Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 742 (18.2.1921)
- Date
- 1921-02-18
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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zßplne Ueterschichten Iw ÄützkgeMt. - EM, 17. Mbrückv. Wolfs.) In tim Ksüftrstrz Mc Vorstände der vier BtzMtbeiMMkbäüdtz: wllM beschlossen, das UeberschichtenäbLömmen für den Ruhrdergbau M küNdiM, sö daß vöck W. Mach M vorbehaltlich weiterer Verhandlungen keine Üeberschichton meht gefahren werden. Die Änklage gegen Frievrich. > Budapest. 17. Februar. Die die Blätter melden» hat dir Staatsanwaltschaft gegen den gewesenen, Ministerpräsidenten und Abgeordneten St'chhaN Friedrich die.Ankläger wdM des Devbrechentz oet Anstiftung zum MorKe ar, GrWsi Stephntt Tifza erhoben. DiL Woraus umfangreich^ Anklagefchdist'verweist darauf» datz Friedrich M i dün GitzUngs« -des feLnerzeiti^dn Arbeitßrvates^ und' Natrönal-- rates Erklärungen MgegöbeÜ tzaöL» die geeigNet erschdinrn» idüS Mvtdattentäi grgesi Tifza gefördert zü habest» Ditz Anklageschrift beantragt, datz bis züt Erbringung des merttorifchetz Urteils iü bek HaüptverhaMUNtz.Friedrich ackf freiem Fuße belassen werde» da Fluchtgefahr nicht^ zü befürchten sei. Die Entscheidung hierüber wird ider Ankläger senat fällest. Die Hauptverhandlung bürste den Platte m zufolge anfangs Mät^ stattstttdim Typhus im New-Dorker Hafen. New-York, 12. Februar, (ftttb. Korr.-Bur.) Sechs trbittsütläntischs Schiffe, die tnt New-Norktzb Hasen ernHetröffen siüd. Werdest ist QuatüsttäÜ«! tzehäüiu, weil ÜMk best Passagieren, die niit ltätienischien Schiffen itnMmmen sind? Fleckfiebök WgeMt wüktzs. Aus Äugst, daß sich die Seuche nicht aufs L'äUd üMträtze, Wandtest sich dw HafeübeaMkett att den Präsidenten W i l s o U tnU deck Änfüchen, die Et N- MÄ-NdSkUng Äus sölchen Lkttdettt» wö epidMsche KkänkhtzlM herrschest, zu bstbiLtett. Der Präsident verfpkLch, sich Mit der Frage iilngehsNder zu befassen. Die tzsülMungßgeböüde derD.üaräntänüstütiöü sind überfüllt- Es besteht die Möglichkeit, daß die neuunkömntenvÄtt Schiffe ändere Häfen werben uussuchen müsftn. Die Hafeubeamten sind auch wegen der grüßest Zahl von Schlafkrankheitssällen beunruhigt. Stürmische Szenen im Prager Abgeordnetenhaus. .^rag, 17. Fcbruar. Im ÄtgeordnetenhauS kam es nach dir Elstä'vtta des. Abgeordneten Schalzky z« stürmischen Äüseinandetsttzungen zwischen den deutschen und tschechlchen Pa:ttlen,La:ünter Mich zwischen den deutscien und tfchrchschen SözialdeMönatcn. Die Mitglieder des deutschen parlammtarischen Vethastdiö Sirlreßin korporativ den Sttzunesiaal. . . Meine Nachrichten» ' EsfLtt, 17. Februar? (Wolfs.) Die Sträßenbayn-- angeMlltktt sittd'M den ÄUsstaud getiten. DerBeLrieb rieht ÄvMtl. . - - - ' ^shhrgt»», 17. .Mruat. . (Funlsprüch.) Mehrere Hrästbrsttschkiftslücht ,Mays:owrr" wurden UMt . ömm.Verdacht "verhaft«»!. : stz- Machest wollten, die Jacht in dtb- Luft zü sprengen,; -■ ' Parks» 17, Februar« (Havüs.) Dls Äbotcktüäg bii‘ Konstantinopeler Negierung ist; heute vormittags;Wr:Kiügetroffen. > ' 17, - Februar- (FunksprHch.)- DeM Bo'k> kommijsar >i für - Aeußetts hat ün^die -tMtziMMgierulig ^ilen Prüteft ^wegen der Unterstützung der Invasionen der Anhänger Petljuras in dir Ukraine gerichtet und. daraus hingewiesen, baß diele Unterstützung der Ausnahme bet Ver-- handlungen nicht förderlich sti« WarfchÄst, 17. Februar. Kmikfpruch.) Eine Abordnung der Regierung von Kbwnv ist hiev eingetrvffen, um mit der polnischen Regierung, über die Volksabstimmung in Wilna z» verhandeln. v Washington, 17. Februar. . (Funkspruch.) Schitten im. Atlantischen Ozean und der Insel Catalina, 30 Meilen Mich von Los Angeles im Stillen Ozearr gelegen, sind drahtlose Telephongesckächr gewechselt worden. Inlands Die Ssterreichlsche Ministerreise nach London. London. 18. Februar. Das Reutersche Bureau meldet: Der SsterreWfche Bundeskanzler, der mit den Ministern für Finanzen und Ernährung Nach London zu kommen beabsichtigt, hat keineswegs, im CinNe, fich mit' Pol k t i k zu befassen oder eine Abänderung des Vertrage» von Saint«GermaLn vorzuschlagen. Die österreichischen VtaatSmänner kommen rinzstg und allein zu dem Zwecke, Um die finanzielle und wirtschaftliche Lage gu erörtern und Kredite für deren StavNsierung zu erhalten. Sie wollen darlegen, datz, wenn der gegenwärtige Stand dpr Dinge vn. Oesterreich anhält, die Lage sich ebenso verzweifelt gestalten wird wie jene in Rutzkaind. Me Enteniemächte haben zu dem Wunsche des österreichischen ÄundeStänzle«» noch nicht Pdellung genommen« (Hier wirv also den österreichischen Mckstern vorgeschrwben/ Über rvstS ste in London.sprechen sollen. Die Red.) Das Budget int Ausschuß erledigt. In: BudgetauSschutz wurde gestern, die Beratung? des B u d fl e t s abgeschlossen mW alS Eeneralberichderstatter der chrtstlichsoziaw Abgeordnete Dr. Gürtler bestellt, Die WLEV Mürgettzertttstz tf. M Sen > .}• 1 -.•wir Mit Hilfe des - Fandinavisch-jüdischen ZeNtralhi.?-- komiteeS für krlchsbsschädigte Opfer in Äopenhag-n wurde von L. .CHa.fanowlisch eine Sammlung authentischen, vielfach dokumentarischen DerichtsmaterialS über die Pogrome in der Ukraine herausgegeben?^ Die Dokumente : beziehen sich auf die - blutigen Vorfälle ' in Hwrutsch, Pröskurom, Schitomir und in den Gouvernements WolhInisn- und Kiew. Dabei sind nur wenige Materialien über DenrktnS Pogromtätigkeil verwertet, Meistens!betreffen ck. der Schrift gemachten Angabe^.. Pogrome )dev? vP eilj'U ra^ B am de n« - Heren ünheilvöÜe,Tätitzkeit bavzükegen erscheint? beMderß wichtjg,- da gerade Petljura nrch feine Rvgierung. ihre Pogromtatigkcit stets abgeleugnet Haben» pietfäch mit dem) Hinweis darauf, daß eine- Negierung» welche d?n Juden Autsnomie. gewährt-und einen eigenen Minister für .. jMsche. Angelegenheiten habe» doch keine Pogronte wrgani-' . sierSttwerde..Ja» detz «Ukralttische Pressedienst"'itt Berlin Hutsogar eil-tz Dokumentensammlung in deutscher Sprache unter dem Titel „Me Lage der Juden in der Ukraine" herausgegeben, in welcher die.Dehäüpiüng aufgestellt wird, die PötzbVmagitäM: sA' 8'itrch HödlscheKiklW -PMökätMre WtirS dem Rücken der ukramischen-ÄrM.e betrieben worden; ern paar Seiten später wird jedoch dargelegt. datz die Pogrome durch reaktionäre Elemente, dann wieder, daß sie durch Denlkin-AgenteN .hßchiwgdtzuisöH seiest. In ChcrsanpwUsch' Dokumentensammlung ist joi>vch unwiderleglich Her,.Beweis erbracht, daß Peüjura und seine Stäbs selbst die Pogrome, -organisiert habeq. Diese Feststellung ist wrchüg. (wöben der. Hatsachi^ daß Nirgends ein Beweis gefaben werden. konnte' von einem Versuch der ukrainischen. Regierung oder. der militärischen Kommanden, die Pogrome zu unterdrückens. wer! dadurch PeUjuras Schuld klargestellt ist für ein Gerichtsverfahren, das gegen diesen Bluthund und seine Helfershelfer mit allen Mitteln angsstrebt werdsn muh. Pet-ljueas berüchtigter-Aufruf „An dre Soldaten und Offizwre!^ spricht einmal echt jesuitisch davon, datz die Todesstrafe alle Pogromorganisationen und Prsvokateure ereilest mutz» das hsitzt» datz die wirklichen Psgcomistsn und ihre-Anführer keine Strafe gu Dör südische Ctzurbast in hit rkfraine. MieriAiM MH DökumMte,. redigiert? Und bearbeitet von L. Chasanowitfch. 1920, Verlag Judäa, G« m« -b. H.» Berlin» Jiddisch, gewärtigen haben. Po hat dieser Massenmörder sein eigenes" blutiges Werk durch falsche Vorspiegelungen zit bemäntele gesucht. % w i - UNb wad dieses Werk war, därüber gibt ChstsanÄvitsch!'f 'Materialiensmnmlüüg erschütteren Aufschlutz.- -Neben De« t richten verschiedener - Mischer Hilfsorganisationen, welche zü«? UnLersstchung der BSrfälle . Vertreter in die Ukräine entsendet ' hattest», enthält das Buch eine -Anzahl von Schilderungen von " A-u ge nz.e ü gön, Einwohn er n der betröffestest Ortst ' und so weiter; .Gerade diese Schilderungen» die wörtlich »bieder-, t gerbenlind» wirken durch ihre einfache Eindringlichkeit gerade. zu erschütternd»!Hus ihnen erfährt man auch, wie Pettjüra - ,und^seiste Leute selbst -sich in einzelnen Orten aufgeführt haben, daß. sie sich mit eige«er Hanv adt Morde« b etvillgtdNj - < Das . UNMHre Merrrmätzige Ergebnis des Wüt-rnS.» dek PetljUra-HörBen ist m eiNsm Bericht des HilfskomitoeZ füL PogrVmoPfer beim russischen Roten KpeUz in Kiew eNt-' halten»- Danach fänden im Go'uverttemrnt Kiew PogtoMe in-Ä10 Ortschaften statt» m Wolhynien in 6S Orten, in ' P o ö-öl i^in-in M Ortend im Gouvernement Cherson^ in Wj Poltawst in-Id» Tschernitzow in 7 Orten, unp - in I e k ü-teri stöflaw in einer Stadt« Jstsgesam-t wurden 3 74-OLte Mit stärker jüdischer Bevölkerung pogrMievt. ' PetljstraS reguläre Tbuppen. veranstältetsst in 120 Orte» ' Pogromes welche zirka ISrVOV Opfer forderten, in den übrigen ' OrtM wurden die Pogrome von Len der Armee PätlfuräS - angefchlosssnen Bauden verübt, die mster selbständigem, ' KoMMS-nbd stastden»- Dabei zeichneten sich besonders:bte Bcmdenführer Sökötowski, Strük und Grigorjkw aüS» Bemerkt zü werden öSrdient, daß in 13 Orten Pogrome durch bolschewitische Abteiluttgen festgestellt wurden. Eine Anzahl von Städten» wie RadMysl-'Czernigow»^ Korrön', Jelismvetgrad usw., haben vier bis fünf, manche auch, zehn Pogwme zu ickerstehM^ ^tzWttcht^bringt auch ein« Statistik über hie Todesopfer der Pogrome,welche nicht vollständig ist und doch die erschreckende Zahl,/von 30.509 Toten aufweist. In dieser traurigen Bilanz steht der Pogrom .. von Proskurow am 15« Februar 19lb qji erster Stelle;-.. * erförderte 1650 .Todesopfer» der in § e li sa w e tg r ad .1526. . Grauenvoll ist i>n dieser Statistik die Totenliste des.PogronsS. von Medschigorje, wo 104 Juden ertränkt wurdrn»- -— Die Dokumentensammlung Chasanowiksch'^ ist eim^ - Vfr,' schülwrndor Beitrag zur Marthrologie des. jüdischen Volkes. / W:'h Gtlmm mit. datz diö Zahl der im Diguidieiungsdienst beschäfttgten ^Personen von 3609 üm 1735 redüziert würden sei. Die Fördernngen gegen den Staat wurden um 426 Millionen ÄroneN, 3 MNiostsst Märk üvld 8C000 schtves dische Ärostwen (ans Wieviel?) verringert« Die RÄster führten hauptsächlich Beschwerde Mr den großen Nufwänd cck AÄeit und Personal, mit dem bei der Aistckdierüng Ntrr Geringes erreicht roerde.. ÄlsderöstÄkeichischre Lchdtag. . tzn.' Wstrlgen Wuntz-' bsschlotz der Larwtäg von Mederdsterkeich-ÜMd ' die Einführung einer; L «itbc S° f rächt ab g abe u-std M Grsthebung Ätzer Landesah'gabe von Kräfisst»hrzeugem ' - v Zn^Be-gtnn der Sitzung brachten die Abgeordneter: Bier» baumer :ckd GeNoffen eine JntetPellation wegen deS Anschlußes vvn Westungarn ein. Das englyüie Schiffahrtsmonspol auf der Doua«. Paris, 17. Februar. (Tel.-Komp.) Dir französische Presse beschäftigt sich Mit dem Ankauf der meisten Aktien der Dsnauschiffahrtsgesellschaft durch englische Unternehmungen. Damit seien die Engländer im den Besitz Von 300 Dampfern Und' 2000 Ladcschiffe« gelangt, mit denen sie dasSchiffahrtZmslwpöl erwarben« Die englischen Unternehmer tragen sich auch mit dem Gedanken, die Donau von der Meeresmttndung bis nach Budapest um 9 Meter zu vertiefen, irm so die Zufahrt mit Meeresdampfern möglich zu machen. Tagesbericht. - Der „Re!ge»"-KraMall. Die Elemente, die das Wch und Ach dieses Staates ans' dem JNkenpunkt külwren wallen, haben Mittwoch abends ihre kriegdgemäß anSgrbildete Jugend ausrüOn lassen. Die Affäre fiel in der Rotenturmstvaße; vor üüd gipfelte in der Erstürmung eines Theaters. Die Sache ging befehlsgemäß aus und wenn wir noch Krieg hätten, so wäre uns der folgende Generalstabsbericht serviert worden: ,Mach kurzer Vorbereitung haben Mittwoch abends brave Sturmtruppen Theater samt VorsteUung gestürmt. 800.000 Gefangene, unser Verlust beträgt sieben Verhaftete. Sonst nichts Neues. Höstir." Es war sehr schön und die Schilderung des PolizetberichteS könn.r ganz gut auS dem Kriegspressequv«tier stammen. Stin?bc>mb«m, Knüppel, Schlagringe. Änütz Eier. Amrabl «Kiedarr mit dö Juden!" Und bäntt,, nach getaner Arbeit „Deiitschlanb, D'eutsiHlMÄ^ Über alles!7 Wenige Sttaßettzüge von diesem Gsfcchf^ enifeMt, Marschierte ein Zug von HtÄMsbeamte^n zuck^ Finanzministerium, um dort, sein Heid zü klagen. Im. Budgetausschuß des NationaMts wävan alle Redneb. einig, daß etwas geschehen Müsse, Mb in Paris stztztL' ein Delegierter her hohen östeLorichischeki Negiernstg zunt soundsovielten Male pie Not des Staates ans^^ einander. Aber die Vorgänge von VyrMterU wolleÄ'' nicht leichtsinnig gewertet werden. Es ist natürlich kein Protest gegen W AüfsÜhtüUtz M »Mftztzn" und ess handelt sich nicht UM eine literarisch-künstlerische Fragen die durch einen''Theaterkrackält Möst werden sE Esi'. ist ein Rekognos^ierungsgefecht der antisemitisch-döäAio-'' näi:en Elemente, die sich überWgey'MlM, vbu^dW Morgenröte schon da ist.- ' . > % Inzwischen hat die Polizei, wie' ftlbstverstättdlichM ' aus Gründen der öMNtchetr Rsthe^^ den ,MigE vet^ck boten. Das ist natürlich vom künstlsrischen Standpunkto kein Ungiück. Im Abendblatt derReichspost" wirb!- bereits über ein 'Schreiben berichtet, in welchem' dia .> '„Deutscharischen Äereinigungen Oesterreichs" di^Ab» k fetzubg des Müllerschen Stücks „Flamme^ vom Repertoivr^ des Deutschen Äölkstheätets verlangen. In diesemBlattswird auch mitgeteilt, daß sich unter den Verprügeltes ein Graf Louis Salm und der Vizebürgermeister Emmor-. ling befanden/ __ Eine Erinnerung an das gastliche Wie man Sympathien i« Ausland nnirdr. Aus Netv-Aork schreibt man uns: „Ich bitte Sie um Freundlichkeit, meine Zeilen in Ihrem geschätzten Blatte per», öffentlichen zu wollen, da ich mir vorgenommen habe, nad$|J meiner Ankunft im freien Amerika die Oeftenttichkeit auf. die Qualen aüfmerksain. zu machen; welche ich wahrend meine- Aufenthaltes.in Wien gelitten habe. Als. gebürtiger. Galizianer rückte ich gleich bei KriegSbeginn zum Mlitärdienst ein and erlitt im Feldzug gegen Nutzland eine Verwundung. Nach.meiner Superabitrierün^ arbeitet«., ich als gelernter Uhrniacher bei Tietze in Floridsdorf, dan«. bei MargulieS in der Mariahilferstraße. Vor dem Zusammen». bruch erhielt ich einen Gewerbeschein von der Genossen» ' schüft der Uhrnmcher in Wien, erösfnete.- einen kleinen Lqdeq in der Leopoldsgasse 82 und. zählte ""rkgelmätzig mein«' Steuer. Bald darauf begann in der Kulturstad t Wien die Jagd auf mich. Mein Gesuch um, AufenthaltShewilliaung wurde aügelehnt uüd als ich den:. Beamten darauf hi "wies, daß ich beim Militär gedient und verwundet worden sei, bekam ich zur Antwort: ^Wen« e->! Ihnen nicht patzt, können Sie sich beim Kaiser Kar ' in der Gch«eiz hesch7,eren." Mein Rekurs an di«. I Landesregierung Hatto daß gleiche .Schicksals,ebsukp der. L