Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 778 (26.3.1921)
- Date
- 1921-03-26
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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PWEV Samstag M Wlener Mörgenzeltmrg Vas ewige MaMum. Bericht aus de« «kralirtfche« Grenzgebiete«. Don De. Mark»» NrLmer. I. Maffenflncht. Kommt man nach langen Wochen von der ukrainischen Grenze nach Europa zurück, nachdem man mitten im unaufhaltsamen Strome der aus Tod und Verderben kaum entronnenen Volksgenossen gelebt, dann fühlt man so recht, wie arm die menschliche Sprache ist, um die Bedeutung dieser ungeheuren Tragödie eines Volkes den Mitmenschen zu vermitteln. Denn man die Zeugen de» wahnwitzigen VernichtungSkampfeS gegen ein ganze» Volk von diesseits und jenseits der Demarkationslinie gesehen und gehört, und die nach Tausenden zahlenden, zumeist unversorgten Waisen nach den in unsäglichen Martern Gemordeten getroffen hat, empfindet man, daß keine Feder all dies Elend schildern kann, keine Stimme mächtig genug ist, um die Gemüter auszurüttekn und das Gewissen einer Welt zu wecken, die eS duldet, daß nnttr dem weiten ukrainischen Himmel der unendliche Wehruf von Gemarterten ungchört verhallt und das Röcheln von Sterbenden und das Weinen von Vater- und Mutterlosen in den weiten Ebenen verklingt, ohne Beachtung zu finden. Wer da wiederkehrt aus diesen Ländern von Tod und wilder Flucht, ist von einem großen Schweigen benommen. Doch darf man mcht schweigen. Eine große Aufgabe «wächst unS: Wir muffen die Ahnungslosigkeit zerstören, in Der diese Welt dahrnlebt, während Tausende sterbe« und Huuderttausende i« ewiger Angst wehrlok zittern, vir müssen die Ruhe töten, die es Juden noch möglich macht, den Tag zu genießen, ohne jener tätig zu gedenken, dre nichts anderes verbrochen haben, als daß sie mit uns eines Blutes, emes Stammes sind. Was wir zu sagen haben, soll kein Werturteil sein über politische Systeme und Formen, will den Ursachen und der Schuldfrage nicht nachgehen. Dazu ist hier nicht der Ort, wnd im Wandel des Geschehens vielleicht auch die Zeij noch nicht gekommen. Wir wollen bloß Tatsachen verzeichnen. Denn die Welt weiß nicht alles. Was sie weiß, hat sie schon so stumpf gemacht, daß es wirkungslos cm ihr abprallt. Die» empfindet auch jene sterbende Welt drüben und ist nahe der Verzweiflung an Gott, Verzweiflung cm der Welt und an dem Mitgefühl lebendiger Herzen. Deshalb muß es immer wieder gesagt werden, hier und allerorten: Die ganz« Welt muß in Bewegung gesetzt werden, damit einem Martyrum ein Ende gesetzt wird, Las einzig dastehi in der menschlichen Geschichte und dessen Schauer noch nach Jahrhunderten nachwirken werden. Anläßlich der Karlsbader Welth ilfskonferenz haben wir auf Grund authentischer Daten von 150.000 ,Pr.gromopfern in der Ukraine gehört. Und wenn auch Menschenleben gar wohlfeil geworden find, diese Ziffern haben Eindruck gemacht. Das Komitee der jüdischen Delegationen hat anläßlich der letzten Tagung deS VolkerbundrateS auch eine Li.fte von Schuldtragendea veröffentlicht, deren Mitwirkung aktenmaßig feftgestellt ist und die einer rächende« Gerechtigkeit auch erreichbar wären. Doch haben wir noch mchtS Davon gehört, daß ein Verfahren eingeleitet worden war«, Die Tote» schweige» wnd die offizielle Welt sucht nach fomal-firrisstschen Gründe«, um sich der Aufgabe de» SühnerS zu entziehen. Inzwischen aber hat der Pogrom nicht aufgehort. Inzwischen fft die Front nn polnisch-russischen Kriege hin rmd hergeflutet und Tausende find wieder zum Opfer gefalle«. Inzwischen hat Balachowicz neue Massenmorde inszeniert, die in ihrem wahnwitzigen Sadismus alles bisherige übertreffen, inzwischen verrichten kleine» ndgroßeBanden ihr blutige» Tagwerk mitten im Bereich der roten Armeen. Die Toten schweigen. Aber nun sind zehntausende Ueberlebender über die Grenzen nach Beßarabien, Ostgalizien und Wolhynien gekommen und bevölkern die polnischen Randgebiete in ihrer ganzen Ausdehnung, sogar Warschau. Zuerst drang die Kunde von der unsäglichen Not der Flüchtlinge in Beßarabien in die Welt und die Exekutive der jüdischen Welthilfskonferenz versuchte, durch Entsendung eines mit größeren Geldmitteln ausgestatteten Delegierten in da» Chaos ordnend einzugreifen. Wie weit die» gelingen konnte, wird Sache späterer Berichterstattung sein. Mir wurde die Aufgabe zuteil, die Neberführung vo-n Pogromwarfen einzuletten und die Lage der Flüchtlinge in Ostgalizien und der polnischen Ukraine zu studieren, an Ort und Stelle die dringendsten Anordnungen zu treffen und Vorschläge zu erstatten, auf Grund deren die demnächst in Paris stattfindende Sitzung des ZentralrateS ihre Beschlüsse fassen soll. Schon jetzt aber kann gesagt werden: DaS Problem ist ein so gewaltige», daß die Hilfe der gesamten Welt nnd die Mitarbeit der Besten der Nation erforderlich ist, wenn die schrecklichste Katastrophe, die je da» Judentum bedroht hat, auch nur gemildert werde» soll. Nun haben wir diese Menschen gesehen und gesprochen, die sogar aus den entferntesten Gegenden Zentralrußlcmd» kommen. Menschen jeden Mters, au» allen Berufsklassen und verschiedenen Parteirichtungen. Was fie berichten, verdichtet fich zu der einzigen Tatsache: »Man flüchtet vor dem Sterben, man muß fort, um nicht zu ersticken — und hinter uns warten Zehntausend« und wenn es wärmer wird, werde» sie zu Fuß kommen, ahne Schuhe und nur notdürftig DlltzLBr ahex Dechselvoll ist da» Schicksal der große» Ukraine. Die vLramischen Nationalisten, welche die Selbständigkeit des Landes proklamiert hatten, mußten den Deutschen weichen, deren Hauptbestrelben es war, die Nsichbümer des Landes sich dienstbar zu machen. Voller Grimm sahen die Bauern diesem Treiben zu. Dann kam der Zusammenbruch. Petljura scharte eine Armee um sich, eS galt, die verhaßten Deutschen zu verjagen. Dann aber kamen die Bolschewiken wieder, welche ihrer Kornkammer nicht entraten konn. len. Nun war die ukrainische Losung: »Gegen, die Kommunisten, gegen die Juden!" Und die weichenden Avmeen Pet» ljuraS zeichneten ihren Weg mtt jüdischem Blute und sättigten sich an jüdischem Gut. Noch heute trifft man in Wolhynien gewesene Soldaten, welche geraubtes Gut verkaufen. Im Kampfe gegen die Bolschewiken schlossen sich ukrainische Atamane den Polen an. Aber auch ihre Haupttendenz war. die Juden zu vernichten. So erzählte mir ein polnischer Offizwr von Pogrome« in Lipowietz im Juni 182V. Der Kommandant eines Frontabschnittes verständigte ihn, daß in der Stadt soeben ein Pogrom wüte. Doch hatten die Ukrainer die Verteidigung eines Abschnitt» nur unter der Bedingung übernommen, daß die Polen ihr Gebiet nicht betreten. Ein Eingreifen war unmöglich, doch fuhren die beiden Offiziere mit ihren Dienern in die Srodt, um wenigstens durch ihre Anwesenheit zu verhindern, was noch zu verhindern war. In der Stadt herrschte Totenstille. Man versuchte die Offiziere, solange es ging, hinzuziehen. Schließlich erklärte der Ataman: »Ihr könnt nichts sehen. Wir haben soeben mit den Juden Ordnung gemacht. Niemand lebt mehr." Selbstversiändlich. Den Offizieren gelang es nur, zwei Perwmchete auszubitten und mitzunehmen. Der polnische Diener war dem Wahnsinn nahe im Anblick solcher Bestialitäten. Ein jüdischer Emigrant, der nicht archers äl» alle anderen die Situation schildert, saßt seine Aussagen in folgendem zusammen: »Die demoralisierten, blutbefleckten Soldaten der ukrainischen Armee liefen auseinander und wurden wieder Bauern. Dieses Element» das voll Hatz ist gegen die Juden, wird beständig von zurückgebliebenen nationalisttschen Agenten im Kampfe gegen die Bolschewiken verwendet. Auf den ersten Ruf eine» Ataman» sammeln sich diese Elemente zu einer Bande, überfallen Städte und Städtchen, morden die »Kommunisten", das heißt die Juden, und begehen Grausamkeiten, die mau nicht beschreiben kann. Fragen Sie die kleinen Kinder au» den Gouvernements Kiew, Poltawa, Pedolien, sie werden Ihnen erzählen, wie schrecklich die Sokolowce», ZelioneS, Struks, MachnoS usto. gewütet haben, > wie kein Jude mehr in den Dörfern verbleiben konnte. — Die Bolschewiken besitzen ihre Garnisonen nur in großen Städten. Bis Hilfe kommt, sind die Banden verschwunden. Und die einzelnen Banditen werden von den Bauern geschützt. Sind e» doch Kämpfer Mr „Errettung der Nation", Kämpfer gegen die Bolschewiken, welche das Doof tödlich haßt, weil sie ihm mit Gewalt Lebensmittel wegnehmen wollen. Die Macht der Sowjets endet zumeist an den Mauern der Stadt. Auch firtb sie vorsichtig genug, die bewaffneten Bauern nicht allzusehr zu reizen. So ist es begreiflich, daß noch heute Banden im Lande existieren vnd nur zu oft ungestraft ihre Beutezüge unternahmen können» Mer auch Pogrome seiten» bolschewi kischen Militärabteilungen find nicht selten. Dre Vorhuten der Budjennyschen Armee halben überall am Vormarsch und auf dem Rückzug die Ortschaften gründlich ausgeplündert. Daß einige Pogromrsten spater erschossen vwrden sein sollen, hat die anderen nicht sehr cckgefchreckt. Die Städte sind auf dem Aussterbeetat. Di« christliche Intelligenz, soweit sie noch nicht geflüchtet ist, zieht auf» Land. In der Stadt verbleiben die Angestellten der Sowjets, welche von ihren Gehältern nicht leben können und so in den Sumpf der Korruption versinken. Die Jude« können natürlich nicht aufs Dorf. Der Handel ist tot, alle Geschäfte sind gesperrt, die Waren längst requiriert. Hie und da gibt e» noch offene Märkte, auf denen Kleinhandel getrieben werden darf. Findet man bei jemandem einige tausend Rubel, so wird er als Spekulant erschossen. Di« meisten Handwerker müssen für die Sowjetanstalten «beiten und verdienen nicht genug für ihren Lebensunterhalt. Arbeit gibt e» wenig, da die Industriebetriebe vielfach stillgelegt find. Sogar die als Arbeiter registrierten Personen find eigentlich Hausierer, die gegen ihre Waren Lebensmittel im Dovfe eintauschen. Man verkauft seine letzten HaLsebigkeiten. Wenn diese zu Ende find, blickt das Hungevgespenst in die leere Stube. Die große Masse der Juden, von der Landwirtschaft ausgeschlossen, au» ihren Berufen gerissen, ist dem Hungertod ausgeseht. Dazu die ständige Angst vor der Dschereswitschcrika (bolschewikische OrdmmgscruSschüffe), die latente Gefahr eine» Ueberfalles durch die Banden. So lebt nur der einzige Wunsch: Hinaus aus dieser HSUrl Und so fluchtet alles, seitdem der Waffenstillstand inu feilen wurde. £gs m GverW jchMWM 26. Marz 192k _ Nr. 778 eine Hoffnung: Die Verwandten in Amerika, die Möglichkeit, in Palästina ein neues Leben anzufangen. So sind sie noch im Winter durch die kalten Fluten de» Dnjesrr gegangen und viele find ertrunken, viele den Kugeln von hüben und drüben erlegen. Nun, da die Bolschewiken un» den Weg nach Rumänien versperrt haben, kommen wir über, die Grenzen Polen»." So stellen die Flüchtlinge die Situation dar. Und man stammt, daß e» unter ihnen noch ungebrochene Menschen gibt, trotz W unerhörten Schwierigkeiten ihrer Flucht. Man fährt um teure» Geld auf Bauernwagen zur Grenze, meist nur des Nachts, auf „tauben Wegen". Fällt man einem Rrvalu». tionskommissär in die Hände, so ist man verloren/Wird man angehalten, verliert man zumindest alle Habe. .Auf unerlaubtes Ueberschreiten der Grenze, besonders im Besitz von Geld oder „Waren", steht die Todesstrafe. Solche Befehle sind allenthalben öffentlich angeschlagen. Doch man hat-nichts verlieren und geht den Gefahren entgegen. Ist man glücklich Wer die Grenze gekommen, fangt der neue ÄentzlrW Leidensweg an, bis man, durch ave Posten, Plünderer und Erpresser hindurch, in sine größere Stadt gelangt. Dort ist, mau ohne jede Legittmation, geduldet, aber eigentlich ohne Sicherheit, von den Hilfskomitees ganz ungenügend unterstützt, in unhhgiemschen Quartieren de« Epidemixgefahre» au »gesetzt und bestenfalls darauf vertröstet» in drei bi» yied, Monaten Weiterreisen zu Linnen. Inzwischen wächst der Zuzug, die Wohnungsnot wird großer, die rechtliche Lage un»? gewisser, so mancher wird über die Grenze zurückgefchickt oder zumindest m die neutrale Zone. Die Frage einer Massen-!, Überflutung Polnischer Gebiete wird komplizierter. Die Lösung mit lokalen Mitteln ist unmöglich. Der jüdischen Welt harrrn gewaltige Aufgaben. Politische Rundschau. Deutsche Antisemiten und französisches Geld. Dolange «es gegen die Juden geht, herrscht unter den deutschen Antisemiten schönste Eintracht. Aber im Augenblick, da sie die ausgetretene, bequeme Straße der Judenhetze verlassen und sich auf die verschlungenen, dornigen Pfade der deutschen Politik begeben, stoßen? sie hart aneinander und reißen sich gegenseitig bie; Masken von den Gesichtern und die Kleider vom Leibe! und stehen in erbärmlicher Unverhülltheit da. Im gesegneten Lande Bayern ist der Zustand vollster Durchtrankung mit antisemitischem Geiste erreicht. Alke Volksschichten sind glücklich dahin gebracht, das Volk: der Jrcheri, dieser .Siolksverräter" und „Knechte der Franzosen", welche für schnödes Geld das deutsche Vater-! ürnd verraten und dem kämpfenden Germanenvolk den Dolch in den Rücken gestoßen haben, zu hassen und pi verachten. Die Arbeit gegen die Juden ist getan, die politischen Parteien wandten sich' der Lösung anderer, Aufgaben zu, und nun kam es zum Krach. Die anti-i semitischen Helden gerieten aneinander find traktieren sich mit Wahrheiten, die alles jemals gegen Juden Gesagte «ü'bertreffen. Nachstehend eine Probe aus dem Organ der bayrischen Christlich sozialen „Das neue Volk",! welches der antisemitischen Brudergenossenfchaft, der. bayrischen Königspartei, nachweist, daß sie mit fron-' zösischem Geld an der Zerreißung Deutschlands arbeitet. Das Blatt bringt ein Protokoll über bie Verhandlungen, welche in Speyer am 18. d. M. zwischen Herrn Mayer-Koh, dem Vorsitzenden der bayrischen Königs-! Partei, und dem Delegierten der französischen Be^ satzungstruppen in der Pfalz, Oberst de Metz, statö-, fanden. Die Richtigkeit des Protokolls wirb von zwei! Zeugen bestätigt. Der Besprechung wohnte» außer Mäyer-Kvy und« dem Verfasser des Protokolls das Mitglied der Landes-! Vorstandschaft, Freiherr v. Müller (München), und der! KreiSvorsitzenüe der Bayrischen Königspartei für die Pfalz,' Major a. D. Ludwig Zöller (Zweibrücken), bei. Nach! dem Protokoll entwickelte Mayer-Koy zunächst baS Programm der Bayrischen Königspartei und betonte, daß er! außerordentlich gute Beziehungen zu einflußreichen bayri^ schm Politikern habe. Auf bie Frage des Obersten de, Metz, wie sich voraussichtlich die Verhältnisse in Bayern iu der nächsten Zett gestalten würden, erwiderte Ätayer- Soy, daß der Zug immer weiter nach rechts gehe. Die, Zeit fet nicht mehr fern, wo der Wille des Volkes seinen! Ausdruck finden werde. Eine Propaganda aber in dem' Umfang, wie sie notwendig fei, koste ungeheures Geld. Die, Königspartei könne diese Summen nicht aufbringen. ES« müsse j^och im Interesse Bayerns und derEntente! ein Weg gefunden werden, um die Propaganda trotzdem iit; großzügiger Weise durchführen zu können. Vor allem! solle baS Organ der Königspartei, der ,bayerische Königs-! boie" als Tageszeitung ausgebcrut werden. Im Laufe der! Unterredung interessierte sich de Metz ganz besonders für. die Stellung der Bayrischen Königspartei zum Norden des! Reiches, zu Preußen. Mayer-Koy erwiderte darauf es müsse bestimmt dainit gerechnet werden, baß sich Bayern mit der Zett vollständig vom Reiche loslösen werde.' De Metz: .Mer wird voraussichtlich der Repräsentant der neuen bayrische« Monarchie werden?" Mayer-Koy: ^Kronprinz Rupprecht." De Metz: „Ja, warum unterstützt denn daS bayrische Königshaus Ihre Partei nicht rn dem Maße, wie Sie es wünschen?" Mayer-Koy: ,/vas bayrische Königshaus gibt jährlich 50.000 Mark. Kiese Summe ist aber viel zu gering, um damtt eine ausreichende und erfolgversprechende Propaganda treiben zu können." Mayer-Koy kam bann darauf zu sprechen, ob nicht bie Partei von französischer Seite mit größeren Mitteln unterstützt werden . könnte. Man könne dabei eine gemeinsame Linie beschreiten im Kampfe gegen Preußen-Berlin und im Kampfs mn die Kvntinentalpolitik. Beide Punkte lägen im Interesse Bayerns wie auch Frankreichs. Auch bie Skfciiiip . W VKMewjHuM A «-in KwSMMmlt der