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Wiener Morgenzeitung · 1921-02-26 · Heft 750 (26.2.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 750 (26.2.1921)
Date
1921-02-26
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Wiener «Kvrgeirzettrms ^Men, Tamsrag 26. Februar 1921 Skr. 760' . — »— > .—.»—»«« ... .. .i MitteilllNM aus dem Publikum. R1UANTSN, Perlon, Golä, Silber,Platin u.Uhr#n ktitt l>d T«tk»a(t 77* ETTER Rotentvrsnstr. 23, Ktriahilfcrttr. 98 1»5 Restaurant •'{»3 UM Anarpir Wien,II,Tatentraaae 12 «I.Wpcrei ' *38 , Spezialität: Karpfen und gefüllte ■Hechte «snd ßupeaumSbel die grösste Auswahl üLeopold Stelnliart •syien, x., Bitooratraaee Kr, 8 SciraibmaeeiitoeBreparataren raseb, billig oad got 169 Tel. 4073/V1U |jp8x cföß&nefr Steckens e€££ktöcdlad^ek'lj%M^ I Restaurant KoSin 1 . Wien, XX., Heinzelmanngasse 1—3 (Ecke Wallen« I I steinstrasse) / Vorzügl. Köche / Weinspezialitäten I ij 877'- - _ ' __ 1 Tagesbericht. Die „HochfchulKammer". ' Eine „Deutsche Studentenschaft der Universität Wien" schickt uns unter Berufung auf den § 19 des Preßgesetzes eine . Berichtigung zu unserem am 16. Februar erschienenen Artikel; „Die Hochschulckmmner", in der es heißt: ' Unwichtig ist, daß am 12: Dezember beutschnationake Burschenschafter einen Hörsaal besetzten, niemand anderen hinrinließen und drinnen untereinander einen Hochschulausschuß wählten. Richtig ist vielmehr, daß am 12. Dezember die Rektoren, deutsche Pro fessoren und dre im Vorjahr auf Grund des allgemeinen, gleichen, direkten ungeheimen Wahlrechtes gewählten Vertreter aller dentschartsich en Studierenden aller Hochschulen Oesterreichs im Festfaal der Technischen Hochschule zufammenkamen und bal&T&ft' über wichtige, die Hochschulen bLtrrsfendende Fragen beraten haben. . -Unrichtig ist, baß. sich diese, wir , oben erwähnt, im Vopiahr gewählte Vertretung der deutschen Studentenschaft .'Kammer der deutschen Studentenschaft) .die, Vertretung der gesamten Studentenschaft ämnaßt. Richtig ist vielmehr, - baß, wie. auch in . dem. von Ihrem Blatte vom 16. d. M. gebrachten, obgenannten ArtikÄ festgestellt ist, die Kanrmer der deutschen Studentenschaft n u r die Vertretung der deutjchauischen Studentenscha f t-beansprucht und innehat. .... . X Wir drucken diese Berichtigung »(ätürlich' Kur darum ab, üm den - Herrschaften' selbst, die' -Möglichkeit zur Konstatierung zir geben, -daß sie sich nicht die Ärtvejst^g der-ALsam-ten Studentenschast anmaßen. Damit rst-auch festgLstM/daß. der vorgestern gewählte gcmeinsame'Ausschuß -der d'eutschnationalen und katholischen Studenten, der sich zu Unrecht „Kammes nennt, keinerlei offiziellen CharaltLL trägt und bloß eine private Körperschaft-ist. Es wurden 35 deutsch nationale und 16 katholische Antisemiten gewählt. UnseresErachtens wäre es nunmehr wünschenswert, daß auch der übrige Teil der Studentenschaft sich eine eigene Vertretung wähle, schon darum, um die gelegentlichen Monopolgelüfte der „Arischen" ^nrch ihre bloße Existenz ad absurdum zu führen. Terrerrmg mtd AeSeiLsLosigÄerL irr FramkreLch. Mn Leser in Paris schreibt unS: «Die öffentliche Diskussion über Deutschland urrd die Londoner Konferenz wird stärk beeinflußt durch daS Sticken der Preise und das Steigen der Arbeitslosigkeit. Beides steht miteinander rrn Zusammenhänge. Die großen Lager erzeugter Waren müssen a-bgestoßen w.erden, aber man schränkt die Produktion mehr ein. Tatsächlich kann man jetzt Meider und Schuhe guter Quaütäi '.M,.Lchon lange nicht bagewesenen, Preisen kaufen, nur die Lebensmittel halten sich auf ihrer alten'Hohe oder sinken «Ur langsam herab. Aber der Unterstaatssekretär für Appror-isionierung ist ein tätiger Mann: Er hat die DuxpSresLairradeure von Parizusammengerufen und ihnen in- GLviffen geredet, um sie zu bewegen, mäßigere Preise em» Zuführen und chre Dejeuner» um 2l) Franc» zu geben. Run kann man in Paris für 6 bi» 8 Franc» schon sehr gut essen und wer 20 Franc» und mehr für sein Frühstück, zahlen kann/ um den braucht sich der Ui terstaatSsekretär wirklich nicht zu soWeru.Ob e» nicht eine bessere Politik wäre, die Preise in den MxuSrestaurantS mich zu erhöhen, aber den Mehrertrag den. kleinen Speisehäusern.zukommen zu lasten, um diesen «ne. Herabsetzung der Preise zu ermöglichen? Die Arbeit», losigftit fman zählt gegenwärtig 120.000 Arbeitslose offiziell in. Frankreich, in Wahrheit sind es viel mehr) ist numerisch beyrerkenswert m einem Lande, von dem ein Fünftel völlig zersMt.ist und wo man feit, zwei, Jahrrn nicht die gc- £ i x»gsie ernste Aufbauarbeit versucht hat." FÜuftthrtee zugunsten der Palästina- Emigrauteu.! "' Der unter Patronen» der M'ß B h v l i» und he- Mstrr A. M- F o r b e» D e n « t § veranstaltete Fä « 1 uhrt«e Münst?n des F ä r s o x q e t o m i.t 11 i t fit j Ü d i »che « m »gra « ten am 27. d. M. findet nicht i« Belvedcre, isudrrnrn den Sälen de» Z n d u st r i eh auie», 1, Echwmzrndrigplatz 8. statt. Eswrd «,t Rücksicht aus die titoftimfA«* pW zRatlüchch PescheWee ulea^. 6ne Iflilltarde Kronen für' und Siedlunaszwecke. Der gemelnderätliche Finanzausschuß hat gestern im Zusammenhang mit einer Erhöhung der . Mietaufwandabgabe den Beschluß gefaßt, eine Milliarde Kronen zur Schaffung eines W o h n u n g 8» und Siedlungsfonds zu widmen. Es soll dies in der Wnfe geschehen, daß die Gemeinde Wien sich verpflichtet, ans dem Eintrag der Mietaufwandabgabe durch zwanzig Jahre hindurch jedes Jahr 50 Millionen Kronen diesem Fonds zu überweisen. Damit wird nun zum ersten Mal eine großzügige WohnungSproduktio« in Wie« gesichert. Es soll dies sowohl durch Errichtung von Bauten im Stadtinwern als auch insbesondere durch planmäßige Förderung des Siedlung sw e s.e n s geschehen, das seit Kriegsausbruch geradezu eine mächtige Volksbewegung geworden ist. Unter Hinzurechnung der Fertigstellung der bei Kriegsausbruch unvollendet gebliebenen Häuser sind im Jahre 1920 mehr als 600 zumeist moderne und hygienisch vollständig einwandfreie Wohnungen von der Gemeinde geschaffen und der Benützung übergeben worden. All dies genügt aber bekanntlich nicht, um den ganz gewaltigen Bedarf zu . befriedigen und den Wünschen breiter Schichten der Wiener Bevölkerung, die der Großstadtkaserne entfliehen wollen, zu entsprechen. Im Finanzausschuß hat deshalb der amtsführende Stadtrat Vreitner den Antrag gestellt, eine Milliarde Kronen in zwanzig Jahresraten Wohn- und Siedlungszwecken zuztkführen. Mit dem gestern gefaßten Beschluß geht die Stadt Wien weit über ihre früheren Beschlüsse hinaus. Mit dieser einen Milliarde wird es tatsächlich möglich sein, die Wohnungsproduktion planmäßig in Angriff zu nehmen und ein sehr großes Bau Programm zu verwirklichen. Stadtrat Vreitner betonte weiter, daß. wenn «Me ©emetnhe sich durch diesen Beschluß bereit erkläre, für die Wohnungs- und Siedlnngsfrage ganz außerordentliche Opfer zu bringen, sie hiebei auf die Mitwirkung des Bundes rechnet. Es werde jedenfalls verlangt werden müssen, daß das Land Wien vom Bund Zuwendungen in dem gleichen Ausmaß erhält, als es aus eigener Kraft äufbringt. Die Gemeinde müsse das Recht erhalten, im Zusammenhang mit diesen SiedlungS- und Wohnbauten pupillarsichere Obligationen auszrrgeberr, für die Staat und Stadt die Haftung übernehmen. Me notwendige Ergänzung einer durchgreifenden Regelung des Siedlungsproblems sei ein Enteignungs- Verfahren, da§ übermäßige Forderungen der Grundeigentümer unmöglich macht, da Obligationen mit der Bürgschaft des Staates und der Stadt Wien, die überdies auf Grundstücken und Häusern verbüchert sind, ein erstklassiges Wertpapver darftellen. Der Finanzausschuß faßte ohne Einspruch' folgenden Beschluß: Die Gemeinde widmet vrm Ertrag der Mietaufwandabgabe zum Zwcke der Gründung eines Mohnungs- und Stedlungsfonds der Gemeinde Wien" einen Betrag von 50 Millionen Kronen jährlich durch 20 Jahre. Die Gemeinderatsansfchfiffe 4 und 5 (Sozialpolitik und Bauwesen) werden ersucht, die Angelegenheit der Gründung dieses Fonds zu beraten und einen diesbezüglichen Gesetzentwurf mit tunlichster Beschleunigung dem Gemeinderat als Landtag vorz,liegen. ' Erhöhung bcr Mietaufwandabgabe« Der Finanzausschuß hat sich gestern mit einer Vorlage beschäftigt, die eine Erhöhung der Mietaufwandabgab'e vorsieht. Hievon werden lediglich die großen Wohnungen und die großen GeschäftSlokale betroffen. Während bisher die Steuersätze für Wohnungen und Geschäftslokale vollkommen übereinstimmten, wird jcht eine Aenderung in der Weise eintreten, daß Wohnungen weit stärker ersaßt werden. Festzuhalten ist,. daß alle Wohmrngen unter 6000 Kronen Jäh reSmiete,. das ist also die weitaus überwiegende Masse aller Wiener Wohnungen, durch * Gifte SMLionen-Dienstviebirt. Wvbl eine der gefährlichste« D'enftdi'brnnen, die je in Wie« ihr llnkvcsin trieb n. ist ein jnntieS Mätzchen, destm Svuren zmzeil Krimmaldeawle mit Eifer veriolpen. Dre Dkeb,» trat vor crn'oc« Taqe« drm Gursbeützcr Dr. Anron C z e c z o »i c z k a, 111, Schwarzen» bergplay 7, Innelen im Werte von e i»e r M »n i o « Kronen g e st o b l e«. Der Drebstah! an Herrn Doktor C're;ow czka..ist mcht der. erste der. vermutlich mterva^onalen Gaunerm. Sir hat fckvn andelwärtS Mrlllvnenvmte erdemei Md jcheivt eine gebüruge Ungarin zu sei«. . * SingestellLe Südbahnzüge Die Betriebödireküo» der Shdbahn »eilt mit. daß westen KohienmonoelS am Samstag den 26. d. M. der Perlonen ug Nr. SS lWien-Tüdbahnhdf ab 2 Uhr nachmittags. Müruu'cülaa an 5 Uhr SO Mm. nachm UagS) und am Sonntag den 27 d. M. der Winter'vortzust Nr. 1VS (Wien» Eüdbahnvof ab 6 Uhr 1b Mm. früh, Mfirzzuichlag a» 9 Uhr S5 Mm. vvrM'ttagS) nicht ve, kehren. Dafür wird an dieiem Sonntag fing Nr. 158 (Wien-Sudbahnhof ab 6 Uhr früh) von Wien bi» Pay rboch geführt werden. 9 Große Metalldiebstahle f« Arsenal. Kriminal, beamte brachten in Erfadruuo, daß Arbeiter der Fnna Kupfer- und Zinnhütte G. m b. H. im Arsenal »ach Betrieb»>chl«ß arööeie Mengen Metall wegbrmge» und be»« Altelsenvändler V» t-»^ tzg»d-uckr»lliktÄ Atz Pwtaill». S« die Novellierung der Mietaufwandabgabe gänzlich unberührt bleiben. Die Abgae steigt von 6000 bi- 15.000 Kronen um je 15 Prozent, von 16.000 brl 30.000 Kronen um je 20 Prozent. Der Höchstsatz der Abgabe betrifft also die Wohnungen über 29.00L Kronen, die mit dem fünffachen Betrag des Jahres« zinses besteuert werden. Bisher ist das Höchstmaß der Steuer übet das Dreifache der Miete nicht hinaus« gegangen. GeschäftSlokale mit einer Jahres« miete bis z rr 3 0.0 0 0 Kronen bleiben in <der Abgabe« höhe vollständig unverändert. Es wurde also auch bei dieser Kategorie lediglich eine kleine Zahl zu erhöhten Letstnngen verhalten. Von 30.000 bis 50.000 Kronen Jahresmiete steigt bei Geschäfts« lokalen die Abgabe um^je 10 Prozent für ft 1000 Krone« Miete, der höchste Abgabesatz von 500 Prozent wird bch einem Mietzins von 60.000 Kronen erreicht. Städtrat Vreitner Mrte zur Begründung bei Vorlage aus, daß fast der gesamte Ertrag dieser Steft gerungzurSchaffungvonneuenWohnun» gen und für Siedlungszwecke verwendet werden soll. Eine genaue Statistik der Lokale und Wohnungen mit Jahresmietzinsen von über 5000 Kronen, beziehungsweise 30.000 Kronen, liegt nicht vor. Die im August 1919 durchgeführte Wohnungsaufnahme hat durch die seither erfolgten Steigerungen gewiß eine Veränderung erfahren, doch steht unter allen Umständen fest, daß nur ein ganz kleiner Bruchteil der Wiener Wohvun» gen und Lokale von dieser Steigerung betroffen wird. Stadtrat Breit ne r verwies weiters darauf, daß als eine Neuerung ein Artikel in das Gesetz eingefügS wurde, wonach die Gemeinde für Neu-, Zuunb> Umbauten, die nach dem Inkrafttreten dieses (Sie* lUes erfolgen, eine gänzliche Befreiung von der Mielaufwandabgabe eintreten lassen kann. * An das Refergt knüpfte sich eine eingehende spräche, an der sich die Gemeinderät« Kunschak. Doktov Schwarz-Hiller. Dr. Pollak, Broczyner und Vizebürgermeister Emmerling beteiligten, die im Zusammenhang mit der Widmung für die Siedlungszwecke geführt wurde. Von der Minderheit wurde darauf verwiesen^ baß die Wohnungen erst bei einer Jahresmiete von 7000 Zkronen in eine höhere Steuerstuft eingereiht! werden sollen. Wegen der GeschäftSlokale wurde die Befürchtung laut, daß die neuen Steuersätze zu einer Hinaufsetzung der Preise benützt werden. Abänderungsanträge wurden indes nicht gepellt. Die Vorlage wurde unverändertangenommen. Das Gesetz soll mit 1. Mai 1921 Wirksamkeit erlangen, wird also schon die Zinse des nächsten Quartals erfassen. i Stadtrat Vreitner erwähnte weiter .in seinem Nsferat eins Reihe von Steuererhöhungen unb' neuen Steuervorlagen, die dazu bestimmt sindden großen Aufwand, der der Gemeinde aus der bevorstehenden Regulierung der Angesbelltenbezüge erwachsen werden, zu decken. Der Finanzausschuß wird am Montag diese neuen Stenerpläne beraten. Die Vaumeifter bei« Finan^mrniftev. Unter Führung des Baumeisters Haupt erschien vor einigen Tagen eine Abordnung de- Wirtschaftsverbandes für daS Baugewerbe bei dem Finanzministe« Dr. Grimm und überreicht« eine Denkschrift, enthaltend die Vorschläge der Baumeister zur Bekämpfung der Wohnungsnot. DaS Problem ist aufgebaut auf der Gewährung einer 40jährigen Steuer- und Abgabensreiheit für Reu-, Nm- und Zubauten. Die Abordnung war in der Lage, die Aufmerksamkeit des Finanzministers auf eine Reihe von Bauobjekten zu leyken, deren Verwirklichung im Falle der Gewährung der Steuerfreiheit» fichergestellt wäre. Der Finanzminister brachte der Denkschrift der Baumeister großes Interesse entgegen und erklärte sich bereit, «ach Fühlungnahme mit den anderen zuständigen Amtsstellen dem Vorschläge zur Bekämpfung der Wohnungsnot die entsprechend« Würdigung zuteil werden zu lassen. vnßrckt» die Melaüüücke, an^ch sehr ttatrt »nd «»iannmchk, unter ihn« Kleider». A» 22. d. M. »mde de, Vvfter eine R Vision tm Gkichfiite vorqenommen »nd dabri wnrde» Mttallabrällr im Wer« von K 22.«Po »«fanden »nd tzeschlagndhmt. E» v»»rdf« mehrere Arbeiter der Hfiite verhaltet. # Verhaftung der 700000>Jtv»xe»'64eAf£lfifte». Wir hnicht't. wurde zvm Nachteil «inft h,esigen «rahm Bank er« Sckeckdeuua verübt. Ein Scheck, der an» emem Scheckbuch de» von den Bctiügern errichte!«« Bankkontos »Adolf Schön. Wollreüt" stamm«, wurde z» Lasten der Firma Ormstem & Koppel am K 70 » 000 auSaestrllt und anstandslos honoris,t. DaS LichelbertSdureau. stellte fest, daß bei de« Be-nwe der Laufbursche der Bank, Rudolf Math, fnne Hand ,« Spiele baue und daß die Scheck'fil'cher der SSjährtze Eammonnst Karl M o 1 p, »ein Bruder, und der 2 jädnae HisiSmbcrler Rudoll Dudretzkh, ein wepen Tvttchlage» vorbematter Mann. feie». Der Laufdur che Rudolf Maly wurde icko« gestein verdaNei. während -w beiden Betrüger selbst . mit dem größten. Teile de» Gelder schon oestüchtet wäre». Geste»» »urdm beide t» Beglenuoa der Gelie tm de» Maltz. Wilielmine G k o k a n, verhallet. Man fand bei ebne« außer ene« Betrage von K 166000 noch retchhaUtge Totlettegrgenstäude. Da man bei Rudol» Mal» üderdie» femr» Beuteautrtl Vv» st t70.' 00 gefunden hm. »st e» »«ftmvch« Tech i» «gallerte» G»««e ultiin ßftlichi - - 3581

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