Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 776 (24.3.1921)
- Date
- 1921-03-24
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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«ae gr Wlerf Wiener MörgenzektüE 245M8rz-192L' Fr. 77l der der Meinung ist, daß seine Mischen Opfer bei ihr«» Hin--- rrchtrmgm persönlich zugegen sein müssen, und der sich diese: Ansicht schwerS Geld kosten läßt, welches er zur Ausrüstung bewaffneter Menschenräuber im In- und Ausland benötigt / iMr wären neugierig, ob der Redner des „Deutschen Kulturbundes* auch seine Studien iiber indische Anthropologie in ^Abwesenheit der Juden betrieben hat und sich als Forschungs- Objekt sowie alß Vorlage ftir seine Lichtbilder nur der schönen? iZeichnnngm der,Neichsposi"-Schmierer bedient hat. Dem geistigen iNipeau antisemitischer „Wissenschaft" würde diese Methode voll« händig entsprechen. . - * Die G!»!ren. Die Wiener'„Deutsche Tageszeitung" veröffentlicht folgende Rellnine: „Die französische und tchechische „©fotre" kommt mit einer Postkarte, auf der sich in gelungener künstlerischer Ausführung in Vierfarbendruck Bild-, niste eines schwarzen Franzosen und tschechischen Legionärs .befinden, trefflich zum Ausdruck. Die Postkarten können vom Schriftleiter Karl S e d l a k, Wien, VH., Bandgaffe 32, bezogen werden. Eine Karte kostet K 2. Bei Bestellung von 20 und mehr Harten erfolgt poftfreie Zusendung." Auf der Ansichtskarte, die ^auf jeden Fall ein bezeichnendes Kulturdokument unserer Zeit ist,!werm auch in einem ,ganz anderem Sinne,- als der spekulative Herr Sedlak meint, fehlt unbedingt die den t s ch e Maire personifiziert durch einen Couleurstudenten, der auf wehrlose Mische Frauen losdrischt .. . , ' fcÄ' - * Nachahmenswert. Man schreibt, uns:.- lieber Anstegung des Vorstandes des F l 0 r i d s d 0 r f e r I s r a e l r- »tischen, Frauen - N n terstützirngsv ereines Haben die israelitischen Frauen de§ XXl. Bezirkes eine 35minponntg getroffen, wonach allwöchentlich zwei Frauen des Bezirkes Verpflichtet werden,, die im jüdischen Attcrsversorgungshanse in perSeegasse rmtergebrachten Männer und Frauen mit Lebensmitteln und sonstigen Liebesgaben zu, beschenken.. Wenn dieser Vorgang, der der Nachahmung wert ist, auch von den Wischen Frauen der anderen Wiener Bezirke gehcmdhabt würde, würde dies gewiß dazu beitragen, den Lebensabend der Armen des jüdischen V.ersorgungshauses zu verschönern, denn die Tätig? feit der Floridsdorf» Damen allein reicht nicht aus, um die Zn-, fassen der Spitalssale zu bewirten, und viele von denen, die Nicht' daS Bett hüten muffen, gehen leer aus. Nr>? Tschecho-florvakischer Zionistentag. Der ordrMche Delegiertentag der Zionisten der Tschrcho-Slowakei findet am 27. und 23. d. M. in Brünn statt. kp- * Hebräischer Klub. Heute, 8 Uhr, im Gartensaale drS Hotel Continental, II-, Taborstraße 6, Purim-Abcnd. Eintritt frei». Hebräer willkommen. * Leopold Wölflings neueste Besch ästig«ng. Aus Berlin wird uns berichtet: Leopold Wölfling, der frühere ^Erzherzog Leopold Ferdinand von Oesterreich, soll eine Kabaretttournee durch, die Hauptstädte Europas antreten, die in Berlin im Rahmen eines am 1. April in der „Rrttette" zur Aufführung gelangenden Sketch beginnen wird. Leopold Wölfling, der seinerzeil den Rang eines österreichisch-ungarischen Admirals bekleidete, wird «angeblich in Admiralsunisyrm austreten. .w/--’ * Die TabaLpreise in Angarn. Aus B u d a v e st wird gemeldet: Nach der .neuen Preisliste kosten: Regalitas X 13, Lrabukko K 10, Britannika K 10, Operas K 7.80, Kuba £ 7, Portoriko K 4, Zigarillas K 2:30, Nilzigaretten K % Memphis X 1.10, Sultan K 1.20, Miriam K 1.10, Damen K l. 100 g, Herzegowina X 175, Pursttschan K 180, Kir K 200, Regalita Favorita K 16, Media K 14, Operas K 16, Khedivr - X 2.40, Pnncesas K 1-60. Dames X 1L0. / : . 4^:: '*£■'* Das Staatsmnseum. Das Naturhistorische': Stäaismuseum ist am Montag von 9 bis 1 Uhr in sämtlichen Sammlungen geöffnet. . - ' * Briefe für Heimkehrer Die Freie Vereinigung der Mütter und Frauen KriegZxefangeuer in Rußland, Sibirien Md Tnrkestan, Vl., Gumpendorferstraße 1, Mitteltrakt, Tür ^'.übernimmt Briefe von Angehörigen für Kriegsgefangene, die müdem Dampfer „Gujard" heimbesörderk werden, und übersendet diese nach.Triest. Letzter Abgabetag Mittwoch den 30., d. M. ' \ * Abänderung der Bezeichnung „Oesterreichische Staatsbahuen" irr „Oefterreichischc Bundesbahnen".Im heutigen Dundesgefetzblatte gelangt die Verordnung des Bundesministers für Verkehrswesen vom 11. d. M. über die Abänderung der Bezeichnung „Oeflerreichilche Staatsbahuen" in - »Oestrrreichrfche Bundesbahnen" zur Verlautbarung. . * Die Stenerpsticht des deutschen Exkaisers.: Sin Mitglied des Gemcinderates von Doorn fragte an, warum der Exkaiser Wilhelm noch keinen Steuerzettel erhalten habe. Der Vorsitzende erwiderte, das sei noch nicht geschehen, weil dem Exkaiser von der holländischen Regierung die Erlaubnis gegeben wurde, mit der Angabe seines Vermögens bis 1. April d. I. zu warten. Er müsse aber für 1919 und 1920 die Stenern «a chzah len. . . , ■' * Der Brrrikn-Abend der Jüdischen Tischgesellschaften Alserstraße und Porzellangaffe findet heute, präzise 7 Uhr abends, im Schützeuhanssaale,Ml.,Älbertgasse43, statt. Restliche Karten noch bei Herrn Haller in Fa. Kollman &<£*>. Vlll., Alserstraße 29, zu haben. V . * Wetterbericht. Im Schönwetter hak sich nichts geändert. Auch die Berggipfel haben wolkenlosen Himmel. Voraussage: Schönwetter anhaltend. 9 Für die Wiedereinführung der Sommerzeit. Die 'große Bedeutung, die der Wiedereinführung der Sommerzeit für die Bevölkerung Wiens znkomMt, hat den Stadtseuat veranlaßt, an die Negierung das Ersuchen zu richten, in Anbetracht der ungewissen Kohlenversorgungsverhältnisse im kommenden Winter imIntereffe einer ökonomisch günstigeren und gesundheitlich bessere« Wirtschaftsführung in den einzelnen Haushalten, sofort Vorkehrungen wegen Einführung der Sommerzeit vom 4. April bis 10. September zu treffen oder doch wenigstens die Landesbehörde« hiezu zu ermächtigen. - . * Die Stempelpflicht jugoslawischer Eingabe« lieber Ersuchen der königlichen Fiuanzverwalttmg in Laibach wird daraus aufmerksam gemacht, daß Eingaben österreichischer Staatsangehöriger an jugoslawische Behörden nach den nt Jugoslawien geltenden gesetzlichen Bestimmungen der Stempelvslicht unterließen. Die Stempelgebühr beträgt für die Eingabe 2 Dmarund für jede Beilage derselben einen halbm Dinar; sofem.die Partei ans emo formelle schriftliche Erledigung reflektiert, ist überdies «och trn Fünjdinarstemvcl und das Postporto für diese Inümation heizu leoen. lieber Eingaben, die nicht oder unzulänglich gestempelt find, wird keine Amtshandlung vorgenomme»; in solche» Fälle» unterbleibt demnach avch die Rückstellung der Beilage«. - * Eine vereitelte Heimwehrgründnng. Ans Neu a- , \ rch t n wird berichtet: Kürzlich sollte hier di« gründende ersammlupg einer Ortsgruppe de- SelbAchutzvervaudeS m ver amerik. Einheitsanzug der modernen Menschen.Orig.Model! von K 2500 aufw. nur iV.fWeyringergasse 29 »" r 1 Letzte Nachrichten. Die englischen Gewerkschaften. Für eine Politik der Vernunft. Bch'lm, 23. März. 'Der ,jVorwarts" meldet: Der parlamentarische 3lusschuß des englischen Gewerkschaftskongresses und das Exekutivkomitee der englischen Arbeiterpartei chfiben in einer am 17. ff. M. vbgehaltenen« gemeinsamen Sitzung beschossen, ein Manifest zu erlassen, worin es' u .a. heißt: Die riesige Trib'utßorderung, die die Entschadignngsbeschlüsse enthalten, werden, die Msatzmöglichkeit für unsere Waren in Deutschland' nM weiter verringern, Oesterreich wurde zerstückelt, aber Paris vergaß, für den notwendigen Handel zwischen den anseinandergerissenen Teilen^ Sorge, zu tragen. Es /chdritt eine Weltstadt und eine blühende Industrie von-, ihrenfrüherett Kohleuvvrräten ab'. *. ti.^:v.!; Im Namen 'der. Humanität' wie-' auch in unserem eigenen Interesse müssen wir dagegen P r v t e st erheben. Wir. glauben nrchh, daß" die Entschädigung-in der von Paris geforderten 'Hohe Mahlt werden kann. Eine ehrliche Interpretation der Bedingungen, auf Mund deren Deutschland, sich unterworfen hatwürde zur Festsetzung einer niedrigeren Gesamtsumme führen. Wir verlangen irich't nur eine nochmalige Prüfung der. Entschadigrmgssorderungen, sondem auch eine Aeuderung der Gesamtpolitik der- Alliierten .gegenüber Zentraleuro Pa und Rußland. i: . j.; I......; ^; vj vr! ' * Die KursrüÄrgänge in Budapest. . Budapest, 23. März. . (Ung. Tel.-Korr.-Bm.) Im Finanzministerium fand heute unter, dem Vorsitz des Fmänzmimsters' eine Konferenz statt, an der die Leiter der Budapester Großbanken sowie'der Vizepräsident der Börse teilnahmen. Infolge Aufforderung des FinanzmMsters teilwn die Vertreter der Banken mit, daß sie zwecks Anhaltung weiterer Kursrüchgänge eine Organisation gebildet, haben und Jnterventronsmittel in Anspruch nehmen, welche den Geldmarkt beruhigen werden. Der Finanzministso nahm die Verfügungen zur Kenntnis und erklärte, daß, nachdem die'Notenausgabe gleichzeitig mit der Vermögensabgabe der PtiengesellsHaften in Kraft treten werde, die Furcht unbegründet fei, daß die Geldinstitute und Jndustriermtsrnehmungen nicht über genjigene liquide Mittel verfügen werden. Die Vertreter der Banken nahmen die Mtteilung des Fmanzministers mit Beruhigung zur Kenntnis. Der Vizepräsident der Börse Fleißig erklärte, daß die Börse den Giro- und Kassenverein ersuchen werde, alle technischen. Manipulationen zu verhindern, die die Wertpapere durch Botts oder anpsre Bestätigungen ersetzen sollen. Dereittsttachrichte«.;Kartell der zionistischen technischen Sämstgg den 28. d. M., V»8 Uhr abends, im Konversation« zimmer des Kaufmännischen Vereines, l, Johannesgaffe 4$ Festtagung anläßlich des ersten Kartelltages. Alle in Wim weilmden A. H., Chewrusah (Bielitz) und Hasmonea (Brünn) sinh höflghst eingeladen. — Berein Erez Israel, Wien, Äu« stellungssträße l5, Renanrütion Menczer. Heut« l/$ Nhr abends, im Klublokäl des Cafö Orient, ll., Pvatek^ straße 66, interne Purim-Feier, «nt reichhaltigem hnmoristischm und musikalischen Programm. — Jüdische Volksbibliothr< Zion. Purim-Bereinsabend, heute abends um Vi9 Uhr Bereiuslokal. — Verei.n jüdischerHörer an derHv schule für B ödenlu11wr. Samstag am 1/a3 Uhr na mittags Plenarversammlung. Ort:!X., TuAenstratze . Gesuche w Jnskriptionsgeldrr sind bis Samstag zu übermcher^ WWKe <mrdMmrst. Badm stattftnden. zu der sich der „Stabsleiter" dieses Verbandes. Feldmarschalleutnant W'e i ß, aus Baden eingefundm hatte. Zur Versammlung waren etwa fünfzig Teilnehmer, darunter viele Bauern, erschienen. Die Versammlung wurde aber durch das Eingreifen einer großen Menge Arbeiter vereitelt. Im Anschluß an diese Versammlung wurden bei einige» Proponenten der zu gründenden Ortsgruppe Hausdurchsuchungen vorgenommm, bei welchen unter anderen Formularien mit Fragen von militärischem Jntereffe vorgefunden wurden. Die Satzunaen des Verbandes sind am 3. November 1920 vom Staatsamt für Inneres und Unterricht genehmigt worden, wonach daS einzelne Mitglied den Titel ^Heimwehrmann* führt. * Wie ein Grenzwachter Millionär wird. AuS Brünn wird gemeldet: Die Blätter berichten aus G r u ßb a ch, wie der Grenzwächter R o h l e d e r aus I r i.tz, der in G r u ß b a ch Dienst versah, eS zum Millionär brachte. Eines Tages konfiszierte R o h l e d 11 einem Reisenden einen Petz. Der Reffende fuhr nach Prag und erwirkte dort die Freigabe seines Pelzes. Als er sich dm Pelz in G r u ß b a ch holen wollte, kam heraus, daß der Pelz von R o h le de r.bereits verkauft wordm war. Roh le d er wurde daraufhin verhaftet .und in seiner Wohnung eine Revision voramommeu. Die Komnnssion fand bei dem „armen^' Grenzwächter folgende Geldsummen und Waren vor: X 250.000 Bargeld, viele Meter kostbarer Seide, ganze Stücke Leinwand, zwei Kiste» Pulver, teme Medikamente, eine Menge vou Goldsachen und dergleichen. Die beschlagnahmten Güter repräsentieren einen Wert von über- X 750000. Es wurde festgestellt, daß Rohleder alle diese'Waren. .und Geldbeträge Reisenden konfisziert und für sich behalten hatte. Emm Teil der beschlagnahmten Sachen"' soll übrigens Rohleder^ ins Ausland gebracht haben. . * Urania. Heute, Donner8tag,Ä.e und 8 Mr (großer: Saal) Das Wunder des Schneeschuhs. — 1isß Uhr (Kleiner Saal) Univ.-Prof. Dr. Walter Äolmer: Phiflölogje der Sinnesorgane, N. Sehen und Hören, IV. — V«0 Uhr (KurSsaäl) Robert Fnedmannk'Das Problem der Geschichte, U. *48 Uhr (Kurs-, saal) August Trojan: Die Wandlungen des Bewußtseins. >/,6 Uhr (Klnbfaal) Urüv^Lektvr Marws Fab er: Praktischer Urbnngskm's in Rede- und Vortragskunst. V. -- _ _ . „ saal) Felix Salem«: Tvubildung Md H tu «w» ■ @8, »«. «ch 9«Un 9>m’- Geschäftsmarkt gesuchte Eisenwaren aller Art äußerst preiswert A. Pichl L Co., 1^ -Bolksgartenftraße S. Näheres siehe Inserat. /■:']<?BArgertheaber. '''AsseEine.Gallmeyer" -Operette in drei Akten. Buch ün« Musik von Pani -K n e pl e r. Inhalt: Außer lokalpatriotisc Theatererinnerungen aus dein Pormärz, der Wiener Opere und der Gegenüberstellung von Theatermenschen nnff Spießbürgern eine sentimentale Liebesgeschichte. Ein Manr zwischen, zwei-Frauen. Besagter Mann ist eine ziemlich berH unglückte Figur— begreiflicherweise, denn die Operette iH nicht der.geeignete. Platz, um solche alte und-oft Dehandelts Probleme zu-.lösen., Der Darsteller dieser Rolle mühte HÄ 'denn auch - vergeblich, durch Uehertreibungen aus seirwU Puppenmännche'nrolle etwas zu machen. Im übrigen ist diq Sache'trotz-mancher Längen und überflüssiger Episoden nü schlechte^. als' die, heute gangbaren Operetten. Zu seiner -nicht unebenen Libretto hat Herr K n e pler mich eine gefälliA und ansprechende. Musik geschrieben — stellenweise aller'oiift nach berühmten rmd bewährten Mustern — die aller Wahr^ scheinlichkeit nach das Repertoire von Kaffee- und an-derech Kapellen um einige Schlager bereichern wird. — In deü Titelrolle brillierte Frau Werginz, die ganz ausgezeichnet spielte, , sang ' und tmrzte, und die ebenso wie Schroedier,- der jetzt seine Opernlorbeererr durch Operette schleift, und sich noch sehr respektable Stimmittel et^ halten hat, zum Erfolge des Abends sehr viel beigetragen haüj Sehr' -hübsch Fräulein Mader-Auzen-grüber, seh^ lustig der. unverwüstliche Waldemar,, hervorragend inj Episodenrollen Frau. Pohl-Meiser und die Herren Stratzmeher und Hernfeld. Es gab Wiederholungen^ Beifallsstürme, Blumen und Hervorrirfe — auch des »Dichters komponiften". Der Applaus einer aufdringlichen Claq'ue der zahlreichen, anscheinend vollzählig im Theater anweserv« den Verwandten, Bekannten mnd Berufskollegen des Auicn^tz war vielfach gar zu lcmt. s; F. R. __ ' \ 2kvs de<t Theater«. | i ' M o v g e«, ' F r e i t a g, b l t i b c nbf Smtlich,e Theater geschloffen. r Im B urg 1 hea ter gelangt heute, Donnerstag, Franz M o l n a r s drnaltiges Spiel ,D e r Schwan" zur Uraufführung. Die Besetzung der Rollen ist folgende: Beatrix —j Bleibtren, Symphorosa — Senders, Hyazinth -- G. Reimers^ Alexandra — Attray, Arsen — Varndal, Georg — Thimigt Dr. Agi ^-'Schott, Albert — Romberg, Dominika — Wilbrandtt Wunderlich — Schmöle. Cäsar — Arndt, Alfred — Mülles Kammerftaü — Landt, Obergesvamn — Mell, Dame— Kasznicai Die Regie führt Herr Heine. Bühnenbilder von Karl Alexander Wilke.. Dekorationen gemalt von Gilbert Lehnrr. Diese Bor-s siellrmg.findet bei aufgehobenem Jahresabonnement zu besondere^ Preisen statt und beginnt um 7 Uhr. , / ■■■§ Volks o p e r. Heute, Donnerstag, geht in der Volksoper .DD n J u a n", mit dm Damen Rantzau, Blaha, Wag-, schal und dm Herrm Frischler. Artur Fleischer. Preuß und Hageuj in Szene;.. den . Leporello singt Herr Bandler.. Dirigent. Herr Auderieth.i' . : .. Im Deu i s chen V o l k s t h e at e r •' gelangts tat Amderung des Spielplans Samstag den 26. d. M. um V-öUhv Paul Fmnks Lustspiel i e nackte W a h r h e ff, am -SonntagHermann Bahrs Lustspiel ^E h r l rund am Montag gleichfalls um */,8 Uhr „D i e nackte Wahrheit" zuy Aufführung. Für Montag dm 23. d. M.,L Uhr, sind die Dramen »M »1111* vou Lina Loos und *91 e t b e 11* von Herbert Kranz anaefcht. — Als uächsie Neuinszenierung, mird Büchner- Drama „D a n t o n's Tod" vorbereitet.. K. , 9u den Kammerspielrn findet^SamStag 26. d. M. die Erstaufführung des LuWielzykluS „Maut a nm a u ch a n d e r s*. vier respektlose Komödien von HauS Müllers in folgender Reihenfolge und Besetzung statt: I. ^Charakter alS Prolog" — Frau Carlsen; U, „Die Gewiffevssache"' Marfa?—! Fräulein Woittode, Evelinr — Fräulein Wessely, Nikolaus—-; Herr Thallrr. Nikolaus — Herr Sima; M. ^Das Höchstes Marie — Fräulein Waldow, Fabiau — Herr Lackner, Doktor CajuS — Herr Jwald, Gärtner — Herr Kirfchver, Köchin —> Frau FSry; lV. Die Garage- Clemens — Herr Thallrr, P«ck — Herr Sima. Riua — Fra« Carlsen, Donald Becker — Httv Eackner; V, „Der Minister" Ministerpräsident — Har Jwam Dr. Herterdingk — Herr Thaller, Brustmann — Herr Lackner^ Maruscha Jcchn — Fräulein Waldow. Spielleiter, Dr. <-Heiwi 'Schulbau^; . / Sim I os t fstäd t et Thx wird Sam-tog^m 26 h. M. der Schwank »Die Gel i e b t e r» M o l l" vo« A. Engel rmd 9. Horst zmn erstm Male gegeben. I« der weiblichen Hauptrolle beginnt Gisela Wer b egi rk ihr Gastspiel, Jüdischer Verein „Ztord-Ost". Die Schluß-Redoutez ..._c Saison ist die große Pmim-Bermckaltmrg Montag dm' 28. d. M. im Hotel Continmta!. Ein rerchhaltiges, originelles Programm wird die Besuch« angmch« überrasche«. Karten sind nur in beschränkter Anzahl nhälüich. Näheret, siehe Inserat.- die männliche komische Hauptrolle spielt Karl S t au d, der schon vor Jabrw dem Äosefstädt» Theater anaehörte «nd^Mw> a« dp .^Stätte sein« früh«« Wirksamkeit-»rückkchrt. r-Hav- D u h au telegraphiert schm Mwnverkchmg?iti „ . _ Hell» in Wim, daß seine holländische Tournee eine Verlängerung erfahre« muß, so daß der für den 3. AprU geplant gewesene zweite Liederahmd in Wim-mchE-eia spät« rwch bekanutzugrdendeS Datum v«legt wrch. u~ Ä < J . . . ln dirsn^Saffou ist die große"Hvrim-Beranstaltmrg Montag dm^j U au 9uju.js&*' 'Vttgangmhvt, m drei Alten, von Kntt Gru«wa(d. Berlc Säng» 4 Friedberg, Fraukfurt a. M. D« Bnfass« hat mit liw'. 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