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Wiener Morgenzeitung · 1921-02-02 · Heft 726 (2.2.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 726 (2.2.1921)
Date
1921-02-02
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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«Brr- MK.MA«»ch Me«er Mör-eÄ-ett««L L Kbm« ISSt -re. 726 ^e«,erbinqs zu Beratungen in Lvndvn zuyammtn ixe. tcn, die nach dem Muster der Konferenz von Spa geführt werden sollen. Man wird versuchen. Mit den Deutschen bei diesen ^Besprechungen zu einer ^endgültigen Verständigung zu gelangen. Polen und die Emigrattsrr «ach Amertka. Zürich, 1'. Februar. (Jüd. Preß-Zentrale.) Bezug- Äch der Emigrationsfrage nach Amerika findet jetzt eine -diplomatische 5dorrespondenz zwischen der polni-, schen Regierung, und Washington statt. Diese Berharch-. kungen, bei denen es sich hauptsächlich um gewisse Erleichterungen für di« Flüchtlings aus Lec Ukraine handelt, sollen mit günstigem Resultat dieser Tage zu Ende geführt werden. PiLsudsLrs Reise. Warschau, 1. Februar. (Privat.) Staats che s Pil>. fvdski hat heute abends sein« Reise nach Paris an-- getreten. Er reist über Thorn, Bromberg, Berlin, Köln, Liege. Die volNisch-litaurkchrn Verhandlungen . Warschau, 91. Jänner. Nach ^ner Mtteilung des MiuisteriulNs des Äeutzern gab dcr Präsident der Delegation, der Kownoer Regieruwr dem Präsidenten der polnischen De-' kegation die Erklärmig ab, daß die polnisch-litauischen Ver-?,<mdtun6en auf neutralem Boden geführt werden sollten. Ec chlägt London alö Verhandlungsort vor. Die polnische Abordnung erwiderte, die polnische Regierung sei bereit, die Verhandlungen wieder aufzunehrnen, doch mit' der Einschränkung. daß alle jene Fragen, die unmittelbar däd Problem der Volksabstimmung im Wilnaer Gebiete-betreffen, in diesen Verhandlungen nicht berührt werden dürfen. Was den Berhandlungsort betreffe, so schlage sie vor, die weiteren BerjdaMungen in Kowno äbguhaUcn. Die LommeNde r«sstsche Offe«fiVe. b Koperchagen, 1. Februar. (Tel.-Kornp.) In einem Mrzlich in Moskau al gehaltenen Kriegsrat, dem sämtliche Mitglieder der Sowjetarmee beiwohnten, gab Trotzki die Direktiven' für die kommend« russische Offensive aus. Man glaubt sicher sagen zu können, daß die Bolschewiken 52 Divisionen Infanterie und 20Nwaljeri-röivisionen konzentriert haben. Der Krieg in IrLand. DuSNu, 9t, Jänner. (Reuter.) Oberst Maurice Moore D gestern hier verhaftet worden. — Militär steckte zwei &äb?« in Äing-William stow» als Wiedervergeltung für die Ermordung, eines Polizeikommissärö und eincS Wachmannes Brand. Eine neue süziSidewokratische Partei in der Tschecho-Slowakei. Prag, 1.- Februar. (Tel.-Komp.) Der Ahgeord-' «et«.Brodecky, der Obmann des Klubs sozialdemokratischer Gewerkschaften, ist an die Spitze einer neuen sozialdemokratischen Partei getreten, der unabhän-, gi gc n . Pa r tei. die teilweise auf dem Boden der zweiten und teilweise der dritten Internationale steht. Die neue Partei erkennt zwar die Ideen der dritten International« an, verwirft aber ihre Methoden. Die BuLorrsMe Fürrfkirchens. -'.Fkttfkkcherr, 1. Februar. (Tel.-Äomp.) Die fer- Discke Regierung stellt der neuen Autonomie Fünf- KircheuS reine Hindernisse entgegen. Die neu» Verfassung Mit heute bereits in Kraft. ..., Tagesbericht. Der Streik der jLdische« Neligisrrs- Lehrer. - Gerrau feit einem Monat stehen die jüdischen Reliaionsllchrer in Wien im Streik. Sie verlangen nicht znehr. als ba% ihre Bezüge denen der städtischen Lehrer gleichgestellt werden. Tie Forderung ist nichts weniger als unbillig, denn es ist wirklich nicht einzusehen, warum Ker-ade die Entlohnung für den jüdischen Religion^- «ntorrichi geringer sein soll als die für jeden anderen Anterncht. Und. bk &C3uge fcsc Konrmunallehrer sind, keine. solchen, daß sie zu Luxus und Wohlleben verleiten künden. Die Erfüllung dieser gewiß nicht, hochgespannten Forderungen der jüdischen Religionslehrer, welche bis vor wenigen Monaten bei den elendesten Hungerlöhnen darben mußten und auch steht, wo die allgemeine Teuerung riesig gestiegen ist, mit ihren Bezügen das Auslangen nicht finden können, hängt vom Willen drv Vor- Kandss der Wiener israelitischen KültuSgemeinde ab. Und die Mehrheit dieses Vorstandes war unverantwortlich genug.!n der letzten Vvrstarrdssitzrmg der: Antrag der jwdrschnatwnalen Kultusvorsteher, die Forderungen der Lehrer zu erfüllen, kurzerhand abzulehnen. Darin lieg! eine so große Mißachtung des ganzen jüdischen Religionsunterrichtes, ein so markanter Zug unsozialen Empfindens, das gerade den Wert der Erziehungsarbeit nicht zu würdigen versteht und den Zehrer als berufsmäßigen Schnorrer betrachtet, daß bk jüdische Oeffentlichkeit auf die Gefahren solchen Verhaltens aufmerksam gemacht werden mutz. Ist schon die Tatsache beschämend und traurig, daß -dmerhalb kurzer Zeit zum zweiten Male die jüvi- Ichen Religionslehrer Zum Mitte! des Streiks Greifen M.M W..KW Äv.NLextO. LWd Wrnbmv. musst BaCaligari werden!»«? «!sr heut« ia dea „Sophieasilen“. halb 7 libr i'osiii tiUtlGaJunäba Redonte de« JSdischeo Medjelnerand Tecbsiiker»«bandet. W«»ixs restliche Karies nur gegen Einladung aa der Abendkaaaa. St'-Sl Bettelei um Lohnerhöhungen zu schützen, so bedeutet es für die Erziehung der jüdischen Jugend Wiens eine schwere Schädigung, wenn die Lehrer von Existenzsorgen zermürbt ihre Tätigkeit nicht fortführen können, weil sie die physische Leistungsfähigkeit nicht mehr aufbringen. Die Majorität des Wiener Kultus- Vorstandes kümmert sich allerdings nicht darum, ob die Religionslehrer ihre Arbeit leisten können oder nicht, da ihr der ganze Religionsunterricht höchst gleichgültig zu sein scheint. E§ besteht aber die Gefahr, daß die Halsstarrigkeit und Einsichtslosigkeit der Herren vom. Borstand es dazu bringt, daß der ganze Unterricht in den Schulen der Leopoldstadt a u f h ö r t. Denn die Kommunallehrer Wiens haben sich mit den jüdischen Religtonslehrern solidarisch erklärt und drohen in den Sympathiestreik zu treten, wenn die -Forderungen der Religions" lehrer vom Kultusvorstand nicht bewilligt werden. ES ist ein gefährliches Spiel, das die Majorität des Wiener Kultusvorstandes hier: treibt und ihr Prestige wird wahrlich nicht gehoben werden, wenn sie erst unter dem Drucke der gesamten öffentlichere Meinung Wiens, der jüdischen wie der nichtjüdischen, wird nach geben müssen. - Die .Herren von der Majorität des Wiener Kultus Vorstandes argumentieren immer, die Gemeinde hätte keine Mittel, um die durch die Erfüllung der Fordes r ungen der L hrer eu?stehend' Mehrbelastung b s Budgets. zu decken. Ohne erst näher darauf ein gehen zu wollen, ob der Mangel an Mitteln nicht durch eine höchst unbeholfene und unzulängliche Steuergesetzgebung, durch die Entfremdung der breiten jüdischen Oefstntlichkeit von den Interessen der- Wiener Kultus gemeinde, durch ein reaktionäres Wahlrecht, durch gänzliche Unkenntnis der jüdischen Bedürfnisse der Wiener Judenheit seitens der Gemeinde hervorgerufen wurde, mutz betont werden, daß für die Aufgaben der jüdischen Erziehung, wieviel man. auch von der.Reformbedürftigkeit des jüdischen Religionsunterrichtes in seiner heutigen Form sprechen mag. die Mittel da sein müssen. Die Sprecher der Majorität des Vorstandes führen zur Begründung ihrer ablehnenden Haltung an, daß sie wohl geneigt sind, die Löhne der Lehrer aufzubessern, daß sie aber nicht in eine fortwirkende Gleichstellung der Bezüge mit jenen der Kommunallehrer einwilligen können, da sie auf die Beschlüsse des Wiener Gemeinderates keinen Einfluß haben. Demgegenüber ist zu bemerken, daß keine Gefahr besteht, daß der Wiener Gemeinderat eines Tages seinen -Lehrern übermäßig hohe Löhne bewilligen wird. Die Religionslehrer haben Vollkommen, recht, wenn sie verlangen, daß die Gleichstellung 'mindestens auf die Dauer eines Iahr.es ausgesprochen werde. Darin liegt -ja die einzige Gewähr davor, nicht jeden Monat neuerlich betteln und drohen zu müssen. Jeder' vernünftige Mensch muß die Berechtigung dieser Forderung anerkennen. Nur die Herren von der Majoriät tun es nicht. Sie lasten lieber Wochenlang die Jugend ohne jüdischen Unterricht. Die Tragödie des PogroMwarse«. Der Polizeibericht. von gestern erzählt: Seit Sonntag wird der 15jährige Markus Reich aus der Wohnung des, Kaufmannes Franz Frühauf, 2. Bez., Fugbachgasse 7, vermißt. Der Junge war Zeuge, als im vorigen Jahre sein Vater, ein Spengler-- meister in Kolbuszowa bei einem Pogrom von polnischen Exzedenten grausam ermordet wurde. Seithrr war der Knabe still und in sich gelehrt. Vor mehreren Monaten kam er nach Wien, um hier ein Handwerk zu lernen. Er wohnte bei Verwandten, litt keinen Mangel und hatte die liebevollste Pflege. Sonntag früh ging er, wie alltäglich, zum Gottesdienst in den T'smpel in der Josesmengasse und seither ist er abgängig- Im Tenrpsl war er nicht. 'Dex Knalls ist ohne «inen Heller und ohne ein Siüü Brot weg ge gangen. Er ist Kein, hat schwarzes Haar, schwär--! Augen, breiten Mund mit aufgeworfen« Lippen, stivaö abstehende .tzhren und trug grauen U^oerzreher, Er spricht und schreibt deutsch. Auf feine Anffind-nng ist. eine .Velohnung v'-.m ,500 ftitmetj ausgesetzt.' fammlung am 3. d. M. zu erscheinen und den V e r k a u des Akademiegebäudes zu verhindern. Der Verkau des Schulgebäudes wird in dieser Auffordenmg als eim Kulturschande bezeichnet. . Dcr Ktzmps 'AM bw. $tmz Wiener H amd LZsak Kde-Lir. Dir Zustände üm Wiener Kanfmänrnschen- Bereit', besten schlechte finanzielle Lage zum Verkauf der Akademie am Hammerlingplatz an eine Wiener Großbank^ führte und der in der demnächst stattfindenden Generalversammlung des Vereines beschloßen werden sollte, hat sowohl in den Kreisen eines Großteils der Bereinsmitglisder iB auch beim Lehrkörper,, der sich in seiner Existenz bedroht fühlt, wie m .den Merrrkreisen der an der Akademie stMerrnden Jugend, große Beunruhigung herporgerttfen. Wie uns mitgeteilt' wird,, bat 'sich aus diesen drei Gruppen ein Konntee gebildet, das an die BpreinSm'riglieder' und an den Vereine o!Z Mit» glieder nicht angehörir'en Eltern der HaitdelLakaderniker hh Aisifordrrur^ c&jbtete, voklzäblm smv. Genercüver» A«sgabe »euer Postmarken. Die österreichische PostverwaKung bereitet die AM gäbe neuer Postmarken vor. Neu ausgegeben werden' alle Wertealler bestehenden fiinf Markengattüngen, unZ zwar der Briefmarken, der Nachmarken (Portomarken), der Zpitungsmarken, der Eilmarken und der Marken auj Postgangsachen. Diese fünf Markengattungen sollen ins« gesamt acht verschiedene Markenbilider mit der Jnschrrsi „Oesterreich" tragen. . Zur Erlangung künstlerischer Entwürfe für dri neuen Marken veranstaltet , die österreichische Postverwab tung ernen allgemeine« Wettbewerb unter den oster reichischen Künstlern. Die näheren Bedingungen werde« rn der „Wiener Zeitung" und in den Landeszeitunges verlautbarL und liegen auch bei den namhaftesten öfter reichischen Künstlervereinigungen und Kunstschulen auf,. Die Frist für die Einreichung der Entwürfe endigt aw 12. März 1921. . Das Preisgericht für diesen Wettbewerb, bilden vier staatlich Vertreter und fiinf Künstler; den Vorsitz fü-hrj der Generaldirektor ’ für das Postwesen. Dem Preisgerichte stehen 40 Preise im Gesamtbetrags von 240.00(1 Kronen zur Verfügung. , I Die Entwürfe werden nach erfolgter PreiSzuerken« nung öffentlich ausgestellt werden. Falsche Danktnoten. Es wurde schon wiederholt daraus aufmerksam gemacht, daß Men mit falschen ausländischen Banbptsn üb«- schwemmt ist. Der Schaden,- den das Publikum durch die - Beanständüng der Falsijikate erleidet, geht in die Millionen«, da die - Bankirotensälscher' meist hochwertige Stucke nach« - ahmen: -Die Fälscherwerkstätten befinden sich — nach An«- .« nähme drr Behörde — fast durchwegs nicht in Wien, vielleicht auch nicht in Oesterreich. -Sendlings der FLlscherkonsortier^ die sich gewöhnlich den . Anschein reeller Kanfleute zu geben vrrstehen, bringen die Nuten in Verkehr. Außerordentlich stark verbreitet sind die Falsifikate ber Lirenoten, die schon seit - ein«n halben Jahre im Umlauf sind. Dien, wurde von falschen Banknoten zu 100 und 50 Lire geradezu über-' schwemmAuch eine falsche Note zu 100 Dollar wurde ' jüngst 'hier beanständet. Polnische Maiiknvten« werden -wohl : vielfach, gefälscht und die Werkstätte scheint rn Deutschland zu sein. Namentlich die polnischen Noten zu 1000 Mark; der Emission von 1919 sind häufig verausgabt worden. - Aus jeden Fall tut man sehr gut daran, ehe man eine ftemde Note annrmmt, sich an kompetenter Stelle von ber Echtheit zu überzeugen. Ein ganz besonderes Merkmal der Fälsch-ungüt-^. - namentlich .der Notew zu 500 Lire, ist., daß die Note» mit der. nänrlichen Serien und NummernbezeichnMI auSgegebe^ .. tverden, was bei echtzur Noten nie Vorkommen kan/r. , . * Liste der PosromoogaNifatsre« iv Lee Ltkrnmr. -1 Die Jüd sche Preßzmtralr meldet: Bom Komrtte der Jüdische« - Delegationen rouede der Bökkerdundvenammluna i« Genf eine. tz-üe der Pogrvmorgamsatoien m dcr Mrarne üderreicht. Sie ent« h5I£ fvlarude, Namen r Ko yr-Srrko, Armeekommandarit bei. Petljukä. OMo, Srmössepks, ÄNgjel, Zavoroietz. Schepcl, sämtliche-- Mitglieder der Armee Pettjura und Olsiziere der' unabhängige» Bandey; ferner Walynrtz., Nckobki. Struk, Zijplnmk, Uwarow, Tiütimnk, Netschajcw, Pawlow. Gordenko, MordaUe«, Zakussvlo, Lazmenko, Püchvdlo, Svlvlvw. Sololow'li, Ko ja, Klunenko, Diakory. Jazenko. Golub. Popow. Ossiziere-der Armee Petljura. der unabhängigen Banden und teils der FreiwMgen und Grigornw-Armce und d>r führenden Bandrn-Aramane M a ch « v. Z r e l.>r y « y nnd G r r g t r i e w. Dam stsmmen noch' die Mitglieder dcr Freiwillrgeuarmec DenikmsGeneral M a m o u* low und K o r w r u-Kr u k o w s k i.^ Oberst ' Mnetnitzkl. . Brtlerow/ Bogaterow. Anrsimow und Baratts« und Kapite« Gvettnsko. Tod einer englischen Judenfreundk«. Das Jüd. Korr.- Bu:. melbet aus London: Im Alter von 97. Jahren ist hie^ Mrs Fi,nn gsstorben. Sie wurde in Warschau geboren,-wo ihr Vater Nev. Alexander. Hc. .Saul, Hebräisch und bie ' jüdische' Frage ffaibieriG. Ihr Mann wurde im Jahre 16sv züm britischen Aon-sul iu Jerusalem .ernannt und bt--. - kleidete - diese Stelle dann als Generalkonsul durch 18 Jahre.- Mts. Finn selbst beherrschte gut die hsüräische Sprache, bte. - sie . im- Alter von drei Jahren zu lernen begann. Sie interessierte sich für die Beschaffung von?lröeitsgelegenhciten für die Jirden in JerusaLem. — Aehrllich wie der bekannt Schriftsteller. Lwr-renee Hlipha nt hatten-auch Mrs. und Mr. Finn den festen Glauben an dir Rückkehr der Juden, nach Palästina, noch längtz bevor Dr. Herz! die zionistische Bewegung begründete. Das AdelLpräbikat der. jüdischen Lqvdß. Anläßlich der Ernennung-'Lord RtädingS zum Bizekünig - von Jwdr-n. wüst.„Jewish Guardian" darauf hin, daß fein AdelsprÄikat. . Reading.j.wie. dasjenige per meisten englischen Peers, von . einem'LÄSnachen abgeleitet ist. Reading. ist die.Stadt, welche, der jetzige Vizepräsident von Indien lange Zeit im. englischen Uttwrhäuse 'als Deput-iertsrr vertretsn hat, ebenso tote gum Bei- . spiel. LoH> iWandöw o rchh diesen Namen .als Prädikat . wählte, weil er von der gleichnamigen Stadt rnS Unterhaus , entsand.t'Würde. Der jüdische Lovd Sw ay thling erhrelt fein AMSprädikai nach dem /Rarnen der Sommerreswenz des ersten LovdS Sivahthlirrg. Dasselbe war auch der Fall bei Barmt Henry de Worms, als er Lovd PirbrighL mäh?.: Der einzige jüdische Beer, der seinen urspvüngLichen FamMennamen be.ibehie.lt, ist Äord^ Rothschild. Auch Lord Herschell hat seinen alten Namen berbehalisn, hmgegen -ferste Rellgion gewechssll, irchsm er aus dem Judenürm ouStrat. l '.. Gins hrbsaifche Gesnmtauszabe drv Schriften Lheslröe Herzls. DaS Amt für P-.r eff e u n d Verlag Ler drr « omst'.ichrn Organisaiio» in Polen (Warschau) , bereits - eine vollWndrfte h edr 2 rsche Ausgabe von Th.eodo.ii H t r 5'sÄ 'B- $r t f f e» vor Ger erste Band erscheint.Lereft8 in den nächste« Wochen), dir Äleö enthalten soll, was der vst'- cwigte' Führer geschürbrn hat. - ES sollen - irr diese hebräischr Gammluntz auch solche Aussätze ausgenommen werde«, fcte \tn Deutsche»' u'cht rnhalten smd. wnne auch Bnftr, die sich mit scuter -irvniftisffen nnb l'tfv-.mfrfi»:« Ta igfti! befassen. Wir ersnchru daj-er asie Freunde und Borehrer HrrztS allrrvttS, uns Aussätze - und Aeitnernkzrn HrrzlS namdü^t zu mache», die weder m de« de»n'cheu Nkrsg-i.de,. «ochrn „Der Welt"- sonder« etwa bloß in «i^t^AlrckeL Spruch?« kschir«ev. sind; ftnxtz mt Büeje *#»

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