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Wiener Morgenzeitung · 1921-03-25 · Heft 777 (25.3.1921) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 777 (25.3.1921)
Date
1921-03-25
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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>Zö. Mürz mzL g777 Men, Freitag _Msi»er «KvrgLttzerrung Inland. Rückkehr der österreichische« Del«- , gatton. Wie«, 34. Marz. Bundrskanzlrr Dr. Mahr und die Bundesminister Dr. Grimm und Dr. Grünberger stnd gegen V,10 Uhr abends in Wien eingetroffen. Im Bahnhof hatten sich sämtliche Mitglieder deS Kabinetts, die leitenden Beamten der einzelnen Ministerien und Vertreter der Presse zum Empfang ««gefunden. Nr Den am Bahnhof erschienenen Journalisten erklärte der Bundeskanzler, daß der Empfang in London und Paris sehr wohlwollend und freundlich war und daß volle Aussicht auf eine Hilfeleistung für Oesterreich bestehe. Selbstverständlich kann man nicht erwarten, daß Oesterreich staatliche Kredite von der Entente erhält, da man hiezu die Zustimmung des Pariser oder Londoner Parlaments nicht erlangen könnte. Die^ wirtschaftlicklen .Verhältnisse in den Entenieländern sind nicht, die rosigsten, in Frankreich, ist. ein Steuersatz von f»5 Prozent. Dr. Mahr gab weiters bekannt, daß das Loucheursche. Projekt fallen gelassen wurde, daß aber da» Projekt tcr Meulen Aussicht auf Durchführung best tzr. ^Dc Zurückstellung ^des Generalpfandrechtes werde Pripatkredite ermöglichen. Die Durchführung dieser Kredite müisc der National Versammlung - überlassen werden. »» Der Innsbrucker Vertreter der „Korrespondenz Herzog"- hatte gestern Gelegenheit, die Mitglieder der auf der Heimreise nach Wien' befindlichen österreichischen Regierungsabordnung zu.sprechen. Die österreichische Delegation ist über den Erfolg. ihrer Mission beim Obersten Rat zwar nicht hochbefriedigt. glaubt aber, daß doch, die Oesterreich zngesichcrte Hilfsaktion in einem Ausmaße gewährt werden wird, daß der Wiederaus b.a u der österreichische n Volkswirtschaft in die Wege gelestet lverdeu kann, wobei allerdings auch aus die tätige Mithilfe der österreichischen Bevölkerung unbedingt gerechnet wird. Oesterreich wird entsprechende K o h l c n z u w e i s u n g'e n und Kredite erhalten. Beide sollen ausreichen, um die Volks- und Staats- Wirtschaft Oesterreichs für die nächste Zeit sicherzustellcn. llnmittclbar vor der Weiterreise nach.Wien erklärte der Kanzler Hr. Mayr wörtlich: „Wir sind mit unserem .Erfolg zus.r i e d c n. Wir haben erreicht, waS überhaupt erreicht werden kann. Oesterreich wich Kohle und Kredite erhallen, lieber da» Ausmaß der Kohle und der §trcditc werden in etwa acht Tagen ine' entscheidenden Verhandlungen in Paris beginnen." Die Sanierung Oesterreichs wird auf eine ganz neue Grundlage gestellt, werden. Keiner der in der Oeffenilichkeit bisher bekanntgewardenen Pläne kommt für den Wiederaufbau OesterreickM inVf^t^acht „E s i st alle» umg ew ox fen Word c n," sagte, Dr.Mayr. „Ich hcribe aber die. Ueberztugung, daß: uns 'geholfen werden wich." i Der Hailptausschuß trat gestern unter Vorsitz deS.Präsi». deuten Dri W e-i § 1 i r ch n e r 511' einer Sitzung zusammen. ., Zu Punkt 1 der Tagesordnung, Bericht der Bundesregierung ü b e r. d i e -G e w ä h r u n g von Vorauszahlungen an. die. V e r keh r sa n gestellte n vor Oster », referiert Soltionschef. Dr. I 0 a 8 über die Verhandlungen der Regierung. mit dem VerkehrSpprsonal in dieser Angelegenheit.. Die.Verhandlungen seien bisher noch zu keinem gedeihlichen Abschluß gekommen. Während die Regierung verineiüte, nicht mehr zubilligen zu können als 25 Prozent der für März angewiesenen Monatsbezüge an Gehalt, OrtSzuschlag .und. Teuerungszulage (mit Ausschluß der Familienzulage), erklärten die Bediensteten. sich damit nicht begnügen zu können.. Nach einer längeren Debatte/beschloßtder;Hauptansschutz einstimmig, gemäß einem Anträge..T.stgN.schiks, die Regierung zu ermächtigen, die Zuwendung mit MHrozent der obengenannten MonatSbezüqe zu hemessem-.Die' Mdeckung dieser Astölagcn soll in der Durchführung der -vom 'HaüptauSschutz bereits grundsätzlich genehmigten. Tchrifreform' geftmden d^rden. '- ' - Die Verordnungen, betreffend die Aufhebung einiger Beschränkungen auf dem Gebiete des Münz-- Geld- und Wertpäpiervcrkchrs, betreffend Transportbescheinigungcn ' für Futtermittel und Futtererzeugnisse, betreffend die Aufhebung dör Vollzugsallweisung vom 5. Mai 1919, St.-G.-Bl. Nr. 261 (.^Einführung einer Betricbestoffkärtc für Explosionsmotoren"), uvd betreffend Erweiterung der Ermächtigung zur Ein Hebung besonderer Paketzuschlage, werden unverändert genehmigt. ‘ ' Die nächste Sitzung des HaNptauSschilsst.8 findet heute, Freitag, um halb 10 Uhr vormittags statt. Tagesordnung: Bericht des Bundeskanzlers Dr. Mahr über seine Reisen nach London, ParfS nud: Bern. Arr-lchrch für. Ayntzere». Der Ausschuß für Aeußeres tritt Donnerstag den 8i. d. M. um halb. 0 Uhr nachmittags zusammen. Tagesordnung: 1. Wahl eines Obmannes, 2. Bericht des Bundeskanzlers und der Bnndesmiuister über dr« Ergebnisse der Londoner und Pariser Verhandlungen. Verkauf der Staatsbahne«? Das Finanzwochrnblatt „Die Börse" mrldet, daß sich in Wien di: Fachleute einer englischen Kapitalistengrappe befinden, r.« die österreichischen E i s e n b a h n e n zu stndierrn. Zweck dieses englischen Interesses ist laut Mitteilungen des genannten Blattes Ankauf oder Jnp saudnah me der österreichischen Eisenbahnen durch die englische Gruppe, die sich übrigens auch für dir 1 s ch e ch o-s l 0 w a k i s che n und u n g a r i_j cb.e 0 S i s e n b a h * 1« interessiere. Aufteilung Oberschlesiens? Eine Ankündigung der Agenee Havas. Va r i §, 24. März. /Havas.) Die a m t l i ch e n E r° gebnisse der Volksabstimmung in Oberschlesien sind noch nicht bekannt. Die ersten Ziffern waren den Deutschen günstig, weil sie aus den städtischen Zentren kamen. Die Ergebnisse dom Lande haben jedoch diesen Eindruck merklich geändert. Es ist hervorznheben, daß die deutschen Stimmen sich hauptsächlich auf die nördlichen und die westlichen Teile konzentriert haben, wo man deutsche Mehrheiten erwartet hatte. Im Zentrum, in der Ackerbaugegend, wird durch den Strehlitzer Kreis eine große polnische Insel gebildet. Weiter östlich wird die Mehrheit polnisch und verstärkt sich gegen Süden, wo sie merklich dem Lauf der Oder folgt. Daraus ergibt sich, daß im Grubenbecken die Mehrheit unbestreitbar polnisch ist. Die südlichen .Kreise des Beckens haben eine erdrückende polnische Mehrheit ergeben. Im nördlichen Teile haben alle ländlichen Gebiete für die Polen gestimmt. Bloß die städtischen Inseln haben deutsche Mehrheiten ergeben; sie sind jedoch von ländlichen Gebieten umgeben, wo nicht bloß polnische Landwirte, sondern auch polnische landwirtschaftlich: Arbeiter wohnen. Die Deutschen benützen die in ganz Obcrschlcsien erhaltene geringe Mehrheit, um zu erklären, daß nunmehr von einer Heilung deö Gebietes keine Rede sein könne; dieser Anspruch steht jedoch in offenem Widerspruch zum Versailler Vertrag. Paragraph 0 des Artikels 88 dieses Vertrages setzt' fest, daß die interalliierte Plebiszitkommission nach Abschluß der Abstimmung den alliierten Mächten einen Vorschlag über die Linie zu unterbreiten hgbcir werde, die als znkünftige Grenze z w i s ch"e n Deutschland und O b e r sch l e s i e n werde angenommen werden müssen, wobei dem von den Bewohnern ausgesprochenen Wunsche sowie der geographischen und der landwirtschaftlichen Lage der Ortschaften R-chunng zu tragen ist. Paragraph st besagt, daß, sobald die Grenzlinie festgesetzt ist, die Kommission den deutschen und den polnischen Behörden mitieilrn wird, daß sie im Lause des folgenden Monats die Verwaltung jenes Gebietes übernehmen müssen, das als deutsch, beziehungsweise als p 0 l n i s ch a n e r k a n n t werden wird. Die Mlmscherr Teilungsvorschkags. Wirrschrm, 24. März. (Funkspruch.) Der polnische Abstimnnmgskomrinssür K 0 rf >anty schlägt nach den Ergebnissen ier Abstimmung in Obcrschlcsien folgende Tei lungslinte vor: Von der tschechischen Grenze die Oder entlang bis nach >Grvß>Schinnntz im. Bezirk Oppeln, dann nach Mrdosten - abbieg'end längs': der Bezirks grenze von Gvoß-Strehlitz bis nach Kölonnöwska, hierauf die Grenze zwischen den Bezirken Oppeln und Rofenberg schneidend und Rosenberg östlich lassend durch Kdstellip an die polnische Grenze gehend. So würden bte Bezirke Pleß, Rybn'ik, Kattvwitz,' Königshütte, Denthen, Hindenburg, Tarrwwitz, Gleiwist, Groß-Str-ehlitz sowie Teile' von Koses, Naüöor, Oppeln und Rofenberg zu Polen komnren. KorsaAty geht nach Paris. Marsch««, 21. März. (Poln. Trl.-Ng.) Die gesamte volnisrbe Presse bespricht die Ergebnisse der Volksabstittinurng in Oberschlesien und g bt der Zuversicht Ausdruck, daß der Sieg der Polen rin endgi'iltig'r sein werde. Dir polnische Regierung werde nichts mllrrlassrn, um dir Interessen PolrnS zu Wahlen. Wie vertontet, ser auch eine Rc'.sr des polnischen Grneralkommijsärs K 0 r s a n! y nach Paris vörgssehen. Protest der Äerrtschen PÄrirren. Kattswiß, 24. März. (Wolfs.)' Die d.^utschnationale Bolkspartei, das Zentrum, die deutsche Bolkspariei, die deutschdemokratische Partei und die sozialistische Partei haben an die ober schlesische Bevölkerung einen Aufruf gerichtet, worin es heißt: Ihr habt am 20. März eilten Willen üb"r eure staatliche Zugehörigkeit kund-- gegeben und einen großen Sieg errrmgen. Im Vertrauen auf die Macht der Gerechtigkeit erheben. wir die Forderung: Oberschlesien ungeteilt beim. Deutschen Reich! Die Gegner im Abstimmungskampf sollen sich nun die Hände.reichen zum gemeinsamen friedlichen Aufbau und zur Versöhnung. BelagerUUZszuftKnd serhüngt. Benthim, 24. Mürz-. (Wolfs.) Die Interalliierte Kommission iit Oppeln hat folgende Bekanntmachung erlassen: Gewisse Bevölkerungselemente haben sich in den östlichen Kreisen zu Ausschreitungen verleiten lassen, durch die die Ordnung gefährdet werden könnte. Die Interalliierte Regierungskommission verhängt, fest entschlossen, die Ordnung unbedingt aüfrechtzuerhMen, den Belagerungszustand über die L'dreise Benthen-Stadt, Beuthen-Land, Kattowitz--, Stadt, Kattowitz-Land und Kleß. Konferenz -es. polnische» Städteverbandes. Warschau. 22. März. (Jüd. Korr-Bur.) Zn der in Posen stattfindenden 5konferenz des polnischen Städte. Verbandes ivnrden vom Warschauer Stadtrat auch die jüdischen Stadträto Trnsker, Hu) naget und 1 Kör «er delegiert. ,Lette Die Liquidierung der Oesterreichisch-«ngarische» Bank. EntscheidAng der Reparationskommrsfiou. —' Keine Staatsnoten. — Vorläufig keine Auslieferuug des Goldschatzes. Paris. 24. März. Die vorläufige Entscheidung der Reparationskommission in den LiquidatiouS. fragen der Oesterreichisch-ungarischen Bank und die an die österreichische Regierung zu richtende Beglcitnote sind gestern vom Präsidenten D u b 0 i s den öfterrcichi. scheu Vertretern in der Plenarsitzung bekanntgegcben worden. Die Entscheidung umfaßt nur wenige Punkte.!. Die Kompetenz der Lilinidatoren wird bestätigt, doch: werden sie cingeladcn, bei ihrer Geschäftsführung den Generalrat der Bank in möglichst weitem Umfange bei- Anziehen. Allen Interessenten wird das Appellrecht an die Reparationskommission eingeräumt. Die vsterreichischr Rechtsaufsassung, daß die Noten der liquidierenden Bank durch S t a a t sn v t e n eingelöst werden können, wird z u r ü ck g e w i c s e n, die Wertbestimmung der Noten jedoch einem späteren Zeitpunkt Vorbehalten. In der Goldschntzfrage ' wird eine Ergäilznng des Verfahrens angcordnet, aber die Kompetenz zur Entscheidung des Rechtsstreites für die Liquidatoren und in zweiter Instanz für die Reparatiunskommission oder einen Schiedsrichter in Anspruch genommen. Hicnach bleibt die. meritorische Entscheidung aller wichtigen JnterpreiaLionsfragen bis auf weiteres in Schwebe, was damit znfammenhängt, daß die Reparationskommissron nach dem österreichischen Antrag das Hauptgewicht darauf legt, daß die bereits eiugetretenen Verhandlungen mit den Sn kzefsio nsstaa t e n fortzusetzenseicn, um wenn möglich zu einem Kornpr 0 mi tz über alle aus dem Artikel 206 entspringenden Sireilfrsgen zu gelangen. __ TTZSgrKMMe. GTZMÄKL reaktionäre PottZeiregiMent in Frankreich. . . P.rris, 22. März. (Privat.) Zn Frankreich hat die' Regierung die. rücksichtsloseste und rückschrittlichste iPolizeidiktatur oiilgerichtet. Anf grundlose Anzeigen W: -werden Leute eingesperrt und ohne gerichtliches Urteib monatelang festgehalten. Man macht keinen Unterschied' zwischen Demokraten, Sozialisten rrnd Terroristen. Alle werden als „kommunistische .Verschwörer" in glciHeri Werse, mißhandelt. Dieser Tage wurde der aufsehenerregende Pariser Kommumstzenprozeß abgeschlossen.' Cr. endete mit' hem Fr ei sprnch d.ev zwanzig. A rtgeiklag t e n, welche acht Monate im Kerker ans die Durchs.', sührung der Verhandlung hatten warten müssen. Die iZeugenaussagen hatten - ein so widertvärtiges, Bild i der ,r c a k tr 0 u ä r e n P 0.l i z e i tv i r t s ch a f t entrollt,.-daß' die bürgerlichen Geschworneu mit dem Freispruch ihre Wflicht zur Wahrung der primitivsten Menschenrechts nicht als erfüllt ansahen. Sie haben sich nach beendeter Verhandlung versammelt und dem. Parlament nachstehende Resolution übermittelt: „Die. Mitglieder des- Geschwornengerichtes des Seirledeparternenis sprechen den Wunsch aus, das Parlament möge so rasch' als möglich den von Herrn Clemcneeau am 16..Dezember 1905 cingebrachten Vorschlag eines Gesetzes znm Schutze der p e r s ö n! i ch e it F t c i heit in Behandlung nchtnen" Die Geschwvrnen rechtfertigten diesen außerordentlichen Schritt mit den bedrohlichen Tatsachen, welche anläßlich des Prozesses konstatiert wurden. Im Parlament wurde eine Jnterpellanou eingebracht,. in welcher gefragt wird, „was die Regierung zu unternehmen gedenkt, um den Wünschen der Geschworen zu entsprechen, die willkürlich Eingekerkerten z-n befreion und die Behörden zu verhalten, in Hinkunft den Grundsatz^ von der persönlichen Freiheit der Bürger' zu wahren". -' ,; •. .: Wahlen zum irischest ParlaMenL., . . Londorr, 24. März. (Reuter.) Im Unterhaus« erklärt« .Prelnierminister Lloyd George, daß die Negierung beabsichtige,; Vorkehrungen zu 'tresseu, damit dir Wahlen für die beide-.r durch das inr vergangenen Jahre angenomiueue Gcszh geschaffene^ i r i f ch c tt Parlamente im Mai statt« finden. Wenn die Irländer, sagte der Ministerpräsident, ihre Verirrter wählerr^ tverde'u die beiden irischen Parlamente ein« irische Verfassung gebende Versamuckmig bilden, ausgerüstet mit allen Vollmachten, um Abänderungen an dem Gesetze vor- Anschlägen. Wenn die Irländer jedoch ablehuen sollten, Vertreter zu wählen, und diesen Parlamerrteu nicht Rechnrnu;. tragen wollen, wird di: Regierung zu anderen Maßregeln greisen, uni Irland All regieren. Die Negstrnng ist geneigt, mit den verantwortlichen irischen Führern. Zn verhandeln: sie wird jedoch niemals der Errichtung ei,rer irischen Republik Aüftimlnen. , Lloyd George gegen die SoziattstelL- London, 23. März. (Wolfs.) .Premierminister Lloyd-George hielt heute vor b«m New Members Coalitiou Group (einer aus 112 ParlLlmentsmitglicde.ru bestehenden, von beiden Flügeln der Koalition zusammellgesetzten Gruppe) eine große innerpolitische Rede, worin er fiir eine Koalition zur Bekampfung des- So zialism ns einrrat- Er erklärte, die große Gefahr sei der phänomenale Altsstieg einer ueiteit Partei mich äußerst umstürzlerijchet, Zielen znr. MeKt.

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