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Wiener Morgenzeitung · 1921-03-09 · Heft 761 (9.3.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 761 (9.3.1921)
Date
1921-03-09
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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(SÜFt 2 Me», MWvoH Ormsby Gore als Vertreter England« in -er Mandatskommission -es Völkerbundes. Bo« Korrespondente». Mr. W. Ormsby Gore, Mitglied des englischen Parlaments, ist von Balfour aufgefordert worden, die : Vertretung des britischen Reiches in,der Mandatskommission des.Völkerbu ndes zu übernehmen und hat dem Rufe Folge geleistet. DaS ManhaLÄomitee wird aus neun Mitgliedern bestehen, deren jedes einen Staat vertritt, und soll jedes -Jahr ejwa einen Monat lang tagen, um die jährlichen Berichte der verschiedenen MandatarmächtE in. hezug auf die Mandatsgebiete, zu prüfen. Es wird die Aufgabe des Mandatskomitees sein, de Rnat des Völkerbundes in allen Fragen, die sich in. bezug auf die Ausführung der Mandats ergeben, zu beraten. Die Berufung von Ormsby Gore als .Vertreter des britischen Reiches in die Mandatskommission des Völkerbunds ist von außerordentlicher Bedeutung, insbesondere für das P a l ä st i n a - M a n d a L und seine Kontrolle durch den Völkerbund. Ormsby Gore ist ein Parlamentarier von großem Ansehen, dessen Autorität insbesondere in den Fragen des nahen Ostens und dev Mandats fragen unbestritten ist. Seine Beziehungen zur Zionistischen Organisation und zur Frage des jüdischen nationalen Heims werden allenthalben in jüdischen Kreisen die größte Genugtuung über seine Berufung auslösen. Ormsby Gore war von der britischen Regierung als politischer Verbindungsoffizier der zionistischen Kominission zugeteilt, die unter der Führung Dr. Weitzmanns nach Jerusalem entsandt wurde und sich dort als ständige Vertretung der Zionistischen Organisation weiter entwickelt hat. Ormsby Gore erwarb sich bei seiner ^Tätigkeit in .Palästina das vollste Vertrauen aller Zionisten und der ganzen jüdischen Bevölkerung. Seither ist er der V o r k ä m p f e r der z i o n i ft i sch e n Forderungen im englischen Parlament gewesen und hat der' zionistischen Idee dort in seinen Verhandlungen mit 'allen politischen ■ Kreisen in der Regierung, und außerhalb derselben unschätzbare. Dienste geleistet. Er und Lord Robert C e c i l sind die aktivsten Mitglieder der parlamentarischen Gruppe, die sich die Forderung der Idee.des jüdischen nationalen Heims zur Aufgabe gemacht hat. Es ist bekannt, welche Dienste diese Gruppe, in der Zeit vor «San Remo geleistet hat. Ormsby Gore war es auch, dem die Initiative gebührt, von der englischen Regierung die 'Schaffung eines besonders Departements für den nahen Ostenverk^rrgt zu haben, wie es soeben nach der Berufung C h u rch in § ins Kchlonialministerium in diesem eingerichtet worden ist. Es iß begreiflich, daß im Zusammenhänge mit der Einrichtung dieses Departements in verschiedenen Kreisen angenommen wurde, Ormsby Gore werde zum Leiter dieses Departements berufen werden. Tatsächlich ist Ormsby Gore nunmehr nicht in die ausführende Stelle der englischen Regierung. sondern in die kontrollierende Instanz des Völkerbundes berufen worden. Es ergibt sich von selbst, daß seine Einflußnahme auf die Ausführung , der der britischen Regierung vom Völkerbund übertragenen Mandate nicht nur auf die Zeit beschränkt sein wird, wenn das Mandatskomitee tagt; bas Kolonialministerium wird sicherlich dafür sorgen, bei der Ausübung des Mandats den Kontakt mit dem Vertreter des britischen Reiches in der Kommission des Völkerbundes aufrechtzuhalten, um zu vermeiden, baß die Ausübung des Mandats durch die englische Regierung von deren eigenen Repräsentanten etwa einer Kritik unterzogen wird. Die Rede, die Ormsby Gore in der großen Versammlung in der Albert Hall 1920,nach Balfour und. Lord Mbert C^eil gehalten hat, hat auch der OeffentlichLit unzweifelhaft gezeigt, welche Ideen den Mann erfüllen, dessen Berufung jetzt bekannt geworden ist. Churchill ist unterwegs nach Aegypten. Lloyd George hat soeben im Parlament eine Erklärung über Churchills Reise abgegeben und verkündet, daß Churchill etwa zehn Tage in Aegypten und hierauf einige Tage in Palästina sich aufhalte» und dann sofort zurückkehren wird, um seine Vorschläge dem Kabinett zu unterbreiten. Die Politik der Regierung wird hierauf dem Parlament nach O st e r n bekanntgegeben werden. Ei« offizieller Kommenttn %nm Valaftina Maudat? Wie das New-Porker „A idb rsche Fdlk" aus zuverlässiger Quelle erfahren haben will, hat die englische Regierung im Einverständnis mit der Zionistischen Organisation einen Kommentar ausgrarbeitet, dev Einzelheiten bezüglich der praktischen Durchführung des ' Palästina-Mandats enthält.Das Dokument trage keinen internationalen Charakter, sei aber offiziell und von höchster Wichtigkeit und in seinen Bestimmungen viel günstiger für die zionistischen Bestrebungen als das Mandat als solches. Anttsemittsmus und Sozialdemokratie. Ein Mitglied der deutschen Mehrheitssozialistenpartei. Frau Wally Zepler, hält es für wichtig, die Arbeiterschaft auf die Notwendigkeit einer festeren Stellungnahme gegenüber dem Antisemitismus aufmerksam zw machen. ES ist nun höchst vezetchinrnd, welche Erfahrungen -sie bei der Durchführung dieser Absicht mit ihrer eigenen Partei machen mußte. Deren Zentralv.rgau^ der Mute bis Ausnahme ihrer Wi««er Morgeuzeitmrauf diesen Gegenstand bezüglichen Wosse ab, so daß die Mehrheitssozialistin die Gastfreundschaft des Organs der „Unabhängigen^ ist -Anspruch zü nehmen gezwungen war. Dort schreibt Ji«: Der „Vorwärts" höm 19. Februar verteidigt in einer Notiz: ,,Wie man jüdische Führer .macht'", die S. P. D. gegen die von den Reaktionären dauernd demagogisch ausgeschlachtete Behauptung, daß der Sozialis- Müs quasi' eine jüdische Erfindung luch seine Führer auch heute, noch' vorwiegend Juden seiM. Er sührf demgegenüber die Namen verstorbener Führer des SozialismuZ an, die in einer Veröffentlichung Hes PoryiHr-schen J Lanhbundss fälschlich als Jndenbezeichneß waren (Engels, Bebel uswH, und hebt eiste Reihe.anderer Sozialdemokraten - hervor, „die von der Sozialdemokratie in die höchsten Posten gesandt wurden" und in der Liste jener - Veröffentlichung. fehlten. Diese Anführung rein deutscher Führernameu in Sperrdruck wie die ganze V e r t e t d ignn g 'H^IH^MralorstaUS' einer Partei, bl$ früher MsMiMv.größbüNVexi ach 'üng auf den Untisemi.iiKW.us,herAM^b-.Ä r. d o ch' in'der Ocffe nt licht eite j'n tin etwas sonderbaren Eindruck machen uvd,Manch? Leute z^..her gewiß., i r r i g ett' A u f fa s s u n^g,v e pckftMHe N, a ß.tii a-n' es jetzt in -der SÄ § r a ld echMä: Wie wirkt ich a l s e i n e Schantz e" a n s lech st - Juden z u" F ü H - re rn zu Haben. Auch ist es,ja gar nicht.zu bestreiten, baß in der Tatsache dis-- ^ajjd^iMlW ieMtti' .qn-anli recht haben:,'sind' die vom vorwärts" genannten jetzigen .Führer, leine Juden, , so doch §ahtrM)S-.- -yde^^-tzqr-Mvm-'rsiMMud bleiben cs Marx, der geistige Schößsrr des modernen Sozialismus, wie- Hasätte, 'der 'Schöp^v der deutschen MbeiterbewsMug) -Und - ihr /Ungeheurer- Einflütz noch äu-f . hie ' heutigen Lehrest der PnrM läßt sich nicht aus der - Welt schaffen. Wissen doch auch die Gegner des SvziüMmüs^ baß'-'.jeder-/tysÄKtischr - Streit sich arrch /jetzt noch Mn. -d«r Frage zu drehen' pflegst was' in WchrlM „marxistisch"' sei. ' / ".-Y .':r " BeMr/unb den HrschauNngeu best Partei Dnüßer als'.. SeMp'erteihigüngen s dieser-' es' deshalb, sein,, wenn der.,/vorwärts "/insenrer HMlungnahme -gegenüber pen Anjis-emitsst - zu.her -früheren DtethoH. zurückfehrte -und sagte: G-Mißst. nicht nür.die Gründer . des.'mhhernLn Svzialismrjs; auch viMMiner. besten! Führtzst waren und,sind Juden.!Das ist ein Ehrenzeichen für.die..Jüdstn, und, es ist ein W'Wzäichen, für', die -deutsche Arbeiterschaft, ba^.sse^^ie'Größe'^iefe^ jüdischen ^ä«rjer/«nd,.LHxer.J^e'n.'tzMtznjchat./...'.'/'/ Es ist merkwürdig).-wie. sehr die..vLrschämir- Taktik des „Vs'wärts-stgegenüöestpem UntjsemitiMusan,das Verhalten der Wiener. „Ärbeit/r-Zeitung"' erinnert, die es doch sonst - mit -dsn.j-,MaMMigc^s-..'hält-.-.Für die jüdischen -' Mitläusör.''Lest.-^MWstokDti-st'' ist. die Ge-, schichte jedenfalls sehr lehxretchstst' . Die polnisch-jüdische VerfiandigungsaKLion^ . Aus War schau wird uns geschrieben/. Während in der letzten Zeit die Verschleppungen in bti Jüdisch-" polnischen Ausgleichsaktion (über pie.bereits berichtet wurde — Red.) starken Pessimismus erweckten, scheint es doch, daß diese. Verhandlungen in' lehhaftere Gangart gebracht werden sollen. „Kurjer Polski", ein der Mgierung nahestehendes Organ, hqt vor kulzew .einen Artikel veröffentlicht, der auf die dringende Notwendigkeit, die polnisch-jüdische Verständigung zu beschleunigen, hmweift, die Unterbrechung der Verhandlungen durch technische Gründe erklärt, und in die Forderung ausklmgt, in dieser Verständigungsaktion endlich zu konkretem T In n zu kommen. Die. größte Gefahr — so heißt es in dem erwähnten Artikel — liege darin, baß man bloß von dem Entstehen von Kvmmisfionen hört, aber nichts 5kvnkretes sieht. Dieser geradezu urgierende Hinweis auf die jüdischpolnische AusgleichsMion steht im Gegensatz zur bisherigen Taktik der polnischen Pressewelche die ganzen Unterhandlungen ve r sch wieg en hat- Das Beispiel des ,Fkurjer Polski" hat nun auch den ,Kurjer Warszawski", von dem man in letzter Zeit nur antv semitische Hetzen zu hören gewöhnt war. zu ziemlich objektiven Aeußerungen über die Verständigungsfrage veranlaßt, in welchen bemerkenswert ist, baß ,-Kurjer Warszüwski" vorschlägt, die Ausgleichsverhandlüngen und die Tätigkeit der für sie geschaffenen Minift-rrats- Lommissiorl vor der Gefahr der Unterbrechung, die so äufig durch die Reisen der der Kommissivn angeörenden Minister voMommt, dadurch zu bewahren, .daß die. Minister Stellvertrelev für die Kommission erhalten. Damit ist ebenso ' wie im „Kurjer Polski" die Tendenz der Beschleunigung der ganzen Aktion ausgespvochen. Es scheint also bei der Regierung — beide Blätter stehen ihr na'he der Wille vorhanden zu sein, die polnisch-jüdischen Verhandlungen nunmehr energisch in die Wege zu leiten/Hoffentlich' führen sie auch zu konkreten Ergebnissen. Der polnisch-französische Handelsvertrag. Aus W a r s ch au wird uns ^berichtet: Das polnischfranzösische Handelsabkommen sollte in diesen Lagen vom Außenminister Sapieha Unterzeichnet werdrtt. Vit von gut informierter Seite berichtet wird, hat Sapi^ha de» Kertras nickt unterzetchne^ da die BedLmwnüö« 9. März 1021 tzk. 76t für Polen ungünstig waren. Daher hat' VqpieW. die Erklärung abgegeben, er fei nicht kompetent für bi« Zeichnung solcher Verträge und zu diesem Zwecke wert« der Finanzminister Sleczkowski nach Paris kommen. Der Reise Steczkowskis nach Paris werben jedoch von nationaldemNkratischer -Mite allerhand Schwierigkeiten gemacht. Diese Bemühungen der Nationaldemokraten, Steczkowskis Wife zu verhindern, welche damit Motiviert werdest, daß es nicht iin Interesse PolrnS /licgir,'-wenn ein ehemaliger Mftvist wie Steezkowfki. nach Paris fahre, haben jedoch einen, ganz anderen. . .Hx weit weniger politisch-sentimental ist. Die; RatiünaMmokxaten. fürchten hie Anwe senheit Steczkowskis in Paris, da es dort noch unbeglichene Rech--. nnngen des Dmowskischeu Pariser nationalen Komitees-' gibt, das auf Rechnung des künftigen polnischens^taatrs in Paris uriczeheure Summen verausgabt hat. . . Mayr nach London eingeladen. Ueber Einladung der englischen Regie rung. wird sich"Bündlrskäüzler "Dr: Mahr mit den Bundesmimstern für BolkSernährung und für Finanzen" Dr. Grüuberger -und- Dr. Grimm zur Ksnfexenz nach London begeben. In seiner Begleitung . -werdensich: der Präsidialchef be§; Auswärtigen Amtes Dr/Dirf e k und Lcgatiansrat I. Klasse Dr. E g ge-r - voü^Äer politischen Sektion befinden- - . Wie: die , Politische " Korrespondenz erfährt, er< ifolgt die-Abreise des Bundeskanzlers Dr/Mn y r nach' sLondon Margen den 10. d. M. Der. Reiseweg -wird über Paris und: Calais genomMN- In .Paris t 'schließt sich der ös^rreichjfche GesaOte^E i ch ho f . bis Calais mitre'ist, an. Mit dem Betreten des englischen Bodens ist^Lis,östLrrei'chis.H' Delegatiym. G« st der e M- - lrs -chen Regie run g. Zn gleicher Zeit werden ssich der.englische GesandpänWien, Sir-Francis Lindl^h« und-Käpitän Gibson nach.London begeben. /.. ' « :; -- lieber diese Einladung Oesterreichs wird uns mitgeteilt: Es ist in den'Ententestaaten nicht unbekannt geblieben, daß.die Wiener Christlichsozialen eine politis'chc F ron t Per änder u ng vornehmen wollen. Sie stützen 's ich H6 ei auf die Stimmung in der Bevölkerungbei der das-Scheitern alter Hilfsaktionen-und die vollkommene - Aussichtslosigkeit aller ' Versprechungen sehr tief, gewirkt hat. Die - Enttäuschung ist noch vermehrt worben durch.die von Ungarn mit offener Anlehnung an Frankreich betriebene Drohpolitikgegen Oesterreich in der' westungarischen- Angelegenheit. Ungarn:-.ist has --.Prö.t^kxio8skind Frankreichs geworden,-- dem es seine Landsknrchthilfe gegen die Bolschewiken angeboten hat. Jn.-'Wirklichkeit gelten» die militärischen Schritte Ungarns gär nicht Rußland, vor dessen Armee sich Horthy fürchtet, sondern dem militärisch schwachen Oesterreich. Die Christlichsozialen haben in ihrer blinden Verehrung für die Budapester Mörder sogar die Intervention der Entente^ gegen Pie eigen« Wehrmacht herbeigeführt. Jetzt, wo Ungarn die Schwächung, der österreichischen Bestände in naher Sicht merkt, läßt es bald durch Gra tz, bald durch Sigpatz mit dem Revolver drohen. Zu diesen Dingen ist noch die Gol-d schatzfrag« gekommen.. Schüller hat in Paris und. in Lvndv» nichts erreicht und ist bisher von Lloyd George ga«; nicht empfangen worden. Dr. Reisch könnt« m Paris >v0hl etwas mehr, erzielen, nämlich die Zusage von Verhandlungen. In dieser Lage hat der §r«nzler Mayr< unter Anpassung an die! in der gesamten Bevölkernüfi bestehende Erbitterung gegen die von Frankreich dirigierte Ententepoliti? von neuenWegenfür Oesterreich gesprochen. Er hat damit wohl gemeint, baß' Oesterreich als Mitglied des 'Völkerbundes nicht , nur Pflichten, s-ondenr auch Rechte habe, und daß es vor dem Völkerbund Klage über seine Isolierung führe« werde, die ihm eine neue Ernährungskatastwphe anbryhe. Freilich ist die diplomatische Situation Oester^ reichs inzwischen schlechter geworden. Es hat' sich durch seine unkluge Behandlung der Flüchtlingsstage einen sehr ernsten Verweis des Völkerbund rotes zu ge zogen, also der Stelle, vor der es sein H«z hätte aus schütten wollen. Die von Herrn Lindley, dem englischen Gesandten, vorgestern überbrachte Einladung der englische« iüegierung soll nun die GeLgenheit geben, daß Oester-, reich mit der Anschauung der Entente über all« schwebenden Fragen, soweit sie Oesterreich betreffen, direkt und authentisch vertraut gemacht wird. Die Aktion für Oesterreich wird in die Hände Englands übergehen, da8 zu den vielen Sorgen, die ihm die französische: Furcht vor Deutschland bereitet, nicht auch noch di« Wiener Sorge in Permanenz wünscht. Finanzminister Dr. Grimm erklärte gesder« in einem Interview, die österreichische Regierung woll« in London bi« finanzielle Frage zur Entscheidung bringen, ob die Alliierten durch-Getv äh rung eines langfri stigen, ausreichenden Kxe-d it-s - helfen . wollen. Aus der Tatsache der EinÄdnng darf , wohl geschlossen »verden, daß die englische Regierung eine« b e ft im m t e n P l a n hiesür bereits ausgearbeitet hat,, Erst in London wird^ daher über die in Aussicht genommene fjnanzielll« Hilfsaktion für Oester« reich Klarheit gewonnen tverden können. Parallel damit , wird die E.rnäbrnng.sfrage zur Diskussion gelLUKM» . -- ..

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