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Wiener Morgenzeitung · 1921-02-11 · Heft 735 (11.2.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 735 (11.2.1921)
Date
1921-02-11
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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UO0 , 's'~ r Welche ein Mittel sein soll, um den abtwningen Griechen die kleinusiati scheu Konzessionen irgendwie zn beschnei« den. Man weiß unter solchen Umstanden nicht, wie lange es bis zur Natifiziernng des Vertrages non Sevres brauchen wird, welche die Vorbedingung für das > Inkrafttreten des L^andatSzustand-es bilden müßte. Auch hat in den gesamten Mandatsfragcn Amerika, das ja am Völkerbund nur als Zuschauer teilnunmt, die Ab* sicht kundgetan, in dieser Frage mitsprechen zu wollen, und den Wunsch geäußert, die Angelegenheit dem Dierenat zugewiesen zu sehen, in welchem Amerika vertreten ist. - Wie man sieht, ist bi? zur endgültigen Regelung der Angclegcnbcit noch manches Hindernis zu überwinden. Aber wie dem auch sein mag. der veröffentlichte Man« datsentwnrf verliert dadurch nichts von seiner eminenten Dedentnng und eröffnet den vollen Allsblick ans Englands politische Absichten in Palästina nnd die Methoden. welche es als Verwalter des Landes in Anwendung zu bringen gedenkt. Es wird manchen Zionisten geben, der an diesem oder jenem Punkt Anstoß nehmen ruld cnttäikscht sein wird, weil er mebr und Gröberes erhofft hat. Das Mandat setzt das jüdische Volk nicht einfach und auf einen Schlag in den Besitz Palästinas, und bis zu jenem Zeitpunkt ist noch ein weiter und dornenvoller Weg. Aber dem realpolitischen Beurteilet der Sachlage, der die Widerstände der Wirklichkeit abwägt, bedeutet es einen vollen Erfolg der zionistischen Politik. Wohl behält England als Mandatar alle Sonveränitätsvolliuachten, sofern diese nicht durch den Entrvurf selbst und die Kontrolle des Völkerbundes be« schränkt sind, der übrigens für Abänderungen des Man» dats die zuständige Instanz bleibt. Aber England- Autorität ist lveiterhin den Entscheidungen des künftigen internationalen Gerichtshofes nntenvorfen, falls sich in der Ausübung der Mandatsbestinimungen, eine Meinungsverschiedenheit ergeben sollte. Noch ist das iübiidv? Volk hier nicht als Staatsvolk angesehen nnd in bezug auf seine Stellung zum Völkerbund enthält das Mandat eine fühlbare Lücke, aber es spricht andererseits ans, daß. Palästina unter solche Bedingungen gestellt werden soll, die die Errichtung einer jüdischen nationalen Heimstatt!' sichern sollen, dag für eine stetig wachsende lokale Selbstverwaltung Vorsorge troffen werden und . die zionistische Organisation ausdrücklich als die jüdische VerNetur-g mit öfscutl'ichem Charakter anerkannt werden soll für olle Fragen, welche die Errichtung der jüdischen Heimstätte und die Interessen der jüdischen B.'rölkennrg be.ührcn. Die jüdische Einwanderung soll in die Wege geleitet werden in Zusammenarbeit mit der zionistischen Organisation und zum Zwecke der Schaffung einer geschlossenen jüdischeu Siedlung, der auch die Brache und Staats^ ländereien zugeführt werden sollen. Tie künftigen -jüdischen Einwanderer sollen die palästinensische Staatsbürgerschaft erhalten und dadurch zu' Vollbürgern in Erez Israel werden. Daß das Mandat auch die Interessen der nichtjüdischen Bevölkerung von Palästina, ihre Rechte und politische Stellung, ihre Schul- und Neligionssreiheit wahrt, die allgemeine Rechtsgleichheit st'stsctzt und die den nichtjüdischen Religionen heiligen Stätten unter seinen Schutz nimmt, wird für niemand eine lleberraschung bilden' und nie ging das zionistische Trachten danach, die Rechte der nichtjüdischen Bevölkerung irgendwie zn beeinträchtigen oder sie aus ihren Positionen zu verdrängen. . . Man'darf nicht vergessen, daß das heutige Palästina in realpolitischcm Sinne kein jüdisches Land ist, und bloß von emer geringen jüdischen Minderheit bewohnt wird. Ter Erfolg der zionistischen Politik wird unter diesem Aspekt umso größer ercheinen und seine Bedeutung erstreckt sich nicht allein ans das jüdische Volk. Die Anerkennung der jüdischen Ansprüche aus Erez Israel durch die Mächte der Welt, .welche ausschließlich mil realen Größen zu rechnen gewohnt sind, bedeutet dl? erste ' Durchbrechung dieses allgenrein geltenden Grundsatzes. In diesem Falle, dem ersten in der neuzeitlichen Geschichte,.ist ein höherer Rechtsanspruch als der bloß real» politische zmn Durchbruch gelangt, der einige nnd unrorfahrbare Anspruch eines Volkes an sein Mutterland, das von ihm für zwei Jahrtausend;: losgerissen werden konnte, aber seine innere Ddrknüvftheit mit der Heimaterde nie anfgegeben und sich nur dank dieser Tatsache allen Anfeindungen nnd Verfolgungen znm Trotz am Leben erhalten, hat. Es ist unser Stolz und unser jüdischer Trinmpl). daß mrt der Znerkennnng von Erez Israel an das Volk Israel die jüdische Idee den Widerstand der Welt überwunden und dem Sieg der Idee in der Politik die erste Bresche geschlagen hat. Auch mit der Untersertigung des Mandats, wie bald sie auch erfolgen mag. ist Erez Israel noch nrcht M jüdische Land. Vor uns liegt ein weiter und mühevoller Weg. Nicht der Wortlaut der Mandatsbestimmungen wird im letzten Sinn entscheidend lein, sondern die stidische Tat welcher das Mandat die Bahn freimachtt Alle Politik ist nur eine Vorbedingung und der psslitischs Erfolg bedeutet für uns keine Lorbeeren, auf denen nsir ausruben können, sondern einen, unerhörten Ansporn zur Arbeit. Bereit sein ist die Losung der Stunde. So wie unser politischer Erfolg nur durch die Hingabe und den Opfermut der ersten Pioniere möglich geworden ist. welche in unerhörten Mühen und Nie verzweifelnd ander Wüstenci lachende Siedlungen geschaffen haben und damit die ersten weit Übet ihren Umfang hinaus bedeutenden Stützpunkte für die zionistische Politik, sü gilt es nunmehr, alle Hindernisse zu überwinden und ein lgeschlolienes. tatöereites. jüdisches Volk zu schaffen, das \ Wiener Morgen?,einmq die.Arbeit ans seine Schultern nimmt, die seine Anr. gäbe ist und ihm von niemand abgcnon,men wer een kann. Tas Mandat ist lange nicht alles, aber es eröffnet uns die weitesten Möglichkeiten, die ohne Zögern ergriffen werden müssen, damit unsere dringendste politische Aufgabe, di? Schaffung einer iü di scheu Mebrheit im Lande, einer,'die fest mit der Scholle verwurzelt ist. sofort in die Wegs geleitet tverden könne. Es ist so. wie Lloyd Morge in San Nemo zu Wntzmann g"!agt hatr „Das jüdische Volk ist jetzt am Start! Von ihm allein hängt es ab, ob es ihn gewinnen kann." 4>» Die „N.e^e Kreie Vresse" übrr das zionistische Problem. Angesichts des llmstav.des, daß das ' zionistische Problem ein Faktor der W.'ltpolitik geworden ist und völlig reale Fonnen anznnebmen im Begriffs ist, hat sich auch die „'Neue Freie Presse" veranlaßt gesehen. ihre dgrch zwei Jahrzehnte systematisch geübte Totschweigetaktik anfznglckwn. Sie veröffentlicht ln ihrer gestrigen Nummer einen Artikel aus der Feder von Professor Adolf Strauß von der orientalischen Akademie in Budapest, der das jüdisch-arabische Problein in Palästina in durchaus sympathischer Weise behandelt, welcher des tendenziösen Beigeschmacks entbehrt. wie er der Erörterung des zionistischen Problem? in der judculibcralen Presse gewöhnlich anhastet. Nichtigznstellcn wären wobt etliche Behauptungen, so die. daß bis zuletzt ..die offiziellen Zionisten von der vollkommenen Selbständigkeit^ eines, jüdischen Reiches träumten". Die „offiziellen Zionisten" wissen sehr wohl, daß die Frage einer jüdisch-arabischen Verständigung von größter Wichtigkeit ist und ein selbständiges jüdisches Reich zumindest ei ne jüdische Mehrheit im Lande voranSsetzt. Dem Aussatz selbst entnehuren wir die folgenden Stellen: - Die Bahn, die zn beschreiten ist, erscheint klar vorgezeichnet: ein enges jüdisch-arabisches Zusammengehen unter englischer Aegide. eine Anssprache der mächtigsten semitischen Völker von Mund zn Mund, die Festlegung eines, gemeinsamen politischen und wirtschaftlichen Zuknnstsprogramms. Der- Krieg, der die Vereinigung der slawischen Klein- und Mittelvölker gefördert hat. kann in Asien zu einer Renaissance des Orients, zu einer Renaissance der. semitischen Völker führen. Die allgemein kulturellen, die geistigen, wirtsckraftlichen nnd materielle^ Energien. 'die das Judentum in der zweitausendjährigen Diaspora aus allen Teilen der Erde in sich ansgesogen und verarbeitet hat, bilden einen ungeheuren, lebendig fruchtbaren Schatz, der, dem brach, liegenden, ober durchaus gesunden mächtigen arabischon Brnderstamm anfgepfropft. ungeahnte Entwicklungsnwglichkeiten eröffnet. Jüdische Handwerker. Kanflente, Financiers, Architekten, Ingenieure. Aerzte, Künstler können eine neue Welt ans dem semitischen Untergrund des arabischen Volkes ausbancn helfen. Die arabischen Führer sollen dieser Erkenntnis zugänglich werden. Strauß weift auf die uralten arabisch-jüdischen Beziehungen und die großen Leistungen eines Gabirol. Iehuda Haievl, Maimonides n. a. in arabischer Sprache sowie die verschiedenen Aehnlichkeiten zwischen den Riten der beiden Völker hin nnh fährt fort: „Was im Westen zu erreichen war. haben die Zionisten in lÄhmenswerter Arbeit erreicht. Nun bat die'schwieriaere. praktisch wichtigere Arbeit, die politische und soziale Versöhnung der Iüden und Araber im Orient einzusetzen. Die englische Politik scheint das jüdisch-arabische Problem als Zentralproblem der Palästina-Frage mit sicherem . Instinkt^ anfrnfasien. Der Generalgoikverncur Sir Herbert Samuel ist-auf seiner Inspektionsreise durch ganz Palästina von der mohammedanischen Bevölkerung nrit -der gleichen Sympathie begrüßt worden wie von der jüdischen. Er redete die Araber in ihrer Muttersprache an nnd betonte in seinen Aenßernngen unzweideutig die Zweckdienlichkeit des jüdllch-arabisckicn Zusammenarbeitens. Sir .Herbert hat in der kurzen Frist seines Schaffens in Palästina mit großem Können und mit selten raschem Erfassen der Kernfragen die Keime für die künftige Politik gelegt. Er ist the light man on tbe right place, nn-d durch seine Entsendung hat Großbritannien gezeigt, daß es den Ausbau Palästinas als eine Aufgabe erster Ordnung behandelt u..d behandelt wissen will." _ * Eine amerikanische Knndgebimg gegen den Antisemitismus. Die in Amerika von dem Automobilkönig Ford und der von ihm erhaltenen Presse feit kurzem ent' fachte an1jsLinit',ch: H tze. die sich Namentlich der eng' lischen Uebersetzung der berüchtigten „Geheimnisse der Welsen von Zion" bedient, hat eine starke Abwehr- Vcwcgung tln Lande hervovgerusen, die nicht allein aus die jüdischen Kreise beschränkt gebtirben ist. Wie bereits gemeldet, hcllei die pr^minent.'ston christlichen K eise Amerikas unter anderem ist der Protest von Wilson, Tust, B.ya-I, Lev', sing. KardiM Eanel uttt^ ' zeichnet — eine scharfe Kundgebung Aegett hie Hetze erkassen. in der es heißt: „Die Unterzeichneten BÜrgtt nichtjüdifchök Gebütt üud chrlst.'lchen Glaubens blicken mit Entrüstung Und tiefem Bedauern auj die. Erscheinung daß A diejem -- U. 'fitmat lim Ns. 735 Lande eine organisierte Kampagne für den Antistm^ tismus in enger Verbindung und mit Hilfe ühw llchrr Kampagnen in E u r o p a geführt wird. Di-'se Ev schoinungcn, die weit und b'eit verbr-ritet si rd. bringe« in unser nalionaies. und politisches Leben einen neue»- und gcsährl'chen Gelst. einen Geist, der ganz im Gegen" fatz steht zu unseren Traditionen und Idealen und zersetzend ist für unser Regiernngssyst.m. Amerikanisches Bürgertum und amerikanische Demokratie werden dadurch zu einem Kampfs heranSgefordert. Wir protestieren gegen diese organisierte Kampagne des Vorurteils und des Hasses, nicht nur wegen ihrer offenbaren Ungerechtigkeit gegen diejenigen, gegen die sie gerichtet sind, sondern auch, und zrvac hanplslichlich deshalb, weil wir überzeugt sind, daß siefür das treue und intelligente ame.ika!i,che Bürgertum gän lich unpassend ist. Treue und Patriotismus unserer Mitbürger jüdi" scheu Glaubens gleichen der Tr°eue und dem Patriotismus irgendeines anderen Teiles unser.S Volkes und bedü fen keiner Der.eidigu.rg unserers-ils. S.it Begründung unse rer N publik bis zum letz len Weltkrieg haben Männer und Frauen jüdischen Glaubens ehrenvollen Anteil am Aus.-au unserer großen Nation genommen und ihr Prestige und ihre Ehre unter allen Nationen der Welt blieb unerschüttert. Anti f ern i t i s m u s ist säst stets verbunden mit Gesetzlafigkeit, Brutalität und Ungerechtigkeit, was wiederum eng verbunden ist mit atlderen bv,en Mächten, wie Korouption. Reaktion und Unterdrückung.^ Wir glauben^ daß man es nicht den Männern und Frauen jüdischest Glaubens überlasser» darf, diese Plage zu bekämpfen^ sonberu daß dies eine spezielle Pflicht der Bürger ist, die nach Abstammung und Glauben keine' Juden sind- Wir erheben deshalb ernsten Protest gegen diese verderbte Propaganda und fordern unsere Mitbürger n'chijülircher Geburt und christlichen Glaubj-nS nttf, sich uns anzwchließen und den Aulisernili.mnS anszucot en. Wir tuenden uns hauptsächlich an diejenigen, die die öffentliche Meinung, bilden, di^v Ge ist liche n - aller christlichen Kirchen, P»»b!igsten. Lehrer, Redakteure und StaatSlnäni-.cr, um den Kampf anfzunehrn n gegen diese unalnerilainsche u»td unchUst.iche Agi.a^iou." Das Bertrauensvotum für Briand. Die französisch' Kammer hat die Debatte über die auswärtige Politik der Negierung beendigt. Sie hat mit 387 gegen 12.5 Stimmen eine Tagesordnung angenoillmett, in welcher sie das Vertrauen ansspricht, daß die Regierung eine rasche und vollständige Entwaffnung D c u t s ch l a n b 3 s che n, die Verhandlungen Über die Wiedergutmachungen zwecks Erlangang der - für die wirtschaftliche Wiederherstellung Frankreichs nötigen finanziellen. Mittel fort setzen und erforderlichen-'., falls die notwendigen Sanktionen zur Anwendung bringen werde. — Diese Tagesordnung bestätigt also, die zue.st aus England gekomlnene Nach icht, daß die von der Alliertenkonfevenz ausgestellten Forderungen nur Vorschläge woren, über die demnächst noch zn verhandeln sein wird. Man wird über de» Zahlungsmodus und über die Höhe der Entschädigung an Frank-, reich sprechen. _ LorthygegendieNa1t»nalver?aMM!img Zu Beginn der gestrigen Sitzung der Nationalve' sammlung übeircich^e Ministerpräsident Tecke k l dem P ä'identen der Na ioualversammlnng'daS Handschreiben des Reich.ve.wcjerS Horthy, durch tvelchcs die Session der Nationalversammlung als geschloffen erklärt wurde. Hieraus erklärte der Präsident der Nationalversammlung, daß sich diese auf unbvftimm tc Seit, vertage. Die Vertagung wurde von eine,» Teil der Abgeordneten mit einem gewissen Unbehagen ausgenommen. Gestern 'begannen beim NeichSverweser die Audienzen zur Lösung der innerpolickschen Krise. Als erster wurde bet gervesene Minist?rpräsident Karl Huszar empfangen. Es verlau'et. daß Graf Dethlen an die Stelle Tclekis treten soll. Verhängnisvolle Tnktlostgkritrn. st. Der Führer der deutsihen Volkspartei Abgcordnetet Dt. S t r t f t m a n it hat in einer Derliuer Versa,nmluyg Über daS Verhältnis Amerikazum Deutschen Reiche ge^ sprväien. Er stellte dir Behauptung auf, daß das Ein^ greifen der Kereilligten Staaten in den Krieg nie erfolgi wäre. n»cnn man rrchlzcjlig deutsche 5ktiegSanleihen in Amcrikä unt.'rgebracht hätte, tztt hoheuz»llertfcheS Deutsch übersetzt f heißt daS: „Das Kränierpack überm großen Wasser war zu kaufen^ Hätte man eS geschäftlich am deutschen Siege intevesstert, hätte cs Wertpapiere in der Hand gehabt, die im Falle des deutsrhsn Sieges um etliche Prozente in die Höh« gegangen wären, dann wäre diese prositglerige Gesellschaft nie gegen Deutschland aufgetreten. Sie hätte ihre heiße Entrüstung über den Einfall in Belgien, den Unterseebootkrieg, die Dernickitung von Passagier- und SpitalSdampsern auss EiS gelegt. Die Amerikaner hätten seelenruhtg taufcitb Schiffe und Millionen Menschen inö Meer stuken lassen, wenn dieses Stuten eil, Stclgeu ihrer Papiere bewirkt hätte." — Matt hat die Lstsäche. büß Deuifchiüud eins gsuze Welt gegen sich hat, däkävs zurückgcsühtt, daß die hochmütige Laktlosigkeit -et preußischen Ätütstet, Poll.lter Niw KlpWinälEn unvergleichlich stärkere Mirkungen ausübt alb dir deutsch« Tüchtigkeit und Arbeitsfreude. Die Aeüfterüngen StresemannS bestärken diese Aullasjung. kdie AmerckEt werde» von et«M a»

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