Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 762 (10.3.1921)
- Date
- 1921-03-10
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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ftt 7ßr ggic* ymewttf PoMcheLmchWm. Da« vevrehte Lrwst. * St. Sri««, 8. «Ä» Ciit Hoffnungsstrahl zitterte auf i» »er sterbende» Stadt. L r t e st so« Freihäfe» werde». Römische, Mailänder, Trtester Mtunge» »ringe« die Aachricht.' «»läßlich der Snnexio«»- scher so« der König «ach Triest komme» und feierÜch di» StM -vck' Foeiyafen erklären. AWialiftr», Liberale «»d tzasziste» mache» sich d«S Primat »er Iß« streitig. «*t Onrftwnmschaft atmet auf. M«ich Wivd wieder »ach jah«. litzWer Dtagnatian ein Aufschwung kamma». Wer nicht!«»!« Kielt die Freude an.' Zuerst kamen Zweifel Über die staatsrechtliche Möglichkeit einer derartige« Proklamation ohne vorherigen Beschluß »«' Kammer uich ohne OesetzeSkrast der FreihaftnerHSvuntz; schließlich «fuhr »an, daß anch diesmal »er Wunsch der Vater des Grda»kons wer., Asteching» fände« Beratungen i» der hiesigen H»ndelSkam»rer statt, wvhl Wurde ei» gemeinsames Statut »it dva Vertreter» »er Sicht Fiume »esproche»,'damit »eGe chLädte ei« gleiche» Regle» ment für eine» zukünftige» Freihafen der Regierung vorlegen könne», aber e» melde» sich auch Gegner des Projekt». Die Adria-Hafen des Sketche» wolle» eine BavorzAyung TrieW zu ihren Unguusten nicht zulasie«. MaS Triest bekommt, will Venedig, will Brindisi, will Taranto. Die Regierung, dt» dis Gegensätze «»gleichen soll, kümmert sich »« dar de» Tmester» , v<» Orla, d » seinerzeit gegebene Bevfproche» »scht und sucht sich durch Verschleppung der gftxf«* Angelegenheit aus der Affäre zu -i-che». Der Freude ist Depression gefolgt. Man siecht ein, auch der Freihafen rettet Trieft nicht, da« mit de« Zerschlag» der Wcoße» Wirtschaftseinheit feines Hinterlandes, so oder so, dem Teste geWeijft ist. Kaufmänmsche Kreise gebe» zu, daselbst die Besprechende» u»d Bersprechnv^e» deS tschechische» SÄtzenministerß. an dieser Tatsache «ich» ändern Woche», denn »uch die potttische Freundschaft der Tschechen, wird de» ökonomische» Vorteil dev kürzere, und daher billigere» Land. Weges vo» Böhmen nach Hamburg zugunfie» Trieft» omf die Dauer nicht wettmache».. Mancher Kaufnam« hat schon seine Geschäfte ttguidirrt, viele tragensich mit dem Gch»»ken, z« litzuüsiere» und > ihr Glück in Mailand oder andere», italiesi« scheu Städten »u. verssche», eWgx Zßrmen wolle» ihn» Sitz nach Hamburg verlege». Und zwischendurch geht der Streit der WetMvste» Weiter. Der Anschluß unt^ die Angleichuny a« daS itaNenische Gesetz vollziehen sich nicht so gla'tt und reibungslos, Wie wohl »tele Idealisten geglaubt haben. Manches bientet «inen Rückschritt sAHst gegen ^daz. frühere, so wenig liberale österreichische Regime. A« aktuellsten sind gegenwärtig der Kampf um da» Veligions^rnterricht. i» der Schule und die Ghegesetze. Rach rtälienischeM Recht ist der Religionsunterricht »icht »bliga* > torfch, Da»' bestrebe» der fterhttüiche» Pmeteie» geht nun drchi», f» rasch als mSglich das »och geltenLe österreichische Gesetz durch daS. italienische -U. ersetze». Die Alerikstle, unter Führung des Episkopat» kämpstn mit alle» erdenklichen Mittel». dayege». Letzten <$o»»taj* wurde auf de» Straßen ei» Fkugblatt verteil^ „Sffuil.la b's l arme", die Alarmglocke,' in im« alle Gutgesinnte» mit wöhl nicht neue», aber umso heftigeren' Warten gegen' die Frümcnrrerei und für die Reifung der Moral ausgerufen Wurden. Ganz im Gegensatz hiezu * steht der Kampf um das Cherecht. Da» italienische Gesetz läßt ein« Trennung der Ahe, gastz' gkeisst um. Welche» Aetttzionrbeko»«r»iS es stch.handelt, überhaupt, ni'cht zu, was eine»' Rückschritt grßeNüber de« frühere. Zw» stand bedeutet. Trotz ihrer «Öligkeit sind alle diese FwvU aber eigentlich nur,schwache «ogsn im Meiere des Meimrng»- kampfes undlaffen'die große' «affe kalt.' Die wichtigste Frag« ist, nicht Freihafen, nicht freie Schale,' Vicht Ghetrennun» sondern der Kampf de» monarchischen gegen da« republikanische Prinzip, ,'ckei es. daß die Füszisten durch, die Spaltung der/sozialistische» Partei mehr Kraft bekommen habe», sei t% daß nur »te A»»erimlSs«ierlichseite» die Gemüter mehr erhitzten, jedenfalls ist der immer latente Streit wieder »en aüSgebroche». In allen Städten gärt e» und gibt «S kleinere und größere Unruhe». . «achBologmr kommt Dari, »ach Bart Morenz. Ru» ist Triest a» der' Reih«, »ach der Stadt dte Provinz. V»mi1.kelharer «nkaß War am Sonntag die Grmyrdung eines Fofziste« auf der Rückreise von der Annexion»- ferer inPola und Zwische»fälle b^i her Räumung von Loitsch. Am.Montag, abends zündete» FUszisten die Arbeiterkammer an, wobei es »icht. ohne Verwundete abgiog. Dienstag »er» brannten die. Arbeiter eine» Teil der „Cantiere Aavale" S.Marro (Hchiffswerfte) und proklamierten, den. Gepemtlftreik. Abend» plptzte bei der Lai^cher.Ba,k ei»e B-MbL urch i» S. Giscom« schleuderteni die Kommunisten gegep die SasgifW» fimf.Boml»en. Effekt.:. Einige Schmeru»d eine g«tze Anzahl Leichtverwundete. . Es wurde verstrcht, sowohl italienische »ati». nalistische . ZritunKen, wie auch . die ftowrnische Zeitung «Epinost" zu zerstören. Die Zetttrngen erscheine, daher üderba-rpt nicht,, da- , GaS versagt, die «aflerleitunq und ein Teil der elettrische» .Beleuchtung ftmtttynieren nicht. Der größte Teil der Stadt ist abends » vollkvm. mene Finsternis gehüllt. Sekbstderstanblich gibt all da» zu den wildest«». Gerüchte« Anlaß. . -' Wohl wird auch dieser Zwischenfall k» Tage» -erledigt seinaber in kmPoc Zeit gsht'der Aampf «ns iM»deinem Grunde von »enem lo». Die Behörde steht de« «tznze, fast'teilnahmslos gegenüber und hefchrä,» sich darauf. die ärgsten ««chchreitungen g» verhindern. Dt« Gerhäktniffki «ri»«er« schr stark' «, die Z»stSnde am Balkan vor An»> dMch »r» .»«kRnstciegetz. . Dm-tzade» unter Triest "Wgntt.. wenn es auf eindm Allkan Ontz^-pri dng man rede« .»WWNWt. »stch Mchchst»» erwartet» i' mm» > >«>'»< 10. März 1921 Seite L H .G» . in »wWttl»«t. — GetreU>e»trtsch«ft»«s. — Fi«»«zen. — Er«ährung. — ivt »inifier. ' , mit dem Handel von Veldarfsgegenstandrn befassen, der 5ko«s zessiottSzwang eingeführt wird. Dies fei notwendig, da imj Kriege und besonders'eine-Anzahl von Personen — zumeist sind e» Z«sewanberte ir»S GaNzren — sich dem Handel zugewendet hat, die die Handelsmova^ außerordentlich verschlechterte. ... J Aibgeordnetier Gisenh it't (christlichsozial)' begrüßt dl», endliche Beratung deS Pveistreibereigesetzes, durch, daS de« dunklen Elvm-rnten an den Leib gerückt werden soll. Wen.^ «um cck>er an die Praxis der. Behörden denkt, dann rüutz man wohl daran zweifeür, ob den Urproduzenten immer untz! überall Gerechttg^t wird.! Abgeordneter P a r t i! ‘ (christlichsozial) erinnerte darauf daß die Wirkung per ersten P-oeiStreibereiverordnuny-sich dorm äußerte, daß der legitime Handel sich vom Geschäfte ffurückgog und an seine -Stelle die/ ,Schleichhändler. -traten^ Er trat für die AuKgestaltung der PreiSprüfungSstellen ei», die in Wien bei den Kaufleutrn großes Vertrauen ge^ suNden haben.! Abgeortnreter G e i s l e r (christlichsozial): Die Bauerst müssen unter Umständen es als Preistreiberei betrachten^ wenn ein lediger Arbeiter außer de» 'Naturalbezügen an Kost, und Kleidung einen. Jahreslohn von. 30.000 bis 40.00Ü Kronen verlangt, ebensoviel wie der verheiratete. ' Abgeordneter Dr. Frank beantragte, um die Zue lässigckeit der Umwandlung von Arreststrafen ist Gel d st r a f e n a u s z u sch l i e ß'e n, im 8 2, Absatz 1, da»' Wort „strengen" in den Gesetzestext einzuschal-ten. Dieser ^Antrag . wurde angenommen. Der § 3 lautet nunmehr: Wer vorsätzlich für einen Bedarfsgegen-. siawd, für snre BedarfÄeistung -oder für die Vermittlung eines Rechtsgeschäfbes über einen Bedcrvfsgegenstarw odep eine BedarfÄlststung ein offenbar. übermäßiges Entgelt fordert oder sich oder einem andern gewähren. ebtt' oct^ sprechen läßt, begeht eine Uebertretung utib wird vom Gerichte mit strengem Arrest von - einem bis zu' fech»! Monaten bestraft. Neben der Freiheitsstrafe kan» etnq Gekdstmfe bis zu 800.000 Kronen verhängt werden. . / Im übrigen würde bas Gesetz sarüt ben vorgeschlagenest Reftlution-rn unverändert in zweiter üüll dritter Lesung zum Beschlüsse erhöbe«. , Berichterstatter Födermayer referierte Rachtrag ,n« Getreideverkrhrstzesetz. «ix. bemerkte, daß für das im Ausland' «nstzubringsude Kon« tingent ein Auftvorch von 6900 Mllionen ersvrderlich ware^ wenn diese Menge nach dem Preise von Mitte Jänner aust dem Ausland bezogen würde. Tatsächlich betragen Mel Kcften für dief^ Kontingent beim jetzigen Getveidepreist 1114 Millionen, bei Berücksichtigung des beabsichtigten. End»' preises rund 2214 Millionen. Leider ist ein Teil der Larckst wirte noch im Rückstand» mit der Ablieferung. DaS- Gesehj sott dvtzu dienen, das restliche Kontingent hereimzubringen.» Durch die Hereinbriuguug der Differenz, zwischen, dem AuS« laNds- und dem JnkaubshreiS wird allerdings der gescemtei Schaben nicht wettgemacht werden, weil die. Trcmsportkostest istck» die Wirkungen auf diq Nailuta daßch' urMrückMtigii bleiben. .! Abgeordneter E l d e r s ch (Sozialdemokrat): In bm Kreisen der Landwirte muß darauf gesehen werden, daßtz der Damoralisatton, die heute um sich gegriffen' hat, eist Ende bereitet werde. Der vom Staate den Landwirten zurw Preise von 15 Kronen per Kilogramm' zur Verfügung gestÄltst Mai» erschemt zu 25 Kronen per Kilogramm wieder sist Schleichhandel. Das sind wirtschaftliche 5trebsschäden, die einest Schandfleck für den ganze« Beruf bedeuten. Die Lanöwirtst mögen sich doch zu der Erkenntnis aufschwingeu, daß bist Arbeiter auf der eine«, die Landwirte auf oer anderem Seite allein imstande sind, "durch' ihre Arbeit^«nMe. Dirt^ fthaft wieder hoch zu bringen. " , H! - D-e' Id« von wo» WektmstektpstckM MtzM die Landivirte fallen lassen. Die Arbeittr erfülle,: best Staate gegenüber ihre Pflicht. Der Loh« de» ArbeitsrZ steht weit unter der Weltparität. Die Arbeiter brin,ge« bes Republik schwere Opfer und es liegt nun an den, Dauern^ zu, zeigen, daß auch, sie von Opserwilligöüt beseelt und vvst dem Geiste beherrscht sind, dahm zu wirken, daß wer! mchj wieder aufrichtrn aus dem Wend.' ' Abgeordneter Hofer (christlichß^zial): Der Moßgrunb'^ hesitz ist seiner Ablieferungspflicht früher immer nachgekommen^ Wen» er heute hiezu außerstande ist, so ist dies auf btnS: KvKektivvertrag zurückzuführen, der ihr: zwingt, den Arbesterst große Deputate zur Verfügung zu Mlen. >/ ,-j DaS Gesetz wurde Hittaus in zweiter »md dritwu LesuM ange«o»«e». - - W folgte di« Spezialbebatte über,. den D»nL>eSPvrüchf Mag, und zwar über die Kapitel Ullv J 01 mU jlv» Itl IW*- Abgeordneter K » l larz (Dmrtsche Bauernpartei) beite sich mit der Pensionisten frage. ^geordneter Zelenka bemerkte, der Finanzminis^ habe sich gestern erlaubt, dem Hause Belehrungen über da st Zusammenarbeiten der Parteten zu. erteile^' Riem.aud werde wohl nach den Erfahrungen^ die man mit der Rechten deS Hausest gemäW babe, nochanei» Zusammenarbeiten mit dieses P arte: beuken können. Der Minister möge ofyrej «blich selbst Zur Tgt schreiten und ein Ende mit ' btt» bureaukratifcheu Nngestelltenwirtschaft machen. , / >s Nach dem Schlußtvort der Berichterstatter nmrde« Kst i» Verhandlung gestandenen Kapitel angenommen. :\i Nächste Sitzung: Heute um 11. Uhr vormittag», m» der F»rtsetznng der Spezialdebatte über bas Budget (Inneres)^ »Atz»»A»s Die Abreife des BmideSkanzbers Dr. Mahr und der Ainistnr Dr. Grimm uttd Dr. Gründe rger mach Z»M»« tz»t eine «berMlkge Umfiellmrg des Arbeitspr»Pr«mmK der K»tivnalders«mmlung bedingt. DaS PreiS.treih errigese- und die Novelle zum G«t retdDdeWirtsch^ftv«gs-es'etz müßten Dkfi»«» in die Vdd-etdebaftr eingeschsbeu werten, die »Atze, i» der D»rh«chümg des SvpiRls $ i * « k j t v.« ptt, weil die Berat«rvz dwser beiden Vorlagen in MWese»heit tzeS Ministers für Vslvvernährung Saum dmtzbür fti. Der st» plötzlich anberaumte Termi» der Lvudener Reife irrmgt ohnehin den Nachteil mit M, da- Vr. Grü »Lerger der Debatte über sei» Ressirtvttd-et nicht beiwihnw 'Amm Gr wird vom Dizekanzver O r e i s k y vertretzen werden, her auch wahrend der Ab- Wesenheit de» Bvnde»ßa»xlers die Rvgieimng-tzeschLfte führen Wird- Die für ge^ru geplante Sympathiekundgvknng fLr d»S D.entsche Reich wurde abermals verschieben. Die Gftfllng begann mit der ffWeUen Ocf Nrei»trrkhrrer,esetze», Lk^r daS K etnstüttdiger Rebe Abgeordneter Dr. R a m e k (chrWichsozial) den Bericht erstattete. D«S WreiStreibereigesetz urch dsir Novelle pü» GetreidebeWirLschaftungsgese tz stehen i» eine» vryanischv» Znfammenhung, insofern als durch d»S erste« Gesetz Prei»ü»ibrr und Schleichhändler gervsfffk» Werde« svlken, Während der Nachtrag zum <§K> treG»tzeWirtschaft«ugsgesttz die abliefernngSsöumigen Bawern da-m verhält, kmm Staate den Schade» zu vergLie«, der ch» au» der nicht vollständigen Abliesteruntz de» ßd-ntiKPewt» erwächst. Die Strajsankt i» na» deS Preis treib e re ig e s e tze s wurden Wm Idetimmleat gestern «och schärfer gefaßt, inde« «nümetzr auch auf das Ergehen der Preis- 1reide»ei ßvengfie Arrest gesetzt wurde, welche Strafe auch unter Anwendung de», anßervrbenilichen Mlde- MügSrechdS nicht in ei« Geldsteast umgewvndett werden jkann. .AdW Sev»vfch'ddv«tz tzbr erwähnke« tzeiWn M setze W«<tze» noch die Sudgetkapiiel Finanzen", „Ueber- WeifnnGe»" und ,W»stzme^ HUM Beschluß erhoben. ' De. Nechmptzne, fWe d^ G pMft We «W»rv» Seiw ' d»ß W»'dm » Pre<»treiberri g»fr weide. Me «warwt »v» attaus «edrw, die 5krwgSwuDtt»' vor^bie schwittigsten A»si> atze, a«f d« eine» jn vertetze» uud bezwecki . E» fti g ftKst »i» derschLrft'eS »it L»geduld erwartet « stGH» Gesttz ti»e Milderung khvre Mat «ch ch» Ochstrang her «ckeidttch» AnMche, ««ter wir Utm. De» Grsttz ist, u« bkest» stdmttige» Aufri»iger»k«tz>» gerecht zu werden, bemüht, d« Verhör Stchstdmimmange» «it einer storgfSllige» Bsder LaiNestmche zu verbinde». «8 »imnet ei» Merschärfung der bestehe»»«» Bestimmungen nach dütt Richvmrgr» {» Gavfwbt: Mne empfindliche Ver- Dmchlng der Strafe», ch» Grweitermr-' der LaKestSnde ü«d Matznad»», welche dazu chrne», daS Bttfahre» energischer mch rafthac -» gchdild«. Mr werden: mit dttst« s «ch» «dff-atznetzl m gfefet vm«cht chwa» mäßig» dw KeanHK Ödst »er HO», »»mar das - Strafrecht »icht. Dazu bedarf aadirmr ,UÄm sttSst de«. Grstchg,. bmr wir zu erchHa» Hchhm, Werden wir nur bann errchchen kbm««, wenn da» Westtz Mt adßr Gtravge und mit dm gäawnen RücksichtlosizMt 'Gehtndtzabl wird.! Ab»»rd«oWr Austerlitz (VorialWimttat) verweist dava«f, daß ftit Ginchringung dos Gesetzes hie Preistreiberei stlöst ungeheure Fortschritte gemacht habe. Alles ströme zum HaNdSk, um sich dort rasch und «»gestraft bereichern zu MW». Dar RLhabsd» ver PreDtreiSerei liege i» der WvMdmm, ftkbst. Die et« Ko»str«schichte kaufe nur bau» rtwaS. wr», m absWul nvWmckbta ist, während die odfeexe. m#NM» d» OWstr biv HW» OWst als awe gesellschaftlich* AMimkOmng ampflwdet. W fehlt a» der Gegenwehr der GuvmAvang g»On die Pmtvtretbaret. Der Konsument steht schatzkatz da and Hak *i» Recht, va» Staate iWchrtz zu vevlaast«. , Wir dürft« «ns nicht vnrstelke», daß das v»rl^änd« lMfetz die PraÄtoeibtt einfchüchkrr» wird. Der Borekh Owe OnWaMw Wst«h»b», ' hak «awr die Prakvtretttt wirklich Furcht und Schrecken ged^r^fe» umgewandelt werde« dürfen. «qsthvtt das Amstyufsts «g» diese» . Do» ProßWr sai, da» Gesetz so zu Wnffchaft skr die Pr«M«iderei überhaupt habe stch Antrag auvgosvrache« fass», daß in vtt Wi wia Pwtz bleibe. Abgeochnewr Dr. Frank (grvßdeutsch) empfahl die Annahme einer Resoiutio», die die Regierung auffordert, ei» Gesetz tocgufeftex, daß für, gvwiffe LnIernchmungen, die sich «HNHIBI fcMaUITWlIi »IWWWHLgMB! t »«*«* gegen Me «tUasUmee. tzdut hicher.Mangtr» Bericht-» hckbe« f» jsuntzster Zelt A vavschiiHenrn vrchhaftr» TranSda»u.bie»tz Bauer»«»ruhen stattyefundim. Die Detachements dev Rattomckarmm «nchendeie» nämlich in die einger»» Gemeindo» Ahteilung»». wvtch* die ll»stzak» , hafte», de» bei de» aSaue«* »evkwrgen gehaltenen Äetrekdevorrat. aufzustSSern. Dt^r-Mi«'«Ae»' sollen aber nach, guter^ Horthy^Sitte nicht- >„D»^^'dag ßhOw^ tafcts» «wd a>w»e flUÜic -WOGG WGWWWflst .kanfiSziext und wegge,geschleppt, haben. Borigtz Woche sollen mm in den Gemeinden Oesen.h und Mä»tz h»k, - « dar , nächste» Nähe von Szekszard, förmlich)« Ä a u e r « r ev o l t e n 'auSgeibvochen fein,' die därnit endeten^ daß die militärischen AbteKu-ngen von den Bauern mit Sense» umd Sputen aus den Dörfern gejagt wmtw». HUeg» kämmt noch.. dätz. die Bauern in, immeij grShever Zahl dom Militärdienst desertwren und nach Haus« gehen, um die Felder zum. Frühjahr zr: bestellen. In de^ S-Äs-arder GegerL ,trcult man sich auch nicht - me^r, militÄ Mb GMisciWWO^lkv^n h» DschLMeyMM