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Wiener Morgenzeitung · 1921-03-04 · Heft 756 (4.3.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 756 (4.3.1921)
Date
1921-03-04
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Sette 4 Men» MUa- Men«k Ws»genzE«*K 4. M8r- 1-8l ' Rr» 788 w-iL. .'»2-SU--,«,.- " " '■■— dück. 2. Zur Neösrnahnie visu niederöstvrreichischsn Landesange stellten in den. Dienst des Landes Riederdsterreich-Lanb Srmmcn unter der Voraussetzung einer vollständig zufriedenstellenden Dienstleistung in erster Linie jene Angestellten in Betracht, welche im jetzigen Gebiete von Nieder österreich^Larid geboren sind und vor ihrer definitiven Anstellung im niederösterreichischen Landesdienst in einer Gemeinde dieses Gebietes tzeimatberechtigt waren. Ein gleiches gilt von Personen, welche,ams dem zufolge des Vertrages von Saint- Dermam in den Besitz der Tschecho-Slowakei übertzegangenen niederösterreichischen Landesgebiete stammen, Lez«hungsweise vor ihrer definitiven Anstellung im uiederösterreichischen Landesdienst in einer abgetretenen Gemeinde heimatberechtigt'waren. Die Ausnützung der heimischen Wasserkräfte. , Abgeordneten Beirer berichtet nam-ns des Verfassungsaus schusses über die Vorlage der Landesregierung, betreffend die Ausnutzung der heimischen Wasserkräfte durch das Land. Er verweist darauf, daß die Republik Deutschöfterreich nur zehn Prozent des Bedarfes an Kohle zu decken imstande ist Und daß sie daher auf die Nutzbarmachung der Wasserkräfte angewiesen ist, welche Fachleute auf ein. Höchstmaß von vier Millionen Pferdekräftew schätzen. Der Landtag müsse sich bas Vorzugsrecht sichern, die ausschließlichen Verfügungen über die Wasserkräfte des Landes zu wahren. Durch das neue Gesetz wird es unmöglich gemacht, daß ein Raubbau an den Wasserkräften des Landes betrieben wird; weiters wird vorgesorgt, daß die elektrische Energie planmäßig ausgenützt und vergeben wird. Selbstverständlich ist zu erwarten, wenn dieses Gesetz angenommen wird, baß der Landesrat Zur praktischen Arbeit übergeht. Im Motivenbericht wird darauf verwiesen, daß süh' schon das Privatkapital an die Ausnützung der Wasserkräfte mache und daß daher Zeit sei, dieses Gesetz zu schaffen. Durch', das im Gesetzentwurf vorgesehene Elektrizität^- und Wafseramt sollen nicht die schon bestehenden Aemter vermehrt werden und keine Vermehrung der Beamtenzahl erfolgen. Der Berichterstatter erläutert sodann die einzelnen Bestimmungen des Gesetzes und bittet um die Annahme desselben. , ,r-. Wanbeshauptmannstellvertreter Ehrt stoph bezeichnet die Verwirklichung der Intentionen dieses Gesetzes als bringende wirtschaftliche Notwendigtzit, weil dadurch verhindert werbe, daß die Wasserkräfte zum Schacherobjekt ausländischer oder inländischer kapitalistischer Spekulation werden. Zum Schluß gibt Redner Keiner Erwartung Ausdruck, daß das zu schaffende ,Berwertungsamt" lediglich als Vereinigungsstelle aller einschlägigen Arbeiten errichtet werde und sich auch darauf verlege, kleine Wasserkräfte für landwirtschaftliche Zwecke ausfindig und nutzbar zu machest; seine Zusammensetzung möge nur nach rein wirtschaftlichen Grundsätzen erfolgen, da jede Bureaukratisierung einen schweren Schaden bedeute. Redner beantragt namens seiner Partei die Annahme des Gesetzes samt seinem Ausatzantrag. . > _ Abgeordneter Dr. Mittermann begrüßt das Gesetz, stellt jedoch fest, daß der Landtag mit der Beschlußfassung . eigentlich seine Kompetenz überschreite, weil der Artikel 10 des Bundesverfassungsgesetzes die einschlägige Materie der Bundesregierung zuweise. Redner erklärt schließlich, daß auch seine Partei für dieses Gesetz stimmen werde. Auch Abgeordneter List gibt der'Hoffnung Ausdruck, daß dsts Gesetz, welches das einzige, was das Land noch habe und was ihm nicht leicht genommen werden könne, dienstbar machen wolle, vwl zur Hebung der Landwirtschaft beitragen 'werbe.. , . ■ . Landeshauptmannstellvertreter O f e n b ö ck unterbricht deshalb hierauf die Sitzung zwecks Beratung des Verfassungsausschusses auf zehn Minuten. Berichterstatter Abgeordneter De i r e r verliest nach Wiederaufnahme der Sitzung die einzelnen Bestimmungen -des Gesetzes, entsprechend der Beschlußfassung des Ausschusses mit den von der Bundesregierung beantragten Menderungen und Zusätzen, und beantragt, diese Bestimmungen sowie die Anträge Thristoph anzunehmen. Au dieser .Fassung wird bas'Gesetz zUm Beschluß erhoben und die Sitzung geschlossen. Handelsmirrister Heinl in Prag. ' . Prag,. 3. März. (Tschecho.slow. Preßbur.) Heute nachmittags traf hier zum Besuch der Prager Mustermesse der österreichische Handelsminister H e i n l in Begleitung des Sektionschefs Riedl und der Vertreter des Handelsministeriums Dahlen und HartelmüIler ein.. Zur Begrüßung' des Ministers fand sich der österreichische Geschäftsträger Dr. Marek.am Bahnhof ein. Vom Bahnhof fuhr der Minister mit seiner Begleitung m das Hotel Passage, wo ihn Minister.Dr. Schufta namens der tschscho-slowakischen Regierung begrüßte. Sodann fuhren die Herren zur Besichtigung der Mustermesset Morgen vormittags beginnen die Verhandlungen mit Minister Hotowetz über die Vorbereitungen zum Abschluß des österreichisch-tschecho-slowakischen Handesüber- Einkommens. Die morgigen Verhandlungen werdM stur tzrosrauWaüschen .Charakter habe«, - Ws in Ungarn möglich ist. II. Ich würde dm 18. August, früh halb 7 Uhr, auf expreßtelegraphischeö und überdies telephonisches Verlangen des Dr. Kula itr bar Wohnung meiner Schwiegereltern verhaftet, bei denen ich alle meine Schriften zurückließ. Ach wurde zur Polizei gebracht, dort geo h.rfei g t, daß ich ganz, .verschivvllen war, und von betrunkenen Polizeiagenten mit den Wvrhen empfangen: „Da bist hu ja. Du Jud, warum bist du durchgegangen? Wahrscheinlich, hast du Banknoten , gefälscht!" ' Dann wurde ich in ein schmutziges Zimmer gestoßen, voll Läuse und Wanzen, in dem zehn Leute Platz hatten, aber ungefähr 50 bis 60 Menschen herumstanden stnd . herumlagen. Diese lebten in steter Angst, zum Verhör gerufen zu werden, von. dem sie stets blut iggef schlagen, oft mit ausgeschlagenen Zähnen, offenen, blutigen Köpfen, zitternd zurückkamen. Ein junger Mann — angeblich Spion — hatte das linke' Auge verbunden und "erzählte mir, daß/es ihm infolge der erlittenen Schläge ausgevoumn sei. Um 11 Uhr wurde ich zum Verhör gerufen. Der Referent, ein scheinbar netter Herr, frug mich, ob ich wisse, warum ich da sei./Als ich dies verneinte, zeigte er mir die Expreßdepesche aus Steinainanger, die ungefähr lautete: ,IZeitzmann Isidor, tschechischer Jude, flüchtig, landesverwiesen, derzeit Budapest, Gyar-utea '1, ist zu verhaften und unter Bewachung vorzuführen." Ich bat den.Referenten, an meine Schwiegereltern schreiben und meinen dort befindlichen Paß zum Nachweis der deutschösterreichischen Staatsbürgerschaft verlangen zu dürfen. Er erlaubte dies, übergab meinen Brief einem Polizisten zur Beförderung, dem ich hiefür meine Letzten 50 Kronen gab. Der Brief ist bis heute nicht angekommen. Auf. meine Frage, was mit mir geschehen werde, sagte er, ich komme einstweilen in.Schubhast und werde bann nach Steinanianger überstellt werden. Auf meine weitere Frage, wann dies der Fall sein werde, sagte er, in zwei bis drei Wochen, bis ein Sammeltransport dorthin beisammen sei. Dann wurde'ich in die Zelle , zurückgeführt. , ... .„J Nachmittags übersührje man mich gefesselt ' ] zusammen mit einer S^aßsudirnss Äsid blotzWigen J Taschendieben,,natürlich änMgHtWg vD zÜiesSvwMn s mit aufgepflanztem Gewehr, wie pjnchr schweren" Vor-- brecher durch die ganze Stadt Budapest, unter' großem - Aussehen, ins Schub- und Strafhaus in die Mosonhiutca. Unterwegs, traf ich .unglücklicherweise meinen alteni Schwiegervater, der vor Aufregung zusammensiel, uNd s als ich zu ihm hiueiley wöllle,.. wurde, ich durch: Kolbenhiebe der. Sottfdten zum Weiter-' gehen veranlaßt. - Im Strashaus verbrachte ich, angeblich weil ich noch njcht. gereinigt und. i^Wsiziert war; / dje.erste t Nacht in einer schmutzigen, überfüllten.Kellerzelle in " der anrüchigsten. ÄeMlfchäst. Di^SWöeMtz'/M/MHstz' am nächsten Morgen, in. dem man mehr schmutzig als rein wurde und voll Ungeziefer blieb, das Haarschneiben, das Desinfizieren, respektive Zugrunoerichten inein^r für den Besuch im Ministerium bestimmteu Kleider und Wäsche, die-darauffolgende Impfung und deren Folge» ( will ich.lieber übergehen, - Dann wurde ich in eine,Zelle geführt UND ,sah nunmehr wirklich einem Verbrecher gleich. Dort per-; brachte ich in Gesellschaft'von. Dieben, Räubern, ganzen Trupps von Taschendieben, angeblichen politischen Per- - Lrechcrn usw. vier lange Tage-und yoch längere Nächte. Ungeziefer in Hülle und'Fülle,'wenig Platz, da 80 Häftlinge «ub nur 20 verwanzte Eisenpritschen da waren, ein ekliges, zerbrochenes Trinkglas, ein von Schmutz starrendes Kloset, alle 24 Stunden Suppe, Gemüst und ein kleines Stückchen' Brot, um das sich meine ,-Kollegen" wie die wildew Tiere rauften, dazu Stockhiebe, verdient joder unverdient, bei jeder Gelegenheit, und' auch mein Rücken zeigte, weil ich Mich morgens am Gange gründlicher als die anderen waschen wollte, noch viele Wochen rote Striemen und Spuren der liebevollen Behandlung seitens hier Aufseher. Durch Intervention und gute Bezahlung " des / Advokaten und Abgeordneien Dri Petö Sandor in Budapest setzten es meine Angehörigen in Budapest endlich durch, daß ich am 21. August auf meine Kosten und , allein — natürlich mit einem Aufseher —'per Schub z nach Steinamanger gebracht wurde. Der SchubbeHleiter begutachtete mich vorher.. ob er/ n'arürlich gegen' entsprechende Vergütung für Abnützung seiner ZipiWidex, mich, ohne Gewehr-und Säbel iü Zivil nach Hause begleiten könne. SamStag, 3 Uhr nachmittags, kam ich, , halbwegs gereinigt in die Ausnahmslanzlei des Schub-. -Hauses zur Behebung melier armselig": Esf^kten. Von dort,brachte man mich aber trotz' inständigen Bittens. bis zur Abfahrt des Zuges, abends 6 Uhr, . , wieder i« jene. Krrkerzrlle, rn der ich die erste R'acht verbracht hatte, so daß ich abermals voll Uttgeziffer und Schmutz vom Sebubbauseutlaikn wetche.; > i In Steinanianger Sonntag unttags angelaugkq erstchr ich zu meinem Entsetzen, was Dr. Kulä in' der Zeit meiner Haft aü'Meiner armen Frau verbrochen hat: Er ließ sie nicht zur Ruhe kommen, Polizisten.gaben Soldaten die Türklinke in die Hand, er ließ sie mehrmals des Tages zur Polizei vorführen und ihr das' Urteil verkünden, die Wohnung müsse binnen 24 Stunden geräumt sein, da sonst Soldaten, die Möbel und alles in den Hof werfen! Die schwache ^rau zog sich in diesen fürchterlichen Tagen ^tne Lungenentzündung zu, mußte nachher zur Kur nach Gleichenberg fahren und hat sich' leider bis heute von den Schrecken und Aufregungen nicht erholen könnend . ' . - ' - Meine Familie bestand damals aus einem: vierzehn Monate alten Knaben und. einem viereinhalL Jahre alten Mädchen, das zu jener Zeit mach' etn>rr" Operation infolge einer angeborenen Hüftgelenksverrenkung nahezu vom Kopf bis zum'Fuß. im Gipsverband liegen mußte und weder gehen: noch stehen konnte.;; Das Zeugnis des Budapester Professors, der.das Kind operiert - hatte, ja. sogar das amtliche/ Zeugnis des Polizei- und Bezirksarztes, daß frex Transport für das kranke.K ind gefährlich sei, ließen diesen Kula vollkommen kalt. Er sagte zynisch: >D'as Macht ja-nichts, so wird das Kind tot an die Grenze kommen.^ ,' Mit Mühe mb Not wurde eine Gnadenfrist bost., drei Tagen erreicht. Wichtig zur Beurteilung des Falles ist das folgende: Während der Zeit meiner Haft hatten sich, wie ich später erfuhr, Hunderte vor: maßgebenden Personen — Christen und Juden — in Steinamangep bei der Polizei, beim Bürgermeisteramt, beim - Vize-- und beim Obergespan sowie bei der. Stadthauptmaunschaft für mich und meine bedauernswerte Familie-ein-, gesetzt. Väan zeigte an allen Stellen das Bestreben/ uns. zu helfen, doch nur der Oberstadthauptmannschast als aussührendem Organ' des' Ministeriums stehe die Entscheidung zu, eine Prüfung oder wenigstens einen'- Aufschub zu bewilligen. Natürlich verhinderte Dr. KüLa - als MfutaNt des Oberstadthauptmannes jede Barsprüchein meiner Sache sowie jede Prüfung derselben, denn er!- allein' hatte ja nur ein Interesse, - uns Zuerst ausdep Wohnung und dann je eher über die'Grenze -zu bringen,- die' Wohnung zu beziehen.und uns vor eine fertig«' Tatsache zu stellen. .. \; Der im gleichen Hause mit uns wohnende' AtaW hauptmaim und Oberst 'Dr.,.-^apsi.1). der uns! persönlich kannte, erteilte meinem alten, gebrochenen Schwiegervater, der auf'ein Telegramm Meiner Frauq /sie sei von mir . ohne Bericht, werde-delogiert'^ünd. falls niemand zu Hilfe komme, müsse.sie' filh/sias Leben nehmend nach Steinanianger - geeilt Mar,, folgende Erlaubnis: Meine Frau dürfe, weil sie ein«' geborene Ungarin sei, mit den Kiiwern vorläufig! bei.ihre» Eltern in Budapest.bleiben,' bis. ick) mit. in. Oesterreick) eine neue Existenz gegründet habe.-Für diese- Erlaubnis mußte sich mein Schwiegervater! .; mit Handküssen ' bedanlett. Ms Dr.. Kula .dies erfuhr. Mst'er-ryüns Frau am kommenden Tage polizeilich üorführeü und iljr-mitteilen, er wiberrufe die. vo.n.Dr. Iooö'i). erteilte Erlaubnis, die Frau sei dorthin! zu- - ständig, wo es ihr Mann M; falls .sie in Ungarn bleibe. lasse er sie und die Kinder in Z a l a c g e r s'z e g intet* nieten. 'JnzwischMZvtzreU meme-MöbeL<.KMer' in einen Eisenbahnwaggon^ /den .meine "Frau1 unglücklicherweise, statt.an.hle'Wrische" Grenze nack) Budapestadressiert' hatte, hiüeingeworfen.worden -üsid' abge-, rollt, .so daß meine Frau krank u.Ud sp/g-är-' ochn-^ ' Kleidung da stand. .. |i:i; " Hohe Polizei-^ und Komitatsbeämte änßer'tett' 'sich!' zu meinem Advokaten und zu den sich für mich' der- * weHÄiden Personen r Jedermann wisse Und sti üb^r-. zeilgt^ daß ati. nillv ein Gewaltakt,.gröbster 'Art begangen worden sei, doch Niemand habe die'Macht ober getraue sich, gegen die Oberstadthauptmännschaft '.vorzugehen. Dem Obersiadthauptmanß. aber, der - von dem - Betrüge seines Untergebenen Unbedingt Kenntnis haben mußte, ttHft ^»s nur darum zu tun, seinem Adiutanten, m i t w e l ch e n M i t t e l n i m m e r, Zu einer Wohnung zU verhelfen. '* '•• Bei diesem Stande der Sache langte ich, natürlich in- Unkenntnis der inzwischen in Szombathely.porgefalleneir Ereignisses per Schub Sonntag den 21. August mittags zü Hause'an, uin zu erfahren, daß wir schon' obdachlos waren und die Frau sowie meine armen Kinder bei mitleidigen. Nachbarn Aufnahme -gesunden hatten!° Natürlich hatte Dr. K u l a ■, ' ' meine Wohnung bereits bezogen. nicht «ohne vorher meiner Frau wegen, der /kst' /sten Kleinigkeit, wie einer zerbrochenen Scheibe, Schivi-crig-' leiten zu machen, Ersatz zu fordern und sie höhnisch'zu' fragen, ob die Wohnung in selten frei sei./ - Ich se.'bst ivurde vom Da/;nhof zur Polizei gebracht, wo mir Dr. Jovdy tnittellte. daß -ich dep kommenden - Tag. Montag den 23. Augüst mittags, ylit Frau und Kindern nach Gyanafalva abgeschoben werde und daß wir, falls ich mich/ widersetze,' im SamNiellager intetz;- 'oim

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