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Wiener Morgenzeitung · 1921-03-04 · Heft 756 (4.3.1921) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 756 (4.3.1921)
Date
1921-03-04
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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7S8 Men, Mmss Telegramme. MUsons Abschied. WsshirrstP», März. (Tel.-Komp.) Präsident Wir so n hat sich am. Mittwoch von seinen Beamten verabschiedet und' daS Weiße Haus verlassen. In eirrer Ansprache an die GtaassekretLre rechtfertigte er nochmals das Eingreifen Amerikas in den Weltkrieg, das mit Zustimmung des ämeri- Zamschen Pottes erfolgte. Me Abrüstuyg zar See. / > DlaMitzkon, 3. März. Dpr Serplt hat einstimmig feilte ^üfchtteßvng angenommen, worin der Präsident aufgefordert wird, dm Regierungen, Englands: und. Japans einzuladen, Vertreter zu bestellen, um eine Abrüstung zur See z« beraten. Der Antrag ans allgemeine - Abrüstung - wurde »bgelehnt, Bor dem Ende des Generalstreiks 1« Polest. WilttfchÄU, 3. März. (Tel..Lov „Wr. Morgenztg?ü) Das Fiasko des zum Zeichen des-.Protestes gegen die Militarisierung der Eisenbahnen inszenierten Generalstreiks ist ein vollständiges. Heute kann festgestellt werden, daß in ganz Polen in allen Betrieben normal gearbeitet wird. Die Unruhen in Italien. Rom, '3. März. (Stcfaui.) Wie die Blätter aus Empvli melden, wurden militärische, Krastwagerl, die ,von Livorno nach Florenz fuhren, von unbekannten Tätern angegriffen, wobei vier Soldaten getötet und mehrere verwundet wurden. 1 In der Gegend Vvu Reggio nell'Emilia herrscht dank den von den Behörden getroffenen Maßnahmen Rühe. Auch in der Provinz Bari ist die Ordnung wiederhergestellt. Fn Standrca bei Florenz mußte Militär cinschreiten, um die Ruhe wiederherzustellen. ' Triest, 3. März. (Stefauü) Die Faszisten überfielen und' besetzter die Lokalitäten der sozialistischen Bereinigungen ßn Muggia und Eapo d'Jstria. Laibach» 2. März. (Südslaw. Prcßbur.). Die Blätter wrlde» o«S Triest: Der von den Faszisten bei« Brande deS Lrbeiterbeims verursachte Schaden beträgt über eine Million Lire. Die Faszisten drangen nach der Brandstiftung im Arbeckelhcim . kn die Verwaltung des slowenischen Blattes „Edinost" ein, zerstörten das Inventar und zogen hierauf vyr die Schule der serbische» Kirchengemeinde, wo sie ebenfalls Schaden anrichteten. Aus Rache -ündetm die Kommunisten spater die Maschmenabteilung der Schiffswerft San Marco an. Die Arbeiterkammer prokamierte den Generalstreik. Arabische Bewegung i« französischen Besetznngsgebiet. SoAdViN, 1'. März. (Privat.) Mo- „Times" melden NuS Kairot Bei den arabischen Stämmen östlich , des Jordan, außerhalb der britischen Zone, herrscht große Unruhe. Fortwährend kommen Flüchtlinge aus der französischen Zone hier an. Laut Nachrichterl aus Palästina ist die H-ddschas-Eisenbahn an drei verschiedenen Stellen zer- :, stört und eine Brücke in die Luft gesprengt worden. - Streik der Hafenarbeiter in Hamburg «nd Stettin. Berlin, '3. März.« Wie das „Berliner Tageblatt* «bis Hamburg meldet, haben die Arbeiter in Hamburg-Altona wegen Ablehnung des von ihrrerr geforderten Zuschlagslohnes von 10 Mark pro Tag gestern die Arbeit, niedergelegt. Der Hafenbetrieb ruht vollständig. Die Blätter melden auS Stettin: Infolge der Ent- - lasfung der Arbeiter der Vulkanwttft hat sich, der.Arbeiter-- . schaff große Erregung bemächtigt. Man spricht von einem bevorstehenden sNeneralstreik. Der Petersburger Aufstand niedergeschlagen. Stockholm, 2. März. (Wolfs.) Aus Helsingfors wird gemeldet, daß es der Sowjetregierung gelungen sei, den Aufstand in Petersburg zu u n t e r° drücken. Es seien hiezu Fronttruppeu herangezogen worden. Perschiebung der Dudapester Reise des Ministers Dr. Hotovec. Budapest, 3. März. (Privat.) Wie „Esti Hirek" belichtet, wird demnächst Line 'tschechische Kommission in Budapest eintreffcn, die die Aufgabe haben wird, Verhandlungen ivegen Erwerbung mehrerer, hundert» Waggons ungarischen Roggens auf Kompensationsbasis zu pflegen. Die Budapester - Reise des tschechischen Handelsministcrs Hotovec wurde, wie verlautet, wegen der Vorbereitungen zur Konferenz in Portorose auf unbestimmte Zeit verschoben. .Hotovec wird ' erst nach seiner Italien-Reise nach Budapest kommen, um hier die Verhandlungen mit den zuständigen, ungarischen Faktoren anfzunehmen. Ein rumänisches Minoritätenministerium. Bukarest. 28. Februar. (Privat.) Die rumänische Regierung plant , die Errichtung eines MinovitäLenministeriumS, ill welchem jede Nation, auch die I u d e n, durch einen Unterftäatssekretär vertreten sein sollen, Der Gesetzentwurf soll ' in nächster Zeit dem Parlament vorgelegt werben. ' Der jüdische Gerichtshof in Palästina. London, 1 ' März. (Jüd. Korr.°Bur.) „Daily Mail" ^veröffentlicht folgendes Telegramm '..ihrtzs L-ermalemei LorreW-MMm^'^ML'.'K'ütftduns' MeZ Wieuer Morgenzeituns 4., März -Obersten ,,B<ckh-Din"-- m Aerusybem-ÄW acht Mitgllödern und -tzferMMtzündest.i'j^de'vh^te' von; .Kongreß beschlossen,, den der' HW. Commissroner für' Palästina Sir .Herbert'Sa m n e l mit einer teilweise in Hebräisch gehaltenen Rede euöffitctc, wo'- er die Wichtigkeit eines derartigen ' Gerichtshofesftir -die jüdische '■ SB.cItStifterstrich. Äüfdiese' Weise "lebt das -alte Synhedrion unter britischem Schutz wieder anst , r. i . Nationale Organisation der Juden in der serbischen Vojvodina. Novisad, 28. Fübruar. Hüd.-KorrvBür,)Hier hat.ein allgemeiner Kongreß der ^Juden in der Böslich dina stattgefunden, der von allen Schichten der jüdischen Bevölkerung beMckt war. Die Regierung ließ den Kongreß durch einen höheren staaMchen Funktionär,Doktor M a r k o v i ch, begrÄßen,/der erklärte, daß'die .Serben die/Bestrebungen öer'./iüWchen Renaissance 'zu .lvsirdlgen verstehen. -7 Der Kongreß hät nach zweitägigen Berätüngen''die .Grundlagen zu" einer . starken .natu na lj nd i s che n Or gän if at i ö n^ geschaffen.-Es würden ' auch die der Regierung' vorziileg'enden Förderungen betreffs der Nation ä l e n M i n d e r h c i i S r e cht tpräzisiert, ' Kleine Nachrichten. Paris» 3. März. (HavM General Mercier, der zu Bcgm« der Affäre DrehfüS Knegsmimstec war,- ist geflorden. - ■ Paris, 3. März. Die Agmce HavaS meldet aus Philadelphia : Mit Rücksicht auf den emmütigen Einspruch ameukanischer .Frontkämpfer hat der Präfekt eine Versammlung zwecks Propaganda gegen die Anwesenheit schwärzer Truppen-aus Rhein verboten. - - ' Theodor Herzl Sohr»b:,.. .... . .. . ...Palästina braucht nur. ' Wasser und Schatten dann hätte es eine Zukunft wer weiss; wie gross,“ — —' „"Wer soll Wässer und Schatten hinbringen ~ ^Die Juden^ Um „Wasser und Schatten'“’ nach Paläsliua zu bringen,- stiften die . Juden Oesterreichs in diesem Jahre zu Ehren Thuodor HerxlSj ihres toten Führers, einen u < 99 «JF aarAmts trlaw| ia Palästina am Tiberias-See Wenn jeder Jude Oesterreichs nur 10t$ Kronen zur Pflanzung olnes Baumes dem Jüdischen Nationalfonds (Zentrale für Oesteiteich, Wien, II., Zirkusgasse Nr. 33) spendet, erhält der J. N. F. zur Aufforstung Palästinas 30 Millionen 8778 1 Inland. Die Valutennmsatzsteuer., Bon nusere« Parlamentsberichterstatted. Gestern hat der Nati^nalrat' die erste Lesung der von den militärischen Ueberwachnngsorgan^-n der Entente geforderten Wehrgesetznovelle nach ' einer ziemlich temper-amentvoll geführten Debatte, in der die sozialdemokratischen Redner abermals mit dem größten Rachdrück die ' Entfernnng des ' Bn.nöesministers D'r. Glanz verlangten, beendet.^ Dr. Bane-'r fügte die Drohung hinzu, daß jeder Versuch) die Wehrmacht ab zubauen, auf den nuü'berw-indli'chen Widerstand seiner Partei' stoßen' würde.' - Hierauf wurde nach kurzer Debatte '’das Gesetz über die- Besteuerung des Miisatzes won Valuten Md Deviseil -(Valrl tennm sützsteuer) in y bei* vom' Finanzänsschuß empfohlenen Fassung in zweiter Lesung zum Beschluß erhoben. Die, sozialdemokratischen Anträge, welche die Einführung des Registcrzwang'rs für den Handel mit Devisen und Valuten sowie die Rückvergütung der Valutenstener für Importe von Lebensmitteln und chilfsstofsen beinhalten, wurden, abgelehnt. Nächste Sitzung heute 11 Uhr varnrittags. Die auswärtige Lage Oesterreichs. Im, Ausschuß, für Acußeres hat gestern der - Kanzler Dr. Dl« yr ein Expose über di« auswärtige Lage vorgetragen. Seine.Darlegungerr unterschieden sich nicht wesentlich von bell Tlusführlmgen seiner letztvorgebrachten Reden. Doch, ist diesmal ein etwas lichterer Ton nicht zu verkellnen, namentlich dort, wo der Kairzler die Besserung, des Berhältnisses zur Tschecho-Slowakei feststellt. Er hat bei dem tschechischen Minister B e n e s ch die /Bereitwilligkeit gesunden, die Verstimm,nlgen, die sich in seinem Lande, noch immer gegell sWien. Zeigen, abzubauen, und zu einer eiuverständlichelr Regechmg,des..Ber kehr.s,. der Tr.au, ssi v,11 fna g en,und. ’Ä’ftlr k’p. ha.r b l«.y s m a&wsw* "" '.'' \! .A, ' .. Düs Lvuch'enrlchz«-Hi-'hssproj«At-stößt,.wie M,. Kanzlers Mitteikt, .auf..Ssch^iv ie r i g k.ei teni)k En g larri),! die. namentlich inbe.r lMg^sileisien Gelbkimppheit, luügen. - -Die«-, Alli.icrtM ltzeratey.sctM,ühev -b.iv... Heranziehungdentschjer -Aesi - pawtivrisleistirngellf-inGeson^rLsKHbe,'für Ossterreich)' sMnei- EirtscheidlUlg ist. ..riach> keiner'-Mite gefallen, - a>H ist .. Interesse au Oester.reich-- ü^olLL.,'ber,-zKMtznngider dentjHe-st)^ Frage „in den, HiilterstAnd. getxete«;.; Mzulangfi wirb Oest«r^^ reich.-ans eine -EnjMiMlg .Nicht -warte»! küllpen) &a‘ fid) ' wirtschaftliche GesMtlage in»wer bedrohlicher gestaltet. .Sollte alle HilsSpläne/ die gegenwärtigin Beratungstehe.il< scheiteM^ so, w ird.sich"Oester.rr ich z u r S-iche rnng sein<rj. Lehe n s frage-ch.a u.-ch.e »r.Bch X f c rb u „ d wen d en,' der Frage des, Go.l d s-ch-n tz-e^.-ist '--eine.-, E r Xe ich t'er« . einget^xeten, da die.' .ursprüngiichgslsMtelt. Krisen zur 'Ab^ lieserung verlängert und rnodisiziert worden sinb. Oesteröeic^ schlägt die.Einholung' eines'iienträlen Schiedsspruches! v»r:Äud> Paris vor der -Repa,r.ations.ko.msil,isfi.ou,stattsinderrä, . Außerordentlich^-ivichtig^ ist, was Dr>- Mahr,über.,5i«? . Beziehungen zum Deutschen. Reich sagt/. Er, schiebt den 'ÄU'". schluß wieder zurück und.e.rklärt, daß, Oesterreich,nug?nbliÄist?- alles ^unterlassen -.-plüsse,,. was die internationale, Lage Deutschen Reiches irgendwie erschturren iön.nte. Es ist, verständlich, daß Hrr Dr.-- Mayr als christlichsozialer Politiker, diese.Situation--mit FrLUldenbegrüßt, -die seiMpv Partei-Lruru-.-. Entschluß verbietet, der in P r a n g-i n s nicht.gerne, gchörk werden würde.? .. ■ - •. , : Bezüglich Wo st,n n g-ar ri s gab der Kanzler eine Dar*.- stellmig der mit dsr llngarischen Regierung,eingeleite^eü:ÄerytxtS frif* Snr* Behauptungcll,' daß. Ärstmkgarn, für Oesterreich 'eine schwere!, wirtschaftliche Last bedeute,/können von -Örsterveich nicht-über>- -prüft werden.' Aber, auch wenn dies jväh/ 'imZve-,.lömiteÄrsf-- keinrn Einfluß auf die Sache felbsr haben. Die' VerhündluitHelt sind bisher, in keiner - Weise''über die allgemeinen jGesirhts-. pimkte hinariSgegangen. Oesterreich ist zu 'kleinen, territorialen Ko u ze s's i v neu' bereit. Der K-auzier verlüngtaber für die Regierung freie -Hand bei den Besprechmigen? Kommissivn für Angelegenheiten, des wirtschaftlichen Wiederanf-anes Oesterreichs. Der auf Grund der Beschlüsse der Teuerlllig?-' enquete von der Regierung einberufenen Kommissioll für Angelegenheiten des ivirtschaftlichen Wiederänfbalws Oesterreichs^'hckt--4ft'-?-der.-,'BollßersvüsMtttrg''vorn 3. Mär-^- 1921 .nachstehende Entschließunggefaßt' uild der Regreß r»mg zur Weiterleitmig' übergebell Die von der österreichische^ Regierung über Wüüsckst der arbeitenden inld verbrällchend'en Volksschichtech -Mr die Vqrbereitung des WiederaufbaneZ -einMetzie Mission erklärtt - ' - f - ■ Fürden Wiederallfbau der VoWwirtschast in Oesterreich ist. die ' 'sofortige 'Gewährüu'g-' langfristiger Äuslandskredite die wichtigste Vorau'ßsetzüngr Zli diöferl 'Ueberzeugllng ist Mü: Wirtschastskolnstirssion. nachssr'gfaltiger Ueberprüfünlü der Lage in Ssaat ' und- Vakktz-' '' Wirtschaft einhellig gelangt.- -ü- Kohle und - Rohstoffe, Dünger- und Futteruü 'M müssen der Industrie chnd der- Landwirtschaft -ziir "Verfügung gestellt werden, wenn-diese imstande sein sollen',- zu arbeiten. Die Bevölkernng »nutz hinreichend'Lebens-', mittel erhalten, nur die 'notwendigen Arbeitskräfte' -Zn' erlangen. Der-Staat Muß m die: -Lage kölnnten, zdee Nptenpresse .Einhglt.>zn. tun : ultd: den.-Haushalt „W'ie-Lxf auf gesunde GrrurdMgeli - zu stellen. 'Kann - dvr. -Mchötauf die Noteüpresse vergichtell, so wird der Gelhwstrt' der Krone, det'.inD Bodenlose zn siüken droht, beständig werden.' Dannt.lvare, der erste - Schritt zst einel.- Gesch> düng der Währung getan.' Staat »»nd Kolk könnten chls«, atmest" und' 'sich'i'-'dem'Miederanfbchi' - der 'Staatsiind Volkswirtschaft' üi'it -voller HingäbelMd^Wfnirng^rlnch jvkdmen. In den-.'üächstetr Fahren könntendami Staat'? einnahmen nttd---AnWoiben -ins Gleichgewicht gebracht und damit auswärtige ^Hilso-entbehrlichwerden. - Es.-nt kein Zweifel,- daß der Fleiß, die'Tüchtigkeit liird'die. Orgamsationskrästde^ Oeilern'ickstrdieses -'Zielerreichen und Berzillsung ugd Rückzahlung -der gelielKuur Mittel sichern"köritttöll."--- 7! - , . ' n?:{ Darum wendet sich die Äonliuifsiou au die Eirfichü Aulerikas, - Fnnckreichs, 'Großbritanniens und' Jlali-chs mit dem dringlichen-'Appell, der?Arbejtsberoiischast-r-d>l sechs Millionen Oester'reickseru durch schlbünige GeliöM rnlig langfristiger'Kredite zu Hilfe zn kommen. Jeder Tag der Verzögerrmg ckächt das Hilfsiverk schwierig^- Die Kommission ist-davon überzeugt, daß der wirtschastliche-:Wiederaufbau Oesterreichs'eine lvichtig'e Vorbe'd'.ngung für-die-Gesundung Euwpas st.' ' ' 7.- Landtag Niederösterreich-Land : EitzvA- *0« 3. AtLrz Lasidcsangjestesttc müssen in Niederösterreich, geborru' und heimätberechtigt sein.. '. ( Die Abgeordneten Pflirg, Schmatz', Göfts, Bet-ch- und Genossin bringen. folgenden. Antrag ein: '1.. Are- Niederösterreich-Land.lverden bei künftigen nvtwerchig.' werdenden Neuanstellungen im Lanbesd^nst rmr soM' Bewerber berücHrchttat, welche im jetzige» von AicheröÜN»ck1vÄ«d: '* " ' '

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