Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 777 (25.3.1921)
- Date
- 1921-03-25
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 777 Men, Freitag _ nommen. Ich seße die Studierenden hievon in Kenntnis. Der Rektor: D o p sch.* Die Erhöhung der Kollegiengelder un- Doktortaxen für ausländische Studierende an der mediznischen Fakultät. Mt Beginn des Sommersemesters treten auch die Erhöhungen der Kollegiengelder und Doltormxcn für aus-; ländi s che Studierende der-medizinischen Fakultät in Kraft. \ wodurch Kpllegien- und Auditoriengelder auf das Fünfund- I zwanzigfache,-und, die Gesamttaxe für das Doktorat auf das Zehnfache Erhöht wurden. - Die MKigeu KLeidrr für Len - ...; Mittelstark. . Die von der Vereinigung der Damen- und Herrenkonfektionäre Oesterreichs'eingeleit de Akiion zur Verbilligung der für den Mittelstand unerschwinglichen Preise der Damen- und Herrenklerder ist seit.drei Wochen zur Drastischen Ausführung. gelangt. In einer dieser Lage abgehaltenen Präsidialsitzung der Vereinigung be* richtete deren Obmann Grennalrat Zabrauski über den vollen Erfolg der Aktion. Mit besonderer Befriedigung sei zu. konstatieren, daß hie alten bürgerlichen Wiener Kunden, die man schon seit Jahr und Tag inkeinem Ko n.f«1 tionsgc sch äs tjah, sich seit Einführung der billigen, Mittelst-ndsware wieder einfinden. Daß diese Kleider aher auch den vollen Beifall der Kunden finden,, beweist der enorme Umsatz, der innerhalb der kurzen Frist von drei Wochen,erzielt wurde. Eitle Firma Ui Mariahilf machte allein einen Umsatz von einigen Millionen. Im- Hinblick auf diesen Erfolg der Preisabbau- Aktion in der Kleiderkonfektion wird dieselbe nunmehr auch auf Wäsche, Wirk- und St.rickwaren sowie auf andere unentbeh rliche Bedarfsartikel ausgedehnt. So veranstaltet die „Gekawe", Großeinkaufsgenossenschaft der Kaufleute in Wien, eine Wohlfahrtsaktion für den Mittelstand, indem sie besonders billige Textil-- artikel mit ganz minimalem Regieznschlag an ihre Mitglieder wcitergibt, welche dü-se Waren zu einem fest vorgeschriebenen Preis an ihre deutschösterreichischcn Konsumenten gegen Vorweisung des Meldezettels zum Verkaufe bringen. Gegenwärtig gelangt von den „Gekawe"-Mitgliedern guter Chiffon, 82 Zentimeter breit, für alle Wäschestücke verwendbar, zum Preise von 140 Kronen per Meter zum Verkaufe. Die dieser Wohlsahrtsaktion angesch'lossenen Geschäfte sind durch besondere Plakate in den Schaufenstern kenntlich gemacht. Nach Ostern veranstaltet die Wiener Detailkaufmannschaft eine große Versammlung, welche bk Preisabbau- Aktion für den Mittelstand zum Gegenstand ihrer Tagesordnung haben wird. Große Arbeiterdemonstration in Wiener-Neustadt. Me Arbeiter verlange« die,Entfernung des Bezirks' Hauptmannes. Wien«r»ReNstadt, 24. März. (Privat.) Heute lurchinittags veranstaltete die hiesige Arbeiterschaft vor dem Gebäude der Bezirkshauptmannschaft eine große Demonstration, die fitz gegen den Bezirkshauptmalm Dr. B a t s h richtete. Nach Schluß der Betriebe zogen tausende Arbeiter, darunter viele aus der Umgebung', vor das Gebäude der politischen Behörde aufden Pfarrplatz. Der Grund der Demonstration warm, die Vorgänge in der Bezirkswirtj'chastskommissiorl, in welcher sich Dt. Batsy kürzlich äußerte: „Solange in Wiener-Neustadt keine anderen Verhältnisse Platz greifen, werden die Bauern nichts liefern!" Diese Aeußerung erregte den Unwillen der Konsnmentenvertreter, die deswegen den weiteren Sitzungen Lei: Bezirkswirtschafiskommission fernblieben. jHgen den.Mzirkshcmptmann wird auch der Vorwurf erhoben, daß er die Vorschriften der Landesregierung Wer die Vieh a b liefernyg, die vor zwei Monaten heraMcheben/"tt>iwhen jW) 'Mher' nicht durck-gcführt habe, weshalb er vom Pertreter der Landesregierung hiezu verhalten werden imißte. ' In der ermähnten Aeußerimg-erblickte die Arbeiterschaft eine Anspielung aus ihre politische Vorherrschaft iu Wiener- Neustadt, die sie mit der heistigelr Werwottstration beantwortete. Por der versammelten Mnge Wßm ^Pizevürgermeister P ü ch l e r und Gemeinderat W a n d er er Ansprachen, in der sie daS Vorgehen des Beziskshauptinanns scharf kritisierten. Währe,id ihrev Msführnngen wiirden wiederhvlt Rllfe: „Abzug Dr. Batsy'" laut. (Me, Deputation begab sich in die Bezirkshauptlnanttschaft, wosie in Abwesenheit des D'vkcvr Batsy vom Negiernngsstkretär Dr. Putzi empfangen wurde. Die Deputation überbrachte folgende Forderungen der Arbeiter: Ncstlose Durchführung del- Mtlchversorgung, Ausbringung der von ' der Landesregierung vorgeschriebenen Mehmengen und Entferuung deS Bezirkshauptmannes Dr. Patsy, wobei betont wurde, daß die Arbeiter für die Folgen eines weiteten Verbleibens desselben auf feinem Posteil jede Merairtwortutlg ablehnen. Regiöruugssrkrotär Dr. Putzi hielt an die Aderige eine Ansprache,- in der er mitteilte daß der Bezirkshauptmann nicht luiioesend sei'und daß er die Forderuugeu der Arbeiterschaft der Landesregierung übermitteln werde. Damit war die Demonstration zu Ende. Die Geschichte von der blauen „Mauritius". Zwei Opfer hypnotisier Experimente. Aus W ienor -Neustab t, 24. b. M-, wird uns bericht^,: A-MM Jän,nw d. Wteüsr MorLerizetturrg -:-y---:-—-: MitltiÜKgeu aus dem Publikum. I»Vx1s»,Sois.SrNrsr,Vlurru «.Ddrsn Jean ft n?d verkauft 776 Koteatn^msUvaS, SEÄi-iaklUorstiN 98 588 und Händlerkreisen die Nachricht ungeheures Aufsehen, daß in Wiener-Neustadt die nur mehr in vier Exemplaren exhalteue blaue „Mauritius" vom Jahre 1847, welche einen Wert von mehreren Millionen Kronen repräsentiert, entdeckt worden sei. Der glückliche Besitzer sei ein -einfacher Arbeiter, der in der hiesigen Flugzeugfabrik besch äftigte Franz, Raaber.. Tatsächlich war er im Besitzvon 7 Stiick P^urr^nsM--rrrv^',unhLr denen sich auch die berühmte „blaue" befunden haben soll. Raaber erzählte dann eine phantasievolle. Geschichte, wonach ihn ein Mann abends in der Fabrik erwartet, im Wagen in ein Geschäft in der Stadt' geführt, sich dorr die Mauritius-Marken zeigen ließ, wobei er die „hlaue" m ein , kleines Kästchen gegeben habe, in welches elektrisch beleuchtete Kästchen dor sMÄm.' hi^ei'ügcschaut habe. Nach dieser Prozedur habe der Mann die „Blaue" scheinbar wieder zu den anderen Marken gegeben, ober, wie sich nachträglich heraus gestellt habe, mit einer minderwertigen Mauritius vertauscht. . Er schmückte seine Erzählung noch mit weiteren Details aus und gab an, daß der Unbekannte, der sich als Präsident des MarkensanunlervereinZ in Wien vorstellte, die blaue Mauritius als die berühmte Markenrarität agnosziert und deren Wert mit 500.000 Dollar beziffert habe. Bei einer vereinbarten.Zusammenkunft am Wiener Südbahnhof sei der Mann dann nicht erschienen. Die hiesige Staatspolizei leitete in dieser Affäre Erhebungen ein, die folgendes Ergebnis hatten: Raaber ist, wie Nevicrinspektor Fasching, stststellte, dem Telepathen'B e n A n d,r n s s e.n, tvelcher um diese Zeit hier Vorstellungen gab, zum Opfer-gefallen. Raaber rvar ein ausgezeichnetes Medium für Andrussen, unter dess-ew Einwirkung er feine ganze Willenskraft verloren hat. Im hypnotischen Zustand hat er die ganze Geschichte vom Austausch der blauen Mauritius erträurnt und erlebt und sie auch für wahr gehalten. Es wurde auch festgestellt, daß Raaber aus der Straße vor dem von ihm bezeichneten Geschäftslokal, in welchem der angebliche Austausch der Wundermarke stattgefunben haben soll,-an jenem Tage ganz verträumt auf- und abgegangen ist. Die Staatspolizei hat den Akt gegen Ben Andrussen an die Staatsanwaltschaft abgetreten. Ein zweites Opfer des Telepathen ist eine hiesige Frauensperson, welch« zufolge seiner an ihr vorgenommeiwn Experimente hem Irrsinn verfallen ist. und.in eine Irrenanstalt abgegeben werden mußte. Der Schekel der SabbaLarier. Eine interessante Erscheinung, erzählt M-Kerner im^,Hajnt", trat in Rußland zutage, als das zaristische Regime gefallen und die Fess-el der Zensur ynd der Ochrana gebrochen war. Um diese Zeit nahm die zionische Bewegung einen solchen'Aufschwung und war so mächtig, daß die Führer der Bewegung der ansteigenden Flut kaum Herr zu werden. vermochten. Aus einer kleinen, bescheidenen Kämpfergruppe wurde ge-, wisserjnaßen über Nacht eine Armee von Hundert- Lausenden. Kerner nahmdamals ^an den Arbeiten zur, Vorbereitung des allrussischen zionistischen Kongressts in Petersburg im August 1947 teil. Nach uraltem Brauch' wurde auch damals der, Schekel als Mittel zur Zählung der Gleichgesinnt-en benützt und der Schekel war auch damals gleichzeitig die Wahllegitimation, welche den Inhaber berechtigte, an der'Arbeit für Palästina aktiv teilzuuehmen. Die Nachricht von dem Schekel und seiner Bedeutung ist auch', zu den Subotniki, den Sabatariern, einer russischen Sekte, gedrungen, welche einige Dörfer des Worvneschex Gouvernements beivohnt hatten. Die Subotniki halten bekanntlich den Sabbat.air SMe des Sonntags und auch sonst haben sich unter ihnen viele jüdische Sitten und Gebräuche erhalten. Eines Tages mm erhielt das Kongreßbureau den Brief des Bürgrrineisters eines dieser Dörfer mit dec Mitteilung, daß er mit gleicher Post 75 Rubel für Schekalim übersende, tvelche von den Betvohnern, sesiles Dörfchens erivvrben wurden. Dem Brief lag auch das Verzeichnis der Schekelknufer bei, in welch ein Namen von Männern und Frauen, wie zum Beispiel Mexej Platanoiv, Iwan Pietrow, Pelagenia Platanowa und. dergleichen nrehr figurierten. Der Brief schloß mit der Bemerkung, daß diese Schekelgruppvder Subotniki beschlossen hätte,? einen Delegierten zum zionistischen Kongreß nach Petersburg entsenden. Dieser Brief versetzte das Kongreßkomitee in nicht geringe Verlegenheit. Die Juden und ganz besonders die Zionisten haben niemals eine Jagd ans Proselyten gemacht und dieser enthusiastische Brief der rrrssischen Bauern erfüllte die -Kongreßleitung mit einer gewissen Sorge: Obgleich sie ihr Ansuchen irr einen: zweiten Briese wiederholten, konnte ihre Bitte schließlich nicht erfiillt wer- - .KW 25. 53l8tä 1921 ©ÄH»; ____ ,.i-v—-... i. ■■■».4, ihrer Nebcrzeugüng schon so vielen schweren Versol-I güngerr ansgefetzt waren, sind nicht die' ersten Nicht-! -juden, die von Palästina als ihrenr Vaterlande träume«. Einig- Fa'.nilien ihrer Sekte sind sogar schon nach Pala^ stina aus gewandert und schufen dort einige kleinere! landwirtschaftliche Siedlungen. Die ältere Generatioir^ redet Russisch, die jüngere jedoch bereits Hebräisch. Kernepl schließt hier seine Erinnerungen mit der Bemerkung-! „Diese Bauern beeilten' sich, den Schekel zu erwerben,! um-ihre Liebe für Palästina' zu dvkmnentieren und um? das Recht zu erhalten, -an dtzr Wiederbelebung deS Heiligen Landes teilzunehmen. Man müsse erwarten, daß auch die jüdische Intelligenz, welche in sich die Berufung fühlt, die Bauern zu führen, jetzt nach San. Remo und in dem Ar'genblicke, wo man daran denkt^ den nächsten Kongreß, in Jerusalem abzuhalten, ihrer' Schekelpflicht mit umso größerem Eifer Nachkommen, werde." Der grötzte Katholische OrÄerr Amerikas: gegen die Hetze Fsrds. Aus N e w - D o r k wird uns geschrieben: I» den einigten Staaten von Ämenka besteht ein Orden „lkmgbis ol C61umbusrt, dem nur Katholiken angeboren können und der die, hervorragendsten katholischen Persönlichkeiten Amerikas iu sich vereinigt. Die Leitung dieses Ordens hat nun angesichts -dev unaufhörlichen Hetze Ford s gegen die Juden eine Proklamation^, an die Mitglieder des Ordens und eine Instruktion an die mehr! zweitausend Wanderrrdner und Agitatoren in den Vereinigtem Staaten und Kanada erlassen, in welchen es diesen zur Pflicht, gemacht' wird, mit allex Energie,und in offenem Kamvfe der neue^ antisemitischrn Welle ensgegrnzutreten. In der Proklamation? heißt'es: Man braucht nur mit den Juden zu beginnen und; die Hast k a m p'.a g « e. wälzt sich dann auch! w eä terg e g e n andere. Der Angriff ans eine Religion oder Raffe entwickelt sich da leicht zu einem Angriff auf jed< bcli.'bigr Religlon oder Raffe. Die katholischen Fai-bts cf Columbus" müssen dir ant.semitische Bewegung bekämpfen, denn ste ist eine nnamerikanckche Bewegung. Es gebe in jeder der vielen: Rassen Amenkai! unerwünschte Elemente. Das ist aber rwch kein Grund zum Bannfluch gegen die ganze Raffe. S olange Raffenhetzm? ihren Führern und Agitatoren Prosit und billigen Ruhm brmgen rönnen, werden wir immer von antijüdischen und ähulichen Anti» Bewegungen geplagt werden. Es liegt in unserem Jntereffe, «ns gegen diese dunklen Kräfte der Verleumdung und des Haffes zu stellen, die nicht mehr und nicht weniger bolschewikäche Fanatiker oder Verführer sind, die mit noch mehr Recht verdienen, ans dem Lande h'.stauZgejagt zuwerden als die Roten, die im Vorjahre des Landes verwiesen wurden." Das könnte ebensogut an die Adresse der Wiener .,Reichspost" geschrieben werden. * Johann Lichtenstadt. Einer der ältesten Wiener Journalisten, Herr Johann L j ch t e n st a d t, ist gestern im Alter von 81 Jahren gestorben. Geborcu als der Sohn eines Arztes m Jungbunzlau,.wandte er sich nach Vollendung seiner Studien srühzciüg der journalistlschen. Tätigleit zu. Lichtenstadt war das Muster emes Journalfften, der in allen Sätteln gerecht ist. insbesondere die Orientpolitik war chm sehr vertraut; wiederholte Reisen nach Rußland und der Türkei brachten ihm wertvolles Material, das er in lcbendigm Darstellungen seine» Lesern vermittelte. Als Kriegsberichterstatter war er im serbischbulgarischen und im türkischen Kriege tätig. In rumänischen Dingen war er geradezu Sachverständiger und die österreichische Regierung hat sich zu wiederholten Malen seines Rates bedient^ Im Kriege wurde er mit einer schwierigen diplomatrschen Mission in Rumänien betraut. In gemeinnützigen Dingen hat Herr, L i ch t e u st a d t viel Gutes geschaffen, so besonders die Wime«; Suppen- und Teeanstalt. | * ReArrliche Lohnbewegnns »nter den Angefteltte» SeS Gastgewerbes. Wie mitgeteilt wird, »st unter de» Gastgewerbcangestcllteu neuerlich eine Lohnbewegung im Zuge, die durch die ungeheure Verteuerung aller Artckel, msbesovdcre der Lebensmittel, der Kleider, Waiche und Schuhe ihre Begründung sindrt. Die Zentralorganisation der Hotel-, Gast- und KaffeehanSangestellten berutt ans diesem Anlaffe für heute, Fceltrg, im Restaurant „z u m g r ü n e u Baum" i" der Mariahrlferstraße eine Versammlung der Betriebsräte und Vertr-aueusmänner ein. auf deren Tagesordnung du Beschlußfaffung über btc nene^ Lohnforderungen stehr. j * Die Einwandernng «ach Anstraiin. Aus London wird gemeldet: Die australischen Arbeiterverbände haben gegen die Einwanderung lremder Arbeiter, nach Australien cnergsich Stellung genommen und fordern die Regierung auf, dagegen Ausnahmsgesrtze zu crlaffen. \ * Vegräbnisie am hantigen Tage. A l t e r F r i e d-^- Hof: 9 Uhr Koschera! Jaroslav, 3 Uhr 30 Min. Llchteustxrdt Johann. —- Neuer Frredh of: 9 lU)v Glases Hans, 9 Uhr 30 Asin- Spitz Söffe. 9 Uhr 45 Min. Eck-rmann Jsak, 10 Uhr Dcnes Schuüm, 10 Nhr 30 Min. Weingarten Siegwund, 11 Uhr Prcsser Wetfel, 11 Uhr 30 Miu. Grünfeld Artur. « Die Schach-WeLtmeisterschaft: Wieder Remis. Aus New-Ävrk wird berichtet: Die zweite Partie des SchachwettkampfeS L a § k e r—C a p a b 1 a n c a um die Weltmeisterschaft hatte dasselbe Ergebnis wie die erste. Sie wurde im vierziasteu Zuge unentschieden aufgegrben. Las tc r hatte Weiß und ei öffnete mit dem Damengambit, das auch Capublanca iu der ersten Partie gespielt hatte. , * Arigovermehrurrg auf der Franz Josefs-Bah« zn den Osterfeiertage» und am 3. und 4. April. Sonn-» tag den 37., Montag den 28. d. M., semer Sonntag den 8. unh Montag den 4. April 'verkehrt in der Strecke Krems ji. b< Donau—Klein-Pöchlarn Zug Nr. 317, Abfahrt von Kreuis a. Donau 2 Uhr 5 Mm. nachmittags. Ankunsl iu Klein-Pöchlarn 3 Uhr 50 Mrnuien nachmittags. An denselben Tagen Verkehrs von Klern-Pöchlarn dis Wien-Franz Josefs-Bahn durchlaufend Zug Nr. 1314M4. Abfahrt von Klem-Pöchlarn 5 Uhr 56 Mim nachmittags, Akunfl cn Wieu-Franz Jvsess-Bahn 9 Uhr 47 Mrnj nachmittags. > * Die Kisten werden wieder teurer! Die Gcnoffem schast der Tuchler und die Fachgruppe der Kcstcntischlcr sind durch die nahezu phantasttsche Steigecung drr Rvhmaterialtm um LAvst 8MMW8» dir dWr deKehrudru Preise m erdöbkL.