Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 721 (28.1.1921)
- Date
- 1921-01-28
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Sette 2 Wien, Freitag . Versprechungen übcrfiliferten österreichischen Volk bereiten mutz, ist schwer nnd bitter, obwohl für diese Lustschlösser nicht die geringsten tatsächlichen Grundlagen bestanden. Oesterreich kann aber als Mitglied des Völkerbundes die Revision des Vertrages von Saint-GerMain fordern. Nur hiedurch kann es sich Hjlfe schassen. PolitischeRundscharr. Die EinwrmÄerungsbrll vör verrr amrrL- KaniMen Se^at. Die amKrikanifche Presse berichtet aus Wlashington:,. Die vom Repräsentantenhaus angenommene -Einwanderur'gsdill, welche di^ Einlvanderung nach Amerika für zwei Jahre verbietet, .wird jetzt vor der Senatskommission für Einwanderung behandelt.; Ein großer > Teil der Kommission ist gegen daS EinwandernngSverbot! und will die Wirkung des Gesetzes' durch verschiedene j Amendements mildern.' Vor kurzem hat nun die! Senatskonimission die Vertreter der jüdischen? Organisationen Amerikas einvernommcn, damit sie ihr Gutachten über die Einwandenrngsbill 'obgeben. Zunächst verhandelte die. Kommission mit Holm D e r n st e i n, dem Präsidenten der .Hebrew Emigrant Jde Society (Hajos). Vor allem stellte Bernstein fest, datz die Nachricht' die „.Hajos" allein beabsichtige, im Jahre 1921 250.000 Emigranten nach Amerika zu bringen, falsch sei. Um dies zu tun, mühte die Gesellschaft mebr als 37 Millionen'Dollar anfwenden. Ihre' größten Einnahmen aber betrugen im.Jahre 1919 325.000 Dollar. Eine ebenfalls von den Gegnern dtr Einwanderung ausgestrente Nachricht, datz im Oktober 1920 allein 68.000 Jrrden nach Amerika eingev ändert seien, bezeichnete Bernstein mit ziffernmäßigen Belegen als unrichtig: er konnte Nachweisen, datz im gan«cn Jahre 1920 65.000 Jnhpn tingewandert seien, davon i.n Oktober 12.217. Er wies auch darauf' hin, daß die Behauptung. das amerikanische ' Konsulat in Warschau habe täglich 2500 Juden abzNfertigen, welche Patzvisa verlangen, nur in beschränktem Maße richtig sei Wob! werde das Konsulat täglich von einer solchen Menge be* lagert, doch das seien immer dieselben Leute^wekche infolg? der schfepvenden Amtsführung des Konsums oft durch sechs Wochen lang täglich sich anstellen niüssen, bis sie das Visum erbalten. Auf die Frage des kalifornischen Senators John s o n, ob der Drang der Juden,, nach Amerika aiiszuwandern. wirklich so groß sei, antwortete Bernstein: Die Juden würden lieber in Polen bleiben, wenn ihre Lage sich bessern würde, wofür, jetzt auch verschiedene An-eichen vorhanden seien. Die Senatskommission vernahm dann Louis M a r s h a l l als Vertreter des American- Joint Tiftnbution Committee. Er wies darauf bin, datz jedesmal, wenn das Land eine Wirtschaftskrise dnrchmachi, die EmigratioNsgegner die Sperre fordern, damit die Arbeitslosigkeit nicht vergrößert werde. Sie verbellen aber, datz die Wirtschaftskrise im Lande selbst dir Einwanderer besser abhält. als Gesetze aller Art. Aurerika verdankt den Immigranten viel. Die Einwinderer haben in Amerika die Bahnen gebaut. Sie bilden auch kein fremdes, den Staatschäd'gendes Element.'Bi:l? dedeutende Amerikaner sind K i n d e r von E i n w a n» d e r e r n, io Präsident Wilson, eine Anzahl von bedeutenden Gesetzgebern, Richtern usw. Im letzten Kr^ge haben stch den amerikanischen Armee über eine holde Million Einwanderer angeschlagen. Auf die Frage des .Vorsitzenden der Kommission, Sn.ators Colt, ob es richtig sei, daß gewisie Regierungen in Europa ibre Bürger zur Auswanderung nach Amerika anffordern, speziell oh die polnische Regierung dies tue. um dw Miuderbeitsnationen loszun-'rden. antwortete M a r i h a l l, eine solche Politik Polens wäre angesichts der übernommenen Verpfsichtnnc.en des Friedcnsvertrapes wobl unmöglich. Im übrigen willen es die regierenden Kreise in Polen selbst, datz die Juden ihrem Staate nützen. Die Inden in. Bolen liehen ihr Land nnd wenn sie dort Lernmöglichkeiten Katzen, so werden sie wohl nicht in großen Massen nach Amerika obwardern. Als Vertreter der Vereinigten indischen Gewerkschaften. welche über eine Viertelmillion Arbett''r umfassen. sprach vor der Kommission Mar Fein. Er führte' unter anderem ans: J£ie _Wne Wirtschaftskrise rsil rt nicht daher, datz wir"?'wiel Einwanderer haben.. M. Gegen^ 's.. sob-lh di« Wirtsch^ft^^e im Lande k.-ller wird, ist sofort ein Ma""el an Arbeits^räft"n sütz'bar. Die Einwanderer. verkleine- '-'"bt den Stauda, d of life.' Wäre dies der Fa!«. so w''i"den die Lohne fallen; svir w-cn abew daß sie ständig steigen. In ähnlichem Sinne sprach sich ein Vertreter deS Arb"'terringe8 auS. ferner Monis Rottenherü als V^t-eter des jüdischen Kongresse?' in Amerika. Die Smat^^ammillion will noch andere Vertreter indischer Organisationen einvcrnchmen. Die Gegnerschaft ge^en d-e rigorose Einschränkung'der Einwanderung hat sich letztens wieder verstärkt. Kongres'mi'glied Danet hatte in Marian eine Besprechung mit sscrrdln", dem er einen naum Plan zur Lösung der Einwandernnosfrage v -r'egte. Burtt erklärt, datz die Bill, die Einwanderung für ein Jahr zu verbieten, im Senat n'cht angenommen werden dürste. Statt die Tore zu schl'e'en. müsse die Regierung ein neues System e'nsiiheen. nach den: die Einwanderer über das ganze Land, und zwar hauptsäch- U& aus die ßai'men, verteilt werden könnten. Das Land Wiener Morgenzerrunq 28. Iüaner 1921 - Nr. 721 hat genügend Platz - für neue Immigranten und der Kern de? U-'bclsliegt nur darin, haß die meisten Immigranten sich nur in gewissen Städten konzentrieren, während im übrigen großen Amerika genügend Raum UndDrbeit für alle ist. Bauet habe Harding Vorschläge unterbreitet» wie die Negierung am besten die Verteilung der Einwanderer über das ganze Land durchführen könnte. Tc.9 neue Einwanderungsgesetz in Kanada. : Seit dem 1. Jänner werden, wie uns aus Lond on berichtet wird, in K a n a d a die verschärftenEinw a n d e r u n g s vor s ch r i f t e n gehandhabt.' Von di'sem Tage an werden nur solche Siedler eingelassen, deren Familienhaupt sich mit einetn Barvermögen von zumindest 250 Dollar, die Kinder über 13 Jahren Mit je -150 Dollar und Kinder unter 18 Jahren mit je 50 Dollar auszuwe'sen vernrügen. Nach einem Communiqus der kanad'schen Regierung geht aus den Berichten der europäischen Vertreter Kanadas hervor, daß -bei einer milderen Handhabung des Einwanderungsgesetzes-nicht weniger als 15 Millionen Menschen, die her englischen Spräche nicht mächtig sind. auS Europa nach Kanada einzuwandern im B.'gris'e sind. Außer dem erwähnten Nachweis des Bargeldes .worden die;Einwande er auch äußerst streng auf ihre Erwerbsfähigkeit und daraufhin untersucht, ob sie in ihrem bisherigen Beruf in Kanada ihr reelles'Fortkommen finden können. Um die AuSwande. er. welche trotz dieser Gesetze die Reise nach Kanada unternehmen und dann die kanadischenHasenstatione» überfüllen, schon vor ihrer Einschiffung von einer Weiterreise abzuhalten, hat die. kanadische Negierung in Havre und Antwerpen Exposituren errichtet, deren Aufgabe es ist, schön in diesen Einschif'ungsstationen die nötigen Untersuchungen und Prüfungen vorzunehmen. # Die Abrüftungsfrage in Amerika, Nach einem Washingtoner Telegramm des Karriere dela Sera^ vom 21.Doze.nbor hat die Aeußeres-Kommission des amerikanisch.m Senats beschlossen, dem Senat den Vorschlag Borah zu' empfehlen, der den Präsidenten ermächtigt, falls dies dem öffentlichen Interesse nicht widerspreche, den Rogierungon Englands und Japans die Bereitschaft'Anrerilas mitzutcilen. gomoinsam mit dieson die Frage der Abrüstung zur See .zu prüfen zum Zwecke des Abschlusses eines sosoxtigrn Abkommens zur Herabsetzung der Schiffbautzrogramine unter den gogenseitig festzusetzenden Bedingungen. Nach allgemeiner Ueberzeugung werbe sich Wilson widcrsetzon, falls auch die Kammer diesen Entschluß gutheißen sollte. Dieser Beschluß hat, zu «Mm Schreiben des Senators R ö ö't an d^n Ausschuß geführt, in welchem dieser dagegen protestiert, daß die Vereinigten Staaten jetzt in dieser Frage M) festlegen, -solange die neue Regierung des Präsidenten Harding noch nicht im Amte sei. Man müsse ihr nicht vorgreisen. Da R o o t zur persönlichen Umgebung des Präsidenten Harding gehört, kommt diesem Schreiben große Bedeutung zu. Der Senat hat einen mittleren Weg gewählt und vom Kriegsminister ein Gutachten darüber gefordert, ob eine Einstellung des Ma inebauprogramms für das nächste halbe Jahr möglich sei. ___ Die'Vorgänge w Sibirien. Der Streit um die Konzessionen > in Kamtschatka zwischen amerikanischen, französischen und japanischen Bewerbern lenkt die Aufmerksamkeit wieder einmal, auf j die politischen Vorgänge-in Sibirien. Dort bestehen' seit j dem Zusammenbruch der Koltschakschen Armee vier ver- > schiedene russische Negierungen, und zwar in Tschita, in Werchne-U dinsk, in Dlagowestschensk und in Chabarowsk. Diese Regierungen, die von Sowjetemissären gebildet wurden, sind infolge ihrer Zusammensetzung, mehr aber noch infolge ihrer Anfeindung durch die Japaner als Koalitionen der russischen Elemente, unbeschadet ihrer sonstigen Stellung, anzusehen. Außerdem besteht eine Regierung in Wladiwostok, die vollkommen von den Japanern abhängig ist. Zwischen den übrigen Negierungen bereitet sich jetzt eine Einigung vor. die ihre Spitze gegen die fremde Intervention richtet. Eß sollen Vereinbarungen zwischen Japan und der Negierung von Werchne-Udinsk besteheiWüe auf die Schaffung eines Pufferstaates für den Fall des Endes der Sowsets hinauslaufen. Doch zeigen sich andererseits Bestrebungen der obengenannten Regierungen, durch ihre Vereinigung dem Partikularis- ' mus ein Ende zu machen und Tschita als Vorort der oft russischen Republik anznerkennen. Der Berliner polnische Gesandte zuryckgrtreten. Berlin, 27. Jänner. (Tel..Komp.) Die vor eil'iger Zeit durch die Berliner Blätter bekanntgewordeue^ Demission des Berliner polnischen Botschafters S; e b: k o ist heute vom Staatschef Pilslldski genehmigt worden. Die dadurch geschaffene Lage in den deutsch-polni-cken Beziehungen läßt sich in den Einzelheiten noch nicht übersehen. ' In unterrichteten Kreisen nimmt man an. daß. b':S zur Ernennung eines" Nachsolgeis der Bctschafterrat Mvsowski die Geschäfte der polnischen Botschaft in Berlin übernehmen wird. Nach den Gründen! des Rücktritts ist in polnischen Kreisen naturgeuräß vielfach gesucht worden, doch sind authentische, beweis- I kräftige Motive bisher nicht bekannt geworden. Inland. . " .« Poftarbelt Int Nationalrat. Bo« unserein Parlamentsberich terstatter. Die GesetzgebungS Maschine des NationalrateS arbeitet mit geradezu unheimlicher Schnelligkeit. G.sterp wurde wieder eine aus sechs Punkten best.'hende. Tagesordnung im EiJugstempo herunlergehudelt und »m halb 5 Uhr die Haussitzung rasch geschlossen, damir die agrarischen Abgeordneten, die vom Bundesprüsidenten für 5 Uhr abends zu einem politischen Tee geladen waren, noch rechtzeitig dort erscheinen können, Im dringlichen Wege wurde zunächst die zümt Zwecke einer rasche en Leistung der Vorauszahlung auf die Vermögensabgabe von der Regierung/eingcbrachte Mänderung des Vermögensabgabegesetzes und der Personalsteuernovelle in Verhandlung gezogen. Die ge^ .druckte Regierungsvorlage war nur den Mitgliedern des Budgetausschusses zugänglich gewesen, sie gelangte erst gestern gleich eitig mit dem Ausschußbericht zur Verteilung. Der Referent Dr. Gürtler halte sich die Sach« überdies noch dadurch erleichtert, daß er seinen schriftlichen Bericht an das Hausbaus dem Ausschußprotvksll abschrieb und daran den Motivenbericht aus der Regierungsvorlage anschloß. In seinem mündlichen Referat begnügt« er sich, die Dringlichkeit' des Gesetzes damiti zu begründen, daß die Vorauszahlung auf die Vermögensabgabe mit dem 28. Februar befristet ist. Wenn das Steuerbekenntnis zum Termin der Dermögen--k abgabe noch nicht abgelegt sei, werde bn^r Vorauszahler trotzdem der Begünstigungen des Gesetzes teilhaftig werden. Das Gesetz wurde mit einer vom Abgeordneten Dr. Schneider beantragten stilistischen ^Aenderung in. zweiter und dritter Lesung angenommen. Im selben Eilzugstempv wurden hierauf die Gesetze über das Dienstverhältnis^ber invaliden Bundes-, angcstellten, betreffend die Festsetzung der Punzierungs^ gebühren und über das^ Verbot der Beteiligung des Versicherungsnehmers an der Agentenpvovision zum Beschluß erhoben. W-iters genehmigte der Nationalrat das mit F ü r st e n t u iy Me ch t e n st e i n abgcsch osi'e e." an els« und VcrrehrZübereinkommen und wählte die Avgeord-' neten Allina und Dr. Waber" sowie den .gewesener; k. k. Finanzminister Dr. Vngel i z die Kommission zur Kontrolle de- Verw:ud^..g der Vermögensabgabe. Im Einlauf befand sich unter anderem eine.Regierung-Vorlage über die Verlegung des Sitzes von Aktiengesellschaften i:cS Ausland. Die nächste Sitzung wird voraussichtlich rerst^füg den 8. oder 10. Februar einberufen werden, um dem Finanzausschuß Zeit zur Beratung des Budgets zu geben. Ei« Appell des Vundespräsidenten a« die Bauern. Gelegentlich d«r in Wien stattfindenden Kon/erenz, der Präsidenten sämtlicher landwirtschaftlichen Hauptkorporalianen °Ocsterrelchs fand beim Bundespräsidenten Dr. Haintsch' cin Empfang, drr in der Landwirtschaft berufstätigen Ncttionalräte und BundeSrät«, der Präsidenten und Sekretäre der landwirtschaft'.ichen Hauptkorporationen in Anwesenheit der Bundeskanzlers Dr. Mayr, des Vizekanzler») Bretfky, der Bundr^niini'tcr HaueiS und Dr. G r ü n b e r g e r, einer Reihe von Vertretern des BundesministeriumS für Land-' und Forstwirtschaft und der Hochschule für Bodenkultur statt: Bet diesem Anlaß begrüßte Nationalrat" F i n k den Dündesprüsldenten mit einer längeren Ansprache. BundeSpräfident Dr. H ainisch,erwiderte u. a.r Dlee' finanziell« Schwierigkeit, in der wir uns befinden, ist zum größten Teile darauf zurückzuführen, daß unsere Produktion an Nahrungsmitteln zur Erhaltung unserer Bevölkerung wcht auSrricht. Ich bin aber. mit vielen Fachleuten der Meinung, daß wir einen gro ßen Teil dessen, waS wir brauchen, selbst erzeugen können. Dieses Ziel kann auf vieleyf Wegen erreicht werben. Doch will ich nur einige der für die mristen Landwirte gangbaren hervorheben.' Man könnte zunächst durch Verwendung besseren Saatgutes schon im Verlauf der allernächsten Zelt einen erheblichen Mehrerttag erzielen. Ich selbst habe die Ernte meiner Nachbarn bloß durch Abgabe von Petkuftr Winterkorn um mindestens fünfzig Prozent erhöht. ES sei aber auch darauf hingewiesen, daß. sich durch.den Gebrauch von Säomaschineu, der noch immer nicht allgemein ist, sehr viel an Saatgut ersparen ließe. Auch unsere Düugerwirtscha s t ist vielfach reformbedürftig. Aber auch noch auf ein Weiteres möchte Ich Sie aufmerksam machen. Die Landwirtschaft wird zu den Kriegsgewinnern gezählt. Das ist aber nur zunr Teile richtig. Denn wenn auch die Landwirtschaft derzeit über viele Barmittel verfügt,' so hat sich doch der Substanz wert deS Grunb-S und Bodens und der Baulichkeiten entschiede^ verringert. Nichtsdestoweniger hat die Landwirtschaft «nen großen Vorbett «rrungen. Sie ist schuldenfrei geworden oder kann es wenigstens werden. WaS da») bedeutet, vermag nur der zu ermessen, der weiß, welche Besergnisfr di: iorlshrütende Derschuldung pon .Grund und Boden b-i allen Fachleuten herv-rrusu, müßte. Ich hielte eS für ein große» Unglück, wenn die Landwirte ^tzt dfeftn Moment vorübergeh-en. ließen, ohne sich eine wirksame OrgM» falion zu schaffen, die g:g?n die W'edrroerschu^ung Schutz gewährt. Denn vielleicht kommt nicht so bald wieder/ bltz Gelegenheit, die Existenz des Bauernstandes dalternd zu jichettt.