Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 739 (15.2.1921)
- Date
- 1921-02-15
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Sk Wen. Stömefü Merree MoegeetzerL«»^ Feömsr. 1921 Gelte 3? Hy wünschte« vs« Balnchowieg m MM gelassen >z« werben. Balachorvietz scheint seine durch Pogroms errafften Rerchtümer sehr rasch wieder vusgegeben zu haben und sucht eine andere NnnahmsqrrelK, umsomehr, da eS in Weißrußland ziemlich diel Juden gibt, Wann wird diesem Morde?»und Räuberhauptmann das Hand- °Mrk endlich gelegt, werden? , . ’-'t’ r*|r Frankreich nnd Pole«. Zn den Berhandlungen PtlsudsNS H Paris schreibt her,Matin": Die franzSiisch-pomische Erflärmlg bezeichnet heu AbschlH gewisser Unterhandlungen zwischen französischen und polnischen Regierungsvertretern. Sie bedeutet kein Bünhnis und verbirgt keine» Geheimver tra g. Sie stellt nur die längst bekantttt Inter-. efsengemeinschÄst fest. Perhaudilinrgs» Über' Yiriffl Handelsvertrag und die sranzSsische Beteiligung ün der P e t t o I1 n m f 81 fc c c « n g in Galizien wurden am Freitag eingeleitet. Frankreich hat sich bereit erklärt, Polen sachverständige Beiräte, namentlich für die Verwaltung, zur Verfügung, zu stellen. „Ere schreibt: Amtlich wiO' versichert, 'daß die Regierungen Frankreichs.und Polens sich. daNUf beschränkt haben, die Gemeinsam^ ihrer Interessen festzustellen. Ms französische Publikum möchte Mer über tzse.-Trsgweite des Einverständnisses WsgeMxt. werde». Es ist klar« daß Frankreich he» Polen heistxhey wüßte, wenn Deutschland yers,rchey sollte, stch der abgetretenen Wbiehs Wieder zu bemächtigen. Aber hie Sach« liegt '«rchgrD, tzie Mnischen Beziehungen zn Mmß land w Wage wWMG, ha Polen.Zine-Hst« grenze verlangt, die sich<mit hex vom Obersten Mt empsohleMn Wie nicht L e ch t ^Frankreich darf sich nicht in, einer Mise feMegey, hie . seine diplomatischo Aktionsfreiheit im Falle eines künftigen Konflikts zwischen Pslev und Rußland Mmen würde. NntMmUische Sten^erpreffnng in Angar«. Nus B u d a p e st wird uns berichtet: smnister Hege d ü s empfing dieser Tage eine Abordnung des Taber Wahlkreises, welche darüber Beschwerde führte, dfttz dgs Organ her Finanzdirektion dos?onH -tatL dw kleinen Landwirte des Bezirkes mit rnäßig - hohen Kriegsgewinnsteuexn minister Hegebüs Ohrte. in.seiner Antwort aüS: „In zwei Teilen deK Landes sind hoi der Steueratzsschreibung schwere AnzrHmmlichkeiten geschehe». Fn einer - großem Mäht des »Wold wüchen 4üf 45 Ohische fteuergalilende Bürger 7S Millionen Kronen KriegLgtzwinnsteuer yusgeworfen. DaS ist, ein solcher. Wabtt» Jnti^Seit ich Nicht dWett kann, denn ich bin entfchWen, jeden m'beiteichen Bürger zu schlitzen. Die Duells dieser UngEchtigksiten liegt darin, daß die StenemusfchrerbsiüM.vd» Mstüchteten Beamten -nrchgeOhrt -Werde«; die woher, mit de»lokalen BerhÄtüisfen vertraut sind noch dm in Betracht kämmenden Personen kennen. Ich ^Wtzrhe «ff Mst dulden, daß Bürger erster und hUh i'iff?. K 14 f-l.e 'geschaffep werden. Man wird viel Zahlen müssen,' aber ich werde Gerechtigkeit walten lassen.* ' / »fine AnsteUnng AnMMs. Dir. hiesige vslm^ckr Gesandtschaft teilt aus Grund riye-Z CommuniqusS deS polnische; Ministeriums deS Amßer« mit, daß drr vs« emrm Wiener Blatt gebrachte Nach»ritzt, alsHcittr der rumänische Münster dr» Äeußnn in Warschau den Vorschlag e'mer Ansteilrma Ungarns zwsscher her Tichrcho^iowakei, Fugoilawik«. Rumänien und Pplerr unte^riLnet. vollkommen« aus der Lust grtz^lff« ist.. Drmaemäß konnte auch die m stmr Mtldnng brbauptttr Ablebnnng des Vorschlages fe tmS der polnischen R'sirnlvs «Midlich nickt eifolge«. Ostgsttzirn.. i Ku' Verlang« des polnischen Be'trttrr? beim DSl!r»bund Pros stör A s ch k t» «f t bat der polnische Lanktag besckjoffen, unverzüglich eine Delegat,»» nach Paris m entirndt«. die her Aufgabe Hab« werd, den BAlkxrbrmd von der, No:«endiskekt der Angl'edkrvnaOsigalizieuS an Pol« zu üde, zeugen. DaS eistrMilglicd deeseld« ,st der Lemberger Advokat und Ammilator Dr. Na«Han L > » e« st e»«, der bekanntlich im Jahr« 1911 i« DrS h o> ff tzez mit Hitze de» Miltär». dabei desem Anlaß rodlreidr Personen tötete unh verwundere, m de« österreichische« NeickSrat gewählt wurde. DaS neeUe Mitgleed der Delesaüo» ist der ststpote Graf S k a r b e fr, da» dritte Mngl eh ist P,Nestor B » t e l edemabgeS M tgtzetf de. Stadst,»che« JennaUommbsto» m Oie«. Proststvr B«;ek ist eb:«faK» Ästpole. Die „Rrnr Freie Preffr" als Scharfmachert« t« der Entwaffnungsfrage. Die „Reue Freie Presse*, welche immer gtStzten Wert darauf legt, als fortschrittliches, demokratisches Blatt geivertet zu werden, hat in der Frage der Entwaffnung DeutfchlandS einen scharfen Ruck nach rechts genmcht und sich an die Seite der Hakenkreuzler und preußischen Junker gestellt. In ihrem sonntägigen Leitartikel tritt sie für unbedingte Ablehnung der Fochp» rung der Pariser Botschafterkonfercnz nach Entwaffnung der Einwohnerwehren ein. sei es auch um den Preis «ine» neuerliche« Kriege». „Bleiben die Manger in Paris blind, dann nehme daS Verhängnis seinen Lauf! Lex letzte Reft von naLionaler Ehre M daS düuLlche Vs!? sieht emf dem Spiele!" Während sich die deutsche Regierung u»h mit ihr alle freiheitlichen Parteien bemühen, den Widersinn ü.der rerrktionären Kreise, welche daß deutsche Vplk in einen neuen Krieg uyd eine NM Niederlage treiben wollenzu brechen, und im Sinne der Versailler Friedensvertrageff die ' Entwaffnung durchOhten wollen, schlägt die „Reue Freie Presse" solche Tone an. Boshafte Menschen behaupten zwar, daß die Stammleser der „Neuen Freien Presse" dazu erzogen sind, kerne Meinung mehr zu haben und sich vom Leitartikler ihre Gedanken fabrizieren zu lasiew Mr ccher hoffen, daß dieser letzte Vorstoß der „Reuen Freien Presse" ins Gebiet der Kriegshetzerei' ihre Leser doch zn einigem Nachdenken bringen wirff^ ' . rA- Telegramme. Aus der ukrainischen Hölle. 4S lebendig begrabe«. Warschan, 13. Februar. (Fub. Korr.-Vur.) Wie die hiesige jüdische .Presse erfährt, überfiel End« Jänner eine Bande, die sich Marusia" nennt,.haS OtäWhff» Talne, wo sie «irrige Tag« hindurch rauhte Mn« horte' und mochett. Im 'StWchey, Stzriela bei Ww wuM UnMr Fsthrung der Atamane' Girutschile. Grisli und CwietLrwjA ein fchreMchsr Pagrour veranstaliet. Zwei Tage nach dem Pogrom erließen M Mörder ifi von Hinterbliebenen Erlaubten, dw ErtnördeteN zu beerdigen. D«v Aufruf hatte brine Mrkrmg,, denn die jüdische Bevölkerung wagte sich Nicht auf die Straßen. Ms drei. Tage ohne Zwischen-' fall verliefen, Wagten sichmanche aus den Löchern und Kellern heraus. 45 Juden versammelten sich um ehr Massengryb, um die Toben zu begraben. Plötzlich würden sie von den PogrombalÄiben überfallen, in das osselre Grab gestürzt und zusammen mit hen Toten lebendig verschüttet. Das englische Volk fk» den MoalsmAS. Jrruslikem, IS. Februar. tFüd. Korr.-Bur.) Zn eurer Unterredung mit einem Mitarbeiter des „Haarez" äußerte sich Minister Sir Nlfred Mond vor seiner Abreise aus Palästina 'über, die Stellung des Monismus in England bei einem eventuellen -Regserungs.-" Wechsel, daß gerade die Link8p.arteiem, so die UrberterparieieN und ihte Führer, dem Ztonismus beson d e r s w o hl wollend gegenüberständen. Antizionistisch seien nur diejenigen Konservativen. welche der englische» Hochkrrchs besonders^ NNhesiänden rmd Heren Sprachrohtz dip „Morningß Pp st" sei. Dieser Kreis habe jedoch'keisttznvHliLnchLu i Änftutz mehr. Die Stimmung des englischen Volkes sei. - proziomstisch. Mit Staunen und Genügtünng habe er festftelleu können, Cnglsindsr aller Kreise ' dem jüdischen Volk ihre Hilfe Angeboten hattem Die englische Regierung habe mit dem Mandat den Schlitz des .Zionismus übernommen und sie werde ihr^ Versprechen. hatten. . '' . RkmArrie« demeMiert. - - London, 13. Febnrar. sJüd, Korr.-Bur.) Von offizieller rumänischer Seit« wird in den „Timeff" den Gerichten kn her amerikanischen Preffe über Dersolgyngen öer JudeN' in Rumänien entgegengetreten und sestgestellt. daß die rumänische Regienrng keinerlei Maßnahmen gegen die jüdischen Militärpflichtigen oder gegen die Juden, überhaupt ergriffen habe. Ebenso falsch ist die Nachricht über Repressalien infolge angeblicher bolsch-nvikenfreundlicher Neigungen eines Teiles der rumänischen Juden. Wranpel-Truppen bei Le«. Kemaliste«. MoM'«. 14. Februar. (Fnukspruch.) Einem Teil der Truppen Ut «hemaligen Armee Wrangel ist es gelungen, nach Unawlien zu entkommen, wv sie sich den Kemalisten angeschlossen haben. Der Lentsch-polnische Amnestievertrag. Ver.ftn, 11. Fkhruar. (Dslsf.) Gcstem lsi iM Auswärtige» Amt ein Ergänmyf'ffverttag mm Leutzch polulschen Berrrag vom 1. 'Oktober ISIS über dre Entlassung fcstaebaktener Pexsone« vud dir G wäh'.nna v-n Gtrassre heit sd?utsch-polnischer Amnestievntrqfl von dm hiezu b vsllmäckit'flken deut'chm.und vylmschen Nnterhändlrm untr»zeichnet worden. Der Vertrag bedar! noch der RaUfizicrun» dmch dre sesetzeebendry Körperschaften. Etne «eue tschechische sozialistische Partei. Ve«S, 11. Neb>«ar Wie die Ab'ndbkätter melde», hat der Obman« der foualdemvkraiüch-aewerkfchastltchen Abkrv'dneren, B'pdecty, in ■ tmit E ttsammkung erlkält, daß er die Absicht hche, «me ue« sopaldrmokratischr Partei m gründen, da die Massen der A,beüerschask nickt mehr hlnter den RechtSfozialisten siündcn und die ZinkSsozialiste« bereits zu einer anarchistisch-kommunistische» Partei geworden seien. Sri« neue Partck »erde sich der M. Inlerv^t>onatr nicht anschlreßm. Drrnene ameribauische Finanzminister. Pari», N. Februar. Der chMot«" Meldet au» Vachingto», daß Pr» de,, Ha,di«g de« PttSdurger Bankier WiUsimm iwue KtiQ.trhum3 irrnSkU l^it. Um die GrotzdeuLschennicht anfznrege«.^ Vor einiger Zeit hatte die chrrstliLlWalr Rcümrinq delf ehemLlisim Fipqnzyr.nistet Dr. Redlich ersucht, ilqch Amerikt rr'gön, «M seine dyrttgen Beziehungen zu finanzi Üen Kreise, . für Me GreMW W Oesterreich auszünützen. Gegen -diesei Plqn wandteyistch aber dse Großdcqrschen. die in ihrer politischeß . Klugheit überzeugt, sinh,, daß die ausländischen Zinanzleuse dtz H?nen Dr. Nrsin, Wabe? »uh Genoss.m sq hoch eich 'chatzen, daß ste her; Grotzdemschen sofort Milliarden znr Ver» / fftfliwa stelle« wstrbe»; während Dr. R'dilch^ 'der ein Juden« stä«mlmg ist, dieser tzrotzdeutsche»GeseLschast nnr schaden könnte. Dü Negierung Mayr ließ unter dem Eindruck der all-' deutschm Angrissr da» Projekt ialle«. ' ■ ‘ Fetze wud MN gemeldet, daß Dr. Redlich. doch nach Amerika iädrt. Um die Großdeutsche« nicht misiuregrn, wird Dr. Redlich form L dre Re-se nach Amerika cst8 Pr vatmany am»' treten, doch wird er vom Mmisterialrate im Finanzminlsteriuch Dr. Patzäuer begseuet fein. Ä ' Vielleicht wäre es besser gewesen, die panze Großdeutschi Verein gang nach Amerika zu eulsrndrn Wenn die amer'kaniichetz' Finanzkente die Beknnnscha^ mit den österreichi chrn AÜdeuiscke» gemacht hatten, würde« sie bestimmt' zur Ueb-rzeugung gelangt ixm, daß'ma» Oesterreich nnbed ngt Helsen müsse. Nur ein wirt» ' schastlich satunertes Land kan« dit Schäsen aushaßen, düi' Pölitiker dieser Art amlch'en. . - Tagesbericht. .Der Vtreik der jSdischsn Ueligions^ lehrer. Länger als sieben Wochen -entbehren die Wiener jüdischen Schulkinder jedes jüdischen Unterrichtes, weil die Majorität des Wiener Kultusborstandes sich weiperl, den Fordsrungen der überaus schlecht gestellten - Reit» gionskehvLr in einer Welse nachzukommen, wie dies heute bei Lohnkämpfen üblich ist. Mit Lässigkeit, und!.' in einer bagatellisierenden Art, ^die unverzeihlich wäre, wen» es sich^um irgendeine Kleinigkeit handelte, betreibt der Borstand die Verhandlungen' mit den Lehrervertretem und . die Beratungen innerhalb der Gemeind«,. Vergebens haben die zionistischen Vertreter an die Einsicht der Majorität appelliert und aufdie Folgen des Schülskandals hingewiesen! Wiederholt haben die' .Herren N-ichtjüdischnaUonalen. und' Orthodoxen die Anüräge Zer' starken ziönrstischen Oppsitron nied^rgestimmt-. .kchrtz^ W-Mlbst iM- Verlegung des Streiks zü bemüberh Äe ZMWn: haben vomnsgesagt, haß es zu einer Einmischung nichtjüd.ischer Kreise kommen wird -rmd daß die Lahmlegung des jüdischen Unter» rrchts'. zu Berftrchen führen wird, der... Kultusgemernd« das Kontrollrecht über den jüdischen Religionsunter»' richt zu nehmen. Die Voraussage hat sich nur zu bald erfüllt. Die christlichen Kommunallehrer haben den Sympathiestreik angekirndigt und in der vorgestrigen „Arbeiter-Zeifnng" war eine bezeichnende Anspielung zu finden. Bekanntlichhaben die Sozialdemok-aten die Mstcht. die Vertreter her religiösen Körperschatten aus. dem Landes- und Bezirksschnsrat zu entfernen. Si« sinh hiebei aus Msderftänd gestoßen und erklären nun, daß die Wiener Kisttttsgemeiside. moralisch nicht 6$*, rechtigt sei. zn protestieren. Der Umstand, daß der Wiener Knltnsvorstand es ruhig znläßt, daß der jüdische. Unterricht sieben Wochen und länger ruht, beweist, so schreibk die „A r b e t e r ° Z e i t u n g", ^daß diesem Vorstand am R-eNgionffunterncht nichts gelegen ist. daß es daher nur gerechtfertigt ist. seinen Vertreter, aus der ' Schnlaufsichtsbehyrde zu entfernen. So weit haben es also die Herren nichtjüdischnationalen und orthodoxen Kultusräte gebracht, daß ihnen, und nicht ohne eine gewisse Berechtigung, die Sozialdemokraten höhnend Vorhalten dürfen, -aß ste den jüdischen Neligionsnnterncht nicht ordnungsgemäß verwalten können und wollen, Di« Herren Vom Kuttüsvorstand dürfen nicht länger die Rügen davor verschließen, daß die jüdische Oeffentksch^eit eine' längere Dauer» dieses Zustanhes nW zu tragen gewillt ist. -, , -; Die Lohnbewegungen. I« der Dluse«» ««v MeiderkoAsektion. Vestemr wnrbe« -säinklichmr' Firmen der Blusentut& Kleiberkonsektiottsbranche die Forderungen -er Stückmeister,7 vorwiegend Meisterinnen (Heimarbeiterinnen), mit dem Ulttzff motum Wennlttelt, daß Donnerstag bei allen Firmen dee. Ausstand beginnt, welche dir Mittwoch die Forderungen nicht erfüllt haben sollten. Mangels eine- Lohntarifes, t» dieser Branche wurden seitens der Organisation Grnndlöhne für die einzoüien -rMgnisfe ausgestellt und ans diese Grurbdlöhnc ein Syprozentiger Zuschlag gemacht, um auf dkestz Weise zu einem Arbeitslohn zu kommen, der nach Ansicht der Meisterinnen ei« Auslangen in der gegenwärtigen Zett ev»i mtzgltcht. j Rach diesen Forderungen müssen für Kleider aus Etamin» einfaches tSenre 500 Kronen, mittleres ^enre 72Y Kronen,- feinstes Genre 960 Krone», für Kleider auS Stoff oder Seide - nach de» drei vorgenannten Genres 180, 864 und 2,052t.. Kronen alS Arbeitslohn per Stück bezahlt werden. Di»- Löhne für Yluse« aus Batist oder Ereton betragen mit Revers ISO Kronen, Sportbluse NS Kronen. Kimono 48 Krone«; für die drei gleichen Blusenart«« aus Lrepe-de-chinr« Seid«. Gaze «der Crepe georgetteS werden 176 Krone«, SßtMvtzMchl M Mck M Stow gesordertr M Kmd^