Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1921-03-16 · Heft 768 (16.3.1921) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 768 (16.3.1921)
Date
1921-03-16
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
67% known words query
IRI
…/2979076-2979773-2979847--06987-2992994
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Nr. 768 Wie», DMimmH -----77-.'«'L-N«y»S " «fr Wrs«e« MorgeuzeUung Sie VerhEdlrmgen Ln Lumdoik L»:-.doir, 15. März, Jfn der heutigen Sitzung des SachherstZndigeüWsfchnsfeI unttzr Vorsitz Blia^ötts (Volk englischen Schatzaniß) die; ö st e r v e i ch ifiKö»Beritetev Menfetanden übst dis Ktedii- Amyfche, Wr hie Uktivtn Sssterreichs nnh übst den Stand -Md'die Aussichts» dev Handelsbilanz vor. Bundeskanzler Dt. M a h r betonte »ochwals dis Mß- Wendigkeit, daß bis 'Delegation mit positiven Zusicherungen zurüäkehrr, und stellte an hie Bertvstev der Wfenfe bestimm Ä, auf dis Mionen bszughabenbeH r stgß». Dis Antwort lautete, dis Ms moranden würden siudisxt, die Fragen drs Kanzlers den kompetenten. Ministern unferbreitst tversten und fit Heu tzSchstsy Hags» würde wieder eins Sitzung staftftnden, Biß Ententebertrsfet fielltsn ihrerseits eingehende Frage» übet einzelne Punk!« dev Memoranden. Schpasf!» Sffessise gegen Mayr. Die Tiroler Bolksadstimmunq über de« Anschluß wird - dnfeKsri h?ß. FnriSbtttck, Iß. März. Zu Beginn bst heutigen Sitzung des Land »ges yerlaö Vorsitzender Lanbchßpuptman« Sch taffl folgende Mitteilung: Pep Tiroler Handtag hat in seines Sitzung ttpnt 2& Fstzruat in Wiedethsluns spinsZ spWMN W schlvsses ypm 26. HänMp beschlosfett, hys^WG-M Hs? fpsgen, yß eS hpn Anschluß ün tzaß DsM sHe R.«1 ch wssnscht. Die B » nd « § regisr » ng hat nun tMt Mit'eilung bsss BnrchssßgttDrWkss vom 0- März dtz Durchführung' her W.lksrbstimmnng 'sihrer d'e Fvags des Anschlusses an das Deutsche Reich als u»z u l äs fig erklärt- ' - gn AMt Antwort besttsitet Schraffl. haß m Landtag in diesem Falls seine KompWnz WxschLjtjfen hat, nach auch in denWirkWgqMs estm BHMsinstitutiAy eingreift. Da dis KsfentMe Mi»u»g rN-Gippl hkingßnh his WxnqhM die,HL GolksabstüNNrnW verlangt, dis prigeui, wir nochmals betont fei, in keinerlei Weisdß.» ffntschlfeßungen der Bnnlestflgierpng und der Wndesgssxtzgebung in der Unschlußf age vor-- grgist, und da siberdfes sich euch-hie OdmännetLInfsMz ftzp hiß Durchführung des Landtagsbeschlusses ausgee spmchen hat, wich hie zur Durchführung der BoMaWWMtzng am 24. April 49H1 -r^rhfltlW Kundmachung am morgige« Tags sst lasse» lyechs«. Dp, Schrrster itt Wieir. JNih'U« Am, (Tfchrcho^flow, Preßhur.) Heute reist MP Sostperahteilüng mit dem bevollmächtigten Minister Doktor Achzkstfe r an dev'Spitze zum Abschluß eines handelspolitischen Vertrages nach Wie» ab. Tagesbericht. Oesterreichische AochschulWirtschast. Bx«ffky »yd Mpche'estßr. Pfe WferM yniversjtotttteise pffegen W» Heit W Mt tzmsglW -MMN Me dis Notlage dop HochfchM «'ch ih m M«p auMstimM«. Wie wmig yych ifeupt Mtdsn kann, daß „ infolge der allgemeinen UMUM HieHochschv'en Oesterreichs in Nöte geraten sM, ss müßt« man'doch nach SairfernngsnntHln >i«Mk> welche den UmstäMy, Rechnung tragen und die Absich en der Regierung nicht Lügen straf «, welche angeblich darauf Mich tat sind, das Kulturzentrum Wtzn, W ^rhalwn und auszubauen. Aber ßs scheint, datz hie Berufung auf die Kulturmission Wiens als PNMätfe pan Kunst und Wissenschaft «nr dann erfolgt. wenn man glaubt, zum offenen Fenster hinaussprechest G MKn- Daß GchlagWtt von W'ens kultstrel^z Aufgaben wird wie ein glter Lydenhüter aus dH WlM hdtstorgezygcn/ wenn man ans Ausland uM Mtfe appelliert, und dm yntsprechmden Phras-N klinAest gstr nicht stbsl im Munde eines östervrichtschen Känzlers hder KtaatZ§kretäts. Abex wie es damit in Wirklichkeit auZsieht, belehrt ei» oberflächlicher Blick! auf. hie aMgliche. Mcklichfeit. W der ^nipersM daminrert W Kltzngel VW GMttWn IKnglMHen, hip «nter pexschicheMn GtzM A.htz M'inMNg hsrgen «nd dxpen Gp' mH sch -im Mk t Duldung, mitunter aber auch drt wMplte. dsn YK t« N.ng dpt PryssssorKn pxfrestk». Ppl, sMe hipW M gprade in ätztet Zeit allgempin HPkästnt sp, haß sich ei« npuerlicher HLnwrL- M , WH». hüxH,. Wx g'M Msxpe Regioxung, welche dtz KrhyjM m hprShmW Knltnrzpntxnms Dipn M tzrp FaW geschchhpn hat. legt ein Pprhastes m M Haß^ das dem «enMrreichfsche» Geiste W fcft Wiener Älma mater völlig die Wage hält. In der Budgetdebatie am 11. Marz besprach Vizekanzler Breisky die schwierige Sage her tzochschfllen. Dabei gedachte px mit besonderem Hgstke ,,hxx hpchlM^gpfl Spptche, hip dpr Ptzypr MtzerWät durch hißHq«^ f e i11 c| j f t UN g zugekpmuwn ist. Dep an die Spsnbs geknÄPscen Bedingung, dsp GtudicstgehühreU für auMMche Mex pyt»Prechpud d«y hasudapzschest BerKSlt yisspn zu OrhShen, sei dadurch Rechnung getragen, daß hip Erhöhung bereits im , DottlmerMmester in'Wirksamkeit O " Dir «mfjcl* kanjW KoclPfelle.r-Kii'tunH hat also au thpe Hpechre die Vedinauna «luü-jt — 8a eriählt es srrr BreUdr Bon «nserem PqrfqmentsdLrichter^atter. Der Nationalrat beeilt stch jetzt sehr, mit der Budget- Leratung noch vor Wochenschlptz Hu Gnhe zu kommen. Gestern tvUlchpn' tzje KgPitel «Land- und Forstwirtschaft* und ^PoUS». -ghpM*. sywre. Handel, Mustsje unh ygutsn* pergh?. schiedet und die. Beratung des Etats des Ministeriums fstr soziale Verwaltung' begonnen. Bei Verhandlung deS Kapitels „Landwirtschaft" VMS iyr ASerbauminister-Hanois Mp Wde, j» her er big MfrechfeMstWg der ZwapgOewirtMaMpg i» der Lautzq Wirtschaft als produktionshemmend bezeichnets. -H Ahgoorbflewr HstWmerstgpfpp (SoMlbemofrgr) ppr? lapgt dix Ausdehnung der soziale» Gesotzstebung auf die LgWgrbejter. . . . Abgeordneter Otto Mayer (christlichsoziM, hssr ständig pon den Gozialdem-rraten durch Zwischepruse unterbrochen wsrd, w?rist. stk ihn; PoMerfe», daß er noch im Vorjahr als SpziaweWrsat .kgndi-.iert habe, fpxqch stH für eigg Durchführung des WjobexpesiMWpS^gsoM -$1$. _ . Frau Freundlich (Spziältzxmo.kmLin) bsftsgte W LpsMMenstM der EpnGruMsw.srtschgst. D»rH hip Hetze gegen ' ' ' tzsts Wie» sei sticht nur die Belieferung der Städte behindert, sondern die ganze ffrnähxnngswirtschaft desorganisiert worden. In -de» alS pjübischt verlststertest Zentraler; feien sehr vrele gute Thristlichfoziale gesessen. ^geordneter D er s ich (christlichsoziay führte aus» in Oestepreich müsse man dasselbe tun wie ist England und Amerika und nicht Höchstpreise, sondern Mindestpreise für landwirtschaftliche ^''odutte beschließen. Entweder müsse man die frgie Newixfschaftrlng für alle Artikel eiuführen odep hie Zwangswirtschaft für alle Erzeugnisse. Ftzgeordpeter Pschs sgrpßdeptM behauptete, sochest ft de« pbfir österreichische» Hßuern stand kenne, se; ex republikanisch hiS i» dis Knochen. Wir haben kein Interesse, Ws nach he» Zeiten dep Habsburger. zurückzusehne». (Beifall hei de» Großdeutschen und den Sozm!« demokraten.) Gegen dke Dubventivnieruvg her Pserbkrennen. Abgeordneter S eb e r (Sozialdemokrat) wendete sich gegen die Subventionierung der Vollblutzucht, die nur ft Förderung de ^Pferderennen diene. Wenn die ehemaligen Aristokraten Pferderennen vergystalten wollen, so mögen sie sich diesen Sport auch selbst bezahlen und nicht vom Staate Subventionen verlangen. Für 200.000 bis SOfi.OQO Pferde, die im Wirtschaftsleben gebraucht werden, gebe oer Staat im ganzen 29 Millionen Kronen aus. Die Prämien, die die Bauern für die Aufzucht der Wirtschaftspferde erhalten seien geringfügig. Dangen soll der Staat für die 800 bis 900 Vollblutpferde. 20 Millionen auSgcben. Redner * beantragt, die Post von öS Millionen Kronen (Titel »Pferde» zucht*1 auf 20 Millionen Kronen herabzusetzen. Bei der Abstimmung wurde der Antrag Sever mit 78 Stimmen der Chrtstlichsozialen und der Großheua'chea a o« gelehnt, die Budgetkapitel »Üand- und F o c st Wirtschaft* und ,.BollkSernährung" angenommen. Hierauf wurde» die Budgetkapitel- »Handel, Gewerbe. Inh pst rig und Bauten" »np »Sczkarj? s i e r u n g" in Verhandlung gezogen, Frau Freundlich: Eine Handelspolitik, die W lediglich darauf beschränkt, Absatzgebiete zu erobe^ii. hte aber nicht dafür sorgt, aus diesen Gebieten Lebensmittel herernzn« bekommen, kann nicht gutgyheitze» werden. Minister Heini wurde als Jung»Siegfried gefeiert, der die Bastionen dex Handelsbeschrär tunqe» niederreißt. Abrr t-as sehen »»t? ffs wyrtzp zw-;r die Liguxdierung deS WarenverfehrSbureauS beschlossen. »»-; drnlt map jedoch vi.rudex »ach, yal on feine Sjclle gefetzt werden jost. Die Äowpasufe Hxj»l-Mi»k sollte i» der» Umstürze» »nd , Vernichte» hoch etwas feer« sichtiger fei», Die Rednern, wendet sich schließlich gegen die Meinung, es könne »yd dürfe in Oesterreich nicht mehr soMUsiert tmben. Tie österr t'ifhe Hgr-tzekspMM. MinHep Heinl teilte mit, baß vü« dem von ter englischen RegieMNg eingerßnmtM Vohstosfkxedst -bereits 1% 'WWoipe« Pfand Sterling verbraucht seien. Pie Regierung fei bemßht, zu erreichen, baß der Kreditpest zum iry Parlament vhgß Hörpt g«K vq^ut^.st tfe» K8^<W entch ech.'uLp ZSt rdM^ebAhrpn zahlen D s E?mwnniq-»'p übet die Konferenz oet K st e 11 p,s ch i s ch e » M e f? toten, dfe ,»r» gleichen Tage Katlfnnd, »n dem Herp Breisky feine Rede hielt »nd die der Sanier»»» der Hpchschultzhrerbezüge galt pan he? Notwendigkeit, de» Keltrnf dpx P.ie»et Mi-etstzät z» erhalten Wp pinp historisch^ Erinnernng), Pa? nebenbei nnch hip Npdp weiß eß anders M hep Hex? DiLekgnzlex im Pgrlgmpnt: „Was die Gebühren für hie AnZl^ndcr unter den Studey.pn Hetreife, soyß an der Zahl, Hepen stchShu 'g PpM Mekefeller-Wsti'nt seibst als BehinWng für die üO.oOZ-Dfillar-Spenhe pyrgeichpiehen wird, sei für dqs SMylerfeMster an dex medizinisch.n FMMät eine fache KrhSK nyg piflgefühtt. hie etwa SM DtPnen ergeben Wich, Bei hem hahW Otgnh? her »»ständischen Galpra falle dfefe Summe Wt ansländische Atudenten yeniz iyr Kswicht. In der Tat Hai Herr Breiskh bereits M 12. SffiÄta «LsroÄv'unL Lrlchseme« fcaüeßi te der iß. m&n 1921 Seite s freie» Einkauf auf dem Louboner Markt vepwendet lßsrben könne. Die Oesterveßh im Jänner 1981' zur Bersugung geftündstwn Mmrgsn an Kohbe imd Koks bv?, trugen 608.0^0 Ponn<e» gegen 3H1.0SV im Jänner 1S19. Die Kohlen sittzatio» hat sich ^daher sichtlich gebe s f e r t. Brziig7rch des Ausbaues der.Wafferkxäste " wurde mit mehvsM auS^Sntzischsn Finan^gruppe» verhandelt. Die Berhandiungrn find über Borb2fprechu»ge» noch «icht / hinauSgediehsn und es sind für hie nächste'Zeit abWLrßendä^ Vereinbarungen nicht zu erwarten. ' Unsere Süßere Hantelspoftlik ist- Wer ich''fvesenMchrn zu einer Ei»" »-nd Aus fuhr» y p r b o t s tz. g l i t i k gewvrde», ssticht spitz habe» die ZollgMW gusg^ichiet; fepößW y»fe?e' SrEgrn. Wir wtzre» f»r dje WfestgehaM HsfMsig HM As»ßsuWfshrs voy W-, gegenwärtig«» Fesseln, doch erscheint es den Keteiligfen greife» als ein unverträglicher Zustand, fMst die Freiheit der Ein- W m SGLhW »nh tzetzx UM MMtsschrgntz»^ Mt, überwinden z» können. Zur EvleichteruW öeS wechselseitigen Verkehrs haben wir die Handels überein kyrn men mit dem jugoslMM»' Gfeatz, »rjt BuRäNj?» untz D^yt fchlqnd geschlossen. Der »ngatische Hgrtr»». harst Mch der G«nch»rigu»g durch die ungarische Regiep»ng; «r ist aber fettjg, Mit hesqrchepxr Freude hxgrstße» ho.ir H, dgtz tyfe. -uM'fe hey Nächsten Tage» - ' Mit dc» u«ferhtzndlr:r» her ts«hxchischf»Hktzfrr«»^ z»fWMnsinben,' um eine» HßMLliysrtM, gtzz»Wietzeu. stelfe Mst grflßsr PefriLdigung tzfsi, haß. »atfj hf» »tic ber nMM Besuch in Prag geMchW ^Mrunge» feitett£ der tschechischen Regier»»« Lsri .MichZ Wunsch »achs möglichster Erleichtsspung p«S gWfns-eitigrn BßMhrs bestehr wie M »»S. Wip ^ege» hahtzo die stch^^wqttunH L» ^inM di« beiden Htgate» besriehigenbß». VebetWkWH?» zu ' langen^. HM W Krdentung u»h WjchiigM Mferer V:"'Lhrs?> beziehu»ge» MtzMt. Äfe bogrü^n. aM dfe st-PlWfe« P?;haMMge» i» tz^eiWrtz, bif eisten Witepe» unh hoffentlich großtz» Schiitzt i» d«k. wxjfetzen ^h^chc »on HM, bishrrige» Psr^hrsbeschränLlNL««- bringe» fellen. Was . ' " ■■. atz^Mt, sp s-chML M 'Me i.Mx»Mo»<M Wandlung, vor-/- Merriten. Mr mijsfe» tzgM rechM», Last' unsexo' mit D,e»tf'chla»h.ver^iichgrte» '^ek-ü»d.t g t w?rde». Wr P:rdW ppraus.f:chtlich Wächst mrt einer »»io* nomen Zpllpplicif rechne» rnstsse»,. Der MinWr chefchM sich sp.da»n dar Besprechuutz he» ftWÜrch^N J»r»s'rkw^rke / z» »nd hxtsnje, d»ß W hsese Wrtz. tz» der Zeit vor» 1. Oktober hjs 9Y., Noversthet 1920 sich «in Fehlbetrag! PW 244,200,800 ÄkW»?» Mtzhe. Die LieplMwirtschastli<^ Aststglt. für he» SftfLnqlbeftieh, hie untzr '^r Drma - V «Kfsttzxpeitzifche Werke, ^ech?i.rOWWMW 'ÄnstÄt" betrieheu wird, Mrhe tttit Mem Ktzpital hon 550 Milliond» KryM, Wpa» 25Y WillioM» Wpen LUs Anlagen und Vorräte entfallen, 2QQ Ätzjttione» Arpnerr porn Staate bar eingezahlt wurden und 100 Dfillione» Kronen durch die Aystglt st» lsychstWeg WszyKringen siyh, eycichtzt. Für Lie staatliche» JllLusLriew^W F\fd|»ptfud »nd Wörth ist dtz ArjchftzngemLsntRirtschaftlichpt MstfntzhMNM in der Fyrj» pon istktiengesrllschqste» gepfepi, ay bpen Kapital und, in dere» Wrwpltu»» hxr Staat mit 40 Prozent betell^t: sei» wird. * He? Pprynsch^ag des HanhelSminifteMUL wurde sodarnt genehmigt. Gerichterststwr Fischer über -gK Kapitel „Gphi-f« Bprzpglf«»g". str hqb «, g,. hervor^ dstß die Zahl, hex »»wrftützfest ZsxbeMpfey Enhe Dezember 1920 iß,'sZf betrvss Hfevp» ipphnfey I3.4ß0 ist W'is». Die WhtzMztNH gbgehrqMn. UbgepchnM Mfetzephpser (Spzia^empLsat) »her* reichte Me UnsrgM, betreffend he» ScrkMf WN MiW HM, Wiuch- MüfeMkMMt W W SOMsMWPpr». " ES w»Mn folgende HrgsM/ MM: GM d«p He*. gierustg die MlyßM Heß-HssitzwKchfels iy her Wieynsstzrhpitz her Alpin«»'NsniMgefeslschLft MeschlossLMy Vereinbqvungen bekauHrt? Haß die Aegier»yg daW Gyrgp getragen, daß die Interesse« der be»tfchöstxrpeichischen JnhMrie hurch diese» Bcsitzwechsel »Mt geschädigt wcrdM? Mas gedenkt die Regiertzntz Yurzukehre», hanH dis BAkarbeitirng der steirMen Erze im Inland gesichert HMe? z. diese Erhöhung einfach „für die fl » s l an d 1 sch S » AiutziprflNdeN NN hen WchiWische» Faknltstfen" ausgesprochen wird, pnh da wir »Mehme» MsseW, Hätz e;Mt pp» Hottn Preiskh W MMatf öfZntlichtW Me..ardnMS Mhr U»ths»ßizißtzt ,-MMUj? als fimv vo» ihm im KrplaMnh KfWtspey -MßW. io Wüife» wir Äo» Wftelfen, haß Wie lepte ^hoH etwas viel Schönfärberei enthält. W es deutlich zu sagie»: Ulf haß Mcht den MichWÄ, haß M» hurch solche Verordnungen fege G-tudfersichen der WfeMK Universität treffen Will, tz-?M hAhss Wlflt» W polnische W-rf ist. Mähreyd M MMegel in ihvex UywenhM- SNf tWMchjf, WUSflifHe^ und andeo? StudenM eine GeWperftändlichW d-rKellß. bedeuteö sie für StMMnhx K»s- Kpfe» t\m Gchikane unh» kommt tzl psetzn Wfey §i,W Mligen SWienverhinder, rung gleich,.da auf diese Weise an Haxe» viele Tau* sende im Oemeffe? gezahlt werden mvßten. Es ist Vicht in, mindeste zweifelhaft, daß es keines?- wsgA La de» Lnte»tiiUtje».-W LockeLeife^KULumL Ave

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.