Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 715 (22.1.1921)
- Date
- 1921-01-22
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Sklter Vien Samskaq Wiener Morgen^eitunq 22. Jänner 192t Die PLenarsitzunft des Komitees der jüdischen Delegationen. , Paris, 18. Jänner. (Jüd. Korr.-Bur.) Zu B'ginn der zweiten Sinnig ersta'tet der Generals kretär Mozkin einen Bericht über die Tätigkeit des Komitees im letzten Halbjahr. Das. Komitee ist ein Z?ntrun?geworden, wo alles, was die Lage der Juden in allen Weltteilen betrifft, zusammenläuft. Dabei vertrete das Komitee den Standpunkt, daß nur das für die jüdische Bevölkerung gemacht werden darf, was fie selbst verlangt. Das Komitee beschäftige sich nicht mit Bevormu..Zungen, sondern unterstütze, den gerechten Kampf der jüdischen Massen um ihr Recht. Mozkin wies arn bie Notwendigkeit einer Neorganisier ung des Komitees hin. Das Komitee sei auf dem Prinzip der Verbindung mit den jüdiich.'n Mass.m in den Ländern, wo sie wohnen, aufgebaut, und diese Verbindung müsse jetzt gestärkt werden. Der Vorsitzende des Konntesi S o k o! o w, gibt eine Ucberiicht über die reiche politisch' diplomack'.^? Tätigkeit des K mi ees und die Leistungen desselben. Ebenso richtig wie .d'e Tätigt, it des Komitees >7" schloß Sokolow — ist die Idee desselben als einer demokratischen R präsen'anz des jüdischen V olkes. Diese Idee hatte seit dem Moment ihrer En.strhung viele' Gegner, viele hatten Angst vor ihr. Es ist aber da selbe geschehen wie mit dem amerikanisch-jüdischen Kongreß Auch er mußte eine starke Gegnerschaft und viele Zweifel überwinden. Aber der Drang der nationalen Organisationen zur aktiven Teilnahme am Kampfe um die jüdischen Interessen und das jüdische R'cht. das Bedürfnis einer wah en, demok.a i-chen Volk-repräsentanz haben alle Hindernisse überwunden und beide bürgerlichen Organisationen, das Komitee der jüdischem Delegationen und der amerikanisch jüdische Kongreß, existieren und sind tätig. Sokolow gab ferner eine längere Darstellung über die Lage der Juden in Ungarn iunb schlug konkrete Maßnahmen in diesem Zusammenhang vor. Die Konferenz nahm einen genau?n"V'richl über die von Valachowicz veranstalteten Pogrom e, seine persönlichen Beziehungen zu diesen und die Haltung Sawinkows ihnen gegenüber entgegen. H indes verlangt, daß das Komitee sich an den Bö lke rbund mit der Forderung wende, General Balachowicz. als Hauptorganisator der jüngsten Pogrome in Weißrußland, den Gerichten zu übergeben, ähnlich, wie das Komitee dem Völkerbund eine Liste der D-enikinschen ukrainischen Generäle unterü.eitet hat, die den Gerichten ausgeliefert werden sollen. Dieser Vorschlag wird dem Bureau des Komitees Angewiesen.! Jtz-ko witsch erstattete .einen interessanten Bericht über die Lage der!aukasi schen Iuden, der bisher unbekannte Einzelheiten über das L.b?n der Juden im Kaukasus enthielt. Das kaukasische.Judentum' besteht aus drei Teilen: den Bergiuden. die in Daghestap And Aserbaidschan wohnen (ca 60 000 Seelen),die gr u sinischen Juden, die in Grusinien wohnen (40.000 bis 50 000 Seelen) und die europäischen (russischen) Juden, die hauptsächlich in Baku und Tif lis wohnen und die Zahl von ungefähr 30.000 Seelen erreichen. Sehr viel haben während des Krieges di? Vergeuden gelitten, denen die Tschcrkesfen das von ihnen durch hundert Jahre bearbeitet? Land Wegnahmen. Gleichzeitig;inb sie aus den Dörfern vertrieben worden. Ungeachtet des alten, traditionellen friedlichen Zusammenlebens mit d?r mohammedanischen Bevölkerung sind auch einige Pogrome vorgekommen. die die jüdische Bevölkerung vollständ'g zugrunde richteten. Besser war die Lage der grusinischen und europäischen Juden. Letztere haben eine rege nationale Tätigkeit entwickelt Und organisierten Geme.inden und National äte. Hans Kahn berichtete über die Lage der Juden in der Tsch?cho-Slowakei. wo die Regierung ihre Sympathie mit der jüdischen Bevölkerung beweist, deren gerechte nationale Forderungen sie befrt.digt. Die Regierung st?he fest auf denk Boden der jüdischen Gleichberechtigung und jüdischnationaler R chte Was dag. gen die Slowakei betrifft, sei leider das Verhältnis der Verwaltungsbehörden gegenüber den Juden und deren ökonomischer Lage nicht günstig. Andrmssys Iu-enprogramm. D.e neuen politischen Kombinationen in Ungarn, welche sich an den Namen des Grasen Julius Andr oj) y knüpfen, sind äußerst symptomatisch für den heu.igen Stand des christtichen Kurses. In der letzten Zeit wurde sowohl von der Regie, ung als auch von den noch weiter rechts stehenden Pa t:i?u d.r Na.i.nalvcrsammluug der Versuch gemacht, d m ch 'stlichna'tonalen. Kurs ein, wenn auch abge,chliss.neS, a. liberales Mäntelchen umzuhüllcn. So hat Tel?!. ,..h den sogenannten liberalen Lorant HegedüS als Finanzminister verschrieben und nun haben die christlichnalionaten Parteien, welche einerseits bcr R.'gieru.ig nicht einverstanden sind, andererseits gegen die Partei der kleinen Landwirte, rechtzeitig ein Gegrng?wicht schaff.« tvoll.n, mit dem ehemals liberalen Grasen Julius Andeassy sich in einen Kuhhandel eingelassen. Die „Neu? Frei? Presse", welche bisher das Sprachrohr des Grasen Andrassy war, weiß nun.zu berichten, daß ii-r P otektor Und Protegee zugleich bei den Verhandlungen mit den Christlichnationalen in dem Hauchpunkt?, nämlich in drr Juden frage, sich s?hr nachgiebig gezeigt und gleich jenen sich aus den Standpunkt des christlichstioualen jKurses gcstellt habe. Der Völberbundrat. Varrs- 2l. Jänner. Der .»Petit Parcsien" meldet au» Genf: De nächste Sitznnq des Völsierdunvr te4 wurde end^tiq auf de' 2t Februar fe^gefetzt. ^er R it wird sich hauptlä^Nmit dem P'rbLSzir ln MUria und der Regelung der Danziger Frage befassen. _ England hofft, daß Deutschland zahlen wird. , L rr^on. 21. Jänner. DaS Neuterfche Vu-eau teilt! der Presse bezüglich Den schlands und der Wiedergutmachungen eine Note mit. worin es heißt: Die in der deutschen Prrss? verb 'e't t' B?hauptnng. daß Deutschland wahr, che inlich Einn^ndungon gegen die Vorschläge der Alliierten bezüglich der Zahlung von fünf festgesetzten Jr.h esra en aus N ch ung der Wi dergut. machungcn erhoben werde, wi.d nicht als der wirkliche! Standpunkt betrach et, ans den .sich , die deutsche Regierung frstzelegt habe. J.n Gegenteil d Uten die Verhandlungen, diejüngst", zwischen. -Deutschland-, und den Vertretern der All'ie der stättgefünden haben, darauf i hin. daß die dew'.schs...Regierung^Lch^dLr, Notwendigkeit voll bewußt ist. den sehr vernünftigen Vorschlag der Mlliierten, betreffend die Zahlung der fünf ersten Jahresraten der Ce«'amientichädiguug, ohne Verzug anzunehmen. Dies ist ein großer Fortschriit. obwohl wahrscheinlich bis zur-Pa.tser Konferenz offiziell kcirre Entscheidung getroffen sein dürste! Was die Wiedrrgntmachungen anlangt, können die Verbündeten ihre. Rechte; ans gewisse Zahlungen in Barem nicht preisgeben und es ist ein Fingerzweig notwendig daß D u schland w'rk.ich entschlossen ist. die VerpslichiU.rgen. die ihm der Vertrag auferlegt, durchzusühven Durch Annahme des Vorschlages wird die Bahn frelgemachdsein und die Brüsseler Konferenz wird die Erö.terung über die Gesamtsumme wieder aufnehmen können und die seit längerer Z^it bestehende Spannung wird merklich gemildert tverden. Infolge dieser Eur ügungen hat die Pariser Nachricht, Ivo n ach StaatSselrct-r Bergma nn die von den Verbündeten vorgeschlagenen Z'sf.rn anzunehmen sich gew?ig?rt habe, in London grrße Uebcr.a'chung hervorgerufen, Man begreift diesen Entsch.uß nicht und ebensowenig, welche Richtung, linst die deutsche SfcJetuY.g ein.ch.ag n werde, falls ,'ie den Wünschen der Verbündeten nicht stattzu- ' geben gewillt wäre. Der cinz'g? Unterschied zwischen dem Grasen Julius Andrassy und den Hallerianern besteht heute nur noch dairin^ daßi herstedke Graf - mit keinen europäisierten' Nerven die Pertilgung der Inden durch Mord. Verstümmelung. usw. prrhorcesz'ert. hingegegen dafür zu haben ist. daß die Juden durch im Gesetz genau unrtchriebene Reiebte ailmäülick ruarunde aerichset werden. Diele Lültuna des Grake» Andrarln kann nickt überraschsn. Graf And.assy ist vor allem legitimistischer Monarch'st und untero.dn.'t all seine noch so alten Prinzipien und Ueber'.eugungen diesem einen Gedanken. Und weil er für seine logitimiftischon Ziele in Ungarn keinen zauderen Anhang als die Vertreter des rückschrittlichsten und rücksichtslosesten christlich nationalen Kurses zu finden vermag, opfert er lieber all bas, was man bisnun als feiue liberal Ueberzeugung anzusehen gewöhnt war. und leiht feinen ^kamen einer Bewegung, welch? Unga n in der ganzen Welt iu Mißkredit gebucht hat. Man .kann jedoch heute schon Voraussagen, daß aus dststr Bereinigung,, wenn sie wirklich endgültig zustande kommt, wahrichrmlich ein schwarzer Julius Au. drassy aber niemals ein auch nur gemäßigter Christlichnarionalek harvorgohen wird. Ob Graf Andrassy auf diö'-nk' Letze dje Bahn von Prangins stach Budapest fr-imackeU''k-.rd ist eine Frage, die mit mehr Bereckti« gung verneint alö bejaht wstrden kann. Die Bnd^eLdebaLLe. Im Budgrtav Schutz wurde gestern die Beratung deS BokanschlageS fortgesetzt. In Verhandlung stand daS Kapitel: Handel, Gewerbe, Industrie und Bauten. Berichterstatter Odehna! besprach die einzelnen Punkte.deS Kapitels und bemerkte bei dem Punkte ^ÄusstellunaSwe)endatz 4n der Nötunde gegenwärtig.keine Ausstellungen möglich fden, da diese durch die militärische Belegung sehr stark beschädigt fei und umfangreiche Wiederherstellungsarbeiten notwendig sind. Er besprach dann unter anderem die Organisation d«S Militäcgeographischcn Instituts, daS nunmehr nach vielfachen Schwierigkeiten, zu einer^ neuen Betrlebskorm gekommen fei, die geeignet erscheint, dem Staate neue EtnnahmSquellen zu verschaffen.- VundeSminister Hernl.bespncht-sodann die einzelnen , Posten deS Voranschlages. Er betont, daß die Bejserung unserer wirtschaftlichen Verhaltnrise zum größten Teile von der Wiederbelebung und Ausgestaltung der mdustriellen Erzeugung abhärrgt. die wieder, eine gute Kohlen- und Rohstoffbelieferung zur Voraussetzung hat. Er verweist auf die bessere Koylenversorgung Oesterreichs im heurrgen Jahre, die aber bei weitem nicht genüge. Der MonatSdedarf cm Kohle bei trage 000.000 Tonlien, wovon im Jahre 1920 nur 36 Prozent 1 cm die Industrie adgegeven werden konnten. Allerdings te* Nr. 715 deute dies gegen das vorausgegangene Jahr, in dem :hj? 26 Prozent geliefert werden konnten, eine namhuLte ^r» Höhung. Der Minister bespricht dann die Mirage desMbsoheder Industrie und bemerkt, daß die Ein. und AuSstrhr zu stark behindert sei. Er habe deshalb die grundsätzliche Ein» und AuSfnhrfreiheit festgelegt, wobei es sich alz notwendig ergeben habe, eine VerbotSItste für gewisse Waren aufzu» stellen, doch sei er daran, die frere .Betätigung des Handels, wo eS nur gehe, wieder einzuführen. Heinl bespricht dann noch den Abbau der Sachdemobilisierung und verwetst darauf, daß jetzt nur noch 2766 Angestellte in der Sachdemobilisierung beschäftrgt» daß also ungefähr 2000 bereits abgebaut sind. Er hoffe, daß er in Bälde mit der Liquidierung der Zentrale werde beginnen könuen. Der Minister führt weiter aus, er habe auch der Frage der Erlangung ausländischer Rohstoffe besonderes Augenmerk zugewendet. Durch daS Zusammenwirken der alliierten und auch einiger neutralen Negierungen ist unS oann auch ein Rohstosfkredit angeboten worden. Drcse Aktion, di« von der im Kreise der Entente gegenwärtig lehandelten Kreditaktion zu unterscheiden ist. ist zum Teile bereits auSgenützt, und zwar hinsichtlich deS Anteiles der Schweiz durch den Bezug von Lebensmitteln; was den englischen Anteil betrifft. vorläufig durch den Bezug eines großen OuantumS von Wolle. Die Verhandlungen über die weitere Aussetzung dicker Kredite sind im Zuge. Diese Kredite werden nicht in Geld» sondern in W a r e n k c st ä n d e n. vorwiegend m Demobi« sterungSgütern angeboren, deren Quantität und Qualrtäj sowie Vretfe sich nicht immer mit den Erfordern,sten unserer Jrldustrie und unseres Gewerbes decken, andererseits ist dkg Uebernahme der Rohstoffe und ihre Weitergabe an Industrie und Gewerbe mit valutarischen Risten verbunden, deren Verteilung zwischen Staatsschatz und Interessenten Gegenstand schwieriger Auseinandersetzungen bildet. Diese großen Kredite konnten bis heute nicht vollständig auSgenützt werden. Die Regierung ist in dieser Frage in ständiger Fühlung mit der Reparationskommission und den Vertretern von Industrie. Gewerbe und Arbeiterschaft. Ebenso finden die Bestrebungen der Industrie, sich selbst mit Rohstoffen aus dem Ausland zu versorgen, weitgehende staatliche Förderung. Die österreichisä)e Industrie ist in erjler Linie Exportindustrie. Bei Erreichung der FriedenSpeoduktion wird Oesterreich nur in der Loge fein, ein Viertel der eigenen Erzeugung zu konsumieren, für drei Viertel wird der Absatz im Ausland gesucht werden müssen. Der Mnister besprach hierauf ausführlich die Lage der e i n z e l n e n I n d u st r i e n, die er als e r f r e u l r ch bezeichnet, soweit sie nicht durch Rohstoff« urrd Kohlenmangel behinhrrt sind. Namentlich die Elektrizitätsindustrie hat ihre Betriebe erweitert. Seit dem Umsturz ist sichtlich eine Kon« solidierung der In du sl r t e eingetreten, worauf lnöbesondere die Abnahme, der Arbeitslosigkeit hindeutet. Die Negierung ist unablässig bemüht, die Entente von der Nob. Wendigkeit der Gewährung, von ausreichenden Industrie» krediten ßu überzeugen. Gelingt es uns. die Entente zu bewegen,' ihre wiederholien Versprechungen ehestens in die Tat umzusetzen, so können wir ohne Besorgnis der Zukuu-i entgegensehen. Die zweite wichtige Frage deS Ressorts bezieht ßch auf die Handelsbeziehungen zum Ausland. Während des Krieges und während der Nachkriegszeit hat sich die Notwendigkeit ergeben, den Warenaustausch mit dem Ausland auf Grund von Kompensationsverträgen durchzuführen, später hat sä; gezeigte daß dwseS System handelsfeindlich ist, weshalb »'ch die Regierung für den Abschluß von Kontingenwcrträgen entschloß, welche die Ausfuhr von Warenkontingenten gewährleisten» dabei aber dem Handel innerhalb dieses Flabmeus die Möglichkeit der freien Betätigung gewähren. Der Minister bespricht hierauf ausführlich die mit den fremden Staaten abgefchlosienen Kontingentderträge, Handelsverträge ufw. und stellt mit Genugtuung fest, daß er prinzipieller Anhänger der Einfuhrfreiheit fei. ES sei allerdings notwendig ge. Wesen, Verbotslisten aufzustellen. Schließlich erläutert der Minister die Sachdemobilr. sierunG Rach dem Schlußwort der Berichterstatter wich der Bor« onfchlag des Bundesministeviums für Handel und Gewerbe, Industrie und Bauten angenommen. Das PretstreiSergefetz. Im Justizausschuß erklärte gestern der christlichsoziale Abgeordnete Dr. Schönbauer, daß seine Partei keineswegs daran denke, das Gesetz zu verschleppen oder zu verwässern, im Gegenteil, seine Partei sei dafür mi. der größten Schärfe gegen Preistreiber und SBwdfa vorzugehen, jedoch müssen die anständigen Küuslcuw geschützt sein. Der Berichterstatter Dr. Ramek erklärte, daß verschiedene Fehler und Undeutlichkeiten im Gesetz vorhanden seien, die er heftittgen müsse. Zu Hilesem Zwecke müsse er sich mit den an dem Gesetz interessierten Kreisen in Verbindung setzen und werde dann schleunigst den Bericht durchführen. Die Anschlußbewegung in Wien. Wie der »Wiener Mittags mitteilt, fand am 19. Jänner in Wien eine vom EisenbahnauSschuß einberufene Sltzcmg eures Exekutivkomitees der Staate-, öffentlichen und Festangestellten sowie von Gewevl'etreibmden und Wirtschustsorganisatlonen statt, m der einstimmig drr Antrag zum Bei schluß erhoben wurde, in allernächster Zelt «ine Niesen« demonstratio« für den Anschluß an Deutsch» i land zu veranstalten. An einem noch festzusetzenden Tage! soll in Wien und rn der Pwvinz die gesamte Arbeit I für ein ure Stunden r»ihen, sollen die Geschäfte geschloffcu