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Wiener Morgenzeitung · 1921-03-02 · Heft 754 (2.3.1921) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 754 (2.3.1921)
Date
1921-03-02
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 754 Min, Mittwoch SBifttctf Worgerruerrrrng S. März 192! wurden Seite S Bnrr'ssSmiuistsr («H:,! Dr. Vn!laaf mehrte: Dis r?»n g nun her -- _ ^— , in snergischc-c Forrii Pprges?rachten Wnysch« Key S \ g r, i b u l c? < u ft <t ch z u k o??? «r c n. und mp haben d?e Zustimmung qnr AuSfolgu??g eine» Teiles dcS Goldschatzes und der Treforfchlüffel verweigert. Diese Entscheidung der Re» gierung hat hie Desiecrcichisch»ungarische Bank den L?qui« tzglSM? schriftlich Mitgeteilt, Gleichzeitig mit der von unS den Liquidatoren im Wega dtz« Basis mitgeteilien Ablehnung haben wir unsere Gesandt« schaft in Paribeauftragt, unsere Nechtsauffosfung der Re« paratiouSkomMission mitzuteilen und sie nooymc-lö zu ersuchen, vor einer definitiven Entscheidung der österreichisch--?, Regie« rung und der Bans Gelegenheit zu geben, ihren Swstdpunkt ift Paxjö selbst persönlich zu vertreten, Anstatt emer zu? stimnkcnden oder auch nur hinhaltenden Antwort tz»rt oke Pariser- NeparationSkommlssion uns am Lg. Februar Mitteilen Men, daß sich Ht isgerreichische yresierNna-ynd die yanfleltung untres KMch nyh unbedingt jedem Verlangen der, Liquibarsren zr? fügen . IV'" haben, qkfv lüfbefötiberc die sofortige Aeb«rw?tsrmg der.68 Miklione?; Goldkronen und die uebergabe der Trcsorschlüffel vornshnren Müssen. Diese- Verlangen war Überdies mit 48 Stunden biA ANm 87. Feb?»gr terminjert. (Hört! Hörtlt; Dieses Verlangen -er ReparaNonSsommission stcht nun mich Unserer Auffaffung m vollem Wdexsppuch mit dem Friedonsverirage. Nach unserer Auffassung wäre für die Tutschoidttng der zwischen Bank und Regierung strittigen Arags dos Eisrntums an dem Vankgokdq dir Gntschöjdnn, des LandeSgepichteS Vien ÄS sll«i« kympetenten Gerichtes eiyzuholen. Aber seihst fnx dm Fall, daß her Goldschatz nicht ftigw, WM des Aaate.s, sonhexn Eigentum der Van? wäre, hast dft österreichische Regierung di« Gewährung von Voesch ü s f e n an die Rachfoln«staaten im gegenwärtigen Mspunkt n j ch t für zulässig. ... Daher war hi« ysterreichisch« Regierung perpfljKtet »?»$ ist auch weiterhm verpflichtet, trotz der sich auß ihrer Oci,?e' ruW möglicherweise ergebenden Ksnspauenzert auf der ankeren Ssite die strikte Ausführung des Wunsches der Rop a r tio nS kam miss io n a Hz» l« hnenundgi l #s «». um mit den ihr zunächst im S, nne ß SdhstLhkvtrqqks und hex hestrhsisid-n st^setzkichsn Bestimmun KP ll ZU Gebote stehen? dan Misteln er ne Aenhepung dieser Entscheidung und dse Intervention der Regierungen d-r Grstzmgchte tzephkizufühxrn. Ich möchte dötonen. hah auch i\\ den allexlshtsii Dmcu lstervera'iiküe «r, Minister «. D. Dc. Reis ch, zulam, wonach di« ^epqratisirtzksmmiisiott. asls Hil^kttoyen stzp Nrstrrpoich tvetN, beziehungsweise ihn durch unsere Pariser Gesan'dtschaft^dahiu vrrstWdtSM lassen, baß wir. so wie bisher, auch jetzh d^Mit 6evov durch dqs nach Artikel '84' d?r BanbstqtUr^st tz>.npetvnKe LglltzeDgericht! oder durch' die rint^chLudktch« Vsru,Ung eiüO Standpunkts den wir von a.leru Anfang an etugsnomlsifu h§hm, festsshaltsn. Wir hahsn uns /mit etrnsm ^ingshrtMn aq hie R-gjsxunM dtz?. GxyßmWE Ms jpip mten such wsitzxhtn Alles vqsß?h;en, m »MKW &|^R- «»M«, Mgaorduster. Ar a} l ktznsßbeutsO Senrrrkh. bis Mo- - ganz k fqllchm Bysanssstzuftgen auSging'' und dqß her Wßße Mj . osfenbav. dev Meinung wap, dis Vestervrichisl' |8 Wllk sei Me MaM-WMionAhsnk. W ist mt mV * .*• f*^*r iiumifc pUi* [uü r)iv ScgchfplssstaaKn zugSnglich. so dag wir mit Recht sagen koMM tzU Weg mit der Entente ist zu Endo, der Krieg MÜ bog Pachfyl^stqgten dauert sott. . Abgeordneter P q u g o t n erk'tz^e> Nach den AuSsühWu-- gM des FinanzministerS ist es sicher, daß die Regierun"», Mn mSgllchen Weg gehen wird, hgr uns zu unserem Recht UM kmrn. Denn nach HM Fttedmsycrtrag ist es keine Wir Hof „Gewalt mit«: v Oegonstqnh war damit e^edigt. Der Kampf zwischen dqn sozkaldemokratischetr und christlich, sozialen Gewerkschaften. ES fülgte di« Verhandlung über nachstehend« dringliche Anfpage des Abgeordneten Hgnusch und Genossen «» de» BstOeSm'.Mstex ttzr Justiz? Hyr 1s Tagon Mdey beim Landoßgericht in Args. /M Graz Zwtt Hanptverhandlllnch»n üher Anklagen der Gpazep GtqatSal »paltschaft gttlon Slngchöpige he» Pephqrwetz der Arbeitep der Paplerindustne wegen Pepbrechsnder Erpressung statt. In einem Falle wurde gegen eine Arbeiterin ätf Znchwaronfcchrik S 0 \ ig DeutschevanhSberg M Ä»Wmc wogen Erpressung erhöhen, weis sie «ine gsigrh- N.christllchsozia! gestnsite Apheitepip wegen Mttr Archtznge« hortgkeit zur gowerksKaftkichrn Organisation beleidizt Hatzen soll. ' - Jrn zweiten Faste handelt e» sich um ein« Anllftö gegen nins Vertp-ußn-mgch-x her Sckweiherschen Papierft-rik in Frohnleiten. die beschuldigt waren, drei christlichsoziale Arbeiter am getreten der Fghrik mit dss B«mepku>ng verhindert zu haben, daß siecher gSMernchastttchen Orgämsatlon beitreten müßten.. W»i sonst tzw ÜbrjMN Arbeiter nicht mit ihnen arhpitxn wchjen, Astß 8 Arbeiter wsi^dW hp» Pertrech-nS Erpressttilg schuldig «pkannt pyh zu schwercn^Ker^rstrafen in her Dauer von sests Wochen Big zu drei Monaten .verurteilt, Etz bedarf k-inep westeren Ausführungen, um 8? ^.wusite stirchtSMidrjgkeit dieser Anklage und drr in diesen stranacncn erflosseuen llktxjsk Pl hrgrstsiden, . J\m Fhnkakieri.ikrnng her AnklMn »P Urikiix kann kw?vssisil'klttsig genügen, tzaß bcrde Vorsätze sich vox mehr alp eniem siabre zuaetr>»gen haben'/ Die ft»kr.,M Al'geordnet«, Hgnukch i» langer« Siede begründet, ' ur^'fsrschnsj. hat s'.'ll.'stperiiäiHlich das Recht, dafür ernzu« ivitt-n. l-*'1*1, tT*rt'' Mitarrrsitr'r ihrer Organisa'.^n berireten. L'arü^r .i%. stervitz kei', L:e Liu^, vre. sie in dieser RichtzOg stsiwandet. dürfen ober keine solchen sein, die gegen das Strafgesetz verstoßen. Wird Gewalt «-gewendet, werten Drohung«» allgewendet, Dedrohrrng«n durch Verletzungen an Eigentum. Körper,. Ehre Freiheit, so ist das eben nach unserem, ich livill sä zugehen, veralteten Strafgesetz der Tatbestantz der Erpx«ssnng. Oie können von rnir doch unmöglich verlangen, daß ich cm?c Kabiuettsjust'z Eingang perschgfsx uud Eigen Stagthairwalt anweise, er solle fei:« Pflichten yerletzrn , und üder Adrigen, die erstattet rourden und den Tatbestand einer strafbaren Handlung begrürsren, nicht feines Amtes walte. iBeifall.) ALgesrdnater Austerlitz? ®tW «V dak, das; man einem StaiatSanlyqlt ein? Weisung gN>t? Bu7?bcsnri7ttster für Justiz Dr. Pal tauf: Gewiß! Abgeordneter Austerlitz: stntz wenn man ein« Theatervorstell?tng stört? BundeSmi! ister Dr. Pal tauf: Jedenfalls ist keine Anzeige e lf a! gt. (Lebhafte, andauernlde Zwischenrufe. — Unruhe.) Präsides Dr. Dinghofer ersucht wied«-chuLt um Arche. / Bmidesminifter für Justiz Dr. Pak tauf (fortfabrend): Ich biy yon der Jni^r-llat. von dem regrn Pflichtg-füh» und von der Usipgcteilichrtt<° unserer. Justiz fest überzeugt. Es sprachen hieraus noch hie Ekuistlichsozialen Fischer und Spalowsky sowie die Sozialdemokraten Domes urch E iS l e r, womit auch dieser Gegenstand erledigt war. Nächste Sitzung: Heute, 3 Uhr nachmittags. E^sre rMLerKSlLLsNKlsTruppenexpedULVU 'm$i Wtmtnltn. V 1(1(11 < 8, 27, Gqvgf,) Minister des Ue?lßern Take Jonefej^kErtr im Parlament. KsimLnier; 'habe dem PslkeMnd hsrgtschkggen, eine iftLernatssinily Extzchijjyfl rrfl^hMmfnim KN nnternehmen, um die GchgfmW de? vp?, Keorr BypWkoiK in Genf angf» regte« intyrnatimmjen Armee 8« beschke?»nigen, die dem Vtzli'erhftnd ein Dnrchsähknnsiöorgirn liefern werde^ dessen ex zur zwangsweisen Knrchsetznng seiner Brschlusie er- Nsanqle, Dis gkgm hie Kyxrr m Cßmk? hghx grseiflt. dast eine solche Sache iw Dtterchx hex MZgkkchkeit UM NumLnien habe auf diese Keift dargetgy,, daß rZ de? -tyMge andere? Völkss? nicht cgyistisch geychrMr? sfthe, sondern tzereii sei. an der H'exjxjdrgnng deS'ReKies und tzeß Friederrs UÜiznwkftn, Unruhsn in 1- WM, - Wähxsyd W§ Aßj^rglstx«iH jy Frsrcn; ist «3 'M Mktzxk'-'UAll "tz illl'i tiPtf 6 #1*i? k S'Mtzj S n gMPMN. Go Wgqnd mü kjmm Oeftchj zwischen Faftisden und Oomntunisten. Als Polizei ßjM griff, verstärkten d'e K o m m u niste n das F'u:c von Fenstern Wh HgchSkN, Pik MM mnhw ttch zurückziehen. Es würben VerstärWßer? hfxangeholt, vor aAem KnvalkeLiö, Psnzeratttss und MasHjnengswßh?e, tvyvanf de? Kampf immer erbiktertzep rvstrhe. Ditz Komm un'sten halten Barpi faden srÄchM. von herrsn auf dis Lvypptzn gefchofseq fvu'pvtz.-'D'tz'.PaflMauhos muß!«n in Tät'g?eit jsrq.'sn, nm dis Haerfkaden nisbsrzurelßtzn. Der Kampf wäl %% fünf Gtunden.. 940 Personen wurden verletzt, havtrntKtz tzksH schtye?. Kwes Verhetztsind ihren P-erwunbungen srftgen. Das Urbeltrrylertek San Fvedisns ist von her Polizei sp-rrtz. Pie miliLZvjfchen Behörden ließen qh-nhs auf Plätzen und Prycken Geschütze Wssahvefl. Triest, 1. März, (Tel.-Komp.) In Pola drangen die Fgszist^n in hie Mäume d^r hortig-n „G la jp i? schon Kan?" ynd t? u 8 e n dl- HkschästHbüche r und das AKenmaderigl k^rt. Trieft, 1 März Otc m) Be; der RWrhr vyn du NnueMntfemliäck reu m Pol, firlm ,,k?rrre '^z strn mrL Trust m rin y vr« -tuen G'gnr si gel-'sten H njechask. wob i rin F a k z, st getötet wnrd- D r Faiüsten steckten daraushm das Gebände der Trust» A'be't^amm-r m Brand. E? gckang. daß stxi?er m l scheu. In der L'n't rst der aSgeme ne AuSsiqnd vrrkiip ' "w'.d n. E. Jkariß d'Eyz» sProvinz Reggio ntll'Emilias, k. Mar». (Stefan?.) kfafzisten wurden von Sozialisten angegriffen. Zur Bergeltuni steckten sie daß Gebäude, in hem di« Arbeit-? kämm«? untergehrgcht' ist, in Brand. Einig« Personen erlitten Derlehumtzy, Die Polizei nahm zahlreiche Be?« Haftungen vor. tzlorenz, \. März. (Stefani.) Gestern kam «» hier zwischen Aaszisten und Sozialisten zu Arrfammenstößen, wobei auch Schüsse gewechselt wurden. Sechs Personen wurde» getötet, einige verwundet. Livorno, ). März, (Stefani.) AM in den gestrigen Sitzungen de» Kongressede» Allgemeinen Arbeitsverbandes kam?L zwischen Sozialisten und Kon?mumsten zu erregten Au-esnandspfthungen. BestisiUKtr« brr Kapp»Terr«rtster, Gin Seusat'»nspro'etz in Brerla«. Derstn, 1. März- Wie MKt:er melden WS By?Slau: Gestern begann vor der Bpsskauev zweiten Strafkammer M« öevfianbfung x«g-n hrei phemakig« Wgohürigtz des FrzikorpA Au lock, dis während de« Brsslayer Aapp- Dage (n der fo .enannlen Folterkarnme? im G7wsq rakkom-nauds in der Zeit vom 1ü. bis 18. März 1020 zahkreick)« Pcrfo'.en schwer m'.ßhandekt haben sollen. Do« den damals verchafteten Personen seien viele t vsrsckwundLn und nur Zwei LsiLen könnt-« bi-ber grsurrbsn rverbeu. darunter dis des J^daktsurs S cho t kllaends'.v Die Kn ^klagten werLeu beschuldigt, bisst Gssarr-yenen mit G v,::: nt t krr ü Lts ln, Handgrana^ Len, Neitpeitschen und Gewehrkolben systenv matisch gequält und solange geschlagen zu habe??, bft diese ohnmächtig zusammenbrachen. In dem P.rozefj sind 71 Zeugen vorgeladrn. , i «Im BrotrstkAndgeb«»« Segen ötf «Nbentsche Hetze in München. Berlin. 1. März. Dis „Freiheit" meldst aus München: Im Anschluß an die Wiener Internationalsozialistische Konferenz veranstaltete dis U. S. P. D>» Münchens in den drei größten Sälen dev Stadt groß« interna'isnale Kundgebungen, in denen gegen die nativrralistische Hetze, die in Bayern in den letzten Wochen eingesetzt hat, Stellung genommen wu 'de. Es sprach:« die französischen Delegierten Longuet, Mistral, Faure und Braboh, ferner der Engländer Riley und Sri spien. In den bei diesen Versammlungen gefaßten Resolutionen wird der festen Entschloss'.nheitz der Münchener Arbeiterschaft Ausdruck gegeben, die gesparmis internationale Lage nicht zu Derhehungen im nationalistischen Sinne mißbrauchen zu lassen. Der verhinderte Stapellauf. Beettn, 1. März. Die .Vvssi che Zei'ung* meldet aus stftriöüwß: Hen's vorm'twoS sollt« der Stgvelkous eines neuen!S.oay-Tonsien-Davw!wS siatisinden. der den Namen »Tuyitz* trage?? sollte. Der Staprllauf mu'^te jedoch adp.esagt werde«, weil d e Wer'ta-de trr in emer Vers.rrrrmlnna mit übenvirgender Medrkr ir Le'chlosstn hotten, M Schist nicht vorn Stapel laufen a.n lotfcn, dr sie drrr Narne« „Trryitz" nicht zulassen könnien. Dsr GeNLVKLDrik in PisLerr gescheitert. G8«»schsA» i, Mir?, Der Brauch «»es Gtunalstrecks oiicr Arbriterlateesrien •»»» Wiche» dch Prsrests cegkn dre Mck?« ,'?rrsi^lr?!fl der E> «EaWst fa??n -lß griche tttt an gesehen werden. Der Ets«? ist nur eia Mireller, da sich dir meisten Ardeiterkqttßor er? «ich! betki(lg«n. Auch her Gln.ck der Gi'enhahner flau!! U\rtf eh dw E s sibchry ttedr?st AN durchaus normaler. Barsch««« 1. März. (Funkspruch.) Die OtreMage W sich gebessert. We Mschinführer ha^eu sich wieder zum - Dienst gsmeldet, Ger Personenverkehr ist zur Gänze auf« \ rechtechaUrn, Hey Güterverkehr teiiwtzise. Weitere Verhaft tunSen von Asitatore» wurden yyrgenommen. Warschau, 1. März. (Funkspruch.) Ein Test b«M*tä tu* schen Krhertor ist?n de» Stxeif getreten, D?« R«hht»erKynfer«?r in Pslßstt««/ 28. Februar. (Jüd. Korr.-Bu?.) D-ü High (5olumissionsö Sir H-exhert S gW Ml.htzt MsteW bis aus 71 Rahbillsrn ' und ■-.#& Säten bsstehonim RAtzbtzu-xksnftreriz' mit eine?? ftis?lichsn Rnjprachs M öffnet, worin ep die Hoffnung auZdrückds« dis Osn^ ftrsnz durch ihre Einigkeit ttnssr^m zerftpsMn Volke iuit gutem Bei > plelvo ran gehe u w§kd4, UnÄ herGonver-- ns?zv von Feruiaksm, General S io? rs. fowch PerLreM des Msd Leumi (BolNrat) M des Müjglemex moiuderqtes hielten WgxüßnngsMiPrqchW, Ditz M«- ftvrnz, die vom ßfai M Iustizweientz in . Palqstinq^ Mv. H. Bs nt wich, geleitet wich, hat die EinfttzMg eines AppelllatzisnsgürichtShofes.und WMHt von acht Milg.ietzßkn für dies«» Gsrichtshof zur BufMbtz. G'ys rRLeryMsAisöe MbeiteeMLiM. Gaß E^kutrykomit«« der Jnterysttonalen Acheitsgemeiy-. schuft spziuilstischer Parteien trat am tz?. Fchpugr zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen und wählte aus seifte^ Msttß ein fünfglichxiges Bureau, Vorgeschlagen und einstimmig gewählt wurde»: Adle r (Wien), Gt! lM Nt (Bern), Lehehyur (Bssttm), Longuet (Paris), Mallheqd (Marrchester). Ais Sekretär wählte dqs Exekutivkomitee Friedrich Adser (Wien), Das Exelutivksmitee lenkt vor allem die Aufmerksau?- keit der sozialistischen Parteien auf den Beschluß der Wiener Kor?ferenz, sofort an Pitz Organisation von V e r s a m m^ lungen uftb Kundgßhun.qen m schreiten. Dis Kon« ferenz beschloß, daß di« erst« dieser Kundgebungen a«t 13, März in alle« großen Städten stattzusr?rden hat, Dies« Kundeghungen sollen sich richten, Gegen die gewaltsame Lösung der durch den Krieg aufgeworfenen Probleme; gegen alle Vestimmungen, die tzas Elend und die Knechtschaft der deutsche?? Arheiter im selbe» Maße verschärfen müssen, als s?« d?N Arbeitern der anderen Länder eine verhängnisvoll« Ksururvenz schaffen würden; gegen den M i l i t a v i s m u ß und gegen hie Wederkeh? eines neuen MuthadeS; zur Bekräftigung des Friedenswillens der ArbeiterNafse; für die allgemeine Revision der Ariedensu Verträge; für da» SekbstbrstimmungSrecht der Völker; für die Lösung der wirtschaftlichen Prshleme \ nach den Grundsätzen inrcrnattonaler Ssl?dnr»täu I Sbenfo beschloß dis Wiener Konferenz, daß lnternstfta nake Proletariat f?1r den i. Mai zu Knndegbungen Wr ditz gleichen Ziele, insbesondere für die allgemeine Ab, r ü st u n g u??d kür die Revision der Frieden-Verträge, j-«rufen.

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