kinderhilfsaktion zukommt. LeösnsmitLelkonLrollore als Schmuggler. L4uz, 25. März. Wie die Blätter melden, hat die Landesregierung in Linz und tn Enns sechs Lebensmittclk o nt rollo re verhaften lassen, die fe,it einigen Monaten dem Wiener Rohpwduktenhändler Schächter behilflich waren, einen gwßen S ch lei ch h a n d e l aus Oberösterreich nach Wien zu betreiben. Die Verhafteten waren im Besitze großer Mengen hon beschlagnahmten Waren, die sie für ihre Zwecke.behal'en haben. Die für Schächter geschmuggelte» Waren beanstäudelen sie niemals und war«n selbst beim Schmuggeln mittätig, indem sie unter falschen Deklarationen täglich mehrere Pakete mit Lebensmitteln üsw. auf der. Pp st aüfgaben. Auch andere Personen wurden , voßhaftet, aber wieder freigelassen. Schächter selbst ist flüchtig.' Sein Vertreter in Wien, Bar Lach, wurde in Haft genommen. ' * PeLsideut Masaryk. Au« Prag wirb un« ««» meldet: Dir sopaldemoüawche »DudoucnoftE meldet, daß t«« Prandentcn Masaiyk imläßtich jcincs 71. GebauLtasieS Wertpap ere im Geiamtbttrase von 10.000.000 als Ranonalspend« iibir,echt morden fr«. „Beter" erfährt, daß der Präsident sich drmuächü zur Erholung «ach Capri begeben werde. * Hebräischer Klub Hirne'/,« Uhr Mitaliederverfam«» lkna. U.. Taborstraire 1». TLstc wrllkommen. Die Sicha-Mit» ' plnder werde« um bestimmte» und pünttliches Ersche nen «facht. 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