Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 763 (11.3.1921)
- Date
- 1921-03-11
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Rr. 7tzA Wie»», Freitag Wiener Mörge«zeUrms . 11. März 192t Seite S' .- v •■ ■ ■..<■. ■-■..■■■ || fiiturf r ir ■ *..... .— "*» ...■ - —— —- --»> . . i ' I —-<> .....»i.nr fcw 2 8 i t i t i fi t f 4) "* t f ch e ch ö * f I $> ft ä Hf (5 i « G retr 1 e und v'Errd'ütd dMir Frag-n unittzüchntt. de? b*« &*Vetfei%h tzes-tzg senden $?omrfeteftea gttfc Genehmigung vsrgtlsstk wertzm sökl. Roch bevor dattebcif«* einkomm n SSuffomfttt erlanal. foH trx Fnirreffe btr Dcvolkrtiftij* eine lütty von Abm ichüngkn über den GrrNrZnkrdr durch päMele VirlLyltMSdrrNg'.mgkn velwirMcht Mckden. Laudrshskptma«« Lauser Krank. . Ävr L j «4 nnrd gemckdit, das sich der Landeshauptmann Hauser von der Landeirigr««»g n"en dreimon'trgr« ErhoKm-serlalck «lbai, vsrbdem-seme Drvnssio« adgefetznr Morden evar. Prälat Hauser, der im Novmrbn ISIS gemein'am tat DrnaLofrr »md Sritz au vre Sprtzedcr RMd! klrat» ch ftichrr *« der monarchistischen Presse, ad r auch m seiner rromeu Porte» Ms das schärfste bekämpft »wrryr. Mne Mniren Red u g-g n die bäuerliche» Wucherer haben »Lirr auch m öicfcn Ä ei'en Fändschait eingetragen. Die Er?!an?n«g HauserS, der schon feit Iabren ar: schwerer Gichr!e der. ist Watzricheinlich daS Vvrspikl vL seinem endgüllisen ÄnSjchcidc« a«S der voll?'' cn O^ffrnt- ^chlck. . Das polnisch-rnmänische Bündnis. „ War ich«», 10. MSrz. <PoIn. T«r.-A»1 Wie -re hisstize» BLLLtee berichLsK» fvlS Vmifter S a p i e1» a einen bereits ferLirigesteAten EntwATf eines p-nri ch?« BüW.nlffvs Zwischen Pol n »rrd R rmZn'err mrt -bracht haborr. Eeno svtt Generaiftahschs? As^wad v w s K i im Besitz crnss r« nUtn EinZelheisen auSgeaebciteten EnSMurfes einer MLliLSrKonVentiorr sein. Der Aufstand kn Eow-etrutzland. Skren-re Matzrra^mer;. Stockholm, 9. Marz. (HavaS.) Nach den letzen Mitteilungen über bi« Lage iit Rußland wurden die Aufstände in MsSkair du ch äußerst strenge Maßnahmen'ber Roten unterdrückt. In Petersburg sollen die St.?iks um sich gegriffen haben. Die M.nge durchweht die Straßen und verlangt die Freilassung der verhaft.ven Aufständischen. Kronstadt hat die Angriffe der bolschewikischen Truppen zurückgeschlagen. Das KronM ter Programm. Vtsckyolm, 10. März. (Tel.-Komp.) Die Rcvaler Zeitungen nrelden Übereinstimmend, daß der neugebildete revolutionäre Rat in Kronstadt folgendes Programm verkündet Hab«: 1. Einberufung einer neuen konstituierenden Versammlung, 8. Gewährleistung der persönlichen und politischen Freiheit für alle Bürger, 8. Weigerung, mit der Räteregierung zu verhandeln. Kerenski beabsichtigt, di-e Führung der Gegendevsluti-onäre zu übernehmen. Wien, tO. MSi». (HertftflKronstadt ist m drn Händm eins tempvrSrm Re»ol>?ionSkomivkS. In Petersburg ,st der V«!aseruntz«mstsvd v'nbLupt wölben Laut Nachrichten ans HelstnowrS dal S i n o «j e w S M üroren Rubck auf den Kopi KoNowftvS auSgt'eot rfchrn'ky dctz Wersechzth« Gouvernement« den Beiatzetlm-Smstans verhänge«. Kämpfe m Petersburg. Londsn, 10. März. fFunkspruch ) Rach einer Meldung aus Reval befinde sich Petersburg zu drei Vierteln in der Hand der Revolutionäre. AuS Hetfingfors wird berichtet, daß Lrotzki fein Hauptquartier in der Peter Pauls-Festun aufg.'schlagen habe. Ein auf diese Festung unternommener Angriff der Nuf-- ftändischen sei abgeschlagen worben. Die Menschemikenführer verhaftet. Verttn» 10. Marz. Wie die ^Dossifche Zeiinng" an- Ävv nh gen nfSbrr, haben die l ol chewik'ichen Bchörtm d u ZennalanSschub brr Menschewiken verhaktet. Die Schulden der Alliierte« an Amerika. Pari«, io. Müll. Der ,C -I<at»v Tribüne" zufolge habe der neue amer konische Schatzsckretär Mellon Journalisten gegenüber ertiän, er beabsichtige, di« Lchuloev br* Älliierlm a« Amerika durch vir Elstr^ckung der Rückzahlung ans 50 Jahre zu koickoltbierrn. Er bade die wertne AllS-ahlung von Dail-Hen an Griechen! ind. L»beua und brr Lichecho.-Iowakn einsttve« lasten, d,S bei Kongreß Über Anleihe» an auSwäitlge Mächte eitsch ebeN hadm wetze. Da» amerika«ische Einivandrrungs» gesetz kann nicht in Kraft treten. Laudon, 7. März. (Privat.) Vor kurzem wurde gemeldet, daß der amerikanische Senat mit GÜltigüeit für 15 Monate das im Prinzip vom Parlament angenommene Gesetz zur Beschränkung der Einwanderung mit der Modifikation angenommen habe, daß die zulässige Einwanderungsquote mit 8 Prozent feer betrogsenden im Stande lebenden Ration nach der Volkszählung von 1010 feftzusetzen sei. Da aber Wilson auS dem An,te geschieden ist, ohne dem Gesetz die Genehmigung ertLilt noch auch sein Veto eingelegt zu Haben, fe«ut hm Kelch »M sELteftiLte« Sfcte ft<& «« nicht in Kraft tr-Lten. sondern ist als gänzlich gefalle n.anzusshsn. Es ist attr,unshmsn,-bas; das Grsrtz dem Parlament neuerlich zur Beratung und Beschlußfassung vorgelegt werden wird. (Inzwischen hat im Larrde, namentlich von Mischer Gei^s, vor allem von der iübtichsn EinwanLerrrhilfsvrganisat'Ion „Hias" eine starke Agitation gegen baS Gesetz eingesetzt, um die Wirkungen dieser der allgemeinen Krise in Amerika entsprungenen Maßregel abzulvehren und wenigstens^ Milderungen diirchzuietzen. iKch.) .Vom Völkerbimdrat. Gc«f, 10. Mrz. (Schwstz. Depeschenaaentnr.) DaS Dölk-erbundfukretariat hat über Beschluß des BL k rbündraieS einen brinirndcn AufrLs än alle Mitglieder des Völkerbundes , gerichtet, Maßnahmen zur Unterzeichnung «nd Nätifizieruuz dsS Protolsls zu treffen, durch daö der I n t s r n a t i o u a l e GerichtShss errichtet wird. Da bis jetzt 21 Negierungen baS Protokoll unterzeichnet haben, jedoch nur eine einzige, nämlich Schweden, die Rakistzierungsurkunde ni^ergekegt'hat. so ergibt sich daraus die Gefahr, daß bei der nächsten Tagung nicht züe Wahl der Richter geschritten werde» kann, wovurch die Errichtung des Gerichtshofes um ein Jahr verschoben würde. Der Rat beschloß daher, sich mit der.dringenden Bitte an di: Nes>i?rungen z« wenden, die Nattsizierirng d«S ProtsMlS zu S.MeUirtgett. DsrLos ErMsrdANg.. Madrid, 10. März. (HavaS.) Wie die Blätter melden, sind infolge des Attentats auf den Ministerpräsidenten Dato über KO Berhaftungen vvrtzenommen Wörden. Unter den Verhafteten befinden sich mehrere syndikalistische Sozial Hrn. ' Madrid, 10. März. (Del.'-Kontp.) Zum eilrstweiligen Mi:isterprä,'i.'-enten wurde der Marine,ni.nster B u g a l l a l ernannt. Das Marineministerium übernimmt Graf Srza.! Der Pariser Kv«im«nistenprszetz. \ Paris lo. Mär? Im Komtnnn,fdm!0refr wurde Pest«,' \ rn§ D ,h8r der En ^a iuno^eu -n wr!ge tz'. N ick»; taaS ertch en an t* ik ,. enbar« Barbusse der über die A ' e,t-n der emtrln n Ä« ek ag'v wie r ouvanne. Monnrt- und Vor oi anssagte «nv ihre Rcchtlichke t u»>" Loyalnkt hnvorhsb. Das MiRoriLäte^MiNLsteriNM in RumriMen. Buka-^st. 7. März. (Jüd. Korr.<Bur.) Einer amtlichen Mitteilung zufol^ wi d das Subsek.e ariak für die naitonakon Mino.it3>:n erst im Monat August errich..t werden, nachdem die R gierung momentan nicht über die hiesür notwendigen Gelder vorfügt. (!) Die Italiener rLumen Dalmatien. Spalatv, 9. Mär^ Südstaw. Pr ßbureau. 8n den -estrigc« Verhandlungen wurde eine Bciständ gung betreffs der Räumung Dalmatir,'« rrückk. Die Italiener räume« Dal' m a t i e n i« d ei Abschnitten di« zum 1. Apül, bejirhungewuse 20. Apr-l und 1. Mai. Internationale Verkehrskonferenz. P«ets» in. Marz. (Funk pruch.) Gestern w« de d,e Transpenkonferenz,« Barcelona unter dem Borsttze H snvvteaup' ciOfftv. f. ''Vnmteic’Xf! §laa»m stnd v rtrttc». Das Danziger PrsÄlem. t. VrrsHur, 0. MLr.'. (Privat.) -Dis 'Verhandkungeul-^; zwischen bsm Freistaat Dan'ig und Polen begegrirp große« Schwierigtrtten und nur mit Mühe könnt« ein-Abbruch beit- Dcrhanblungrn vermieden werden. Polen fordert die völlig«^ Oeffnung der ZoH- und Handcls.granze, .durch welche Maßregel das Wirtschaftsleben des Freistaates.bedrohi>ll würde; ebenso verlangt Polen die Zulassung des poluLsthsü"> Geldes als Zahlungsmittel. Man sieht voraus, daß hie Ent-, scheibung deS Völkerbundes an gerufen iverLen wirb. Gleichzeitig veröffentlicht dis „Gszeta. Warfzawfka" das Gut- ' achte« des Danziger Oberkymmissärs, General H a k i n g, dev.. sich gegen'dir Nebertragung des Militärmandats au Polenausspricht. Der iL^Uemsch-kschschifche GiMLelSErmZ. Prag, 10. März. (Tcl.-Komp.) Der italieniich-tscliechischs! Hau?clsve,!rag ist unrerfrUlgl «vlren. D,e tschcchiichen Bcrttetov bcstnden fitz bereits aus bet Rückmi'e van Italien «ach dev rjchccho'Slowakei. ÄAs drr Horthy-BrrsaMMÜmg. Dudikpest, 10. März. (Ung. Tel-Korr.-Bur.') Die Nationalversammlung trat heute in die dringliche Verhandlung des MaulkvrLgesetzes über den Schutz de staatlichen und gesellschaftlichen Ordnung ein. Abgeordneter G raf Albert APPonYi erklärte^ dis Vortage im allgemeinen als Grundlage der SpezialdebatteP.anzunehMen, und zwar aus zwei Gründen> 1. weil die an der Spitze der Regierung stehenden. Männer, die einen tieferen Einblick als ein Privatmamr> in dis poli.ischen und soz'.alen Verhältnisse der Gegenwart haben, die Annahme eines solchen Gesetzes für notwendig erklären und 2. weil es ihm gewissermaßen zur Beruhigung gereicht, daß der Schutz der Gesellschaft anf gesetzlichem Wege gewährt werden solle untz hiedurch' sogenannten individuellen Akioneu vv gebeugt werde. (Allgemeine, lebhafte Zustimmung.) Redner trat dafür ein, daß durch den Schutz der. gesellschaftlichen und staatlichen Ordnung nicht nur dis. Diktatur irgendeiner Klasse, sondern überhaupt jede Diktatur unmöglich gemacht werde. Er Ledaure, daß Abgeordneter Szillagyi in der letzten Sitzung Vo sälle zur Sprache gebracht habe, die bereits der Vergangenheit angehören. Was Abgeordneter S zi-- laghi als neuen Putschversuch angeführt habe, fei ss< naiv und primitiv, daß sich Redner in dieser Bsziehung - vollständig mit der durch den Landesverteidigungsministec gegebenen Zusicherung einer Untersuchung zufrieden^ gebe. > Minister deS Aeußsrn Dr. Gratz erklärt in Beantworrtung einer Interpellation, betvMnd dis Zu-, stände in dem von den Jugoslawen besetzten Baranyaer - Gebiet (Fünflirchen), daß seit dem 4. Februar, wo der Minister sich über die Frage geäußert habe, eins wesentliche Aenderung dort nicht eingetreten sei. Die normale Verwaltung der Stadt Fünfkirchen sei gestürzt und ein Häuflein eingedrungener zweifelhafter Existenzen geriere sich als Machthaber mit Unter-- st ützun g der Organe des jugoslawischen Staates- Immer wieder die Ostjwden. vä§VLchiMie8eMsvtttkejmsMM Der Ratiorralrak hat sich gestern endlich zu einer kalten l steht «nb jetzt ganz einfach von der Bilbflachs serfchwinöe«^ Sympathiekundgebung für Deutschland ausgerafft, der man die Verlegenheit und den mit der Wiener Entente ver» einbarte» Ton deutlich anmttkte. SS war Herr WeiSkirchner, der bt'fe Rede halten mußte. Vor Uebergang zur Tagesordnung, daist die Fortsetzung der Budgetdebatte, kam es ganz unvorhergesehen zu einer Riederlage der RsgierungsMEhrheit, die einen verfassungsrechtliche« Ex leK-Zustand herbelführte. Im BundeZversaffungSgesetz ist alS Tag des Inkrafttretens dcS BezirkSvertretungSgesetzes der 10. März vorgesehen. Da die Regierung. feit Koche« vergeblich bemüht war, die bezüglich dieser Vorlage unter den Parteien herrf.chenden Differenzen auszugleichen, blieb nichts anderes übrig, als im GefeheSwege eine Erstreckung dieses Termins anzusprechen, was der BerfassungSausschuß gestern durch einen bezüglichen Beschluß einleitete. AlS Berichterstatter fungierte der Abgeordnete Fink, der de« Beitritt deS Hauses zu dem Beschluß auf Verlängerung der Frist biS 80. Juni, dagegen aber die Ablehnung einesozialdemokratischen MinderhettSantrageS empfahl, der verlangte, daß das BezirksvertretungSg-fetz alS BerfasfungSgefetz erklärt werde, bas heißt . mit andere« Dorten, als eine Vorlage, zu deren Erledigung eine Zwcidrittelniehehrtt notwendig ist. Die Chrtst.'ichfoziale« und Gtoßdeutfchen stimmte« den sozialdemokratischen Antrag nieder, der — die Mehrheit ist bekanntlich nicht in der Lage, eine qualifizierte Majorität zu stelle« — da- Bezitttverttetnngsgksrtz von der Zustimmung der Opposition abhängig gemacht hätte, und trat sodann für de« Referentenantrag ei«, für de« ftch 89 gegen 51 Abgeordnete erhoben. Die einfache Mehrheit war demnach vorhanden, dagegen fehlten aber einige wenige Stimmen zar Zweibkittelmajorität. Die Sozialdemokraten verlangt«« die Feststellung des Stimmenverhältnisses, und ei blieb dann dem Präsidenten Dc.W e i skirchner nicht» anderes übrig» als zu konstatieren» daß dw ganze Vorlage gefallen fei. Diese Enunziatio« rief natürlich große Bewegung hervor, da dir Vorlage fett Satan L» Wtwwwr» fess feaeteniBtecUte SsfeoBfetettai und neu eingebracht werden muß. t Die Angelegenheit wurde halbwegs wieder durch Annahme einer Resolution bereinigt, die den Derfassungsausschütz beauftragt, das BeztrkSvertretungSgssrtz noch vor dem 30.Jmch für das Haus verhandlung-reif zu mache«. Einen breiten Raum in der hierauf folgenden Bubgei-l debatte nahm die Ostjüdenfrage ein. Der Großdeutfche DokkÄt Hampel, der, wie vermerkt zu werden verdient, noch bei den Konsttti;äntewahlen als bürgerlicher Demokrat neben de« jetzt glücklicherweise in der Versenkung verschwundenen. Herrn Friedman« kandidiert hatte, .stellte sich so, wie hit ehemalige Schönerianer Dr. Waneck, auf den AustreibungSstandpünkt. Allerdings glaubte Herr Wan eck, seine Reverenz vor dem bodenständigen Ju.dentum mit der Behauptung mache«- zu müsse«, daß diese selbst die Entfernung der Ostjudevwünschen. Im übrigen, meinte er, bedeute das mit der polnischen Regierung vor dem Bölkerbundrat abgeschlossene Abkommen ein Zurückweichen der Regierung, well die darin enthaltene Verpflichtung, den studierenden Ostjuden den Aufenthalt in Oesterreich nicht zu verweigern, die UeberslutltnS der Hochschulen mit Ostjuden nur noch fördern Müsse. In der Fortsetzung der Budgetdebatte berichtete Abgeordneter Dr. Schür ff über daö KapitÄ Inneres". Abgeordneter Dr. Hampel (gvoßddutfch) VeschwertSi .sich zunächst über die Werbearbeit für die Fremdeni leg ton in Wien «nd Niederösterreich. Die Ostjndewfrage könne jetzt mit Zustimmung deS Völkerbundes ein«! endlichen Bereinigung zugeführt werden, die weitere Einwanderung von Ostjuden sei unter keinen Umständen zu gestatten. Hohe Anerkennung verdiene die unermüdliche Pslichltreue «nd OpferwtlligkeU der im Dienste der öffentlichens Sicherheit stehenden Polizei «nb de» GrndarmerieÄrpS, bene« er in erster Linie daS Verdienst Zusprich^, Ruhe njid OMWUÄ tat SwckeiWoatz «stete «ft .