Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 742 (18.2.1921)
- Date
- 1921-02-18
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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BeLe 6 Wien. Freitag Zionist, Bezirkssfektiöh KrigSHenau Samstag den iß. Februar */47 Ühr abends 'ffndet ifn i’rosfe* Bussing-Saale, XX., Watlensteinstrasse Nr. 72, eine grosse Über die Lage der Juden in der Galuth und Ertz Israel statt Professo. AXTHUXt VBEUD, DAVID NEBimEAHA * RrbeitSgelegenhriten ffir He Thckluzitb,' Kflt ÄMsvlenier Övcamfaiptt u baden crtt KdMttt tntfli-ftnbrt irr»!; der Amgadr. den urvm Eiuivvndcrer-v Ar der 1 zu verschaffen. i'T. St. B.> * ÄusnahmSwelser Verkehr eines Keknherfsnen- ISfie# Wien - WestbähnhSf — Salzdura — ^«ULbrütk' krnuslHg den 19. d. M. und GawSragch'tn Kr, d» M. vrkEchrt »b WrenWest 'ühnhof—Silzburg—Jnnöh nck. F:rny r'onenmg Nr. 225 tür re» allg«'mernen Verkehr. Ab W cll Wcstbalmbor 1 Uhr 25 M>nu:en uickmcktaas an Säl bürg it) tlljt 40 MricktM : RbrndS. atr Innsbruck 7 tlttf 5 MiütüeN MH. * Begräbnisse ftift bdMitzen Lage. A l MMf F^i kdbvf: 8 Uhr Adlcr Berla, 9 Ubr 45 MrMcrn Onll'r, 10 livr 39 Min. Geistryarm Bertliold. 11.Uhr 15 M,n. Di Bla» Julius, , N Uhr 39.Min. Gbr'tnlcld Dlly. 12 Uhr Swocka Oofakn. — N e «er F r r e d h o f: iv It'n «ovatif. Adolf, 11 Uhr Roseniecg Moritz. N Uhr 39 Mm. Sliälrny Otliüe. * Urania. Heute. Freitaa, 5 Ubr «Großer Saal -Urania- KcktMittoiwaMMe. — 7 Nttr <G'vßer Sack^: ».Emen Jux wrÜh rr ssch macken". -‘-V.« Uhr (Älemer Savl. Lmdesrö »tn'vcktor Hosrat Dr. Anton Decker' Bau und Bild von N'ode'vllerrcich. — lIS Uhr lKlecker Saal. Pvscstor Tr. Wlckimir Mnar Zur Philosophie des Weltgeschehens. ^/,6 Uhr i.KuiöckaN, Profrstor Tr. H. I. Tomrüth: Besitz und Wer'wandlana der dikdend.'N Kunst. — v«8 «hr (ftiugfacrt), ’ HochschülüMent Dr. Mach Schmrd: Die Aromlynothkie. U. ' . * Fabrik-neue und gebraschte Eckreibmäschinett in größter An-tvahl za dilligllen P esirn bei Lcopold Kurztr Wim. Vif.. Westbahnstraße 21, Tel. 31-5-37. -- * Gev erste Weg für Beaürpä«*« ist inS Nest. »enerMödelberm VII.. K a i i e r st r aß e 1«,. um dort kann man zu Spotipiti't« rwe moderne und Wiegene. Wohuung-riurMung erstehen.^ Haltcsirlle der Suaßenbackr ö «h 15. * Me Lpedittvussirma Leo Wana. ll.. Fndinandsßivst* A. übernimmt zu 'den billigsten Tanf ätzen Transvoue ,S«r Art nach Rumänien per Eckiff m« Umladung ck Glmgm mtb Galatz lowie per Bahn mittels bireftcr Spczralzüge nach L z er« o wr tz. * Lheodoe Herzl i« Fllm. Im tz t H » S - Ki«<*,!!.,Taborstraße aß.ift von h-nie,Freitag, an der F!m T b r o d o t t* 111 zu sehen. Rndols S <fo «i b 11 a u t . mtb Jolcf chi!bkra » l sind die Hauvib sckaf: pten ck diesrm Film und , Kelle» daS leidende und das ringerde Judentum dar. — Bon Mnig ' Lalomo» rruge'üngen werden alle Episoden, dre das Iüoemmn öerÄhrm, gezeigt und Theodor H rzl. der BaunertiHger des IHdüchrmS. steht strahlend jene Siälken. d,r emst in Z-op das Indeuwm beglücken weiden. — Ern F lm von unansivrechlichrr Wrrkung. den jeder Jude gesehen haben mutz. * Auktion. D enStog den 22. d. M.. .Mittwoch Len S3. und DonncrZtaa den 24, ab v.s Uhr uortnuttncid oelangen anst bochherrschat lichem Besitz stammende M ö ti ei und Perseneppich'. Vivnzen. Porzellauunv GlaS'eivices rc rm AuttronShans F. F i s ch e r. V., Strobachgasse 8, Parte,rr, rur Berst.igcruva vestckkiam'g da'elbst ab beute bis il k ustve Momag den 21. d.M. von 8 big 5 Uhr (auch Sonntag). Straßcubahnlmittt 8,13, 81 «id 98. . Drreinsuachrichtem. Slv er ant o^-Unterricht. Die Eiperasto-OttS» lrnchpr Damrdro eröstnet o« 21. und am 25. d. M. je einen knfänpeitmS und nm 21. d. M einen Foi bildungSkurs. Beainn mazike V,7 Uhr. Ort: Büigrrscku'e, VN!.. ZeUgasse 7, «vrsbcitiag X ss. — U r o n > st i f ch t Iugenvvete, n i* gang Menoeah, Wien. V!., Ametl'ngst.aße IS» Heute» Uar. Svlc!e,vcriammlung. — H l Ls s k o m i t> e s it i durchreisende Cd-alu z , r.t, II.. Glockengäste 39. Heute. V.8 Uhr. Komüersttzung. — Bereiu E r e» 3 s r a e l. n^. Ln-stcliungdsttaßt I5 (Restaurant Mknzn). Heute. 7.Uhr, n» »eucn Vere nslokal Clcka und gejcüge Zu'ammenlnnst. — Verein jlldtsch er Hörer an derHochsch Ul e kür Bodenkultur. SamSrag den 18. d. BL It. Teil der Generalvet'ammlunfl, nnfrfjl eöenb Bericht Stcrubrrg. O": Währrug rstraße h8. Casä Stadt.Weimar (kein Trink,wmg). — Jüdischer H o ck > ch » l a u s s ch « ß. Hecke fin-en »» der Mädchenschule. lX, G»üne Torgastr 7. wsgende Vvrn3gr statt: Bon b bis 7 Uhr abends Myses Groß Mer ,Dle klaisttcke Perwdr der jüdischen Literatur^; von 7, bis 8 Uhx abends Dr. Paul W e, j r n g r ü n .Einführung m dir Sotivlvtzt^. Jnlritt frei. Die Ernährmrg. Der Marktbericht. '' Das Fletschangebot war gestern in der Großmarkt- Halle verhältnismäßig günstig, aber dle Nachfrage im Großhandel so lebhait, daß die Vorräte nur knapp' zur Deckung des Bedarfes' auSreichten. Mit Rücksicht darauf blieben die Hoheit Preise für-«Ne Svrten von Fleisch unverändert; bloß Nindfleisch hat sich im Kleinhandel um 3 bis S Kronen im Prell« ermäßig t. Gestern hat die sogenannt« b l l l.t g e Fre i f ch^ bezugswoche begonnen. In bezug aus Fleisch und Geflügel ist weder im Preise noch im Angebot-eine Aenderung ringetreten. - - Die Grünwarenmärkte verfügten über etwas mehr Kartoffeln, doch fand der Verkauf in den ersten Morgenstunden mit Rücksicht darauf, daß. in hen Bezirksläden Kartoffeln fast überhaupt nicht zu haben sind — unter Äw stellungen statt. Für Kipflerkartosfeln werden in den Bezirks «ssschüften Preise bis zu 18 Kronen, per -Kilogramm , gofordert.' Das Angebot an E i e r n nimmt zu; für Zkalkeier wurden $ Kronen, für frische Eier, je nach Größe, IS bis 14 Kronen per Stück verlangt. _ Sicherstellung der Milch für tzie Säuglinge »ub* stiLenven Mütter. Aus drm Rachawe wnd mckgelriU : Rach vetfchirdeneu Bnhandlnn.ien mit den Produrenicuorganisatzouen ist es gewnpm. durch e ne zwrckrnt.vltckcnde Rayonutung der Siinglingsmilch nnoen, allen nicht ftiüborat Säuglingen ein tu Liier einwandfreier Frischmilch pro Tag darnrck sicher.»stellen, daß sie m Zulupfr bei dm WiMtr MsUnübttrtedr« ravoviert werde». Wiener M»rse«ze^im- 18. Februar 1821 Nr 74L Drct in den Gast» Und Kaffechäusetn. Did ,Miener Kasscesieder-Zettung" schreibt: Im Ernahrunßsamt fanden über Einberufung des Bundesntinl>ters für Vo.8Zernahrung. BesprkchuttgdN ckbeb die Ssrä!wteN KrregSllerordiiüngbn und dis sonstigen Forderungen' des Gastuüd Schankgewerbes statt. Das Ergebnis der öiSherißen ^erhändlilirgen ist, daß. bal Brot 'für dL8 Gäss^ ullS 'Schäll-Alvchvk -ft8tgetzen werden wird., ES wird aber eine Art Rahonieru n g zur Durchführung^ ^ztva«' sä, baß ln Meck Reineren BeM'ein, Di '-ÄlßEM- BdMßek Mi 'HäikeckneiVer für säckt» 'GG. - unb MMMitb^eltzbübe dieser Bezirke düS Mr MMM b:eeKzü1eflen haben we-^en. Das Brot U'«^ 7NM voll'u'S lbstköst.n pr ll le Staates b suhlt w titn Dnd dieser dürfte sich heütr, ans 52 Kconert für den., Laib stellen. Zwi^öack und KekI äuslänbis^er ^-erkiinst jfnB skei. - Wegen der ÄbriM HäMMn ldiifM siöH Ne VerhaWlüngkck - ÄeMmkatr M Kü'MnssM säi WHch. Hä ckM Wü-' imlügd dir-. ÄAüdEMr PHrgeschtiehert:: würde; .ersucht die ka.ufjchei.» einzusinden, um, in die Kundenliste gegen den Abschnitt ,E eingetragen zu werden, da sollst Ni Uitter^ lassüng-d'i.'ftt AnmrldÜng die Gefahr naheliegt, daß sie nicht. Mhr. mii Fleisch beliefert werden.. Buhne und Kunst. Die Affäre D eiÄ'Kxtner. Ein Aktimatünt die» Gemeinde Wie»- Die Dolksöper ist durch bqs merkwürdige Verhalten hes Dsrekrors Felix Weingartner in eine sehr prekäre Lage gerateNr Der Herr.Direktor weilt fast immerwährend im Ausländ Und äbsÄMrt Küllstr:iftll->iä M« M W Hasche sehr vorteilhaft sind, dem Küllstinstltüt ätzetdas ek leiten soll,.MDn Schäden v-rMvchM. GLMtsäktiz bsftndet sich. iWttngarkner in Jdaliell Und gsSenkt.erst äm L3< MSkz seine>> Diener Direltionspflichtc^r wieder zu erfüllen. Die Gemeinde Men hat nun, wie man )ehi^.erMrt, an den ill Mäpel weilenden Künstler ein Ültimätüm Michtet. Ek hätte fbis ss.' d. M. setke EätigWl vis DiEöt 'det k. öMwiederaufnehmM sollen,' widÄgensallS. die Gemeinde seine Ko ÜL e i i i o n als erlo schen ansehen werde. Direktor EttWtM' M WWck M l'dss MtllistSklM m JllnSW rekurriert,. welches die Entscheidung dev Gemeinde Wirrt aufgehoben hat. Weingartner hat durch f:irt merkwürdiges Verhalten nicht nur -has ihm anv-rrfraute Kunstinstitutsondern-auch sein Anfehen schwer geschädigt. Ein BiäNksAvend. Der^.INischS HochschulüuEschuß" VLvanstMettz' am 14. d. M. im Saale des Ingenieur und Architekt^ Vereins einen B:akk-Aöend, der-eine« überaus wirkungsvollen Berlüuf nahm. ' Len «inletLenden Vortrag hielt Dr. Ernst Är ll l lö r, von dem bekanntlrch dre Gedichte Ch. N. Bialtks aus dem HsLräischen ins Deutsche übertrügen würden, ethV Uebertraguüg von einer selr^ütn Beseelung bet dicht«- , rischen Efrrachfdrm. Er wußte dis Göstali Braliks sogleich nahezubringen, indem er mit ernigen präqnanten Strichen die Zeitepoche charakteriiierte. in welcher der Dichter wurzelt. Bedeutsam war namentlich der HmweiI.auf die liMarisch« Berknüpfung Bialiks im. Element bei BoNstiimlichen mit Mendel« MocheEforim und im Problemhasten mit Achad«Haam, in dessen Kreis er bald eintrat, um in Ihm bauernd zu wirken. Mit einer, näheren Anästs« der lyr! schen Eigenart Bialiks schloß Müller seine gehaltvollen Ausführungen, wobei er uns mit dem Gedicht ,-Sinken des Tages" die Klänge der Ursprache hören ließ, Zn der Leütschen Üebertragüng Dr. Ernst Millers wurde sodann dieses Gedicht mit einer Auswahl noch anderer, vyn Fräulein M i r j a m S ch n a b e I interpretiert. D«r . quellendd Reichtum .plastischer. Bilder ' in der Dichtüngsart Bialiks kam in ihrer Interpretation. durch den abgetönten, gehaltenen Rhythmus zu edler Wirkung. Schade nur,, daß Liedhaftes, Volkstümlicheres aus dem Programm eliminiert war,' das wohl zur Entwicklung vön mehr Klangfarben und Rüancen Anlaß gegeben hätte. ~ Daß uns das ungeheure PhanlasiestÜck „Die Toten der Wüste" nicht' vorenthälten wurde, Haben wir — da Egon Brecher zu lesen verhindert war — Herrn Doktor Siegfried S ch m.i tz zu dankender für ihn tapfer einsprang. Er las auch.das berühmte Gedicht „Das. letzte Wort" üitt gutem Gelingen.' Zum Schluß eine peinliche Frage: Ist für «inen Bialik-Abeüd im Wiener Judentum nicht mehr Zuhörerschaft aufzubringen als.ein, zwei jüngste Jahrgänge jüdischer Hvchschuljugend in spärlicher Vertretung? Ist die Jugend der älteren Jahrgänge gar nicht mehr vorhanden? ' ' j ö, T. Eine Schule für ansgeschloffeue jüdische Künstler. Aus Budapest wird uns berichtet: Getreu dem Programm der „Erwachenden Ungarn", hat der Numerus clausus auch an den, ungarischen Kunstanstalteü gegen dle jüdischen Zöglinge gewütet. ,Sie wurden aus. allen diesen Anstalten einfach ausgeschlossen, ohne Rücksicht darauf, ob sie Begabung für ihr Fach haben oder nicht. ES war eine güte Idee von den zwei jüdischen Künstlern Adolf Fenhes und Gustav Magyar.Mannheim er, den jüdischen Landeskulturverein zu bewegen, diesen jüdischen Kunstbeslisscnen eine UrbeUsschrtle Lu etrichtett, wo sie ihrs Stüdren brS zu ihLer Betvbsttz' kockninuttg fWjfcöeit könllten. Run. ist d'efb örste srökk indische Äunstaiadentie iü Budapest vorige Woche tzbs öfsM worden. Füttfundzwänzig Schüler Uttd Schills rrnützn, die Begabtesten üntet den ÄusgeMosMeü, hab«n Aurnahüie gefunden und erhült-sw iil aÜeli Sebkr» fächern theoretlschs üüß praktisch« .Ausbildung. D!« besten Künstlet Ungarsis, durchweg Judenbilden dess' Lehrkörper, bie tirttemitteiteit Zoglitigs ftljdltert aüH frete Verköst:gnüg Und die unentgeltliche Berstellung' von Modellett. $W)£ erste jüdische KUUstlehraUstalt iit Eukopä ist votletzf g rn ernigen großen lichten Satttt d«4 jüdr,chen Bt UdeNlnftliuts unte-gebrächt. Bon den aüfgenomin-ellen Zöglingen avdeiten achtzehn :U der tsjMng . für Mälkuttst Und sieben iü . bek Klässefük ^.. Äus deü -- . Im O ll p g tü b al t it ckMat, wöttzck. ' KMÄäch ,K ö n i a i ll E h i i st k ü e* zur Äil Milck^ 7 lllsu ' In det S « ä a i S d v e t eckt wotgm- Swsis ag. .^ü Molld'nn Prtiseü »,D \ 11 a t i ® t ft d t* M Szene. """ /*7 Ubn : .; Zlü dkr -Bo l k s o p t r ietzt i^ule, Fre tah JJ i 1 o 11 o als Rens ,m a 8. k e n b a l l* Hn Gästmr fotl; bi« Mlo/Z HMrtolstfi sin^ mit dtt Damell Sälm.-et, Mvstl »itis dnf H'i'rtn Ritt'sbe'm hi liitl HhK . ..^ Ä öl§ Gast. Bau- . Im I v dr j st ä d t e r T b e a.t e r wird heute, Freitag daS S chau^m l Fall Ci 6 mrnxra u" Mm 2.*. Male {Mt tu * Aym in.dckst.k Jnb läünckvotstclljM Mdtz' d'e HciWrbllen blllchstLNt von Kvnllünze tz Lilldck ü<K ©{% Mäl'ba Guidell Und deck Herren Fritz Höfbilütt Md Hkcktich Fncks- . .. . Krete Dühtfche ÄolßksdHste^ . Heute seläugt S. L \ ü i ft S Komödie e r ls ch i!" zur Anstüln unä. Mor aen- Samstag - und Sonnt lg abends g cht: Goid ns ^G o t t. M e n ' ck u u d Teufel" in Szene. g'ün der Boistellun^rn M Uhr. Als Nachw'ttilg-kvorsitllung w>rd S^mstög Mid SvWiag Gürd ns e r U n b e f a n n t e“ gegeben, Anfang 8 Uhr.; GerrchtssLal. DSV Soldütettra^ der einen Offizier ohrfeigt. Ans W i e ü e k» N e tt st a d t W Id ünS belichtet: Böt deck bi.stgm Kreisa rtcht ünter dem Botsitzt des Oberlalldttz->' aet chtsläi S Dr. R 8 d l i n g halte sich der RegiMentSsoldäieriM Oldmär Popp .wegen Btrbreckens dü: SüböldiüätionsMletznllg, der Pflichtverletzung ick Dünste und der Uebertretmrg det Drsz plinärvöischrifltn zu vkräntwotten. Du Anklage laMrst dahck. daß Pövp anläßlich einer Umechalckng im hiesigen Bräll^ - Haas dkn Ober stü näni D i t a ß. mit welchem er e nen Kdllstilt hatte, geohrfcigt h rbe. Ferner Wird er beickalditzt. die Auk-MMg ve w.igrtt und Offiz rre ck diS iplckw beiger Weiw behMckk, wie mn Len L'orien i .Mein li bet Herr!' ulld dttgle chep angetedtt zy haben. Popp verantwortete sich dübnt. baß er von deck aUgehllck ckwunkenen Ö^erlckkllant brfchiMvft und rhn bist halb gezüchtigt habe, Gr btrief sich auf sün. I mniuni t ci 18« t echt 'N als Soldatenrat und gab all, daß ihm' d-e C fiillullg secktt Pssicktm keine Zeck zum Ausrücken^ übrig laste. P»vp. deck Dr. R e i ch h a r d «ÜS Perteidiger Mt Serke ständ. wude bloß wegen Berbrechellg dek SubordinasionSvetletzung gegenüber dem Obrrlsütnüllt schuldig tlkännt und im Wege dir Strasumwandlickg bedingt zu v<et Wochen strengen ÄrtestS mtt dre-jähr'ge' Bewahrnngsfrist verurteilt. Sowohl der Staats« anwalt Landesaericklsrat Dr. F ü r ff als auch der Verteidiget deriesen gegen das Ur:e>l. Sportpalast Rotunde,Wien II, Prater j Sonntag diu 20. Pebrunp, halb S Uhr nachm.! 7 >'>'»«»«-»- Ittimm! Erster Kampf cm tiie Drmtiimle >10" ' -Mm | Our Irllihieoplitiil Köln Sleftptifi! Kola , Konseit Cer Kapella Waoelc mriHnplalii __ ' 8?«1 I Sport. Subpentkonrerupg Ler SportberLi nLe. Die Gemeinde Wien hat 4 Prozent des Gesainr. ertrages der Luslbarkeitssteuer dem Hauptverbande füi Körpersport und dem Verbände ver Arbeiter- und Soldatensporwereine zur Verfügung gestellt. De» Hauptverband für Körpersport hat nunmehr von seinem Teile nach Abzug verschiedener anderer Auslagen — Bureaukosten, Sportabzeichen» Lehrkurse usw. — K 240.000 an die Verbünde zur Verteilung gebracht Nach lebhafter Debatte wurde die AufteUung nach folgendem Schlüfsel voraenommen: Futzballverband K 100.0Ö0, Ringsporiveroand K 60.000, Schwimm« verband K 60 000, Leichtalhletikverband X 20.006s Nuderverband K 10.000, Schwerathlelikverbarch K 10.000. Die Verbünde wallen die Subventionsbeirüge in erster Linie zum Ausbau von Sportanlagen ver« wenden. Dt-en das Landerwetlspiel i« der Schwelt. De, Svielansickuß der l. ülaste Hai sich gkgrn tu» Brichlllß hch- Lest rmchischr« Fußb.rll'BtrbanorS ausgesprochm, «m I.Mai ch du SckbM im Mdemmspitl «MUuiiMf 4329