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Wiener Morgenzeitung · 1921-02-13 · Heft 737 (13.2.1921) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 737 (13.2.1921)
Date
1921-02-13
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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9tf. 757 Wien. Sonntag Wiener Mürgettzettrurs iS. Februar I m ötit Hoffnungen bezüglich des „Mflamns" des Antisemitismus trägt, der auf diese Hoffnungen sem Politisches Kalkül Lasiert, der also nicht von den Notwendigkeiten der jüdischen, sondern von den Wandlungen der nichtjüdischen Entwicklung ausgeht, mit einem solchen „Zionisten" .zu debattieren, ist eiire hoffnungs--' lose Angelegenheit. Daraus. erklärt sich die geringe Lust der eioniftischen Kreise, der ' Agitation Zöllschens entgegenzutreten.Jmmer wieder in der Geschichte des ZioniSnms sind ZionistLN aufgetreten, die es ^billiger" geben wollten, um die Assimilantvn zu versöhnen und „für Palästina" zu gewinnen. Zollschan ist nur einer in dieser Reihe. Alle diese Zionisten .vergaßen aber die letzte, tiefste Differenz zwischen Zionismus und Assimilation: daß das Wiedererstehen der jüdischen Nation in Palästina keine geographisch begrenzbare Angelegenheit ist, sondern daß die Judenheit her ganzen Welt dadurch, gezwungen sein wird, kompromißlos zu wählen. Gezwungen schon durch die Aenderung ihrer Situation unter den Nichtjuden. Sie vergessen ferner, daß jene Entwicklung das innere Sein und Werden des jüdischen Volkes auch in . der Diaspora grurrdlegend veraiidert. Nur derjenige ist ein politischer Führer, welcher der Entwicklung vorangeht, getragen von ihrem Strom, nicht aber der andere, der inmitten einer Umwälzung beschwörend ruft: „Haltet ein, weil ich glicht mitgehen kann." Deshalb wird der Zollschanismus, mag er auch vorübergehend, wie seine glsichgearteten Vorgänger, einige Erfolge bei Assimilanten und noch nicht nationalen Zionisten erzielen, eine ephemere Erscheinung bleiben. ad, bm. Telegramme. Die deutschen WiederguLmLchmWctt. Louchrur «der die Jahresraten — Plan einer inter« nationalen Anleihe? Paris, 12. Februar. (Tel.-Komp.) Der Wicderaufbaumilnfter Loucheur bestellte sich gestern den Vertreter einer amerikanischen Nachrichtenagentur zu einer offiziellen. Unterredung über die amerikanische 50cschwerde gegen die Deutschland aufzuerlegende A usf u h r t a x e. Er gab hkebei Erklärungen ab, die gewiß- Aufsehen erregen werden. Er. sagte, daß die Bestimmungen der Pariser Vereinbarungen über die veränderlichen Jahresraten Mißverstanden worden feien. ES stand niemals in Frage, Deutschland auf eine Ausfuhrtaxe von 12 Prozent, zu verpflichten, bevor man die Zahlungsmöglichkeiten untersucht hätte. Da die Zahlungen. Deutschlands in fremden Währungen geleistet werden. sollen, so ist es natürlich, daß die Gesamtsumme der deutschen Aus.fuhr dabei; in. Betracht gezogen werden mühte. Man hat also die Jahresleistungen in zwei Teile getÄlt. Man hat . ein Minimum festgesetzt und . es' :st bülleicht sogar niedriger, als die amerikanischen . C ich- ' HHtändIgen während der Friedenskonferenz ,,in Aussicht ge-- .uommen. hatten. .. . - . .. - . Paris, 12. Februar. (Tel.-Komp.) Nach der Meldung eines hiesigen Blattes soll bei den Besprechungen zwischen dem Außenminister Dr. Simons und dem englischen Botschafter Lord Abernon die Möglichkeit erwogen, worden sein, dw aus dem Friedensvertrag herruhrenden Lasten in eine internationale Anleihe umzuwandelu. Die Orientkonferenz verschoben. Paris, 12. Februar. (Tel.-Komp.) Nach einer Melbüng des „Journal" wird die türkische- Abordnung am -!14; Februar von Kon starr tino pel abreisen. In Nom ist ein Zusammentreffen mit der Delegation von Angora geplant. Die auf den 21. Februar angesetzte Orientkonferenz in. London wird wahrscheinlich verschoben werden. . Griechische Offensive in' Kleinasten^ Konstantiuop:l, 12. Februar. (St-efani.) Die Vorbereitungen für eine griechische Offensive sind beendigt, doch ist nicht bekannt, wann sie beginnen wird. In den Abschnitten von Jsmid und Brussa unternahmen die Griechen Ausklarrrngsvorstöße. Im Abschnitt von Uschak sind seitens der Türkei: kleinere Angriffe zu verzeichnen. BsmbLimtLerrtate in Südmnerika. Rew-Iork, 12. Februar. (Tel.-Komp.) Die jürrgften Bourbcnattenhate gegen das brasilianische Ministerium des Aeußern und die Börse werden mit der Tätigkeit der B.'ölschewiken in ganz Südamerika in Zusammenhang gebracht; ebenso auch die Streikbewegung in Chile und Argentinien, sowie ein Anschlag gegen das Regrerungs- .blatt „Epoca" Buenos Aires. Aus einzelnen Provinzen in Chile werden ernste blutige Zusammenstöße zwischen Truppen urtb Arbeitslosen gemeldet. Arbeitslosigkeit in Frankreich. Paris, 12. Februar. (Habas.) In der heutigen Sitzung der Kammer beantwortete der Ar L e i t s m in ister Interpellationen, betreffend die Arbeitslosig- Jte it. Er erklärte, daß die Zahl der Arbeitslosen in Frankreich' 120.000 betvage. Unter den zu ergreifenden Maßnahmen, führte er die Heims ch'affung der nnsländi scheu Handwerker an. Frankreichs Grenzen bleiben zwar offen, doch' müssen sich' die ausländischen Arbeiter den die Frage regelnden Gesetzen unterwerfen. Mt der jahrhundertealten Ueberlieserung, nach der täglich Belgier nach Frankreich kommen, werde nicht gebrochen werden. Das staatliche EiNwandermigs« amt werde die Frage der ausländischen Arbeitnehmer den Gesetzen gemäß, regeln. Daudet verleumdet Nordau. Paris," 12. Februar. Leon- D a u d e k beschuldigt in einem Leitartikel der „Nation Francaise" Max N v rdaü^ während, des Krieges in Verbindung mit dem in -contumatiam zum Tode verurteilten Gaston Rentier die gegen'Frankreich gerichtete beu tsche Propaganda geleitet zu. haben. Nach Abschluß des Krieges habe er während seines Pariser Aufenthalts hie Verbindungzwischen den-deutschen und den französischen Kommunisten und Krassm hergestellt. .(Die Unstichhältigkeit der Anklagen des Chauvinisten Daudet wurde bereits erwiesen. Der' Eisenfresser läßtsich' aber nicht beirren und setzt seinen Verleumdungsfeldzug fort. Die Red.) / Die Ungarische Nationalversammlung dar? wieder tage«. Budapest, 12. Februar. (Ung. Tel.-Kvrr.-Bnr.) Die nächste Sitzung der ungarischen Nationalversammlung wurde für Donnerstag den 17. Februar anberaumt. Eisenbahnkatastrophe bei Krouftadt. Budapest, 12 Februar. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Aus Klausenburg wird gemeldet: Zwischen Kronstadt und Botfalu explodierte in einem Waggon 3. Klasse eines Persoüen.'uges ein Benzinbehälter. Durch die Explosion wurden 20 Personen getötet, 40 Personen schwer unb 20 leicht verletzt. . Ausweisung der Kommunisten aus Serbien. " Belgrad, 9. Februar. Die Negierung Hai allen politischen Behörden die Namen der ^Kommunisten, die fremde Untertanen . sind, vorgelegt, mit dem Befehle, sie in acht Tagen über die Grenze zu schieben. — Im VerfassungsauSschusse der Naüonalversarnmluug haben die Kommunistenvertreter einen Verfassu.ngSentwurf, vorgelcgt, nach dem Jugoslawien die Form einer. Sowjetrepublik annehmen soll. MasaLyk am Krarrkenlager. Prag, 12. Februars' 7(Tschechv--flotv. Preßbur.) Die Kaaz-lci des Präsdelrten gibt über den Gesundheitszustand deS Präsidenten' ffi a [ y r y l nachstehenden Bericht: Auf Wunsch der behckndelnden AerztewurüÄr Zwei Professoren der tschechischen und ein Professor der deutschen medizinischen Fakultät zu einem Konsilium berufen. Die Professoren stimmteu im vollen Um sang der Diagnose und 'der. Behau,dlun gswei se der Aerzte des Präsidenten zu.' Die Krankheit .des Präsidenten .wird. als G rippeinfektion angesehen, die sich einerseits als katarrhalische L ü n g e. u e n t z ü n dm n g im linken Lungenflügel, andererseits als eine teilweise Venenentzündung in der ruhten unteren Extremität äußert. Das Konsiliun: hat einstimmig - die Injektion eines Heilserums, beschlossen, die sofort äusgeführt 'wurde. DerPräsident verbrachte die Nacht im ganzen gut. /Der allgemeine. Zustand ist befriedigend. Lord GeeU in der Opposition. . . London, 12. Februar. (Reuter.) Lovd Robert Ce eil ist in Opposition'.getreten, weil die zwischen ihm und der Negierung bestehenden Meinungsvcrschi edenheiten sich der--' schärft haben. _;__ Inland. ©er. Wiener StadtschulrÄt. Wie wir schon berichtet haben, befaßt sich der Verfassungsausschnß des Wiener Gemeinderates mit der Vorberatung eines Landesgesetzes, durch welches die gegenwärtig geltenden Landesgesetze über die Schulanfsicht in wesentlichen Punkten abgeändert werden sollen. Es soll nunmehr an Stelle des Bezirksschulrates und Landesschulrates dev Stadtschulrat treten, welcher die Geschäfte beider Behörden in einer Instanz vereinigen wird. Die Berufung gegen. Entscheidungen des Stadtschulrates geht unmittelbar an das Bundesministerium für Inneres und Unterricht. Dem Stadtschulrat sollen nach dem gestrigen Beschluß des Anss ch u s s e s als Mitglieder angehören: Der Bürgermeister, zwei von ihm bestellte Referenten, die Wiener Landes¬ und Bezirksschulinspektoren, acht Vertreter aus dem Lehrerstande der mittleren Schulen, zehn Vertreter des Volksschullehrerstandes, ein Arzt, vierzig vom Gemeinderat und zäwnzig vom Stadtsenat gewählte Personen. Den gesetzlich anerkannten Religionsgenossenschaften ist somit das ihnen nach den noch geltenden Reichsgesetzen zustehende Vertretungsrecht in diesem Entwurf genommen. Dies gab in den beiden Sitzungen des Verfassungsausschusses Anlaß zu einer Debatte, die klar ernennen ließ, daß es sich den Sozialdemokraten nur um ein billiges Scheingefecht handelt. Der Referent, Stadtrat Speiser, führte zur Begründung des Entwurfes lediglich an, daß er von seinem Parteistandpurikt aus einen anderen Antrag nicht stellen könne. Die Christlichsozialen schienen den Antrag anfangs ernst zu nehmen und ihr Wortführer, Dr. Kienbock, erbliEe darin sogar den Anfang des Kulturkampfes und den Versuch, durch ein Hintertürchen die Trennung von Kirche und Schule einzuführen. Der zionistische Gemeinderat Dr. Ehrlich vertrat den Standpunkt, es handle sich jetzt nicht um die Frage, ob an den öffentlichen Schulen Religionsunterricht erteilt werden soll oder mcht. Aber, so lan ge d er R el igion 8 ünt ern i ch t n a ch d e n b e st e h e n d e n G e s e tz e n o b l i g a t sei, könne man billigerweise den Religionsgesellschaften, 1 welche diesen Unterricht besorg«^ das Vertretungsrecht Seite $ nicht nehmen. Er wendete sich auch dagegen, daß de^ Gemeinderat bloß vierzig Mitglieder zu wählen habe^ der Stadtsenat. jedoch.zwanzig, was.zuv Falge haben würde, daß .die; jü.drsche Bevölkerung im Sta d t sch ulr at u n v e r t.ret en s ern tye rh e. Bei der gestern im Ausschuß vorgenommenen Ltbstimmuns wurde der Antrag,, den Religionsgenossew'chaften ihre bisherige Vertretung zu belassen,^ von der sozialdemokratischen Mehrheft gegen die Stimmen der Christlichsozialen, Deutschnationalen und Zionisten a b g e l.e h n t. Eine besondere' Bedeutung scheint dieser. Abstimmung nicht beigelegt worden zu sein.; denn die gesetzlichen Voraussetzungen zu den beäbsichttgten.A.enderungen deS LandcZschulaussichtZgesetzes müssen erst'im Nationalr q t geschaffen werden. und hiefür wird gegenwärtig eine Mehrheit nicht zu finden sein. . ' . Während also im Verfassungsausschuß des Gemeinderates die Angelegenheit in. aller Ruhe.erledigt wurde, hat Herr Austerlitz in der „Arbeiter-Zeitung"- die Pose des Kulturkämpfers angenommen und . sich überdies die gegenwärtig billigsten Lorbeeren geholt, indem er die Angelegenheit zu 'einer kleinen Hetztz gegen — die Ostjuden ausschrotete. Er fand nämlich in sehr scharfsinniger Weise heraus, daß die Christlichsozialen — Arm in Arm mit den Zionisten — eigentlich bloß für den-jüdi.schen Rabbiner kämpfevl, und ihr Ansturm gegen das.Ostjudentum werde hamft enden, daß dank den christlichsozialen - Bemühungen möglicherweise ein Ostjude im, Stadtschulrat ^sitzen wird. Nun wissen wir ja nicht, ob gerade ein' Ostjude in. den Stadtschulrat eptsendet würde, wenn wir auch meinen, er würde sich dort nicht vereinsamt fühlen, vielmehr unter den Genossen des Herrn Austerlitz einige Landsleute begrüßen können, aber diese Schäbigkeit im polftrschen Kampfe, derer nur die jüdische Renegätencligue; der „Arbeiter-Zeitung" fähig ist, verdient fiir alle Fälle festgehalten zu werden. Auch bei der sozialdemokratischen Partei wiederholt sich die früher im österreichischen Polenklub gemachte - Wahrnehnnlng, daß die lurnpigsten politischen Schiebereien durch die Hausjudcn.besorgt werden. In.dieser Rolle des sozialdemokratischen Hausjuden hat sich , in letzter Zeit auch Herr Dann ober g. sehr gut gefallen. So hat seine Stellungnahme, zur Ostjudenfrags darin bestanden, daß er die Christlichsozialen wegen ihrer Lässigkeit in .der Austreibung. der..Ostjuden verspottet hat. Während Bürgermeistrr Reumann versichert, er werde alle arbeftenden Menschen schützen und insbesondere., a l l e Ausländer , gleich-, mäßig behandeln — eine Versicherung, um welche siH seine Beamten übrigens nicht, scheren, und mit der Abschaffung von A r beit ern, An g e steIIte.n unS anderen produktiven Personen forifahren, wobei ihnen Herr D.anneb.erg die Mauer. besorgen Herr Austerlitz und einige andere'jüdisHs Genossen aus seiner Umgebung die Geschäfte s der Antisemiten. Einen Zusammenhang zwischen. Stadtschulrat' und der Ostjudenfrage zu schaffen, das hätte allerdings nicht einmal. Herr Rummelhardt getroffen, der doch bekanntlich die Herstellung solcher Zusammenhänge zur? Spezialwissenschaft ansgebildet hat. Die ukrainische Rada in Wien. Die Plenarsitzungen der Rada wurden gestepR wieder ausgenommen. Delegierter Lototzkyj (Sozias listische Föderation) berichtete als Vorsitzender der p o l«^ nischen Kommission über deren Tättgkeit. Die Kommission hat den Text der Resolutton und eines Aus-' rufe^s an das ukrainische Volk verfaßt, die dem Plenuni vorgelegt werden, und arbeitet ferner an zwei Denk»! schriften, betreffend die ukrainische Fragedie für die Londoner Konferenz bestimmt sind. Hierauf wurden die zweiter Lesung die Resolutionen des allukrainischc»! Nationalrates einstimmig angenommen« 4 Die erste Resolution betrifft die st a ats r echts liche Stellung der ukrainischen Gebiete. Es wird darin festgestellt, daß 'die Ukraine de jure nie aufgehört hat, als unabhängiger Staat zu bestehen. NaH Ausbruch der russischen Revolution hat die §ttewer. Zentralrada die ukrainische Staatlichkeit wieder erneuert. Der westukrainische Nationalrat hat am 18. Oktober 1918 in Lemberg auf Grund 'des Selbstbestimmungsrechtes der Völker die ukrainischen G 6* biete Oesterreich. Ungarns als souveränen Staat proklamiert. Me Vereinigung der beiden Gebiete erfolgte durch das am 3. Jänner 1919 von dem westukrainischen Nntionalrat in Stanislan angenommene Gesetz, 'das am 22. Jänner 1919 vom Kongreß des arbeitenden Volkes der Ukraine in Kiew bestätigt wurde, Wobei die Selbständigkeit der beiden Gebiete bis zur endgültigen Entscheidung durch die cülukrainische Konstituante beibehatten wurde. Unabhängig davon haben das Kuban- und das Dongebiek ihren Willen geäußert, mit der Ukraine in einem.engen Bündnis zusanunenzuleben. Mit Mcksicht. darauf erklärt der Nationalrat, daß das Ideal des ukrainischen! Volkes die Vereinigung aller ukrainischen Ge-j biete zu einem souveränen unabhängigen Staate bildet^ Die zweite Resolution bespricht die internst renale Lage.in bezug auf die ukrainische Frage. M wird festgestellt, daß die W e st m ä ch t e e s n r ch t v e rstarr den haben, die nationalen Probleme des Ostens! zu lösen, und daß die Gefahr, von der gegenwärtig ganz' Europa bedroht wird, eben die Folge dieser falschen Politik ist. Der Natioyalrat ist daher, überzeugt, daß das. ukraivttLe Problem M das -entrale Problem des

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