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Wiener Morgenzeitung · 1921-02-19 · Heft 743 (19.2.1921) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 743 (19.2.1921)
Date
1921-02-19
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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M 748 ii ia)iiiiwmrn*-'»™sr3c;ic~»« WM, mmmg WLetzree MUeßtzttzerLstuK iM Wie Amerika dD emypMchen Wirt m mfflhtQfoit, 17. Februar. GeUM.I t)« Gouverneur des Federal Reserve Board- Sardlng» spricht ln seinem Jahresbericht die Ansicht, ans, daß die Vereinig» itn Staaten über die nach dem Kriege eingetrekne Krise bereits hinweggekommsn seien. VvN den Vereinigten Staaten hilrge jedoch die Zahlungsfähigkeit und das finanziell« Gbeichgewichl der anderen Staaten ab. Dabei bestehe die Gefahr, daß der amerikanische Export auf die allerwichtigsten Lebensttvtwendigkeiten beschränkt würde» wenn nicht die Normals Kreditfähigkeit Und bis Kaufkraft Europas wiederherqv» Wlt, werhru kä:::r. Dies sei Nur möglich, wenn dis amerikanischen Rohstoffe weiterhin für lüWre Zelt gegen la ng fr ist ige K ted itt gs kielet t werden, Mas mit Hilft einer für diesen Zweck organisierten, nicht mit der Regierung zusammenhängenden Bereinigung durchgeführt werden könne. Allerdings müßten Levens«- mittel, die sofort aufgezehrt'werden, mich sofort bezahlt werden. ' Dre englische ArbMerpartei für Sesterreich« . tt Februar. (Reuter.) Km Uaniftst döt ÄGeiterparkei heißt es weiter: ÖtzsteMich ist zetstüM wdddtn, über man hat in Paris vergessen, H-rsörgM W dft Forrfttzuna der KandMbrzfthMM M dvKetveMM Deiftn und dSn dadurch iMetM MM MiidM. dersn MuMM Mör bWM, N MsM, so daß dieft MMsoNdM vött ihren NöMn-/ MMn übgrschnikren sind. Wir v'MängSn daher yM Mk dtne NäuerÜHe Kerütliflg dar Wiedierg'utmachuHZs MddruNgen, ftttdetn eine allgöckeine Re bi ftp n des Verhaltens der Alliierten gegenüber ZenttirlestrSpü üNdNnßlattd. Inland. Wiener Landtag. Di« Errichtung de» Wiener SruvisHutMrs. ' Zn ddk gestrigen GtzMg wüche nach mehrftündi^L mm düs Gchütaüfsr ch Iß tzSsetz, üdet MM . wir MMts berichtet HMtt, ÄNgSnÄMMn. Eilftrt .breiten Raum nahm in den ÄethäNdmuM die Frage eW M gGMch SMtMMn GÜgMg-'sDchaftsn 6. M^ÄÄ M MsKMnMu'M_ . . WM'M --MWWM'MIttmMüg sMM. ,:m MiMMMWtMbMMft MM M Mß-MMM dev MMch vÄl Kirche uns EHW, . bßHMKM WchMßMhMtz infoW |ü lil ZW M M GeMMM MstiMüdeU GtLdllchMM -FMW WMMMMMng UttNrMM seid wtzHe und' erklärte, daß deshalb .dev gegenwärtig^ Rechts- ** ■ HE etm ÄbEnug MShchiste, )i'be Unter anderem sagendes uns: tzjüch wir anerkennen die Notwendigkeit der Arnverung dH MulünfsichtSgesetzeS» insbesondere die Notwendigkeit btt Zusammenlegung von Bezirks- und Landesschulrat. De» beide» Vorzügen, welche dem Entwurf von sozialdemokratischer Seite nachgerühmt werden, haften jedoch Schönheitsfehler an. Wenn gesagt wird, daß dtzr Entwurf rm MMMtistbküNg der Verwaltung bedeutet, müsse betont werden, daß diese nicht seht radikal ausgefallen ch» Ger Gtadtftnät wirb zwanzig Mitglieder in den Gtadtschulrat wählen, der ÄemeiNderat bloß tß Mitglieder Diese Zählen stetzeN in einem krassen Mitzvechnttuitz gu einander. dieses Mißtrauen hegen den Gemeinderat wäre vteÄoicht am Platze» wenn all der Spitze deS Lande? ein Steil» halte? stünds« Unser Statthalter ist aber jetzt der von uns gewählte Äürgerineister. bis Landesregierung ist auch vom Eemerüderat gewählt und es wäre möglich gewesen, die Zahl der vom GemeiNhetat gewählten Mitglieder zu Erhöhen üntz da» durch auch den kleinen Parteien die Möglichkeit einer Rer» tteiüUtz gu geben. Diese Vertretung ist nunmehr der jüdischen VetGlkerüng DnomMe«. . , - Der ÄuSschluß der vertretet her Religionsgenossen» schäften wird damit betzründet, daß dies den sozialdemokratischen Grundsätzen entspreche. Ich glaube» daß jetzt nicht die zeMnetö Helegenheit zur Betätigung dieser Grundsätze gegeben ist. GettN trotz des weitestgehenden LänderpartikulariSrnnS gstt bei uNS Noch nicht der Grundsatz des alten deutsche» Mchte?» daß Landcccht MeichsrechL brichU Jch erklär« ganz Mn» däß ich.ein, Anhänger der Trennung von Kirche und Schule..bin. Ätzer solange düs Reichsgesetz vom öst. Mar 1888 ' über die Regelung der Verhältnisse von Kirche und Schule iü Geltung ist» Haben nach § 8 dieses Gesetzes die ReligionSgenosfenschasten die Besorgung des Religionsunterrichtes an den Volks- und Bürgerschulen und nach §12 den Anspruch auf Vertretung, sm Landesschulrat. Ger erste Schritt zur Trenn»»»« von Kirche ütth Schule kann also nicht hier gemacht werden» sondern in %c, Äätionalversammlung. Äendern Die erst dort dieses NeichSgesetzr Uird wir werden daun gegen ihren heungen Borschläg keinen Widerspruch erheben» . Wir legen durchaus keinen.Wert davauf, daß die jüdische Bevölkerung Wiens gerade im Wetze däd KultuSgemeinde im Stadtrat ihre Vertretung findet, aber eine Vertretung braucht / sitz ünböbititzt. ÜNd bä uns W Wßlichkm Nicht tzögsben wird, ick Göm'eitihcrai selbst dütch eHt Pröpätt ß,üd ÄkttketüNg zu t'cbnuncm greifen wir auf den älttn RechtSzustanb gutüä!. MW VEettttlA tzutttz «ÜttWtzLMM, «ß VM Haupt keine Vertretung. Es ist uns snigegengehalien worden, daß wir ick Gemeinderät auch geistliche Vertreter in den Stadtschulrat wählen können. Air können gbcc überhaupt kefne Vertretung' durchsetzen. Im übrigen waren die tztwen bisher weder im ^Bezirksschulrat noch im Landesschulrat durch Geistliche vertreten, sonder» durch Personen, die verschiedenen weltlichen Berufen angehörten. Unsere Stellungnahme gum Bezirksschulrat und Landesschulrat war somit von vornherein von den anderen Neligionsgesestschaften verschieden In der ^Arbeiter-ZeituNg" würde die Fdätze auf die einfache, in letzter Zeit aber sehr beliebte Formel guxückgeführt. eS handle sich bloß darum, einen Ostjuden in den Stadtschulrat zu bringen Ich weiß nicht, ob man ein Ostjude sein mutz. Um bej der »Arbeiter-ZeiiMg^als Redakteur ünterzukommen, die Wiener jüdische Bevölkerung hat jedoch bisbet Hin Gewicht darauf gelegt, im .Bezirks- und LandesschulM gerade durch Ostjuden vertreten zu sein», sondern man hat diesem Gesichtsprrnkt keine Rechnung getragen» Die jüdische Bevölkerung hat zweifellos ein Interesse daran, im.. Stadtschulrat vertreten zu serm Er hat eine Reihe wichtiger «Äd-nnnistrativer Angelegenheiten zu erMßest, sind drL Fälle, daß SchülSr ünd Lehrer wegen ihres Judentums zürückgrsetzt und gekränkt werden, sind, dutchüüs nicht selwn. Wr hcchen auch ein Interesse däran, daß Ä dtztt Schülen nicht gevadrzü zum Hatz gegen das eigene Boölk erzogen wird» datz unsere jungen Leute die Schule afä gute Söhne ihres Volkes dLMssen MÄ ihrer G^MMschüst Nicht plannmtzig rntfreMSl werden. Wir kpnnrn daher äüf Mw MrMtüNtz/W.StädWüMt Acht brrzichditt ünd werden deHaW für die Beibehaltung der Uertreter der ReligionS- MÜschäflM stiEü» ' PoU chriMchsoziaM GemttüdöM' R st Kl ik! h ä d d t kb,z M AntW üstf MstWächs' .Mslimmrmtz» bezüglich der Zulassuwz einer BerttzetiDz dM RAitzionstzenössrNschsstNi M . StadWüM M. M MN ÄNtM MMM mit M Thrist-. stchsoziälen auch die Hüdischnatjonalen, die mit 48 gegen M -MUchßji.sti der MiWLtheit blieben. Schließlich wurde bei der ÄbstimmÄng die GesetzeSborlage gegen die Stimmen der DhristtichsvMM mid JüdischüaüvnÄen MgettäMmM. Aktuell wird dieft Gesetzesvorlage erst» rverm auch der Nationalrat» der die gesetzlichen Voraussetzungen zu den beabsich^girn Äenderutchrü deS LäNdesschükaufstchtstzsfttzeö schäftM Allst, den VntwUrf LeS Wiener LaiGtäges züm Gesetz. erheben wird. MH drr MO voll drtzi MWrdsm -M drei Orsätz- OidHiLdern der /Kommission für Me« bei der 'HeeBtzveMMtllngSstelle wurde die Sitzung geschlossen. Meterzenttier tsch-chifchm Zuckers. Die Weller KÄllmstsWj handkungeit zwischen Vertretern der österrei'chrscherr Und tschechi^ fchen Eisenbahnen, betreffs EittleitriW eines.d i re kte» ke.h r s zwischen beiden Ländern sta.it. Es würde eine Bev-. eillöaruug getvoffsn, derzuf^ge vom 1. A pr il an tzwMsnj beiden Staaten eitk direkter Dsrkrhtr auf Gnrüd der iüwruationaleü Bsrner Konvention zur Gnführung tzdÄngett W) wÄche gleichzeitig an Stelle der bisheviKn SsterMrchischW Verkehrsordnung in Kraft treten. wich, FeUer tzuMüI Beratungen behufs Schäftung eiwts enrheitLschen MxM-i ssVwakisch-LstetteichiMU Tarrfds-ÜeMogell. Einem soMttz stehen jedoch große Eütärischd SchwichigWitrn entgeM, sÜ daß, wie das „Prager Tagblatt" erführt, errftchÄden MchL^! daß der Tarif imrerbalb dr? Tschechv-Slowakki in MsKo-' slowakischen Krönet», innerhalb QEerveichs m össsrreichistM. Kronen erstem werden wird. , "y -«if. ...i Abba« tzrr Wremer RepitratwÄsH LommWo». Bor Landtagswahle» i« Lmrde Stiedkrösterretch. tdsamtzahl der Maiwate mit 70 sestgestelst. Das Land tederösterch^--AH' MH«, tü^ tzfte WMkchjK Miel, wird M acht Gaue emgeteüt, die ihre alten Titel aus dem MtteLalter^fÜWft»- Md. Märt ElMWürzgSü bist Ämstetten, Traisengau Mit St. PölM. Stein selb Mit Wisn^d-Neustadt, WienerbodM Mt MSdWtz., MrchM M MMdch, Weingau Mt'Oberhollabrunn, Waldviertel mit Zwettl und Wachau iM£ Der 'GchMtNMf schließt m MMlullg m Listen Ms und Acht die. Wahlpflicht vor. Aktives Wahlrecht Ml jM Person Mt vülkvnbe^m ^..Lebensjahr, passives Wahlrecht mit vollendetem 34. Lebensjahr habew. Die Manbatsdauer ist auf Grund der Bundesverfassung mit fünf Jahreft festgesetzt. . W besteht die. Absicht, cktt den Landtagswahlerr auch dw Göntein.bsratZtväh!en gleichzerng purchzMhreü, dä Voll zähMchrü GeckSinddn, MMttttich dSÜ JnbÜstrichtM und Städten, der Wünsch nach Ueüwätz'en 'Mützert MM. Wahltag ftill der 24. April über der 8, Mat M» Da« Prerstreivrreitzesetz. hir Aüstlzaüskchilß fttzir tz-uk u«Ki dim Vorsitz dtö Obylänntzs Dt. Bure sch ditz Beratung Lötzr das .Pchißtkeivereigeseh sott. Erledigt würden K 12. (Äemessüng ünd Verwendung der Strafen^ nach der Vörlägb, wobei nach deck Anttag des Zrejierenftn. Dvktor brschtössöü Würste die Geldstrafen Wie ßtsheL de» AvMnföndM Mfließeu zü lassen; tz ist (Versaü). der «MMcktnM wmdef 8 14-WttWßaüfiicht), der üäch deck Äntrag Dt. Ramesjtz zür Gänze gestrichen wurde; § 15 (Gewerbeverlust) Md tz 16 Mdröfftntlichung der Erkenntnisse), die nach der Reoi'ungsvvrlage angenommen wurden. n..»,I *». Sie FoederuAgssn -ev Maate* ««qestelltM. Die Vtktreftt dekOLäüWMie^ und -äng'Wtsnuck M Mit ih'üeü lolidarifch W-räeheMn. Vetbände würden Mertt Nüchmittägs SM BündehniiüiDr M .FlkanM Dr. GriNM empsakgeü. Bei Uüönz'ministet führte aus, die Regierung MWL dist AötdeküügM selbst iü ÜerMgertM UMsüng nicht SWÜWü, istsoküngr steine Gshalftr üttbebiUgt Lrfördere. Zm Laufe dßr Verhandlungen, die zu keinem Abschluß führten, kam doch ÄM Mnäheruüg züstM. tzeuft VottzitiästS wetdtzn die Verhaüdluügen fötigö^ßi, itt döü MitiagsstündM tritt bdk MinisttzMt züsämmeu, der SiM eSdgükttM Be- 02MtttchisrMschechü-swWüKlscheBerhündürlngert. . Prag. iS. FehMar. sT^i-Köckp.) Der Mischen Oester- PUtg»^l8. Februar. »HraW Ä' ME zM ..7 stM ddv Me »et ReiparativttskoMMWM, dW Mrst dN? jutzöslawische und Ischechb-slswakffche DeAivü Äufgrlöst wW Und dünn zum Abbcku der fvanzsftschM^enMsch«^ iMienifchM und LMEnischen SEME MchtiM« werdM WM. Einige ftMzösische Beümts wurdM WM. beMaübt MH sind Nach Paris ÄbgereH. Die NgtzndSW der aufgelösten Sektionen werden den -zustLMWr sulaftn abgetreten werden. - WeftttirgmM^ MtG 18. ZfttzE. DA PraM NMM MliW übereinstimmend, dH die Mission des MtzÄrischen Mmi^ fterZ bW AeußeM D>r. G r atz in WiM wMfiMditzj scheiterte. Dis tvestüUgarifche Frage blE auch weÄWhm unerledigt Nnh 8fe österreichische Retzierung ÄberlDb die Entscheidung auch in ihren Details Her PMf^j BtztMslerkoNfereUz. TMeMMcht. Wiemer Gemeimdrrat. Sitzung Ätft lS. Februar. Ktzr GsMAdsttck beschtvß Wern, eiE ZUMtzWÄ m der Höhe von. 800.0G mtm M RuslaWt M W MMMssenÄlL, für stbs HeEMMühr HrM bw TrhstWtK. bk WleMMw fftfc W M HrivMaMW ulltergedküchtM ina'HWüWM WeMiüdK. Bsü M'bWW PickstvNs^ÄMen, Msm Mhe» Und WeftWM^KnüHt ÄÄ' bet MsioMasse "bk städtischen SiräßeMihrM ÜMM werbtzn SW nach j^MWwerkbägMstimMNgcht HemeW'MdZ . ftM Men» bis einet AngeMkLeMteKsrie ÄnML?LeN, dälM DiMstvsrhÜsilllS grigellwärtig Mtch Kokwstivvertrütz WBHU ist, wird unter der Voraussetzung, daß sie die östetrsichiW' StMsbürgerschast beMu Md ihren NöhMtz .?w Wrlant-i hMn, eins ZWveüdung im NächfEheNLtzn Ausmaß bewiltitz^ Die Mwmöüng beträgt für ÄngWÄte Iw Mhtzftäüde 10(jtö KWüeN, fltfc die AiiweN Ääch AngsstMM 60V ^roM Nick sÜL VordväiseN Mch elneln ÄngtzMllM zuMMü 40VKtdnd^ M Stichtätz hat m 1. Hätütieir 1§2l M Men. Die M rschnung der Zuwendung Auf ekwaigö, Lst 1. 'ZLnM IS'M wirksam wechtzllbS VrzügsörhSÜUnKen wird NöLbehLÜLK. Der Stalld der Meigen^'-AffSre. Keine SteS«ng»ahMe des Bürge»meistrrv KNw VerboA - Dis nun Nein «ekues der Voirsttztaterdirektion. Keine parlamentarische BehanSlnng der Frage. | IN der ^ReigeN^Affäve wirb aus dem Rathrmt! mitgeteittr t . Der Erlaß, womit die weiteren Ausführungen deS „Reigen" aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung verboten wurde» ist dem Bürgermeister ReÄ mann als Landeshauptmann mit dem Ersuchen übe« mittelt worden» diese Verfügung des PoliKeipräsMntie« zu genehmigen. Dem Polizeipräsidenten wurde vom Landeshauptmann Reumann mitgeteilt, dak er zu de« Verfügungen btzs PolizelpräMmn vötmufig kein« Stellung nehmen werde, sondern einen etwaigen Rekurs! der Direktion der Kammerspieliß gegen daß Verbot der Aufführungen abwatten wolle ünd erst dann anft sprechende Verfügungen zü treffen Mn^ j Der Direktion steht binnen 14 Tagen MH gB' steNüng des VerboMrkentttttisses daß MkÜksreM ast dw Landesregierung zu. Vorläufig ist rin svrchtzd Rekurs bet der LändeSregftrüntz nicht eiNgeMgt. W&j Aufführung deß »,Reigen" bleibt solange verböftw, etttMder der LandeßhäuptMAttN düs Verbot Seß PöliM Präsidenten aufhebt Uder einem durch die DMkMU m; Kammerspiele einzubringenden Mküts stüttgM i In der gestrigen Sitzung des Wiener Landtages wurde die „Reigen"-Angeliegenh«it von keiner SM zM Lprüchie geöracht. Aufdeckung geotztt PaMlschauztz»., Die Vokizei^rtespöüdenz döriHtet: Bte^ ftoftÄ birektloN hat in Erfahrung aebiächt. daß Int MM Äranh fatsche polnische tzäsft defchaftt weMst fölMÄ. Nach tangerer Äeodachtüng würde am i. d. M. rister. MüüaMMsft l wöhNhäft, Und der 2WM Vertreter Köhann OtaUesen aus tzokssnt in M mänltzn. 2. Bezirk. Göschtgasft 1 wohnhaft, Arhüschtz. Sie hatten durch Armii-lung eines gewissen Bäch elmn jüWü tz-tuWst Haß fil M IW fthf

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