Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 720 (27.1.1921)
- Date
- 1921-01-27
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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SkS. 720 Mer^ DonnerMs' Wßs«ee Me^se«zeits«K e e w r e z fvlgsnde Anträge ein: 1'. Der Stadtrat beauftragt den Magistrat, dis Warschauer jüdischen Führer aufzufordern, daß sie bei der antipolnischen Agitation, welche von den Juden Amerikas u n d E u rH'sta § getrieben wird, nicht -gleichgültige' Zuschauer 'Hleiben,' sondern auf ihre Brüder, besonders Ln-MreriLr,' ein-' wirken, daß sie diese Agitation unterlassen. 2: Es möge darauf eingewirkt werden,' daß Amerikas-Polen einen Nahrung^mittelkredit gewähre, allenfalls, haß bas amerikättifHe Judentum so viel Nahrungsmittel MG' Polen sende, als die jüdische Bevölkerung Polens, auf Kosten der hungernden aütochtonen Bevölkerung verbraucht.' . . ' Ueber diesen ’ Sechen Anträge, die davauf abzieben, hie Juden als Feinde Polens hinzustellen und-ihnen das Recht des LeLensmittelLszuges abzusprechen, entspann sich eins lebhafte, Debatte.. Bezeichnend ist, Hatz der sozialdemokratische Stadtverordnete Jaw.o.r,ski erklärte, feine Fraktion werde für die beiden Antrags mit Ausnahme der Worte, ,Mf Kosten der hungernden uutochtonen. Bevölkerung" stimmen. .Die jübi,s'chL« Stadtverordurten verlchrgtey n an: s n t l L ch e. Mstimmung Md StadMt K i r schür a u « bezeichnet^, die Anträge als Provokationen und nahm. scharf dagegen i Stellung,, d-aß der St-adtrasi. Politik. LveiLe. und.äntisemitjsch-PoLitisch-r Resolutionen,. wie die über. die.. Aufforderung an die jüdischen Führer, fasse. ' ‘V. .Der Protest Kirschbrauns, dem sich auch' der jüdische Stadtrat Ehtr li.ch ayschloß, hatte.die. Wirkung, baß-her AntragstelLerlution zurückzog und daß die Sozialdemokraten sich dpch Lesannen, sie könnten ihren .antisemitischen. Instinktennichtrücksichtslos fröhnen und daher' die. Erklärung abgab^r, sie würden gegen den ganzen Antrag stimmen, Bei der namentlichen Abstimmung wurde der antisemitische - Vorschlag mit 36 gegen 25 Stimmen angenvmmün. * - (Dies ist der Geist, der in dem Lande herrscht, dessen: Regierung die polnisch-jüdische Verständigung für eins Staatsnvttvendigkeit erklärt.) Die jüdischen Kleinhändler beim polnischen FinanMinister. Warfchau, 24. Jänner. (Jüd. Korr.-Bur.^Füranz^. minister StrczLowskr lud die jüdischen Kleinhändler zu einer Konferenz ein, um sich über ihre Lage zu sinstormleren.-Die erschienenen jüdischen Vertreter .erklärten, haß.ihre wirtschaftliche Lage nur im engen.Zusammenhang mit. einer radikalen Lösung der Jubenfrage in Polen verbessert' werden kann. Die Deputation.'förderte die .-Abänderung' des Sonntägsrühegesetzes, damit die. Mischen Kleinhändler. nicht, gezwungen: werden,' zwei Arge in der Woche zu feiern, sowie die Zulassung von Vertretern der jüdischen Kleinhändler'in sämtliches Steuerkornmissionen. . Die Manische Anleihe mh die Anden. Rew-Aor^ 20. Jänner. (Jüd. Korr.-Vur.) Die' lstaMche^ Regierung har um 5 Millionen Dollar SchatzsMine nach. Ame r i k.a 'hinübergeschickt, um.sie unter. dtzn -litauischen. Bürgern abzusetzen. Ein Komitee der liüruischen Juden'in Philad elph 4a hgi einen.Ausruf /an? HH' sin' AM'srika lebendenlitauischen Juden Mtet, Ms. DanwaWit zur Negierung. und züm? Volk . Mauens für' die - gute Behandlung der dortigen. Juhech die 'sich -sämtlicher-, bürgerlicher und nationaler Rechte- H'frtzuen, die litauische Anleihe zu nnierftschen 'rmb die Schatzscheine zu kaufen. i SprachenLonflikt im Prager Abgeordnetenhaus. >. ..-Prag, 26. Jänner. (Tel°Komp.) Im Berpflegs». ausschnß kam es heute zu einer Kontroverse zwischen benMüischMr''Mgsordneten und der tschechischen Mehrheit,/da. sich-Hb -Referent, her deutsche. SöziaKtzMokrat, F i s ch ersivergerte,' in tschechischer Sprache, zu' re^r'ieren. Dagegen erhoben die. tschechischen Parte^n Protest, '.so daß die Ausschüßsitzüng unterbrochen werben Mußte. Nach Wiederaufnahme der Sitzung erklärte Abgeordneter Fischer, das ihm zugeteilte Referat niederznlegen,worauf sein Kollege Halber ge r erklärte, daß sich die deutschen Abgeordneten solange von den - Ausschußsitzungrn - ab-- sestsieren werden, bis die Frage der ReMft: vo'n 'drÄ Oasionalversammlung gelöst sei. BaukLeamtenstreiL in der Tschechoslowakei. Prag. 26. Jänner. (Tel.-Komp.) Heute nachmittags fand infolge der Aussperrung der Beamtenschaft der. Kreditanstalt eine Wrsammlung des.Berbanb'es ^d«r Bank- und Sparkassenbeamten statt, in . der.über das Borgehen der Leitung dev Er^itanstalt berichtet, wurde. Mt dem heutigen Tage^ hat' sich der Str^ik^ auch saus die Filiale der deutschböhmischen Provinz tjsi^HWnt. Falls es heute nachts nicht mehr gekirMsinij:, der Direktjisn ein Uebereinkommen zu treffen, wird » mit dem morgigen Tage, in allen, auch in den tschechischen» BanSsn gestreikt. Die tschechischen Bankbeamtenvertrehsr erklärten ihren-deutschen §rollegen ihre vollste Solidarität und es ist daher zu erwarten, baß mit dem morgigen Tage alle Banken sim tschechoslowakischen Staate ihren Betrieb einstellen müssen. Vom Exkaiser Karl. Bern, 26. Jänner. (Schweizer. Depeschen« genkur.). Wer Chef des eidgenössischen politischen Departements, Bundesrat Motta, erklärte in einem Interview mit. beM' SonderWresPvndsnwn der Türmer „Gazetta del Popolv", daß die anrtlichen Stellen von angeblichen Intrigen des Exkaisers Karl und von dessen Umgebung in der Schweiz keine Kenntnis haben: Als der Exkaiser'vor zwei Jahren in dev Schweiz Zuflucht suchte, sei er ehvenwörtliche Verpflichtungen eingegangen, die Gastfreundschaft der Schweiz nicht durch politische Umtriebe zu verletzen. Beweise hi-efür, daß diese Verpflichtungen nicht gehalten wurden, seien nicht bei« gebracht worden. -! Tagesbericht. Der anttsemittsche Borstotz im Alpen« »erei«. Eine stürmische Ge«eralversam«lmrg. — Beetagrmdev Beratsugeu. Die Sektion „Austria" des Deutschen und 'Oesterreichischen Alpenvereines: berief für gestern 6 Uhr abends in den Vortragssaal des Elektrotechnischen Instituts ihre diesjährige Generalversammlung ein. Mil Rücksicht darauf, daß ein« Gruppe einen Antrag auf Nichtaufnahme der Juden in die Sektion eingereicht hatte., war der Saal lauge vor Beginn der Versammlung überfüllt, so daß Hunderte von Mitgliedern keinen Einlaß erhalten konnten. Insbesondere die Deutschnationalen unter Führung des berüchtigten Dr. Riehl hatten eine intensive Agitation zum Besuche der Versammlung entfaltet, und hatten frühzeitig den größten Teil des Saales besetzt. Obmannstellvertreter Dr. Baum wies in seiner Eröffnungsansprache auf den außerordentlich starken Besuch der Versammlung hin, der wohl auf den vorliegenden Antrag zurückzuführen sei. , Der Ausschuß habe beschlossen, sich in dieser Frage neutral zu verhalten (Beifall) und sich weder aN der Debatte noch an der Abstimmung zu beteiligen. Auf den Vorhalt eines Versammlungsteilnehmers verlas der Vorsitzende einen Antrag mehrerer Mitglieder, der dahin ging, daß gegen die etwaigen Beschlüsse Protest eingelegt wird, da die Mitglieder nicht rechtzeitig verständigt wurden. An diesen Antrag knüpfte sich eine stürmische Gefchäftsordmmgsdebatte, in welcher einzelne Redner für und andere gegen die Schließung der Versammlung sich aussprachen. Die Kontraredener .verlangten eine Abstimmung darüber/ oh die BersamÄiluirg trotz des vorliegenden Protestes abzühalten sei. Zu letzteren zählte auch Dr. Riehl. Der Buchdrucker H.olzhausen konstatierte, daß erbte Einladungen erst vor sechs Tagen absenden konnte und daß die. verspätete Zustellung der Mnladuügen dem Poststreik zuzuschreiben sei. (Stürmische Rufe: Wir er- > hielten die Einladung erst vor zivei Tagen.) .Nach einer stürmischen Debatte leitete der. Vorsitzende die Abstimmung über die sofortige Abhaltung' der Versammlung ein. Der Antrag wurde mit überwiegender Majorität zum Beschluß, erhoben, desgleichen ein 'Antrag des , Richard W e i' ß, den Ärier-Antrag als . ersten Punkt auf die Tagesordnung zu setzen. ' Run verlang^;: einzelne TeilnHmer, baß die Hunderte, welche Leinen Einlaß gefunden hätten, in den Saal.gelassen werden. Vorsitzender Dr. Baum: Ich werde soeben verständigt. daß hiedurch eine Gefahr für die Versammlungsteilnehmer entstehen würde. Aus diesem Grunde kann die heutige Versammlung nicht stattfinden und ich erkläre dieselbe für geschlossen.. Die Einberufung der nächsten Versammluug wird rechtzeitig bekannt gegeben werden. (Stürnrische Pvotestrufe: Abstimmen!) Dr. Baum'beharrte bei seiner Enunziation, worauf die Versammlungsteilnehmer unter großer Erregung den Saal verliehen. _ Wer z« Pogromen hetzt. Kolpörtoge i« einer Wirrrer Kirche. Der „Ärveiter-Zeitamg" schrieb eine Leserin: Meine HavLiMhilfin hat vorigen Sonntag in der Elisabethkirche auf dem Karolinenplatz ein Buch gekauft, über das sie ganz außer sich ist. Sie kann nicht begreifen, baß man in der Kirche etwas so Scheußliches Verkäufe. Das Buch ist im Verlag der St. JofefS-Bruberschaft in< Klageufurt erschienen und heißt: „Däs Krnzi'fär der Jude n". Historischer Roman aus der'Wiener'Geschichte von Albert Wie sing er. ' Die Handlung ist nach dem Muster der Sensationsmh Detektivliteratur zusantttvengestoppelt. Zweck der Uebung ist die Er zeu.g ung vo n Pvgrom-stim mung. Siebenmal wird erzählt/daß der Held, ein Jude, Hostien in den Abort geworfen habe. Da§ . Haupikapitel trägt die Überschrift: „Pie Hostie-am Abort". Andere Kapitelüberschriftetr sind: „Die Hexe vom Peters- ' freyrhös", „Der Rabbiner und die Hexe/', „Die Banditen vom Scrugraben", „Der nächtliche Einbruchim Bischofshos", „Der Einbruch in der Schatzkainnrer", „Pie Hinrichtung"... Man kann sich danach von dem Inhal! des Buches, das'in den Wiener Kirchen verkauft wird, eine Vorstellung machen. Zlber um diese christlichsoZiale Literatur ganz ZU würdigen, muß man folgende Sähe lesen, die offenbar bestimmt sind, die Kirchenbesucher flana mit dem Geiste Christi gu erfüllen: „... so soll benannter Engelberger morgen fr übnls ran 2-t. August des 1642 noch Cbristo, aus 27. JSnurr 192! Kaufe gebrauchte Petze aller ftriü Schntze. Lepplche, Möbel, Vritzmrt«», Prettase» «ü» NurMayer, 2.Dez>, Große Sperlgafle 2tz' ReeUst« Ktr«a: Ket»e Aittokle! 2-lepho« 4«O«1! 'M einem Schmderwagen stehend über die Hauptplatze der SLadji geführt werben, man soll ihn mit glühenden Zangen in dk<i zeä)k Brust zwicken, man soll aus der Haut seines Rückens. Riemen schneiden, dann soll man ihn aus die Gänsewiese hin« äusführen, soll ihn mit . einem Strick über die Gansewief^ schleppen, vor dem Galgen soll man ihm die rechte Hand aöhauen und die Zunge aus dem Munde reißen..." Ein solche« Buch toitb in einer Wiener Kirche verkauft und der Staah! der die Verbreitung solcher Literatur duldet, fleht alle Welk um Hilfe an! Hoffentlich kommt Luch dieses Buch in dis »itet heimniffe der Weisen von Zion". ' Rabbiuer Adolf Schmiedl- (Zu seinem'hundertsten Geburtstag.)' Dr. Adolf Schmied!, dessen hundertster Gvbüristag' sich heute jährt, war zweiselsohnL einer der markantasten Vertreter jenes Kreises von Rabbinern, dem daö Verdienst zu-' fällt, den Zersetzungsprozeß der Asiimilation immerhin ßwf hemmt und verzögert zu haben. Als jüdischer Gekehrter» alSl Schriftsteller, insbesondere aber als Kanzelredner hat er eSver»» standen, in der Epoche religiöser Skepsis und nationaler Gleich» gültigkeit zahlreiche Elemente um sich zu versammeln, in lebendigem Kontakt mit ihnen zu bleiben und sie so dem Judentum zu erhalten. In einem fletnc« schlesischen Ort als Söhn einer cfltekp Räöbi'aorfamilie geboren, frühzeitig in kleinen Gemeinden^ täLig^-konnte sich seine Persönlichkeit erst später entfalten. 8rfff nach dem Kriege von 1866, der seinem Amtssitz Protznitz ein«- feindliche Besetzung brachte, folgte er, bereits im reise» ManneSalter stehend, zögernd einem Rufe nach FünfhauL nächst Wien. Er bereute es nicht; hier galt es, aufzubauen( und''-zu crgamsieren; seine besten Jahre verbrachte er dort.- »seine schönste Zeit" nannte später der Greis sinnend dieses Abschnitt seines Lebens. > . ) Hier wurde er auch für Wien »der Schmied!", der ö[ verstand, in jener Epoche der west jüdischen MasseneinwazH«^ rung^ (den Siebziger^ und Achtzikjer-Jahren des berganAenen JähHuirderts) den-entwurzelten Klemstadtjuden der SiwetenÄ laMr in der Großstadt jüdisches ZusammengehärigfsitSgefrch! und Anhänglichkeit ans Judentum zu vermitteln. i -■' I» einem Mer, in dem ändere Feierabend «ach«»/ über siebzig Jahre alt, wird er an WrenS größten Tempsl»! den Leopold st ädter, berufen; man wollte dem ÄreiG einen ehrenden Abschluß seiner Laufbahn bieten. Doch mehr atß? ,, zwanzig Jahre noch wirkt er unermüdlich im neuen Verchchtz urch noch einmal gelingt es ihm. diesmal in größtem Rshwestj).. seinen Namen rnit einer Gemeinde aufs innigste zu bet*?. knüpfen. - In einem Ueberschwang von. Verehrung und PypukarrrU/' die.besonders in jener Zeit ohne Gegenstück dastand, gingen dich letzten Jahre dieses langen mü» gesegneten LeÄrns dyhin. SeiH 86. > und Sy. Geburtstag waren ' geradezu Volksfeste, srknA^ Zipryrer waren stets erfüllt von Besuchern aller Stände, ver^ große Tempel überfüllt, wenn er mit seiner klaren,'weittwge'N^ den'Stimme predigte. . Schmredls Leben ging in stillen Bahnen dahin, wenn rßm? auch schwere Schicksalsschläge nicht erspart Rieben. \ Am 7. November 1918 verschied der Greis. Ihm ifl vreL« Leiderspart geblieben: Wenige Monate später der AusbeuM des unseligen Krieges, wenige Jahre später der Brand deM TWpels. - - . - {; Seine große Gemeinde ist heute verstreut und ohnsz, Sammelpunkt: Aber wenn sie sich an §ldolf SchmiedlS Namsn erinnert, so klingen sicher Gefühle und Stimmungen mit, die» keiner misten möchte. Dr. Oskar Karbqch. . Die Joi«tdelegierte« Prof.Friedl8«der u«d Dr. Kantor von Petljura-Ban-Ue« ermordet. .! i Wie noch in allgemeiner Erinnerimg, wurden vor Morraten die Joint-Delegierten Dr. Kantor urrd Professor Friedlander, als sie eine Automobilfahrt durch einige jüdische Städte in Podolien unternahmen, um Hilfsgekder an die Söfoft koviiteeS zu verteilen, in der Nähe von- Jarmelinetz ermordsi. Vost-wem der Mord verübt wurde, blieb unbeÄrnnt. Dis polnische. Presse schob ihn dolschewikischen Soldaten - ru - dir?! Schuhe. Nun wurde, wie der „Moment" berichtet, bei der Gftrng des Automobilparks, der den über die: tzaWfHK Grenze getretenen Petljura-Banden abgenernmen wytKen war, ein Automobil amerikanischer Herkunft grsunderr'.- Die, Nachforschungen der polnischen Militärbehörden':ergaben, d'gtz)dieses Automobil dem Joint-Komtret in D;l;ci| gehört. Durch die weitere Untersuchung wurde fefigestelltj daßdies das Automobil sek, welches Professor Fried l ä n d er HW Dr.: Kantor benützten, als sie ermordet wurden. DsS -Asitch wurde dem - Jmntgurückgestrllt. Es ist nun festgestÄkr. .daß nichj bolschewikifche Soldaten, sondern P e t lju t a -B a N'da nl disWorder der beiden Joint-DelegieÄen waren. Dechchl-Mch Räuber.- welche sich wahrscheinlich unter den in Polen nierten Pdt!jur2'L-.mien bc'inden, ausgeforscht und.ahMttribk tv'öröen??;n$ l.'.r?'' . .i •< - "~v _ , . -. , :. Chaluzim in Rsr. ■;,f.Sic Bemühungen des Fürsorgri'rrr.'.'e..- -- sch-erot :ni-^ Herr- DU. Edbür Mundru — du: ein prenW^ - nrtz^liches Dasein während ihres n: Wie» tzH beschaffen, scheitern noch immer «n fetAi' iZm&el ser «DSU