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Wiener Morgenzeitung · 1921-03-09 · Heft 761 (9.3.1921) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 761 (9.3.1921)
Date
1921-03-09
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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yct. 7ül tzZZe«, Mittwoch Die russisch-polnischen Friedens- Verhandlungen. Warschau, 8. März. (Privat.) Der „Kurier Poranni" meldet aus Riga: In der letzten Sitzung des Redaktionsausschusses wurde ungefähr die Hälfte des Friede ns Vertrages end gültig erledigt. Die Artikel dieses Teiles umfassen: 1. Die Beendigung des Kriegszustandes. 2. die Absteckung der Grenzen zwischen Polen einerseits und Rußland, Weißrußland und der Ukraine andererseits, 3. den gegenseitigen Verzicht auf alle Ansprüche auf-jene-Geriete, die außerhalb der ntuabgesteckten Grenzen liege«, 4. die gegenseitige Verpflichtung, sich in die inneren Angelegenheiten der Gegenseite nicht oinzumengen, 5. den Schutz der nationalen Minoritäten, 6. die Reevakuierung, 7. die Amnestie für die politiicheir Verbrecher, 6. die Frage der Privatfonds imd der gegenseitigen Abrechnungen. Die festgelegten Artikel wurden bereits in Druck gegeben. Das Mandat des Abgeordneten Tobler. Prag, 8. März. Die Frage der Gültigkeit des Mandats des Abgeordneten To bler aus Preßburg, welcher, wie jetzt -sichergestellt, kein Staatsbürger der tschechoslowakischen Republik ist und sein Mandat ohne gesetzliche Voraussetzung erhalten hat, wird in den nächsten Tagen gelöst werden. „Lidove Novinh" erfahren, daß kein Zweifel darüber bestehe, daß Tobler sein Mandat verlieren wird. Konferenz der österreichischen Kleinbahnen. Salzburg, "8. März. Gestern vormittags fand in der Salzburger Handelskamruer eine Versammlung der Direktoren und Betriebsleiter _ sämtlicher österreichischer Klein- und Straßenbahnen statt. Direktor P o d h a i s k i von - der Südbahn- Gesellschaft eröfsnete die Tagung mit einer Schilde-'' rung der gegenwärtigen Verhältnisse und der Rückwirkungen, welche die militärische Kütastrophe auf die Wirtschaftslage der Bahnen ansgeübt hat. Er teilt sodann mit, baß der Verband der Kleinbahnen gegenwärtig 58 elektrische und 36 Dampfbahnen umfaßt. Der neugegründete Jnterna'tioirale Verein der Straßen- und Kleinbahnen, zu dessen Präsidenten Direktor Spängler gewählt würde, umfaßt bereits 440 Bahnen. In anerkennenden Worten gedachte der Vorsitzende hierauf der Verdienste, die sich der verstorbene Oberingenieur Fieber der Niederöster,.eichischen Landesbahnen um den Verband erworben habe. Auf der Tagesordnung steht eine Reihe aktueller wirtschaftlicher^ betriebstechnischer und sonstiger einschlägigen Fragen. . Tagesbericht. Fritz Mordechaj Kaufmann gestorben. Aus Berlin kommt soeben telegraphisch die Nachricht, baß Fritz Mordechaj Kaufmann, der Generalsekretär des dortigen Arbeiterfürforgoamtes, im 33. Lebensjahre gestorben ist. In der Blüte der Jahre ist ein Mann aus dem jüdischen Leben gerissen worden, der jüdische Persönlichkeit im vollsten Sinne des Wortes besaß. In Deutschland gebürtig, hat Kaufmann bald die Hohlheit eines äußerlichen jüdischen Nationalismus erkannt und daher ging. eS ihm darum, vor astem daS jüdische Wesen wirklich zu begreifen us&’ ganz in sich aufzun^hmen. Er war in Deutschland einer der ersten und wenigen, welche die zentrale Bedeutung deS Östjudentumls für das jüdische Wesen erfaßten. Bor mehr als einem Jahrzehnt gab er noch als junger Mann die Zeitschrift „Die Freistatt" heraus, welche diesen Gedanken verfocht und in der Kaufmanns kräftige, temperamentvolle Persönlichkeit den Grundton' anschlug zum Kampfe gegen alle schablonenmäßig nationalistische Aeußerlichkeit,. Wie sehr Kaufmann recht hatte, diesen jüdrschen Ernst zu fordern, das zeigte sich so recht während deS KtibgeS, äU Deutschland Polen besetzte und das Schicksal eines großen Teiles der polnischen Judenheit in geradezu verhängnisvoller -Weife von den deutschen Juden beeinflußt wurde. - - Kaufmann ^verwirklichte seine jüdische Forderung vor atmlfüi sich selbst. Die Schöpfungen des Volksgeistes. das Volkslied, die Volksdichtung, die Literatur der östlichen Judenheit, wurden für Kaufmann Gegenstand einer auS echter.' wirklicher Kenntnis kommenden Liebe. Er war der erste, welcher daS jüdische Volkslied vor der unbefugte«, dilettanischeu Europäisierung und Adaptierung für das europäische Kongertpodium kräftig in Schutz nahm. Mit sündigem SiüwwMM Mrauf hin, daß dieses Volksgut rein bleiben müssen Ustd -di^.positive Frucht dieser Arbeit war eine kleine, aber wertvolleVoiWedersammlung Kaufmanns. Die jüdische' iLiterätur hatte an Kaufmann nicht nur einen oüerflächii'ch'cr? Kenner und Uebersetzer, sondern er lebte sich in sie wirklich^cin. So konnte er es wagen, das Werk Mendcle VWchee 'dcn'"deutschsprächigen jüdischen Leser .zu 'WeAMe^.Was.von dieser Uebertragung, die ein Lebenswerk hätte sein können und nun durch den Tod so jäh untecbrochan wurde/ bereits bekannt ist» das ist nicht Uebersetzung, sondern Schöpfung an§ demselben Geiste, der im Weck Äendelcs.und,Hern Leben,.daS dieses Werk hervorbrächte, mdhnl.' /' Kaufmann war nicht bloß ein ästhetischer Schätzer deZ ostjü-difchen Geistes, sondern auch der tätigste' Helfer für die Müden in MuMM, Sk durch dm Arie« doMs W!e«erMorgenzen!»«K RitttilMgen aus dem Pilblikum. Meli Ältschttllov a Mos?d@chüj 3ex>d^csiewsbl■' aus Wie», dzt. Chalitzah-Oärtner bei Sir Herbert Samuel Vermählte. Jerusalem, 8. März »921. 8793 Wir gratulieren h"-rzliclist unserer Freundin Fräulein Meli Altschüller zu ihrer Vermählung mit Herrn Mordechaj Berdyczcwski Eljahtt Kahane sw« MazBonis ZUR VERLOBUNG ihres Freundes Herrn Emanuel Neugrüscnel mit Fräulein Rözsy Kratz gratulieren herzlichst Briifter Schiowicz ZUR VERLOBUNG seines Freundes Herrn Emanuel Neugröschel mit Fräulein Rözsy Kratz gratuliert aufs herzlichste Xj©o Kj&tz " Hg B I»erlea, GoM,Silber,Plaila u.U2a?en k*n,f. t und Ter Je auf t 778 ETTER 23, Harlft&ilforetr. SS Grösster und bester Käufer Wiens 4528 Juwelen, Edelsteinhänd!er^s8hi^£8witsnBt, Juwelier I. Mahl8rstras$0 5.(frühere H»Ämll.inn»ks»?s) Tel. 8541 II. Hollanöstrasse 3, pur Nr. 3.(.frühsro Stephanlestr.>jTei.45148 ■ im eigenen Hanse h Freitag; 5 Uiru.Samstag geschlossen; H5f8S Sie flBCh Hf!S6fC Preise •2sss,"*.MftTtK Ifc, Tabera-äras»® AZ / SebreifcniESChiseureparatarän rauch, LI Kstnd B&srea.iimöfeei Sie grösste Auswahl Leopold vStelnhart Wi&u, l., Bibenstrosse Nr. 9 Ilifj aud sal 152 Tal. 4073/Vlll kamen und der verachtenden Verfolgung und noch mehr dem unwissenden Zivilisierungstreiben ihrer deutschen Brüder zu verfallen drohten. Auf Kaufmanns Initiative wurden für die nach, Deutschland. eintzDntrckdhfin (Ostjuden Arbeitsf ü r s.o r g e n geschaffen, um sie durch Anfügung in däS deutsche Wirtschaftsleben sozial^ und wirtschaftlich sicherzustellen. Kaufmann gelang es, für diese fruchtbaren Gedanken auch die Unterstützung der deutschen Behörden zu finden. Damit hat er für die Ostjuden in Deutschland Dauerndes geleistet und den Weg gezeigt, auf welchem dem Flüchtlingsproblem am besten und nützlichsten beizukommen ist. Mit Kaufmann verliert die, jüdische Sache einen ihrer besten und, ehrlichsten Vorkämpfer, der vermöge seiner Degabung und seines ernsten Tatwillens zu bedeutenden Leistungen berufen war. Der 500. Jahrestag der VerhrenmmZ jüdischer Märtyrer irr Wien. Am 12. d.M. jährt sich zum 500. Male, der Dag. an welchem die Verbrennung jüdischer Märtyrer auf der E r d,b er« e r-L 8 « d e.in Wien stattfand. Aus diesem Anlasse vkranstaltet die Zionist sche Beznkssektion Leopoldstadt eine Gedenkfeier. welche Sonntag den 13. d. M., präzse V311 .Uhr vornuitagö im Hotl Post, k., Fleischmarkt 24 Eingang Drachengasse), stattstndet und das folgende Programm hat: G menderat Dr- Leopold Plaschkes „Jüdische Heroen", Dr. Otto Ab eles „Das Heldenschicksal der Wiener Juden im Jahre 1421", Dr. Siegfried Schmitz ,Die Wiener Geserah". / Streikende Schneider gegen die Streikleitnng. Dia Stückmeister der Konfektlonsindustrie haben der seitens ihrer Organisation gestern abends an sie ergangenen Aufforderung, die Arbeit wieder äufzunehmen, keine Folge geleistet. Bei den Verhandlungen, welche zwischen dem Vertreter der Stückmeifter und den Vertretern der Konfektionsindustrie stattfanden, war von den letzteren nur ein äOprozentiger Teuerungszuschlag bewilligt worden, wonach die! Stückmeifter die Fortsetzung des Streiks proklamierten. Allein in einer nachmittags statgefundenen Plenarversammlung der Kleiderfabrikanten ergab sich die unverkennbare Tendenz eines weitgehenderen Entgegenkommens und die auf Grund deffen wieder aufgenommenen Verhandlungen führten dazu, daß vom Vizepräsidenten K o h n konzediert wurden Auf Grund dieses Ergebnisses hatte Kammerrat'Steinschoner an! die Stückmeister die Aufforderung zur Wiederaufnahme der Arbeit gerichtet. Diese wollen nun aber die verspätete Einigung nicht als gültig anerkennen und auf Erfüllung ihrer Ebentualfordsrung von ISO Prozent Zulage beharren. ES j wurden im Laufe des Tages seitens der Streikleitung Schritt» unternommen, um diese Differenz zu beseitigen. In der' Detailkonfektion ist int Laufe des gestrigen M 9. Mörz 1921 Seite 6 worden, da seitens des Obmannes,-Zabnanskh die Forde«« , «ungen der Stückmeister »och vor Ablauf des gestellten > Termins glatt bewilligt worden waren. * Ein padasogisches Museum in Zerusaism. Die Jttwalemkr Lehrerverein-gung hat beschlossen, nt Jerusalem ein > pädagogisches Müseum zu gründen. Das Komitee hat begönne», , Modelle. Lehrbücher, Bilder üyd sonstige Lehrmittel für daS Mmcum zu beschaffen. Alle Lehrer wurden aufgefordert, die bei ihnen vorhandenen Lehtbücher an das Müseum abzuliefern, um . erne brauchbare Lehrerblbliorhek zu schaffen. . * Auskünfte über Palästina. Die „Gesellschaft zur wirt'chafllichen Erforschung Palästinas" hat sich bereit «rllärt, Wirtschaftliche Auskünfte jedrr Art über Palästina zu geben. Die Adresse der Geiellschast lautet: Jng. M. Novomeffky. o/o „Sibena" Palestine Central Bureau of Jnformatlon, Jaffa-Tcl. Awiw, P. O. B. 13. _ * Jüdisches Getverbesördevrrirssayrt. Im Rahme» dieser Vortragsfolgc' hält Herr Professor Julius W o lf s o h n zw« Vorträge über „B e r ü h m t e j ü d r s ch e M u f t k e r".' Erster Bortrag: Sonntag den 20. d. M. über *93 e- " r ü h m t e j ü d r s ch e K o m p o n i st e n". Zweiter Vortrag r 5 o n tt t a g den 3. Ä p r r l über „N a ch s ch a f f e » d e Künstler, Musikpädagogen- und Musikschrütsteller", Wrsserr- 'chastlicher Klub, I., Getreidemarkt 7, Eingang Drerhufeisengasse 1, 6 Uhr abends. Regiebeltrag ä 5. Borverkausskarten im GewerbelörderungsaM des Jüdischen NationalrateS/ H., Taborstraße 20a. .? a Akademischer Verein jüdischer Mediziner. ES besteht die' Aussicht, daß jüdische Aerzte polnischer , S t a a t s b ü r g e r s ch a f t in P 0 l e n in, nächster Zukunft Stellen bekommen können. Reflektanten mögen sich ehestens int Pcreinslokal, lX., Währingerstraße 15, täglich, außer Areitag mrd Sonntag, zwischen V-12 und V-1 Uhr zwecks Anfertigung einer Liste melden. \ * Begräbnisse am heutige» Tage. AlterFrred« tz 0 f: 9 Ndr Nasch Viktor, 10 Uhr Dr. Münch Lüdwia, 10 Uhr 30 Min. Broch Aulon-a. — N e n t r Friedhof: 9 Uhr 15 M-n. Goldberg Nathan, 9 Uhr 20 Min. Orenstnn Chaje, 3 Uhr 30 Mm. Sperlrnger Nosa, 10 Uhr 30 Mi». Russo Isidor. Jüdische Tischgesellschaft Leopoldstadt. Donners« tjrg den 3. d. M. wird Herr Armenrat S ch w e r t f i u g e t im Klublokal. Caft Orimt, Wien, IL, Pcatersiraße 66, einen Vortrag über „Die mosaische Weltanschauung im Lichte der modernen Zeit" halten. Diesem Vortrag folgen Nezitatroirm des Herrn Oberkantors G r o b. Gäste willkommen. ' I * Der Wettersturz brach von Norden her in den nördlichen Alperlärrdem mit Regen und Temperaturrückgang in der Nacht auf Dienstag ein. Der Regen ging gegen Morgen in Schnee über. Stärkerkr, Niederschlag fiel nur in Steieimark. Am . Mörgen war ganz Mittrlenropa, bis an btc Zentralalven von einem Frostgebiet bedeckt. Die südlichen Alpenländer, und Mitteldeutschland blieben vom Temperatursturz, noch verschont. Gestern . gab es tagsüber, veränderliches Wetter mit zeitweisem Sonnen-, . schein. Die Temperatur war,,, gegen die Vortage mit 2? als Maximum nm!oft>ntcbrißer. Voraussage: Wolkentreiben, ziemlich sonnig, hockst unbedeutende Niederickläae in Schauern, -morgens leichter Frost, tagsüber wieder stärkere Temprraturzunahme.; .Hans Heinz Gnrsrs in Budapest verboten. Wie die Budapestcr Blatter melden, hat die Polizei eine von dem Schrifistellrr Hans Heinz Ewers für den 10. d. M. in der Budapester Redoute ange'^gte Vorlesung wegen verschiedener yerächilicker Aeußerüngen des Schriftstellers über Ungarn in seinen Büchern verboten. * Blattern und. Flecktyphus in Desterreich. Jur Volksgesundheitsamt im Bundesministerium jür soziale Brr-, waltung wurden i» der Woche vom 20. bis 26. v. M. eine Reutrkranknng .an Blattern. in Klagensurt-Stadt und zwei Neu-., rrkrantungen an Flecktyphus, eine ui Wien bet einem Heimkehrer und ein? in Aßling m Tirol au emer ortssiemden ZwÜPerson, frstgestellr. Gaunereien mit falschen Garderobescheine«. Wie berichtet, wurden im Laufe/der, letzten icchs, Kochen in den Garderoben der Cafä Splendid, Siller und Grantz. in der Bolks» oper und in der Rcnaissancebühne liiitf kostbare Heirenpel;e und m der Ostbabngardei obe ein Koffer mit wischen Garderobescheine» beransgelockt. Der Wert .beträgt neun Millionen Kronen. Das Cichirheitsbureau bat ermtttelt, daß die Gaunereien von emer Bande Ungarn begangen worden 'sind, deren Mitgl-rder narb dem Stürz; der Rätereg crung aus Ungarn gestücktct sind. Als Mitgliederder Bande, wurden der k4jäbrtae Privüibeamte Antone Adler, der 23jährise. Zolran Günsverger, der 29jährige Monteur Eugen Horvath und der 24jährige Fleischhauergehille Mrksa Friedman« ermittetf. Hehler waten; die 46jährige Malvine L i gety. der 80jährige un:erstandslose Privatbeamle Mep: R 0 t t m a n n, der 26jäbrige. Ä'tist Michael .S e e b ö ck, II., Ausstellungstziaße 17 wobnhaft. der 29jährige Chauffeur Franz B a l r rr t h, ohne Unterstand, der 27jähnge Ernst K a l 0 n s ch, der -27jahrige Karl L e g r a n d und der 2bjährige Stefan M 0 r w a y. Ädlcr, Günspr^er, Legrand und Miksa Friedmanu wurden gestern; dem Landrsgericht eingel-efert. Die Ausforschung Kalousch', Morwans, Roitmanns, Sreböcks, Balinths und Honraths rst emficlettet. * Rach sch an in Stundenhotels. Bei einer beute früh ' vom polizeilichen Sittmamt in den Stundenhotels des Ul. Be irtcs vorgrnommenen Nachschau wurden sechs Mädchrn ausgegriffen, von dmen vier als geschlechtskrank an das Frauenspltal abgegeben «erden mußten.. * Aendernng ist Zugsverkehe dev Vovortelinie. Ab Mm tag den 14. d. M. wird an Stelle des Zugts Nr. 643 (ab Heiligenstadt^um 8 Uhr 30 Min. nachmittags, an Hüttrldors- Häckmg um 4 Uhr 2 Mm. nachmittags) Jug Nr. 641 (ab Heiligenstadt 3 Uhr 5 Min. nackmittaas, an Hütteldvrf-Hamng pm 8 Uhr 37 Min. näcknntiags) geführt. * rlvani«. Heute. Mittwoch. l/sS Uhr (Großer Saal) Schülervonrag: Wien zur ijelt der Babenberger. .Eine Reise durch d-e Schweiz. — 5 Uhr (Großer Saal) Urania-Kin marogramme: Die Wunder des Schneeschuhs. — 7 Uhr (Großer Saal): Wiener Humor au§ vergangener Zeit. Zum 25. Male. -- V,6 Uhr (Kleiner Saal) Sckuldirektor Karl Lrebleimer: Das deutiche- Volkslied. — lIS Uhr Kleiner Saal) Schriftsteller Fritz Stüber-. Günther: Ernste und heitere Geschichten. — '/-6 Ubr (Kprssaal) Dr. Rudolf Hnatek: Werden und Vergehen im Weltraum. — Uhr (Kurssaal) Dozent Dr. Alfted Till: Das Landichastsl'ild. Werdegang und Systematik der LandschaftZformen. — i/s(5 Uhr (Klubiaal) Dr. Gertrud Herzog: Griechische Märchen. Abenteuerromane und Liebesgeschichten, Hl. 8 Uhr (Klubsaav Ferdinand Rebay: Meister der vierhändig«! Klaviermusik, v. ' . * Dev erste Weg für Drautpaare ist ins Neubau e r M 8 b e l b e i m. VH., Kaiserstr a-ß e 1k. nur dort kann man z« Spottpreisen eine moderne und gediegene Wohnnugseinrichtung «stehen. Haltestelle der Straßenbahn S und 15. « Sie Speditionsfirma Leo Wane straße 29. übernimmt zu dm Missten Tarif «tftt JUt sft» IL, Fsrdmandstzen Tkansporte J

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