Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 759 (7.3.1921)
- Date
- 1921-03-07
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Sette L Men, Montag y~" >■. .,^,^>10.,- .... > ------ Whs -«ückten ALstirnravng im Zvsanunenhang ficht. Durch die SmflchnMtz des «Lgemeinen LegittmattonSzwanges und der Bestinvmm», v»v SkmAnder der Bewilligung zum Auf« mrchstt ftümB der paettätischen Kommission bedürfen, diese täaz ymc «itf Grrmd legaler Dokumente erhalten, sichen Wied««» «nt» 86V dieser ostjüdischen Einwanderer vor der jSchahr der Aasweisvng, was hauptsächlich der rigorosen Lattung der polnischen Beisitzer dieser paritätischen Kommission M verdanken ist. Das Schicksal dieser Leute, die innertzMd IS Tagen Oberschlesien zu verlassen haben, ist noch ganz ungeklärt. Ebenso ungeklärt und eine Quelle ärgster Befürchtungen ist die Frage, waS diese jüdischen FlüMinge zu erwarte» haben, wenn OSerschlefien gegen alle Voraussicht Bolen zufallen sollte. Erwähnenswert aber ist noch, daß die sozieckistifchen Gewerkschaften sich der jüdischen Proletarier energisch, annehmen, und daß sie eine starke Sicherung ihrer gefahrvoll« Lage durch den Eintritt in die Organisationen schalt«. Wie verantwortungslos aber gewisse Gruppen der einheimischen jüdischen Bevölkerung Vorgehen, präge der Umstand erhellen, von dem der polnische Vollstribun Korsanth, der Leiter der großpolnischön Agitation mir gerichtete. Er sagte» eine Deputation oberschlest» scher Jude« sei bei ihm gewesen (dte Namen tzu nennen, lehnte er ab), die ihn gebeten habe, int Fall Oberschlesien an Polen fallen solle, >ein Einwanderungsverbot für Ostjuden nach Dberschlefien zu erwirken. Zlicht allzu Wort entfernt von diesem Borgehen ist dar Benehmest gewisser Kultusgemeinden gegenüber der Jüdischen Arbeiterfursorgefieile. Abgesehen davon, Laß die Beiträge zur Unterhaltung dieses Werkes nur äußerst spärlich «nflietzen — bisher find statt 100.000 Mark, welche die Gemeinden aufbringen sollen» nur 40.000 Mark eingelaufen — fehlt es auch nicht an Reinlichen Schikanen. So ist es vor allem tue Shnagogengemeinde Kattowitz, in deren Haus der Fürsorgestelle ein einziges, gang Reines Zrmmercheu als Bureauraum Angewiesen wurde, die fortwährend unter de» nichtigsten Vorwänden bemüht ist, die Fürsorgestelle aus ihre« Gebäude zu verdrängen, wobei zu bedenken ist, daß dies bei der Wohnungsnot das Ende der Tätigkeit der Zentralstes bedeuten würde. Die letzte Kündigung per sofort, die erfolgt ist, mell das Bureau am 9. November, dam staatliche» Revolutionsfeiertag, geschlossen war (der Leiter war dienstlich verreist), was ihr als revolutionäre Demonstration angekreidet wurde — man kann aus dieser Tatsache di» Furcht vor der erstarkten Reaktion ermessen konnte mir durch die Drohung mit einer Stratzendemonstratron unwirksam gemacht werben. Rühmliche Ausnahmen von dieser ablehnende« Haltung sind dafür in den Gemeinde» Benthe«, wo Rabbiner Dr. Kopfstein selber die Wtto» leitet, und in Hindenburg, wo es der dortige Seelsorger Dr. K a h tirt, zu verzeichnen. Jedenfalls aber wird die bevorstehende Abstimmung, die Lb« Oberschlefiens Schicksal entscheiden soll» auch von allergrößte« Einfluß auf das Schicksal der Juden in Oberschlesie«, der SlSenfiäudige» wie der eingewanderten, fei«. _ Hans MargalieS. PolMschlRundschau. Apponyi würdigt Andrassy. ' Gin Mitarbeiter des ichtistlkchnutionalen OrganS *tt! Remzedek" befragte Bert Graf« Mbert Äpponyi» welche StÄlung er zu dem Schritte de» Grafen Audrasfh, den» wie berühret» Mw Präsidenten und Führer btt chrlstlichrrüLkmake« Partei gewählt wurde, einnshme. Graf Dppouhi wachte hierauf die folgenden . bezeichnendert Bemerkungen r ,Ich. würdige vollständig die Gründe» welche Graf Andrassy dazu Vmvogen, 1» die christliche Partei einzutveten. Ich halte eS nicht «nr für die christliche Partei, sondern auch für das ganze ungarische öffentliche Lebe« für einen großen Gewinn und erwarte hievon hinsichtlich der dmere« KonfolidierungSarbeit nur gute Resultate.^ Auf die Frag«, ob es wahr fei, baß Graf Appvnyt sich in letzter Zeit i» der Richtung der Mittelpartei und der Politik BaszontzS orientiert Habs, antwortete Apponhi: „Qn. dieser Darstellung deckt sich diese Nachricht nicht mit de« Tatsachen. (SB ist wohl war, daß ich mit Persönlichkeiten der verschiedeöenon politisch« Richtung« in ständiger Verbindung stehe, da Ich den Wunsch habe, baß auf christlicher n ub na tionaler Grundlage eine bveitgestrarinte jwnzrntratto» zustande komme. Diese «eine Bestrebung« steh« aber nicht im geringste» im Gegensatz zu der Polkttk» welcher Graf Andrassy durch seinen Eintritt in die christliche Partei Ausdruck gegeben hat, sonder» Erbeut« vielmehr, baß durch Einbeziehung aller Elemente, welche auf de» christlich« und national« Standpunkt steh«, eine gewisse Konstanz der christlichen Politik gesichert werden kan». Bedingung ist bloß, daß dies ohne Exklusivität und mit dem Entschluß ggeschehe, baß auch gegen politische Gegner nur mit der Waste der politisch« Freiheit gekämpft werde; All diese Gedanke» Hab« jedoch bisher noch keine feste Form an» genommen, und waS. meine Person betrifft, so steh« mir noch einige. Im Interesse beö Landes durch^uführende Aufgab« bevor, welche eS notwendig erschein« lasse», daß ich vorläufig autzerhaD der Partei« vrrbleibv." HolschewUkische PropagairVatStigkeit des Grafe» Aurdyl M«Ua«v, b. Sttij. (Schweiz. Dep.-Agentur.) kkcher die Gründe der AuNveifmrg de» Graf« Karo ly, erfährt man folgende Einzelheiten: Sowohl Graf Karolyi wie seine Frau standen m Beziehungen zu dm Bolschewiken. Insbesondere die Gräfin Karolyr war « der srevolutiMre» Mg. ES Üch sich mit Sicher- ÄSiötter MOr-e»zeitttttheit feststellen, daß Graf Karolyi in enger Beziehung mit ausländischen und italienischen Agitatoren stand. Mailand, 7. März. (Tel.-Kymp^ Graf Karolyi ist mit seiner Familie unter strenger Bewachung an die Grenze befördert worden. Frankreich, Spanien, Bulgarien und die Schweiz, bei welchen Staaten die italienische Regierung intervenierte, weigerten sich, Graf Karolyi Einreiseerlaubnis zn erteilen, weshalb er wieder nach der Tfchecho-Slowakei zurückbefördert werden wird. Gerüchte über Arbeiterrmruhen in Moskau. Holfingfors, 6. März. (Tel.-Ko mp.) Die rote Artillerie feuerte von den Hügeln der Stadt Moskau in die Arbeiterviertel, wo der Aufstand ausgebrochen war. Mehrere hundert Personen wurden von dem Artilleriefeuer getötet. Aus allen Gegenden wird eine Zunahme der Aufstandsbewegung gemeldet. Petersburg ist von dem übrigen Lande abgeschnitten. Leben-mittel sind nnr noch wenige vorhanden. Die Stadt steht unter Kriegsrecht. Alle Hauptstraßen werden von roten Truppen bewacht. Berlrrt» 6. März. Der »Lokalanzeiger* meldet aus Kopenhagen: Nach einem Telegramm ans Reval ist dort die Nachricht eingetroffen, daß die Unruhen in Petersburg andauern. Die Matrosen in Kronstadt befinden sich noch immer im Aufstand und in ganz Rußland herrrsche eine Gärung. Die Leipziger Messe. Leipzig, 6. März. Bundesminister Heinl ist hier eingetroffen. Er ervffnete und besichtigte heute vormittags das österreichische M e s s eh a u s, das voll mit Waren belegt ist, deren Qualität und Geschmack wieder als e rstkl a s sig zu bezeichnen sind. Es sind viele Käufer anwesend, doch ist die Stimmung mit Rücksicht auf die Verhandlungen in London zurückhaltend. Tagesbericht. Schafft Bücher für unsere Chaluzim r Man schreibt uns: »Ltach schwerer, ermüdender Arbeit sehnen wir uns abends nach Büchern, aber es mangÄt tatj8 an diesen völlig." So schreib« unsere Brüder, die palästinensisch« Schomrim, Mittel- und HochschlUer, welche ihre Studien tm Stiche ließ«, um als Chaluzim nach Palästina zir geh«. Sie arbeiten beim Wegebau, Häuserbau, beim Urbarmachen des Brachlandes und dem Twckenlegen der Sümpf«. Die Arbeit ist schwer und ermüdend und sie leb« in schwer« materiell« BerhAtnissen. Doch sie klag« nicht. Sie wissen, baß es Bahnbrechern immer so eogangar ist, wie heute ihnen, und sie fordern Leine nraterickll« Hilfe von «ns. Mir mfiffen traf eigenen Füßen stehen", sag« sie. Nur an geistiger Nahrung mangickt es ihnen. Abends, nach schwerer Arbeit, a« SamStag. «ach einer Woche der größten Anstrengung, sehne« sie sich «ach einem Buche, um sich zu bilde» und zu zerstreu«. Doch daran fehlt es. Und wir muff« ihn« helft«, helft«, den Shmtaft mit dem geistig« Leb« zu erhalt«, und »«hüten, baß Menschen, die hinauSgingen, um die Bausteine für die künftige jiwtsche Kultur zu leg«, selbst nach geistiger Nahrung hungern. Jeder schenke Bücher und Zeitschriften, waS inhaltlich wertvoll ist, «nd werbe für diese Sammlung, auS webHer eine Wanderbibliothek für bie palästiwensifch« Ärbeitszentren als Geschenk der Dien« jüdischen Jugend geschaff« werd« soll. Sammekstellen: Kasse derMensa Academioa Judaiea, 0. Bezirk, Alftrstraße 0; Bibliothek beS Jüdischen PHUosvpherrbererus, 0. Bezirk. Türkenstraße 0; SSetete jüdisch« Exportakadentiörr, 2. Bezirk, Taborstraße 1 (Kon 3 bis. S Uhr).! . _ , i..,;- Pogromwaise» «ach Palästina. Israel Beltind, der bekannte PalMna-Plvnier und Schöpf« deS Instituts Kiriath Srfer, welches die Hinterbliebene» Kinder »ach den Psgrvmopfe» von Kifchinev aufnahm, schreibt «nS: Ihr Blatt hat in liebenswürdiger Weife vor einiger Zeit von meiner Aktion berichtet» die darin besteht» eine Anzahl « «» glLcklicher Pogrom«aifrn aus brr blutigen Ukrai ne »ach Palästina zu bringen, um sie dort in der von m« errichteten and geleitet» Gch^te Kiriath Scher zn gut« Menschen, treuen Lud« und tstchiige» Lanbarbettem zn erzichem Bevor ich Wim verlasse, um «ach der Ukraine zn rmfrn, um «eine Arbeit sortzusetze«, will ich Ihre Leser a, eims erinnern: Die Zahl der Waise«, dte ich reit» «erde tknn». hängt von de« «ir zur Verfügung stehenden Mitteln ab. Unsere Seif« sagen: »Jede«, d« eine jüdische Seele rettet, wirb dies so gerechnet, wie «am er die ganze Wett gerettet H3t«*, drum t v t e u r e P sl i ch t a l S M e n s chr u und gsndenand helfet «ir in «ei,erArbeit. Bei einer entsprechend» Veteilignng wird eS «-glich sein» Tausende von Kinde» «nch Pallkstma za überführ», Snob» «nd Mädchen, die in &t» Israel »ir Leide» ihrer Kmderjahre, dle blutig» Sr«», deren Zeuge» sie waren, ver- «rss»l yrder tne feine Psticht! (Gelbbetrage woll» an die Kontmentale vmch Wim, l, Mare A»relß«ß^ nnter Kont» pKiriath Sepher" stbermittckt werden.) Der Streik im Wieuer TchmwergewerSe. 8m Ienmkl« Bvmhou« fmck gssisni sine mehreren taufend Stückmeistern der Herren» und Damenkonfektionsindustrie besuchte Dersamuttnng vatt. die erneu äußerst tmabw Är!M nahm, Rcicks- % MÄz 1921 . rÄr. M ,rr~"‘1' r“ I r npuiti* *1-rr-irnn n.m-— ■' verbanbsobmann HanöelSkammerrai St eins chatte^ teilte mit, daß sowohl die Engrosals auch die Detail-, brauche der Wiener Herren- und DanrenkonfektionA4 industrie durch ihre Präsidenten Lrering und Zcft b r a n S k y auf die unterbreitete Forderung nach emetj IVOprozentigen Leuerungssulage auf die im Dezember; des Vorjahres bewilligten Stücklöhne dem Reichsverband' mitteUen ließ, daß nur eine 50prozentige Zulage ab ß. März L I. zugestanden werden könne. (Stürnnsche Rufe: Zurückweisent Sofort m den Streik treten!) ) Der Redner vertrat den Standpunkt, statt des sofortigen Streikausbruches nochmals Lohnverhandlunge« anzubahnen und erst bei abermaliger Ablehnung der; 100 Prozent in den Streik zu treten. (Neuerliche stürmische Unterbrechungen und Rufe: Dann fordern wir; 150 Prozent!) Es entspann sich 'dann eme mehrstündige^ äußerst stürmische Debatte. Eine Reihe von Rednern schilderte das große Elend der Konfektionsstückmeister und wies auf die Millioucngewinne der Konfektionäre hin. K. 8000 fordern sie für einen Herrenanzug, für welchen der Stoff K. 900 per Meter kostete und der Arbeitslohn K. 460 betrug. Mehr als K. 4000 beträgt der Unternehmergewmn bei einem solchen Anzug. Für Kin'deranzüge verlangen sie K. 3500 und K. 70 bezahlen sie Arbeitslohn. K. 184 beträgt der Arbeitslohn für einen Konfektionsüberzieher, für welchen die Kunde K. 4000 bezahlen muß. Nicht die Stückmeisterlöhne, sondern die ungeheuren Gewinne der Kons fektionäre allein verteuern die Kleider. Die Versammlung beschloß einstimmig, erstDienstagfrühindenStreik zu treten und dieLohnforderungauf 150.Prozent zu erhöhen, wenn die Konfektionäre bei den heutigen Verhandlungen die lOOprozentige Teuerungszulage abermals ablehnen sollten. Schließlich wurde noch der einstimmige Beschluß gefaßt, daß heute sämtliche Konfektionsstückmeister Wiens — 6000 an der Zahl — um 6 Uhr nachmittags auf dem!- Judenplatz Aufstellung zu nehmen haben, um das Ergebnis der letzten Lohnverhandlungen zur Kenntnis ztt nehmen und um dann den werteren Beschluß zu fassen.! * \ Die Vereinigung der Schnsiderfirmen Wiens unb der Verband der Damenmodefirmen hielten unter dem Vorsitze der Kommerzialräte Karl Decker und Grünbaum Sitzungen ab, worin der einmütigen Solidarität der Unternehmer Ausdruck gegeben, im übrigen jedoch betont wurde, daß die Untsrnehmer einer Aufforderung; des Bundesmmistermms zu weiteren Lohnverhandlungen gerne Folge leisten würden. Eine mißglückte Razzia. SatnStag abends hat Polrzsikommissäc Dr. Weifen auf Grund vielfacher Anzeige», daß im Cafe Europe auf de« StephanSPIatz Hasard gespielt werde, eine Nachschau Var« g«ommen. Bon einem Kriminalbeamten begleitet, begab etz sich um etwa 11 Uhr m das Cafe. Als er die Treppe zu de«- im ersten Stock gelegen« Spielzimmern betrat, mutz sein Er, scheinen den Spielern verraten Word« sein» denn in der Nische» in der gespistt wurde, entstand eine riesige Aufregung. Meiz stob auseinander und drängte der Treppe zu. Mit auSg gebreiteten Arm« suchte Dr. Weiser die Spieler aufzuhaiterr^ aber sie stürmten an ihm vorüber, so daß nur eine gon§ Reine Anzahl zurückblieb. Vier Person« wurden zm; Perlustrierung zum Stadtkommissaviat gebracht. Sie behaupt iet«, datz Eearte, allerdings um hohe Einsätze, gespielt wor^ d« fti; allem es besteht der dringende Verdacht, daß gespielt Word« ist. * Bilderdiebstahl fit der Burg. Das gestohlene Bild zustandegebracht. Wie berichtet, hat am 24. v. M. ein undekanntep Gauner in einem Borraum des Schweizer Traktes de« Hofburg das große Gemälde ^Kaiser Ferdinand HI* aus dem Rahmen geschnitten und gestohlen. Auf Grund der Verlautbarung meldete sich SamStag eine Äntiquitätenhändlenn und brachte das Bild, das vielfach Brüche aufwies, mit der Erklärung, ihre derzeit von Men abwesende Schwester habe das Gemälde vor fünf bis sechs Tagen von einem ihr unbekannten Man« um einige hundert Kronen gekauft. Z«m Ra«bmordversuch im Sekretariat der Fiakergenoffenschaft. Dk Rachforschungeii nach dem MordgeseAe«, der am 4. d. M. abends den Sekretär der Fiakcrgeuosseuschaff Franz Weigl niedergeschlagen und eine« Raub versucht hat, werden vom Sicherheitsbureau fortgesetzt. DaS Sicherheitsbureau hat Samstag abeudeine Verhaftung vorgenommen. Sie betrifft «inen* jungen, bisher unbescholtenen Mann, der sich durch feine eigenen widersprechenden Angaben in eine Situation gebracht hat, daß die Verhängung der Derwahrungsbaff bis zur Austlärung der Widersprüche geboten Men. Es wurde nämlich bereits berichte^ daß »er Sekretär der WirtschaftSgenossenschäft der Fiaker Herr Marzi am Freitag nachmittags in der GenossenschastSkanM gswem hat, um zu telephonieren. Als « auf den Tang kam, hat er zwei Männer im Gespräche gesehen, einen jungen Manu mit kurzem Petzrock «nd rotblonden Bartstoppeln und einen mittel« großen Mann mit vollem Gepchte,. schwarzem Haarkleinem schwarzen Schnurrbart, velleidet mit kurzem braunen oder schwarzen Ueberrock. Er trug «ch« dem ri«« qMchM.jmM.IWA